Emily Lesi Wells

 

Emily Lesi Wells
Status PC
Spieler Sunny
Dienstliche Informationen
Ranggrafik
Rang Ensign
Posten sCING
Stationierung USS Hephaistos
Biographische Informationen
Geburtstag 30.06.2395
Geburtsort USS Fortuna
Herkunft Ihre Eltern stammen
beide vom Trill
(Stadt: Mak’ala)
Familienstand ledig
Religion
Glaubt an das Karma
und irgendein
göttliches Wesen,
was auf alle Lebewesen
aufpasst. Ist für vieles
offen, aber bastelt
sich ihre eigene Religion
aus den Dingen
der einzelnen Völker die
ihr gerade gefallen.
Vater
Meraus Vux –
Wissenschaftler –
verstorben
Mutter Lillum Vux –
Wissenschaftlerin –
verstorben
Adoptivvater Harmon George Wells –
CING der USS Nautilus
Adoptivvater James Wells –
CNS der USS Nautilus
Physische Beschreibung
Spezies Trill- Unvereinigt
Geschlecht weiblich
Größe 160 cm
Haarfarbe Dunkelbraun, gern auch
mal bunte Strähnchen
(aktuell blaue und
grüne Strähnchen)
Augenfarbe eisblau
Hautfarbe sehr blass
Politische informationen
Buergerschaft Föderationsbürger

Lebenslauf

  • 31.06.2395 Geburt
  • 2395 bis 2400 USS Fortuna – (Kindheit)
  • 2400 bis 2406- Frachtschiff Black Star – (Schule fürs Leben/ erste technische Arbeiten)
  • 2406 bis 2411 – USS Nautilus – (Schule/ Fernstudium)
  • 2411 bis 2415 – Sternenflottenakademie
  • 2415 Versetzung als TO auf die USS Aurora
  • 2415 Nach Zerstörung der USS Aurora temporäre Versetzung zur USS Hephaistos als sCING

Emily wurde unter dem Namen Lesi Vux auf einem Raumschiff der Sternenflotte weit außerhalb des Föderationsraumes geboren. Die USS Fortuna befand sich zu diesem Zeitpunkt auf einer 8 Jahre andauernden Forschungsreise in nicht ausreichend erforschten Teilen des Alls.

Ihre Eltern waren beide wissenschaftliche Offiziere des Sternenflottenschiffes. Die Schwangerschaft ihrer Mutter war nicht unbedingt geplant, beide freuten sich jedoch sehr über die Tatsache dass sie Nachwuchs bekommen würden, auch wenn sie diesen Schritt erst nach Erreichen ihrer Heimatwelt Trill geplant hatten. Es war niemals ihr Plan gewesen ein Kind auf einem Raumschiff aufzuziehen. Es lief wohl streng nach dem Motto: Oft plant man Dinge und im Hintergrund fällt das Schicksal vor Lachen vom Stuhl.
Die beiden Offiziere gewöhnten sich mit der Zeit jedoch an die Gegebenheiten und planten schon damals nach Beendigung ihrer Reise sich auf die Heimatwelt der Trill versetzen zu lassen, so dass ihre Tochter dann in einem sicheren Umfeld aufwachsen würde.
Beide waren nicht nur brillante Wissenschaftler, sondern auch liebevolle Eltern, die sich in jeder freien Minute um ihre Tochter kümmerten. Sie förderten das Mädchen schon früh und brachten ihr viele wichtige Dinge bei. Viele Kinder gab es auf dem Schiff nicht und so kamen ein paar Dinge vielleicht ein wenig zu kurz, was sie jedoch immer mit viel Liebe und Zeit zu kompensieren versuchten.
Zu dieser Zeit verbrachte Lesi viel Zeit in der wissenschaftlichen Abteilung und spielte auf dem Schreibtisch ihrer Mutter mit ihrer Puppe Emily und ihrem Stoffsymbionten.

Kurz nach Lesis fünftem Geburtstag kam es zu einem tragischen Zwischenfall, der Warpkern des Schiffes hatte eine Fehlfunktion und binnen Minuten kam es zu einer riesigen Explosion, welche das gesamte Schiff zerstörte. Die Zeit reichte nicht einmal aus um das Schiff vollkommen zu evakuieren.
Lesi wurde von ihren Eltern in einer Rettungskapsel platziert, sie schafften es jedoch nicht mit ihr zusammen das Schiff zu verlassen. Das Unglück ereignete sich so weit von jedem Außenposten entfernt, dass die wenigen Shuttles und Rettungskapseln den nächsten bewohnbaren Planten ansteuerten. Die Kapsel in der die kleine Lesi saß, kollidierte jedoch mit den Trümmern des Schiffs und trieb so manövrierunfähig in der Nähe des zerstörten Schiffes umher. Fast 24 Stunden hockte Lesi in der Kapsel und weinte bitterlich, nicht mal ihre Puppe und ihr Stofftier vermochten sie zu trösten. Wie nah sie damals dem Tod wirklich war, verstand sie zwar noch nicht, sie hatte aber große Angst vor der Dunkelheit und der Einsamkeit und wollte eigentlich nur zu ihren Eltern.

Angelockt durch die Trümmer kreuzte die Black – Star das Gebiet auf der Suche nach Wrackteilen, welche man noch gewinnbringend versetzten konnte. Neben ein paar netten Kleinigkeiten, fand die Crew auch eine Rettungskapsel über den Inhalt waren sie allerdings weniger erfreut. Ein Kind konnten sie bei ihren oft recht zweifelhaften Geschäften nicht gebrauchen. Einige Zeit lang versuchten sie die anderen Überlebenden des Schiffes zu finden, was sich jedoch als hoffnungslos gestalten sollte, die Option das Kind einfach an ein anderes Föderationsschiff zu übergeben, was auf Grund ihrer Lage auch mehr als aussichtslos. Sicherlich hätte die Crew das Mädchen auch einfach irgendwo aussetzen können und sich selbst überlassen, aber auch sie hatten noch genügend Anstand und Ehrgefühl, das Kind irgendwo auszusetzen kam einem Todesurteil gleich und dafür wollten sie nicht die Verantwortung übernehmen.

Erschwerend war auch der Umstand dass die kleine Trill schrecklich verstört war und mit den fremden Wesen auch gar nicht recht sprechen wollte. Ihre Mutter hatte ihr immer gesagt, dass sie mit Fremden nicht sprechen durfte. Nach ein paar Tagen war ein Kontakt jedoch nicht mehr zu vermeiden, also benutze sie einfach den Namen ihrer Puppe für sich und nannte sich Emily.

Mit der Zeit gehörte die kleine Emily irgendwie zur Crew, auch wenn sich alle eine nette Familie für das Kind gewünscht hätten, sie hatten nie einen Ort gefunden an dem sie das Mädchen mit gutem Gewissen zurücklassen konnten. Selbst der Ferengi rückte nach ein paar Monaten vor dem Vorschlag ab, das Mädchen gewinnbringend zu verkaufen und weihte sie in die Regeln des Profits ein.
Der Captain des Schiffes und seine Frau bemühten sich besonders um das Kind, sie versuchten ihr alles beizubringen was man zum Überleben wissen musste, der Unterricht beschränkte sich nicht auf die Theorie und so stand die kleine Emily schon mit sechs Jahren im Maschineraum und reichte dem Ingenieur das Werkzeug an. Emily freute sich damals IMMER wenn sie helfen konnte, das alles um sie herum war für das Mädchen nur ein lustiges Spiel und lange hatte sie gar nicht verstanden, das es nach vielen Gesätzen und moralischen Regeln nicht unbedingt ganz richtig war was ihre neugewonnene Familie tat.
Das die Erziehung zu wünschen übrig ließ war allen bewusst und auch wenn sie es gut meinten, war ein Frachter kein Ort an dem ein Kind ganz ohne Kontakt zu anderen Kinder aufwachsen sollte. Außerdem war die Crew auch kein Aushängeschild an moralischen Beispielen. Die Option den Föderationssektor anzusteuern bestand allerdings auch nicht, denn das wäre für die Crew ein Freifahrtschein ins nächste Gefängnis gewesen, so waren sie über die Jahre immer wieder in der schwierigen Lage zu entscheiden was sie mit dem Mädchen tun sollten, während für Emily eigentlich immer feststand, dass sie niemals weggehen wollte.

Kurz nach Emilys elftem Geburtstag empfing die Black – Star ein Notsignal von einem Shuttle mit einer Kennung der Sternenflotte. Natürlich war die Crew interessiert daran dieses Shuttle in ihren Besitz zu überführen, allerdings waren sie auch interessiert daran woher es kam, denn immer noch waren sie Jahre vom nächsten Außenposten der Föderation entfernt.
Das Shuttle wurde geborgen und an Board befand sich ein Offizier der USS Nautilus, welche auf einer Tiefenraummisson war und wohl nur zufällig den Weg der Black – Star gekreuzt hatte. Unter normalen Umständen hätte die Crew sich das Shuttle angeeignet und den Offizier irgendwo ausgesetzt, aber dieser Kontakt bot eine Möglichkeit welche sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht gehabt hatten. Anders als so oft wurde der Mann als Gast eingestuft und die Crew half ihm dabei das Shuttle zu reparieren, drei Tage befand er sich auf dem Frachter und schien sich sehr schnell mit Emily angefreundet zu haben. Natürlich war Emily an dem Besucher interessiert, denn so oft gab es auf dem Frachter keine Gäste und ein bisschen Abwechslung war bei dem quirligen Kind immer willkommen.

Es fiel der Crew der Black – Star schwerer als sie zugeben wollten, aber Emily würde sie verlassen und das ob das Kind es wollte oder nicht. Das Leben was die Crew führte war nichts für ein Kind und endlich hatten sie die Möglichkeit ihr eine sichere Zukunft zu verschaffen. Der Captain des Frachters appellierte an der Ehrgefühl des CING der Nautilus, so dass dieser versprach sich persönlich um Emily zu kümmern.

Es gefiel dem Mädchen überhaupt nicht den Frachter und ihre Familie verlassen zu müssen, aber nach ihrer Meinung hatte auch niemand wirklich gefragt. So steuerte wenig später ein notdürftig geflicktes Shuttle auf die letzten bekannten Koordinaten der Nautilus zu und sendete erneut ein Notsignal.
Aus angemessener Entfernung beobachtete die Crew der Black – Star, wie das Shuttle geborgen wurde, bevor es Kurs auf den Beta – Quadranten setzte.
Der Ingenieur wollte sein Versprechen halten, auch wenn er sich nicht ganz sicher war wie er seinem Ehemann erklären sollte, dass sie nun eine elfjährige Tochter hatten. Selbst im bockigen Zustand war Emily damals noch sehr niedlich, weswegen dem CNS der Nautilus sich sofort liebevoll um das Mädchen kümmerte. Die beiden Offiziere hatten schon oft darüber gesprochen ein Kind zu adoptieren und so sahen sie es einfach als Schicksal an, das sie sich nun um die kleine Emily kümmerten.
Auf dem dreijährigen Rückweg zur Erde wuchs die kleine Familie zusammen und das obwohl die Trill nicht immer sehr einfach war, besonders die Pubertät des Mädchens war vielleicht ein größeres Abenteuer als jede Tiefenraummisson.

Crew der Black – Star (Frachter: tägig im „Transportgeschäft“)

  • Andreovits Ivanov (Mensch – Sternenflottenoffizier desertiert)
  • Pleia (Ivanov) (Mensch/ Vulkanier – Sternenflottenoffizierin desertiert)
  • Gnaka (Ferengi – Schmuggler/ Betrüger/ Dieb)
  • Kromowg (Klingone – Söldner)
  • Ceija Bronislawa (Mensch – Trickbetrügerin)

Psychologisches Profil

Emily ist eigentlich eine mehr als freundliche Person, welche sich jedoch sehr schnell darüber ärgert wenn etwas nicht funktioniert oder genauso läuft wie sie es sich vorgestellt hat. Mitunter kann sie auch wie ein Rohrspatz schimpfen um ihrem Ärger Luft zu machen. Sie mag es andere Leute um sich zu haben und sich zu unterhalten, allein zu sein ist nicht gerade ihre starke Seite, aber sie arbeitet daran. Sie kann sich schnell auf andere Personen einstellen und kann eigentlich mit fast Jedem zusammen arbeiten.

Da sie ihr ganzes Leben schon unter fremden Rassen lebte, hat sie auch oft großes Verständnis für die kulturellen Eigenheiten anderer Lebensformen und kopiert sie sogar, wenn es ihr weiterhilft. So hat sie an der Akademie im Streit auch mal einen Klingonen gebissen um sich wenigstens ein wenig Respekt zu verschaffen. Es war wohl ihr Glück, dass der Mann Spaß verstand – zumindest arbeiteten sie ab diesem Tag wirklich gut zusammen.

Sie liebt ihre Arbeit und versucht sie immer mehr als gut zu machen, Em hält sich an die Regeln der Sternenflotte, jedoch ist sie nicht so verklemmt wie viele andere Offiziere. Wann immer sie nicht im Dienst ist, tragt sie ihre private Kleidung, setzt oft im Schneidersitz auf ihrem Schreibtisch, krabbelt aus zeitlichen Gründen durch die Jefferiesröhren, oder klettert im Maschinenraum auf den Anlagen herum, wenn sie an einer ungünstigen Stelle etwas reparieren muss. Sie besitzt eben oft eine etwas unkonventionelle Art die Welt um sich herum wahrzunehmen.

Schon immer hatte Emily ein fotographisches Gedächtnis und wirkt auf Fremde schnell besserwisserisch – sie hat allerdings auch sehr gern Recht und vertritt ihren Standpunkt schon fast stur.

Stärken:

  • Freundlich/ Fröhlich
  • Aufgeschlossen
  • Teamfähig
  • Loyal
  • Sehr intelligent und an neuen Dingen interessiert
  • Fotographisches Gedächtnis/ versteht technische Abläufe überdurchschnittlich gut
  • Hochbegabt
  • Überlebenskünstlerin
  • Kann sich schnell auf neue Situationen und Personen einstellen
  • Oft sehr positiv eingestellt

Schwächen

  • Privat keinerlei Ordnungssinn
  • Teilt ihr Essen nicht und hat auch oft die Befürchtung das sie nicht genügend zu essen bekommt, ständig hungrig
  • Sehr geschickte Lügnerin
  • Versucht gern auch mal andere Leute zu manipulieren
  • Wäre gern älter und größer (größer ist immer gut)
  • Besitzt einen sehr eigenen Modegeschmack/ Farbgeschmack
  • Hat gern recht und kann mitunter auch sehr stur sein
  • Zickig
  • Ist nur ganz knapp durch den Sportteil an der Akademie gekommen
  • Bestiehlt gern auch mal ihre aller besten Freunde nur um es ihnen wieder zu geben, finden die meistens nicht lustig
  • Hat oft eine sehr blumige Sprache und schimpft wie ein Rohrspatz wenn etwas nicht so klappt wie sie es sich vorgestellt hat
  • Liebt alles was funkelt und glitzert und will es dann IMMER haben

Vorlieben:

  • Essen (Fast Food)
  • glitzernde Dinge
  • Technik
  • Öl und Schmiere
  • Raumschiffe

Abneigungen:

  • Planeten
  • Insekten
  • Einsamkeit
  • Symbionten der Trill (findet sie voll eklig)
  • Nicht ernst genommen zu werden

Spezialgebiete

Ausbildung

  • Lernprogramme des Frachters auf dem sie aufgewachsen ist
  • USS Nautilus – Allgemeine Schulbildung
  • USS Nautilus Fernstudium Ingenieurswissenschaften (Warptheorie und Teleportationstheorie)

Sternenflottenakademie

  • Grundausbildung
  • Vertiefende Technikkurse Verteidigungs.- und Anfgriffssysteme
  • Mitentwicklerin eines Programmes zur Notsteuerung von Rettungskapseln

Zivile – Vorbildung

  • Extrem gute Taschendiebin
  • Verkaufstalent
  • Kennung von Schiffen ändern
  • Alkoholdestille bauen
  • Spricht zahlreiche Spracht: Sternenflottenstandart, russisch, serbisch, klingonisch, vulkanisch, Sprache der Ferengi, Sprache der Trill,

Hobbies

  • Essen
  • Klettern
  • Lesen
  • Holodeck – Krimis
  • Dinge auseinander schrauben, nur um sie wieder zusammenzusetzen
  • Glitzernde oder violette Dinge sammeln

Medizinisches Profil

  • Emily besitzt wie alle Trills die typischen roten Flecken am Körper
  • Wie viele Trill reagiert sie besonders empfindlich auf Insektengifte
  • Da sie sich in ihrem ganzen Leben nur sehr selten auf Planeten aufgehalten hat, ist ihre Haut extrem empfindlich gegenüber Sonnenstrahlen
  • Wie alle Trill werden ihre Hände von vielen anderen Lebewesen als extrem kalt empfunden

Klassifzierte Sektion

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