Trarkash Sicherheitsoffizier


Trarkash Sicherheitsoffizier
Status PC
Spieler Spielername
Dienstliche Informationen
Ranggrafik
Rang Ensign
Posten stellv. CSO
Stationierung USS Galathea
Physische Beschreibung
Spezies Kzinti
Geschlecht m
Größe 210cm
Gewicht  102kg
Fellfarbe sandfarben bis gelblich-ocker
Augenfarbe braun
bevorzugte Uniform-Variante Odyssey
Biographische Informationen
Geburtsort Kzin Prime, Kzin, Kzinti-Reich
Geburtstag 13.August 2392
Sexualität heterosexuell
Familienstand ledig
Familie Cherug-Fusionstechniker
Religion keine
Politische informationen
Buergerschaft Föderationsbürger

Beschreibung

Trarkash ist ein Kzinti, ein einem humanoiden Löwen ähnlicher, 2,10m große Vertreter einer augmentierten Geschwisterspezies der felinen Caitianer. Er ist 24 Jahre alt. Auf viele Betrachter wirkt Trarkash durch seine Größe und seine scharfen Klauen und Zähne zunächst einschüchternd, er gibt sich jedoch im Allgemeinen lebensfroh, wohlgelaunt und stets an neuen Erfahrungen interessiert, und zeigt damit ganz andere Charakterzüge als jene aggressiven Eigenschaften, die allgemein als typisch für die Kzinti gelten.


Lebenslauf

Kindheit und Jugend

Trarkash wurde 2392 auf Kzin geboren, der Heimatwelt der Kzinti. Sein Vater war Cherug-Fusionstechniker (In der Kultur der Kzinti werden individuelle Namen erst bei gewissen Verdiensten vergeben und oft weiterhin mit der sonst als Rufname benutzten Funktionsbezeichnung verbunden), einem Angehörigen der von Teilen der planetaren Elite getragenen Reformbewegung. Cherug-Fusionstechniker und andere Reformanhänger hatten erlebt, wie das Patriarchat, die Regierung der Kzinti, während des Dominionkrieges im Alpha-Quadranten zu einer von Vorta-„Beratern“ kontrollierten Marionettenregierung verkommen war und die Kriegsbemühungen der Großmacht aus dem Gamma-Quadranten unterstützte. Die Niederlage des Dominions wurde von den Kritikern des diktatorischen Patriarchats und von vielen Angehörigen einer ganzen Kzinti-Generation als Beweis für das gesehen, was einige schon nach den verlorenen Kriegen des 21.Jahrhunderts vermutet hatten: Dass die freiheitliche und egalitäre Kultur und Politik der Föderation aggressiven, schroff hierarchischen Strukturen wie dem Dominion, aber auch dem Kzinti-Patriarchat, letztlich überlegen waren. Trarkash, damals noch schlicht als „Sechzehnter“ (Sechzehntes Kind der Großfamilie) bezeichnet, atmete von Kindesbeinen an den Geist der Reform und des – für Kzinti – unerhört progressiven Lebensstils einer heranwachsenden Generation, welche die seit Jahrhunderten in ihren verkrusteten Traditionen stagnierende Kultur der Kzinti nachhaltig verändern wollte. Veränderung auf den eigenen Welten, die Einsetzung eines anderen Regierungssystems und langfristig eine Mitgliedschaft in der Föderation gehörten zu ihren Träumen. Die Regierung der Kzinti reagierte jedoch mit immer weiteren Verschärfungen, und so entschloss sich „Sechzehnter“ mit dem Segen seines Vaters als Jugendlicher 2404 dazu, aus dem Raum der Kzinti zu fliehen und Asyl in der Föderation zu suchen. Da das Patriarchat Ausreisen zu unterbinden suchte, tat er dies an Bord eines klapprigen Schlepperschiffes, das im Föderationsraum von der USS Gandhi aufgelesen wurde. An Bord des Sternenflottenschiffes wurde der „Sechzehnte“ kurz nach seiner Ankunft auf dem Schiff medizinisch von Helena Rubis, damals Lt.(jg), betreut, die sich kurz darauf auch bereitfand, mit ihm die Namens-Zeremonie durchzuführen, in welcher er seinen heutigen Vornamen annahm. Trarkash führte diese Zeremonie nach den Wünschen seines Vaters nach seiner Ankunft im Raum der Föderation mit einer „Person von Ansehen“ durch, wobei es für ihn, aufgewachsen in einer Gesellschaft, in der die Frauen der Kzinti als kaum besser als Tiere gesehen wurden, eine besondere Bedeutung hatte, dass diese Person weiblich war.

Ausbildung

Die straff reglementierte Schulausbildung auf Kzin versuchte seit den Zeiten der Kriege gegen die Menschen im 21.Jahrhundert, mit strenger Disziplin eine den Ausbildungssystemen größerer galaktischer Mächte vergleichbare Tiefe an Wissen zu vermitteln – nicht immer, aber überwiegend erfolgreich. So erhielt Trarkash eine recht gute, wenn auch mit politischer Propaganda des Patriarchats „angereicherte“ Allgemeinbildung, gegen dessen ideologische Tendenzen er jedoch das Lebensgefühl seiner freiheitssuchenden Generation setzen konnte. Später, bei der Einbürgerung in die Föderation, während er sich auf Archer IV aufhielt, erhielt Trarkash Lektionen in verschiedenen Fächern, die ihn dann vollständig auf den Föderationsstandard brachten.

Karriere bei der Sternenflotte

Trarkash verspürte bald nach seiner Ankunft in der Föderation das Bedürfnis, die Sternenflottenakademie zu besuchen. Berichte über die Sternenflotte waren unter rebellischen Kzinti-Jugendlichen bekannt, und er war beeindruckt von den Offizieren und Besatzungsmitgliedern der USS Gandhi. Da er nicht auf einer Föderationswelt geboren war, benötigte er für seine Bewerbung an der Sternenflottenakademie 2408 das Empfehlungsschreiben eines Sternenflottenoffiziers der Kommandoebene. Er erhielt sie vom damaligen Lebensgefährten von Helena Rubis, mit der er auch von Archer IV aus Kontakt gehalten hatte, Commodore Marcus Stierer.

Auf der Sternenflottenakademie liebäugelte Trarkash lange mit einer Karriere im medizinisch-wissenschaftlichen Zweig der Flotte, um Helena nachzueifern. Seine Fähigkeiten und Begabungen lagen jedoch nach der Überzeugung seiner Vorgesetzten eindeutig bei der Sicherheit, wobei neben seinen körperlichen Fähigkeiten und guten Reaktionen auch seine Neugierde eine Rolle spielte, zu der er seinen Jagdtrieb sublimierte – sie machte ihn zu einem guten Ermittler. So wurden Sicherheit und Kommunikation zu seinen Schwerpunktfächern, während seine Nebenfächer – allgemeine Xenologie und vergleichende Archäologie – Zeichen einer gewissen Ziellosigkeit sind, wobei der Kzinti nicht wusste, wohin er letztlich wollte.

2413 erhielt Trarkash, der die Bezeichnung „Sicherheitsoffizier“ nach der Tradition seines Volkes an seinen Vornamen anfügte, seine erste Verwendung auf der USS Avicenna. Er war dort als Sicherheitsoffizier, oft auch als eine Art kultureller Berater oder Verbindungsmann tätig, da die Avicenna häufig in der Nähe des Kzinti-Raums eingesetzt war. Auch, wenn ihm die Tätigkeit auf der Avicenna lag, gab es für ihn an Bord des kleinen Schiffes wenig Aufstiegschancen. Er wollte außerdem nicht lediglich als „Spezialist für Kzinti“ arbeiten, da ihn dies zu langweilen und, aufgrund der anhaltenden unfreien Verhältnisse auf seiner Heimatwelt, auch zu frustrieren begann. So bewarb er sich für den Posten des sCSO an Bord der USS Galathea.

Tabellarischer Lebenslauf

Jahr Ereignis
2392 Geburt auf Kzin als „Sechzehnter“
2404 Flucht von Kzin, Asylsuche auf der USS Gandhi, Kennenlernen Helena Rubis‘, Namenszeremonie und Annahme des Namens „Trarkash“, später vorläufige Ansiedlung auf Archer IV
2406 Einbürgerung in der Föderation, Trarkash legt die Kzinti-Staatsbürgerschaft nieder
2408 Einholung der Empfehlung von Commodore Marcus Stierer zum Besuch der Sternenflottenakademie, Beginn seiner Akademiezeit in San Francisco
2413 Versetzung auf die USS Avicenna als Sicherheitsoffizier, Trarkash fügt diese Bezeichnung nach Kzinti-Tradition an seinen Rufnamen an
2416 Versetzung auf die USS Galathea als sCSO

Psychologisches Profil

Trarkashs Körpergröße und seine scharfen Klauen und Zähne schüchtern viele Menschen, die ihn nicht kennen, erst einmal ein. Und tatsächlich hat der Kzinti – als Angehöriger einer augmentierten, mit den Caitianern verwandten Spezies – immer wieder mit seinen aggressiven Instinkten und kulturell tief verankerten Grundsätzen der Kzinti zu kämpfen, die er jedoch im Allgemeinen sehr gut unter Kontrolle hält. Die Kzinti-Kultur lehrt ihre Angehörigen einen empfindlichen und aggressiven Ehrbegriff, der an ihm nicht vollkommen vorübergehen konnte, von dem er aber weiß, dass er einer stagnierenden Kriegerkultur entstammt und in der friedlicheren Gesellschaft der Föderation fehl am Platz ist. So kann es sein, dass er bei persönlichen Niederlagen oder Schmähungen eingeschnappt ist, er würde jedoch versuchen dies zu verbergen, und keinesfalls (was bei den Kzinti in absurder Häufigkeit vorkommt) ein Duell bis zum Tode fordern – die ständigen internen Streitereien und die aggressive Grundstimmung der Kzinti-Kultur waren ihm bereits auf seiner Heimatwelt als Kind einer reformgesinnten Generation ein Dorn im Auge.

Die Grundlage für die notwendige Selbstbeherrschung legt er mit täglicher Meditation, die er bereits als Kind von seinem Vater erlernte, aber in der Föderation auch durch menschliche und vulkanische Techniken weiterentwickeln konnte, und wenn er kann, mit dem „Abreagieren“ durch selbst kreierte Holodeck-Programme, in denen er seinen Jagdinstinkten nachgehen kann. Oberflächlich ist ihm dieser gelegentliche, innere Kampf nicht anzumerken – es stehen andere und durchaus authentische Charakterzüge im Vordergrund. Trarkash genießt das Leben (den Begriff „dolce vita“ hat er von Helena gelernt), hat häufig gute Laune, tritt charmant auf und ist sehr wissbegierig und interessiert an Neuem, was ihn auch zu einem guten Kriminalisten macht. Sein Dienst bei der Sicherheit bringt es mit sich, dass er auch gelegentlich eine „härtere Gangart“ wählen muss, er begreift sich aber nicht als Krieger, sondern in erster Linie als eine Art Beschützer derjenigen, die er instinktiv als schwächer als er selbst wahrnimmt. Die Einteilung anderer Lebewesen in stärker und schwächer ist tief verankert und ihm nicht zu nehmen. Was er gelernt hat, kontrollieren zu können, ist seine Reaktion auf dieses Erleben – „schwächer“ bedeutet nicht „minderwertig“, und häufig verfügen körperlich weniger beeindruckende Personen über Wissen oder Erfahrungen, die ihn interessieren.

Die  bei den Kzinti vorherrschende Bewertung von Frauen als minderwertig ist Trarkash inzwischen, nach einigen Jahren in der Föderation, vollkommen fremd. Schon sein reformistisch gesonnener Vater vermittelte ihm hier eine andere Sichtweise. Nach Ankunft in der Föderation war es für Trarkash zwar zunächst ungewohnt, Kulturen mit gleichberechtigten Geschlechtern in der Praxis zu sehen, doch sorgten die Bekanntschaft mit Helena Rubis und seine Erfahrungen in den folgenden Jahren dafür, dass er diese von ihm in der Theorie stets als erstrebenswert wahrgenommene Gesellschaftsform inzwischen auch gefühlsmäßig als vollkommen normal empfindet.

Stärken & Schwächen

Positiv:

  • Versucht das beste in Personen und Situationen zu sehen
  • Hohe, aber nicht übertriebene Anforderungen an sich selbst
  • Meist gut gelaunt, charmant und an seiner Umgebung interessiert
  • Kriminalistisch begabt

Negativ:

  • Seltene Probleme mit Impulskontrolle, gelegentlich leicht ablenkbar, verfolgt wenig langfristige Pläne
  • Instinktive Einordnung Anderer in Hierarchien nach körperlicher Größe und Stärke
  • Gelegentlich zu neugierig und dabei selbst oft ein wenig geheimniskrämerisch
  • Verliert sich leicht in Glücksspielen wie Poker, Roulette, Dabo oder Tongo und meidet sie deshalb

Vorlieben:

  • Ausdauersport, Kampfkünste
  • Fleisch, gerne pikant gewürzt – Trarkash verachtet „Pflanzenfresser“ zwar nicht (anders als die traditionelle Kzinti-Kultur) und ernährt sich nach Empfehlung von Sternenflotten-Wissenschaftlern mit Mischkost. Er setzt aber trotzdem gerne einen Ernährungsschwerpunkt auf Fleisch, das sein Organismus grundsätzlich auch benötigt. Innerhalb dieser Parameter hat er eine Vorliebe für irdisch-orientalische Fleischspeisen entwickelt, mag aber auch außerirdische Fleischgerichte wie z.B. Hasperat oder lebenden Gagh.
  • Spiele und Herausforderungen, vor allem taktischer oder strategischer Art – 3D-Schach, Strategema, Kal-Toh, Kadis-Kot etc., jedoch darf es nicht um mehr gehen als Sieg oder Niederlage, um seine Glücksspielleidenschaft nicht anzutriggern

Abneigungen: 

  • Langwierig-repetitive Dienste und Pflichten
  • Intensive, ihm unangenehme Gerüche, z.B. Menthol
  • Allgemein Überheblichkeit, aber insbesondere auch Menschen, die ihn in herablassender Weise daran erinnern, dass die Föderation sich den Kzinti als überlegen erwiesen hat. Sie haben recht, aber sie sollten es ihn nicht so spüren lassen.

Personalakte & Disziplinarische Vermerke

  • Der Captain der USS Avicenna lobte mehrmals Trarkashs Loyalität gegenüber der Sternenflotte und den Werten der Föderation im Umgang mit Kzinti, die sich von ihm inoffizielle Vorteile oder gar Verrat erhofften, sowie neben der Sicherheit auch seine diplomatischen Fertigkeiten (auf informeller Ebene), die durchaus weiter geschult werden könnten
  • Negativ gibt es zwei Einträge über Wutausbrüche und Impulshandlungen noch aus seiner Akademiezeit (einer davon nach der Offenbarung, dass es keine Möglichkeit gegeben hatte, den Kobayashi-Maru-Test zu bestehen), sowie über eine beim Besuch einer Sternenbasis bemerkte Leidenschaft für Glücksspiel, wobei jedoch jeweils darauf hingewiesen wird, dass der Kzinti bereit war, an diesen Problemen zu arbeiten.

Ausbildung & Spezialgebiete

Zivile Vorbildung

Trarkash lernte auf Kzin im Laufe seiner Kindheit und Jugend neben der strukturierten Schulausbildung auch kulturelle Techniken wie die Jagd oder den teilweise ritualisierten Kampf mit Krallen und Zähnen. Er erlernte außerdem Meditation, die als Mittel zur Instinktkontrolle unter reformorientierten Kzinti beliebt war.

Studien auf der Sternenflottenakademie

Hauptfächer

  • I.: Sicherheit
  • II.: Kommunikation

Nebenfächer

  • Xenologie: Allgemein
  • Vergleichende Archäologie

Sprachen

  • Kzinti (Muttersprache)
  • Föderationsstandard
  • Regulanisch (Grundlagen)
  • Italienisch (Grundlagen)

Besonderheiten der eigenen Spezies

  • Nachtsicht (Restlichtverstärkung)
  • Hervorragendes Gehör

Sonstiges

Trarkash erlernte im Laufe der Zeit vulkanische und menschliche Meditationstechniken zur Ergänzung derjenigen, die er bereits auf Kzin kennenlernte, und erarbeitete sich in der „kulturellen Umgebung“ dieser Techniken gewisse Kenntnisse über die Lehren Suraks sowie verschiedene Richtungen des Buddhismus und Hinduismus.


Hobbies

Meditation, Sport, Kampfkünste, Sachliteratur, Spiele aller Art (nur kein Glücksspiel), Menschen und Aliens beobachten


Medizinisches Profil

Trarkash verfügt allgemein über eine gute und robuste Gesundheit, wegen einer Verletzung auf der Sternenflottenakademie wurde jedoch eines seiner Schultergelenke gegen eine fortschrittliche Prothese ausgetauscht, die nach außen hin nicht sichtbar ist und das Funktionsspektrum des natürlichen Gelenks vollkommen ausfüllt, ihm jedoch manchmal leichte Schmerzen bereitet.

Krankheiten & Gesundheit:

  • Sonst keine besonderen Einträge

Familie und Freunde

Cherug-Fusionstechniker (Vater)

Der Fusionstechniker mit dem Eigennamen Cherug ist Trarkashs Vater und lebt nach wie vor auf Kzin. Die Kommunikation mit dem alternden Reformisten ist unregelmäßig, da sie technisch aufwändig und vom Kzinti-Patriarchat prinzipiell unerwünscht ist. Daher hat Trarkash keinen Überblick mehr über das neuere Leben seines Vaters, den er nichtsdestotrotz sehr vermisst, und freut sich über jedes Lebenszeichen.

Helena Rubis (Vorbild)

Helena war als Ärztin, die seine Untersuchung auf der USS Gandhi durchführte, einer der ersten Menschen, die Trarkash, damals noch „Sechzehnter“ genannt, kennenlernte. Sie war außerdem diejenige, die auf der USS Gandhi am meisten auf ihn einging, da ihr die Wissbegierde und Freundlichkeit des jungen Kzinti gefielen, die so gar nicht den Klischees über dieses Volk entsprachen. Er bat sie nach einigen Wochen auf dem Föderationsschiff darum, die Namensgebungszeremonie mit ihm durchzuführen, was die Ärztin nach Rücksprache mit ihren Vorgesetzten auch tat, und hielt mit ihr Kontakt auch von Archer IV, von der Sternenflottenakademie in St.Francisco und von der USS Avicenna aus. Es ist auch kein Zufall, dass sich Trarkash ausgerechnet auf der USS Galathea als sCSO beworben hat.

Trarkash sieht Helena in vielem als weises Vorbild an und hat unter anderem Italienisch gelernt, um sie kulturell besser zu verstehen. Dabei sind seine Versuche, sich auf ihre Lebensart einzustimmen, oft etwas linkisch. In ihrer Gegenwart tendiert er dazu, sehr aufmerksam zu sein und von ihr weise Entscheidungen oder Rat zu erwarten, und er könnte es kaum ertragen, wenn sie in Gefahr käme. Helena fühlt sich von dieser Behandlung einerseits ein wenig geschmeichelt, mag den Kzinti und hilft ihm gerne. Allerdings versucht sie, die „Verehrung“ für sie zu begrenzen und ihm auch andere menschliche Perspektiven als ihre Eigene aufzuzeigen.

Haustiere

keine


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