Thomas

 

Thomas
Status PC
Spieler Michel G.
Dienstliche Informationen
Ranggrafik
Rang Lt.(jg)
Posten CSO
Stationierung USS Hephaistos
Physische Beschreibung
Spezies 1/2 Mensch
1/2Borg
Geschlecht männlich
Größe 180 cm
Gewicht 105 kg
Hautfarbe blass weiß
Haarfarbe Blond
(natürliche
Dauerwelle)
Augenfarbe braun-grün-blau
Biographische Informationen
Geburtsort unbekannt
Geburtstag ca. 2385
Familienstand ledig
Familie unbekannt
vermtl. assimiliert
Religion Vulkan
Politische informationen
Buergerschaft Föderationsbürger

Lebenslauf

2390 stieß die USS Angelos, mit einer rein vulkanischen Mannschaft, auf einen bis dato unbekannten Typ Borg-Erkundungsschiff. Obwohl wesentlich keiner als die Akira-Klasse griff der Erkunder sofort an, als sie entdeckt wurden. Es war ein leichtes das kleine Schiff kampf- und flugunfähig zu schießen. Um nicht von den überlebenden Borg infiltriert zu werden, gingen die Vulkanier, schwer bewaffnet, auf das Borgschiff, wo sie auf heftigen Widerstand trafen. Schon beim ersten Anblick war den Vulkaniern klar, dass nicht nur der Schiffstyp neu war. Diese Borg waren anders. Sie hatten kein Exosklett und trugen wenig bis keine externen technischen Gerätschaften am Körper.
Der Kampf war hart. Aber zuletzt konnten die 11 erwachsenen Borg getötet werden. Nur ein etwa 5 jähriger Junge überlebte und konnte gefangen genommen werden.
Die Crew der USS Angelos barg die Reste des Borgschiffes und flog sofort Vulkan an, um den kleinen Jungen vor einem Borgdasein zu retten.

Die besten Ärzte auf Vulkan behandelten den ca. 5 Jahre alten Jungen. Die bekannte Borgtechnologie konnte einfach und schnell entfernt werden. Doch stießen sie schnell auf neue Technik, welche ihnen völlig fremd war. Arme, Beine und Wirbelsäule waren komplett durch kybernetische Entsprechungen ersetzt worden. Entfernte man diese, würde der Junge sehr lange darunter zu leiden haben und wahrscheinlich für immer schwere Schäden am Nervensystem haben. Das Gleiche galt für seine kybernetischen Neuroimplantate, welche komplett und sehr kompliziert mit dem Gehirn vernetzt waren. Das Problem war nur dass der Junge ja noch im Wachstum war. Die klügsten Ärzte Vulkans und der Föderation steckten ihre Köpfe zusammen, um über das Problem nach zu denken. Ein Problem welches sich nach wenigen Wochen von selber löste. Man stellte fest dass die ganze Borgtechnik einfach proportional mit wuchs!

Nach der Behandlung auf Vulkan wurde beschlossen ihn vorerst dort zu behalten, zu beobachten, zu erziehen und zur Schule zu schicken. Die Begegnung der USS Angelos mit den neuen Borg wurde geheim gehalten und der Geheimdienst leistete ganze Arbeit alle möglichen Spuren zu verwischen.

Thomas, wie ihn die Vulkanier getauft hatten, entwickelte sich normal. Genetisch konnte man feststellen dass er eindeutig menschliche Eltern gehabt haben musste. Man konnte aber weder die Eltern, welche vermutlich assimiliert worden waren, noch andere Familienangehörige aufspüren.

So wie er wuchs, so wuchsen alle kybernetischen Systeme mit. Ohne Naniten! Ein nicht zu lösendes Rätsel für die wenigen eingeweihten Wissenschaftler.

Immer wieder stellten sie Thomas auf die Probe, untersuchten und testeten ihn. Nichts deutete auf die Borg hin, auch wenn er einen Neurotransceiver besaß, welcher aber nicht mit wuchs und inaktiv war. Er entwickelte sich wie ein normaler menschlicher Junge. Mit einer Ausnahme. …

Mit der vulkanischen Schule hatte Thomas nämlich gar keine Probleme. Im Gegenteil! Er lernte schneller, besser und mehr als vergleichbar alte vulkanische Mitschüler. Selbst Meisterschüler konnten nicht mit halten.
Als er 7 Jahre alt war kam es zu einem Zwischenfall. Einigen, noch heißspornigen und ungezügelten, vulkanischen Schülern und Studenten, gefiel es nicht dass Thomas ihnen überlegen war. Zuerst schubsten sie Thomas nur herum, was dieser aber gelassen über sich ergehen ließ. Einer der schlechteren Schüler erregte sich daraufhin so sehr, dass er die Kontrolle verlor, der Wut verfiel und Thomas mit Fäusten angriff. Dieser zeigte erneut souverän seine Überlegenheit. Er strebte nicht, wie die Vulkanier, Emotionslosigkeit an. Er war, wenigstens zum Teil, menschlich und hatte/empfand Gefühle, und damit hatte er sich abgefunden. Aber er strebte ein hohes Maß an Selbstbeherrschung an. Und darin war er, trotz seiner Jugend, sehr gut! Er wich den Angriffen aus, wehrte locker und leicht Schläge ab, um dann selber einen einzigen Angriff zu setzen. Es wirkte spielerisch leicht auf alle Zuschauer, als er sich gewand hinter seinen Gegner brachte, um selbigen mit dem vulkanischen Nervengriff zu betäuben. „Gewalt ist keine Lösung!“

Es forderte selbst den Vulkaniern Respekt ab, wie zielstrebig und Erfolgreich Thomas durch die Schulen ging und früh zu studieren begann. Als Thomas seinen Doktor in Chirurgie & Kybernetik erworben hatte befand der vulkanische Rat dass es an der Zeit war dass er seine eigene Spezies, die Menschen, besser kennen lernen sollte. Man konnte ihn ja auch nicht permanent versteckt halten und er hatte ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben.
Idealer Weise machte Thomas genau dass was die Vulkanier erwartet hatten. Er bewarb sich auf der Sternenflottenakademie, wo er, mit Kusshand, angenommen wurde. Nach drei Jahren schloss er seine Studiengänge erfolgreich ab und wechselte als Sicherheitsoffizier auf USB Ganymed, wo er nach einem Jahr zum Lieutenant (JG) befördert wurde. Er handelte sich aber auch einen disziplinären Vermerk für übermäßige Gewaltanwendung ein, als er einem radikalen Nausikaner mit einem einzigen Schlag 6 Rippen brach.

Als er auf der Akademie ankam fragte man sich ob und was die Vulkanier Thomas über Sexualität beigebracht hatten. Kybernetik hin oder her, er war ein junger und sogar attraktiver Mann.
Sein gutes Aussehen erleichterte es ihm unter den weiblichen Kadetten ein paar Freunde zu finden. Auch männliche Kadetten wendeten sich an ihn. Wenn auch meistens nur um ihn um Hilfe beim Studium zu erbitten. Lediglich Joschua Hamilton war ein Freund.
Zuerst hatte er mit Katarina Von Spee eine intime Affäre. Sie hatte sich unendlich in ihn verliebt. Leider beruhte die Liebe nicht auf Gegenseitigkeit und so trennten sie sich nach einigen Wochen, in Freundschaft. Lange war Thomas nicht allein, als er mit Sue und Allen Baker, eineiige Zwillinge, intim wurde. Auf Thomas angesprochen lobten sie ihn in höchsten Tönen. „Ein super Liebhaber!“ … „Ein wahrer Adonis!“
Da beide immer wieder mal von Adonis sprachen wurde dies schnell sein Spitzname, was ihn aber nicht weiter störte.
Alle Drei waren nicht glücklich als die Akademiezeit zu ende ging. Die Zwillinge wurden auf ein Schiff versetzt und Thomas schickte man zur USB Ganymed.


Psychologisches Profil

Sehr ruhig und ausgeglichen. Auf vulkanische Logik geprägt, was sich auch in seinem Verhalten wieder spiegelt.
Thomas trägt immer schwarze glänzende unterarmlange Handschuhe, um die Borghaut zu verstecken. Seine Befürchtung ist, dass er andere Leute erschrecken könnte und/oder er damit Opfer von Vorurteilen oder gar Repressalien zu werden.

Stärken / Schwächen

Positiv:

  • Hoch intelligent (zum Teil durch kybernetische Borgimplantate)
  • Extrem stark und schnell
  • Sehr lernfähig
  • Analytischer Verstand
  • Zielstrebig

Negativ:

  • Einzelgänger
  • Wortkarg
  • sozial Inkompetent/schwierig
  • Schwächen beim Teamwork
  • Zeigt selten seine Gefühle
  • Schließt sehr selektiv Freundschaften
  • Leicht dominant

Vorlieben:

  • Scharfe Speisen
  • Eis
  • Klassische Musik
  • Trägt in seiner Freizeit bevorzugt vulkanische Roben.

Abneigungen: 

  • Angeber und Machos
  • Arroganz
  • Große gesellschaftliche Ereignisse, wie z.B. Feiern

Spezialgebiete

Vulkanische Schulbildung

Studien auf Vulkan:

  • Medizin (Dr. Chirurgie & Kybernetik – UFS anerkannt und zur Akademiezeit gerechnet),
  • Subraumphysik,
  • Astronomie,
  • Astrologie,
  • Mathematik und weitere wissenschaftliche Fächer als Nebenfächer

Studien auf der Sternenflottenakademie:

  •  Hauptfächer: Sicherheit, Taktik, Verhörtechniken
  • Nebenfächer: Psychologie von Kriminellen, Biologie, Exobiologie, Anthropologie und Exoanthropologie

Besonderheiten der eigenen Spezies:
Die kybernetischen Extremitäten sind extrem stark und schnell

Sonstiges:
„Zaubern“ Im Rahmen seiner Ausbildung zum CSO und später studierte Thomas viele Tricks, Maschen, Vorgehensweisen und so weiter, von professionellen (Taschen)Dieben, Betrügern, Schmugglern, … Vieles davon brachte er sich selber bei, um es ganz zu verstehen und um so den Kriminellen entgegen wirken zu können. Thomas beherrscht ein breites Repertoire verblüffender Tricks. Eine Münze erscheinen zu lassen ist nur Kinderspiel für ihn. Seine Tricks sind weit komplizierter und oft beeindruckend.
Thomas nutzt diese Fertigkeiten (leider noch) nicht um Publikum zu unterhalten. Beruflich nutzt er die Tricks um einen Effekt zu seinem Vorteil zu erreichen


Hobbies

  • Flügel spielen – Klassische Musik
  • Lesen und fortgesetzte Studien
  • Vulkanische Kampftechniken

Medizinisches Profil

Kybernetische Arme und Beine, welche menschlichen Extremitäten, außer der synthetischen Haut (welche grün-grau-schwarze Borgmuster aufweist), sehr ähnlich, aber an Kraft und Schnelligkeit weit überlegen, sind. Die Haut des Rumpfes und Kopf ist menschlich, aber sehr blass. Erst bei *sehr* genauem Blick erkennt man dass das Weiß seiner braun-grün-blau gemusterten Augen einen Hauch an Grünschimmer hat.
Auf der Oberseite seiner linken Hand befinden sich zwei Höcker, aus denen er 70 Zentimeter lange ‚Tentakel’ heraus schießen lassen kann. Mit diesen Tentakeln injizieren Borg Naniten, über welche Thomas aber nicht verfügt. Stattdessen kann er selbige willentlich unter Strom setzten und Angreifer unschädlich machen. Selbst ein Treffer ohne Strom ist sehr schmerzhaft! Mit den Tentakeln kann er allerfeinste Arbeiten hoch präzise ausführen.
Wie die Borg besitzt Thomas einen Neurotransceiver (welcher bei den Borg sicher stellt dass die Dronen unter Kontrolle des Kollektives sind). Dieser war bei allen bisherigen Untersuchungen inaktiv.

Krankheiten & Gesundheit:

  • Keine Krankheiten
  • Empfindlich auf Sonne
  • Miniaturreaktor und Energiespeicher im Unterleib

Klassifzierte Sektion

Seine diversen neuronalen Implantate konnte Thomas im Lauf der Zeit rekonfigurieren und programmieren. Sie dienen nun zu 99,99% seinen Interessen.
Tatsächlich verheimlicht er das der Neurotransceiver voll funktionsfähig ist und er ihn unter Kontrolle hat.
Hinter beiden Augen befinden sich Sensorensysteme, welche nicht nur dem Sehen dienen.
Im rechten Unterarm ist ein hoch effizienter Trikorder mit einem holographischen Monitor eingebaut. Die Sensoren befinden sich in den Fingerspitzen und leuchten grün wenn sie in Berieb sind.