{"id":4022,"date":"2020-12-26T01:19:23","date_gmt":"2020-12-26T00:19:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/?page_id=4022"},"modified":"2020-12-28T09:51:30","modified_gmt":"2020-12-28T08:51:30","slug":"shuttle-hopper","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/die-crew\/spielercharaktere\/tharon-par-keller\/shuttle-hopper\/","title":{"rendered":"Shuttle Hopper"},"content":{"rendered":"<h2>Hopper<\/h2>\n<p><strong>Die \u201eHopper\u201c, ein modifiziertes Typ-7L Shuttle<\/strong><\/p>\n<p>Im Hangar der Galathea wirkt das nach Rear Admiral Grace \u201eAmazing Grace\u201c Hopper benannte Shuttle wie ein Relikt aus einer anderen Zeit, sind Typ-7 doch schon lange ausgemustert.<\/p>\n<p>Das Anthrazit der Au\u00dfenhaut, der dezent in silber unter dem Fenster des Piloten angezeigte Name Hopper und das ebenfalls silberne UMUK-Symbol auf dem Heck des Schiffes weisen genau wie das Fehlen von Schiffsbewaffnung auf den zivilen Status des Shuttles hin, das Tha\u2018Ron zugeh\u00f6rig ist. Schon bei etwas genauerer Betrachtung fallen neben den Solarzellen auf dem Dach die Behelfsdeflektorsch\u00fcssel unter dem \u201eKinn\u201c sowie eine Ausbeulung auf dem R\u00fccken des Shuttles auf, hinter letzterer verbergen sich die aufgewerteten Sensoren und die verbesserte Kommunikationsphalanx der Hopper.<\/p>\n<p>Die Sensoren in Verbindung mit dem Deflektor wurden soweit ausgereizt, wie es m\u00f6glich war, ohne die Wartungsintervalle zu kurz werden zu lassen und wurden bisher bei jedem Aufenthalt auf Vulkan \u00fcberholt und an die technischen Bedigungen angepasst \u2013 sofern es in den technischen M\u00f6glichkeiten des Shuttles und des Platzbedarfs liegt. Dank des Ursprungs der Hopper in der Sternenflotte sind viele Funktionen auch nach dem Umbau immer noch redundant ausgelegt, was insbesondere f\u00fcr Notsignal und Lebenserhaltung gilt. Als zus\u00e4tzliche Sicherheitsma\u00dfnahme k\u00f6nnen entsprechende Funktionen auch mit den Handschuhen des Raumanzugs bedient werden.<\/p>\n<p>Eine weitere Besonderheit, die von Typ 11 inspiriert wurde, besteht in einer Bodensektion, die ausfahr- und magnetisierbar ist. Im Gegensatz zu Typ 11 eignet sie sich nicht zum \u201eEinfangen\u201c von Shuttle, ist aber mehr als geeignet, um auf einem eisenhaltigen Himmelsk\u00f6rper anzudocken \u2013 oder auf der Au\u00dfenhaut eines Sternenschiffes, um \u201eHuckepack\u201c mitfliegen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wenn man die Heckrampe der Hopper \u00f6ffnet, sieht man eine weitere versiegelbare T\u00fcr, die mit der Rampe zusammen als Luftschleuse ausgelegt ist. Hat man diese hinter sich gebracht, erkennt man, dass die rechte Sitzbank zu einem Bett umgebaut wurde, unter dem ein Tresor einen Typ II Phaser, ein Jagdgewehr samt Munition und ein Kampfmesser beinhaltet. Auch eine wissenschaftliche Sternenflottenuniform im Stile des Endes des 24. Jh findet sich hier. W\u00e4hrend das Bett immer noch als Sitzbank benutzt werden kann, wird die Kopffreiheit durch mehrere Schr\u00e4nke behindert, in denen sich Tha\u2018Rons pers\u00f6nliche Sachen und vor allem Kleidung f\u00fcr mehrere Klimazonen und Umgebungen befindet.<\/p>\n<p>Die linke Sitzbank wurde komplett entfernt, um Platz f\u00fcr einen Raumanzug und einen eingebauten Schrank mit dutzenden F\u00e4chern zu machen, hinter denen sich Werkzeug, Tricorder, aufstellbare Sensoren und Holoemitter sowie eine Vielzahl an Wildnis- und anderer Ausr\u00fcstung befindet, von denen Feuerl\u00f6scher, Atemger\u00e4t und medizinisches Notfallkit gegriffen werden k\u00f6nnen, ohne vorher eine T\u00fcr zu \u00f6ffnen. Das hinter einer der Schrankt\u00fcren verborgene LCARS ist vor allem f\u00fcr die Shuttlewartung gedacht und zeigt standardm\u00e4\u00dfig die Niveaus von Batterie und Replikatorressourcen an, die von der Langreichweitenkonfiguration noch einmal erweitert worden sind. Einer der Preise, die Tha\u2018Ron daf\u00fcr zahlen musste, ist der h\u00f6her gelegene Boden, nur beim Raumanzug kann der Vulkanier aufrecht im hinteren Bereich des Shuttles stehen, in der Decke sind zus\u00e4tzlich F\u00e4cher f\u00fcr Notrationen und ein Wartungszugang f\u00fcr Sensoren und Kommunikation zu finden. Der Raumanzug selbst ist gleichzeitig Arbeitsger\u00e4t und \u201eRettungskapsel\u201c, der auch Notrufe absetzen kann, die das Shuttle weiterleitet, vor allem dient er aber der Erkundung von Himmelsk\u00f6rpern ohne oder mit feindlicher Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p>Der durch eine ebenfalls versiegelbare T\u00fcr mit silbernem UMUK-Symbol erreichbaren Zwischensektion fehlt der f\u00fcr Typ 7 typische Tisch, daf\u00fcr wurde eine behelfsm\u00e4\u00dfige Nasszelle installiert, der restliche Platz musste auch hier der Batterie des Schiffes weichen. Ihr gegen\u00fcber findet sich ein Replikator, der nicht nur gr\u00f6\u00dfer als f\u00fcr Shuttle \u00fcblich ausf\u00e4llt, sondern auch mit einer deutlich erweiterten Programmbibliothek versehen ist, in der auch Waffen und einzelne verschreibungspflichtige Notfallmedikamente enthalten sind. Auch deswegen wird der Replikator immer extra gesichert, wenn Tha\u2018Ron sich nicht an Bord befindet \u2013 wie es auch auf der USS Galathea der Fall ist.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend man im Cockpit neben dem Pilotensitz auch als knapp zwei Meter gro\u00dfer Vulkanier aufrecht stehen kann, setzt sich ansonsten der erh\u00f6hte Boden fort. Zus\u00e4tzlich ruhen Piloten- und Copilotensitz auf Kuppeln, die den Zugang und Systeme zum Deflektor und zum Andocksystem beinhalten, die der Batterie weichen mussten. Der Platz hinter dem Copiloten wird zus\u00e4tzlich dadurch eingeschr\u00e4nkt, dass sich hinter ihm ein weiterer Schrank befindet, dessen T\u00fcren Zugriff auf weitere Notfallausr\u00fcstung erlauben und im schlimmsten Fall ein l\u00e4ngeres \u00dcberleben ohne die vordere Sektion verlassen zu m\u00fcssen m\u00f6glich machen.<\/p>\n<p>Die vom Pilotensitz aus bedienbare Konsole umfasst alle Funktionen des Schiffes und wurde daf\u00fcr erweitert, die Bedienelemente f\u00fcr manuelle Steuerung finden sich in beiden Armlehnen und sind h\u00e4ufig ausgefahren, eine zus\u00e4tzliche Routine im LCARS erm\u00f6glicht dem Autopiloten, einen Orbit um einen Planeten einzunehmen oder geo- respektive solarstation\u00e4r zu werden. Die Mittelkonsole wird von einer behelfsm\u00e4\u00dfigen Tischplatte gekr\u00f6nt, hinter ihr finden sich Aussparungen, die normalerweise f\u00fcr eine Statuette und Kerzen gedacht, aber im Moment leer sind. Der mittlere Monitor zeigt w\u00e4hrend des Fluges meist, was ein Fenster abbilden w\u00fcrde, zu den von Tha\u2018Ron als Luxus betrachteten Umbauten geh\u00f6rt, dass beide Fenster mit einer Schicht bedeckt worden, die die Darstellung von 2D-Projektionen erlaubt. So kann er sich nicht nur in den Fenstern die Ergebnisse der Sensoren anzeigen lassen und quasi \u201eblind\u201c fliegen, sie dienen auch f\u00fcr die Anzeige von aufgestellten Sensoren und der Kommunikation mit anderen Schiffen, aber auch dem Sichten von 2D-Filmen und Auff\u00fchrungen. Ein anderer Luxus, der ebenso f\u00fcr seine Forschung genutzt werden kann, ist ein Audiowiedergabesystem, um nicht nur den Klang von Planeten, sondern auch Opern, Vorlesungen oder Lehrprogramme zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hopper Die \u201eHopper\u201c, ein modifiziertes Typ-7L Shuttle Im Hangar der Galathea wirkt das nach Rear Admiral Grace \u201eAmazing Grace\u201c Hopper benannte Shuttle wie ein Relikt aus einer anderen Zeit, sind Typ-7 doch schon lange ausgemustert. 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