{"id":5033,"date":"2019-10-19T21:14:21","date_gmt":"2019-10-19T21:14:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20181228-uss-hephaistos-the-art-of-war-496\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:52","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:52","slug":"20181228-uss-hephaistos-the-art-of-war-496","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20181228-uss-hephaistos-the-art-of-war-496\/","title":{"rendered":"[USS-Hephaistos] The Art of War"},"content":{"rendered":"<p>[USS-Hephaistos] The Art of War<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>[USS-Hephaistos] The Art of War<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Christian Hellinger <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>28.12.2018, 23:10<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>USS-Hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p> Hallo zusammen,nun, zwischen den Jahren geht es nun Schlag auf Schlag :)Hier ein Co-Post von Mac und mir zur Lage im System. Es bleibt explosiv.Viel Spa\u00df beim Lesen!&lt;RPG&gt;# Ort: USS Hephaistos, Br\u00fccke# Zeit: MD 7.1909<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>&#8222;Lt. Ajur an Captain Ruthven&#8220; begann der Klingone zu sprechen, nachdem er<\/p><\/blockquote>\n<p>den Kommunikator bet\u00e4tigt hatte.<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>&#8222;Chief Grundei gefangen gesetzt. Captain, ich halte es f\u00fcr taktisch<\/p><\/blockquote>\n<p>sinnvoll, ein schiffsweites Versagen der Systeme inklusive Tarnvorrichtungzu<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>simulieren &#8211; auch um die \u00dcberlebenden auf der Langleyzu sch\u00fctzen. Sollten Sie zustimmen, finden Sie ein entsprechendes<\/p><\/blockquote>\n<p>Programm, dass die Systeme ansteuert und die Schiffsignatur anpasst,<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>unter &#8217;09-NF-AJ- peSop!&#8216;, Passwort &#8218;Suto&#8217;vo&#8217;qor&#8216;. Nach meinerEinsch\u00e4tzung haben wir maximal 60 Sekunden.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Shay atmete tief durch und wechselte einen kurzen Blick mit Sureya. DieGedanken die durch seinen Kopf rasten waren alles andere als sortiert. Erhatte Saboteure an Bord, Klingonen und der einzige der offenbar eine L\u00f6sungdaf\u00fcr hatte war ebenfalls ein Klingone und noch dazu nicht wirklich langean Bord.60 Sekunden waren auch nicht wirklich viel Zeit um dar\u00fcber gro\u00dfartignachzudenken.&#8220;Dann bek\u00e4mpfen wir eben Feuer mit Feuer.&#8220; murmelte er und dann lauter.&#8220;Einverstanden Leftenant. Computer f\u00fchre Programm &#8217;09-NF-AJ- peSop!&#8216; aus.Passwort: &#8218;Suto&#8217;vo&#8217;qor'&#8220; befahl er dann deutlich f\u00fcr alle und vor allem f\u00fcrden Computer h\u00f6rbar. &#8222;Programm wird ausgef\u00fchrt&#8220; erklang die blecherneStimme des Computers. F\u00fcr einen kurzen Moment war Shay froh dar\u00fcber das erdie klingonischen W\u00f6rter zumindest gut genug ausgesprochen hatte damit derComputer den Befehl auch tats\u00e4chlich anerkannte. Er sollte das eindeutigwieder auffrischen.[&#8222;Danke, Captain. Ich simuliere eine Explosion hier vor Ort. Ich treffe Sieauf der Br\u00fccke, Sir&#8220;] h\u00f6rte er die ruhige, klar ausgesprochene Antwort desKlingonen, der dann die Verbindung ohne weitere Erkl\u00e4rung abbrach.Im n\u00e4chsten Moment schien das Schiff sich aufzub\u00e4umen und zu Bocken.Verschiedene Lichter blinkten auf und erloschen, als das Programmverschiedene Systeme in den Override-Modus versetzte. Die Tarnfeldmatrixflackerte und setzte aus. Schubd\u00fcsen versetzten das Schiff in eine un\u00fcblcheAxis in Bezug auf seinen Driftkurs in Richtung der n\u00e4chstgelegenenSchwerkraftquelle. Feuerkontrollen und Schildsteuerungen gingen offline -nur um im Hintergrund wieder auf Standby zu schalten. Auf der kleinenKonsole am Stuhl des CO erschien eine neue Schaltfl\u00e4che; klein, rot und mit&#8220;Reaktivierung&#8220; beschriftet. Die Kommunikationsphalanx der Hephaistos gabeinen verst\u00fcmmelten Notruf aus, der kaum in das n\u00e4chste System reichte.Holographische Systeme, die sonst Teil des Tarnfelds waren, projeziertenSch\u00e4den auf die Au\u00dfenh\u00fclle, w\u00e4hrend die Signatur auf Energieverlust undabgeschaltete Systeme hinwies.Shay, der ja durchaus mehr Akademie-Erfahrung als viele andere hier an Bordhatte, erkannte Elemente aus verschiedenen Taktik- undRettungsmissions-Schulungen der Sternenflotte wieder. Ajur hatte sich wohlbeim Zusammenstellen des Programms gro\u00dfz\u00fcgig an diesen bedient.&#8220;Sir, die Sensoren melden eine interne Explosion. Es sieht so aus, als w\u00e4redie Tarneinrichtung funktionsunf\u00e4hig&#8220;Der CO seufzte&#8230; das war hoffentlich nur die Simulation. Doch gleichdarauf erreichte ihn schon die n\u00e4chste Nachricht. &#8222;Sir, Cmdr. Isarielth\u2019riara fragt, ob sie auf der Br\u00fccke gebraucht wird.Sie \u00fcberwacht gerade die Bergung der Verletzten der Explosion der prim\u00e4renKrankenstation und hilft bei der Versorgung dieser, da Doktor Skubalon nochnicht auffindbar war&#8220; erhielt der CO Meldung von der OPS.Shays Gesicht verzog sich kurz bei der Erinnerung. Eine Explosion auf derKrankenstation war unerwartet und das man den Arzt nicht fandbesorgniserregend. Skubalon war ein vielversprechender Ensign der mit einergesunden Portion Neugier immerhin einen Kriminalfall gel\u00f6st hatte.&#8220;Sagen sie ihr sie soll dort weiter helfen und alles weitere organisieren.Leftenant Ajur wird ihren Platz auf der Br\u00fccke solange \u00fcbernehmen. Undinformieren sie Leftenant Wells \u00fcber die Simulation. Nicht das sie etwaskaputt repariert und wir am Ende tats\u00e4chlich mit heruntergelassenen Hosenda stehen.&#8220;&#8220;Halten sie das wirklich f\u00fcr eine gute Idee?&#8220; fragte Sureya so leise wiem\u00f6glich. Das letzte was sie tun wollte war Shays Autorit\u00e4t untergraben aberdie ganze Sache gefiel ihr nicht. Saboteure und ein Klingone der offenbareine L\u00f6sung f\u00fcr alles hatte &#8230;&#8220;Ich sehe nicht wirklich einen anderen Weg im Moment. Lassen wir uns\u00fcberraschen was als n\u00e4chstes passiert.&#8220; gab Shay ebenso leise zur\u00fcck. Eswar lange her seit seinen eigenen taktischen \u00dcbungen, aber er ahnte, inwelche Richtung Ajurs Vorhaben ging. Wenn ihn nicht alles t\u00e4uschte, w\u00fcrdensie sehr bald Besuch bekommen.Kaum hatte er diesen Gedanken beendet, \u00f6ffnete sich die Turboliftt\u00fcr.***# Ort: Asteroid  C\/2402 T7, Ba&#8217;aja-System, Beta-Quadrant# Zeit: MD 7.1900Ralf blickte sehr irritiert von den einfachen Systemen auf, die denMinenarbeitern hier zur Verf\u00fcgung standen.&#8220;Pradelo? Komm mal r\u00fcber. Das musst du dir sehen und anh\u00f6ren!&#8220; rief er querdurch den gro\u00dfen Raum.Der Angesprochene runzelte die Stirn und n\u00e4herte sich. &#8222;Was gibt es?&#8220;fragte er den Cham\u00f6leoniden.&#8220;Ich habe doch Meldung zu dem Sternenflottenschiff gemacht, das vor Kurzemerschienen ist, ja?&#8220;&#8220;Ja, ich wei\u00df. Erst verschwindet das eine und keinen Tag sp\u00e4ter taucht einanderes auf. Vermutlich irgendein F\u00f6rderationstrick&#8220; regte er sich auf.&#8220;Aber &#8211; was ist nun mit dem Schiff?&#8220;&#8220;Ich&#8230; ich bin mir nicht sicher&#8220; sagte Ralf und zeigte ihm die Anzeigen,reichte einen Kopfh\u00f6rer r\u00fcber.&#8220;Vor wenigen Minuten hat es Explosionen auf dem Schiff gegeben und siescheint zu treiben. Jetzt empfange ich einen Notruf, wonach die USS Langleyangeblich von aufst\u00e4ndischen Minenarbeitern und Kolonisten angegriffenworden w\u00e4re und schwer besch\u00e4digt sei&#8220;&#8220;Was bei allen Targs!&#8220; entfuhr es Pradelo. &#8222;Aber&#8230; Langley&#8230; das war dochder Name des Schiffs, das gerade ankam&#8220;&#8220;Aye&#8220;&#8220;Das jetzt besch\u00e4digt ist und den Notruf sendet&#8220;&#8220;Aye&#8220;&#8220;Das bedeutet&#8230; wir sollen sie angegriffen haben?!?&#8220; Er blinzelte. &#8222;MitSteinschleudern oder was?&#8220;&#8220;Ich verstehe es auch nicht&#8220; sagte Ralf.&#8220;Rufe schnell die anderen zusammen. Das m\u00fcssen wir besprechen!&#8220;***# Ort: Br\u00fccke der IKS <b class=\"moz-txt-star\">*Qu&#8217;Vat*<\/b>, einem klingonischen Angriffskreuzer der<b class=\"moz-txt-star\">*Vor&#8217;cha*<\/b>-Klasse# Zeit: MD 7.1910&#8243;Die Berichte unserer Spione waren korrekt, Captain. So eben ist einzweites Schiff aufgetaucht &#8211; es war anscheinend getarnt&#8220; meldete derklingonische Krieger in der typischen dunklen Uniform der Imperialen Flotteseinem kommandierendem Offizier. Nicht \u00fcblich waren die roten Spritzer anden Schultern der Uniformen, die wie frisches Blut wirkten. Sie wurden abervon allen an Bord getragen und zierten auch den Rumpf des Schiffs.&#8220;Und wie ist der Status des Schiffs, Commander M&#8217;Kor?&#8220; fragte der alterndeCaptain mit dem langen Bart seinen Ersten Offizier.&#8220;Lieutenant Kargan ist der Scan des Schiffs fertig?&#8220; br\u00fcllte dieser inRichtung eines untergeordneten Br\u00fcckenoffiziers.&#8220;Es gab ein paar Sensor-Echos&#8230;&#8220; kommentierte der angesprochene Klingone&#8220;&#8230;aber wir konnten das kompensieren. Es hat mindestens eine&#8230; nein zweiExplosionen an Bord gegeben. Warp-Antrieb, Impuls, Schilde undWaffensysteme sind offline, Kommunikation, Sensoren und Tarnsystembesch\u00e4digt&#8220;&#8220;Sehr gut!&#8220; Captain Kaybok gefiel, was er da h\u00f6rte.&#8220;Haben sich die T\u00f6chter des Kor bereits zur\u00fcck gemeldet?&#8220; wollte er dannwissen.&#8220;R\u00fcckmeldung von der Langley erfolgt. Die Br\u00fcckencrew ist isoliert,strategische Punkte sind unter Kontrolle. Die R\u00fcckmeldung des anderenSchiffs steht noch aus&#8220; meldete einer der Klingonen der Br\u00fcckencrew.&#8220;Nun, vermutlich sind sie noch besch\u00e4ftigt&#8220; folgerte Kaybok, w\u00e4hrend M&#8217;Kormisstraurisch die Augen verengte.&#8220;Das Notsignal wurde auch wie geplant gesendet?&#8220;&#8220;Ja, Captain!&#8220;&#8220;Gut. Dann sollten wir einmal zu unserer &#8218;humanit\u00e4ren Mission&#8216; aufbrechen.&#8220;Kaybok lachte tief und laut, als er das sagte. Der Plan war irgendwieam\u00fcsant: Sie w\u00fcrden nicht nur zwei Sternenflottenschiffe &#8218;bergen&#8216;, womitsie Geiseln und Zugriff auf die Computerdaten erhielten sondern hatten aucheine Legitimation um den &#8218;Rebellenst\u00fctzpunkt&#8216; auf den Asteroidenanzugreifen und so die Minen unter ihre Kontrolle zu bringen.Kriegswichtige Daten und Dilithium &#8211; wenn das keine Kriegsbeute war!Vor Allem, wenn man bedachte, welcher Coup ihnen bereits gestern gegl\u00fccktwar!&#8220;Sollten wir nicht noch auf die R\u00fcckmeldung vom zweiten Schiff warten?&#8220; gabder EO zu bedenken.&#8220;Ach was! Seien Sie nicht feige, M&#8217;Kor!&#8220; raunzte der Captain. &#8222;Oder bestehtihre Familie jetzt nur noch aus Denkern und Philosophen?!&#8220;Der Angesprochene funkelte den Captain w\u00fctend an und ballte die Rechte zurFaust, schluckte den Zorn dann aber f\u00fcr&#8217;s Erste hinunter. Jetzt denCapitain zu fordern w\u00e4re gegen die Vorschriften.&#8220;Geben Sie Befehl an die O&#8217;thor und die Ukvat, dass sie ihre Ziele anpeilenund sich enttarnen sollen&#8220; f\u00fchrte er den Wunsch seines Captains aus.&#8220;Und bringen sie uns ran, Steuermann!&#8220;***# Ort: USS Hephaistos, Br\u00fccke# Zeit: MD 7.1915Alle Augen richteten sich auf den Lift, aus dem gerade Ajur trat, um mitgemessenem Schritt zur taktischen Konsole zu schreiten. Vielleicht war esder kontrollierte Schritt des Klingonen, der so wirkte, als sei nichtsvorgefallen, der daf\u00fcr sorgte, dass es f\u00fcr einige Sekunden still auf derBr\u00fccke blieb.&#8220;Lieutenant Ajur meldet sich auf der Br\u00fccke, Sir. Taktische Station ist inwenigen Sekunden bereit&#8220; machte er Meldung.&#8220;Das ist sch\u00f6n, Leftenant&#8220; antwortete Shay und ertappte sich dabei, wie erauf die Lehne seines Sitzes trommelte.&#8220;Vielleicht h\u00e4tten Sie auch die G\u00fcte dann einmal zu erkl\u00e4ren, was Sievorhaben.&#8220;Doch der taktische Analyst kam gar nicht dazu zu antworten.&#8220;Sir, achtern enttarnen sich drei klingonische Schiffe. Ein Angriffskreuzerder Vor&#8217;cha-Klasse und zwei Bird-of-Prey neuerer Bauart!&#8220; meldete EnsignQwara, h\u00f6rbar nerv\u00f6s.&#8220;Sie scannen uns.&#8220;&#8220;Zirka 90 Sekunden sp\u00e4ter als gedacht&#8220; kommentierte Ajur. &#8222;Sie sindunsicher. Vermutlich ist im Vorfeld etwas vorgefallen.&#8220; analysierte er,dann wandte er sich an den CO und die EO.&#8220;Gen\u00fcgt ihnen dies als Antwort, Captain?&#8220; fragte er, ehe er Bericht abgab.&#8220;Die Waffensysteme der klingonischen Schiffe sind aktiviert. Disruptorensind feuerbereit, Torpedos geladen. Der Kreuzer und einer der Bird-of-Preyhaben die Langley im Visier, der zweite Bird of Prey uns.&#8220;Er atmete einmal durch.&#8220;Das Szenario gleicht ziemlich genau der 156. Lektion der Raumkriegsf\u00fchrungim Buch des Qo&#8217;rall&#8220; kl\u00e4rte er auf. &#8222;H\u00e4tten sie uns als aktive Bedrohungwahrgenommen, h\u00e4tten sie sehr wahrscheinlich die Langley sofort geentertoder zerst\u00f6rt, um das Feuer auf uns konzentrieren zu k\u00f6nnen.&#8220;&#8220;Wir werden gerufen, Sir&#8220;Shay gab ein schottische &#8222;Hmpf&#8220; von sich. &#8222;Nat\u00fcrlich werden wir das.&#8220;kommentierte er dann und sah noch einmal auf den roten Knopf an seinemStuhl. &#8222;Wie lange bis die System wieder einsatzbereit sind wenn ich aufihren Knopf dr\u00fccke Leftenant Ajur?&#8220; fragte er dann. &#8222;Die Systeme sindeinsatzbereit, es sieht nur so aus als ob sie es nicht w\u00e4ren. Das Aktivierender Tarnung d\u00fcrfte nicht mehr als 5 Sekunden dauern.&#8220; erkl\u00e4rte derKlingone. Shay nickte und dachte kurz nach.&#8220;Dann wollen wir mal sehen wie weit wir mit der Scharade kommen.Programmieren sie Angriffsmuster Ganymed Alpha, Leftenant Ajur und wartensie auf die &#8218;Reaktivierung&#8216;.&#8220; meinte er dann doch Ajur r\u00e4usperte sich undsandte dem CO ein anderes taktisches Programm. &#8222;Ich w\u00fcrde vorschlagendieses Muster zu nutzen, Sir. Das w\u00fcrde die Langley effektiver sch\u00fctzen,Sir.&#8220;  Shay sah sich den Plan an und und hob eine Augenbraue. &#8222;Sneeky. SehrSneeky.&#8220; nickte der Schotte mit einem kurzen L\u00e4cheln. &#8222;EinverstandenLeftenant. Wir nehmen ihren ihren Vorschlag.&#8220; stimmte er schlie\u00dflich zueher er sich von seinem Stuhl erhob und die Uniform zurecht zupfte.\u00d6ffnen sie einen Kanal. Ich will sehen mit wem ich es zu tun habe.&#8220; meinteer dann in Richtung COMM.Das Bild eines Klingonen erschien auf dem Schirm und Shay musterte ihnlange bevor er mit der \u00fcblichen Begr\u00fc\u00dfungsfloskel begann. Der Captain desklingonisches Kreuzers war breitschultrig, fast bullig mit ausgepr\u00e4gtenStirnw\u00fclsten und langen, gelockten Haaren. In den langen Bart hatten sichStr\u00e4hnen von grau gemischt, die den Krieger aber eher erfahren alsgeschw\u00e4cht wirken lie\u00dfen. Auch die schmale Narbe an der linken Wangeminderte das Erscheinungsbild nicht im Mindesten. Die K\u00f6rpersprache desKlingonen zeugte von Selbstsicherheit und wahrgenommener \u00dcberlegenheit,jedoch war eine offene Agression nur von den M\u00e4nnern im Hintergrund zuerkennen. Der Captain selbst versuchte freundlich zu wirken.&#8220;Captain Shay Ruthven vom F\u00f6derationsraumschiff USS Hephaistos.&#8220; erkl\u00e4rteer und wurde sich bewusst das er zum ersten Mal seinen neuen Rang inoffizieller Funktion benutzte. &#8222;Sie befinden sich in F\u00f6derationsraum, ihreAnwesenheit hier ist ein feindlicher Akt.&#8220; fuhr Shay fort und konnte sehen,dass sich sein Gegen\u00fcber mit einem knappen Aufblitzen lassen seiner Z\u00e4hnein seinem Stuhl zur\u00fcck lehnte.&#8220;Hier ist Captain Kaybok, Sohn des Atrass aus dem Hause Kular, Kommandantder IKS <b class=\"moz-txt-star\">*Qu&#8217;Vat*<\/b>&#8220; stellte er sich zuerst einmal vor. &#8222;So wie wir das sehen,befinden Sie sich im klingonisch beanspruchten Raum&#8220; entgegnete erunbek\u00fcmmert. &#8222;Da sie augenscheinlich ein Mann sind, der unn\u00f6tigeH\u00f6flichkeiten au\u00dfer Acht l\u00e4sst und gleich zur Sache kommt&#8220; Er l\u00e4chelte undbeugte sich vor.&#8220;Allerdings sind wir nicht hier um mit ihren waidwunden Schiffen einenKampf anzufangen, sondern weil wir auf einem Patrollienflug ein Notsignalaufgefangen haben. Ist es nich gute Sitte, einander zu helfen &#8211; selbst inKriegszeiten?&#8220; fragte er, konnte aber leichten Spott nicht verbergen.&#8220;Immerhin scheint es hier ja &#8230; \u00c4rger zu geben&#8220;Ajur, der derweil das ATAK-System im passiven Modus aktiviert hatte, um dieDatenanalysen mitzuschneiden, zuckte zusammen, als er den Namen desSchiffes vernahm. Bisher hatte er vermieden, direkt auf den Hauptschirm zusehen.Shay z\u00f6gerte. Sollte er bereits bekannt geben das er wusste das erSaboteure an Bord hatte oder w\u00e4re dies zu fr\u00fch?&#8220;Ist das so? Sie waren ungew\u00f6hnlich schnell vor Ort wenn man beachtet wannder Notruf gesendet wurde. Und Klingonen sind f\u00fcr vieles bekannt, jedochsicher nicht f\u00fcr ihre Hilfsbereitschaft in Kriegszeiten. Verzeihen sie alsowenn ich ihnen nicht glaube, Captain Kaybok.&#8220; erwiderte Shay, nicht ohneSarkasmus in der Stimme.&#8220;Nun, da es weit und breit kein anderes Schiff der Sternenflotte gibt, istes recht herzlich egal, was sie glauben, Captain&#8220; entgegnete der Klingonekalt und die Freundlichkeit fiel von ihm ab.&#8220;Soweit unsere Sensoren zeigen, haben sie kaum eine gro\u00dfe Wahl &#8211; es seidenn, sie ziehen es vor, weiter durch das System zu treiben und inirgendeiner Atmosph\u00e4re zu vergl\u00fchen&#8220; stellte Kybok die Lage da.&#8220;Wir werden Sie und ihr Schiff bergen, genau wie wir die Langley bergenwerden. Und die Sternenflotte wird uns am Ende daf\u00fcr noch danken m\u00fcssen&#8220;knurrte er kehlig, w\u00e4hrend es in seinen Augen aufblitzte.&#8220;Machen Sie sich bereit, unsere &#8218;Bergungsteams&#8216; zu empfangen. Sie verstehensicherlich, dass meine M\u00e4nner ob der Kriegslage ein wenig nerv\u00f6ser sind alssonst und schie\u00dfen werden, sollten sie den Eindruck haben, nicht willkommenzu sein.&#8220;&#8220;Captain, das k\u00f6nnen sie nicht &#8230;&#8220; sprang nun Sureya auf und Shay gabein ZeichenRichtung COMM, so dass die Kommunikation zwar gekappt wurde, das Bildjedoch blieb. Shay und Sureya schienen sich f\u00fcr den Klingonen einStreitgespr\u00e4ch zu liefern.&#8220;10 Credits auf das Weibchen. Sie wird sich durchsetzen und wir kommenvielleicht doch noch zu einem ruhmvollen Kampf.&#8220; meinte einer der Klingonenim Hintergrund. &#8222;Unsinn, die F\u00f6derierten sind so verweichlicht die habenAngst vor ihrem eigenen Schatten. Sie werden sich ergeben.&#8220; meinte einanderer.&#8220;Ruhe!&#8220; herrschte der Captain die Br\u00fcckencrew an, auch wenn er das Gepl\u00e4nkeldurchaus geno\u00df.Sein EO hingegen war auff\u00e4llig still. Tats\u00e4chlich fixierte M&#8217;Kor einenMann, der im Hintergrund an einer Konsole stand. Er konnte nur dessenR\u00fccken sehen und er war teilweise durch die Aufbauten verdeckt, dochirgendwas kam ihm an dessen Gestalt bekannt vor.Shay hatte dem Bildschirm nun den R\u00fccken zugekehrt. Das Letzte was erbrauchte war ein Lippenleser, auch wenn er bezweifelte, dass die Klingonenso etwas einsetzten.&#8220;Alles soweit bereit?&#8220; fragte er und sah kurz zu Ajur, der lediglichnickte. &#8222;Wir tun so, als h\u00e4tten sie gewonnen und lassen sie nahe genug rankommen. Sobald sie ihre Schilde deaktivieren, legen wir los. Sehen sie zu,dass die Crew bereit ist jeden Eindringling dingfest zu machen.&#8220;&#8220;Priorit\u00e4ten, Captain?&#8220; wollte Ajur noch wissen. Es machte durchaus einUnterschied, ob der Schutz der Langley vor oder nach der Unversehrtheit derHephaistos kam und ob die Zerst\u00f6rung der klingonisches Schiffe eines derZiele war. Ihm schien nicht ganz wohl zu sein, doch sagte er nichts. Da warer also &#8211; der Moment, an dem er sich entschieden hatte. Ob dem Captainaufgefallen war, dass der Captain das gleiche Hauswappen trug wie Ajurselbst auf seinem Ehrendolch?&#8220;Die Langley ist ein zu gutes Ziel. Wir sch\u00fctzen sie soweit das m\u00f6glichist, Leftenant. Ich muss ihnen nicht sagen wie unsere Chancen stehen. Mitdem \u00dcberraschungsmoment und etwas Gl\u00fcck k\u00f6nnen wir froh sein wenn wir siein die Flucht schlagen k\u00f6nnen.&#8220; erkl\u00e4rte Shay. Das war schon mehr als er zuhoffen wagte. So oder so w\u00fcrde das kein einfaches Scharm\u00fctzel werdensondern ein ausgewachsener Raumkampf.&#8220;Die Integration des ATAK-Systems ist zu 89% abgeschlossen. Wenn sie eineBr\u00fcckensperrung und Phase II authorisieren, kann ich unsere Chancenverbessern, Captain&#8220; sagte er ernst. &#8222;Wir w\u00fcrden allerdings das Tarnfeldverlieren, das ist derzeit noch nicht kompatibel. Nach Deaktivierung desSystems st\u00fcnde es wieder zur Verf\u00fcgung.&#8220;&#8220;Phase II, Leftenant?&#8220; blinzelte Shay. Das war neu.&#8220;Aye, Sir&#8220;Er hasste \u00dcberraschungen. Zumindest solche in denen er in Bruchteilen vonSekunden entscheiden musste. Ihm lief die Zeit davon. &#8222;Phase 2 dannLeftenant. Entt\u00e4uschen sie mich nicht.&#8220; entschied er schlie\u00dflich. &#8222;DasLeben unserer Leute hat h\u00f6chste Priorit\u00e4t. Sch\u00fctzen wir die Langley undsehen wir zu das wir die Klingonen wieder zur\u00fcck schicken wo sie herkommen.&#8220; meinte er dann. Vielleicht war es ein Fehler seinem neuen Mann anBord soviel Vertauen zu schenken, wenn w\u00fcrde er es fr\u00fch genug herausfinden,jetzt war Zeit zum handeln&#8230;Kaybok konnte sehen wie die EO mit eindeutig w\u00fctenden Schritten die Br\u00fcckeverlie\u00df und er nahm sich vor die Dame sp\u00e4ter in Augenschein zu nehmen, siehatte Feuer. Kurz darauf war die Sprechverbindung wieder hergestellt.Shay drehte sich wieder um und sah den Klingonischen Captain an.&#8220;Sie geben mir ihr Wort, dass meine Crew und die der Langley unversehrtbleibt?&#8220; fragte Shay dann und sah sein Gegen\u00fcber l\u00e4cheln.&#8220;So unversehrt, wie es sich f\u00fcr Kriegsgefangene die sich nicht zur Wehrsetzen, geh\u00f6rt.&#8220; erkl\u00e4rte Kaybok dann. Shay schien noch mit sich zu k\u00e4mpfenund er sah noch einmal in die Runde zu seiner Crew ehe er reginiert nickte.&#8220;Ich habe ihr Wort?&#8220; fragte er noch einmal nach. Ajur hatte Shay bedeutetdas er noch etwas Zeit brauchte und Shay wollte sich das Gesicht desKlingonen genau einpr\u00e4gen. Irgendwas an ihm kam ihm seltsam vertraut vorauch wenn er nicht wusste was.&#8220;Sie haben mein Wort, Captain.&#8220; best\u00e4tigte der Klingone nun schlie\u00dflich undShay nickte erneut ehe er den Phaser von seinem G\u00fcrtel nahm und ihn auf denBoden legte. &#8222;Sie werden keine Gegewehr von meiner Crew erhalten. Schickensie ihre M\u00e4nner.&#8220; meinte er dann und lie\u00df die Verbindung beenden. &#8222;Ichhoffe sie sind bereit Leftenant.&#8220; wandte sich Shay dann an Ajur undpl\u00f6tzlich wusste er was ihm an dem Klingonischen Captain bekanntvorgekommen war.Das Wappen!Hatte er, Shay Ruthven, gerade den Fehler seines Lebens gemacht? Falls jablieb nun keine Zeit mehr dar\u00fcber nachzudenken. Die klingonischen Schiffekamen n\u00e4her und Shay griff sich den am Boden liegenden Phaser und setztesich wieder auf seinen Stuhl. Die Hand schwebte \u00fcber dem roten Knopf undwartete geduldig auf den richtigen Moment.Ajur tippte derweil auf der taktischen Konsole herum.&#8220;Computer &#8211; ATAK-Protokoll S2. Richte Abschottung der Br\u00fccke ein.Authorisation erfolgt via Eingabe auf taktischer Konsole.&#8220;[Best\u00e4tige, Lieutenant] erklang die Computerstimme, die jedoch irgendwiefremd klang. Es war nicht die gewohnte Schiffscomputer-Stimme sondern einanderes Modul, dass sich aktiviert hatte. Die Br\u00fcckencrew war angespannt.Schlie\u00dflich n\u00e4herte sich auch der Kreuzer der Hephaistos. Obwohl dieLangley gr\u00f6\u00dfer und besser bewaffnet war, sah man in der Hephaistosanscheinend die gr\u00f6\u00dfere Gefahr. Vielleicht, weil die R\u00fcckmeldungausgeblieben war. Oder wegen der Tarntechnologie an Bord.&#8220;Die Qu&#8217;Vat ist auf Transporterreichweite, Sir&#8220; erhielt Shay Meldung. &#8222;Siescannen uns erneut.&#8220;Ja, die Klingonen waren nicht doof. Auf der taktischen Konsole atmete Ajurruhig durch. Nun verlor hoffentlich niemand die Nerven. Er hatte allesbereit gemacht &#8211; dennoch w\u00fcrde es ein Rennen gegen die Uhr werden.&#8220;Die Klingonen senken die Schilde&#8220; meldete Ajur gleichzeitig mit der OPS.&#8220;Ausf\u00fchren!&#8220; befahl Shay &#8211; und dr\u00fcckte den roten Knopf. Im Inneren beteteer, dass er sich nicht get\u00e4uscht hatte.Sofort sprangen die Systeme hoch.&#8220;Systeme online. Intitiere aktiven Modus&#8220; erklangen die erl\u00f6senden Wortedes amtierenden TAK.Im gleichen Moment als er das sagte, wurden auf dem Hauptschirm taktischeDaten eingeblendet. So wurde die Schiffsklasse des klingonischen Kreuzersidentifiziert und angezeigt, ebenso wie relevante Daten zu Flugvektoren,Geschwindigkeit, Energie-Niveau und Bewaffnung. Gleichzeitig erwachtetendie Holoprojektoren der Br\u00fccke zum Leben und projezierten ein Raumbild vorden Stuhl des CO.[Lockdown der Br\u00fccke initiiert. Sicherheitsprotokoll 7-Sigma aktiv] meldeteder Computer.&#8220;Initiere Phase II&#8220; best\u00e4tigte Ajur, w\u00e4hrend die Hephaistos schlagartigihre Flugbahn stabilisierte und die Schilde auf volle Leistung sprangen.[ATAK Phase II. Violetter Alarm ausgel\u00f6st. Verlinke die Systeme]Im n\u00e4chsten Moment \u00e4nderten sich die Schirme der Flugkontrolle ebenso wiedie der OPS, der Wissenschaftsstation und der technischen Konsole.[System-Link etabliert. System NX-17.3 ignoriert. Interrupt 67]Streng genommen handelte Ajur ohne g\u00fcltigen Befehl, als er die Phaserb\u00e4nkeausl\u00f6ste und so dem \u00fcberraschten Kreuzer eine breite Salve in die frontalenWaffenphalanx verpasste&#8220; Aber nachdem der Captain ihm zugestimmt hatte,Phase II zu verwenden, nahm er den Befehl &#8217;nach eigenem Ermessen zu feuern&#8217;einfach mal als gegeben an.&#8220;Lade Befehlssatz AT-AJ-Qo&#8217;nos-18&#8243;Der klingonische Taktikspezialist kannte dieses Gef\u00fchl, wenn ein Schiffvollkommen unter der Kontrolle seiner Station stand. Das hatte er w\u00e4hrendseiner Arbeit f\u00fcr das Geheimprojekt oft genug erlebt. F\u00fcr den Rest war diesaber vermutlich neu.[Befehlssatz geladen]&#8220;ATAK &#8211; Disco!&#8220; Der Lieutenant brachte es fertig, das Wort so gelassenauszusprechen, als w\u00e4re es nur ein Befehl unter vielen. Vermutlich war eraber auch der Einzige auf der Br\u00fccke, der mit diesem Wort nichts weiterverband als einen Kommandocode. Irgendjemand im ATAK-Programm hatte wohleine schr\u00e4ge Art des Humors.[Best\u00e4tige. Disco.]&#8220;Einer der Bird of Prey will auf die Langley beamen!&#8220; erklang Meldung.Zu diesem Zeitpunkt beschleunigte die Hephaistos jedoch bereits und drehtesich in schwindelerregenden Man\u00f6vern um die eigenen drei Achsen.Phasergarbe um Phasergarbe verlie\u00dfen die Waffensysteme, w\u00e4hrend ein Volleyaus Torpedos die beiden Bird of Prey dazu brachte, hastig die Schilde hochzu nehmen und auf Ausweichkurs zu gehen.[Multiphasen-Angriffsoption ausgew\u00e4hlt. Warnung an alle Stationen.Trennung] erklang der Computer &#8211; und die Prometheus-Klasse zerfiel f\u00f6rmlichin ihre drei Teile, als der optimierte Abdockprozess den Vorgangbeschleunigte.&#8220;Die Klingonen feuern!&#8220; kam die Meldung von der Steuerkonsole.&#8220;Schilde halten&#8220; meldete Ajur fast schon kalt, w\u00e4hrend die Pulsphaser derHephaistos ihr feuriges Werk taten. Im ersten Moment wirkte es so, als w\u00e4reder Bordcomputer besoffen, doch Shay verstand, was sein neuer TAK hier tat.Er legte einen Feuerschirm vor die Langley und hielt die klingonischenSchiffe in Bewegung.Er lie\u00df &#8218;Hades&#8216; zur\u00fcck fallen und positionierte &#8218;Geos&#8216; als Schild vor derLangley &#8211; w\u00e4hrend &#8218;Olymp&#8216; wie ein betrunkener Schlittschuhl\u00e4ufer durch dasAll trudelte und in wilden Man\u00f6vern feuerte, als w\u00fcrde es kein Morgen geben.&#8220;Tr\u00e4gheitsd\u00e4mpfer auf 56%. Lange halten wir das nicht aus!&#8220; Der Offizier ander OPS wirkte schon leicht gr\u00fcn im Gesicht.***# Ort: USS Langley, Br\u00fccke# Zeit: MD 7.1932&#8243;Die Sicherheit konnte den Maschinenraum zur\u00fcckerobern&#8220; vermeldete derschottische EO der Langley. &#8222;Die Klingonen haben mehrere Personen zur\u00fcck anBord gebeamt&#8220;&#8220;Gut so. Wie steht es um die Hephaistos?&#8220; fragte CO Andr\u00e9 Bernardy seineFrau an der taktischen Konsole.&#8220;Der Pilot muss vollkommen wahnsinnig sein. Und ich wei\u00df nicht, wie derenTAK zielt &#8211; aber es scheint zu funktionieren. Nur geringe Sch\u00e4den auf derHephaistos und bei uns. Einer der beiden Bird of Prey hat schwere Sch\u00e4denam Deflektorgitter erlitten und keine Waffen mehr. Der andere &#8230; woha!&#8220;Lt. Cmdr. Jahnda, eine blonde Risanerin, hatte mit Ende 30 bereits soeiniges gesehen, doch hier verlieh sie ihrer \u00dcberraschung erneut ausdruck.&#8220;Was ist Lieutenant?&#8220; wollte der Belgier wissen.&#8220;Der zweite Bird of Prey hat gerade eine volle Salve Torpedos erhalten. EinVolley der gesessen hat. Schwere Sch\u00e4den auf multiplen Decks. Er zieht sichzur\u00fcck!&#8220;&#8220;Was ist mit dem Schlachtkreuzer?&#8220;&#8220;Der konzentriert sein Feuer auf die prim\u00e4re Sektion der Hephaistos.Mehrere Streiftreffer. Ich f\u00fcrchte, die Olymp h\u00e4lt dem Feuer nicht mehrlange stand&#8220; Jahnda klang wie vom Fieber erfasst, Sorge schwang in ihrerStimme mit. Wenn die Hephaistos fiel, w\u00fcrde die Langley den w\u00fctendenKlingonen nichts entgegen setzen k\u00f6nnen. Sie waren noch immer nur einnutzloser Klumpen Metall, Plastik und ODN-Leitungen.&#8220;K\u00f6nnen wir helfen?&#8220; Auch der EO schien das zu ahnen.&#8220;Waffenkontrolle noch immer offline, Sir&#8220;&#8220;Merde! Irgend etwas m\u00fcssen wir doch tun k\u00f6nnen!&#8220; fluchte der Captain.&#8220;Sir &#8211; die Olymp geht auf direkten Konfrontationskurs mit dem Kreuzer&#8220;&#8220;Sind die verr\u00fcckt?&#8220; entfuhr es dem schottischen EO.&#8220;Ich orte mehrere Absch\u00fcsse von Quantentorpedos von der terti\u00e4ren Stationder Hephaistos. Das haben die Klingonen wohl nicht kommen sehen. DirekterTreffer in die Br\u00fccke&#8220;&#8220;Durch die Torpedos?&#8220;&#8220;Nein, durch die Ph\u00e4serb\u00e4nke der sekund\u00e4ren Sektion&#8220;&#8220;Mon Dieu! Wer koordiniert diesen Angriff? Das habe ich noch niegesehen&#8230;.&#8220;***# Ort: USS Hephaistos, Br\u00fccke# Zeit: MD 7.1935&#8243;Sir, die *Qu&#8217;Vat ruft uns&#8220;*&#8220;Auf den Schirm!&#8220; befahl der Schotte. Vermutlich waren dem Klingonen dieselbstgef\u00e4lligen Spr\u00fcche vergangen. Eigentlich hatte der CO auch nichtwirklich Lust zu reden, aber in der aktuellen Situation war es wohl dochbesser sich anzuh\u00f6ren, was die Klingonen zu sagen hatten.Das Bild war krieslig, hatte mehrere Aussetzer und so konnte man denGespr\u00e4chspartner nur schwer erkennen.&#8220;Was kann ich f\u00fcr Sie tun, Captain Kaybok? Brauchen Sie Hilfe?&#8220; fragte Shay\u00fcberfreundlich.&#8220;Captain Kaybok ist tot&#8220; erklang da eine andere Stimme. Dann stabilisiertesich das Bild und gab den Blick auf den vormaligen EO des Kreuzers Preis.&#8220;Ich bin M\u2019Kor, Sohn des Nedek aus dem Hause Kular&#8220; knurrte er. &#8222;Heutehaben Sie gut gek\u00e4mpft &#8211; wir werden dies nicht vergessen. Sie haben sicheinen neuen Feind geschaffen &#8211; Mich. Ich werde sie jagen, bis kein Schattenmehr auf der Ehre meines Hauses liegt. Und damit sie uns nicht vergessen,habe ich ein Abschiedsgeschenk f\u00fcr Sie, Captain!&#8220;Er zerrte eine gefesselte Frau in zerissener Commodore-Uniform ins Bild.Shay erkannte die Frau sofort und sprang unwillk\u00fcrlich von seinem Stuhlauf. Ihr sonst hellraunes Haar war dunkler und nicht mehr so ordentlichgek\u00e4mmt wie er es von ihr kannte. Spuren von Blut waren auf demebenm\u00e4ssigen Gesicht mit der etwas zu gro\u00dfen Nase zu sehen. Eine Nase dieganz offensichtlich gebrochen war. Gr\u00fcne Augen sahen ihn an. Seine Augen -nun nicht ganz. Die Augen ihrer beider Mutter. Augen in denen er Schmerzlas und Angst.Er bi\u00df die Z\u00e4hne zusammen, bem\u00fcht nicht zu zeigen, dass er die Frau kannte.&#8220;Folgen Sie uns &#8211; oder retten Sie sie. Ihre Wahl. Wir sind auf jeden Fallmit ihr fertig&#8220; sagte der Klingone grimmig. Man sah das Gl\u00fchen einesTransporterstrahls, als die Commodore weggebeamt wurde. Der Klingone endetemit einem klingonischen Sprichwort, das in etwa so viel bedeutete wie &#8218;Wirsehen uns im Kampf wieder, in diesem Leben oder im N\u00e4chsten&#8216;, ehe er dieVerbindung beendete.&#8220;Die Klingonen ziehen sich zur\u00fcck. Ich orte schwache Lebenszeichen einerPerson&#8230; im All!&#8220; vermeldete Ajur. Nur wenige hatten gesehen, wie er dasGesicht verzogen hatte, als M&#8217;Kor gesprochen hatte.&#8220;Bastard!&#8220; knurrte Shay in breitem schottischen Dialekt und ballte die Handzur Faust. Froh, nicht zu sitzen, denn vermutlich h\u00e4tte er in seinem Zorndie Kontrollen an seiner Stuhllehne zerst\u00f6rt.Sekunden vergingen, Sekunden in denen er versuchte die hei\u00dfe Wut die ihndurchstr\u00f6mte zur\u00fcck zu dr\u00e4ngen.&#8220;Captain! Nur wir sind nah genug um rechtzeitig in Beamreichweite zukommen. Ihre Befehle?&#8220; Ajurs Stimme holte ihn wieder zur\u00fcck zumindestteilweise. &#8222;Brechen sie die Verfolgung ab und beamen sie die Person aufeine der intakten Krankenstationen, asap.&#8220; befahl der Schotte dann. &#8222;Undich denke wir beide unterhalten uns sp\u00e4ter einmal Leftenant Ajur, Sohn desNedek.&#8220; f\u00fcgte Shay dann hinzu noch immer mit kalter Wut in der Stimme.&#8220;Aye, Sir&#8220; best\u00e4tigte der Klingone nur trocken.[Fortsetzung folgt]&lt;\/RPG&gt;&lt;Info&gt;<b class=\"moz-txt-star\">*Die Crew der USS Langley*<\/b>CO, Andr\u00e9 Bernardy &#8211; BelgierEO Roy Glenn &#8211; SchotteTAK Lt. Cmdr. Jahnda &#8211; Risanerin, blondCWI Lt. Joleen Brennan &#8211; IrinsCWI Brauer &#8211; Deutscher, stottert&lt;Info&gt;&lt;SUM&gt;# Ort: USS Hephaistos, Br\u00fccke# Zeit: MD 7.1909Shay hat sich einen \u00dcberblick der Lage verschafft und muss als CO nun dieKrise managen. Durch Ajurs Ruf muss er eine Entscheidung treffen, die dien\u00e4chsten Minuten entscheidend beeinflussen k\u00f6nnte.***# Ort: Asteroid  C\/2402 T7, Ba&#8217;aja-System, Beta-Quadrant# Zeit: MD 7.1900Die verschanzten Minenarbeiter k\u00f6nnen sich keinen Reim aus dem Notruf derLangley machen, den sie ebenfalls auffangen. Pradelo beruft eineVersammlung ein.***# Ort: Br\u00fccke der IKS <b class=\"moz-txt-star\">*Qu&#8217;Vat*<\/b>, einem klingonischen Angriffskreuzer der<b class=\"moz-txt-star\">*Vor&#8217;cha*<\/b>-Klasse# Zeit: MD 7.1910Der CO eines klingonischen Angriffkreuzers denkt \u00fcber den Plan nach undbefiehlt dann, sich zu enttarnen.***# Ort: USS Hephaistos, Br\u00fccke# Zeit: MD 7.1915Ajur meldet sich auf der Br\u00fccke und besetzt die taktische Station. Nochbevor er gro\u00dfe Erkl\u00e4rungen liefern kann, erscheinen drei klingonischeSchiffe auf dem Schirm. Shay spricht mit dem CO der IKS *Qu&#8217;Vat,* w\u00e4hrendman einen Trumpf in der Hinterhand beh\u00e4lt.Schlie\u00dflich kommt es zum Raumkampf, bei dem auch ATAK seine Qualit\u00e4tenzeigen kann.Shay erkennt dabei, dass es eine direktere Verbindung zwischen Ajur und denKlingonen geben k\u00f6nnte, als nur die gleiche Spezies.***# Ort: USS Langley, Br\u00fccke# Zeit: MD 7.1932Die Langley kann wenig tun au\u00dfer zu sehen, wie die Hephaistos sich schl\u00e4gt.***# Ort: USS Hephaistos, Br\u00fccke# Zeit: MD 7.1935Die Klingonen ziehen sich zur\u00fcck, doch der neue CO der IKS <b class=\"moz-txt-star\">*Qu&#8217;Vat*<\/b> schw\u00f6rtnicht nur Rache, sondern hat auch noch ein ganz besonderes Geschenk, dasShay sehr w\u00fctend macht.&lt;\/SUM&gt;Wir hoffen, es hat euch gefallen.MacalsCpt. Shay RuthvenCO, USS HephaistosundEffialsLt. (jg) Ajur, Sohn des NedekATAK-TAK, USS Hephaistos[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[USS-Hephaistos] The Art of War Betreff: [USS-Hephaistos] The Art of War Von: Christian Hellinger Datum: 28.12.2018, 23:10 An: USS-Hephaistos@yahoogroups.de Hallo zusammen,nun, zwischen den Jahren geht es nun Schlag auf Schlag :)Hier ein Co-Post von Mac und mir zur Lage im System. Es bleibt explosiv.Viel Spa\u00df beim Lesen!&lt;RPG&gt;# Ort: USS Hephaistos, Br\u00fccke# Zeit: MD 7.1909 &#8222;Lt&#8230;.<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20181228-uss-hephaistos-the-art-of-war-496\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[USS-Hephaistos] The Art of War&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5033","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5033","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5033"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5033\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5191,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5033\/revisions\/5191"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5033"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5033"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5033"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}