{"id":2152,"date":"2019-12-30T16:39:24","date_gmt":"2019-12-30T15:39:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/?page_id=2152"},"modified":"2025-09-25T10:33:22","modified_gmt":"2025-09-25T08:33:22","slug":"oertlichkeiten-an-bord","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/das-schiff\/oertlichkeiten-an-bord\/","title":{"rendered":"\u00d6rtlichkeiten an Bord"},"content":{"rendered":"\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Geistiges und Spirituelles Wohl<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Religi\u00f6ses Zentrum<\/h3>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Das religi\u00f6se Zentrum auf Deck 09 ist ein Bereich, der f\u00fcr die pers\u00f6nliche Glaubenspflege und Aus\u00fcbung religi\u00f6ser Praktiken reserviert ist. Es gibt drei S\u00e4le, die von den Glaubensgemeinschaften an Bord in Absprache genutzt werden k\u00f6nnen und \u00f6kumenisch geweiht sind, sowie einige verschlie\u00dfbare Nische, die auch ohne Anmeldung f\u00fcr die pers\u00f6nliche Andacht genutzt werden k\u00f6nnen. Das friedliche Nebeneinander aller an Bord befindlichen Glaubensrichtungen wird hier gro\u00df geschrieben und gelebt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Glyphen von Deck 28<\/h3>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>In einem der wenig betretenen Gang-Abschnitte auf Deck 28 kommt es zweimal t\u00e4glich zu einem besonderen Schauspiel: Kurz nach Mittag und kurz nach Mitternacht erscheinen jeweils Schriftzeichen von unterschiedlichen V\u00f6lkern an den W\u00e4nden. Dazu spielt Musik.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\r\n<p><em>Auf den Gangw\u00e4nden erschienen Schriftzeichen &#8211; Terranische, Vulkanische, ja sogar klingonische waren darunter. Dazwischen fanden sich kleine Punkte. Olivia trat n\u00e4her an eine der W\u00e4nde und las still &#8218;Corazon McLachlan&#8216;. Streichinstrumente erklangen, H\u00f6rner \u00fcbert\u00f6nten diese fast. Olivia sah sich weiter staunend um. Auf einer anderen Wand erschien &#8218;Li Mai Yang&#8216;. Weitere Schriftzeichen tauchten auf, verschwanden wieder um wieder neuen Platz zu machen. Olivia konnte gar nicht so schnell lesen wie um sie herum Worte entstanden und verschwanden. Sie drehte sich um sich selbst, als der Gang in verschiedene Farbschattierungen getaucht wurde, Vor Ihren Augen schwebte &#8218;Arnold Forteque&#8216; vorbei w\u00e4hrend ein Frauenchor anfing leicht disharmonisch zu singen? Die Musik endete in einem Finale, doch die herumschwebenden Buchstaben endeten nicht sondern froren nur kurz ein, ehe nach einer kurzen Tonpause Blechbl\u00e4ser ert\u00f6nten. Ein musikalisches Flirren lag in der Luft und die Buchstaben tanzten erneut \u00fcber die W\u00e4nde. &#8218;Giko Tanaka&#8216; raste auf Olivia zu und durch sie hindurch. Als sich die CNS umdrehte, sah sie noch, wie die Worte direkt neben &#8218;Rashwadaparadri&#8216; landeten ehe sie verblassten.<\/em><\/p>\r\n<cite><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/uss-galathea\/message\/44\">Aus dem RPG &#8222;Ostereier&#8220;<\/a><\/cite><\/blockquote>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Wer dies eingerichtet hat &#8211; und warum &#8211; ist noch unbekannt und eines der R\u00e4tsel des Schiffs.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entspannung &amp; Freizeit<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3>Das Aboretum<\/h3>\r\n<p><em>Decks 09 &#8211; 11<\/em><\/p>\r\n<blockquote>\r\n<p><em>Es war wie auf einem Holodeck. Eben noch auf den sterilen G\u00e4ngen der Galathea unterwegs, \u00f6ffnete sich vor Grwydro zischend die schwere T\u00fcr zum Arboretum. Und dahinter offenbarte sich eine gr\u00fcne Oase. Schon am Eingang gab die Laubbaumtreillage etwas f\u00fcrs Auge her. Am Ende des gr\u00fcnen Ganges bemerkte er einen kleinen gemauerten Pavillon im Stile der europ\u00e4ischen Architektur des 18ten Jahrhunderts, umgeben von kleinen, verzierten Springbrunnen und wohlgeschnittenen mini-Tannen. Das war wahrlich etwas f\u00fcrs Auge. Grwydro war zum ersten mal im Arboretum, h\u00e4tte er dieses Antlitz geahnt, er w\u00e4re viel fr\u00fcher gekommen. Langsam schlenderte er vor sich und begutachtete die Gr\u00fcnfl\u00e4chen um sich. Ein Blick nach oben verriet ihm, dass hier sogar ein echter Himmel projiziert wurde, der vermutlich zu gewissen Uhrzeiten auch zum Nachtbetrieb umgestellt wurde. Machte Sinn, um so f\u00fcr die B\u00e4ume realistische Verh\u00e4ltnisse zu simulieren. Er vernahm sogar etwas Vogelgezwitscher. Die Botaniker hier hatten ganze Arbeit verrichtet.<\/em><\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n<p>&#8212; aus <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/uss-galathea\/message\/33\">#33 The Symbiont has landed<\/a><\/p>\r\n<blockquote>\r\n<p><em>Grinste er. \u201eaber&#8230; wie sch\u00f6n ist denn dieser Ort? Ich habe mein Quartier ja nahe den Hydroponischen G\u00e4rten, dort ist es ja schon sch\u00f6n, aber das hier? Ich bin&#8230; \u00fcberw\u00e4ltigt.\u201c<\/em><br \/><em>\u201eNicht wahr? Ich war auch \u00fcberrascht, als ich das erste mal sah, dass die Galathea ein gr\u00fcnes Herz hat.\u201c<\/em><br \/><em>\u201eIch bin begeistert! Ist das da nicht eine Mandschurische Linde?\u201c<\/em><br \/><em>\u201eMandschurische, Mongolische&#8230; weiter hinten habe ich auch Winter-Linde und Miquelslinden gesehen. Das Arboretum ist recht gro\u00df geraten, es hat auch seine Strauchecken und im westlichen Bereich pflanzen sie sogar einen kleinen Irrgarten. Das wahre Highlight sind f\u00fcr mich aber die kleinen Zwergwachteln, die hier ab und an \u00fcber den Kiesweg h\u00fcpfen.\u201c\u00a0<\/em><\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n<p>&#8212; aus <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/uss-galathea\/message\/33\">#33 The Symbiont has landed<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Holosuite D<\/h3>\r\n<p>Holosuite D wird auf dem Freizeitdeck als &#8218;offene Saunalandschaft&#8216; angepriesen. Dabei kann man keine Zeit f\u00fcr sich reservieren, sondern die Sauna ist zu jeder Zeit offen und f\u00fcr alle zug\u00e4nglich.<\/p>\r\n<h2>Essen &amp; Trinken<\/h2>\r\n<h3>Caf\u00e9 Kalzone<\/h3>\r\n<p><em>Freizeitbereich<\/em><\/p>\r\n<p>Inhaberin <a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/die-crew\/nichtspielercharaktere\/kara-kalzona\/\">Kalzone<\/a><\/p>\r\n<p>Ein wundersch\u00f6nes kleines Cafe\u00b4 welches am Abend romantische Essen in angenehmer Atmosph\u00e4re anpreist. \u00dcber den Tag ist das Aush\u00e4ngeschild des Caf\u00e9s ausgefallenes Essen, es gibt alles von irdischen Waffeln, bis hin zum neu auf dem Markt etabliertem Vanille-Fisch-Eis. Die Inhaberin nimmt gerne neue Gerichte in die Karte auf und probiert auch selbst gern ein wenig herum. \u00a0\u00a0<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3>Caf\u00e9 Seepferdchen<\/h3>\r\n<p><em>Deck 09<\/em><\/p>\r\n<p>Auf dem Familiendeck liegt dieses gem\u00fctliche Caf\u00e9, in dem durch holographische Projektion der Eindruck erweckt wird, man sitze auf einer Terrasse am Meer.<\/p>\r\n<p>Vor Allem bei Kindern beliebt ist das gro\u00dfe Aquarium, in dem namensgebende Seepferdchen gehalten werden.<\/p>\r\n<p>Die Speisekarte umfasst eine gro\u00dfe Auswahl von Caf\u00e9-, Tee- und Schokoladenspezialit\u00e4ten unterschiedlicher Planeten, sowie verschiedene Kuchen, Torten und T\u00f6rtchen. Wer es lieber etwas deftiger mag kann auch auf die kleine Imbisskarte zur\u00fcckgreifen. Au\u00dferdem werden Fruchts\u00e4fte, Limonaden und einige wenige Cocktails serviert.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3>Anushs Stehcaf\u00e9<\/h3>\r\n<p><em>Deck 09<\/em><\/p>\r\n<p>Ein armenischer Imbiss auf dem Familiendeck, der einem Quartier angegliedert ist. Hier treffen sich viele Crewmitglieder auf einen Tee zum Plausch, essen eines der Tagesgerichte und entspannen kurz vom Alltag.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3>Lounge &amp; Bar \u201eNikoBar\u201c\u00a0<\/h3>\r\n<p><em>Deck 10<\/em><\/p>\r\n<p>Die &#8222;NikoBar&#8220; auf dem Freizeitdeck pflegt einen indischen Insel-Flair, mit viel Holz und bunten Stoffen.<\/p>\r\n<p>Im Bar-Bereich sitzen die G\u00e4ste auf hohen St\u00fchlen und Hockern an Tischen aus dunklem (repliziertem) Holz. Hier gibt es auch eine kleine Eckb\u00fchne, wo hin und wieder Musiker oder Kabarett-K\u00fcnstler auftreten (so welche an Bord sind). Regelm\u00e4\u00dfig findet hier auch ein Karaoke-Abend statt. Neben alkoholischen und nichtalkoholischen Getr\u00e4nken werden hier vor allem indische und bengalische Speisen serviert, es gibt jedoch auch eine kleine Auswahl an Spezialit\u00e4ten von F\u00f6derationswelten.<\/p>\r\n<p>Der Loungebereich ist gem\u00fctlich mit Sesseln, Sofas und Chaiselongue sowie kleinen Tischen ausgestattet. Hier werden ausschlie\u00dflich Getr\u00e4nke und, in einem speziellen Raucherbereich, auch Tabakwaren serviert.\u00a0\u00a0<\/p>\r\n<h3>Boutique \u201eKhaotrnab\u00a0\u201c\u00a0<\/h3>\r\n<p><em>Deck 10<\/em><\/p>\r\n<p>Diese kleine Boutique hat sich spezialisiert auf Kleidung aus Seide, seidenartigen Stoffen und Spitze. Neben diversen Stilen verschiedenster Erdkulturen, findet man hier auch intergalaktische Mode.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3>VIP-Restaurant &amp; Bar \u201eKopenhagen\u201c<\/h3>\r\n<p><em>Deck 11<\/em><\/p>\r\n<p>Das Diplomatendeck beherbergt das &#8222;Kopenhagen&#8220;, welches in der Regel nur in Betrieb ist, wenn auch entsprechende diplomatische G\u00e4ste an Bord sind.\u00a0<\/p>\r\n<p>Das Interieur ist variabel gestaltet und mit zus\u00e4tzlichen Holoprojektoren best\u00fcckt, um sich den besonderen Bed\u00fcrfnissen seiner G\u00e4ste anzupassen. Dies gilt auch f\u00fcr die gro\u00dfz\u00fcgige Profik\u00fcche, die auch in der Lage ist, frisch zubereitete Speisen vieler Spezies zu kochen.<\/p>\r\n<p>In Standardkonfiguration erscheint das Kopenhagen als ein hochklassiges Restaurant, das auch in der namensgebenden d\u00e4nischen Hauptstadt stehen k\u00f6nnte.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quartiere<\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Hier ist Platz f\u00fcr spezifische Quartiersbeschreibungen der Wohnbereiche von SCs wie NSCs.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h4>Lt. jg\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/die-crew\/spielercharaktere\/srivani-mukherjee\/\">Srivani Mukherjee<\/a><\/h4>\r\n<p><em>Einzelquartier, Deck 02<\/em><\/p>\r\n<p><em>Vani ging zu einem Sideboard in ihrem Quartier, entz\u00fcndete einige R\u00e4ucherst\u00e4bchen und steckte die schmalen St\u00e4be in eine Tonfigur. Die Figur war ein androgyner K\u00f6rper in meditativer Haltung, sitzend auf einer runden Platte. Es war ein schlichtes Objekt, welches zwischen all den anderen dekorativen Gegenst\u00e4nden beinahe verschwand. Vanis Blick glitt \u00fcber die Fotos ihrer Eltern und einiger Bilder aus ihrer Kindheit und Jugend auf Risa, auch Fotos nach bestandenen Pr\u00fcfungen, welche Vani in Uniform zeigten waren auf dem Sideboard platziert. Dazwischen verteilt standen verschiedene Bronzefiguren der hinduistischen Religion, welche Geschenke ihres Vaters waren und ein Horga&#8217;hn. &#8212; <\/em><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/uss-galathea\/message\/109\">RPG 109<\/a><\/p>\r\n<p>Srivanis Quartier ist bunt und gem\u00fctlich eingerichtet. Der Flair Indiens ist hier sehr pr\u00e4sent, auch wenn das kundige Auge sehr viele risanische Eigenheiten erkennen wird.<br \/>Anstelle von St\u00fchlen und Sofas findet man hier bunte Sitzkissen die zum gem\u00fctlichen Sitzen am Boden einladen. Zwischen den bunten Kissen befindet sich ein Tisch aus dunklem Holz mit hellen Inlays. Die \u00fcbrigen M\u00f6bel im Raum sind ebenfalls aus dunklem Holz. Hier und da sind Bilder an den W\u00e4nden, Skulpturen auf Sideboards oder Kommoden, was auff\u00e4llt ist das fehlen von Pflanzen.<br \/>Insgesamt wirkt die Einrichtung entspannend und fr\u00f6hlich.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Ensign Grwydro Aru<\/strong><\/p>\r\n<p>Einzelquartier, Deck 12<\/p>\r\n<p>Er war froh, dass man seinem Wunsch eines Quartiers nahe der Hydroponischen G\u00e4rten nachkommen konnte. Und dennoch wies auch sein Zimmer eine ansehnliche Anzahl an Topfpflanzen auf. Diverse gornische Orchideen und telarianische Heckenkirschen zierten bereits die Regale und Kommoden, zudem stand neben dem Bett eine mehr als zwei Meter gro\u00dfer brasilianischer Flammenbaum, dem Grwydro bereits eine Lichterkette verpasst hatte. In dieser letzten Kiste befand sich nun noch weiterer Schmuck f\u00fcr den Feuerbaum sowie weitere Dekorationsgegenst\u00e4nde. Kurz blickte er die kleine Statue an. Eine Inkastatue. Jetzt nicht zwingend Brasilianisch, aber Peru war ja nun nicht weit entfernt. Zum Baum zumindest passte die Figur, welche die alte Inkagottheit Quaxotilukatopecec, den Herrn des w\u00e4rmenden Feuers darstellte, zumindest hervorragend. Vermutlich, weil der faustgro\u00dfe Rubin, die in die Stirn der G\u00f6tterstatue eingelassen war fast die gleiche Farbe hatte wie die Bl\u00e4tter des Feuerbaums. \u00a0Wieder griff er in die Kiste. Nach einer Reihe kleinerer Dekoartikel und Bilderrahmen war er beim letzten Gegenstand angekommen. Mit skeptischem Blick zog er ein eigenartiges, aber harmonisch klimperndes Windspiel aus der Truhe.<\/p>\r\n<p>\u201eWoher habe ich das denn?\u201c stutzte er. Hatte ihm Pondox wieder ein Geschenk gemacht? Grwydro hielt es in die H\u00f6he und fuhr \u00fcber die Klangst\u00e4be, die auf den ersten Blick aus Opal zu bestehen schienen. Der geradezu orgasmische Klang des Windspiels rief ihm alle Erinnerungen wieder zur\u00fcck. Wie konnte er das nur vergessen. Er hielt das ber\u00fchmte \u201eZaidimas\u201c in der Hand. Das Perlmutt schimmernde Material war eine Metalllegierung aus seltenen Materialien des Orias-Systems. Die beim Aufprall aufeinander entstehenden Schallwellen hatten eine solch eigenartige Frequenz, dass sie bei vielen Spezies \u2013 darunter auch Trills und Menschen \u2013 ein Gef\u00fchl v\u00f6lligen Gl\u00fccks und Zufriedenheit ausl\u00f6ste. Als Orias von den Cardassianern erobert wurde, wurden die meisten dieser Windspiele zerst\u00f6rt, da sie viele Cardassianer abh\u00e4ngig machte und damit als \u201enicht zweckm\u00e4\u00dfige Droge\u201c verstanden wurde. Doch dieses eine Windspiel hatte \u00fcberlebt. Aini Aru hatte das Windspiel als \u201eAbschiedsgeschenk\u201c vom damaligen Botschafter Vorri\u2019Yan erhalten. \u201eDies ist das Windspiel der S\u00fcdlichen Eisk\u00f6nige von Orias\u201c hatte Vorri\u2019Yan ihr damals gesagt. \u201eK\u00f6nig Lojanta von Orias soll daf\u00fcr sogar einen blutigen Krieg gef\u00fchrt haben. Es soll deins sein&#8230;.\u00a0<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Dr. Tha\u2018Ron Par Keller<\/strong><\/p>\r\n<p>Einzelquartier, Deck 8<\/p>\r\n<p>W\u00e4hrend sp\u00e4testens das silberne UMUK-Symbol neben der Eingangst\u00fcr verr\u00e4t, dass man sich im Quartier eines Vulkaniers befindet, findet man auch sonst mehrere Hinweise auf den Bewohner. Zum Beispiel, dass er es gerne warm hat, passt sich die Raumtemperatur bei Tha\u2018Rons Anwesenheit doch auf 302 Kelvin (28,8\u00b0C) an, w\u00e4hrend die Luftfeuchtigkeit runter geht, ohne an Sauerstoffgehalt einzub\u00fc\u00dfen.<\/p>\r\n<p>Eine Wand des Quartiers ist auf ganzer L\u00e4nge mit deckenhohen Regalen ausgestattet, in denen man vor allem viele B\u00fccher findet, von denen nur einzelne ein PADD verbergen. Zwei Kal-toh und ein Pleenok teilen sich den Platz mit Go und Schach, w\u00e4hrend 3D-Schach fehlt. Auch sieht man in den Regalen silberne Metallmodelle von einem Typ 7 Shuttle, einer Excelsior und einer Nebula, letztere sogar mit verschiedenen Missionsmodulen. Das LCARS wurde von den Regalen umbaut, kann aber noch frei bedient werden, ein Altar f\u00fcr Shariel, den vulkanischen Totengott, samt einer alt wirkenden Statuette von diesem, ist eine weitere Besonderheit und h\u00e4ufig die Quelle f\u00fcr Kerzenschein und den Geruch verbrannter Kr\u00e4uter.<\/p>\r\n<p>Ansonsten befindet sich im \u201eWohnraum\u201c nur ein meist an die Wand hochgeklapptes \u201eBettsofa\u201c und in einer Ecke ein Holoemitter, das durchscheinende unstoffliche Hologramme erzeugt und h\u00e4ufig Sternensysteme oder Planeten und umgebende Monde in den Raum projeziert, w\u00e4hrend Tha\u2018Ron an ihnen arbeitet. Wenn Tha\u2018Ron im Zimmer ist, ist h\u00e4ufig sein pers\u00f6nliches vulkanisches PADD Central an den Emitter oder das LCARS angeschlossen.<\/p>\r\n<p>Auch der Schlafbereich entspricht nicht mehr dem Standard, das Bett ist breit genug f\u00fcr zwei, dar\u00fcber weitere Regalfl\u00e4chen f\u00fcr B\u00fccher, ansonsten finden sich nur Kleiderschrank, Schreibtisch und ein dem Pilotensitz der Hopper nachempfundener Stuhl, den man drehen kann, so dass er neben dem Blick auf ein weiteres UMUK-Symbol eine Bildwand in Augenschein nehmen kann, die augenscheinlich schnell einrollbar ist.<br \/>Hier finden sich neben Bildern von Vulkan, der Erde und Betazed auch ein gezeichnetes Abbild Shariels, unter dem das Bild eines jungen Vulkaniers zu finden ist, der Tha\u2018Ron recht \u00e4hnlich sieht. Des Weiteren finden sich viele weitere Vulkanier (Und Halbvulkanier, falls man das unterscheiden kann), ein \u00fcber achtzig Jahre alter Mensch und eine Betazoidin. Auf den ersten Blick sieht das Bild einer jungen Vulkanierin, die mit gezogenem S\u00e4bel in der Hand auf einer Sehlatkatze mit wehendem Haar grinsend durch die W\u00fcste reitet, unwirklich aus, daneben sieht man die gleiche (Halb)Vulkanierin mit ordentlich gebundenem Haar in der Uniform einer Sternenflottenkadettin. Neben ihr findet sich ein vulkanischer Lieutenant Commander der Sternenflotte, daneben wiederum das einzige Bild, das Tha\u2018Ron selbst zeigt, wie er in Uniform der Sternenflotte von Offizieren der Sternenflotte umringt ist und offenbar den Rang eines Ensign tr\u00e4gt.<br \/>Seltsam unter den Bildern wirkt eine in Kristallquarz gefasste sandfarbene Str\u00e4hne mit einer Schleife darin. Direkt dar\u00fcber k\u00f6nnen aufmerksame Beobachter ein Bild der Hochzeit von Olivia Winterbottom, der Counselor der USS Galathea, erkennen. H\u00e4ufig brennt auch hier eine der Kerzen, die man sonst am Sharielaltar findet, genau so h\u00e4ufig liegt auch hier der Geruch von Kr\u00e4utern in der Luft.<\/p>\r\n<p>Pflanzen oder Haustiere sucht man hier vergeblich, h\u00e4ufig trifft das auch auf den eigentlichen Bewohner zu, der einen Gro\u00dfteil seiner Zeit in der Stellarkartographie auf Deck 12 verbringt und den nur Regularien der Sternenflotte hindern, ganz dorthin zu ziehen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Eroika Anthipopliarchix Menodora Nikitidis <u>Selene<\/u> atto Loutra<\/strong><\/p>\r\n<p><em>Einzelquartier, Deck 02<\/em><\/p>\r\n<p>Was f\u00fcr ein Tag! Aber immerhin&#8230; Ihr Gep\u00e4ck war auch da. Selene atmete erleichtert aus. Es gab zu viele &#8211; sicherlich ausgedachte &#8211; Geschichten von Gep\u00e4ck, welches eigentlich von Myzen nach Crobyzes geschickt werden sollte, stattdessen aber in Itira angekommen war. Selene hatte nicht ernsthaft angenommen, dass so etwas hier passieren w\u00fcrde, aber irgendwo ganz tief in ihrem Hinterkopf hatte sie diese M\u00f6glichkeit doch bef\u00fcrchtet. <br \/>Nun, es war nicht so. Sie hatte schnell alle drei gro\u00dfe Kisten ge\u00f6ffnet und erst einmal ihre Kleider sorgsam aufgeh\u00e4ngt. Die Kabine, die sie bekommen hatte, war nicht sehr gro\u00df, doch das hatte sie auch nicht erwartet. Sie war ja nur eine junge Offizierin und nicht jedes Schiff hatte den Platz wie die gro\u00dfen Abwehrkreuzer der Anapuna-Klasse. Zufrieden musterte sie die Kleider. Der Stoff zog sich selbstst\u00e4ndig glatt und Selene freute sich irgendwie schon darauf, sie hier stolz tragen zu k\u00f6nnen. Zumal sie jetzt durch ihren neuen Status als Eroika noch etwas mehr Haut zeigen durfte. Ein wenig gespannt war sie schon, wie die Frauen hier an Bord des F\u00f6derationsschiffes mit dem ausgesprochen sch\u00f6nen Namen Hephaistos wohl aussahen, wenn sie mal nicht ihre schlichte Uniform trugen. Die fand Selene wiederum ausgesprochen&#8230; naja, viel zu dick irgendwie. Als ob man einen Schutzanzug trug. Nur das Gesicht und die H\u00e4nde blieben frei. So als ob sie zur untersten Schicht schlechthin geh\u00f6rten. Fast wie diese Rebellen. Naja. Es waren eben Barbaren. Nett und ausgesprochen freundlich, aber dennoch.<\/p>\r\n<p>Sie b\u00fcckte sich herunter um den Altar auszupacken, den ihr die Agia Mitera, die Hohepriesterin Aletheias geschenkt hatte und fiel dabei beinahe hinten\u00fcber. Himmel, die Gravitation auf diesem Schiff war genauso niedrig wie der Luftdruck. Sie musste echt aufpassen, sich nicht gleich am ersten Tag eine Beule zu holen. Vielleicht sollte sie ihren Schirmfeldgenerator aktivieren. Das half zwar nicht gegen die Gravitation, verhinderte aber, dass sie sich stie\u00df. Allerdings w\u00e4re das auch ziemlich unh\u00f6flich.<br \/>Andererseits war es auch recht k\u00fchl hier an Bord. Und das Schirmfeld konnte auch W\u00e4rme erzeugen.<br \/>Hmm. W\u00e4rme&#8230; <br \/>Selene richtete sich auf und sagte mit Befehlsstimme: &#8222;Computer!&#8220; <br \/>Das war ein F\u00f6derationswort, wohl das wichtigste \u00fcberhaupt.<\/p>\r\n<p>*pling* machte es zur Best\u00e4tigung. Immerhin hatte der Computer sie tats\u00e4chlich verstanden. Also war zumindest dieses in F\u00f6derationsstandard gesprochene Wort verst\u00e4ndlich gewesen.<\/p>\r\n<p>Jetzt wurde es spannend. W\u00fcrde der Computer sie verstehen, wenn sie Dako sprach, ihre eigene kikonische Sprache? <br \/>&#8222;Computer, erh\u00f6he die Raumtemperatur um zehn Prozent.&#8220; Das sollte ein vern\u00fcnftiger Wert sein. Denn von den aktuellen Wertetabellen der F\u00f6deration hatte sie noch keine Vorstellung.<\/p>\r\n<p>Ein erneutes *Pling* best\u00e4tigte ihren Befehl. Jetzt war Selene ebenso beeindruckt wie erleichtert. Der Bordcomputer der Hephaistos hatte also Zugriff auf die \u00dcbersetzungsmatrix. <br \/>*Ihre Eingabesprache wurde als &#8218;Dako&#8216; erkannt* gab der Computer dann aus. <br \/>*Soll &#8218;Dako&#8216; f\u00fcr Sie als Standardsprache festgelegt werden?*<\/p>\r\n<p>Oh. Das war beeindruckend. Wenn allerdings auch furchtbar akzentuiert. Kurz \u00fcberlegte Selene. Eigentlich hatte sie sich ja vorgenommen, so schnell als m\u00f6glich die F\u00f6deratiosstandardsprache zu lernen, doch&#8230; das konnte sie ja immer noch. Und dann vielleicht mit einem entsprechenden Lernprogramm. So war es jedenfalls erst einmal sehr viel leichter. <br \/>Also erwiderte sie: &#8222;Ja. Bitte mach das so.&#8220;<\/p>\r\n<p>*Verstanden. &#8218;Dako&#8216; wurde f\u00fcr Sie als Standardsprache in Ein- und Ausgabe sowohl f\u00fcr Schrift als auch Sprache festgelegt. Sie k\u00f6nnen dies jederzeit wieder \u00e4ndern.*<\/p>\r\n<p>&#8222;Danke!&#8220; das war ja mal ein h\u00f6flicher Computer. Selene l\u00e4chelte. <br \/>Der Akzent allerdings&#8230; Selene fragte sich, welche Wortfetzen die F\u00f6deration wohl als Grundlage f\u00fcr ihre \u00dcbersetzungsmatrix gew\u00e4hlt hatte. Wahrscheinlich kikonische Unterhaltungsmedien, die planetenweit drahtlos ausgestrahlt wurden und auch an die anderen Welten oder Schiffe des Reiches gesendet wurden. <br \/>Vielleicht sollte sie doch besser ihre eigene \u00dcbersetzungseinrichtung nutzen. Die konnte sie wenigstens fehlerfrei verstehen. Doch dann fiel ihr ein, dass ihre Leute ja noch viel weniger Grundlagenmaterial f\u00fcr eine \u00dcbersetzungsmatrix hatten als die F\u00f6deration. Wohlm\u00f6glich war die Sprachausgabe ihres Translators noch viel furchtbarer zu verstehen. Wahrscheinlich war es besser, die f\u00f6derierte Matrix zu nutzen. Aber sie w\u00fcrde ihre eigene zumindest mith\u00f6ren lassen. So w\u00fcrde sie von Tag zu Tag besser werden. Die Daten konnte sie dann nach Hause senden, damit ihre Leute davon profitieren konnten.<\/p>\r\n<p>&#8212;<\/p>\r\n<p>Etwa eine halbe Stunde sp\u00e4ter hatte sie alles einger\u00e4umt. Ihr Altar war aufgestellt aber nicht aktiviert und alles andere war einger\u00e4umt. Der Computer war dabei eine immense Hilfe gewesen und Selene fragte sich, ob sie wohl zu viel Rechenleistung f\u00fcr sich in Anspruch genommen hatte. Und ob sich jetzt jemand k\u00f6stlich am\u00fcsierte, wenn er das Protokoll ihrer Aktivit\u00e4ten las. Dass sie Hilfe durch den Computer brauchte um die Schr\u00e4nke zu \u00f6ffnen. Jedenfalls das erste Mal. Aber woher sollte sie auch wissen, dass die Schrankt\u00fcren ein Touchpanel waren, welches bei der ersten Nutzung auf ihre Fingerabdr\u00fccke bzw. ihrer K\u00f6rpertemperatur oder was auch immer geeicht werden mussten. Egal. Ihre Kleider hingen glatt im Schrank und ihre Sandalen standen h\u00fcbsch aufgereiht darunter. <br \/>Sie hatte auch vier Uniformen dabei. Drei davon waren die Tuch-Varianten. Eine davon trug sie gerade, die anderen beiden hatte sie in die Regale gelegt. Auf die Hartschalen-Panzer h\u00e4tte sie gern verzichtet, wusste aber, dass es Situationen gab, in denen diese K\u00f6rperpanzer einfach angemessen waren. Sie n\u00fctzten zwar \u00fcberhaupt nichts und sahen, wie sie fand, peinlich aus. Au\u00dferdem waren sie sich unbequem. <br \/>Die zus\u00e4tzlich versiegelte Kiste mit der Froura-Ausr\u00fcstung hatte sie, so wie sie war, in einem anderen Schrank verstaut. In schweren Waffen wollte sie jetzt nicht herumlaufen. Vielleicht, so \u00fcberlegte sie, sollte sie die Armb\u00e4nder tragen. Damit w\u00e4re sie zumindest gesch\u00fctzt du bewaffnet ohne allzu martialisch zu wirken. Nun, sie w\u00fcrde es sich \u00fcberlegen. Sie war ja hier nicht in Gefahr. <br \/>Nett war, dass sie die gesamte Schrankfl\u00e4che in eine Spiegelfl\u00e4che verwandeln konnte. Selene war schon ein wenig selbstverliebt, legte aber auch Wert auf ein gutes Aussehen und kontrollierte sich dabei eben gern im Spiegel. So auch jetzt. Sie schaute sich an, drehte sich einmal halb nach links und zur\u00fcck, dann schob sie den Dachtylidi, den Ehrenring welcher den Stoff des Peril zusammenhielt so weit herunter, dass ihre Br\u00fcste frei lagen. Das gefiel ihr gut. Als Eroika durfte sie so auftreten und es unterstrich auch ihre gesellschaftliche Stellung. Ob sie nun unter Barbaren lebte oder nicht. Sie f\u00fchlte sich gut so.<\/p>\r\n<p>Selene deaktivierte den Spiegel wieder und sah sich um. Im Grunde war sie fertig. Kurz \u00fcberlegte sie, ob sie das Bad einmal ausprobieren sollte. Die sanit\u00e4ren Einrichtungen waren gut und unterschieden sich kaum von den kikonischen, was nat\u00fcrlich auf die nahe k\u00f6rperliche Verwandtschaft zur\u00fcckzuf\u00fchren war.\u00a0Ein wenig bedauerte sie, dass es nur eine Dusche gab und keine Badewanne. Nun, vielleicht gab es ja ein Schwimmbad an Bord des Schiffes. Sie konnte ja einmal danach fragen. Ansonsten musste sie eben mit dem Vorlieb nehmen was es gab. <br \/>Die Idee mit dem Bad verwarf sie dann doch wieder. Lieber wollte sie der G\u00f6ttin f\u00fcr die gute Ankunft danken. G\u00f6ttlichen Segen durfte man nicht f\u00fcr Selbstverst\u00e4ndlich erachten. Also \u00f6ffnete Selene den kleinen h\u00f6lzernen Schreinkoffer und klappte ihn auf. <br \/>Obenauf lag eine kleine Decke, wie es schien. Doch als sie diese n\u00e4her betrachtete, stellte Selene fest, dass es sich dabei doch um eine Art Umhang handelte. Mit einer Kapuze. Er war aus Brokat und wundervoll bestickt. Und konnte mit einer Kette vorn verschlossen werden. Das war ein Akrotiri, ein Gebetscape, welches die Betende trug, um sich selbst vor der G\u00f6ttin zu erniedrigen. Selene war hingerissen. Sie legte das Akrotiri vorsichtig um, zog die Kapuze auf und kniete sich dann vor den Schrein hin. Dann aktivierte sie ihn.<\/p>\r\n<p>Ein holographischer Kegel entstand und wuchs, bis er die Raumdecke erreichte. Dann schrumpfte er wieder um etwa 10 Zentimeter und manifestierte sich zu einer holografischen Gestalt. Diese zeigte ein wundervolles, splitternacktes Abbild der G\u00f6ttin Aletheia, aufrecht stehend und mit ausgebreiteten gefiederten Armen, so als ob sie die ganze Welt umarmen wollte. Das Gesicht der G\u00f6ttin war warm und freundlich und ihre ganze Ausstrahlung war so einnehmend, dass Selene sich sofort tief verneigte. Doch schnell sah sie wieder auf und bewunderte die G\u00f6ttin. Das feuerrote Haar Aletheias passte gro\u00dfartig zu ihrem hellen Teint und Selene hatte den Eindruck, der G\u00f6ttin leibhaftig gegen\u00fcber zu knien. Aber nat\u00fcrlich war dies nur ein Abbild der G\u00f6ttin, wenn auch ein animiertes, welches von der KI in dem Schrein gesteuert wurde. Nur anders als im Tempel, wo eine echte Statue aus Oricalk stand, war dieses Abbild fast schon kikonisch. Selene war entz\u00fcckt. Dann aber verbeugte sie sich wieder und sprach ihr Gebet.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geistiges und Spirituelles Wohl Religi\u00f6ses Zentrum Das religi\u00f6se Zentrum auf Deck 09 ist ein Bereich, der f\u00fcr die pers\u00f6nliche Glaubenspflege und Aus\u00fcbung religi\u00f6ser Praktiken reserviert ist. 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