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Alte und neue Geschichten

Posted on 8. Februar 2024 By admin
Alte und neue Geschichten
ein CoPost von Assets und mir

<RPG>

#Ort: USS Hephaistos – Quartier Jetsun
#Zeit: MD 94.1750

Als die Chefingenieurin ging, hatte Massimo die kleine Katze vorsichtig vom Schoß genommen und auf das Sofa gesetzt, um sich von Emiliy besser und höflicher verabschieden zu können. Diese war nur halb bei der Sache gewesen, sie lauschte öfter in sich hinein, oder Stimmen, die nur sie hörte, aber das machte ihm nichts, nachdem er einmal akzeptiert hatte, dass sie eben anders war. Auch er selbst, oder auch Jetsun, waren anders. Sie alle hatten ihre Macken, ihre Angewohnheiten, ihre Besonderheiten und das war auch gut so. An Jetsun liebte er alles, was er bisher kennengelernt hatte. Gemeinsam hatten sie Emily zur Tür gebracht. Jetzt standen sie hier und sich nah gegenüber. Sanft legte Massimo seine Arme um Jetsun: „Irgendwann musst Du mir erzählen, was ihr zusammen erlebt habt“, sagte er leise und dabei lächelnd, „ich konnte ihr bei einigem nicht folgen, aber sie ist wirklich lieb.“
Sanft küsste er Jetsun auf die Stirn.

Sissi war indes vom Sofa herab geklettert und hatte sich ihnen zu Füßen gesetzt. Um auf sich aufmerksam zu machen, begann sie zu piepsen und versuchte dann, an Jetsun hoch zu klettern. Massimo lachte, als Jetsun nach unten sah und er dem Blick folgte. Mit großen, runden Augen schaute das kleine Fellbündel hoch zu ihnen. Sanft pflückte Jetsun das Kätzchen von ihrem Bein. „Na komm, Du darfst mit kuscheln“, sagte sie und nahm das Katzenkind auf einen Arm, um mit der freien Hand liebevoll Massimos Arm zu streicheln.
„Setzen wir uns wieder?“, fragte sie und der Italiener nickte: „Gern. Möchtest Du noch ein Glas Wein?“
„Oh, ja, bitte“, antwortete sie, während sie sich zum Sofa begab. Massimo schenkte ihnen ein, dann setzte er sich neben sie.

„Ich würde wirklich gern wissen, wie Emily denkt“, überlegte er laut.

Jetsun lachte leise. „Manchmal geht es mir genauso.
Als ich in mein Quartier kam und hier alles komplett eingefroren war, dachte ich, in Ohnmacht fallen zu müssen. Ich habe wirklich geglaubt, dass Em mein Quartier tiefgefroren hatte.
Aber dann habe ich Kiba und Dema quietschvergnügt die Rutsche… also eine Rutsche aus Schnee und Eis heraubsausen gesehen. Die hatten einfach nur Spaß.“
Jetsun schüttelte den Kopf.
„Es war ja nur eine Holo-Simulation. Emily hat eben wirklich einen sehr ausgeprägten Sinn für Humor.“

Massimo lächelte. „Ja, das stimmt ganz bestimmt.“

„Aber sie ist auch eine sehr… eine besonders tolerante Frau. Sie hat eben auch ein ebenso spezielles Selbstverständnis. Wenn man den Fehler macht, von sich auf sie zu schließen,.. klappt das nicht.“

„Und wie hattet ihr euch kennengelernt?“

Jetsun lehnte sich im Sofa zurück und kuschelte sich an Massimo an. War es der Wein? Oder hatte sie eine sehr innige Stimmung? Beides wahrscheinlich.
„Ich war noch ganz neu an Bord. Nach einem furchtbaren Zwischenfall, bei dem die Krankenstation komplett zerstört wurde, habe ich spontan übernommen.

Die komplette Führung der Krankenstation war bei der Explosion ums Leben gekommen. Und… ich kann Feuer nicht gut ab, weißt du. Also auch psychisch. Ich hatte… habe immer noch ein Trauma. Daher auch meine Angst, in Reedale, bei dem Brand der Mühle.
Emily war dann auf mich zugekommen und hatte einfach beschlossen, dass sie meine Freundin sein wollte. Ich war sehr dankbar. Und so hatte sich das dann einfach weiterentwickelt.“

Massimo hatte seinen Arm um Jetsun gelegt und streichelte ihr die Schulter.
„Das klingt nach Emily.“ nickte er und drückte sie einmal an sich.
„Und was hatte es mit dem MHN auf sich?“

„Oh… das. Ja.“ Jetsun ließ ihren Kopf hängen.
„Das war keine Meisterleistung von mir.“

„Du musst es mir nicht erzählen, wenn es Dich zu sehr belastet.“

„Doch… das ist… wäre gut. Ich, glaube, es wäre gut.“ Sie seufzte tief.

Es dauerte einige Augenblicke und Massimo schalt sich schon, das Thema angesprochen zu haben. Jetsun wäre schon von alleine auf ihn zugekommen, wenn sie das hätte erzählen wollen. Da zu drängeln war dumm gewesen. Doch dann begann Jetsun.
„Wir hatten ein MHN. Naja, jedes Schiff hat ja ein MHN, aber unseres war… speziell. Es hatte eine… Fehlfunktion. Emily meinte, es hätte seine Programmierung selbstständig erweitert. Es schaltete sich nach eigenem Gutdünken ein und aus, tauchte auch außerhalb der Krankenstation einfach so auf und vor allem es… es hat mir gegenüber gesagt, dass es sich in mich verliebt habe.“

„Wie bitte?“ Massimo sah Jetsun verwirrt an. Dann ahnte er etwas, schwieg aber noch.

„Ja. Und es hat Emily und mich belauscht. In der Krankenstation, auf dem Gang im Schiff und zuletzt im Elysium.
Ich wollte das MHN nicht mehr benutzen. Ich wollte, dass es entweder abgeschaltet und ersetzt wird oder auf Werkseinstellungen zurückgesetzt würde. Ich war der Ansicht, dass wenn ein MHN beginnt, sich irrational zu verhalten, gefährlich sei. Es hatte behauptet, zu empfinden. Es hatte mir vorgeschlagen, mit ihm Strip-Poker zu spielen. Es beobachtete mich. Das war Stalking. Ein massiver Eingriff in meine Privatsphäre.
Aber ich hatte mich geirrt!“

Sie sah Massimo traurig an.
„Wir wissen nicht, wie es dazu gekommen war. Wir waren eine gewisse Zeit lang in einem Transwarp-Transit unterwegs. Dabei hatte es Fehlfunktionen gegeben. Wahrscheinlich war dadurch auch die Krankenstation zerstört worden. Und womöglich kam es daher auch zu der… Erweiterung des MHN. Das lässt sich nicht mehr genau feststellen. Aber ich wollte das nicht wahrhaben. Ich war persönlich verletzt und… das Verhalten des MHN ekelte mich an. Daher habe ich es auch… beleidigt!“

„Du hast ein MHN beleidigt?“

„Ja. Vor Anderen. Es wollte, dass ich mich bei ihm entschuldige. Weil ich es ja ‚töten‘ wollte. Ich habe das gemacht. Und ihm dann erklärt, dass ich mich auch schon bei meinem PADD entschuldigt hatte, als ich es einmal aus Versehen habe herunterfallen lassen.“

Massimo musste grinsen, doch Jetsun nahm das nicht wahr.
„Mir ist das inzwischen sehr peinlich.“ Jetsun seufzte tief.
„Emily hatte sich dann sehr für das MHN eingesetzt und unsere Beziehung hatte darunter gelitten. Aber sie hatte Recht gehabt und ich Unrecht. Zum Glück konnte sich das MHN durchsetzen. Seine Bürgerrechte wurden anerkannt und, naja, du hast ja gehört, dass es jetzt für diese Anwältin arbeitet.“

„Ich nehme an, dass es Nenii war, die dich hatte umdenken lassen.“ meinte Massimo.

Jetsun sah ihn erstaunt an. Dann nickte sie. „Ja. Genau. Jetzt bin ich… anders betroffen. Und sehe die Dinge anders.“
Sie sah Massimo mit großen Augen an. „Meinst Du, Nenii… sie war ja in Arcadia. Du hast sie erlebt. Ob vielleicht… auch sie anerkannt werden könnte?“

Massimo blies die Luft aus. Dann kaute er kurz an seiner Unterlippe.
„Ehrlich..? Ich weiß es nicht. Ich habe von Kybernetik und den Rechten kybernetischer Individualitäten keine wirklich Ahnung. Es gibt Fälle, in denen solche Bürgerrechte anerkannt wurden. Dein MHN ist da das beste Beispiel. Aber es gab auch andere, das wissen wir. Also… es kann gut möglich sein. Aber das muss geprüft werden.“

Jetsun hatte sich unwillkürlich verkrampft. Jetzt kuschelte sie sich wieder an ihren Freund.
„Das wäre so schön. Ich… habe mich noch nicht wieder um sie kümmern können.“

„Vielleicht können wir uns ja bald wieder mit ihr treffen. Das wäre doch schön, nicht wahr?“ warf Massimo ein.

Jetsun lächelte selig. „Ja. Das wäre schön.“ flüsterte sie und wandte sich ihm zu.
„Du bist so lieb! Ich liebe Dich!“ und sie küsste ihn, innig. Zärtlich erwiderte Massimo den Kuss, der lang anhielt. Er schlang seine Arme um Jetsun, drückte sie an sich. Sie liebte ihn. Er hatte es gewusst, tief in seinem Inneren, aber diese Worte so deutlich zu hören, ausgesprochen von der Frau, deren Stimme so wunderschön klang, melodisch, wie die eines Engels.

Als der Kuss endete, ihre Lippen sich trennten, atmeten beide schwer. Und doch, Massimo musste es erwidern, ihr in die funkelnden, dunklen Augen sehend: „Ich liebe Dich“, hauchte er.
Jetsun zog sich noch enger an ihn, ihre Hand strich über sein Gesicht, ihre Finger ertasteten keinerlei Bartstoppel oder Härchen. Glatt, aber nicht ohne Kontur, es gab da kleine Narben, kleine Erhebungen. Augenbrauen besaß er. Ihr Zeigefinger strich darüber.

Massimos Hand streichelte sanft Jetsuns Nacken, den Ansatz ihres Haars, während sein Blick in ihrem versank, ihre Finger über sein Gesicht glitten und die Wärme seiner Haut spürten. Sie waren sich so nah, dass der Atem sich vermischte, sie den warmen Lufthauch fühlten, der vom anderen ausging. Erneut fanden sich ihre Lippen. Öffneten sich.
Vorsichtig zog Massimo den traditionellen Schal von Jetsuns Schultern, langsam, bis dieser von ihr fiel. Wieder sahen sie sich tief in die Augen, weitere Worte waren nicht notwendig.

#Ort: USS Hephaistos – Quartier Jetsun
#Zeit: MD 94.1830

Jetsun hatte sich eng in Massimos Arme gekuschelt. Es war schnell gegangen, denn sie beide waren sehr aufgeregt gewesen. Danach hatten sie sich für ein zweites Mal mehr Zeit genommen und so lagen sie jetzt, glücklich und befriedigt, in Jetsuns breitem Bett und ließen ihren Gedanken freien Lauf. Über ihre nackten Körper lag eine Decke gebreitet, um sie beide warm zu halten.

„Das war schön…“ murmelte Jetsun, noch ziemlich erfüllt von dem eben Erlebten.

„Du bist schon ein Traum…“ erwiderte Massimo, ebenfalls noch ganz weit weg.

„Oh, ich bin schon ziemlich real.“ meinte Jetsun, die so langsam wieder im Hier und Jetzt ankam.
„Und ich habe so meine Fehler. Das haben wir ja vorhin gesehen.“

„Gut, ich korrigiere mich!“ meinte Massimo. „Du bist traumhaft. Besser?“

Jetsun kitzelte ihn. „Viel besser!“

Massimo war zwar nicht kitzlig, spielte aber mit. Da aber beide nicht mehr viel Energie zum Herumtoben übrig hatten, kuschelten sie sich schnell wieder eng aneinander.
„Magst Du mir noch etwas über Dich erzählen?“ bat Massimo dann.

„Ach, viel mehr gibt es gar nicht. Aber wir können vielleicht den nächsten Urlaub, wenn es geht, einmal meine Heimat auf der Erde besuchen. Da habe ich viele Erinnerungen, die ich Dir gern zeigen würde.“

„Das wäre wundervoll.“ fand Massimo. „Mir fallen aber noch zwei Namen ein. Oder vielmehr, zwei Personen, deren Namen ich nicht mehr richtig erinnere. Eine Kikonin. Und eine… Alienfrau aus Adromeda.“

„Ja.“ Jetsun seufzte. „Bis vor ein paar Wochen hätte ich nie etwas dazu sagen mögen. Das war einfach zu schmerzhaft. Aber jetzt… jetzt bin ich wieder glücklich.“

„Oh, ich möchte nicht, dass Du Wunden aufreißt. Das ahnte ich nicht.“

„Ach, es sind keine Wunden. Nicht mehr. Im Gegenteil. Auch das wäre eine Reise wert. Thyene, ja.“

„Ist das nicht die Heimatwelt der Kikonen?“

„Ja. Arsinoe lebt da. Und auch Ileytis… Mirona… ist jetzt dort.

„Wie hast du sie kennengelernt? Also vor allem Ileytis?“

„Das war spannend.“ begann Jetsun und ruckelte sich in Massimos Armen zurecht.
„Das war auch die Mission, bei der ich die Leitung der Krankenstation bekam.
Wir waren auf einer Mission, um Minenarbeiter zu evakuieren. Eine Minenkolonie im Ba’aja-Sektor war durch die klingonische Front bedroht. Doch die Arbeiter wollten sich nicht evakuieren lassen. Es hatte dort auch einen Aufstand gegeben. Wir sollten nun die Geiseln befreien, wieder Frieden herstellen und vor allem die Leute dort retten, bevor die Klingonen kamen.
Einer der Aufständischen ergab sich mir und meinem medizinischen Rettungsteam. Und führte mich zu einer Art Sarkophag. Darin befand sich eine EBE in Stasis. Eine extraterrestrian biological entity. Wir konnten sie gerade noch retten. Das war Ileytis von Las’Tor.

<NRPG>
zu finden unter groups.io – Messages: 546, 550, 553, 561 und 569
</NRPG>

Massimos Hand spielte unbewusst mit Jetsuns Haar, während sie erzählte. Aufmerksam hörte er zu, stellte ab und an eine Zwischenfrage, wenn er etwas nicht verstanden hatte. Es war wundervoll, mit ihr hier zu liegen, ihren Worten zu lauschen. Von ihren Erlebnissen zu hören.
„Es muss wirklich schön sein auf Thyene“, meinte er und Jetsun nickte, was ein angenehmes Kitzeln ihres Haares auf seiner Brust verursachte.

„Ja. Ich fand es sehr schön dort. Ich kam auch mit den Leuten dort schnell klar. Sie hatten mir sogar meinen Titel anerkannt.“

„Titel?“ Wieder etwas, was er nicht wirklich gewusst hatte.

„Ja. Ich bin durch meine Geburt eine Ashi. Durch meine Heirat wurde ich die Druk Gyaltsuen.“
Sie lächelte leicht. „Ich bin also die Drachenkönigin von Bhutan. Nicht, dass das irgendeine administrative Bedeutung hat. Aber die Kikonen achten Titel und so hatten sie mir ein Gewand gefertigt, das aus fast nichts bestand. Ich habe es noch hier im Schrank hängen. Ich habe es ein-zweimal hier an Bord getragen, aber es kam nicht besonders gut an.“ Sie kicherte und Massimo wuschelte ihr durchs Haar.
„Ich würde das sehr gern einmal sehen!“ meinte er dann und wieder kicherte Jetsun.
„Das glaube ich Dir. Ich mag es sehr und finde, dass es mir auch wirklich gut steht. Es ist nur… verboten offenherzig. In früheren Jahrhunderten hätte man mich dafür wohl öffentlich hingerichtet.“

„Oder als Göttin verehrt!“ lachte nun auch Massimo.

„Nein, das bleibt Trish vorbehalten.“ erklärte die Bhutanerin.

„Trish? Du meinst PO Green aus der Technik wird als Göttin verehrt?“

„Ja. Ihr gelang es, einen der großen männlichen Prixe zu reiten. Prixe werden auf Thyene stellenweise als die älteren Götter verehrt, weshalb man Trish als Gesandte der Götter oder mindere Göttin ansah. Ihre roten Haare unterstreichen diesen Status noch einmal. Eine kleine Gruppe Kikonen wollten sogar eine Statue von ihr errichten.“

Massimo schüttelte nur leicht den Kopf. Religiöse Eiferer gab es wohl überall.

„Ileytis ist jetzt auf Thyene. Sie fühlte sich hier an Bord abgelehnt. Vor allem konnte sie sich wohl nicht so entfalten, wie sie es wollte. Sie lebt jetzt bei Arsinoe.“
Jetsun drehte ihren Kopf, sodass sie Massimo anschauen konnte.
„Arsinoe ist die Prinkipaxillis von Myzen. Ihre Mutter ist die Prinkipax, also die Fürstin eines der zwei großen Fürstentümer dort. Sie hatte uns auf einer Art Queste begleitet und wir… mochten uns auf Anhieb.“

„Das verstehe ich sehr gut!“ schmunzelte Massimo, was Jetsun wieder zu einem Kichern veranlasste.

„Du bist süß! Tatsächlich wurden auch wir ein Paar.“

„Auch?“

„So wie wir. Und so wie Ileytis.“

„Muss ich mir jetzt Gedanken machen?“ witzelte Massimo.

„Was? Nein!“ Jetsun schüttelte ihren Kopf, was Massimo wieder kitzelte.
„Du bist… das ist… du bist Massimo. Ich… liebe Dich wirklich. Also richtig innig…“
Jetsun schluckte. Hatte sie das zumindest bei Ileytis nicht auch geglaubt? Aber Massimo war nicht einfach nur irgendein Ersatz für sie. Ihn… o, Buddha, ihn konnte sie sich wirklich auch als Vater ihrer Kinder vorstellen. Er hatte… ‚es‘. Diese Art, dieses Wesen. Aber das… traute sie sich noch nicht, ihm zu gestehen.

Massimo ahnte davon nichts, spürte aber, dass Jetsun sehr intensive Gedanken durch den Kopf gingen. Und auch er fühlte die innige Beziehung zu ihr, so als ob sie sich schon ewig lange kannten. Auch wenn er wusste, dass er eigentlich nicht wirklich viel von dieser Frau wusste. Vielleicht war es das deltanische Erbe, aber er fühlte sich ihr einfach sehr innig verbunden.
„Wenn es sich ergibt, tu tesoro, dann sollten wir Thyene und die beiden einmal besuchen.“

„Das wäre schön, o ja.“ Jetsun seufzte tief, aber glücklich. Ein klein wenig Angst hatte sie schon bei dem Gedanken, Massimo ihren beiden Freundinnen zu präsentieren. Ob Arsinoe ihn akzeptieren würde? Und Ileytis? Doch dann lächelte sie. Massimo war Massimo. Und er war ein wirklich, wirklich guter Mann.
Sie sah auf, schaute ihm in seine wundervollen braunen Augen. „Ich liebe Dich!“ flüsterte sie.
Und bewies es ihm dann nach allen Regeln der Kunst…

</RPG>

<SUM>

#Ort: USS Hephaistos – Quartier Jetsun
#Zeit: MD 94.1750

Jetsun Massimo kuscheln miteinander und Jetsun erzählt ihm die Ereignisse, wie sie zur CM der Hephaistos wurde. Jetsun sinniert auch darüber, ob Nenii möglicherweise so wie das MHN der Hephaistos als eigenständige Lebensform anerkannt werden könnte. Danach kommen die beiden zum ersten Mal zueinander.

#Ort: USS Hephaistos – Quartier Jetsun
#Zeit: MD 94.1830

Später erzählt Jetsun Massimo noch die Geschichte, wo sie Ileytis von Las’Tor kennen gelernt hatte. Und später noch Arsinoe von Myzen.

</SUM>

submitted by Massimo und Jetsun

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