Gaspar Toussaint

Gaspar Toussaint
Status PC
Spieler Mortimer Bishop
Dienstliche Informationen
Ranggrafik
Rang Commander
Posten CO
Stationierung USS Odyssey
Biographische Informationen
Geburtstag 01.04.2378
Familienstand ledig
Vater Césario Valcourt
Mutter: Genevieve Toussaint
Zwillingsschwester: Aurelle Toussaint
Physische Beschreibung
Spezies Mensch
Geschlecht männlich
Größe 198 cm
Gewicht 93 kg
Haarfarbe Braun-Dunkelrot
Augenfarbe graublau
Aussehen helle Hautfarbe
Politische Informationen
Bürgerschaft UFP Bürger

Lebenslauf

Als Sohn kanadischer Auswanderer wurde Toussaint auf dem zivilen Transportschiff Siamanto geboren. Seiner jüngeren Zwillingsschwester Aurelle war er dabei genau neun Minuten voraus. Die Geburt der Zwillinge markierte den Höhepunkt des Nomadendaseins der Eltern, die ihr Lebensunterhalt als bezahlte Crewmen auf zivilen Raumschiffen verdienten. So wuchs der kleine Gaspar zwischen den Sternen auf.

Im Alter von sechs Jahren ließen sich die Eltern dann in ihrer alten Heimat nieder, der kanadischen Großstadt Québec.Hier verbrachte Gaspar seine restliche Jugend. Das Verhältnis zu seinen Eltern ist bis zuletzt gut. Sein Vater verstarb im Jahr 2414.

Die Heimat seiner Eltern spielte in der Formung von Gaspars Persönlichkeit eine große Rolle. Einen besonderen Platz erhielt Eishockey, ein Sport dem der Kanadier bis heute treu ist. Oft gab es für den Jungen nichts wichtigeres als nach der Schule mit seinen Schlittschuhen um den Hals zum Training zu stürmen. Genevieve Toussaint musste ihren Sohn immer wieder daran erinnern das man mit Eishockey kein Geld verdienen konnte, ein Umstand den der junge Gaspar nicht glauben konnte.

Aber die Mutter blieb unnachgiebig. Ihr Wille war es das ihr Sohn die Schule fertig machte. Er sollte einmal alle Möglichkeiten im Berufsleben haben, eine Wahl die sie und ihr Mann nicht hatten. Schulisch fiel der Junge nicht besonders auf. Dafür entwickelte Gaspar schon früh eine ausgeprägte Beobachtungsgabe. Er begann bestimmte Verhalten von Schulkollegen beim Eishockey vorhersagen, indem er sie beim Training beobachtete und analysierte.

Je älter er wurde desto mehr interessierte sich Gaspar auch für geistigen Sport. Er entwickelte mit etwa sechzehn Jahren ein ausgeprägtes Interesse an Schach, was aber nach der Schule langsam wieder abflachte. Heute ist Gaspar ein passabler Spieler, aber kein Genie.

Für die Raumfahrt hingegen interessierte sich der junge Kanadier seid er denken kann. Mit siebzehn Jahren entschied er die Heimat zu verlassen und dem Ruf der Flotte nachzukommen. Er schrieb sich für den sozialen Dienst in der Flotte ein. Der Dienst dauerte zwei Jahre und war eine gute Möglichkeit zu testen ob das Leben im kalten Weltall wirklich etwas für ihn war. Allerdings stand seine Entscheidung bereits nach dem ersten Tag fest. Er wollte zur Flotte!

Im Alter von neunzehn Jahren schrieb er sich als einer der Jüngsten in seinem Jahrgang an der Akademie ein. Der militärischem Drill machte Gaspar nichts aus, im Gegenteil. Leicht sollte die Zeit trotzdem nicht werden. Die erste Zeit litt er unter dem harten Umgangston. Als Kanadier hatte er immer schon den Hang sehr höflich zu sein. Eine Welt ohne Bitte und Danke war für ihn erst mal fremd. Seiner Leistung tat dieser Umstand aber kein Abbruch. Besonders im taktischen Raumkampf, Flugtraining und Command & Operations stach er hervor.

Ehe Gaspar sich versah war das Grundstudium vorbei und es war an der Zeit sich zu spezialisieren. Da es ihm besonders die Taktik und Operationsfächer angetan hatten begann er sich auf das Berufsfeld OPS und TAK vorzubereiten. Ein besonderes Faible entwickelte er für außergewöhnliche geschichtliche Manöver. Dieses Interesse ging so weit das er von deinen Kommilitonen den Spitznamen „Das Lexikon“ erhielt, was ihm überhaupt nicht schmeichelte, im Gegenteil. Bis heute reagiert er allergisch auf diesen Namen. Spitzname hin oder her: er schloss die Akademie mit sehr guten Noten ab.

Sein erster Posten führte Gaspar auf die USS Elverston, ein Schiff der Akira Klasse. Unter der Führung von Captain Sherav Ch’iqaollor lernte er die Realität des Flottenlebens kennen. Der Andorianer galt als sehr erfahren und streng im Dienst. Gaspars Position auf der Brücke wurde, wie bereits im Studium forciert, der Platz an der OPS Konsole. Anfangs haderte der junge Kanadier sehr mit der Verantwortung seines Postens. Der Stuhl des OPS war jeher ein wichtiges Verbindungsglied zwischen den einzelnen Stationen, die besonderes Augenmerk verlangte. Viele der Offiziere der alten Schule wussten nur zu gut mit welchen Mitteln sie von ihm bekamen was sie wollten. Gaspar entschied sich dieses Spiel von Gefälligkeiten nicht mitzumachen, auch wenn ihm dies für ihn einige Probleme bedeutete.

So vergingen seine ersten zwei Jahre im Dienst. Kurz nach seiner Beförderung zum Lieutenant – Junior Grade wurde die Elverston von einer Piratenflotte attackiert. Das erste Mal musste Gaspar im Dienst Gewalt anwenden, was ihn nachhaltig verändern würde. Die Elverston hatte den Befehl erhalten in einem Gebiet Präsenz zu zeigen um die aufkommenden Überfälle zu minimieren aber wie es in solchen Situationen oft passiert, ein neuer Feind eint die alten Feinde. Schnell wurde die Crew zu den Gejagten. Durch eine Lücke im Schild schaffte es ein größerer Entertrupp der Piraten an Bord zu beamen. Zwischen CSO Kowalschik und den Angreifern entstand ein wildes Katz und Maus Spiel was leider auch Unschuldige das Leben kostete. Jeder der Führungsoffiziere war nun gefragt. Der Kanadier teilte sein Department in kleine Stoßeinheiten auf und ließ sie immer wieder an bestimmten Stellen blitzartige Manöver durchführen. Die Angreifer verstreuten sich so weit über das Schiff das es mit gemeinsamen Kräfte ein leichtes war die restlichen Freibeuter fest zu setzen.

Diese Taktik brachte Gaspar Toussaint einigen Respekt seitens der Abteilungsleiter ein. Sherav Ch’iqaollor beförderte ihn, erst vorübergehend – später fest, zum zweiten Offizier des Schiffs. Diese Beförderung war für Gaspar ein Ritterschlag und löste innerhalb seiner ehemaligen Studiencommunity ein größtenteils positives Echo aus.

Mit 28, zwei Jahre später, entschied sich der junge zweite Offizier dazu neue Luft zu schnuppern und sein weiteres Glück auf einem anderen Schiff zu suchen. Er bewarb sich als zweiter Offizier auf der USS T’shukul, benannt nach einer der größten Freiheitskämpferinnen Vulkans. Unter dem Kommando des ebenfalls vulkanischen Captain Jyk lernte der Kanadier mehr den je unterschiedliche taktische Züge und Strategien auswendig.

In seinem zweiten Jahr an Bord wurde der Platz des Chefwissenschaftlers frei. Eine junge Perserin mit dem Namen Soraya Alizadeh trat die Stelle an. In vielerlei Hinsicht war die junge Frau eine Offizierin die im Kopf bleibt. Gaspar freundete sich mit ihr an. Obwohl die Beiden nicht immer einer Meinung waren funktionierten sie sehr gut zusammen. Auf berufliches Interesse folgte ehrliche Sympathie und ein tiefes Vertrauensverhältnis.

Es verging Zeit, auch Soraya lebte sich an Bord ein und wurde ein akzeptiertes Mitglied der Crew. Etwa sechs Monate nach ihrer Ankunft war es Soraya, die bei einem Empfang mit der Elite des Planeten Bolarus eine Doppelagentin von Sektion 31 enttarnte. Gemeinsam mit Gaspar konnten sie beweisen das die Frau ein doppeltes Spiel spielte. Wer letztlich dahintersteckte konnte leider nicht mehr aufgeklärt werden weil die Frau von Unbekannten in ihrer Zelle liquidiert wurde bevor sie verhört werden konnte. Zu Würdigung dieser besonderen Leistung wurden Soraya und Gaspar nach Abschluss der Ermittlungen befördert.

Die Zeit verging wie im Flug. Etwa drei Monate nach seinem 33. Geburtstag trat Captain Jyk an ihn heran. Er unterrichtete ihn darüber das Soraya mit sofortiger Wirkung seinen Platz als zweiter Offizier einnehmen würde. Gaspar war völlig perplex. Hatte er sich etwas zu Schulden kommen lassen? Ohne eine Miene zu verziehen fuhr Jyk vor fort und bot Gaspar im gleichen Atemzug den Posten des ersten Offiziers an. Der Kanadier musste sich setzen um die Nachricht zu verdauen. Dankbar für diese Chance nahm er an. Die Entscheidung des Captains war nicht ganz unumstritten da Gaspar zu diesem Zeitpunkt bei weitem nicht der höchstrangige Offizier neben Jyk war. Aber der Vulkanier machte deutlich das für ihn nicht der Rang sondern Kompetenz und Führungsstil entscheidend waren. Soraya lächelte breit als sie den frischgebackenen ersten Offizier an sich drückte. Das Dreamteam war vereint!

Die anschließende Zeit war leider für die ganze Crew sehr nervenaufreibend, am Horizont sah es nach Krieg aus. Drei Jahre befehligten die beiden Menschen die T’shukul an der Seite Jyks und beide hätten noch viele weitere Jahre daraus gemacht. Der Vulkanier war für Gaspar, der gerade zum Lieutenant Commander befördert worden war, ein wichtiger Mentor. Aber oft kommt es anders als gedacht, so leider auch hier. Bei einer ungefährlichen Außenmission auf einem beschädigten Langstreckenknoten verlor die T’shukul urplötzlich das Signal zu Jyk. Gaspar stellte sofort eine Rettungstruppe zusammen, aber es war zu spät. Jyk war verschollen.

Das mysteriöse Ende seines Mentors nagte sehr an Toussaint. Geschlossen mit Soraya bat er beim Flottenkommando um Versetzung. Gemeinsam traten sie zwei Monate später den Dienst auf der USS Bountless an. Ein weiteres Mal in der bewährten EO – 2O Kombination. Ihr neuer Kommandeur hingegen, ein Tellarit mit dem Namen Skath Morthuth, entpuppte sich als echter Kriegstreiber. Gerade Soraya eckte sehr oft mit Morthuth an. Auch Gaspar schlug die ständige Präsenz des Kriegs aufs Gemüt.

Nach einem sehr blutigen Frontoperation zog Soraya für sich die Konsequenz aus den Strapazen des ständigen Kriegeinsatzes und ließ sich krankschreiben. Gaspar fühlte sich sehr unwohl ohne seine dienstliche bessere Hälfte. Etwa acht Monate nach ihrem Abtritt beantragte er ebenfalls einen Fronturlaub um die Akkus endlich aufladen zu können. Am zweiten Tag des Urlaubs erreichte ihn der Hilferuf der Flotte. Sein erstes Kommando! Ohne lange zu überlegen setzte er sich mit Soraya in Verbindung. Er brauchte die Perserin.

Der Rest ist Geschichte.

 

Tabellarischer Lebenslauf

– 01.04.2378 (Geburt) Geburt in auf zivilem Frachter Siamanto

– 2383 (5 Jahre alt) Umzug nach Quebec, Kanada, Erde

– 2384 (6 Jahre alt) Einschulung

– 2395 (17 Jahre alt) Erlangt das Abitur

– 2395 (17 Jahre alt) tritt sozialen Dienst der Flotte an

– 2397 (19 Jahre) Schreibt sich bei der Akademie ein.

– 2401 (23 Jahre) Beendet Studium mit der Empfehlung für TAK oder OPS

– 2401 (23 Jahre) Versetzung auf die USS Elverston (OPS)

– 2403 (25 Jahre) Beförderung zum (Lt jg.)

– 2403 (26 Jahre) Beförderung zum zweiten Offizier der Elverston

– 2405 (28 Jahre) Wechsel auf die USS T’shukul (2O/OPS)

– 2408 (31 Jahre) Beförderung zum Lt.

– 2410 (33 Jahre) Ernennung zum EO der USS T’shukul

– 2411 (34 Jahre) Beförderung zum LtCmdr.

– 2413 (36 Jahre) Wechsel auf die USS Boundless (EO)

– 2416 (39 Jahre) Beförderung zum Cmdr. und Ernennung zum CO der USS Odyssey

 

 


Psychologisches Profil

Selbst für ein Mitglied des Kommandostabs, das gewohnt ist lange und viel zu Arbeiten, ist Gaspar ein Workoholic. Vierzehn bis sechzehn Stunden auf der Brücke sind für ihn völlig normal. In den stressigen Phasen der Mission benutzt er den Diwan in seinem Bereitschaftsraum häufiger als sein eigenes Bett. Es war der Sport, der Gaspar Demut in Sachen Ausdauer lehrte. Erst die vielen intensiven Hockeystunden worauf häufig noch ein paar weitere Stunden Schach folgten haben Körper und Geist in Einklang gebracht.

Viele viele Jahre, erst an der taktischen Konsole – später auf dem Stuhl des ersten Offiziers, haben aus Gaspar einen sehr erfahrenen Offizier gemacht. Anders als einige Kollegen hält er sich aus Politik gänzlich heraus. Durch seinen langjähriger Dienst an der Seite des Vulkaniers Jyk gilt Gaspar als einer der besten Taktiker seines Verbandes.

Obwohl es zuweilen auf der Brücke schon mal rau zugehen kann kommt hier ein typisches kanadisches Vorurteil zum tragen, was tief in seiner DNA verankert ist. Er ist stets ausgesucht höflich, auch zu Angehörigen von Konfliktparteien. Beispiel: Wenn ihn jemand anrempelt ist es trotzdem Gaspar, der sich entschuldigt.

Eine weitere seiner Tugenden ist Demut. Obwohl der Kanadier mittlerweile über fünfzehn Jahre in der Flotte ist fällt es ihm sehr schwer einen seiner Leute direkter Gefahr auszusetzen. Dieses notwendige Übel eines Kommandanten hat ihm gerade in der Zeit im Krieg sehr zugesetzt. Er trägt eine solche Entscheidung oft mehrere Wochen mit sich herum. Diese Macht über Leben und Tod kann manche Kapitäne in einen Rausch versetzen – Gaspar erfüllt sie mit Demut, er findet das Egoismus in einer Kommando keinen Platz hat. Ihm ist bewusst das sein Leben und Lebensstil nicht selbstverständlich sind.

Er gilt oft als wortkarg, man sieht ihm sehr selten an was er denkt. Er macht seine Gefühle meist mit sich selbst aus. Wenn er doch mal ins Reden kommt ist er – ganz Kanadier – äußerst höflich. Diese Tugend ist ihm auch bei seinen Offizieren wichtig. Mit Rüpeln oder Aufschneidern kann er nichts anfangen.

 


 

Hobbies

Thema Sport: Gaspars angeborene Höflichkeit kennt eine natürlich Grenze und die heißt Eishockey. Der Kanadier ist quasi auf Schlittschuhen geboren. Das schnelle Spiel um den Puck gehört zu den wenigen echten Hobbies des frisch gebackenen Captains. Auch Abseits des Spielfelds interessiert er sich sehr für den Sport. Er hält seid frühester Kindheit den Nordiques de Québec die Treue, der Eishockeymannschaft seiner Heimatstadt.

In seiner Zeit auf der Elverston wurde dem damals noch junge Mann ein Hobby zugetragen, was er schon sehr bald inbrünstig selbst praktizierte. Das Bierbrauen! Schnell entwickelte sich eine Vorliebe für hellgoldene Lagersorten mit großer Schaumkrone. Über die Jahre verfeinerte er immer weiter seinen Stil. Stolz präsentierte er zu seinem 35. Geburtstag seinen ganzen Stolz, ein Bier das er in einem sehr begrenzten Volumen regelmäßig braute: das Gap’s Long Oak!

Im Antrunk prickelnd und erfrischend, dabei gleichzeitig weich und von einer schönen Hopfenwürze, so dass es zum schnellen Trinken verleitet.  Aus kanadischer Gerste gebraut, entsteht im Geschmack daraus eine milde typische Maissüße. Dieses süffige Spezialbier passt hervorragend im heißen Sommer in geselliger Runde oder beim Essen. Besonders zu Gerichten mit Huhn, Fisch oder Krebsfleisch. Alkoholgehalt: 5%

Zu seiner Beförderung zum LtCmdr. machte Soraya Alizadeh dem Kanadier ein ganz besonderes Geschenk. Eine orientalische Wasserpfeife aus dem Land ihrer Väter. Gaspar hat großen Gefallen daran gefunden und ist zu einem fleißigen Raucher mutiert, eine Tatsache die einigen Kollegen gar nicht passt. Im Dienst auf der Brücke raucht Gaspar allerdings sehr selten, nur hier und da in seinem Bereitschaftsraum und natürlich seinem Quartier.

Ganz in der Tradition der Kriegsmarine lässt sich Gaspar zu Beginn einer jeden Mission den Bart wachsen. Der rötliche Vollbart kommt erst ab wenn die Odyssey wieder sicher im Heimathafen einläuft.

Stärken & Schwächen

Positiv:

  • ruhig und besonnen, auch in stressigen Situationen
  • sehr höflich, sowohl beruflich als auch privat
  • Ein Teamplayer durch und durch
  • demütigte Lebenseinstellung (Hält nichts für Selbstverständlich)

Negativ:

  • Vergisst beim Eishockey hin und wieder seine gute Erziehung
  • Fragwürdige Essensgewohnheiten (siehe Vorlieben)
  • Raucher (hin und wieder auch auf der Brücke, aber nur wenn keiner da ist)
  • Ist manchmal so ruhig das ihm das von bösen Zungen Passivität unterstellt wird.

Vorlieben:

  •  kanadisches Poutine (fries, Cheese curds and gravy)
  • trinkt im Dienst literweise Cappuccino mit Ahornsirup
  • trinkt außerhalb des Dienst (neben seinem Bier) sehr gern Gin Old Fashioned mit Ahornsyrup
  • Liebt historische Enzyklopädien über historische Schlachtveräufe
  • BBQ Grill Sessions die auch mal die ganze Nacht dauern.
  • Nordiques de Québec (Das Eishockeyteam dem Gaspar die Treue hält)

Abneigungen: 

  • Maulhelden & Karrieristen
  • Egomanische Kollegen
  • Hasst die Vancouver Canucks
    (Die Erzfeinde der Nordiques de Québec in der kanadischen Eishockey Liga)

 


 

Medizinisches Profil

Der Sport hält Gaspar fit. Auch seine Ausdauer ist für einen Mann seiner Altersklasse mehr als zufriedenstellend. Einen gestählten Körper indes hat der Kanadier nicht. Sein Stoffwechsel ist recht anfällig. Wenn er längere Eishockeypausen einlegt setzt er schnell zwei bis drei Kilos auf einmal an.

Eine neunzehn Zentimeter große Narbe zieht sich über sein rechtes Schulterblatt. Sie entstand bei einem Zwischenfall auf der USS Boundless.

Außerdem brach der Patient sich während der Ausübung seines Lieblingssport mehrfach Nase und Handknochen. Keine Rückstände äußerlich sichtbar.


 

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