{"id":5028,"date":"2019-10-19T21:14:20","date_gmt":"2019-10-19T21:14:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20181223-frohe-weihnachten-teil-2-493\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:52","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:52","slug":"20181223-frohe-weihnachten-teil-2-493","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20181223-frohe-weihnachten-teil-2-493\/","title":{"rendered":"Frohe Weihnachten Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Frohe Weihnachten Teil 2<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Frohe Weihnachten Teil 2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>das_huegelchen@yahoo.de<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>23.12.2018, 22:58<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Yahoo mag mich offenbar  nicht und teilt Lange Texte bei 64kb Daher hier nun Teil 2   Gru\u00df  Mac === \/&amp;#92; ===  # Weihnachten Alle hatten sich besonders herausgeputzt. So viele verschiedene Spezies und V\u00f6lkergruppen es an Bord gab, so viele verschiedene Gew\u00e4nder gab es auch. Einige muteten f\u00fcr Menschen seltsam an, aber umgekehrt ging es den Nichtmenschen bestimmt ebenso.Nachdem der Captain ein paar Worte gesagt hatte und alle Anwesenden vom Punsch genippt hatten ging es daran, die Geschenke zu verteilen. Hierbei ging es fr\u00f6hlich und zuf\u00e4llig zur Sache. Namen wurden von kleinen K\u00e4rtchen abgelesen und laut gerufen, worauf der Genannte herankam und sein Pr\u00e4sent entgegen nahm. Es gab auch das eine oder andere Schwindelpaket, das dann wieder weiter gegeben werden musste. Manchmal &#8211; allerdings nur sehr selten &#8211; gab es noch ein offenbar selbst verfasstes Gedicht dazu. Aber ein Poet war wohl keiner der Verfasser. All das trug zur lockeren Atmosph\u00e4re bei.## Der Tag des Schenkens war gekommen. Alle waren zum Festtag in Zivil erschienen, und so hatte sich auch die kleine Frau mit den langen Rasterz\u00f6pfen in eines ihrer schmalen Kleider gesch\u00e4lt &#8211; diesmal ein leuchtendes Gr\u00fcn, passend zu ihren Augen. Als Daniel Claton an der Reihe war, sein Geschenk zu \u00f6ffnen, war er zun\u00e4chst offensichtlich angenehm erstaunt, dass er ein so gro\u00dfes Paket erhielt. Dann beobachtete Sureya mit einer Mischung aus Neugier und Befriedigung, wie er zun\u00e4chst gespielt unter dem doch ordentliche Gewicht seines Paketes \u00e4chzte und es dann unter den Blicken vieler neugieriger Augenpaare \u00f6ffnete. Sureya hatte eine Karte hinzugef\u00fcgt, auf der in schwungvoller Schrift stand: &#8222;Ein R\u00e4stel f\u00fcr unseren Forscher &#8211; ob er es wohl schafft, das rylarianische Puzzle zu l\u00f6sen?&#8220;Diese fiel Daniel als erstes in die Hand, und seine schwarzen Augen weiteten sich kurz. &#8222;Oho, eine Herausforderung!&#8220; sagte er lachend und \u00f6ffnete dann die Schachtel. Etwas Raunen ging durch die Reihen, als er die drei ineinander liegenden, auf Hochglanz polierten, filigranen W\u00fcrfel aus der Kiste holte. Er warf einen Blick auf die Anleitung, runzelte kurz die Stirn, und begann dann sofort, sich voll und ganz der Inspektion seines Geschenkes zu widmen. Aus den Reihen der Umstehenden scherzte jemand: &#8222;Na, Daniel k\u00f6nnen wir jetzt vergessen, der ist besch\u00e4ftig&#8220;, was mit gutm\u00fctigem Lachen quittiert wurde. Sureya l\u00e4chelte einfach nur und ihre Augen blitzten gut gelaunt. Sie schien richtig entschieden zu haben. Wieder einmal hatte sich best\u00e4tigt: K\u00e4mpfen half einfach so gut beim Nachdenken&#8230;. ##Ein letztes Mal polierte er noch das Holz und kontrollierte ob alles seine Richtigkeit hatte ehe er das Geschenk schlie\u00dflich in einen l\u00e4nglichen Karton packte und das ganze anschlie\u00dfend mit Geschenkpapier verzierte. Er hoffte nur das er keinen Fehler mit diesem Geschenk machte. Es bestand immerhin die M\u00f6glichkeit das diese Art Geschenk in dem Kulturkreis nicht gern gesehen wurde. Schlie\u00dflich schenkte man einem Portugiesen keine Messer und einem Kroaten keine Eulenfiguren. Wer konnte schon wissen ob das hier nicht vielleicht ein riesiger Fehler war?Zwar hatten seine Recherchen dazu nicht wirklich etwas ergeben aber so Umfangreich waren die Archive des Computers auch wieder nicht. Also hoffte er einfach auf das beste.Mit einem letzen Befehl an den Computer verschwand das Geschenk schlie\u00dflich in irgendeinem Transportpuffer um wenige Stunden sp\u00e4ter unter dem Baum in der Messe zu materialisieren. An&#8217;dih schl\u00fcpfte noch in sein Shirt und machte sich dann ebenfalls auf den Weg. Die Messe war ziemlich voll aber nicht so voll als das es unangenehm w\u00fcrde.&#8220;Grog? Oder lieber was anderes, Doc?&#8220; fragte Nick als sich An&#8217;dih an der Bar niederlie\u00df.Wie w\u00e4re es mit einem Eierpunsch?&#8220; fragte er zur\u00fcck und der Barkeeper verzog angewidert das Gesicht.&#8220;Fein, ist ihr Magen.&#8220; kommentierte er die Bestellung und machte sich dann daran das bestellte Getr\u00e4nk zu erzeugen.&#8220;Na, noch kein Geschenk?&#8220; fragte Shay der sich kurz zu An&#8217;dih gesellte.&#8220;Ich kam gerade erst und lasse doch gern anderen den Vortritt.&#8220; gab An&#8217;dih zur\u00fcck und nippte an dem Punsch den Nick ihm hinstellte. &#8222;Ja, kann ich verstehen. Ich f\u00fcr meinen Teil w\u00e4re schon froh wenn ich diesmal keinen Whiskey bekomme. So gern ich das Zeug ab und an trinke inzwischen kann ich bald selbst eine Bar er\u00f6ffnen so oft ich das geschenkt bekomme.&#8220; meinte der Schotte und nippte an seinem Wasser. &#8222;Ich werde es mir f\u00fcr die Zukunft merken.&#8220; grinste An&#8217;dih. &#8222;Wie geht es ihrem R\u00fccken?&#8220; konnte er sich dann aber doch nicht nehmen lassen dienstlich zu werden.&#8220;Bestens. Der Tip mit dem Yoga war Gold wert. Ich muss zugeben zu Beginn war ich skeptisch aber die \u00dcbungen helfen tats\u00e4chlich.&#8220; &#8222;Sie machen Yoga?&#8220; kam nun eine vertraute Stimme von der anderen Seite. Shay drehte sich zu Jetsun und l\u00e4chelte freundlich. &#8222;Medizinisch verordnen wegen R\u00fcckenschmerzen, aber ja, ein wenig zumindest.&#8220; best\u00e4tigte Shay der jungen Frau. &#8222;Jetsun Pema? Hier liegt ein P\u00e4ckchen f\u00fcr Jetsun Pema!&#8220; wurde pl\u00f6tzlich aus der Richtung des Baumes gerufen. &#8222;Oh.&#8220; antwortete Jetsun und ihre Wangen f\u00e4rbten sich leicht rot. &#8222;Sie entschuldigen mich.&#8220; meinte sie dann und schritt hoch erhoben Hauptes durch die Menge um ihr Paket zu holen.Paket war gut &#8211; Es war fast so lang wie sie gro\u00df war. Sie hob es an und stellte fest das es allerdings nicht wirklich schwer war und so trug sie es zu einem Platz etwas abseits. Das letzte was sie wollte war ihr Paket vor aller Augen \u00f6ffnen. Schlie\u00dflich gab sie jedoch ihrer Neugier nach und packte das Geschenk aus. Unter dem Geschenkpapier sah sie nun einen weiteren Karton in schlichtem dunkelblau. Sie hob den Deckel an und starrte auf den Inhalt. Leicht strichen ihre Finger \u00fcber das glatte Holz bis sie den Zettel erreichten. Behutsam nahm sie den Zettel auf.&#8220;Sie wurden mir als Wichtel zugelost und ich hoffe sie haben Freude an diesem Geschenk. Ich habe mir beim Nachbau wirklich M\u00fche gegeben und auch echten Bambus verwendet.Sollte diese Art Geschenk eine Art Beleidigung in ihrer Kultur sein dann bitte ich daf\u00fcr um Entschuldigung. Falls nicht hoffe ich das sowohl der traditionelle bhutanische Bogen als auch die Pfeile ihren Zweck erf\u00fcllen und sie damit immer ihr Ziel treffen.Frohe Weihnachten &#8211; ihr Wichtel &#8222;&lt; nrpg: Die Reaktion darauf \u00fcberlasse ich Jetsun &gt; ## Die Umsetzung ihres Planes hatte schlussendlich leider doch in der Ausf\u00fchrung gehapert. Das riesige Geschenk hatte sie nicht unter den Weihnachtsbaum legen k\u00f6nnen, also hatte Emily einfach eine Kleinigkeit repliziert, diese nett verpackt und im vorr\u00fcbergehen unter den Baum geworfen. Seit Tagen war sie auf Notration und nun war hier ein Buffet aufgebaut was seines Gleichen suchte.  Bis jetzt hatte niemand irgendwann gesagt und damit die Freigabe zum Essen gegeben, ABER wenn sie jetzt einfach anfing, dann a\u00df bestimmt irgendwer mit und wenn nicht? Dann blieb halt alles f\u00fcr sie. Um die Geschenke k\u00fcmmerte Emily sich nicht weiter, denn ihr Herz schlug schon nur noch f\u00fcr die bunten K\u00f6stlichkeiten. Shay Ruthven hatte sich nur z\u00f6gerlich zum Baum bewegt, er hatte den Anderen den Vortritt gelassen, eine Geste die er als angemessen erachtete. Sein Blick huschte \u00fcber die Anwesenden, sie schien sich zu freuen. Immer wieder vernahm er Worte der Begeisterung, einige Besatzungsmitglieder umarmten sich, Anrede wiederum konnten ihre Geschenke nicht beiseitelegen und schleppten sie mit zum Buffet\u2026. Okay das tat nur eine Person und von dieser hatte er auch eigentlich nichts anderes erwartet. Nun aber lag nur noch ein Paket unter dem Baum und Shay machte ein paar Schritte auf die Tanne zu um das viereckige P\u00e4ckchen an sich zu nehmen. Schnell kontrollierte er den Namen und erkannte dass es sich wirklich um das Pr\u00e4sent f\u00fcr seine Person handelte. Er konnte nicht anderes und hob das Paket neben das Ohr um es dort leicht auf und ab zu bewegen. Etwas zu h\u00f6ren war darin nihcts, das war ja nicht das aller schlechteste Zeichen.  Mit geschickten Bewegungen zog er das Papier vom Karton, nur um Sekunden sp\u00e4ter das Paket selbst zu \u00f6ffnen. Er blickte in das Innere und erkannte\u2026. Noch ein Paket? Wieder verpackt? Auch diese wurde ge\u00f6ffnet und wieder wanderte ein neugieriger Blick ins Innere\u2026 und wieder? Ein neues Paket? Shay fragte sich, wem er diese lustige Einlage wohl zu verdanken hatte.  Geschlagene 5 Pakete sp\u00e4ter fand er einen ordentlich zusammengefaltetes St\u00fcck Papier auf dem geschrieben stand: Sorry, das Baby war zu gro\u00df f\u00fcr den Baum! Es wartet in ihrem Quartier! ## &#8222;Und was haben wir denn hier? Ah, ein Paket f\u00fcr &#8218;Dr. An\u2019dih Skubalon'&#8220; las die EO vor und suchte mit wachem Blick nach dem Empf\u00e4nger des Geschenks.  Das P\u00e4ckchen, das sie ihm mit einem L\u00e4cheln \u00fcberreichte, war etwa 25cm lang, 15cm breit und 10cm hoch. Eingepackt war es in schlichtes braunes Papier, das jemand mit einer blutroten Schleife verziert hatte. F\u00fcr die Gr\u00f6\u00dfe war es erstaunlich schwer, was Sureya auch anmerkte: &#8222;Vorsicht &#8211; schwerer als es aussieht&#8220;.  An&#8217;dih sah sich um, als er das Paket entgegen nahm, ob jemand zuckte, doch die Mienen der Anwesenden wiesen keine besondere Regung auf, die darauf schlie\u00dfen lie\u00dfen, von dem das Paket den gekommen war.  Vorsichtig sch\u00fcttelte der Doktor das Paket und h\u00f6rte eine leichte Bewegung im Inneren, doch war es schwer, daraus etwas abzuleiten. Mit spitzen Fingern l\u00f6ste er die Schleife und packte das Geschenk aus.  In einem schwarzen Holzstand schwebte das Modell eines Schiffs, das jedoch nicht wie ein Typ der Sternenflotte wirkte. Stattdessen hatte die Linienf\u00fchrung etwas Klingonisches. Doch zeigte das Modell kein Kriegsschiff, es schien sich vielmehr um einen zivilen Typ zu handeln &#8211; auch wenn, typisch klingonisch, dennoch Waffen sichtbar waren. Das Modell war fein gearbeitet und zeigte viele Details. Man konnte sogar Kratzer im Lack sehen, als w\u00e4re dem Schiff einst etwas zugesto\u00dfen. Vorsichtig stellte An&#8217;dih das Modell ab und griff nach dem beigelegten Brief, um diesen aufzufalten.  &gt;&gt; Werter Dr. An\u2019dih Skubalon,  es ist leicht, den Blick nach vorne zu richten. Doch wir allen werden von dem gepr\u00e4gt, was wir zur\u00fcck lassen &#8211; oder nicht aufgeben. Sie, der sie einen &#8218;Rostigen Falken&#8216; ihr Eigen nennen, Sie der sie Actionfiguren sammeln, kennen offensichtlich den Wert der Vergangenheit wie auch die Wichtigkeit von Tr\u00e4umen und Vorbildern. Das Geschenk, das ich Ihnen mache, ist eine getreue Nachbildung des ersten Schiffes, das ich flog, in einem Ma\u00dfstab 1:100. Die Kratzer und Besch\u00e4digungen im Modell zeigen es in jenem Zustand, die es hatte, nachdem ich auf Grund von falschem Ehrgeiz abgest\u00fcrzt bin. Doch jene Stunden, die ich &#8211; ein halbes Kind noch &#8211; brauchte, um mich aus dem Schiff zu befreien, meine Wunden zu versorgen und Hilfe zu finden, haben mich viel \u00fcber das Leben gelehrt, \u00fcber Willenskraft und St\u00e4rke. Und dar\u00fcber, dass man wieder fliegen muss, auch wenn man sich die Fl\u00fcgel brach. M\u00f6ge dieses Geschenk Ihnen Inspiration sein.  Qapla&#8216;! ## Als Ettores Name aufgerufen wurde, reichte der CNS seinen Becher mit Punsch schnell weiter und trat nach vorn zum Baum. Ein recht gro\u00dfes und auch relativ schweres Paket wurde ihm gereicht. Es war in blau schillerndes Seidenpapier geh\u00fcllt und mit einer Kordel verschn\u00fcrt und hatte in etwa die Ausma\u00dfe eines sto\u00dffest verpackten kleinen Feuerl\u00f6schers. Oder einer Magnum-Flasche Sekt. Ettore hoffte, dass es keines von beidem war. So richtig recht war es ihm nicht, hier vor aller Augen sein Geschenk auszupacken und dann entweder Fr\u00f6hlichkeit oder Staunen zu simulieren, auch wenn er mit der Gabe vielleicht gar nichts anfangen konnte. Er stand nun einmal nicht gern im Blickpunkt. Aber Ettore war kein Kind von Traurigkeit. Und ein Spa\u00dfverderber war er schon gar nicht. Also nahm er das Paket entgegen. Zu seinem Erstaunen hatte die Kordel sogar eine kleine Schlaufe an der er das Paket gut tragen konnte. So ging er mit dem Paket an der Hand zur\u00fcck zu seiner Gruppe. Dort stellte er das Paket auf einen Tisch und \u00f6ffnete es.&lt;ooc: Ein paar Bilder&gt;[img]<a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/up.picr.de\/34518851bp.jpg\">https:\/\/up.picr.de\/34518851bp.jpg<\/a> <a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/up.picr.de\/34518851bp.jpg\">https:\/\/up.picr.de\/34518851bp.jpg<\/a>[\/img][img]<a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/up.picr.de\/34518850ag.jpg\">https:\/\/up.picr.de\/34518850ag.jpg<\/a> <a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/up.picr.de\/34518850ag.jpg\">https:\/\/up.picr.de\/34518850ag.jpg<\/a>[\/img][img]<a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/up.picr.de\/34518849xf.jpg\">https:\/\/up.picr.de\/34518849xf.jpg<\/a> <a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/up.picr.de\/34518849xf.jpg\">https:\/\/up.picr.de\/34518849xf.jpg<\/a>[\/img]&lt;\/ooc&gt;Zum Vorschein kam ein durchsichtiges Beh\u00e4ltnis in dem eine antik wirkende Tischuhr zum Vorschein kam. Sie wirkte filigran und zerbrechlich, doch das Beh\u00e4ltnis, in das sie verpackt war, war ein mobiles Kraftfeld, das das Innere vor allen St\u00f6\u00dfen sch\u00fctzte. Selbst ein Sturz aus mehreren Metern H\u00f6he w\u00fcrde diese Uhr unbeschadet \u00fcberstehen.Die Uhr wirkte alt. Spuren des Alters waren auf dem Material einwandfrei zu sehen. Dennoch wirkte sie gut gepflegt. Nat\u00fcrlich lief grad nicht und Ettore war sich nicht sicher, ob ein solch antikes St\u00fcck \u00fcberhaupt noch gehen w\u00fcrde. Aber sie war wundersch\u00f6n und w\u00fcrde sich in seinem B\u00fcro\u2026 oder auch in seinem Quartier zumindest als Zierst\u00fcck wohl recht gut machen.Ettore sah auf. Das war\u2026 hmm\u2026 unerwartet. Irgendwie fehlten ihm die Worte. So, grad jetzt, in diesem Augenblick war der Counselor froh, dass er nicht wusste &#8211; nicht wissen sollte, wer ihn da beschenkt hatte. ## Unter dem Weihnachtsbaum lag auch ein etwas eigenwillig eingepacktes P\u00e4ckchen. Es war quaderf\u00f6rmig und die Verpackung war gr\u00fcn mit goldenen Sternchen. Emily konnte gleich erkennen, dass das Paket von jemandem eingepackt wurde, der nicht gerade ge\u00fcbt war, P\u00e4ckchen zu schn\u00fcren. Ein kleiner handgeschriebener Zettel hing daran auf dem &#8222;Emily&#8220; stand. Sie hielt das Paket hoch und sch\u00e4tzte das Gewicht. Es war nicht leicht aber auch nicht schwer, vielleicht 1kg schwer, h\u00f6chstens und 30cm hoch. Was mag da nur drin sein? Sie \u00f6ffnete dann das P\u00e4ckchen und hielt erstmal wieder eine Schachtel in H\u00e4nden. Als sie diese ge\u00f6ffnet hatte, fand sie darin&#8230;nichts. &#8222;Was soll das?&#8220; fragte sie \u00fcberrascht, hatte das Paket doch ein gewisses Gewicht, dass sich nicht mit dem Eigengewicht der Pappschachtel erkl\u00e4ren lie\u00df. Sie drehte das St\u00fcck herum und es erklang ein Aufprall auf dem Fu\u00dfboden. &#8222;Was soll das?&#8220; fragte sie in die Runde, wer ihr denn dieses Geschenk gegeben h\u00e4tte.Daniel l\u00e4chelte. &#8222;Wenn Sie mir einmal ihren Trikorder reichen k\u00f6nnten, Lieutenant, dann zeige ich Ihnen, was es mit dem Geschenk auf sich hat, es ist von mir.&#8220; sagte er l\u00e4chelnd. Emily gab ihm wortlos den Trikorder. Ein paar Tastendr\u00fccke sp\u00e4ter reichte er das Ger\u00e4t zur\u00fcck. &#8222;Und jetzt dr\u00fccken sie die kleine gr\u00fcne Taste.&#8220; lud sie Daniel ein. Die Trill war doch neugierig und dr\u00fcckte die Taste. Sofort flackerte auf dem Boden die Luft und mit dem charakteristischen Ger\u00e4usch enttarnte sich das Modell eines romulanischen Warbirds der D&#8217;deridex Klasse. &#8222;Das ist ja nett,&#8220; sagte Emily l\u00e4chelnd. Sie fand das Geschenk nett, aber bisher noch nicht besonders sinnvoll. &#8222;Und jetzt..&#8220; Daniel ging hin und \u00f6ffnete den Warbird vorne und klappte ihn auf. &#8222;Das Innere k\u00f6nnen Sie benutzen, um Kleinigkeiten darin aufzubewahren. Ein Padd oder vielleicht auch einen Schokoldenvorrat. Dann tarnen sie den Warbird wieder und haben ein gutes Versteck.&#8220; &#8222;Aber verst\u00f6\u00dft das nicht gegen den Vertrag von Algeron?&#8220; Daniel sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Nein, es handelt sich zwar um eine romulanische Tarnvorrichtung, aber es ist nur ein verkleinertes Modell der Tarnvorrichtung, die vor gut 120 Jahren verwendet wurde. Man kann sich kleine Tarnvorrichtungen auf Romulus im Flottenmuseum als Souvenir kaufen und solch eine ist das hier auch.&#8220;Jetzt l\u00e4chelte die CING breit. &#8222;Das ist ja ein wundervolles Geschenk. Vielen lieben Dank daf\u00fcr.&#8220; sagte sie und gab, ganz uncharakterisch, Daniel eine Umarmung zu Weihnachten. ## K&#8217;erral hatte mittlerweile eine Rote Zipfelm\u00fctze auf. Ihm ging der Ohrwurm noch immer nicht aus dem Kopf weshalb er sich nun vollends der Weihnachtsstimmung hingegeben hat. Er hatte sein K\u00e4stchen in einen kleinen roten Sack mit Wei\u00dffelliger Bod\u00fcre gelegt. Am Verschluss war ein eine kleine Schnur mit einem kleinen Schildchen auf dem Thomas in glitzernder Schrift zu lesen war. Nach einigen schnellen Blicken im Raum hatte K&#8217;erral auch den Ablageort f\u00fcr die Geschenke ausgemacht. Er schlenderte fast gelassen und unauff\u00e4llig zu dem gro\u00dfen Weihnachtsbaum und legte klamm heimlich seinen Sack ab. Freudig h\u00fcpfte er schon fast wieder weg und machte sich zu den Getr\u00e4nken auf.Thomas, der nun dran war und sein Wichtelgeschenk zu holen, blickte zuerst etwas irretiert auf diesen roten Sack an dem sein Name, mit Glitzerschrift auf einem kleinen Papierschildchen, stand. Er wusste zu erst nicht, was damit anfangen sollte, war es doch irgendwie ungew\u00f6hnlich. Schlie\u00dflich nahm er es und ging etwas abseits vom Baum wo er schlie\u00dflich den Sack \u00f6ffnete und eine kleine rot, wei\u00df, gr\u00fcne Kiste herauszog mit einem roten Knopf am Deckel auf dem Stand &#8222;Dr\u00fcck mich!&#8220;Dieses Ding irretierte Thomas noch weiter. Was wurde ihm da nur geschenkt? Die Neugierde packte ihn nun jedoch etwas und er \u00fcberlegte kurz, dann dr\u00fcckte er voller Vorfreude auf den Knopf.&#8220;Ho Ho Ho! Fr\u00f6hliche Weihnachten Thomas!&#8220; ert\u00f6nte es pl\u00f6tzlich von einem kleinen dicklichen Rotgekleideten Mann mit wei\u00dfem Bart. &#8222;Es ist Weihnachten und du hast folgende M\u00f6glichkeiten.&#8220; ging es weiter und eine der kleine b\u00e4rtige Mann lie\u00df ein holografisches Fenster \u00f6ffnen auf dem Verschiedene Buch-, Film- und Holoromantitel standen die zu Weihnachten passten. Interessiert blickte Thomas auf die Liste und war erfeut und erschrocken zugleich. Der Hersteller dieses kleinen Weihnachtsalmanach hatte sich alle M\u00fche gegeben. Klassiker wie die Weihnachtsgeschichte von Dickens war in verschiedenen Versionen vorhanden. Meist alle menschlichen Ursprungs, doch gab es dazwischen auch etwas, was der Geschichte wohl am ehesten durch eine klingonische Variante \u00e4hnelte. Alles in allem waren viele Stunden gute, interessante und wohl auch weniger gute Momente der Weihnachtsgeschichten darauf zu finden. ## Catarina hatte es sich an einem Tisch bequem gemacht. In ihrer Hand ein gro\u00dfes Glas mit einem Tequila Sunrise. Der unpraktische, aber stilistisch passende Holzsonnenschirm, der in eine am Glasrand aufgeh\u00e4ngte Orangenscheibe gespie\u00dft worden war, hatte Catarinas Auge beim ersten Ansetzen des Getr\u00e4nks \u00fcber den Strohhalm knapp verpasst \u2013 sich aber fest vorgenommen der Portugiesin beim n\u00e4chsten Mal ein wenig k\u00f6rperliches Unbehagen zu besorgen. Ihr gegen\u00fcber sa\u00df Em, essend. Wie immer. Diesmal jedoch keine Pizza sondern eine S\u00fc\u00dfspeise aus Mascarpone-Creme im Glas mit Amarenakirschen und Amarettini. Zu schade, dachte sich Catarina, dass die Trill nicht auf Lactose reagierte, wie andere Frauen ihrer Artgenossen. Denn die makellose Figur, die die Trill dabei behielt und Catarina mit der s\u00fc\u00dfesten Versuchung, seit es Trill gab umschrieb, h\u00e4tte sich die Portugiesin gerne mal genauer angeschaut. Als sie aus dem Augenwinkel jedoch sah, wie K\u2019erral an den Baum herantrat und eine mittelgro\u00dfe Box mit seinem Namen darauf hervorkramte, lagen ihre Blicke ganz auf dem Caitianer. Catarina zog an ihrem Strohhalm und hob ihr Glas vom Tisch. \u201eEm, mach mal Platz.\u201c, bat sie die Trill.  \u201eK\u2019erral\u201c, rief sie dem Sicherheitsoffizier zu. \u201eHier haben Sie Platz das Geschenk auszupacken!\u201c Die Barthaare des Caitianer zuckten kurz auf, als er seine Nase unbewusst krauste und mit einem leichten Kribbeln in seinen Wangen bemerkte, dass er durch den Zuruf der Pilotin nun im Zentrum der Aufmerksam stand.   Mit gro\u00dfen Schritten kam der Mann an den Tisch der ihn herbeirufenden Offiziere und legte dort das Paket ab. \u201eDa hat sich aber jemand M\u00fche gegeben\u201c, meinte Em und berief sich dabei sarkastisch auf das schlecht verpackte und an den falschen Stellen faltenschlagende Geschenkpapier. \u201eDas Papier ist ja nur Tradition. Das darin ist wichtig\u201c, f\u00fcgte ihr Mitbewohner an, dessen Namen sich Catarina nie merken konnte. \u201eWohl eher der Gedanke\u201c, korrigierte Em ihn und nahm einen weiteren L\u00f6ffel von der Mascarponecreme. K\u2019erral grinste. Seine Eckz\u00e4hne wurden dabei freigelegt und es sah irgendwie bedrohlich aus. \u201eNa los! Aufmachen\u201c, befahl Emily neugierig. \u201eIch will gerne wissen, was da drinnen ist!\u201c, schlug Catarina in dieselbe Kerbe. Der Sicherheitsoffizier wirkte ein wenig unsicher und riss mit der Kralle seines rechten Zeigefingers das Papier auf, so dass sich der Deckel der Kiste \u00f6ffnen lie\u00df. Styroporchips fielen sofort heraus auf den Tisch und den Boden. Eine weitere verpackte Kiste kam hervor. \u201eHa! Der Kiste im Kiste Trick!\u201c, lachte Em. \u201eSo alt wie das Universum. Immer wieder ein Br\u00fcller!\u201c  K\u2019erral lachte. \u201eOkay, das ist aber witzig.\u201c Erneut z\u00fcckte er seine Kralle und \u00f6ffnete die zweite Kiste, die daraufhin den Blick auf einen silbernen, mit Verzierungen verzierten Kamm in Form einer L\u00f6wentatze freigab. Feine Metallnadeln waren aneinandergereiht. \u201eEin Kamm\u201c, meinte Catarina knapp. Doch K\u2019erral wirkte ernst. \u201eNicht einfach ein Kamm.\u201c Er zog den Kamm \u00fcber seine rechte Hand und fuhr sich \u00fcber den Handr\u00fccken der linken. \u201eEs ist ein Kamm, wie er in den Zeiten der Caitianischen Diaspora vor gut 800 Jahren verwendet wurde. Es scheint sogar, als w\u00e4re\u201c, er zog den Handschuh ab und betrachtete die Reflektionen im k\u00fcnstlichen Licht. \u201eJa, es ist tats\u00e4chlich die damalige Flugroute in das Silber gearbeitet worden. Zumindest diejenige von Ferasa nach Cait, die wir heutzutage vermuten.\u201c  \u201eKlingt spannend\u201c, tat Catarina unbeeindruckt. So, als kannte sie die Geschichte nicht und blickte nochmals in die Kiste. \u201eIst das alles oder ist da noch was cooles drinnen?\u201c  K\u2019erral blickte von Oben in die Kiste hinein und lie\u00df seine Hand in das Styropor fahren. \u201eDa ist noch etwas.\u201c Er zog eine gro\u00dfe Schneekugel heraus. Zu sehen war darauf sein Heimatort und der Kontinent. \u201eOh, eine Schneekugel.\u201c, jauchzte Emily und griff nach ihr, bevor K\u2019erral realisiert hatte, um was es sich eigentlich handelte, da drehte Emily bereits die Kugel und sorgte f\u00fcr ein wildes Schneechaos.  \u201eSieht das bei Ihnen wirklich so aus\u201c, wollte Catarina, die Scharade am Leben erhaltend, wissen. Die Schneeflocken w\u00fcteten \u00fcber einen gro\u00dfen Dschungel, der eine kleine Stadt nahezu komplett einsperrte. \u201eEs kommt dem allen schon sehr nah. Aber da, wo ich herkomme gibt es keinen Schnee. Es ist zu warm f\u00fcr Schnee. Trotzdem hat es etwas Faszinierendes.\u201c Der Caitianer griff sich die Kugel und drehte sie erneut um. \u201eHey! Da steht was geschrieben!\u201c, rief der Mitbewohner pl\u00f6tzlich aus, schnappte sich nun selbst die Kugel und drehte sie um. \u201eKontinent Laartov, 1.3.2383. Aufgrund eines Fehlers im Wettersatelliten System \u00fcber dem Larrrtov-Kontinent, schneite es zum ersten Mal seit den 800 Jahre alten Aufzeichnungen. \u201eSagt Ihnen das etwas?\u201c, wollte Emily in Erfahrung bringen. \u201eDas war mein Geburtstag.\u201c, kommentierte K\u2019erral nach einigen Sekunden der Stille  ## Keiran, Melody und Ettore hatten sich nahe am Baum positioniert, da Keiran den Blick weder vom Baum, noch von den Geschenken l\u00f6sen konnte.Als es endlich los ging, hatte er sofort ein gro\u00dfes Paket in der Hand. Volle Tatendrang und mit leuchtenden Augen, machte er sich daran, die Geschenkverpackung runter zu rei\u00dfen. Zum Vorschein kam ein gro\u00dfer Teddyb\u00e4r, der ebenso gro\u00df wie der Junge selber war. Kurze Zeit sp\u00e4ter kugelten beide in einer festen Umarmung \u00fcber den Boden.= = = = = = = = = =Dann war Sureya an der Reihe, ihr Geschenk zu erhalten. Dass es ihres war, konnte sie daran erkennen, dass \u2018Ms. Bateh\u2019 mit gro\u00dfen weitgeschwungenen Buchstaben auf einem Umschlag geschrieben stand, der am P\u00e4ckchen hing.Auch wenn sie wusste, dass immer liebend gerne alle beim Auspacken zuguckten, nahm sie das P\u00e4ckchen und entfernte sich etwas vom Weihnachtsbaum, um in einer etwas privateren Atmosph\u00e4re ihr Geschenk zu \u00f6ffnen. In ihrem Geschenk rumpelte es verd\u00e4chtig.Zun\u00e4chst las sie die Karte. Dort stand \u2018Manchmal braucht man etwas Ruhe nur ganz f\u00fcr sich. Ein frohes Fest w\u00fcnschen Ihnen Ettore L. della Scala und Familie\u2019 Sureya musste l\u00e4cheln, als sie die Unterschrift las und sah, wie das E und das S untereinander geschrieben waren, dass ihre ausschweifenden B\u00f6gen ineinander \u00fcbergingen.Dann \u00f6ffnete sie das Geschenk. Ein Karton kam zum Vorschein, auf dem neben einer gro\u00dfen farbigen Abbildung geschrieben stand \u2018\u00c4gyptischer Obelisk &#8211; 3D-Puzzle &#8211; 2000 Teile\u2019 \/\/ Oh ja, da brauche ich sicher einige Zeit und Ruhe f\u00fcr. Sicher ist das Objekt fertig so gro\u00df wie ich. Aber nicht uninteressant\/\/, \u00fcberlegte sie. Sie lie\u00df ihren Blick im Raum umher schweifen, konnte aber niemanden aus der Familie erblicken.= = = = = = = = = =\u201eIhr geht schon?\u201c fragte Shay, als Melody, Keiran und Ettore kurz nach der Bescherung die Weihnachtsfeier verlie\u00dfen.\u201eJa, Du wei\u00dft doch, nicht jeder hat seine Familie dabei und deshalb wollen wir Crewman Daniels, die gerade auf die Zwillinge aufpasst erm\u00f6glichen, das Fest hier zu feiern, da ja nun der offizielle Teil vorbei ist. Komm doch sp\u00e4ter noch bei uns vorbei, wenn Du magst.\u201c erkl\u00e4rte er und schob Keiran und Teddy Richtung Ausgang.\u201eVerstehe. Ich werde es versuchen\u201c, sagte Shay und wurde schon wieder von jemand anderem in Beschlag genommen.  # sp\u00e4ter am AbendAjur hatte sein Geschenk zwar gefunden es jedoch noch nicht ausgepackt.Es war recht d\u00fcnn und biegsam und roch nach etwas das er noch ncht zuordnen konnte. Ein kurzer Rundumblick sagte ihm das niemand zu ihm sah und so gab er seiner Neugier nach und \u00f6ffnete das schn\u00f6rkellose Geschenkpapier.Zum Vorschein kam ein in braunem Leder gebundenes B\u00fcchlein auf dessen Cover zwei Figuren in das Leder gebrannt waren.Unter den Figuren stand in gro\u00dfen alt englischer verschn\u00f6rkelter Schrift das Wort: MacBeth Ajur \u00f6ffnete das Buch und fand einen losen Zettel vor.&#8220;Der Wichtel hat mir ihren Namen genannt und ich muss sagen die Auswahl des Geschenkes fiel schwer.Ich bin mir sicher sie kennen Shakespears MacBeth bereits &#8211; niemand der Trag\u00f6dien mag kommt um diese Geschichte herum &#8211; dennoch bin ich mir sicher das diese sehr fr\u00fche Ausgabe bei ihnen eine Ehrenplatz erhalten wird. Sollten sie beim lesen Schwierigkeiten mit der \u00dcbersetzung der alt-englischen W\u00f6rter ben\u00f6tigen z\u00f6gern sie nicht mich zu fragen.Viel Freude mit dem Geschenk &#8211; ihr Wichtel Shay Ruthven&#8220;&lt;nrpg: und hepp&gt;  === \/&amp;#92; === # Quartier Ruthven Zwei Fragen stellten sich dem Captain, erstens &#8211; wie kam sein Wichtel in sein Quartier? Und zweitens \u2013 wollte er wirklich wissen was er bekommen hatte? Ja, er wollte! Die n\u00e4chsten Stunden versp\u00fcrte der junge Mann immer wieder diese kribbeln in der Magengegend welches ihn an die \u00dcberraschung, an das ungel\u00f6ste R\u00e4tsel erinnerte. Endlich war es so weit, die Feierlichkeiten waren beendet und Ruthven befand sich bereits auf den Weg zu seinem Quartier. Er konnte nicht leugnen, dass er schnellen Schrittes unterwegs war. Hie\u00df es nicht Vorfreude war die sch\u00f6nste Freude.  Die T\u00fcr glitt vor seinen Augen zur\u00fcck und legte den Blick auf etwas frei, mit dem er nun so \u00fcberhaupt nicht gerechnet hatte.  Da stand mitten in seinem Quartier ein Motorrad? In Originalgr\u00f6\u00dfe? Mit weit aufgerissenen Augen machte Shay ein paar Schritt auf das Teil zu und strich mit den Fingern ungl\u00e4ubig \u00fcber den verchromten Stahl. Seine geschichtlichen Kenntnisse hielten sich in Grenzen, aber das hier war eine Honda\u2026 ein Nachbau der VFR8009. Diese Schlussfolgerung hatte Shay zwar nur wegen einer Gravur auf dem schwarzen Lack, aber zumindest hatte er das Geschenk nun klassifiziert. War er damit anfangen sollte wusste er zwar nicht, aber es war wohl der junge in ihm der nicht drum herum kam das Ding auf seine Funktionsf\u00e4higkeit zu testen. Auch wenn das Aufheulen des Motors nur synthetisiert war, schnell war klar, dass man mit diesem Ding auch wirklich fahren konnte, wenn man denn wollte\u2026. # Ort: Quartier della Scala \/ Loona# Zeit: sehr sp\u00e4t am Heiligabend\u201eHerein!\u201c riefen Melody und Ettore unisono, als der T\u00fcrsummer erklang.Shay stand in der T\u00fcr und sah vorsichtig ins Quartier. Die beiden sa\u00dfen auf der Couch aneinander geschmiegt. Melody hatte die F\u00fc\u00dfe hochgezogen und sich eng an Ettore gekuschelt, der seinen Arm um sie gelegt hatte. Vor ihnen standen zwei halb volle Weingl\u00e4ser und eine Flasche.\u201eIch st\u00f6re doch nicht?\u201c, fragte er vorsichtig.\u201eAber ganz und gar nicht. Nollaig Chridheil, Caiptean!\u201c, sie war aufgestanden, holte ein Glas, goss Wein ein und dr\u00fcckte es dann Shay in die Hand.\u201eEuch auch!\u201c Er hob sein Glas.\u201eWo ist denn Dr. Renal, ich hatte sie auch hier vermutet.\u201c erkundigte sich Shay, w\u00e4hrend er es sich im Sessel bequem machte.Ettore und Melody sahen sich wissend an, dann nickte Ettore seiner Frau zu.\u201eWei\u00dft Du, sie hatte die Hoffnung, dass sie vielleicht heute jemanden findet, dass sie nicht den Abend und die Nacht allein sein muss. Und ich meine nicht \u00dcbernachten auf unserem Sofa, falls Du verstehst\u201c, erkl\u00e4rte sie.\u201eHmm ja, das Fest der Liebe&#8230;\u201c, antwortete Shay nachdenklich.\u201eApropos&#8230;\u201c Ettore war aufgestanden und hatte aus einem Regal etwas geholt. Da er es nicht zugleich tragen konnte, musste er zwei Mal gehen. Beides drapierte er vor Shay.\u201eWir haben nat\u00fcrlich auch f\u00fcr Dich etwas. Frohe Weihnachten.\u201cShay konnte sich nicht entscheiden, womit er beginnen sollte. Dann begann er mit dem rechten, l\u00e4nglichen Geschenk. Es entpuppte sich als Flasche mit langem Hals und transparenter Fl\u00fcssigkeit.\u201eKein Whiskey, aber eine Grappa ist eben auch sehr gut.\u201c kommentierte Ettore. Die Flasche war \u00fcber und \u00fcber mit bunten H\u00e4ndeabdr\u00fccken versehen.\u201eDanke\u201c, antworte Shay, \u201eich glaube zwar nicht, dass es mich bekehren wird, aber ein gutes Destillat wird es ganz sicher sein und ein Genuss. Aber was ist das?\u201c Er deutete auf die bunten Abdr\u00fccke.\u201eOh, Keiran wollte unbedingt auch f\u00fcr sein gro\u00dfes Vorbild etwas tun.\u201c Melody zwinkerte ihm zu.\u201eVerstehe.\u201c Shay r\u00e4usperte sich. \u201eAlso eine Gute-Laune-Flasche.\u201cDann beugte er sich zu einem w\u00fcrfelf\u00f6rmigen P\u00e4ckchen. \u201eUnd was ist das? Ein passendes Trinkgef\u00e4\u00df?\u201c riet er ins Blaue und wog das Geschenk in seiner Hand.\u201eDu wirst es herausfinden, wenn Du es \u00f6ffnest\u201c, lachte Melody.\u201eDas kenne ich, das ist eine Meditationslampe\u201c, sagte er, nachdem er das Geschenk ge\u00f6ffnet hatte. Er blickte \u00fcberrascht auf.\u201eJa, das ist richtig\u201c, antwortete Ettore, \u201eIch habe das Gef\u00fchl, dass Du \u00f6fter mal Meditieren solltest, um mehr zur inneren Ruhe zu finden. Die Missionen schlie\u00dfen nahtlos aneinander an und Du g\u00f6nnst Dir selber kaum eine Auszeit. Diese Lampen sind wirklich toll, ich mag sie sehr, um sich und seine Gedanken etwas zur Ruhe und in Ordnung zu bringen. Ich kann es Dir nur w\u00e4rmstens empfehlen.\u201c\u201eIst das jetzt eine Therapie-Verordnung?\u201c fragte Shay mit gespielter Emp\u00f6rung.\u201eNein, eine _Empfehlung_\u201c, antwortete Ettore.\u201eNa dann&#8230; frohe Weihnachten!\u201c, sagte Shay und hob sein Glas. &#8222;Apropos, was hast du eigentlich von deinem Wichtel geschenkt bekommen?&#8220; fragte Melody dann. Sie wusste das es nur einen Zettel f\u00fcr Shay gegeben hatte und hatte sich in wenig ungl\u00fccklich f\u00fcr den Schotten gef\u00fchlt. Shay grinste pl\u00f6tzlich breit und lehnte sich zur\u00fcck. &#8222;Das erratet ihr nie. Irgendjemand hat mir ein waschechtes funktionierendes Motorrad ins Quartier gestellt.&#8220; meinte er dann noch immer mit diesem breiten Grinsen. &#8222;Ein Motorrad?&#8220; fragte Ettore skeptisch. &#8222;Jep. Mosley war nicht sehr begeistert, wie ihr euch vorstellen k\u00f6nnt und wenn wir gerade schon bei Geschenken sind &#8211; hier.&#8220; reichte er Melody einen Speicherstick. &#8222;Was ist da drauf?&#8220; fragte sie nun so skeptisch wie Ettore zuvor. &#8222;Musik &#8211; Eine Zusammenstellung heidnischer fantasie Musik aus aller Welt. Ein paar St\u00fccke von Faun, Lothlorien von der Erde und etliche von anderen Planeten. H\u00f6r dich durch und l\u00f6sch was dir nicht gef\u00e4llt. F\u00fcr das Jul-Fest kommt das Geschenk zwar etwas zu sp\u00e4t aber ich hatte vorher leider nicht die Ruhe um es zusammen zu stellen. Es sind ein paar interessante St\u00fccke dabei.&#8220; &#8222;Das ist toll &#8211; vielen Dank. Und danke auch f\u00fcr die Spielsachen f\u00fcr Kieran und die Zwillinge. Er liebt das kleine Rennauto und die Zwillinge sind von dem Holz-Ding ganz begeistert.&#8220;( <a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/www.baby-walz.de\/p\/manhattan-toy-spielzeug-skwish-motorikschleife-p1008799\/\">https:\/\/www.baby-walz.de\/p\/manhattan-toy-spielzeug-skwish-motorikschleife-p1008799\/<\/a> ) &#8222;Ja, ich m\u00f6chte mich f\u00fcr das Bart\u00f6l ebenfalls bedanken.&#8220; kam nun Ettore selbst auch zu Wort doch Shay winkte ab. &#8222;Ich wei\u00df wie Pflegeintensiv so ein Bart ist, es war ein naheliegendes Geschenk. Und deine Frau hat mir zum Gl\u00fcck die richtige Marke verraten.&#8220; wiegte Shay ab und nahm sein Glas wieder in die Hand. &#8222;Ein Toast &#8211; frohe Weihnachten f\u00fcr alle die heute nicht mit uns feiern k\u00f6nnen.&#8220; meinte der Schotte dann und dachte dabei an seine Frau Elisa.  #Ort: Raumbasis 63, Quartier von Dr. Ana Lebejew #Zeit: Etwa zur gleichen Zeit  [Last Christmas, I gave you my heartBut the very next day you gave it awayThis year, to save me from tearsI&#8217;ll give it to someone specialLast Christmas, I gave you my heart &#8230;]  Wie aus dem Nichts begann die Musik im Quartier in voller Lautst\u00e4rke zu dr\u00f6hnen, unterlegt von klingonischen Trommeln, die w\u00fcteten, als wollten sie die Unterwelt in der Station hinauf beschw\u00f6ren. Dr. Lebejew schrak zusammen, die Augen unter der Brille weit offen.  &#8222;Computer, STOP&#8220; befahl sie &#8211; was aber nur dazu f\u00fchrte, dass die Musik etwas leiser wurde und eine wohl bekannte Gestalt mit roter Zipfelm\u00fctze und wei\u00dfem Bart sich manifestierte. [&#8222;Das ist leider nicht m\u00f6glich, Doktor&#8220;] sagte der Gnom vergn\u00fcgt. [&#8222;Jedenfalls nicht, bis ich nicht meiner Nachricht abgeliefert habe&#8220;]  Die Holo-Designerin verzog gequ\u00e4lt das Gesicht. &#8222;Wie lautet diese Nachricht?&#8220; [&#8222;So geht das nicht. Sie m\u00fcssen schon sagen: &#8218;Bitte lieber Wichtel, teile mir deine Nachricht mit&#8216;.]  &#8222;Na toll. Diese verdammte Programm-Routine. Ich h\u00e4tte mich niemals darauf einlassen sollen.&#8220;  [&#8222;Ich warte&#8220;]  Ana seufte. &#8222;Na gut. Bitte, lieber Wichtel, teile mir deine Nachricht mit.&#8220;  [&#8222;Aber gerne&#8220;] sagte der Wichtel mit zuckers\u00fc\u00dfer Stimme. [&#8222;Mein Auftraggeber hat herausgefunden, dass Sie, Dr. Lebejew, zwar nicht alleinig aber doch ma\u00dfgeblich an der Erstellung meines Programms mitgewirkt haben. Die Person, die mich schickt, sch\u00e4tzt es weder, zum Wichteln gen\u00f6tigt zu werden, doch zu H\u00f6flichkeiten gegen\u00fcber einem Hologramm gezwungen zu werden. Also wei\u00dft er Sie darauf hin, dass Sie mein Programm besser modifizieren oder noch besser ganz verschwinden lassen.&#8220;]  Dr. Lebejew hob eine Augenbraue. &#8222;Sonst was? Kommt er sonst und t\u00f6tet mich?&#8220; fragte sie ungl\u00e4ubig wie sp\u00f6ttisch. [&#8222;Nein, nat\u00fcrlich nicht&#8220;] antwortete der Gnom. [&#8222;Wir sind ja schlie\u00dflich zivilisiert&#8220;] Ana atmete h\u00f6rbar auf. [&#8222;Stattdessen wird er ihnen gerne zu jedem Feiertag einen Gnomengru\u00df schicken. Zu Weihnachten. Zu Ostern. Zum Geburtstag. Zum Bajoranischen Fr\u00fchlingsfest. Zum vulkanischen Erleuchtungsfest. Zum Handelsfest der Ferengi. Zum Fruchtbarkeitsfest der Oronior. Und zu jedem weiteren Fest und Feiertag, die ihm so einfallen.&#8220;]  &#8222;Das&#8230; das kann er doch nicht machen! Wer ist dieser Auftraggeber \u00fcberhaupt?!?&#8220; in Anas Stimme schwang so etwas wie Panik mit. [&#8222;Das kann ich nicht sagen. Aber er wird sie finden, wenn es sein muss.&#8220;] &#8222;Ja ja, ich habe verstanden.&#8220; [&#8222;Sehr gut Dann l\u00f6sche ich mich jetzt. Fr\u00f6hliche Weihnachten&#8220;] &lt;\/RPG&gt; [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frohe Weihnachten Teil 2 Betreff: Frohe Weihnachten Teil 2 Von: das_huegelchen@yahoo.de Datum: 23.12.2018, 22:58 An: Yahoo mag mich offenbar nicht und teilt Lange Texte bei 64kb Daher hier nun Teil 2 Gru\u00df Mac === \/&amp;#92; === # Weihnachten Alle hatten sich besonders herausgeputzt. So viele verschiedene Spezies und V\u00f6lkergruppen es an Bord gab, so viele&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20181223-frohe-weihnachten-teil-2-493\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Frohe Weihnachten Teil 2&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5028","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5028","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5028"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5028\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5186,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5028\/revisions\/5186"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5028"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5028"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5028"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}