{"id":5031,"date":"2019-10-19T21:14:21","date_gmt":"2019-10-19T21:14:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20181226-uss-hephaistosvon-verrat-und-explosionen-494\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:52","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:52","slug":"20181226-uss-hephaistosvon-verrat-und-explosionen-494","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20181226-uss-hephaistosvon-verrat-und-explosionen-494\/","title":{"rendered":"[USS Hephaistos]Von Verrat und Explosionen"},"content":{"rendered":"<p>[USS Hephaistos]Von Verrat und Explosionen<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>[USS Hephaistos]Von Verrat und Explosionen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Christian Hellinger <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>26.12.2018, 01:17<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>USS-Hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Hallo ihr Lieben,ich hoffe, ihr verbringt sch\u00f6ne Festtage mit Menschen, die euch wichtigsind.Ich tippe dann auch mal was zum Thema klingonische Saboteure und Co -immerhin habe ich Mac Explosionen versprochen, wenn ich nichts Anderes zuschreiben haben ;)Und da ja bereits etabliert ist, dass die Hephaistos und die Langley an MD7 sicher aus dem Transwarp-Tunnel kommen, schlage ich mal eine Br\u00fccke vonMichael Grundei dort hin und sorge f\u00fcr neue Action. Ich hoffe, es f\u00fchltsich niemand \u00fcberfahren.Viel Spa\u00df beim LesenEffi&lt;RPG&gt;# Ort: USS Hephaistos, Quartier des Captain# Zeit: 7.1907Der Rote Alarm, der mit einem Mal durch das Schiff hallte, lie\u00df jedenGedanken an Ruhe mit einem Mal verschwinden. Shay fuhr schlagartig hoch,Adrenalin pumpte hei\u00df durch seine Adern.[&#8222;Br\u00fccke an Captain&#8220;] erklang es da aus dem Kommunikator. [&#8222;Es gab gerademehrere Explosionen auf der Langley. Unsere Sensoren konnten keine externeUrsache ausmachen, aber wir haben durch den Wartungsmodus auch keine volleLeistung! Die Langley sendet einen Notruf, wonach sie von aufst\u00e4ndischenMinenarbeitern angegriffen w\u00fcrden.&#8220;]Na toll! Diese Mission schien ja eine Katastrophe nach der anderenanzuziehen.&#8220;Sind wir noch getarnt? Status der Verteidigungssysteme?&#8220;[&#8222;Aye, Captain. Im Falle einer Konfrontation h\u00e4tten wir nur 70%Schildenergie&#8220;] wurde gemeldet.&#8220;Gehen Sie auf Roten Alarm und halten sie die Tarnung aufrecht. Ich kommegleich auf die Br\u00fccken. Ruthven Ende&#8220;[&#8222;Sir! Wir haben eine Explosion auf Deck 9!&#8220;]&lt;@Mac: Ich hatte &#8222;Schiffe&#8220; gesagt \ud83d\ude09 &gt;***# Ort: USS Hephaistos, Sicherheit# Zeit: MD 4.1300Thomas sa\u00df in seinem B\u00fcro und schien an die Decke zu starren &#8211; dabei ginger die Optionen durch. Jetzt, da es an Bord wieder ruhiger zuging musste erdas Problem l\u00f6sen, dass sich mit der Existenz von Michael Grundei offenbarthatte. Sie hatten einen Spion an Bord &#8211; m\u00f6glicherweise sogar nicht nurSpion sondern auch Saboteur &#8211; und m\u00f6glicherweise noch mehr. Man wusste,dass Grundei eine umoperierte Klingonin war &#8211; und zwar eine Modifikation,die so gut war, dass sie bei \u00fcblichen Scans nicht entdeckt worden war.Grundei war, laut Dienstakte, erst seit Kurzem an Bord, aber es w\u00e4revorschnell zu schlussfolgern, dass das Imperium nicht vielleicht schon vorl\u00e4ngeren jemanden an Bord geschleust hatten. Immerhin war es ihnen m\u00f6glichgewesen, sensible Ausr\u00fcstung an Bord zu bringen &#8211; und dieSicherheitsvorkehrungen an Bord waren nicht eben klein. Das sprach f\u00fcrmindestens einen Insider &#8211; und zwar vermutlich im Bereich Sicherheit, OPSoder gar dem Kommandostab. Buchst\u00e4blich jeder k\u00f6nnte ein Spion derKlingonen sein &#8211; und das machte das Ganze so gef\u00e4hrlich. Wenn Thomas zuoffensiv an die Sache ran ging, w\u00fcrde er eine Paranoia ausl\u00f6sen. EinSchiff, auf dem jeder jeden verd\u00e4chtigte konnte jedoch nicht funktionieren- schon gar nicht in einer kritischen Mission. Selbst wenn man so denentsprechenden feindlichen Agenten an Bord enttarnen konnte, w\u00fcrden dieKlingonen die Mission der Hephaistos erschwert wenn nicht gar erfolgreichsabotiert haben.Andererseits musste er auch aufpassen, dass die Nachforschungen nichtausgerechnet jene Person mit einbezogen, die der \u00dcbelt\u00e4ter war. Eincleverer Agent konnte die Untersuchungen lange Zeit sabotieren und daf\u00fcrsorgen, dass man Geistern hinterher jagte. Wem also konnte man vertrauen?Thomas rief sich die Akte des j\u00fcngsten Neuzugangs auf: Lt.(jg) Ajur. DieserWAR ein Klingone &#8211; noch dazu einen, bei dem der potentielleLoyalit\u00e4tskonflikt bekannt war, wenngleich er sich bisher als zuverl\u00e4ssigund loyal erwiesen hatte. Teile der Ausr\u00fcstung Grundeis schien mit derLieferung des omin\u00f6sen ATAK-Programms an Bord gekommen ein, \u00fcber daswiederum er &#8211; Thomas &#8211; nur rudiment\u00e4re Daten hatte. Lt. Ajur war zudem inGeheimdiensttechniken ausgebildet &#8211; es w\u00fcrde ihm also leichter allen,Untersuchungen zu umgehen. Das Hauptproblem dieser Theorie war, wie sojemand \u00fcberhaupt die gr\u00fcndlichen \u00dcberpr\u00fcfungen der Akademie \u00fcberstandenhaben k\u00f6nnte &#8211; aber wenn man damit rechnen musste, dass das ImperiumAgenten in der Sternenflotten-Administration hatte, war das wiederum garnicht abwegig. Quasi ein Versteck, dass so offensichtlich war, das esausgeschlossen wurde. Thomas konnte Ajur also nicht vertrauen &#8211; konnte sichaber auch nicht den Luxus erlauben, ihn von vorneherein als verd\u00e4chtig vonAllem auszuschlie\u00dfen.&#8220;Sir?&#8220; Inmitten dieser \u00dcberlegungen platzte WO Alba Rixx, eine Bolianerin.&#8220;Was gibt es, Warrant Officer?&#8220; fragte Thomas &#8211; und ertappte sich bei demGedanken, dass Rixx ja auch noch gar nicht so lange in der Sicherheit derHephaistos arbeitete.&#8220;Petty Officer Murto und ich haben uns einmal die Medikamente n\u00e4herangesehen, die im Quartier von Chief Grundei gefunden wurden.&#8220;&#8220;Ah! Und ich nehme an, Sie haben etwas entdeckt?&#8220; folgerte Thomas aus ihremHiersein.&#8220;Ja, Sir. Die Zusammensetzung ist sehr&#8230; speziell. Zwar wurdenAnstrengungen unternommen, dass das Medikament nicht von \u00fcblichenSensorenprotokollen erkannt wird, ich glaube aber, dass wir dieSchiffssensoren so modifizieren k\u00f6nnen, dass sie Konzentrationen diesesMedikaments aufsp\u00fcren k\u00f6nnen.&#8220; erkl\u00e4rte die WO.&#8220;Das ist interessant. Wie kommen Sie darauf, dass wir das tun sollten,Officer Rixx?&#8220; fragte Thomas nach. Immerhin war der Verdacht, dass Grundeinicht alleine gearbeitet hatte nicht allgemein kommuniziert worden.&#8220;Nun Sir &#8211; so wie es scheint, hat Chief Grundei die Lieferung des ATAKSystems und die damit verbundene Nicht-\u00dcberpr\u00fcfung der Ladung genutzt, umGer\u00e4t an Bord zu schmuggeln. Es erscheint mir zwar m\u00f6glich aberunwahrscheinlich, dass Chief Grundei dies alleine zu Wege gebracht hat.Zudem legt die gefundene Ausr\u00fcstung nahe, dass nicht nur reine Spionage dasZiel war. Schon aus Gr\u00fcnden der Ausfallsicherheit ist es also nahe liegend,dass es noch jemand zweiten an Bord geben k\u00f6nnte. Es ist m\u00f6glich aberunwahrscheinlich, dass zwei verschiedene Formen der Agententarnungverwendet wurden. Daher denke ich, dass es noch einen weitere getarntenKlingonen an Bord geben k\u00f6nnte, der vermutlich ebenfalls Medikamente beisich haben d\u00fcrfte. Durch den Scan k\u00f6nnten wir zumindest das Versteck derMedikamente finden und so den Kreis der zu \u00fcberpr\u00fcfenden Personeneingrenzen, Sir.&#8220;Thomas nickte. Das war eine schl\u00fcssige Schlussfolgerung, die zu dengleichen \u00dcberlegungen f\u00fchrte, die auch er selbst hatte, allerdings mitweniger Spezialwissen auskam.&#8220;Gut mitgedacht, Warrant Officer Rixx&#8220; versuchte er sich an einem Lob. &#8222;Wielange wird die Umr\u00fcstung der Sensoren etwa ben\u00f6tigen?&#8220;Rixx zeigte bei dem Lob kein L\u00e4cheln. Eher pflichtbewusst antwortete sie&#8220;Wenn wir volle Unterst\u00fctzung erhalten und uns gleich an die Arbeitmachen&#8230; vermutlich 3-4 Stunden, inklusive der Testkalibrierung. Wirh\u00e4tten dann allerdings eine vermutliche False Positive Rate von um die 20%&#8220;&#8220;Und wie lange ben\u00f6tigen Sie, wenn Sie mit der Umr\u00fcstung&#8230; dezentvorgehen?&#8220;&#8220;Sir? K\u00f6nnen Sie mir das etwas n\u00e4her erl\u00e4utern?&#8220;&#8220;Ich m\u00f6chte so wenig Personen wie m\u00f6glich involvieren. Der Scan sollm\u00f6glichst unauff\u00e4llig geschehen &#8211; ich m\u00f6chte weder vorwarnen noch ein Panikausl\u00f6sen&#8220; Er hatte beschlossen, dass er Rixx zwar nicht vollst\u00e4ndig von derListe der Verd\u00e4chtigen streichen konnte, dass sie aber ob der Vorschl\u00e4geund der Begr\u00fcndungen in der Priorit\u00e4t gesunken war. Mit irgendwem musste erschlie\u00dflich arbeiten.&#8220;Ich verstehe, Sir&#8220; sagte Rixx und dachte nach. &#8222;Ich glaube, ich m\u00fcsstealle notwendigen Programmierungen und Kalibrierungen auch alleinedurchf\u00fchren k\u00f6nnen. Allerdings werde ich daf\u00fcr sicher 14 Stunden brauchen.Vielleicht auch etwas l\u00e4nger.&#8220;&#8220;Das ist &#8230; lang&#8220; Er seufzte. &#8222;Aber wohl nicht zu \u00e4ndern&#8220; Dass dieMa\u00dfnahme nicht allgemein bekannt wurde war ihm wichtiger &#8211; und obgleich erselbst es vermutlich schneller hinbekommen h\u00e4tte, w\u00fcrde er in den n\u00e4chstenStunden sicherlich noch andere Aufgaben haben. Au\u00dferdem sollte er lernen,mehr zu delegieren. &#8222;Machen Sie es so. Offiziell werden sie von mir denAuftrag erhalten. eine Revision der Waffenscan-Protokolle vorzunehmen. Dassollte ihre Arbeit erkl\u00e4ren, ohne Misstrauen zu erregen.&#8220;Bis der Scan soweit war, w\u00fcrde man eben die wichtigen Schiffssysteme bessersichern m\u00fcssen.&#8220;Sehr wohl. Dann mache ich mich gleich an die Arbeit&#8220; best\u00e4tigte Rixx denBefehl.***Ort: USS Hephaistos, SicherheitZeit: MD 4.1645Ajur betrat den Sicherheitsbereich der Hephaistos und blickte sich suchendum. Sein Eintreffen war Thomas nicht entgangen und so verlie\u00df der CSO seinB\u00fcro, um den Klingonen in Empfang zu nehmen.&#8220;Sie kommen sp\u00e4ter, als ich erwartete h\u00e4tte, Lieutenant&#8220; sagte Thomas undma\u00df die Regung im Gesicht des Klingonen.&#8220;Zweifelsfrei, Lieutenant&#8220; antwortete der Angesprochene ruhig, als habe erdamit gerechnet, dass der CSO ihn bereits erwartet hat.&#8220;Sicher werden Sie allerdings verstehen, dass ich &#8211; nachdem mir der Vorfallim Frachtraum bekannt wurde &#8211; zuerst die Identit\u00e4t der Zusatzsysteme pr\u00fcfenwollte&#8220;Thomas nickte. &#8222;Vern\u00fcnftig, Lieutenant&#8220;&#8220;Wir haben die Kiste gepr\u00fcft &#8211; sie geh\u00f6rte nicht zu der urspr\u00fcnglichenLieferung. Wir vermuten, dass man auf DS9 die Kisten gesehen hat und rascheine F\u00e4lschung replizierte, um den Transport an Bord zu nutzen&#8220;&#8220;Dann decken sich ihre Vermutungen mit meinen Ergebnisse&#8220; antwortete Ajurtrocken. &#8222;Der Code des Warenverzeichnis der Kiste war gef\u00e4lscht. Eineleichte Abweichung im Sicherheitszertifikat, der wie ein Tippfehleraussieht und \u00fcberlesen wird.&#8220;&#8220;Dennoch etwas, was nicht geschehen sollte&#8220; stellte Thomas fest.&#8220;Korrekt&#8220; pflichtete Ajur ihm bei. &#8222;Ich denke, hier sollte auf jeden Falleine Meldung an die Stationssicherheit von DS9 erfolgen. Aber ich vermute,das werden Sie in die Wege leiten&#8220;&#8220;Das ist korrekt&#8220; stimmte Thomas zu.&#8220;Aber ich nehme nicht an, dass Sie nur hier sind, um \u00fcber dasWarenverzeichnis der Kiste zu diskutieren. Gehen wir in mein B\u00fcro.&#8220;&#8220;Nicht? Gibt es denn noch andere interessante Dinge?&#8220; fragte Ajur etwasprovokant, l\u00e4chelte aber und nickte. Eine Kombination von Verhaltensweisen,die Thomas ein Stirnrunzeln abn\u00f6tigte. Er geleitete den taktischenAnalysten in sein B\u00fcro und schloss die T\u00fcr. Dort hielten sich dann beideM\u00e4nner nicht l\u00e4nger mit H\u00f6flichkeiten auf.&#8220;Ich h\u00f6rte Sie haben jemanden in ihren Arrestzellen, der eigentlichKlingone sein soll&#8220;&#8220;Wo wissen sie das denn her, Lieutenant?&#8220; fragte Thomas nun doch leichtverbl\u00fcfft. Immerhin hatte er das noch nicht allgemein bekannt gegeben &#8211; undAjur stand nun nicht unbedingt weit oben auf der internen Memo-Liste indieser Angelegenheit.&#8220;Schichtwechsel. Sie haben einige Mannschaften, die dazu neigen, in der Barzu reden, weil sie sich da sicher f\u00fchlen. Nicht schlimm &#8211; aber wenn manaufmerksam ist, kann man eins und eins zusammen z\u00e4hlen&#8220;Thomas gestattete sich ein tiefes Einatmen. Dann wiederum musste erzugeben, dass Ajur eine entsprechende Ausbildung hatte und die Lehrg\u00e4ngeder Sternenflotte nicht eben schlecht waren.&#8220;Das ist richtig, auch wenn ich es aus ermittlungstaktischen Gr\u00fcnden f\u00fcrsinnvoll halte, wenn dies noch nicht Allgemeinwissen auf dem Schiff ist.&#8220;&#8220;Ich verstehe. Konnten Sie denn schon etwas im Verh\u00f6r aus dem Gefangenheraus bekommen?&#8220; wollte Ajur wissen.&#8220;Ich denke, dass dies nicht unbedingt etwas ist, worum Sie sich k\u00fcmmernm\u00fcssten, Lieutenant&#8220; ging Thomas in die Defensive.&#8220;Also haben Sie entweder nichts oder ich geh\u00f6re zum Kreis der Verd\u00e4chtigen.Oder beides&#8220; schlussfolgerte Ajur trocken. &#8222;Lieutenant, obgleich dieSicherheit die Polizeigewalt im Inneren aus\u00fcbt, ist die taktische Abteilungdoch f\u00fcr die \u00e4u\u00dfere Sicherheit des Schiffs zust\u00e4ndig. Ich denke, Sie werdenmir zustimmen, dass dieses Problem nur der Auftakt f\u00fcr \u00e4u\u00dfere Bedrohungender Hephaistos sein k\u00f6nnten?&#8220;&#8220;Einverstanden&#8220; best\u00e4tigte Thomas. &#8222;Diese Schlussfolgerung ist logisch.&#8220;,als w&#8220;Gut&#8220; brummte Ajur, zufrieden damit, dass Thomas ihm immerhin darinzustimmte. &#8222;Daher ist es logisch, wenn ich Sie unterst\u00fctze. Umso mehr,sollte ich auf Grund meiner Herkunft wirklich im Verdach stehen&#8220; Es blitztehinter seinen Augen und man konnte durchaus sehen, dass der Gedanke an soetwas ihn w\u00fctend machte &#8211; obgleich er diese Wut noch kontrollierte.&#8220;Woran dachten Sie, Lieutenant?&#8220; wollte nun Thomas wissen.&#8220;Ich w\u00fcrde den Gefangenen gerne verh\u00f6ren. Ich bin ebenfalls inBefragungstechniken ausgebildet worden, besitze aber naturgem\u00e4\u00df eininstinktives kulturelles Verst\u00e4ndnis f\u00fcr meinen Gegen\u00fcber, in diesem Fall&#8220;argumentierte Ajur.&#8220;Zudem k\u00f6nnte ihre Pr\u00e4senz sie zu einer un\u00fcberlegten Impulshandlungverleiten&#8220; f\u00fchrte Thomas den Gedanken fort.&#8220;Sie?&#8220; wollte Ajur wissen.&#8220;Ja. Der mutma\u00dfliche Spion ist eine Frau.&#8220;Ajur nickte, als w\u00fcrde ihn das irgendwie beruhigen.&#8220;Wann kann ich zu ihr?&#8220;***Ort: USS Hephaistos, SicherheitZeit: MD 4.2000Ganz so schnell war es dann doch nicht gegangen: Lt. Thomas hatte dieF\u00fchrungsoffiziere informiert und sich abgesichert. Zudem hatten Ajur und erdie grundlegende Verh\u00f6rtaktik besprochen und sich noch einmal diegef\u00e4lschte Personalakte vorgenommen. Denn auch eine gef\u00e4lschte Akte mussteja irgendwie auf das Pers\u00f6nlichkeitsprofil der Person abgestimmt sein.Man hatte die Gefangene in einen Verh\u00f6rraum gebracht. Thomas h\u00e4tte sie amLiebsten sicher angekettet gewusst, doch Ajur hatte ihn davon \u00fcberzeugt,dass dies kontraproduktiv w\u00e4re. Und auch, dass er sich nicht einmischensollte, auch wenn es zu einfachen Handgreiflichkeiten k\u00e4me, sagte Thomasnicht zu. Andererseits wirkte Lt. Ajur nicht wie ein \u00fcblicher Klingone &#8211; erw\u00fcrde wahrscheinlich nicht den Helden spielen wollen.Dennoch hielt Thomas selbstverst\u00e4ndlich ein Sicherheitsteam zum schnellenEingreifen bereit &#8211; wie er auch das Verh\u00f6r via Bildschirm \u00fcberwachen w\u00fcrde.Gerade betrat Ajur den Raum, was dazu f\u00fchrte, dass &#8218;Chief Grundei&#8216; auffuhr.Der Klingone wurde mit einer h\u00f6hnischen, ja abwertenden Bemerkung empfangen- und gleich darauf wurde noch eine Beleidigung nachgeschoben, als Ajurzwar durchatmete, aber die Beherrschung behielt.In schneller Folge wurden klingonische S\u00e4tze gewechselt. Anhand derGespr\u00e4chsf\u00fchrung merkte Thomas, dass augenscheinlich Feinheiten durch denUniversal\u00fcbersetzer nicht ganz erfasst wurden &#8211; doch im Inneren desVerh\u00f6rraums kochte die Stimmung schnell hoch. Es ging um Familie, um Ehre(und dem Absprechen der Selbigen), um Loyalit\u00e4t, um den Krieg und dieNotwendigkeit von Dingen.Grundei spie f\u00f6rmlich Beleidigungen in Ajurs Gesicht, als wolle sie esdarauf anlegen, den Klingonen in blinde Wut zu versetzen. Mehr als einmalknurrten beide sich an, doch Thomas war \u00fcberrascht, wie sehr Ajur dieBeherrschung behielt. Schlie\u00dflich war es Grundei, die &#8211; gereizt von einigenWorten Ajurs &#8211; aufbr\u00fcllte und auf den Lieutenant zust\u00fcrzte. Wie aus demNichts hatte sie dabei pl\u00f6tzlich eine Art &#8230;. gebogenes Messer in derHand, mehr wie eine Klaue geformt als etwas geschmiedetes. Brutal drang sieauf Ajur ein, der den Stich der Waffe mit seinem linken Arm auffing undseiner Gegnerin dann den rechten Ellenbogen in das Gesicht rammte. Knurrendriss Ajur den linken Arm samt der darin steckenden Waffe zur\u00fcck und packtedann mit der rechten Hand den Arm der erneut heranst\u00fcrmenden klingonischenAgentin. Mit einer schnellen Bewegung nutzte er deren Schwung, um sie ausdem Gleichgewicht zu bringen und ihr quasi einen Salto aufzuzwingen, dersie auf den R\u00fccken prallen lie\u00df.Im n\u00e4chsten Moment waren dann die von Thomas alarmierten Sicherheitskr\u00e4fteim Raum und beendeten die Szene.***Ort: USS Hephaistos, KrankenstationZeit: MD 4.2112&#8243;War es das wirklich Wert?&#8220; fragte Thomas mit einem Seitenblick auf dieWunde in Ajurs Arm, die Doktor Skubalon gerade versorgte.&#8220;Aus \u00e4rztlicher Sicht war das ziemlich unvern\u00fcnftig&#8220; mischte sich An&#8217;dihein. &#8222;Die Klinge war ziemlich scharf. W\u00e4re die klingonische Physiologienicht so dicht, w\u00e4ren die Sch\u00e4den verheerend gewesen&#8220; schalt er, w\u00e4hrend erden Regenerator \u00fcber den mit Blut durchdr\u00e4ngten Riss in Ajurs Uniform hielt.&#8220;Da h\u00f6ren Sie es, Lieutenant&#8220; sagte Ajur, mit einem breiten Grinsen.&#8220;Besser ich als einer ihrer Leute. Bewaffnet war sie so oder so.&#8220;&#8220;Was haben wir?&#8220; fragte in diesem Moment Sureya. Die Miene der EO, diegerade die T\u00fcr zur Krankenstation herein gekommen war, konnte mitLeichtigkeit einem Gewitter Konkurrenz machen.Ajur wollte aufstehen, wurde vom CM aber daran gehindert.&#8220;Die Gefangene hatte eine Klinge aus Biogewebe bei sich&#8220; erstattete ThomasBericht. Diese war anscheinend in ihrem Oberschenkel eingebettet und wirktebei Scans wie die Folge eines verheilten Bruchs. Damit hat sie LieutenantAjur w\u00e4hrend des Verh\u00f6rs angegriffen.&#8220;&#8218;&#8220;Womit sehr wahrscheinlich ist, dass sie von den &#8218;T\u00f6chtern des Kor&#8217;ausgebildet wurde&#8220; f\u00fcgte Ajur an. Er hatte mit dieser Gruppierung zwar niewissentlich selbst zu tun gehabt, aber einiges \u00fcber sie und ihre Praktikengelesen, w\u00e4hrend er im Tempel studiert hatte.&#8220;Sch\u00f6n&#8220; sagte die \u00c4gypterin spitz. &#8222;Hilft uns das weiter? Hat Siemitgeteilt, ob noch weitere feindliche Agenten an Bord sind &#8211; und wenn ja,wer?&#8220;&#8220;Nein, das hat sie nicht&#8220; antwortete Thomas&#8220;&#8230; was jedoch nicht hei\u00dft, dass wir nichts erfahren h\u00e4tten&#8220; erg\u00e4nzte Ajur.&#8220;Ach? Nun, ich bin gespannt. Was wissen wir also?&#8220; wollte Sureya nun wissenund fixierte die beiden Offiziere mit festem Blick.&#8220;Das Sprachmuster der Gefangenen l\u00e4sst darauf schlie\u00dfen, dass sie aus demFlachland s\u00fcdlich des Utschak-Gebirges kommt. Das deckt sich mit denvermuteten Ausbildungsst\u00e4tten der T\u00f6chter des Kor. Diese wurden vor 300Jahren von den letzten &#8211; weiblichen &#8211; Nachkommen eines untergehenden Hausesgegr\u00fcndet, um Blutrache zu nehmen und zu beweisen, dass Frauen den M\u00e4nnernim Kampf in Nichts nachstehen &#8211; und dass ihre Methoden bei Weitemeffektiver sein k\u00f6nnen. Vor 190 Jahren wurde die Gruppe offiziellvernichtet, da man sie mit einigen Attentate in Verbindung brachte, jedochhielt sie das Ger\u00fccht hartn\u00e4ckig, dass einige \u00fcberlebt h\u00e4tten&#8220; begann Ajurseine kulturelle Lehrstunde.&#8220;Auf Grund verschiedener \u00c4u\u00dferungen glaube ich nicht, dass die Gefangeneselbst zu einem der gr\u00f6\u00dferen H\u00e4user geh\u00f6rt. Sie hat allerdings das Wappenmeiner Familie sofort erkannt und konnte auch meine Blutlinie zuordnen. Ichmuss also bef\u00fcrchten, dass sie eine Vasallin des Hauses Kular war oder ist&#8220;knurrte er.&#8220;Das w\u00fcrde wiederum bedeuten, dass diese Aktion wahrscheinlich vomGeheimdienst der 6, Flotte des Imperiums gedeckt wird. Diese soll wiederum,Berichten zu folge, die ich einsehen konnte, teilweise in diesem Sektoroperieren.&#8220; Das sagte er eher tonlos, n\u00fcchtern &#8211; und ging auch nicht weiterdarauf ein, welche Berichte er wo gesehen hatte.&#8220;Vermutlich ist ihre Aufgabe die Sabotage der Schiffssysteme, um dieHephaistos \u00fcbernehmen zu k\u00f6nnen. Die T\u00f6chter des Kor haben historisch immerin Zweiergruppen operiert, mit einer dritten F\u00fchrungsperson au\u00dferhalb. Wirsuchen also nach mindestens einer weiteren Frau.&#8220;&#8220;Wieso nach einer Frau? Nur weil es T\u00f6chter des Kor hei\u00dft? K\u00f6nne es nichtauch ein Mann sein? Sie k\u00f6nnte sich auch von der Gruppierung los gesagthaben&#8220; wollte Sureya wissen.&#8220;Das Vorgehen ist Frauenwerk. Kein ehrenhafter Krieger w\u00fcrde ein solchesVorgehen w\u00e4hlen&#8220; sagte Ajur schlicht.&#8220;Diese Ansicht ist aber reichlich sexistisch, Lieutenant&#8220; stellte die EOfest.&#8220;Dem ist so&#8220; best\u00e4tigte Ajur. &#8222;Aber mein ganzes Volk ist in dieser Hinsichtverl\u00e4sslich sexistisch.&#8220;&lt;Will noch jemand? <b class=\"moz-txt-star\">*kleines B\u00e4llchen liegen lass*<\/b> \ud83d\ude42 &gt;***Ort: USS Hephaistos, SicherheitZeit: MD 5.0617&#8243;Haben Sie schon etwas, Warrant Officer?&#8220; fragte Thomas, als er nach einerkurzen Regeneration an diesem Morgen erneut die Sicherheit betrat, wo eineleicht \u00fcberm\u00fcdet wirkende WO Rixx alleine an ihrem Terminal sa\u00df.&#8220;Leider nein, Sir&#8220; sagte sie.&#8220;Ich habe die Umr\u00fcstung abgeschlossen und auch eine Kalibrierungvorgenommen &#8211; aber es scheint au\u00dfer dem beschlagnahmten Vorrat keinweiteres Vorkommen des Medikaments auf dem Schiff zu geben&#8220; meldete sie.&#8220;Ich verstehe das nicht, Sir. Ich habe es dreimal gepr\u00fcft. Ich war mir sosicher&#8230;&#8220;&#8220;Starten Sie den Scan noch einmal&#8220; sagte Thomas. &#8222;Und dann ruhen Sie sichaus. Sie hatten sicher nicht viel Schlaf letzte Nacht, Officer?&#8220;&#8220;Es geht schon, Sir&#8220; antwortete Rixx und startete den Scandurchlauf erneut.Aber auch diesmal kamen die Sensoren zu keinem anderen Ergebnis.***Ort: USS Hephaistos, Bereitschaftsraum des COZeit: MD 5.1003&#8243;Das hei\u00dft, wir stecken erst einmal in einer Sackgasse, Leftenant?&#8220; wollteein nicht gerade begeisterter Shay von seinem CSO wissen.&#8220;Nun, wir haben die kritischen Systeme zus\u00e4tzlich gesichert und haltennat\u00fcrlich die Augen weiterhin offen, Sir. Auch versuchen wir noch mehr ausder klingonischen Gefangenen heraus zu bekommen. So lange wir unsallerdings im Transwarp-Tunnel befinden, werden sich eventuelleMitverschw\u00f6rer wahrscheinlich ruhig verhalten. Eine Kommunikation nachau\u00dfen ist nicht m\u00f6glich und wenn zu diesem Zeitpunkt der Mission eineSabotage erfolgen sollte, w\u00e4re dies vermutlich l\u00e4ngst geschehen&#8220;analysierte Thomas. &#8222;Vermutlich ist also etwas f\u00fcr einen sp\u00e4teren Zeitpunktdieser Mission geplant.&#8220;Dem CSO gefiel es nicht, aber die Schlussfolgerungen erschienen logisch:&#8220;Soweit ich das sehe, k\u00f6nnten wir nun jedes Crewmitglied einer intensivenUntersuchung unterziehen. Das w\u00fcrde vermutlich nicht nur Misstrauenausl\u00f6sen und die Moral verschlechtern, wir m\u00fcssten auch f\u00fcrchten, dass eineeventuell verbleibende Verschw\u00f6rerin in Panik ger\u00e4t und etwasunvorhergesehenes tut. Hier, im Transwarp-Tunnel, mit den technischenSchwierigkeiten eines nicht ausgereiften Systems, k\u00f6nnte so etwasverheerend sein. Oder wir ermitteln dezent weiter und versuchen zuantizipieren, was das Ziel der Klingonen ist. Unsere beste M\u00f6glichkeiterscheint mit derzeit, den oder die Saboteure auf frischer Tat zu ertappen.&#8220;Der CO stand von seinem Schreibtisch auf und trat an eines der Fenster, wohinter dem gr\u00fcnlichen Vorhang des Biosupressionsfeldes der Transwarp-Tunnellag. Ihm gefiel es \u00fcberhaupt nicht, wenn potentiell feindliche Agenten nochl\u00e4nger auf seinem Schiff herum liefen. Jedoch musste er auch dem Impulswiderstehen, in Paranoia zu verfallen. Sie vermuteten zwar, dass es nochjemanden gab, konnten es aber nicht mit Sicherheit sagen. Und selbst wennes noch jemanden gab, so hatte Thomas Recht &#8211; vermutlich w\u00fcrde dieserKlingone sich derzeit erst einmal ruhig verhalten. Sollte er die Nervenverlieren, w\u00e4re eine Sabotage des Transwarp-Flugs das letzte, was sie jetztnoch brauchten. Shay hatte keine Lust, dass das Schiff mit &#8218;Abenteuern inTransWarp&#8216; in die Geschichtsb\u00fccher einging.&lt;Mac, Michael &#8211; habt ihr noch etwas hinzuzuf\u00fcgen?&gt;***# Ort: USS Hephaistos, Quartier Lt. Ajur# Zeit: MD 7.1825&#8243;&#8230; haben gerade TransWarp verlassen&#8220; sprach die ruhige Stimme desKlingonen in das verschl\u00fcsselte Langstrecken-Com.&#8220;Ich nutze gerade die Subraumtr\u00e4gerwelle mit denen sich der Schiffscomputermit dem F\u00f6rderationsnetzwerk synchronisiert und Daten aktualisiert. Ichwerde meine Kommunikation in den n\u00e4chsten Tagen auf Grund der erh\u00f6htenSicherheitsvorkehrungen erst einmal aussetzen m\u00fcssen.&#8220;Er lauschte auf die Antwort der Audioverbindung.&#8220;Nein, ich denke nicht, dass Sie etwas ahnen. Ich werde aber nochvorsichtiger sein.&#8220; Eine kurze Pause. &#8222;Bericht hochgeladen. VerbindungEnde.&#8220;&lt;Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn dies nicht sofort auffliegen w\u00fcrde &#8211; Danke \ud83d\ude42 &gt;***# Ort: USS Hephaistos, Gang vor Deck II.9 &#8211; Prim\u00e4re Krankenstation# Zeit: MD 7.1906Jetsun Pema rieb sich mit Daumen und Zeigefinger \u00fcber die Nasenwurzel,w\u00e4hrend sie durch die Flure schritt. Sie konnte nur hoffen, dass trotz derverordneten Ruhepause irgend jemand auf der Krankenstation war, der ihrhelfen konnte. Immerhin sollte sie in nicht einmal eineinhalb Stunden aneiner Einsatzbesprechung an der Seite des Botschafters teilnehmen &#8211; dochirgendwie war ihr der \u00dcbergang aus dem Transwarp in den Normalraumanscheinend nicht gut bekommen. Zu den trommelnden Kopfschmerzen geselltesich nun auch eine leichte, aber tief sitzende \u00dcbelkeit &#8211; klassischeMigr\u00e4ne-Symptome. Aber wieso wurde ausgerechnet sie davon geplagt?Nat\u00fcrlich gab es gegen so etwas Hausmittel &#8211; aber in der aktuellenSituation wollte die Frau aus Bhutan kein Risiko eingehen.Mit einem Mal pl\u00e4rrte der gelbe Alarm los, gerade als die Krankenstation inSichtweite kam. Die Ensign zuckte schmerzgeplagt zusammen und blinzelteirritiert zu den Wandkonsolen, als die T\u00fcren der Krankenstation pl\u00f6tzlichin einer explosiven Druckwelle aufplatzten und feurige Hitze, einemDrachenodem gleich, in den Gang hinaus spiehen. J\u00e4h wurde die Frau mit dentiefschwarzen Haaren von den F\u00fc\u00dfen geholt und zur\u00fcck geschleudert, w\u00e4hrendsie die Hitze deutlich f\u00fchlen konnte. Als sie sich mit tr\u00e4nenden Augen,pfeifenden Ohren und dr\u00f6hendem Kopf wieder aufrichtete, konnte sieschemenhaft eine Gestalt ausmachen, die hustend aus der geborstenen T\u00fcrwankte.Die eigenen Schmerzen vergessend, eilte die Attach\u00e9e zu der menschlichenBlondine, die noch einmal einen halben Kopf kleiner als Jetsun selbst war.Noch bevor die Bhutanerin sie erreicht hatte, bracht sie bereits in dieKnie. Der Kittel der Sanit\u00e4terin war zerfetzt, \u00fcberall war Blut.Brandblasen bedeckten die helle Haut der Frau, deren Stimme irgendwiebr\u00fcchig und fremd klang. &#8222;Do&#8230; Doktor&#8230; Skubalon war&#8230; noch&#8230; drin&#8220;sagte sie noch m\u00fchsam und mit aller Kraft,die sie aufbringen konnte, ehesie zur Seite kippte und das Bewusstsein verlor.&lt;Anmerkung: Die Explosion der Krankenstation ist mit Mac abgesprochen. DasSchicksal des guten CM kl\u00e4ren unsere lieben F\u00fchrungsoffiziere. &gt;&lt;Und @Jetsun: Sorry <b class=\"moz-txt-star\">*hust*<\/b> \ud83d\ude42 &gt;***# Ort: USS Hephaistos, Sicherheitsabteilung# Zeit: MD 7.1853&#8243;Alba? Bist du nicht auch in die Ruhepause gegangen?&#8220; fragte Ensign Sinkverbl\u00fcfft, als WO Rixx die Abteilung betrat.&#8220;Ja, Ensign. Mir ist aber nach dem Duschen aufgefallen, dass ich meinenRoman im Spind vergessen habe. Das wollte ich zur Entspannung lesen. Ichhole es gerade noch.&#8220;Die Acamarianerin nickte der Bolianerin verstehend zu. &#8222;Ah, dieLiebesschnulze? Ich wei\u00df immer noch nicht, wie man so etwas lesen kann&#8220;lachte sie und widmete sich wieder ihrer Konsole.&#8220;Ich kann es ihnen ja danach mal ausleihen&#8220; sagte Rixx und fragte &#8222;Istsonst noch jemand da? Oder hat man sie hier allein gelassen?&#8220;&#8220;Lieber nicht&#8220; antwortete Akeela. &#8222;Die meisten ruhen sich aus. Meyers undTarvel bewachen die Arrestzellen. Aber sonst&#8230;&#8220;&#8220;Danke&#8220; sagte Rixx &#8211; und etwas in der Stimme der Bolianerin lie\u00df EnsignSink aufblicken. Doch es war zu sp\u00e4t &#8211; der Phaserstrahl traf sie direkt indie Brust und sorgte daf\u00fcr, dass sie direkt zusammen sackte. Zu ihrem Gl\u00fcckwar der Phaser nur auf Bet\u00e4ubung eingestellt &#8211; alles andere h\u00e4tte sofortAlarm ausgel\u00f6st. Kaltbl\u00fctig schritt Alba auf die T\u00fcr zum Zellenbereich zu,die sich wie erwartet in diesem Moment \u00f6ffnete.&#8220;Ensign Sink?&#8220; fragte Meyers noch, ehe auch er von Phaserfeuer \u00fcberraschtwurde. So gut die Sicherheitsmanschaft auch trainiert worden war &#8211; hierhatte Rixx eindeutig den \u00dcberraschungsmoment auf ihrer Seite. Tarvel kamimmerhin noch dazu, den Phaser zu ziehen &#8211; doch \u00e4nderte dies nichts amErgebnis. Rixx bewegte sich mit einem Mal deutlich schneller undkraftvoller, als man es von einem Bolianer erwarten w\u00fcrde.Chief Grundei hatte sich in ihrer Zelle erhoben und blickte der WOverbl\u00fcfft entgegen. &#8222;Du?&#8220; knurrte sie.&#8220;Ja, ich.&#8220; knurrte Rixx zur\u00fcck, w\u00e4hrend sie das Sicherheitsfeld der Zelledeaktiviert und Grundei eine Tablette zu warf, die diese schluckte.&#8220;Und du solltest froh darum sein. Nun b\u00fcgle deine Schande wieder aus undfahre mit dem Plan fort. Ich werde die Crew besch\u00e4ftigen&#8220;Grundei knurrte und zeigte die Z\u00e4hne, erwiderte aber nichts, als sie ausder Zelle heraus trat.&#8220;*Heghlu&#8217;meH QaQ jajvam&#8220; *[1] sagte sie schlie\u00dflich.*&#8220;**jaj vIghaj**&#8220; *[2] entgegnete Rixx.***# Ort: USS Hephaistos, Hauptsteuereinheit des Tarnsystems# Zeit: MD 7.1909&#8243;Gut zu wissen, dass ich richtig geraten habe&#8220; sagte Ajur aus den Schattenheraus, just als &#8218;Grundei&#8216; den Raum betrat. Unwillk\u00fcrlich zuckte sie herumund feuerte den in der Sicherheitsabteilung erbeuteten Phaser ab, trafjedoch nur die Deckung des taktischen Analysten.&#8220;Stell&#8216; dich zum Kampf, du unehrenhafter Wurm!&#8220; knurrte die getarnteKlingonin.&#8220;Ausgerechnet du nennst mich unehrenhaft? Die, die ihr Gesicht nicht zeigtund ihren Namen nicht nennt?&#8220; lachte Ajur und trat tats\u00e4chlich aus derDeckung hervor, immer auf der Hut auszuweichen. In der Hand trug er seinenDolch, keinen Phaser. Er bemerkte Wohl, dass seine Gegnerin neben demPhaser in der einen auch eine Tasche in der anderen Hand trug. VermutlichWerkzeug und Sprengstoff.&#8220;Ah &#8211; der Welpe tr\u00e4gt das Wappen einer Familie in der Hand, die er verratenhat. Glaubst du, dein Bruder w\u00fcrde gut hei\u00dfen, was du hier tust? Oder deinVater?&#8220; spie sie aus. &#8222;Schlie\u00dfe dich mir, Grilkara, Tochter des Kor, an underf\u00fclle deine Pflicht f\u00fcr dein Volk &#8211; und stirb wie ein ehrenloserScho\u00dfhund!&#8220;&#8220;Du dienst also dem Haus Kular&#8220; stellte Ajur fest und lie\u00df den Dolchsinken, w\u00e4hrend er n\u00e4her trat.&#8220;Ich diene dem Klingonischen Reich, wie es auch das Haus Kular tut&#8220; bleckteGrilkara die Lippen.&#8220;Ja, dem ist wohl so&#8220; sagte Ajur, seufzte. Dann straffte er seine Gestalt.&#8220;Die Sicherheit wird gleich hier sein. Wie lange brauchst du, um dieTarnvorrichtung zu sabotieren?&#8220; fragte er, w\u00e4hrend er den Dolch wegsteckte, als wolle er nach dem Phaser greifen.&#8220;Keine zwei Minuten. Das sollte gerade reichen&#8220; grinste Grilkara w\u00f6lfisch.Ajur nickte. &#8222;Computer &#8211; Gre&#8217;thor!&#8220; gab er einen vordefinierten Befehl.Grilkara h\u00f6rte auf zu Grinsen und blickte erst verbl\u00fcfft, dann w\u00fctend, alssie ein Kraftfeld um sie herum aufbaute und alles nicht lebendige Gewebevon ihr weg gebeamt wurde &#8211; inklusive Waffen und Kleidung.&#8220;Lt. Ajur an Captain Ruthven&#8220; begann der Klingone zu sprechen, nachdem erden Kommunikator bet\u00e4tigt hatte.&#8220;Chief Grundei gefangen gesetzt. Captain, ich halte es f\u00fcr taktischsinnvoll, ein schiffsweites Versagen der Systeme inklusive Tarnvorrichtungzu simulieren &#8211; auch um die \u00dcberlebenden auf der Langley zu sch\u00fctzen.Sollten Sie zustimmen, finden Sie ein entsprechendes Programm, dass dieSysteme ansteuert und die Schiffsignatur anpasst, unter &#8217;09-NF-AJ- peSop!&#8216;,Passwort &#8218;Suto&#8217;vo&#8217;qor&#8216;. Nach meiner Einsch\u00e4tzung haben wir maximal 60Sekunden.&#8220;&lt;@Mac <b class=\"moz-txt-star\">*hepp*<\/b> Ich habe eine Idee, was wieso weshalb und warum und bin andieser Stelle auch gerne f\u00fcr ein Co-Post zu haben \ud83d\ude09 &gt;&lt;\/RPG&gt;&lt;Glossar&gt;[1]  Heute ist ein guter Tag zum Sterben[2] Erobere den Tag \/ Sei siegreichpeSop!  = Guten Appetit&lt;\/Glossar&gt;&lt;SUM&gt;# Ort: USS Hephaistos, Quartier des Captain# Zeit: 7.1907W\u00e4hrend der verordneten Ruhepause an Bord der Hephaistos ersch\u00fctternpl\u00f6tzlich Explosionen die Langley. Angeblich w\u00fcrde sie von aufst\u00e4ndischenMinenarbeitern angegriffen &#8211; so lautet zumindest der augesandte Notruf.Shay l\u00e4sst roten Alarm geben, als sich eine Explosion auch an Bord derHephaistos ereignet.***# Ort: USS Hephaistos, Sicherheit# Zeit: MD 4.1300WO Rixx sucht Thomas auf, da sie eine Idee hat, wie man eventuelleKomplizen von Grundei finden k\u00f6nnte.***Ort: USS Hephaistos, SicherheitZeit: MD 4.1645Lt. Ajur sucht den CSO in der Sicherheitsaufteilung auf. Nach einer etwasz\u00f6gerlichen Ann\u00e4herung beschlie\u00dft man im Falle Grundei zusammen zu arbeiten.***Ort: USS Hephaistos, SicherheitZeit: MD 4.2000Das Verh\u00f6r Grundeis f\u00fchrt dazu, dass Ajur angegriffen wird.***Ort: USS Hephaistos, KrankenstationZeit: MD 4.2112Thomas und Ajur erstattet der EO einen Bericht dar\u00fcber, was sie w\u00e4hrend desVerh\u00f6rs heraus gefunden haben.***Ort: USS Hephaistos, SicherheitZeit: MD 5.0617WO Rixx f\u00fchrt den Scan nach den Medikamenten durch, kann aber keineweiteren finden. Somit erweist sich diese Idee als Sackgasse,***Ort: USS Hephaistos, Bereitschaftsraum des COZeit: MD 5.1003Lt. Thomas informiert den CO. Eine offensive Suche nach den Verb\u00fcndetenGrundeis erscheint, ohne weitere Anhaltspunkte, nicht die beste Wahl. Manfragt sich, welches Ziel die Klingonen verfolgen k\u00f6nnten.***# Ort: USS Hephaistos, Quartier Lt. Ajur# Zeit: MD 7.1825Kurz nachdem die Hephaistos aus dem Transwarp-Kanal gefallen ist, wird ausdem Quartier Ajurs heimlich eine geheime und verschl\u00fcsselte Nachrichtversandt.***# Ort: USS Hephaistos, Gang vor Deck II.9 &#8211; Prim\u00e4re Krankenstation# Zeit: MD 7.1906Jetsun n\u00e4hert sich der Krankenstation um einen akuten Fall von Migr\u00e4nebehandeln zu lassen, als die Krankenstation pl\u00f6tzlich explodiert.Buchst\u00e4blich.***# Ort: USS Hephaistos, Sicherheitsabteilung# Zeit: MD 7.1853WO Rixx befreit Chief Grundei gewaltsam aus der Arrestzelle.# Ort: USS Hephaistos, Hauptsteuereinheit des Tarnsystems# Zeit: MD 7.1909Ajur hatte den richtigen Riecher und hindert die befreite Michael Grundei,aka Grilkara, daran, die Tarnvorrichtung zu sabotieren. In einer knappenMeldung an den CO schl\u00e4gt er Shay vor, allerdings genau das zu simulieren.Dummerweise scheint Zeitdruck zu herrschen, so dass er Shay die Gr\u00fcnde f\u00fcrdiese Empfehlung gerade nicht ausf\u00fchrlich darlegen kann.&lt;\/SUM&gt;Das Schicksal von Rixx \u00fcberlasse ich dann mal anderen. @Michel?Ich bin auf Reaktionen gespannt.Liebe Gr\u00fc\u00dfeEffialsAjur, Sohn des NedekKlingonischer Verr\u00e4ter ;)USS HephaistosSD 241226[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[USS Hephaistos]Von Verrat und Explosionen Betreff: [USS Hephaistos]Von Verrat und Explosionen Von: Christian Hellinger Datum: 26.12.2018, 01:17 An: USS-Hephaistos@yahoogroups.de Hallo ihr Lieben,ich hoffe, ihr verbringt sch\u00f6ne Festtage mit Menschen, die euch wichtigsind.Ich tippe dann auch mal was zum Thema klingonische Saboteure und Co -immerhin habe ich Mac Explosionen versprochen, wenn ich nichts Anderes zuschreiben haben&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20181226-uss-hephaistosvon-verrat-und-explosionen-494\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[USS Hephaistos]Von Verrat und Explosionen&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5031","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5031","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5031"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5031\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5189,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5031\/revisions\/5189"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5031"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5031"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5031"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}