{"id":5030,"date":"2019-10-19T21:14:20","date_gmt":"2019-10-19T21:14:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20181223-uss-hephaistos-builds_-bytes_-bat_leth-491\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:52","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:52","slug":"20181223-uss-hephaistos-builds_-bytes_-bat_leth-491","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20181223-uss-hephaistos-builds_-bytes_-bat_leth-491\/","title":{"rendered":"[USS Hephaistos] Builds, Bytes, Bat&#8217;leth"},"content":{"rendered":"<p>[USS Hephaistos] Builds, Bytes, Bat&#8217;leth<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>[USS Hephaistos] Builds, Bytes, Bat&#8217;leth<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Christian Hellinger <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>23.12.2018, 14:08<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>USS-Hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>So, dann wollen wir mal damit beginnen, Ajur in die aktuellenHandlungsstr\u00e4nge einzuflicken.Da w\u00e4hrend der Bef\u00f6rderungsparty mehrfach beschrieben wurde, wer sich womit wem aufh\u00e4lt und der Klingone da (naturgem\u00e4\u00df) nicht erw\u00e4hnt wurde, halteich es f\u00fcr ungeschickt, Ajur da nachtr\u00e4glich noch einzubauen. Zumal dieParty ja auch fast schon wieder zu den &#8218;ollen Kamellen&#8216; geh\u00f6rt. Ich gehedaher davon aus, dass Ajur es irgendwie geschafft hat, sich vor der Partyzu dr\u00fccken &#8211; vermutlich beaufsichtigt er die Verladung der ATAK-Teile undbereitet die Installation vor. Das muss ja schnell gehen :)Das Post ist auch noch sehr egozentrisch &#8211; immerhin warte ich noch aufBegr\u00fc\u00dfung und Zuteilung einer Position einerseits, andererseits wollte ichden Charakter erst einmal in das aktuelle MD bringen, ohne zu sehr inanderen Szenen rumzufuhrwerken. Mehr Charakterinteraktion dann also bald.Beim Durchlesen der Posts ist mir \u00fcbrigens aufgefallen, dass wir in derzeitlichen Abfolge am MD 4 etwas vorsichtig sein sollten. So wie ich dassehe, sind die Schiff um ca. 8 Uhr in den Transwarp gestartet und kurzdarauf gab es Probleme mit den Echos und der Kommunikation auf derHephaistos. Wir haben aber schon die Meldung von MD 4.1000, dass auf derLangley alles in Ordnung ist\/war und nur, dass die Stimme, die durch dasCOMM ankommt, komisch ist. Die Probleme scheinen sich also derzeit auf dieHephaistos beschr\u00e4nkt zu haben &#8211; warum dem so war, kann man ja dann nochherausfinden. Vielleicht Wechselwirkungen der Spezialsysteme, vielleichtauch Sabotage&#8230; Einen Erkl\u00e4rungsversuch habe ich im RPG gestartet.&lt;RPG&gt;# Ort: USS Hephaistos, Quartier Ajur# Zeit: MD 3.20Ajur stieg aus der Schalldusche seines Quartiers und h\u00fcllte sich in dieeinfachen Gew\u00e4nder, die er aus dem Kloster kannte. Eine br\u00e4unliche, weiteHose und ein Oberteil, das einem kurzen Bademantel oder einem Gi \u00e4hnelte,vor dem Bauch zusammen gebunden. Auch hier legte er seinen D&#8217;k tahg an,welcher das Wappen seines Hauses trug.Der Tag war anstrengend gewesen, hatte er doch den gr\u00f6\u00dften Teil deselbigendamit verbracht, sich um den Einbau des ATAK-Systems zu k\u00fcmmern. Etwas, wassehr an seiner Ruhe und Frustationsschwelle gezehrt hatte. Mehr als einmalh\u00e4tte er am Liebsten los gebr\u00fcllt oder irgend etwas zerschlagen &#8211; doch seinjahrelanges Training in Ruhe und Gelassenheit hatte sich bezahlt gemacht.Und so atmete er auch wieder mehrfach durch, ehe er an den Replikator trat.&#8220;Einen gro\u00dfen Raktajino, hei\u00df, mit zwei Spritzer tegh&#8217;oq&#8220; bestellte er einFamilienrezept. tegh&#8217;oq bezeichnete das Gift des klingonischen Drachenegelsund verlieh dem Getr\u00e4nk eine s\u00fc\u00dfe Sch\u00e4rfe, w\u00e4hrend gleichzeitig das Koffeinschneller resorbiert wurde.Immerhin hatte er noch eine lange Nacht vor sich &#8211; denn w\u00e4hrend er sich inder Tagschicht und den \u00dcberstunden um ATAK gek\u00fcmmert hatte, musste er sichnun noch mit den ausgearbeiteten taktischen Pl\u00e4nen und Lageberichtenvertraut machen. Er konnte schlie\u00dflich schlecht unvorbereitet auf eineMission aufbrechen. Aber Schlaf war ohnehin nur billiger Raktajino-Ersatz,wie sein Onkel sagen w\u00fcrde.&lt;Falls jemand st\u00f6ren m\u00f6chte&#8230; \ud83d\ude09 &gt;***# Ort: USS Hephaistos, Hauptcomputerkern# Zeit: MD 4.0825Ajur befand sich seit Beginn der Schicht am Hauptcomputerkern &#8211; der wenigeSchlaf, den er in der letzten Nacht bekommen hatte, lie\u00df ihn nochbrummliger als sonst wirken. Doch zum Gl\u00fcck (f\u00fcr andere) hatte derzeitniemand etwas von dieser Laune &#8211; er war alleine hier. Entgegen des Trubelsin anderen Teilen des Schiffs war es hier, im abgesicherten Bereich, ruhig.Dennoch hatte der Klingone als erstes den Verschluss des ATAK-Modulsgepr\u00fcft, das in den letzten zwei Tagen unter Hochdruck in dieSchiffssysteme integriert worden war. Dank der normierten Bauweise derSternenflottenschiffe und sorgf\u00e4ltiger Planung war dies &#8211; zumindesthardwareseitig &#8211; auch ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme abgelaufen. DieSoftware-Kalibrierung stand derweil auf einem ganz anderen Blatt. Nichtnur, dass die Hephaistos entgegen aller Spezifikationen eineTarnvorrichtung besa\u00df &#8211; nein, auch die Umr\u00fcstungen f\u00fcr den Transwarp-Flugmachte die Initialisierung und Konfiguration des Systems nicht ebenleichter. Ja, man befand sich im Krieg &#8211; dennoch h\u00e4tte man sich f\u00fcr denersten produktiven Einsatz des Systems sicherlich auch ein wenigerkomplexes Setup aussuchen k\u00f6nnen. Doch Ajur plagte sich nicht l\u00e4nger mitder Frage herum, welcher realit\u00e4tsferne B\u00fcrokrat diese Auswahl getroffenhatte oder ob die rechte Hand der Sternenflotte nicht wusste, was die linketat &#8211; f\u00fcr ihn war dies hier eine Herausforderung, der er sich stellte.Immerhin gab es derzeit mehrere Offiziere mit taktischer Ausbildung, dieBr\u00fcckendienst tun konnten &#8211; die Zahl derer, die ATAK initialisierenkonnten, hielt sich dagegen in Grenzen. Und es war besser, vorbereitet zusein &#8211; wer mochte wissen, was die Hephaistos im Laufe der Mission erwartete?Tats\u00e4chlich stand der taktische Analyst nun gerade an einer Konsole undhatte von Sprach- zu Text- Eingabe gewechselt, um verschiedene Befehledirekt in eine System-Kommandozeile einzutippen.?&gt;clear -m:env[rep, build, conf] -all -f -o:virtual?&gt;fetch sm_os_atak_1.0.65.2938231 -s-r:&amp;#92;&amp;#92;X:&amp;#92;SecureDataStore&amp;#92;a&amp;#92;prebuild&amp;#92;hephaistos -A -c:ltajur158923.crtSoftware-Modul gefunden&#8230;Hole Modul&#8230;Modul empfangen.?&gt; build sm_os_atak_1.0.65.2938231.pbsm -s -f -R -A -c:ltajur158923.crt -phephaistos_13.param -S:atak_build_hephaistos.antLade Parameter-DateiLade Erzeugungs-UmgebungPr\u00fcfe QuellcodeLinke ParameterF\u00fchre aus: Erzeuge_VersionF\u00fchre aus: KonfigurationF\u00fchre aus: UmgebungsoptimierungDone?&gt; iae sm_os_atak_1.0.65.2938231.os -D -mode:passiv -level:0  -A-c:ltajur158923.crt -i -t -o:virtualIntegriere OSAjur knurrte einige Fl\u00fcche in seiner Muttersprache, als kurz darauf erneutFehlermeldungen die Konsole fluteten. Es schien einfach nicht m\u00f6glich, dasSystem zu starten ohne in einen Ressourcen-Konflikt zu kommen. DieTarneinrichtung hatte er mittlerweile erfolgreich isoliert und auch wenn ersie noch nicht in die taktischen Analysen einbeziehen konnte, so konnte erdie entsprechenden Komponenten doch ausnehmen und ohne Probleme fortfahren.Die Transwarp-Konfiguration war indess ein ganz anderes Problem. Wer auchimmer diese zusammen geschraubt hatte, hatte offensichtlich unter Zeitdruckgearbeitet. Oder sich nicht darum geschert, dass vielleicht noch andereFremdmodule Schnittstellen verwenden wollten.Halt, was war das!?Mit Sorge beobachtete Ajur den Systemstatus im Dashboard der Console, dasmit einem Mal verschiedene Systemausf\u00e4lle verzeichnete. Was war denn nunpassiert?Er pr\u00fcfte noch einmal seine eigenen Einstellungen. Nein, er hatte definitivdie Integration der Systeme nur simuliert und nicht live exekutiert. Anseiner Arbeit konnte es also nicht liegen &#8211; immerhin war er nicht so bl\u00f6de,wirklich an den Schiffssystemen herum zu fummeln, w\u00e4hrend man sich imTranswarp-Kanal befand. Was bei allen S\u00e4urefl\u00fcssen der Unterwelt war alsonun los? Gab es doch ein Problem mit dem Transwarp-Flug?Er legte die virtuelle ATAK-Console in Ruheposition und entlockte dem LCARSweitere Daten \u00fcber den aktuellen Systemzustand. Seine ohnehin nichtfreudige Miene verfinsterte sich weiter. Die St\u00f6rungen wirkten zuf\u00e4llig,doch die Verteilung lie\u00df auf ein Angriffsmuster schlie\u00dfen. Ein Versuch, anATAK heran zu kommen? Dazu erschien dies hier aber zu unspezifisch. EinAngriff auf das Schiff? W\u00e4hrend Transwarp? Nun, vermutlich konnte er sichsp\u00e4ter darum Gedanken machen &#8211; erst einmal hie\u00df es, Gegenma\u00dfnahmeneinzuleiten und die Systeme wieder online zu bekommen.&#8220;Computer &#8211; Starte Systemdiagnose der Stufe 7, Eindringlingsmodus.Priorit\u00e4t Alpha. Abschottungsprotokolle. Erstelle verschl\u00fcsselteKommunikationskan\u00e4le. Authorisation Ajur &#8218;SGG-1787-Delta- jIyaj&#8216;.&#8220; EineAusbildung in Geheimdienstliche Operationen und Mitarbeit an einemGeheimprojekt hatte Vorteile.[Bleep Bleep Befehl &#8230; Nicht.. Ausf\u00fchr&#8230;bar]Die Stimme des Computers klang seltsam verzerrt. Ja, es w\u00e4re nun sinnvoll,Meldung zu machen &#8211; aber er konnte ja schlecht eine Nachricht an einenStein binden und auf die Br\u00fccke werfen.Knurrend schlug Ajur mit der Faust gegen das St\u00fctzmetall der Konsole,atmete dann mehrmals tief durch &#8211; und machte sich anschlie\u00dfend daran,Gegenma\u00dfnahmen von Hand zu starten, wie er es bei seiner Ausbildung gelernthatte.***# Ort: USS Hephaistos, Hauptcomputerkern# Zeit: MD 4.0837Ajur fuhr herum, als er glaubte, am Rande seines Blickwinkels eine Bewegunggesehen zu haben. Auf den ersten Blick schien dort nichts zu sein undmanche w\u00fcrden so etwas auf \u00fcberreizte Nerven schieben. Doch in Ajur schrienklingonische Instinkte. Er war zwar kein besonders guter klingonischerKrieger &#8211; die Ausbildung, die er auf Wunsch seines Vaters durchlaufenhatte, war jedoch auch nicht umsonst gewesen. Er sp\u00fcrte unwillk\u00fcrlich, wiedas Adrenalin einsetzte und seine Sinne sch\u00e4rfte, aber auch den k\u00fchlenGeist im Feuer des Kampfeswillen hinfort zu sp\u00fclen versuchte. Der Klingoneschloss die Augen und dr\u00e4ngte die Hitze seines Bluts zur\u00fcck, ehe er LCARSsperrte. Die Programme w\u00fcrden auch ohne seine Eingabe erst einmal das ihretun, um die Systeme wieder online zu bringen.Der taktische Analyst bewegte sich langsam von der Konsole weg und gingunwillk\u00fcrlich in eine leicht geb\u00fcckte Haltung. Hatte sich dort, auf deranderen Seite, nicht etwas bewegt? &#8222;Hallo?&#8220; fragte er, als er um die Eckesp\u00e4hte. Was er sah, lie\u00df ihn f\u00fcr einen Augenblick sprachlos werden: ZweiGestalten in &#8230; derangierter Uniform befanden sich im Bereich derEingabekonsolen. Rothaarige Locken perlten \u00fcber einen halbnackten R\u00fcckenund geh\u00f6rten einer Frau, die mehr oder minder breitbeinig auf der Konsolesa\u00df. Ihre Arme hatte sie eng um eine andere Person geschlossen, die breitergebaut war, k\u00fcrzere schwarze Haare hatte und eine Uniform mit rotemStreifen trug. Beide schienen nicht nur in innige K\u00fcsse sondern auch ineindeutigere&#8230; Handlungen verstrickt. Nun, der Raum des Computerkernsgeh\u00f6rte sicherlich zu den ruhigeren Orten an Bord und mochte alsR\u00fcckzugsort f\u00fcr ein Abenteuer dienen k\u00f6nnen &#8211; aber jetzt, w\u00e4hrend der Krise?Da man ihn anscheinend nicht geh\u00f6rt hatte, drehte sich Ajur erst einmal inDeckung und atmete durch. Nicht, dass es auf Qo&#8217;noS Ger\u00fcchten zufolge nichtauch wilde Paarungs&#8217;riten&#8216; geben w\u00fcrde &#8211; da er einen Gro\u00dfteil seiner Jugendjedoch in einem Kloster des Lernens verbracht hatte, waren solcherlei eheran ihm vorbei gegangen. Auf intelektuellem Wege wusste er, dass solcherleinormal waren und zum Leben dazu geh\u00f6rten &#8211; rein pers\u00f6nlich brauchte ereinige Augenblicke, um das zu verarbeiten. Als er dann erneut um die Eckeblickte, war das Paar allerdings weg. Wieder eine Tatsache, dieStirnrunzeln in ihm ausl\u00f6ste. Da fiel ihm auch ein, dass er nur gesehen,aber nicht geh\u00f6rt hatte. Und auch nicht die Erregung gerochen hatte, diebei so etwas normalerweise in der Luft h\u00e4tte liegen und die klingonischenTriebe ansprechen m\u00fcsste. War es also nur eine visuelle T\u00e4uschung gewesen?Er blickte zur\u00fcck zu der Eingabekonsole, an der er selbst gearbeitet hatte- und blickte sich selbst ins Gesicht, wie er auf halbem Wege stand undseinen Kommunikator bet\u00e4tigte. Ajur konnte sein Ebenbild etwas sprechensehen, aber nicht h\u00f6ren. Dann verschwand es. Misstraurisch n\u00e4herte Ajursich der Position seine Doppelg\u00e4ngers, drehte sich umher und sah sich um.Als er nichts fand, bet\u00e4tigte er seinen Kommunikator.&#8220;Ajur an Br\u00fccke. Br\u00fccke, bitte kommen&#8220;Als der Fehlerton des Computers ert\u00f6nte und anzeigte, dass eine Verbindungnoch nicht hergestellt werden konnte, fiel Ajur auf, dass er sich exakt inder Position befand, die er bei seinem Doppelg\u00e4nger beobachtet hatte. Wasging hier vor?***# Ort: USS Hephaistos, Hauptcomputerkern# Zeit: MD 4.0855Und der Hauptcomputerkern war getr\u00e4nkt in Feuer und Blut.&#8220;Warum k\u00e4mpfen wir, Tarq\u2019ro? Was ist der Anlass?&#8220; fragte Ajur, als er sichhinter einer Verkleidung wegduckte, um dem Schlag des gr\u00f6\u00dferen, breiterenund \u00e4lteren Klingonen auszuweichen, der tiefe Furchen im Metall hinterlie\u00df.Ajur konnte das Zischen des Bat&#8217;leth h\u00f6ren, als es die Luft zerschnitt undvernahm auch das Kreischen von Metall auf Metall. Ein kleiner Winkel seinesVerstandes schrie, dass das nicht real sein konnte, dass Tarq\u2019ro nichtwirklich hier sein konnte &#8211; doch alles war so real, dass die Instinkte desKlingonen die Kontrolle \u00fcbernahmen.&#8220;Raaaaarrrr&#8220; war die Antwort des in eine klassische klingonische Kampfkluftgekleideten Gardisten, dessen dunkle Haare erste Ans\u00e4tze von Grau zeigten.Stolz trug er das Haussymbol und drang immer wieder auf Ajur, seineneinstigen Sch\u00fctzling, ein. Dieser befand sich im deutlichen Nachteil &#8211; warer heute Morgen doch nicht mit einem Waffenarsenal in den Hauptcomputerkerngekommen. Ajur rollte sich ab, als ein m\u00e4chtiger Hieb des Bat&#8217;leth einGel\u00e4nder zerteilte. Oder nicht zerteilte. Wer mochte das schon so genauwissen. Immerhin brannten hier auch verschiedene Feuer, ohne die umgebendenMaterialien zu verzerren.Die Musterkennung in Ajurs Verstand schlug an und verriet ihm, dass er dieAnordnung dieser Flammen bereits gesehen hatte &#8211; doch das half wenig, umdie Situation zu l\u00f6sen. Kurz bevor er zur Schlussfolgerung kam, dass sichhier zwei &#8218;Realit\u00e4ten&#8216; \u00fcberlagern konnten, dr\u00e4ngte ihn der klingonischeKrieger in eine Ecke. Schmerz durchfuhr den Sohn des Nedek, als er dem HiebTarq\u2019ros nicht ganz ausweichen konnte und die Klinge seine Seite streifte.&#8220;Roarr&#8220; knurrte nun auch Ajur und l\u00f6ste den Verschluss, der ihn am Ziehender klingonische Klinge an seiner Seite hinderte.&#8220; leghlaHchu&#8217;be&#8217;chugh mIn lo&#8217;laHbe&#8216; taj jej&#8220;[1] h\u00f6hnte Tarq&#8217;ros als erdiese Bem\u00fchungen bemerkte.*&#8220;*Suvlu&#8217;taHvIS yapbe&#8216; HoS neH&#8220;[2] entgegene Ajur &#8211; und schnellte vor, umdem klingonischen Krieger seine Schulter in die Brust zu rammen, noch bevorer die Klinge gezogen hatte. Damit nutzte er die L\u00fccke in den Angriffen umdie Distanz auf ein Handgemenge zu verringern, wo das Bat&#8217;leth wenigereffektiv zu nutzen war.Doch Tarq&#8217;ros w\u00e4re kein Krieger, k\u00e4me er mit so etwas nicht zurecht. Erlie\u00df sich fallen und setzte Ajur den Fu\u00df auf die Brust, um diesen imZur\u00fcckrollen wieder von sich zu sto\u00dfen und hart auf den Boden prallen zulassen.&#8220;Uff&#8220; machte Ajur, als der Aufprall ihm f\u00fcr einen Augenblick die Luft ausden Lungen trieb. Vor seinen Augen tanzten schwarze Lichter. Gerade nochrechtzeitig vernahm er das Br\u00fcllen seines Gegners und rollte sichinstinktiv zur Seite, als die scharfe Spitze des Bat&#8217;leth den Bodendurchschlug &#8211; just dort, wo Ajur eben noch gelegen hatte.&#8220;Du bist eine Schande f\u00fcr dein Haus. Ein Schreiber, kein Krieger&#8220; fauchteTarq&#8217;ros in einer Wiederholung eines alten Kampfes, w\u00e4hrend er drohend aufAjur zuschritt.In diesem Moment h\u00f6rte Ajur das Zischen der T\u00fcr, die in den Raum f\u00fchrte.&#8220;Vorsicht!&#8220; stie\u00df Ajur, schwer atmend, eine Warnung aus und wippte auf dieF\u00fc\u00dfe &#8211; nur um einen m\u00e4chtigen Hieb mit dem Handr\u00fccken quer \u00fcber das Gesichtzu kassieren, der ihn erneut zur\u00fcck warf.&lt; Freiball: So, wer m\u00f6chte angekommen sein? Jetsun vielleicht? Zum Gl\u00fcckdonnern demn\u00e4chst ja die Shuttle gegen die Au\u00dfenh\u00fclle ;)&gt;***&lt;Ich bringe dann gerade mal die verschiedenen Bem\u00fchungen anunterschiedlichen Stellen des Schiffs mal zusammen. Da basteln ja diverseLeute an verschiedenen Stellen des Schiffs \ud83d\ude42 &gt;<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Die Hoffnung starb ja bekanntlich als Letztes und wenn die G\u00f6tter ihr<\/p><\/blockquote>\n<p>heute<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>wohlgesonnnen waren, dann w\u00fcrde sie noch etwas zu essen bekommen, bevor<\/p><\/blockquote>\n<p>doch<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>noch ein Wahnsinniger auf die Idee kam sie irgendwie aus dem Leben zu<\/p><\/blockquote>\n<p>bef\u00f6rdern,<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>\u201eHelfen Sie mir nun, oder wollen sie erst noch abwarten ob ich abgemurkst<\/p><\/blockquote>\n<p>wurde\u201c;<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>richtete Emily ihr Wort an den Mann neben sich.Es war kurz vor zehn, als Emily und ihr Assistent es schafften die<\/p><\/blockquote>\n<p>Kommunikation wieder<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>herzustellen.<\/p><\/blockquote>\n<p>[aus 494 &#8211; Alles nur Illusion?]<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Resolut legte sie die Abdeckung, die sie immer noch in den H\u00e4nden hielt,<\/p><\/blockquote>\n<p>zur<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Seite, kniete sich davor und sah Ensign Enovo auffordernd an. Dieser hattebereits das Notfall-Werkzeug aus einer speziell daf\u00fcr eingerichteten<\/p><\/blockquote>\n<p>Nische<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>der Konsole gezogen. \u201eReichen Sie mir bitte den Phasenkonverter, Ensign.\u201cDieser tat wie ihm gehei\u00dfen und fragte, immer noch mit schwerem Akzent:<\/p><\/blockquote>\n<p>\u201eUnd<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>was soll ich tun, Sir?\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>[aus 499 &#8211; Basteleien, MD 04.0855]<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Sureya kniff ver\u00e4rgert die Lippen zusammen, ri\u00df sich aber am Riemen. \u201eNun,immerhin ist die Leitung nicht mehr ganz tot. Von hier aus k\u00f6nnen wir nurnoch die Isolinearen Chips \u00fcberpr\u00fcfen und gegebenenfalls die Ladung dieserumpolen. Ensign, den isolinearen Schraubenschl\u00fcssel bitte\u201c, kam es wie ausder Pistole geschossen und Sureya kniete schon vor der n\u00e4chsten Konsole,<\/p><\/blockquote>\n<p>um<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>die Abdeckung zu entfernen. Nach einer weiteren viertel Stunde war auch<\/p><\/blockquote>\n<p>das<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>geschafft und sie machten den n\u00e4chsten Test.<\/p><\/blockquote>\n<p>[aus 499 &#8211; Basteleien, MD 04.0910 ]# Ort: USS Hephaistos &#8211; Maschinenraum# Zeit: MD 04.0905PO Greene rutschte auf dem Treppengel\u00e4nder hinunter zu dem Bereich, in demEmily und Daniel arbeiteten. Ihre Bewegungen, wie sie so hinab glitt, warenelegant &#8211; aber vermutlich war es gut, dass sie unter dem Uniformkleidchen -Skant &#8211; Leggins zu den kurzen Stiefeln trug. An einem schmalen G\u00fcrtel umdie Tallie trug sie ihre Werkzeugtasche, in der Hand hielt sie ein Pad. Ihrleicht lockiges Haar hatte sie zu einem Pferdeschwanz zur\u00fcck genommen, dochin dem Trubel der letzten Stunde waren ihr einige Str\u00e4hnen entwischt, dienun loose hinunter hingen. Oder vielleicht war es auch Absicht &#8211; bei Trishkonnte man das nie so genau wissen.&#8220;Ma&#8217;am?&#8220; fragte sie, denn sie wollte die CING ungern in der Arbeitunterbrechen. Doch das hier war vermutlich nicht unwichtig. &#8222;Sir.&#8220; Siel\u00e4chelte Daniel kurz gr\u00fc\u00dfend zu, widmete ihre Aufmerksamkeit aber wiederEmily, die aufsah.&#8220;Was ist denn?&#8220; wollte die Trill wissen.&#8220;Hier das derzeitige Fehlerprotokoll von den vorderenKommunikationsverteilern. Wir haben es anscheinend mit multiplen Problemenzu tun. Manche hausgemacht.&#8220; seufte sie.&#8220;Alles fing mit Frequenzinteferenzen und Protokollabbr\u00fcchen an, gefolgt voneinigen \u00dcberlastspannungen in den ODN-Knoten 1.03, 2.17, 2.19, 3.09 und3.21&#8243; fuhr sie fort, als Emily sie fragend ansah.&#8220;Der Bordcomputer hat versucht, neu zu verbinden und protokollgem\u00e4\u00df einenlokalen Reboot der sekund\u00e4ren Kommunikationsphalanx ausgel\u00f6st. Dieser wurdejedoch ungeplant unterbrochen, an der Ursache forsche ich noch. Anscheinendhat dann jemand versucht, eine Ebene 7 Systemdiagnose zurNotfallherstellung der Kommunikation auszuf\u00fchren, aber diese scheiterte,weil zu diesem Zeitpunkt der Styx-Server offline war. Vermutlich durch\u00dcberlastung der Datenleitung im Knoten 06.17\/04&#8243;&#8220;Da h\u00e4ngt doch die Steuerung des Tarnfeldes dran&#8220; runzelte Emily die Stirn.&#8220;Richtig. Bedauerlicherweise war das aber auch die Sekund\u00e4rroute f\u00fcrSynchronisationsimpulse zum Biosupressorfeld, so dass es vermutlich zuKollissionen der Datenpakete kam.&#8220;Trish senkte leicht den Blick, um niemanden anzusehen, als sie dannfortfuhr.&#8220;In dieses ganze Konglomerat von Problemen f\u00e4llt dann die Aktivierungzus\u00e4tzlicher Schildgeneratoren zur St\u00e4rkung der H\u00fcllenintegrit\u00e4t. Das hatdie Leitungen dann noch mehr \u00fcberlastet und zu weiteren Ausf\u00e4llen gef\u00fchrt.Unter Anderem in den Chronotonfiltern des Hauptdeflektors &#8211; just als dieseauf Hochlast arbeiteten.&#8220;&#8220;Daher also die temporalen Echos&#8220; folgerte Daniel. &#8222;Wir m\u00fcssen beimEintritt in den Transwarp-Tunnel eine ganze Menge von Chronoton-Partikelnaufgesammelt haben. Ohne chronotonische Schilde fuhren unsere Filter aufH\u00f6chstlast. Einen Ausfall der sekund\u00e4ren Systeme war bei der Simulationnicht betrachtet worden.&#8220;&#8220;Auf jeden Fall haben wir durch die ganzen Probleme tempor\u00e4r eineumgekehrte Phase in den Systemen der Br\u00fccke. Das hei\u00dft &#8211; eigentlich w\u00e4rensie nur tempor\u00e4r, wenn nicht irgendwer mit einer Phasenkonvertierung undNeuausrichtung der isolinearen Schaltkreise begonnen h\u00e4tte. Nun schlagendie automatischen Korrekturvorrichtungen fehl, da die Ladungsrichtung nichtzur Phase passt&#8220;&#8220;Danke&#8220; seuftze Emily. Na, das war ja eine sch\u00f6ne Bescherung.&#8220;Was ist mit den Softwaremodulen?&#8220; wollte sie dann wissen.&#8220;Ich wei\u00df nicht wer, aber irgendjemand hat eine Reparatur der besch\u00e4digtenSpeichersektoren veranlasst und f\u00e4hrt die Kommunikationsknoten imabgesicherten Modus kontrolliert wieder hoch. Sobald die Leitungsst\u00f6rungenbehoben sind, sollten wir wieder Kommunikation haben &#8211; wenn auch nicht mitvoller Leistung.&#8220;&#8220;&#8230;und nat\u00fcrlich m\u00fcssen wir den Einfluss des Chronotonfeldes los werden&#8220;f\u00fcgte Daniel an.&#8220;Petty Officer&#8230; k\u00f6nnen Sie ein Shuttle fernsteuern?&#8220;&lt;So&#8230; der Rest ist ja dann schon geschrieben worden \ud83d\ude42 &gt;&lt;\/RPG&gt;&lt;W\u00f6rterbuch&gt;[1] Ein scharfes Messer ist nutzlos ohne ein scharfes Auge[2] Brachiale Gewalt ist nicht das wichtigste Mittel in einem Kampf&lt;\/W\u00f6rterbuch&gt;&lt;SUM&gt;# Ort: USS Hephaistos, Quartier Ajur# Zeit: MD 3.20Nach einem arbeitsreichen Tag um ATAK in die Schiffssysteme einzubauen,bestellt sich Ajur in seinem Quartier einen Raktajino nach Familienrezept,um noch weiter zu arbeiten. Immerhin gilt es, sich mit der taktischenSituation und den Pl\u00e4nen vertraut zu machen. An Schlaf ist hier wenig zudenken.[Besuch willkommen]&#8212;# Ort: USS Hephaistos, Hauptcomputerkern# Zeit: MD 4.0825W\u00e4hrend des Transwarpflugs simuliert Ajur die Integration des ATAK-Modulsin die Systeme der Hephaistos und stellt fest, dass die Umr\u00fcstungen f\u00fcrTranswarp Schwierigkeiten machen. Nach einem erneuten Fehlschlag f\u00e4llt ihmauf, dass mit den Systemen etwas nicht stimmt. Er versucht, seinen Teil zurWiederherstellung zu leisten.&#8212;# Ort: USS Hephaistos, Hauptcomputerkern# Zeit: MD 4.0837Auch Ajur begegnet ersten temporalen Echos. Nebenbei erf\u00e4hrt er dadurch,dass der Hauptcomputerkern anscheinend zwischendurch f\u00fcr intimeZweisamkeiten genutzt wird &#8211; nicht, dass er die Protagonisten diesererkennen w\u00fcrde.&#8212;# Ort: USS Hephaistos, Hauptcomputerkern# Zeit: MD 4.0855Ajur muss sich im Kampf Tarq&#8217;ros stellen, einem Hausgardisten seines Vatersund jener Klingone, der einst auf ihn aufgepasst hat. Da Ajur unbewaffnetist, ger\u00e4t der Kampf eher einseitig &#8211; doch dann betritt jemand den Raum.[FREIBALL]&#8212;# Ort: USS Hephaistos &#8211; Maschinenraum# Zeit: MD 04.0905PO Greene sucht Emily und Daniel auf und gibt einen Statusbericht ab, wasalles ausgefallen ist und was technisch gerade so das Problem ist.&lt;\/SUM&gt;Liebe Gr\u00fc\u00dfeEffialsLt. (jg) Ajur, Sohn des NedekQuoten-KlingoneUSS Hephaistos*Die, die bereits Jul gefeiert haben, hatten hoffentlich ein sch\u00f6nes Fest.Allen, die morgen Weihnachten feiern, w\u00fcnsche ich ein frohes solches.*[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[USS Hephaistos] Builds, Bytes, Bat&#8217;leth Betreff: [USS Hephaistos] Builds, Bytes, Bat&#8217;leth Von: Christian Hellinger Datum: 23.12.2018, 14:08 An: USS-Hephaistos@yahoogroups.de So, dann wollen wir mal damit beginnen, Ajur in die aktuellenHandlungsstr\u00e4nge einzuflicken.Da w\u00e4hrend der Bef\u00f6rderungsparty mehrfach beschrieben wurde, wer sich womit wem aufh\u00e4lt und der Klingone da (naturgem\u00e4\u00df) nicht erw\u00e4hnt wurde, halteich es f\u00fcr ungeschickt, Ajur&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20181223-uss-hephaistos-builds_-bytes_-bat_leth-491\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[USS Hephaistos] Builds, Bytes, Bat&#8217;leth&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5030","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5030","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5030"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5030\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5188,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5030\/revisions\/5188"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5030"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5030"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5030"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}