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Musik aus der Technik

Posted on 7. Februar 2024 By admin

Hallo zusammen,

 

hier noch ein kleines CoPo von Assets und mir.

Wer auch immer möchte, kann uns natürlich gehört haben und drauf reagieren 😊

 

Gruß

Debora (mit Sven im Sinn)

 

<RPG>

 

————————————————————

#Zeit: MD 94.1735

#Ort:  Deck 10 – Sensorkontrollraum

————————————————————

 

<quote>

„Ich habe mir erlaubt zwei PADDs vorzubereiten mit mehreren Partituren von Gesang und Harfe, von klingonischer Oper über traditionell tellaritische Gesänge bis hin zu in weiten Teilen der Föderation seit Jahren oder Jahrjunderten beliebten Melodien. Ich war nicht sicher…“, T’Vala atmete einmal durch, stockte, es fiel ihr noch immer schwer, jemanden mit Vornamen anzureden, direkt, selbst eine enge Freundin, auch wenn T’Vala es über Jahre in einer anderen Welt getan hatte: „…was Du gern singen würdest, Nazira.“

 

„Danke, T’Vala.“ Das war wirklich aufrichtig und ernst gemeint und wurde von einem warmen Lächeln begleitet. 

Nazira blätterte ein wenig in dem PADD, die Auflistung war gewaltig. So viele Stücke, tausende! Nach Stilrichtungen, nach Interpreten, nach Titeln, nach Tonlagen sortierbar. 

Die Trillfrau blätterte ein wenig hin und her, dann fand sie etwas, was sie kannte. 

</quote>

 

In der passenden irdischen Sektion für ihre eher tiefe Stimmlage hatte die kleine Trill gleich zwei Stücke entdeckt, die sie gerne mit T’Vala probieren würde. Eins, weil es wirklich schon, aber kurz war – und eines, von dem Sie das Gefühl hatte, es würde der Stimmungslage von recht vielen Personen an Bord gerade recht gut entsprechen – vor allem nach den Ereignissen in der Anomalie und dem emotionalen und psychologischen Fallout, das unweigerlich folgen musste und gerade wie ein Flächenbrand durch die halbe Mannschaft tobte. Eventuell…. wenn T’Vala damit einverstanden war und es der Vulkanierin zusagte… könnten sie es auch außerhalb dieses Raumes, vor Zuhörern, vortragen. Wobei die CNS das Gefühl hatte, dieser Raum mit seiner aufgrund der Jeffreysröhren weit tragenden Akustik würde ohnehin dafür sorgen, dass ihre kleine Probestunde nicht unbemerkt bleiben würde.

“Haben Sie diese beiden Stücke schon einmal gespielt?” fragte sie die Wissenschaftlerin, ihr das PADD zurückgebend, auf dem sie zwei Partituren markiert hatte. 

 

T’Vala studierte das PADD kurz: „Bisher nicht, die Noten jedoch sind vorhanden, ich bitte um ein kurzes Versuchen eines Anspieles.“

Nazira nickte: „Natürlich.“

 

Die Vulkanierin blickte zwischen PADD und ihrem Instrument hin und her, während sie ein paar Takte des ersten Stückes spielte, leise Töne anklingen ließ, dann nickte sie: „Wir können es spielen.“

Ihre Finger ruhten auf den Saiten des harfenähnlichen Instrumentes.

 

Ein erfreutes Lächeln war ihre Antwort. “Das freut mich! Ich habe dieses Stück schon gelegentlich während meiner Akademiezeit gesungen, ich bin also damit vertraut. Wenn Du bereit bist, dann können wir gerne anfangen.” Sie stellte sich etwas breitbeiniger hin als üblich, korrigierte ihre Position in eine stabile,entspannte Haltung und nahm mehrere tiefe Atemzüge, um sich mit geschlossenen Augen vorzubereiten. 

 

T’Vala zählte ruhig den Takt ein, und sobald sie die ersten sanften Klänge der vulkanischen Harfe vernahm, begann sie bei ihrem Einsatz zu singen, noch immer mit geschlossenen Augen. Die vereinten Klänge der Harfe und der tiefen, vollen Alt-Stimme der kleinen Trill tönten sanft und doch aufgrund der Akustik voll und klingend durch den Raum und die davon ausgehenden Jeffreys-Röhren. 

 

https://www.youtube.com/watch?v=nSDmxkZ0yiU

 

Weit in die Jeffriesröhren hinein trugen Gesang und Harfenklänge. Naziras Stimme und die Töne der Saiten bildeten ein perfektes Zusammenspiel.

 

„Moon river, wider than a mile

I’m crossing you in style some day

Oh, dream maker, you heart breaker

Wherever you’re goin‘, I’m goin‘ your way

 

Two drifters, off to see the world

There’s such a lot of world to see

We’re after the same rainbow’s end

Waitin‘ ‚round the bend

My huckleberry friend

Moon river and me“

 

Im Deck darunter wunderte sich ein Techniker, woher diese Klänge wohl kämen, andächtig lauschte er der Musik, bis das Stück endete. 

 

T’Vala schloß am Ende die Augen, als Nazira ihre gerade öffnete. Sie sah die Vulkanierin an, die dem letzten Hall der Töne nachhing. Die Vulkanierin öffnete die Augen, etwas, was beinahe ein Lächeln hätte gewesen sein können, glitt zurück zu einem nichtssagenden Ausdruck auf ihrem Gesicht: „Das war sehr gut, Nazira. Vielen Dank.“

 

“Danke, T’Vala, gleichfalls. Ich habe das Gefühl, unsere beiden ‘Instrumente’ harmonieren sehr schön miteinander.” sagte die kleine Trill mit einem aufrichtigen Lächeln, in dem fast so etwas wie Wehmut mitschwang. Zu selten kam sie zum Singen, vor allem gemeinsam mit anderen, seit sie an Bord gekommen war. Sie hatte es aufrichtig vermisst.

“Das zweite Stück, das ich ausgesucht habe, ist etwas länger. Es… könnte Dich etwas befremden, ich hoffe jedoch nicht. Mir kam spontan der Gedanke, dass sich aktuell mehr als nur ein Besatzungsmitglied vom Text angesprochen fühlen könnte, auf der rein persönlichen Ebene, nach allem, was wir in der Anomalie gemeinsam erlebt haben..”

Nazira zögerte leicht, während T’Vala sich bereits die Noten ansah und auch hier wieder die ersten paar Akkorde probehalber zupfte. 

 

„Ich komme von Vulkan, ich bin nicht in der Lage, etwas persönlich zu nehmen“, gab T’Vala zurück, doch Nazira wusste es natürlich besser. Einem anderen Vulkanier hätte sie dies vielleicht geglaubt, aber nicht der Frau, die hier vor ihr saß. Sie lächelte, aber widersprach nicht, während sie den Versuchen zuhörte. War da ein leichtes Zucken bei einem Griff-Fehler? Dort ein minimales Aufwärtsgehen der Mundwinkel, als eine schwierige Passage gelang? T’Vala schien hochkonzentriert, aber gleichzeitig nahm die Trill wahr, wie sich der Ausdruck auf dem Gesicht der Harfenspielerin in kleinsten Veränderungen wandelte. Jemanden, der nicht so genau hinsah, hätte T’Vala täuschen können, doch Nazira kannte sie inzwischen zu gut. 

 

Als die Vulkanierin der Trill letztendlich zunickte, signalisierend, dass sie bereit war, nickte diese zurück und T’Vala zählte sie abermals ein. Erneut drangen die Klänge der Harfe, begleitet von der Stimme der Counselor, durch die Jeffreysröhren – diesmal, da das Stück länger war, kamen mehr Besatzungsmitglieder in angrenzenden Abteilungen in den Genuss, plötzlich von irgendwoher leise Klänge von Harfe und Gesang zu vernehmen, diesmal in einer eigentümlichen Mischung aus ätherischen und gleichzeitig schräg anmutenden Klängen mit einem… ungewöhnlichen Text, wobei diesmal der Gesang knapp vor der Harfe einsetzte. 

 

https://www.youtube.com/watch?v=Y9yJl8wiWuM

 

„When you were here before

Couldn′t look you in the eye

 

You’re just like an angel

Your skin makes me cry

You float like a feather

In a beautiful world

 

I wish I was special

You′re so fuckin‘ special

 

But I’m a creep

I′m a weirdo

What the hell am I doin′ here?

I don’t belong here

 

I don′t care if it hurts

I wanna have control

I want a perfect body

I want a perfect soul

I want you to notice

When I’m not around

 

So fuckin′ special

I wish I was special

 

But I’m a creep

I′m a weirdo

What the hell am I doin‘ here?

I don’t belong here

 

She′s running out the door

She′s running out

She run, run, run, run

 

Run

 

Whatever makes you happy

Whatever you want

 

You’re so fuckin′ special

 

I wish I was special

 

But I’m a creep

I′m a weirdo

What the hell am I doin‘ here?

I don′t belong here“

 

Wieder konnte Nazira beobachten, wie sich der Gesichtsausdruck der Vulkanierin veränderte. Diese hatte schlucken müssen zwischendurch. 

„I wanna have control…“ T’Vala nickte. „Ich verstehe, weshalb einige Personen…“

 

Der Zugang des Raumes öffnete sich, Jori Tainia trat ein: „Ich hatte etwas gehört, ich dachte, ich schaue einmal nach, wer hier Musik macht.” Er blickte die beiden Frauen an: „Ihr wisst schon, dass das von hier über mehrere Decks zu hören ist?“

 

Die gerade unterbrochene T’Vala nickte: „Auf den Decks 10 bis 15 in der Mitte der Sektion dürften Klänge vernehmbar sein. Ich hoffe, wir haben niemanden gestört.“

Jori lächelte: „Mich ganz sicher nicht, das war…“, er ruderte mit den Armen, „Ganz wundervoll!“

 

Nazira war zunächst leicht vor Verlegenheit errötet, als Jori darauf hinwies, dass ihre Musik weithin zu hören gewesen war. Doch dann strahlte sie ihn an. “Danke, Jori. T’Vala hatte diesen Raum gewählt, weil er eine gute Akustik hat… vielleicht finden wir ja noch einen besseren, aber bis dahin..” Sie zuckte leicht mit den Schultern und grinste. “Wenn es jedoch stört, müssen wir uns einen anderen Raum suchen?” Die Trill schaute etwas fragend zwischen der CWI und dem CSO hin und her. 

 

“Für die Zukunft vielleicht, ja..aber jetzt möchte ich Eure gemeinsame Zeit nicht weiter unterbrechen”, lächelte der Eska. “Es hat sich jedenfalls niemand beschwert.” Er grinste schief. “Aber ein solcher Auftritt wäre gewiss auch im Topf voll Gold gerne gesehen.” Nun wurde sein Grinsen breiter. 

 

T’Vala verneinte: „Ein öffentlicher Auftritt liegt nicht in meinem Bestreben. Dies sollten wir Jetsun und Massimo überlassen, die offensichtlich sehr gut mit der Aufmerksamkeit zurechtkommen.“

 

Dass sie damit implizierte, selbst nicht mit dieser Art Aufmerksamkeit zurechtzukommen, merkte die Vulkanierin dabei nicht. Nazira allerdings schon. Kurz machte sie ein langes, trauriges Gesicht, doch fing sich schnell wieder, um dann Jori zuzuächlen und zu  zwinkern. „Das ist unser erster Versuch. Irgendwann vielleicht. Ich jedenfalls komme gut damit zurecht – ich war schließlich lang genug die Leadsängerin der Akademie-Band.“

 

Dann wandte sie sich wieder an die Vulkanierin. “Nichts desto trotz möchte ich auch gerne weiterhin privat und alleine Musik mit Dir machen, T’Vala. ich habe das Gefühl, dass wir hier viel Potential haben, und es bereitet mir Freude.” Auf keinen Fall wollte sie ihre ungewöhnliche Freundschaft durch einen unbedachten Kommentar schädigen. 

 

Wenn es nach T’Vala ging, dann würde ein öffentlicher Auftritt  in sehr ferner Zukunft liegen. Sie sah auf das PADD und zupfte in Gedanken noch einmal ein paar Töne des letzten Liedes. Perfektion war schwer zu erreichen, aber es war gut. 

 

Jori nickte noch einmal lächelnd beiden zu und ließ sie wieder alleine. Nazira sah T’Vala nun nachdenklich an. “Was wolltest Du eben sagen, kurz bevor Jori reinkam?” fragte sie leise. 

 

T’Vala schloss die Augen, dachte kurz nach, was sie gesagt hatte. „Kontrolle. Oder der Mangel daran. In eine Anomalie zu geraten und mit anderen Aspekten des Selbst konfrontiert zu werden, ohne um das echte Leben zu wissen, was man zuvor geführt hat, einen anderen Hintergrund zu bekommen, eine andere Ausbildung, andere Kindheit, ein völlig anderes Leben von Geburt an in den Kopf gesetzt zu bekommen. Andere Sichtweisen zu erleben. Einige Personen könnten damit Schwierigkeiten haben.“

War sie selbst der ‚creep‘ in diesem Lied? Manchmal, nein, viel zu oft, verstand sie andere nicht, auch wenn sie viele Reaktionen vorhersagen konnte auf Ereignisse. Berechnungen durchführen, Statistiken auswerten, aber doch schafften es andere Wesen immer wieder, sie zu überraschen. Würde sie es nicht unterdrücken, wäre sie erschrocken über sich selbst in ihrer anderen Form gewesen, in diesem seltsamen Leben, in dem sie… Gefühle gezeigt hatte. 

 

Nazira verstand den Gedankengang. Und meinte T’Vala damit auch sich selbst? „Andere Personen? Wie ist es mit Dir?“

 

Ungewohnt unlogisch antwortete die Vulkanierin leise: „Ich weiß es nicht…“

Mangel an Kontrolle. „Du hast Halee erlebt. Ich darf mir keinen Mangel an Kontrolle erlauben.“

 

Die Trill nickte langsam. “Ich weiß. Aber Du hast den wichtigsten Schritt unternommen, einen… logischen Schritt. Du hast Dir Hilfe gesichert.” Sie schenkte der Vulkanierin ein aufmunterndes Lächeln. “Und ich weiß ebenso, dass nicht nur einige Personen mit den Ereignissen in der Anomalie Schwierigkeiten haben.” Noch einmal nickte sie, diesmal etwas bestimmter.

Einer plötzlichen Eingebung folgend, schnappte Nazira sich das Padd mit den vielen Partituren und scrollte hindurch, als suche sie etwas Bestimmtes. Dann grinste sie. “Lass uns noch ein Lied zusammen spielen. Das hier, wenn es für Dich passt. Um unserer ersten gemeinsamen Probe ein…  optimistisches Ende zu geben. Dieses Lied… wurde damals in der Akademie-Band stets scherzhaft als das ‘Lied aller Counselors’ bezeichnet.” Ihr Grinsen war immer noch breit, als sie T’Vala das Padd zurück gab und wartete, was diese dazu meinte. “Allerdings wäre ich Dir dankbar, wenn wir es um eine Terz tiefer setzen könnten.”

 

T’Vala nickte: „Machen wir.“

 

Sie spielte die ersten Noten direkt an, vom Blatt. Anscheinend kannte sie dieses Lied. Sie sah nur selten auf das PADD. Nazira ging sofort mit und fing bei ihrem Einsatz an, zu singen. Dieses Lied hatte sie so oft gesungen, dass sie es quasi im Rückenmark hatte. 

 

https://www.youtube.com/watch?v=yvWoYIujoCc

 

„You with the sad eyes

Don’t be discouraged

Oh, I realize

It’s hard to take courage

In a world full of people

You can lose sight of it all

And the darkness inside you

Can make you feel so small

 

But I see your true colors

Shining through

I see your true colors

And that’s why I love you

So don’t be afraid to let them show

Your true colors

True colors

Are beautiful like a rainbow

 

Show me a smile then

Don’t be unhappy

Can’t remember when

I last saw you laughing

If this world makes you crazy

And you’ve taken all you can bear

You call me up

Because you know I’ll be there

 

And I’ll see your true colors

Shining through

I see your true colors

And that’s why I love you

So don’t be afraid to let them show

Your true colors

Your true colors

Are beautiful like a rainbow„

 

Als das Lied endete, sah die silberhaarige kleine Frau T’Vala mit einem warmen Lächeln an, als hätte sie diese speziell gemeint. 

 

T’Valas Gesichtsausdruck war auch bei diesem Lied wieder verändert gewesen, bis die letzten Schwingungen verklangen. Entspannter, weniger verkrampft nichtssagend, beinahe lächelnd. Sie schien in der Musik, den Klängen und auch dem Text dazu aufzugehen, so weit man dies bei einer Vulkanierin sagen konnte. 

 

True colors. Nein, einen Regenbogen konnte T’Vala nicht in sich entdecken, da war eher schwarz, grau, wenig weiß. Trotzdem gab ihr Naziras Blick ein warmes Gefühl, auch wenn sie es niemandem gegenüber zugeben würde. 

„Danke, das war sehr gut gesungen und eine gute Wahl.“

 

“Danke, es war auch hervorragend gespielt.” die CNS lächelte weiterhin. “Ich fürchte jedoch, wir müssen weitere gemeinsame Lieder vertagen – in einer viertel Stunde wartet mein nächster Termin auf mich.” fügte sie dann an. “Wollen wir vielleicht ein… regelmäßiges Treffen daraus machen? Eventuell finden wir ja auch noch einen geeigneteren Raum…?” Auch wenn sich heute niemand beschwert hatte, wollte sie doch kein Ungemach bereiten. 

 

„Das gemeinsame Spiel… war sehr schön. Ich würde dies gern wiederholen und auch regelmäßig gemeinsam üben.“ 

Vorsichtig stellte T’Vala die Harfe ab. Niemand anderes war anwesend, niemand würde es hören: „Danke, Nazira. Es bedeutet mir wirklich viel. Alles. Deine… unsere Freundschaft.“

 

Ein letzter Blick ging von der Frau mit den spitzen Ohren zur Trill, dann wandte sie sich um, um ihr Instrument in dem Transportkoffer zu verstauen. 

 

“Jederzeit, T’Vala.” Naziras Stimme war ganz sanft geworden, war ihr doch bewusst, dass sich die Vulkanierin auf ihre eigene Art ihr, Nazira, immer mehr öffnete. “Auch ich danke Dir. Bis bald.” Sie lächelte die andere Frau noch einmal warm an und verließ dann den Technikraum, auf dem Weg zurück zu ihrem Büro. 

 

</RPG>

 

<SUM>

 

#Zeit: MD 94.1735

#Ort:  Deck 10 – Sensorkontrollraum

 

T’Vala und Nazira machen zum ersten Mal gemeinsam Musik, in einem Sensortechnik-Raum, weil die Akustik hier gut ist. Da ihr Spiel durch die Jeffreysröhren weithin zu hören ist, schaut Jori kurz rein, sich wundernd, wo die Musik herkommt. 

 

</SUM>

 

submitted by

 

Lt. T’Vala                    Lt. Nazira Tapai

CWI                             CNS

USS Hephaistos         USS Hephaistos

aka                              aka

Sven                           Debora

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