{"id":863,"date":"2019-02-07T17:57:29","date_gmt":"2019-02-07T16:57:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/?page_id=863"},"modified":"2024-01-12T21:27:15","modified_gmt":"2024-01-12T20:27:15","slug":"autonome-taktische-analyse-komponente-atak","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/das-schiff\/autonome-taktische-analyse-komponente-atak\/","title":{"rendered":"Autonome Taktische Analyse Komponente (ATAK)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/hephaistoscprw3.png\" rel=\"attachment wp-att-11\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-11 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/hephaistoscprw3-300x254.png\" alt=\"hephaistoscprw3\" width=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/hephaistoscprw3-300x254.png 300w, https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/hephaistoscprw3.png 388w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\r\n<hr \/>\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Systembeschreibung<\/h2>\r\n\r\n<h3>Kurzbeschreibung<\/h3>\r\n<p>Die <strong>Autonome Taktische Analyse Komponente (ATAK)<\/strong> besteht aus mehreren Hard- und Softwaremodulen, die erg\u00e4nzend in ein modernes Bordcomputersystem integriert werden. Sie stellen dem Schiff zus\u00e4tzliche Rechenleistung zur taktischen Analyse sowie umfangreiche Datenbanken zur Analyse und Bewertung taktischer Situationen zur Verf\u00fcgung. Dazu geh\u00f6ren auch Daten bekannter Schiffsklassen und Funktionen, um F\u00e4higkeiten unbekannter oder neuerer Schiffsklassen aus diesen abzuleiten.<\/p>\r\n<p>Das System ist selbstlernend und f\u00fcgt seinen Datenbanken und Entscheidungsalgorithmen Erkenntnisse aus vorangegangenen Begegnungen hinzu.<\/p>\r\n<p>Ziel des Systems ist es, taktische Situationen zu bewerten und Man\u00f6ver vorzuschlagen, die bei Auswahl m\u00f6glichst automatisiert ausgef\u00fchrt werden sollen. Dadurch soll die Flexibilit\u00e4t menschlicher Entscheidungsfindung mit computerisierter Effizienz verbunden werden.\u00a0Zudem ist es m\u00f6glich, bereits vorgefertigte Man\u00f6verdatenbanken f\u00fcr spezielle Situationen hinzuzuladen, die dann Vorrang genie\u00dfen.<\/p>\r\n<p>ATAK bietet dabei standardm\u00e4\u00dfig einen &#8218;override&#8216; an, damit automatisierte langfristige Man\u00f6ver im Gefahrenfall abgebrochen werden k\u00f6nnen.<\/p>\r\n<h3>Modi<\/h3>\r\n<p>ATAK bietet standardm\u00e4\u00dfig folgende Modi:<\/p>\r\n\r\n<table class=\"wp-block-table is-style-regular\">\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td><strong>Modus<\/strong><\/td>\r\n<td><strong>Beschreibung<\/strong><\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>passiv<\/td>\r\n<td>Im passiven Modus analysiert ATAK lediglich die eingehenden Sensordaten, akutalisiert die Datenbanken und bietet Warnungen am taktischen Display, wenn es potentielle Gefahrensituationen erkennt.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>aktiv I<\/td>\r\n<td>Im aktiven Modus (Phase I) erweitert ATAK das Hauptdisplay sowie die taktischen Anzeigen auf der Br\u00fccke um Daten zu Schiffsklassen, Waffensystemen, prognostizierte Flugrouten und \u00e4hnliches. Es visualisiert also bereits vorher verf\u00fcgbare Daten. Bei Vorhandensein von Holoemittern auf der Br\u00fccken kann ATAK zudem eine taktische Karte bereitstellen. Hauptaufgabe in diesem Modus stellen aber prominent sichtbare Handlungsempfehlungen f\u00fcr die taktische Station, OPS und Flugkontrolle dar. Komplexe Aktionen k\u00f6nnen zusammengefasst und auf Knopfdruck ausgel\u00f6st werden (z.B. komplexe Feuermuster oder verkettete Ausweichman\u00f6ver).<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>aktiv II<\/td>\r\n<td>Wenn ATAK auf Phase II geschaltet wird, koppelt es taktische Station, Navigation, Sensoren, OPS, Kommunikation und wissenschaftliche Station. Es ist in der Lage, die durch TAK oder CO ausgew\u00e4hlten taktischen Optionen autonom umzusetzen.<br \/>Bei Verwendung der Phase II wird schiffsweit violetter Alarm ausgel\u00f6st. Die Protokolle entsprechen denen des Roten Alarms, sind aber um einige Spezifika erweitert.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>Notfall<\/td>\r\n<td>Der Notfallmodus geht noch einmal \u00fcber den aktiven Modus (Phase II) hinaus. ATAK aktiviert das TNH und \u00fcbernimmt selbstst\u00e4ndig die Kontrolle \u00fcber das Schiff. Oberste Priorit\u00e4t hat dabei der Schutz der Crew und das Entkommen des Schiffs aus der aktuellen Gefahrensituation.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>Omega<\/td>\r\n<td>Dieser versteckte Modus aktiviert sich automatisch, wenn Parameter einer Omega-Direktive der Sternenflotte erkannt werden.<br \/>Diese sind aktuell unter Anderem:<br \/>&#8211; Vorhandensein von Omega-Partikel in Sensorreichweite<br \/>&#8211; Erkannter Angriffsversuch auf die Erde durch das Schiff<br \/>&#8211; Erkannte Meuterei an Bord mit Gefahr f\u00fcr kritische Systeme<br \/>Das System reagiert auf diese Bedrohungen mit der \u00dcbernahme des Schiffs und autonomem Einleiten von Ma\u00dfnahmen.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>G\u00f6tterd\u00e4mmerung<\/td>\r\n<td>Immer wieder kommt ein Schiff der Sternenflotte in Situationen, da Selbstzerst\u00f6rung der einzige Weg zu sein scheint, um gr\u00f6\u00dferen Schaden abzuwenden. In diesen Situationen kann ATAK bei der Evakuierung der Crew unterst\u00fctzen sowie weitere taktische Ma\u00dfnahmen ergreifen, um die Zerst\u00f6rung im geplanten Rahmen sicher zu stellen. Hierzu geh\u00f6rt zum Beispiel das Aufrechterhalten der Schilde nach Evakuierung der Besatzung oder Sperrfeuer auf herannahende feindliche Schiffe.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n\r\n<h3>Grenzen des ATAK-Systems<\/h3>\r\n<p>Obgleich moderne Schiffe der Sternenflotte einen hohen Automatisierungsgrad besitzen, der durch ATAK noch erh\u00f6ht wird, scheut die Sternenflotte davor zur\u00fcck, gerade im Raumkampf vollkommen autonome agierende Schiffe zu verwenden.<\/p>\r\n<p>Gr\u00fcnde hierf\u00fcr sind:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li><strong>Ethik und moralische Integrit\u00e4t<\/strong>: Entscheidungen, die wom\u00f6glich zum Tod von Lebewesen f\u00fchren, sollten wo m\u00f6glich nicht durch einen Computer sondern durch jemanden getroffen werden, der die ethischen und moralischen Grunds\u00e4tze der F\u00f6deration vertritt.<\/li>\r\n<li><strong>Adaptivit\u00e4t und Kreativit\u00e4t<\/strong>: Obgleich Computer und k\u00fcnstliche Intelligenzen sehr viel leisten k\u00f6nnen, geraten Sternenflottenschiffe immer wieder in neue Situationen, f\u00fcr die es noch keine Metrik gibt.<\/li>\r\n<li><strong>Berechenbarkeit<\/strong>: Vollst\u00e4ndig autonome Man\u00f6ver richten sich nach spezifischen Regels\u00e4tzen. Ohne regulierenden Faktor \u00e4ndern sich diese Regels\u00e4tze nicht oder in einer Weise, die die Man\u00f6ver vorhersehbar macht.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>Konzeption und Einsatz des ATAK-Systems balanciert also Effizienz mit kreativer L\u00f6sungsfindung und moralischen Leitlinien aus.<\/p>\r\n<div style=\"background-color: #ea6025; color: white; padding: 5px; font-style: italic; margin-bottom: 5px;\">\r\n<h4>Ist das ATAK eine KI?<\/h4>\r\n<p>Das ATAK-System an sich ist &#8211; absichtlich &#8211; keine (vollwertige) K\u00fcnstliche Intelligenz. Es ist stattdessen ein komplexes, regelbasiertes Expertensystem, dass in der Lage ist, die Daten \u00fcber getroffenen Entscheidungen und den dabei erzielten Ergebnissen zu bewerten und neue taktische Regels\u00e4tze zu erzeugen.<br \/>Auch die Automatismen beruhen auf (komplexe) vorformulierte Regels\u00e4tze, die auf spezifische Stimuli hin ausgel\u00f6st werden.<\/p>\r\n<p>ATAK ist zielorientiert, optimiert und sehr spezialisiert, besitzt aber keine echte Intelligenz (kann also z.B. keine Ausnahme &#8222;on the fly&#8220; machen, die nicht in seinen Regels\u00e4tzen enthalten ist). Deswegen ist im Normalbetrieb auch der menschliche Faktor \u00fcber die Eingabesteuerung und Befehlsatzauswahl noch mit dabei.\u00a0<\/p>\r\n<p>Wo eine Grauzone mit ins Spiel kommt, ist durch das TNH, welches im Notfall eingeschaltet wird und in der Lage ist, Eingaben in ATAK zu machen. Wie jedes Notfallhologramm verf\u00fcgt es \u00fcber analytische F\u00e4higkeiten und begrenzte kognitive Modelle zur Entscheidungsfindung.<\/p>\r\n<\/div>\r\n\r\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Taktisches Notfall-Hologramm<\/h3>\r\n\r\n<p>Das ATAK-System liefert, zumindest f\u00fcr Schiffe mit holographischen Emittern auf der Br\u00fccken, ein TNH mit &#8211; ein Hologramm, das in der Lage ist, einen taktischen Offizier zu ersetzen. Bei Schiffen, die bereits \u00fcber holographische Crew verf\u00fcgen, ersetzt das TNH einen eventuell vorhandene holographischen TAK, um vollst\u00e4ndig von den F\u00e4higkeiten des ATAK Gebrauch zu machen. Dies belegt zwar zus\u00e4tzlichen Speicher, vermeidet aber Inkompatibilit\u00e4ten.<\/p>\r\n<p>Holographische taktische Offiziere werden dabei hart in der Startsequenz gesperrt, nachdem es w\u00e4hrend der ersten Versuchsreihen zu parallel Aktivierungen und Kompetenzgerangel unter den Hologrammen kam.<\/p>\r\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">USS Hephaistos<\/h2>\r\n\r\n<h3>Ausstattung<\/h3>\r\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/das-schiff\/\">USS Hephaistos<\/a> ist das erste regul\u00e4re Schiff, dass mit dem ATAK System ausgestattet wurde. Dabei waren folgende \u00dcberlegungen ma\u00dfgeblich:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>Als Schiff der Prometheusklasse verf\u00fcgt es bereits \u00fcber einen hohen Grad an Automatisierung. Eine Integration war daher schnell m\u00f6glich.<\/li>\r\n<li>Das Schiff verf\u00fcgt \u00fcber fortschrittliche holographische Emitter auf allen Decks. Dadurch kann ATAK sein gesamtes F\u00e4higkeitenspektrum nutzen.<\/li>\r\n<li>Die Hephaistos ist, auf Grund der verbauten Tarntechnologie, besonders sch\u00fctzenswert &#8211; und es ist zudem wahrscheinlich, dass sie in spezielle Missionen geschickt wird, bei denen die ATAK-Unterst\u00fctzung hilfreich sein wird.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h3>Personal<\/h3>\r\n<ul>\r\n<li><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/die-crew\/spieler\/ajur-sohn-des-nedek\/\">Lt. (jg) Ajur, Sohn des Nedek<\/a> wurde als Spezialist und taktischer Analyst an Bord entsandt, um den Einbau und die Nutzung des ATAK-Systems zu leiten, zu \u00fcberwachen und zu optimieren.<\/li>\r\n<li><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/die-crew\/spieler\/elisa-careen\/\">Elisa Careen<\/a> ist mittlerweile ebenfalls am ATAK ausgebildet und hat administrative Rechte auf dem System.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h3>Einsatzzweck<\/h3>\r\n<p>Es ist vorgesehen, dass ATAK haupts\u00e4chlich im passiven Modus l\u00e4uft und Daten sammelt. Eine Nutzung des aktiven Modus Phase I in Notsituationen ist vorgesehen. Phase II sollte, laut Plan, nicht zum Einsatz kommen.<\/p>\r\n<h3>Override-Codes<\/h3>\r\n<ul>\r\n<li>Der CO, Captain Ruthven, besitzt Override Codes, mit denen er das System im Notfall abkoppeln und deaktivieren kann.<\/li>\r\n<li>Lt. Ajur besitzt ebenfalls Override Codes.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h3>Klassifizierung<\/h3>\r\n<p>Das System ist klassifiziert und Informationen dar\u00fcber sind nicht allgemein verf\u00fcgbar. Einzelne Crew-Mitglieder erhalten nur f\u00fcr sie notwendige Informationen. Der Zugriff auf das System und dessen Nutzung sind eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\r\n<p>Der derzeitige Status als klassifiziertes System sorgt auch daf\u00fcr, dass die Br\u00fccke bei Einsatz des ATAK aktuell abgeriegelt wird.<\/p>\r\n<h3>Sicherung<\/h3>\r\n<p>Das System ist verplombt, die Software-Module sind verschl\u00fcsselt und mit Zertifikaten gesichert. Der Geheimdienst hat sicher gestellt, dass es nicht einfach ist, in die Systeme einzudringen oder sie zu ver\u00e4ndern.<\/p>\r\n<p>Weiterhin verf\u00fcgt ATAK \u00fcber einen eigenen, lokalen, Selbstzerst\u00f6rungsmechanismus.<\/p>\r\n<h3>Systemstatus<\/h3>\r\n<p>Das System ist eingebaut und aktiv. Allerdings ist es derzeit noch nicht mit dem Tarnfeld kompatibel. Die entsprechende Systemschnittstelle wirft Fehler. Lt. Ajur hat ATAK so konfiguriert, dass diese spezielle Schnittstelle aktuell ignoriert wird.<\/p>\r\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Entwicklung<\/h2>\r\n\r\n<h3>Vorl\u00e4ufer und parallele Entwicklungen<\/h3>\r\n<p>Schon im 24. Jahrhundert startete die Sternenflotte verschiedene Versuche mit k\u00fcnstlicher Intelligenz und autonomen Systemen.<\/p>\r\n<h4>K\u00fcnstliche Intelligenzen<\/h4>\r\n<p>Prototypen waren hier zum Beispiel die Systeme S.U.S.I und C.H.R.I.S, die darauf abzielten, den Bordcomputer mit einer k\u00fcnstlichen Intelligenz und Pers\u00f6nlichkeit zu versehen, die autonomes Handeln erm\u00f6glichte. Obgleich die ersten Versuche jeweils vielversprechend waren, konnten sich diese Systeme aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden niemals wirklich durchsetzen.\u00a0<\/p>\r\n<p>Ein wichtiger Faktor hierbei war auch die Furcht vor einer \u00dcbernahme der Schiffsfunktionen, wenn die KI gehackt oder &#8222;\u00fcberzeugt&#8220; werden w\u00fcrde.<\/p>\r\n<h4>Automatisierung und holographische Crew<\/h4>\r\n<p>Erfolgreicher waren die Automatisierungsbem\u00fchungen der Flotte, die unter Anderem zur Indienststellung der Prometheus-Klasse f\u00fchrten. Hier war das Ziel, die Abl\u00e4ufe auf dem Schiff derma\u00dfen zu automatisieren, dass es nur mit einer geringen Rumpfcrew operabel war. Dies sollte in Gefahrensituation den Verlust an Leben minimieren und die Schiffe zudem effizienter gestalten.<\/p>\r\n<h3>TASK<\/h3>\r\n<h4>Aufgaben<\/h4>\r\n<p>Die <strong>Taktischen Analyse Spezialkr\u00e4fte<\/strong> sind eine Sonderabteilung der Sternenflotte, die nominell dem taktischen Kommando der Sternenflotte untersteht. Die Kernaufgabe besteht in der fortlaufenden taktischen Analyse der Lage in den bekannten Raumsektoren und dem Aussprechen von Empfehlungen an das Oberkommando.<\/p>\r\n<p>Sitz dieser Sonderabteilung ist nominell die Raumbasis Ganymed im Sol-System, Sektor 001.<\/p>\r\n<h4>Die SSTS-Initiative<\/h4>\r\n<p>Bereits in 2370, mit dem Dominon vor Augen, wurden Mittel bereit gestellt, um &#8211; in Zusammenarbeit mit dem Geheimdienst der Sternenflotte &#8211; ein System zu entwickeln, dass die taktischen Kapazit\u00e4ten der Flotte verbessern und die Schiffe in die Lage versetzen sollte, besser und effizienter auf Bedrohungen anderer M\u00e4chte zu reagieren.<\/p>\r\n<p>Da man sich jedoch nicht auf ein sinnvolles Vorgehen einigen konnte, lie\u00dfen Ergebnisse dieses <strong>Spezialprogramms zur Steigerung der Taktischen Schlagkraft<\/strong> auf sich warten.<\/p>\r\n<p>Die Borgkrise sah man mit den hier angedachten Mitteln nicht l\u00f6sbar und investierte die Mittel lieber in eine Umr\u00fcstung der Schiffsflotte und in die Entwicklung neuer Schiffstypen.<\/p>\r\n<p>Erst 2375, mit der Baku-Krise, wurden die Gespr\u00e4che neu intensiviert und durch einen Personalwechsel in eine neue Richtung gelenkt. Dennoch sollte es \u00fcber 15 Jahre dauern, bis die ersten Prototypen produziert werden konnten. Neben verschiedenen b\u00fcrokratischen Hindernissen und der Erfordernis extremer Geheimhaltung, machte vor Allem die anderweitig vorangetriebene Umr\u00fcstung der Flotte dem Programm zu schaffen, da sich in dieser Zeit die technischen Standards schnell \u00e4nderten und eine Unterst\u00fctzung m\u00f6glichst vieler Systeme sich als schwierig heraus stellte. In der Zwischenzeit wurden verschiedene Ans\u00e4tze diskutiert, verworfen, neu \u00fcberdacht und in Simulationen gepr\u00fcft.\u00a0<\/p>\r\n<h4>Das ATAK-Programms<\/h4>\r\n\r\n<table class=\"wp-block-table\">\r\n<tbody>\r\n<tr>\r\n<td>2392<\/td>\r\n<td>Das ATAK-Programm wird unter Leitung von <em>Captain T&#8217;Vek<\/em> (Sternenflotten Geheimdienst) ins Leben gerufen. Hierf\u00fcr wurden dem Joint Venture aus TASK und Geheimdienst auch die\u00a0<strong>NX-77773 Sun Tzu<\/strong> zugeteilt, welches durch den Geheimdienst im Geheimen in Auftrag gegeben worden war.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>2396\u00a0<\/td>\r\n<td>Politische und B\u00fcrokratische Zankereien zwischen Geheimdienst und Taktischem Oberkommando verlangsamen die Entwicklung.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>2400<\/td>\r\n<td>Captain T&#8217;Vek wird durch <em>Admiral Andrews<\/em> abgel\u00f6st, dieser strukturiert als Krisenmanager das Programm um.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>2402<\/td>\r\n<td><em>Commodore Basilus<\/em> \u00fcbernimmt die Leitung des Programms. Unter seiner F\u00fchrung wird 2406 die Version 0.33 in die Sun Tzu integriert und getestet.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>2405<\/td>\r\n<td>Zu Heiligabend wird Commodre Basilius bei einem Unfall schwer verletzt. Er scheidet als Leiter des ATAK Programms aus.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>2406<\/td>\r\n<td><em>Captain John J.J. Barca <\/em>(TASK) \u00fcbernimmt das ATAK-Programm. Er beginnt, weitere Experten und auch vielversprechende Kadetten zu rekrutieren.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>2412<\/td>\r\n<td>Die Version 0.75 Alpha wird getestet.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>2413<\/td>\r\n<td>Die Tests der Version 0.88 sind sehr vielversprechend.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>2414<\/td>\r\n<td>Schlie\u00dflich, nach langen Tests, wird die Version 1.00 des Systems erfolgreich getestet und nach Bestehen der Qualit\u00e4tskontrollen auch frei gegeben.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr>\r\n<td>2416<\/td>\r\n<td>Nachdem das ATAK im Fr\u00fchjahr w\u00e4hrend einer Mission hinter den feindlichen Linien fast zerst\u00f6rt worden w\u00e4re und dem Programm, nach dem Verschwinden der Hephaistos, das Aus drohte, wurde nach der R\u00fcckkehr der Hephaistos ein Update auf Version 1.3.67 eingespielt.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Systembeschreibung Kurzbeschreibung Die Autonome Taktische Analyse Komponente (ATAK) besteht aus mehreren Hard- und Softwaremodulen, die erg\u00e4nzend in ein modernes Bordcomputersystem integriert werden. 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