[USS-Hephaistos] Lasset die Spiele beginnen

Hallo Zusammen,
ich habe mal die drei Teams in die Quest geworfen und hoffe, dass es für alle passt. Ein paar Fragen konnte ich auch beantworten, z.B. warum man die Prix/ Prax (das Glück) nicht anfassen darf. Da wir für das Glück in unterscheidlichen Prost nun ab und zu mal Prix stehen hatten und ab und zu Prax, gibt es bei den Kikonen einfach mehrere Namen für die Tiere.
So, ich hoffe das RPG gefällt euch und ihr habt einen schönen Abend.  

 

 

 

<RPG>

 

# Ort: Nisida-Steppe (Vulkangebierge Kerbas), Thassos IV

# Zeit: MD 8.1200

# Team Vulkan: geleitet von Commodore Ruthven, Ensign Geary, Ensign Enovo und PO Greene

Die Sonne brannte erbarmungslos vom Himmel herab, der Sand unter ihnen schien diese enorme Hitze noch zu speichern und der Quest- Gruppe entgegen zu schleudern, fast als wäre es ein stummer Aufschrei der Natur weiter ihr friedliches Dasein fristen zu können.

Die großen Pfoten der Reittiere hinterließen tiefe Abdrücke auf ihrem Weg und  einige Pflanzen wurden während des Laufens mit den großen Mäulern herausgerissen und verschlungen, diese Kunststück vollführten die Tier ohne dabei ihre Geschwindigkeit zu verringern. Nik war immer noch fasziniert von den Tieren und der Natur um ihn herum. Der Mann war jedoch immer schnell für Dinge zu begeistern und musste sich selbst immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass er hier nicht mitten in einem Holodeck – Abenteuer oder einem Abenteuer Urlaub war, sondern dass sie sich hier auf einer Mission befanden, einer Mission die vielleicht am Ende dazu beitrug den Krieg mit den Klingonen zu beenden und das ohne das noch weiter Leben vernichtet wurden.

Trish machte auf ihrem Reittier eine besonders gute Figur, was jedoch wohl eher an ihrer Kleidung lag, offensichtlich hatte dieses Volk die Erfindung eines BHs oder ähnliches verpasst. Zumindest hatte die hübsche rothaarige hier noch keinen Minimiser entdecken können und bei der freizügigen Modelinine wäre ihr diese mit Sicherheit nicht verborgen geblieben. Sie selbst hatte mit dieser Mode überhaupt kein Problem, sie liebte es den Wind und die Sonne auf ihrer hellen Haut zu spüren, aber das Reiten auf einem so großen Tier was so viel Schwung hatte, war vielleicht ein wenig zu viel Bewegung. Unter normalen Umständen war sie ja ein großer Befürworten von Schwerkraft und Beschleunigungskräften, aber heute hätte die Physik auch gern mal einen Tag freinehmen können.

Andere Völker andere Sitten? Sonst war sie ja nicht gerade der Fan von viel Kleidung aber heute wäre so ein Teil, doch irgendwie praktisch gewesen – schade.

Die Reittiere setzten weiterhin einen Fuß vor den Anderen, der klirrende Sand unter ihnen schien ihnen nicht das Geringste auszumachen. Sie gehörten offensichtlich nicht nur optisch in diesen Landstrich, sicher waren diese mächtigen Tiere schon unendliche Jahre in ihrer Entwicklung an das hier alles angepasst.

Ihre Tritte waren sicher, ihr Blick fixiert… bis….

Bis das Leittier ein seltsames Geräusch ausstieß, es klang für Ensign Geary fast so als wäre man einer Katze aus Versehen auf dem Schwanz getreten, nicht das ihm dieses Missgeschick schon einmal gelungen war, aber genauso hatte er sich die Reaktion der verstimmten Samtpfote vorgestellt.

Die folgenden Reittiere hielten jedoch abrupt in ihren Bewegungen inne und schienen nicht mehr wirklich vorwärts zu wollen, sie tapselten auf der Stelle und einige versuchten sogar die Richtung zu wechseln, trauten sich dann jedoch wohl doch nicht ganz den Schutz der Herde zu verlassen. Ein Glück für die weniger geübten Reiter der Gruppe. Der Blick der begleitenden Kikonen ging fast automatisch gegen den Himmel, während die Föderationsoffiziere ratlose blicke austauschten. Ein Schatten legte sich über das Szenario und auch wenn dieser für einige wenige Sekunden der Sonne Einhalt gebot, so wendete sich nun auch der Blick der Sternenflottenoffiziere gegen den Himmel.
Ein riesiges Tier kreiste über ihnen, oder eher über dem Vulkan. Es erinnerte das Team stark an einen altertümlichen Drachen und doch handelte es sich dabei um das Prixmännchen.

„Warum ist er hier?“

Hektisch tuschelten die begleiteten Kikonen, „Er ist schon wieder ausgebrochen?“

„Er hat aber einen roten Bauch… diese Männchen nicht! Und er ist fast doppelt so groß wie das Männchen im Schutzbereich.“

Die weiblichen Kikonen wechselten fragende Blick, „Wir haben also ein zweites Männchen?! Was offensichtlich mitten in der Pubertät ist und uns sicher als Feinde seiner Herde einstuft.“

Ihr Gegenüber nickte, „Aus Artenschutzsicht ist das faszinierend…“

„Ich bin gespannt ob du das noch so siehst, wenn er uns gebraten hat und frisst.“

Die Frauen waren über dieses Ereignis so überrascht dass sie für einen kurzen Moment sogar die Etikette vergaßen, denn keine von ihnen wollte zurückkehren und erklären warum ihre Questpartner nun Dönerfleisch waren.

 

 

 

# Ort: Ermenike, Thassos IV

# Zeit: MD 8.1200

# Team: Moos: geleitet von Ensign Jenkins zusammen mit Leftenant Commander Rocha,  Leftenant Ajur und Leftenant Claton“

Auch die kleine Gruppe die auf der Suche nach dem besonderen Moos war hatte unter enormen Starpatzen ihr Ziel fast erreicht. Fast schon hätte man annehmen müssen das allein der Weg eine Quest sei und das die kleine Gruppe diese meisterhaft bestritten hatte, aber diese Reise war nur der beschwerliche Auftakt zu einer noch beschwerlicheren Suche.

Es galt das richtige Moos zu finden und wie die Kikionen sie informiert hatte, gab es zwei Moosarten die ein sehr ähnliches Äußeres aufweisen konnten. Die eine Art war schlicht und ergreifend falsch, weil sich schnell fäulinsspilze darin ausbreiteten, die zweite Art hingegen war hochgiftig und sie sollten es tunlichst meiden diese Art auch nur zu berühren.

Das Team setzte in diesem Punkt seine ganze Hoffnung auf Calton, der sich schon auf dem Weg mit den heimischen Pflanzen vertraut gemacht hatte. Offensichtlich saugte er das Wissen über Flora und Fauna geradezu auf und erinnerte Cat doch unweigerlich an einen Schwamm. Gab es in der Geschichte der Erde nicht auch eine Zeichentrickserie über einem Schwamm? Sie mahnte sich zur Wachsamkeit, trotzdem war Cat sich sicher, dass Emily diese Serie gefallen hätte und sie selbst… ja sie hätte sie gern mit ihr angesehen.

HIER und JETZT ermahnte sich die Offizierin, die erst gestern eine erfolgreiche Sitzung auf dem Holodeck hinter sich gebracht hatte und so Stück um Stück ihre Auflagen erfüllte.

Jenkins und Ajur tauschten sich gerade über das weitere Vorgehen aus, der taktische Offizier schien sich in jedem Gelände zurecht zu finden. Cat blickte sich erneut um, es war Warm, aber nicht heiß, dafür schien diese Gegend hier eine enorme Luftfeuchtigkeit vorzuweisen. In Einiger Entfernung gab es Seen und riesige Wasserrosen thronten majestätisch auf ihrer Oberfläche. Zumindest sah dieses schwimmende Gemüse so aus wie die Wasserrosen, die sie auf der Erde irgendwann mal in einem Park gesehen hatte, nur knapp 10-mal größer. Sicher hätte Cat nun Daniel nach seinem fachkundigem Wissen fragen können, aber auf einen langen Vortragt über diese Pflanze hatte sie nun schlicht und ergreifend keine Lust.

Am Ufer wuchs Moos, davor wuchs allerdings riegendeine andere Pflanze die knapp 1.5 Meter hoch war und irgendwie flauschig aussah. Die Pflanze hatte Blühten ähnlich der Baumwollpflanzen der Erde, zwar war die „Wolle“ nicht weiß, sondern schimmerte eher perlmutartig, aber eine gewisse Ähnlichkeit konnte man dem Gemüse nicht absprechen. Cat seufzte und holte Daniel mit einer Handbewegung etwas näher, „Das Moos, ist es das was wir suchen, oder das giftige Zeug.“

Daniels Blick wanderte in entsprechende Richtung, „Das kann ich von hier aus nicht sagen. Ich müsste näher ran.“ Beim Laufen zog er kein Notzbüchlein aus der Umhängetasche und suchte darin nach der Skizze. Das alles war vielleicht etwas old School, aber es hatte Spaß gemacht zu zeichnen und der Austausch am gestrigen Tag zu den Pflanzen war erquickend gewesen und ja…er hatte der Tatsache das zeichnen wirklich eine beruhigende Wirkung hatte den Kikonen nichts wiederlegen können. Auch ihre Gastgeber verfügten über moderne Techniken zur Datenerfassung und Wiedergabe, aber das Zeichnen war eine Kunst in ihrer Kultur auf die sie viel Wert legte. Vielleicht hatten die Bewohner der Erde in diesem Punkt etwas Wichtiges verloren.

Ein hübscher 60 Zentimeter Schmetterling schwirrte kurz um Cat und Daniel herum, bis der Wind das zarte Geschöpf in die Richtung der Woll – Pflanzen leitete, das Tier war offensichtlich von dem Geruch betört und ließ sich auf einer der Pflanzen nieder um seinen Rüssel in den köstlichen Nektar zu tauchen. Blitzschnell durchbohrte ein Reißzahn das Tier und zerrte es ins Innere der Blühte, dabei hallte ein Schmatzende Geräusch bis zu den beiden Offizieren. Cat blieb erschrocken stehen und war sich für den Moment nicht mehr ganz sicher ob das eine Pflanze oder ein getarntes Tier war, was sich zwischen ihnen und dem Moos befand.

„Daniel, was halten sie von dem Zeug“, Cat hatte damit gerechnet das auch Daniel noch neben ihr stand aber diese lief weiter auf die seltsame Pflanze zu und schien sie gar nicht mehr wahrzunehmen. Er blickte nur verliebt auf die wollige Blühte.

Cat machte ihre Begleiter auf Daniel aufmerksam, da diese in einiger Entfernung standen musste sie zu ihren hinüber rufen. Fast zeitgleich prasselte das Donnerten eines Hubschraubermotors auf sie ein. Verwundert blickten sich alle  um, während die begleitenden Kikionen ihre Waffen zogen. Einen Hubschrauber erwartetet Cat hier nicht, aber irgendetwas Großes stieg von einer Wasserrose auf und schwebte einen Moment lang über dem Teich.
Eine Libelle? Das Tier sah aus wie eine Libelle, es hatte diese typische Art des Schwebens, die wunderschönen Flügel, die im Sonnenlicht wie Perlmutt schimmerten und der langgezogenen Körper. Allerdings war das Ding knapp 5 Meter lang und hatte offensichtlich gleich die ganze Familie im Schlepptau, denn drei weitre Exemplare der Kampf – Libellen erhoben sich von den Pflanzen auf dem See.

Cat schüttelte den Kopf, sie hatten nun wirklich Kampflibellen und fleischfressende Woll – Pflanzen am Hals – SCHEIß PLANET!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

 

 

# Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV

# Zeit: MD 8.1200

# Team Sand: geleitet von Commander Bateh, Ensign Jetsun Pema, Captaion Ruthven und Commander della Scala

Der Weg der Quest – Gruppe war beschwerlich. Sie hatten mit einem altertümlichen Boot über den See setzen müssen, obwohl die Kikonen im Hafen Wassergefährte gehabt hatten die selbst für die Sternenflotte als hochmodern galten, vielleicht waren diese Dinger sogar technisch noch weiter entwickelt als die Schiffe auf der Erde.

Sie hingegen hatten den riesigen See mit dem tobenden Wasserschnellen, mit einem Gefährt überwunden das an zusammengebundenen Holzstämme erinnerte. Commander Bateh hatte im ersten Moment gedacht, sie sollten solch ein Gefährt nachbauen und das würde dann als Teambildenden Maßnahme durchgehen, aber nein… dieser Kelch blieb ihnen zwar erspart, aber dafür mussten sie mit diesem wackeligen Teil über das Wasser schippern und mehr als einmal hatte sich ein riesiges Tier unter ihnen bewegt. Fast als würde da ein riesiger Wassersaurier fröhlich unter ihnen planschen und nur darauf warten einen der gewaltigen Baumstämme als Zahnstocher zu benutzen.

Das All mit seinen unendlichen Weiten und den unzähligen Abenteuern, das war das EINE. Ein See voller Monster die nur darauf warteten sie alle zu verschlingen etwas ganz Anderes. Außerdem war Wasser schlicht und ergreifend nicht ihr Element.

Das Floß stieß endlich auf den sandigen Strand der Insel auf der die Prix heimisch waren, Ruthven sprang ins Wasser um das Floß weiter auf den Stand zu ziehen. Er befestigte das Seil zur Sicherheit an einer Palme und blickte sich um. Selbst hier am Rande der Heimatinsel stolzierten die erste Prix- Kühe an ihnen vorbei. Die Tiere schienen nicht die geringste Angst vor ihnen zu haben, da sie keine Krallen hatten und auch so nicht wirklich viele Verteildigungsfähigkeiten vorweisen konnten, stufte Shay sie als eher dumme Tiere ein, außerdem erinnerten ihn diese Viecher immer noch an eine Mischung aus Reptilien und Hausschweinen.

Jetsun hatte sich zu der kleinen Gruppe gesellt, in der es nun darum ging den richtigen Sand zu finden und wie es schien, war es nicht der Sand des Strandes, das wäre auch wirklich zu einfach gewesen. Die Kikonen präsentierten eine alte Karte die Pema irgendwie an eine Piraten- Schatzkarte erinnerte. Innerlich seufzte sie, sie hoffte einfach das die Gefahren sich in Grenzen hielten, sie waren Ärztin und keine Kriegerin, aber sie war hier um ihre Leute zu unterstützen und das würde sie auch nach aller besten Kräften tun.

Während die kleine Gruppe diskutierte sorgte ein erbärmliches Quieken dafür, dass die Offiziere zusammen zuckten. Es schien fast so als hätten zwei Kühe Streit, die Ranghöhere scheuchte das Rangniedriger Tier vor sich her und leider genau in die Gruppe hinein.

Die Sternenflottenoffiziere sprangen zur Seite, aber just in diesem Moment jagte der Rest der Prix Herde durch sie hindurch und rissen den Einen oder Anderen mit sich, so das sie auf dem warmen Sand zum liegen kamen. Die Kikonen waren so geschickt ausgewichen, dass sie knapp 10 Meter neben den Offizieren standen, Shay hatte es umgerissen und auch Petsun saß mitten im Sand und blickte den Tieren die weiter davon jagten nach. Ihre Hand war voller Schleim, den sie nun fragend anblickte. Sie hatte eines dieser Tiere angefasst!

Etwas was verboten war. Die Kikonen rannte auf die junge Frau zu und wischten den Schleim mit einem Tuch ab, „Es war ein Versehen“, versuchte Jetsun sich zu rechtfertigen. „Wo haben Sie das Tier berührt“; war die beunruhigte Frage der hübschen weiblichen Kikonin.

„Ich glaube am Kopf“, versuchte Pema sich zu erinnern, war sich nun aber doch sehr sicher.

Die Kikonen nickten zufrieden, „Dann hatten Sie Glück im Unglück.“
Die Ärztin war sich nicht sicher, ob das nun ein Wortspiel war, für den Moment war sie jedoch beruhigt, dass ihr unfreiwilliger Regelverstoß ihre Gastgeber nicht verstimmte und diese sie auch wieder auf die Beine zogen.

Shay unterdes blickte auf seine Hand, die ebenfalls vom Schleim deiner Prix Kuh überzogen war, „Wenn ich zufällig das Hinterteil des Tieres berührt hätte?“

Die Kikonen zuckten zusammen und begannen zu beten, während sie dem Captain die Hand abwischten, „Das ist ein unbeschreibliches Unglück…… ihr werdet es so schwer haben.“

Commander della Scala war es der in dieser Situation einen ruhigen Kopf bewahrte, „Würdet ihr uns das bitte erklären?“

Die Kikonen blickten sich an, „Die Prix darf man nicht berühren, das ist schon seit Jahrhunderten so. Es bringt unermessliches Glück, Reichtum und Wohlstand, wenn man das Vorderteil berührt, aber Krankheit, Armut und Pech, wenn man das hintere Teil berührt…. Früher war es eine mächtige Waffe, dann aber als unsere Völker zivilisierter wurden schlossen sie DEN Vertrag, diese Tiere nicht mehr zu berühren und ihre Gabe für den eigenen Vorteil auszunutzen.“

Commander della Scala nickte, „Wir respektieren ihren Glauben….aber….“
Die Kikonen lächelten müde und einer von ihnen griff nach einem einfachen kleiner Ast der auf dem Boden lag und schleuderte ihn Jetsun entgegen, die reflexartig den Rücken zu dem Ast drehte, dieser hingegen schien fast von ihr abzuprallen (ohne zu auch nur zu streifen)und traf Shay nach einer 90 ° Kurve am Kopf.

„Die Wissenschaftler vermuten, dass der Schleim der Tiere im Zusammenhang mit der Gravitation des Planeten und der einmaligen Strahlung unserer Sonne die Naturgesetzte ein wenig verbiegen…. Aber es ist strengstens untersagt auf diesem Gebiet weiter zu forschen. Nicht auszudenken was passieren könnte.“

</RPG >

< SUM>

 

# Ort: Nisida-Steppe (Vulkangebierge Kerbas), Thassos IV

 

# Zeit: MD 8.1200

 

# Team Vulkan: geleitet von Commodore Ruthven, Ensign Geary, Ensign Enovo und PO Greene

 

Bei der Erfüllung ihrer Quest stößt das Team auf ein bis lang unentdecktes Prix Männchen, mitten in der Pubertät und hoch aggressiv.

 

Ein toller Tag für den Artenschutz –ein nicht so toller für das Quest Team.

 

 

 

 

 

# Ort: Ermenike, Thassos IV

 

# Zeit: MD 8.1200

 

# Team: Moos: geleitet von Ensign Jenkins zusammen mit Leftenant Commander Rocha,  Leftenant Ajur und Leftenant Claton

 

Die kleine Gruppe lernt viel über die Pflanzen des Planeten und macht Bekanntschaft mit einer Kampflibelle.

 

 

 

 

 

# Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV

 

# Zeit: MD 8.1200

 

# Team Sand: geleitet von Commander Bateh, Ensign Jetsun Pema, Captaion Ruthven und Commander della Scala

 

Die Sand Gruppe lüftet das Geheimnis, warum man die Prix / Prax (das Glück) nicht berühren kann und zumindest Shay hätte auf diese Erfahrung verzichten können.

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