{"id":7906,"date":"2023-09-10T22:38:56","date_gmt":"2023-09-10T20:38:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/?page_id=7906"},"modified":"2023-12-19T15:15:06","modified_gmt":"2023-12-19T14:15:06","slug":"ferenginar_schnapppflanze","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/stellarkatographie\/oktens-wiege\/xenobiologie\/ferenginar_schnapppflanze\/","title":{"rendered":"Ferenginar Schnapppflanze"},"content":{"rendered":"\n<table style=\"border-collapse: collapse; margin-left: 10px; margin-bottom: 5px; width: 40%; float: right; position: relative; top: 10px; background-color: white; height: 958px;\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 90px;\">\n<td style=\"text-align: center; height: 90px;\" colspan=\"2\">\n<h1>Ferenginar Schnapppflanze<\/h1>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 192px;\">\n<td style=\"height: 192px;\" colspan=\"2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-7989 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Waltraud-300x300.webp\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Waltraud-300x300.webp 300w, https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Waltraud-150x150.webp 150w, https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Waltraud-768x768.webp 768w, https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Waltraud-96x96.webp 96w, https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Waltraud.webp 866w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Quelle: KI-generiert mit <a href=\"https:\/\/www.midjourney.com\/\">https:\/\/www.midjourney.com\/<\/a><\/em><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"vertical-align: top; width: 10%; height: 24px;\"><strong>Andere Namen:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 48px;\">\n<td style=\"vertical-align: top; width: 10%; height: 48px;\"><strong>Wissenschaftl. Name:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 48px;\">Hedera Ledofaciem<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"vertical-align: top; width: 10%; height: 24px;\"><strong>Quadrant:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">Alpha<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"vertical-align: top; width: 10%; height: 24px;\"><strong>Herkunft:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">Ferenginar<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"vertical-align: top; width: 10%; height: 24px;\"><strong>Lebensraum:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">G\u00e4rten<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"vertical-align: top; height: 24px;\"><strong>Entdeckt:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">n\/a<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"vertical-align: top; height: 24px;\"><strong>Entdecker:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">n\/a<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"background-color: #a7a7a7; text-align: center; vertical-align: top; height: 24px;\" colspan=\"2\"><strong>Taxionomie\u00a0<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"vertical-align: top; height: 24px;\"><strong>\u00dcberstamm:\u00a0\u00a0<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">n\/a<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"vertical-align: top; height: 24px;\"><strong>Stamm:\u00a0\u00a0<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">Samenpflanze (Gymno-Spermatophytina)<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"vertical-align: top; height: 24px;\"><strong>Unterstamm:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">Bedecktsamer (Magnoliophyta)<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"vertical-align: top; height: 24px;\"><strong>Klasse:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">Doldenbl\u00fctlerartig (Apiales)<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"vertical-align: top; height: 26px;\"><strong>Ordnung:\u00a0<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 26px;\">Araliengew\u00e4chs (Araliaceae)<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"vertical-align: top; height: 24px;\"><strong>Unterordnung:\u00a0\u00a0<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">Schnappranke<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"vertical-align: top; height: 24px;\"><strong>Familie:\u00a0\u00a0<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">Kampfpflanzen<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"background-color: #ababab; text-align: center; height: 24px;\" colspan=\"2\"><strong>Merkmale<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"height: 24px;\"><strong>Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">Bis zu f\u00fcnf Meter<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"height: 24px;\"><strong>Gewicht:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">Einschl. Wurzelwerk bis zu 30 Kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 48px;\">\n<td style=\"height: 48px;\"><strong>Lebens-erwartung:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 48px;\">bis zu 300 Jahre<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"background-color: #a7a7a7; text-align: center; height: 24px;\" colspan=\"2\"><strong>Verhalten<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"height: 26px;\"><strong>Nahrung:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 26px;\">Blut und Regenwasser<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"height: 24px;\"><strong>Fortpflanzung:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">Die Best\u00e4ubung erfolgt durch Dinge, die bluten k\u00f6nnen und von den tentakelartigen Ranken gegriffen und ins innere der Kopfbl\u00fcte gezogen wurden. Die Kopfartige Bl\u00fcte wirft nach Best\u00e4ubung nussartige Sporen-Geschosse aus, \u00e4hnlich harter N\u00fcsse. Da diese Sporen tief ins Erdreich eindringen m\u00fcssen um zu gedeihen, geschieht dies mit hoher Kraft und Tempo. Die Sporen sollen schon mit einer Geschwindigkeit von 300 Km\/h gemessen worden sein..<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"height: 24px;\"><strong>Verteidigung:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">Ranken, die mit peitschenartigen Hieben nach allem schlagen, was ihnen das Licht nimmt. Die Lederartigen Ranken sind starken Peitschen nicht un\u00e4hnlich.<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"height: 24px;\"><strong>Nat. Feinde:<\/strong><\/td>\n<td style=\"height: 24px;\">andere Schnapppflanzen und gut vorbereitete Einbrecher.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2><strong>Kurzfassung<\/strong><\/h2>\n<p>Die Ferenginar Schnapppflanze ist eine spezielle Z\u00fcchtung eines auf Ferenginar wachsenden Efeuartigen Gew\u00e4chses. Sie finden sich h\u00e4ufig als Zierpflanze in G\u00e4rten oder in Blumenk\u00e4sten vor Tresoren, k\u00f6nnen aber ausgewachsen eine Fl\u00e4che bis zu drei Meter bewachsen. Das Wurzelwerk kann bis zu sechs Meter in die Tiefe gehen, kommt aber auch mit einfachen Blumenk\u00fcbeln zurecht.<\/p>\n<h2><strong>Wissenschaftliche Beschreibung<\/strong><\/h2>\n<p>Ferenginar Schnapppflanzen\u00a0ben\u00f6tigen zum Wachsen regenreiche, sumpfartige Verh\u00e4ltnisse, wie sie vor allem auf Ferenginar vorherschen. Der Stamm besteht aus vielen braunen, ledrigen Ranken, welche in ihrer Ursprungsform sicher Blatttragend waren, in dieser Z\u00fcchtung aber auf die reinen Wurzel\u00e4ste reduziert wurden. Die Schnapppflanzen reagieren stark auf Lichteinstrahlung, zeigen ohne Lichtverh\u00e4ltnisse starke Entzugsanzeichen und limitierte Fotosynthese. Wird die Schnapppflanze f\u00fcr einen Monat ohne Licht gehalten, geht sie ein. Durch Fotosynthese-Sensoren k\u00f6nnen sie Licht und Schatten unterscheiden, ihr Selbsterhaltungstrieb bringt sie dazu, nach Schatten zu schlagen, darauf hoffend, so den Schattenspender zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>Dort, wo der Stamm sich in seine einzelne Arme verteilt, ist auch eine rote, kopfartige Bl\u00fcte zu finden, welche meist geschlossen ist, aber \u00e4hnlich wie eine fleischfressende Pflanze arbeitet. Zwar ist das prim\u00e4re Nahrungsmittel wie bei Pflanzen \u00fcblich aus Wurzeln aufgenommenes Wasser, die Schnapppflanze zieht jedoch bevorzugt viele N\u00e4hrstoffe aus jeglicher Form von Blut. So ist Blut auch ein Element, welches zur Fortpflanzung bevorzugt wird. Im Kopf befindenden sich Geschlechtsmerkmale der Schnapppflanze. Die Ranken scheinen blutende Wesen in ihren Tentakelartigen F\u00e4ngen durch feine H\u00e4rchen wahrnehmen zu k\u00f6nnen und ziehen diese in die \u00e4u\u00dferst Stabile Kopfbl\u00fcte. Lebewesen, die in der Bl\u00fcte gefangen sind, werden dort quasi ausgepresst und ihr Blut aufgesogen. Dadurch werden die nussartigen Sporen im inneren der Bl\u00fcte best\u00e4ubt. Sobald die Zellteilung angesto\u00dfen ist, \u00f6ffnet sich die Bl\u00fcte und schie\u00dft die Saat in ihrer Umgebung herum, etwa nussgr\u00f6\u00dfe Sporen mit der H\u00e4rte vergleichbar einer Macadamianuss. Die gro\u00dfe Kraft der Ferenginar Schnapppflanze sorgt daf\u00fcr, dass eben jene Sporen mit gro\u00dfer Kraft m\u00f6glichst tief in den Boden geschossen werden sollen, aber auch m\u00f6glichst weit weg, damit der \u201eNachwuchs\u201c der Mutterpflanze kein Sonnenlicht stehlen kann. Man hat entsprechend Sporenbeschuss mit einer Geschwindigkeit um die 300 Km\/h gemessen.<\/p>\n<p>Die Z\u00fcchter halten sich die Schnapppflanzen bewusst als eine Art W\u00e4chter oder aber verdienen Geld mit entsprechenden Pflanzenk\u00e4mpfen. Dabei setzen sie zwei Pflanzen im Dunkeln aus, bestrahlen sie dann mit zwei einzelnen Photonenlampen und lassen die Arme aufeinander einpr\u00fcgeln, bis eine Pflanze der anderen die Kopfbl\u00fcte zerschlagen hat. Ohne Kopfbl\u00fcte sind die Pflanzen zwar noch in der Lage, weiter Tentakeln zu schleudern, ihre Koordination jedoch erscheint stark beeintr\u00e4chtigt, die Lichtsensoren setzen aus und kurze Zeit sp\u00e4ter geht die Pflanze ein.<\/p>\n<p>Generell wird empfohlen, vor einer Ferenginar Schnapppflanze Abstand zu halten. Ihre Tentakeln k\u00f6nnen f\u00fcr schwere Verletzungen sorgen, ein Biss der Kopfpflanze oder eine Best\u00e4ubungsgefangenschaft kann genau wie ein Treffer der Sporen t\u00f6dlich enden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Disclaimer: Dies ist ein rein fiktionales Werk | Autoren: Danimax | (C) 2023<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ferenginar Schnapppflanze Quelle: KI-generiert mit https:\/\/www.midjourney.com\/ Andere Namen: Wissenschaftl. Name: Hedera Ledofaciem Quadrant: Alpha Herkunft: Ferenginar Lebensraum: G\u00e4rten Entdeckt: n\/a Entdecker: n\/a Taxionomie\u00a0 \u00dcberstamm:\u00a0\u00a0 n\/a Stamm:\u00a0\u00a0 Samenpflanze (Gymno-Spermatophytina) Unterstamm: Bedecktsamer (Magnoliophyta) Klasse: Doldenbl\u00fctlerartig (Apiales) Ordnung:\u00a0 Araliengew\u00e4chs (Araliaceae) Unterordnung:\u00a0\u00a0 Schnappranke Familie:\u00a0\u00a0 Kampfpflanzen Merkmale Gr\u00f6\u00dfe: Bis zu f\u00fcnf Meter Gewicht: Einschl. 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