{"id":5042,"date":"2019-10-19T21:14:24","date_gmt":"2019-10-19T21:14:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190120-uss-hephaistos-die-arbeit-eines-counselors-505\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:52","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:52","slug":"20190120-uss-hephaistos-die-arbeit-eines-counselors-505","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190120-uss-hephaistos-die-arbeit-eines-counselors-505\/","title":{"rendered":"[USS Hephaistos] Die Arbeit eines Counselors"},"content":{"rendered":"<p>[USS Hephaistos] Die Arbeit eines Counselors<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>[USS Hephaistos] Die Arbeit eines Counselors<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Christian Hellinger <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>20.01.2019, 02:28<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>USS-Hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p> Hallo ihr Lieben,nachdem mein letztes Posting auch schon wieder ein paar Tage her ist, hierein RPG (haupts\u00e4chlich) f\u00fcr unseren lieben Counselor. Denn Counselor habenes immerhin schwer!Ich habe darauf verzichtet, extra B\u00e4lle zu verteilen &#8211; nimm dir einfachraus, was du weiter verfolgen m\u00f6chtest, Kim \ud83d\ude42 Ansonsten mag der Post javielleicht ein paar Einblicke in weitere Crewmitglieder und die Stimmung anBord geben &#8211; wer wei\u00df? \ud83d\ude42 Zu guter Letzt gibt es dann noch eine Kleinigkeitzur Fortf\u00fchrung der Mission.Die Zeiteingaben sind gr\u00f6\u00dftenteils willk\u00fcrlich und k\u00f6nnen bei Bedarfverschoben werden.Liebe Gr\u00fc\u00dfeEffi&lt;RPG&gt;<\/p>\n<blockquote type=\"cite\">\n<blockquote type=\"cite\"><p>Als <b class=\"moz-txt-star\">*Counselor*<\/b> (auch Counsellor) bezeichnet man einen Berater auf<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>Raumschiffen und Raumstationen der F\u00f6deration [&#8230;]. Counselor sind zumeistgeschulte Psychologen im Dienst der Sternenflotte, die neben ihrerberatenden Funktion f\u00fcr die F\u00fchrungsoffiziere ebenfalls f\u00fcr das psychischeWohlbefinden der restlichen Crew verantwortlich sind. Bei ihrer Arbeitunterliegen sie \u00e4hnlicher Schweigepflicht wie \u00c4rzte. &lt;&lt; &#8211; Memory Alpha,&#8220;Counselor&#8220;*&#8211; Ein Counselor muss der Vorschriften wegen Gespr\u00e4che f\u00fchren,&#8230;*# Ort: B\u00fcro des CNS# Zeit: MD 3.1540&lt;QUOTE&gt;\u201eSie weichen meiner Frage aus\u201c, stellte Ajur fest.\u201eJa, das tue ich, denn wie ich schon erw\u00e4hnte, geht es hier nicht ummich. Sondern um Sie. Meine Ansichten zu verschiedenen Themen kann ichmit Ihnen gerne in einem anderen Kontext diskutieren. Vermutlich habenSie ohnehin kein Interesse an mir und meiner Meinung. Ich werde michalso in diskreter Zur\u00fcckhaltung \u00fcben, was meine Ansichten betrifft.Vielmehr sollten wir Ihre Ansichten wieder in den Mittelpunkt r\u00fccken.\u201cEr blickte noch einmal auf sein Padd.\u201eSie sprachen von Heimat und der Familie, Mr. Ajur. Das sind sicherlichsehr gro\u00dfe Gef\u00fchle und edle Werte. Aber es gibt auch andere Dinge, dieeinen Mann aus dem Gleichgewicht bringen k\u00f6nnen, wie Gl\u00fccksspiel,Drogen, Alkohol oder einfach die Lust an der Macht. All dies kann zurK\u00e4uflichkeit f\u00fchren. Und ich betone _kann_.\u201c f\u00fcgte er hinzu, als er sah,wie Ajur sich anspannte.Einen Augenblick war es still, als der Italiener noch einmal seineAufzeichnungen durchging. Gelegentlich nickte er mit dem Kopf, wie umsich das eine oder andere besser merken zu k\u00f6nnen.Schlie\u00dflich sagte er: \u201eEs ist ja alles ohnehin eine Hypothese, dass eseinen Konflikt geben k\u00f6nnte. Bisher habe ich Sie so verstanden, dass Siegewisserma\u00dfen mit der Familie abgeschlossen haben, zugleich aber derSternenflotte die Treue geschworen haben. In Ihrer Argumentation f\u00fchrenSie nun aber beides als Beweise an. Wie soll ich das verstehen? Gibt esda f\u00fcr Sie da kein Konfliktpotenzial?\u201c&lt;\/QUOTE&gt;&#8220;Sie m\u00f6chten also eine Evaluierung durchf\u00fchren, bei der ich Ihnen offenlege, wie meine Ansichten sind und Sie frage, ob meine Annahmen ihrerMeinung nach &#8211; da sie ja eben diese Evaluation durchf\u00fchren &#8211; irrig seink\u00f6nnten, wodurch das Evluationsgespr\u00e4ch wiederum in eine Kernrichtunggelenkt werden k\u00f6nnte, und Sie verzichten darauf, eben hier das Gespr\u00e4ch inRichtung einer potentiellen Schlussfolgerung zu lenken&#8220;, f\u00fcgte Ajur dasGeh\u00f6rte zusammen, das Gesicht ernst.&#8220;Mehr noch &#8211; Sie unterstellen mir ohne Erwiderungsm\u00f6glichkeit Heuchelei,obgleich Sie wissen d\u00fcrften, dass dies in meinem kulturellen Hintergrundals Beleidigung gilt. Gleichzeitig w\u00e4re eine entsprechende Reaktion aberauch ein Beweis daf\u00fcr, dass ich nicht so angepasst bin, wie manche glaubenk\u00f6nnten und w\u00fcrde Zweifel \u00fcber meine Integrit\u00e4t nur erh\u00e4rten&#8220; Der Tonfalldes Klingonen war n\u00fcchtern, doch wurde die Stimme leiser und doch klarer.Was viele, die mit ihm sprachen, gerne verga\u00dfen, war, dass er nicht die f\u00fcrKlingonen eher typische Sicherheits- oder Soldatenausbildung erhalten,sondern Geheimdienstlehrg\u00e4nge besucht hatte. Darunter auch Verh\u00f6rtechniken,Rethorik und Gespr\u00e4chsf\u00fchrung.&#8220;Darauf deutet auch ihre Andeutung einer potentiellen K\u00e4uflichkeit hin, dieSie jedoch schnell verlassen, um erneut zu betonen, dass all dies nurHypothese sein, gefolgt von einer sehr konkreten Zusammenfassung, bei derSie mich offensichtlich falsch verstehen.&#8220;Der Klingone atmete durch, lehnte sich zur\u00fcck und fragte dann k\u00fchl: &#8222;Wasbezwecken Sie, Commander?&#8220;Nun war Ettore doch ein wenig irritiert. Kurz zwirbelte er sich amSchnurrbart, ehe er zur Gegenfrage \u00fcberging.&#8220;Wie meinen Sie das, Mr. Ajur? Ich f\u00fchre lediglich die vorschriftsm\u00e4\u00dfigeEvaluation durch, wie eingangs geschildert&#8220;&#8220;Nun, Sir. Die einfachste Erkl\u00e4rung des Ganzen w\u00e4re , mitVerlaub,&#8217;Inkompetenz&#8216;. Oder wenn man h\u00f6flicher sein m\u00f6chte, ein schlechterTag&#8220; Er sah Ettore direkt und ernst an. &#8222;Diese Erkl\u00e4rung f\u00e4llt bei IhremRang und ihrer Position jedoch aus, Sir. Selbst wenn man b\u00f6swillig einengewissen Versehrtenbonus unterstellen w\u00fcrde, f\u00fcr den manche Speziesanf\u00e4lliger sind als andere, Sir.&#8220;&#8220;Sie glauben also, dass meine k\u00f6rperliche Versehrtheit mit Vorteileverschafft, Mr. Ajur? St\u00f6rt es Sie, von einem &#8218;Kr\u00fcppel&#8216; befragt zu werden?&#8220;Nun war es der Italiener, der den Klingonen wie ein Habicht betrachtete.&#8220;Nein, Commander&#8220; blockte der TAK. &#8222;Auch wenn ich es aus meiner eigenenKultur nicht gewohnt bin, solche dauerhaften Verletzungen zu sehen, wei\u00dfich doch, dass die Sternenflotte und die F\u00f6deration den Wert einesIndividuums anders bemisst als die klingonische Flotte und das klingonischeReich. Mir auf Grund dieser kulturellen Besonderheit automatisch einen Biaszu unterstellen w\u00e4re eine vorschnelle Annahme, die leicht zurDiskrimminierung f\u00fchren k\u00f6nnte, Sir. Zum Gl\u00fcck wurd Ihnen dies sicher nichtpassieren, Commander&#8220; schloss Ajur und l\u00e4chelte leicht, doch das L\u00e4chelnerreichte nicht die Augen.&#8220;Interessant&#8220; Ettore legte die Hand auf seinen Oberschenkel, wippte kurzmit dieser. &#8222;Aber wie hilft das bei ihrer Beurteilung weiter, ob einInteressenskonflikt vorliegen k\u00f6nnte, Mr. Ajur?&#8220;&#8220;Gibt es diese \u00fcberhaupt?&#8220; fragte der Klingone jetzt ernst. &#8222;Sie geben sichM\u00fche eine Gespr\u00e4chsatmosph\u00e4re zu erzeugen. Lassen meinen Rang weg, als w\u00e4redas ein privates Gespr\u00e4ch. Ermuntern mich zum Sprechen, h\u00f6ren aufmerksamzu. Ja, ich bin sicher, Sie haben sich auch genaue Gedanken, umRaumtemperatur, Lichtverh\u00e4ltnisse und Geruch in ihrem B\u00fcro gemacht. Unddann blocken Sie aber ab, ziehen sich auf ihre Aufgabe zur\u00fcck, versuchenmich zu provozieren. Und das alles f\u00fcr eine vorgebliche Evaluation, von derSie ausgehen k\u00f6nnen, dass sie bereits erfolgt ist&#8220; Er brummte.&#8220;F\u00fcr das Protokoll, Commander: Ich habe nicht mit meiner Familie&#8217;abgeschlossen&#8216; oder gebrochen. Aber ich habe mich &#8211; und das bereitsl\u00e4ngere Zeit vor dem Kriegsausbruch &#8211; bewusst f\u00fcr den Dienst in derSternenflotte entschieden und nicht das klingonische Milit\u00e4r gew\u00e4hlt. Undich habe bei Ausbruch der Konflikte auch selbst meine Sicht auf diePrinzipien und Werte der Flotte neu gepr\u00fcft. Nat\u00fcrlich gibt esKonfliktpotential &#8211; doch macht es keinen Sinn, sich deswegen zu verkrichenund in lauter &#8218;Was w\u00e4re wenns&#8216; zu verfallen. Wie Sie schon selbst sagten -es gibt viele M\u00f6glichkeiten, einen Offizier zu korrumpieren. Und weder sinddiese Ma\u00dfnahmen bei jedem Offizier erfolgreich, wenn sie angewandt werden,noch hatte die Sternenflotte in der Vergangenheit mangelnde Protokolle f\u00fcrF\u00e4lle, in denen es doch geschieht.&#8220;Er legte die H\u00e4nde auf die Lehnen des Stuhls. &#8222;Sie sprechen von Treue, ichvon \u00dcberzeugung.. Haben Sie noch weitere Fragen, um in ihrer &#8218;Evaluation&#8217;weiter zu helfen, Commander?&#8220;Ajur wirkte nicht am\u00fcsiert, aber gewillt, dieses &#8218;Gefecht&#8216; hinter sich zubringen. Sicherlich w\u00fcrde er nicht vor diesem Counselor fliehen.****&#8211; &#8230; Ratschl\u00e4ge geben, &#8230;*#Ort: USS Hephaistos, B\u00fcro des CNS#Zeit: MD  5.1615&#8243;&#8230;wei\u00df einfach nicht, wie das funktionieren soll&#8220; beendete Trish dieErz\u00e4hlung ihres Problems. Als Kind einer K\u00fcnstlerkommune auf Betazed hattesie keine Probleme damit, mit Psychologen zu reden und ihre Sorgen offen zulegen, weswegen sie einen Termin mit dem Italiener gemacht hatte.&#8220;Zusammengefasst sind Sie also der Meinung, dass eine ihrerZimmerkameradinnen sich von ihnen abkaspselt und agressiv auf sie reagiert&#8220;fasste der CNS noch einmal zusammen.&#8220;Das machen Sie unter Anderem daran fest, dass sie ihr Bett mit T\u00fcchernabh\u00e4ngt, &#8217;st\u00e4ndig&#8216; T\u00fcren abschlie\u00dft und ihnen aus dem Weg geht. Ist dasrichtig, Ms. Greene?&#8220;&#8220;Ja, das ist richtig&#8220; seufzte Trish. &#8222;Ich glaube auch, dass sie an meinemSchrank war&#8220; Sie hob beschwichtigend die H\u00e4nde. &#8222;Wenn es ein Problem g\u00e4beoder etwas fehlen w\u00fcrde, w\u00e4re ich bei der Sicherheit&#8220;Sie l\u00e4chelte schief. &#8222;Mir geht es nicht darum, jemanden anzuschw\u00e4rzen. Ichm\u00f6chte eine L\u00f6sung. Herausfinden, wo das Problem ist und daf\u00fcr sorgen, dassdas Zusammenleben funktioniert&#8220;Sie blickte sinnierend zu einem Gem\u00e4lde an der Wand. &#8222;Immerhin mag ich sieeigentlich &#8211; und das ist doch ein kleines Schiff. Irgendwie muss man sicharrangieren.&#8220;&#8220;Haben Sie denn eine Idee, was Sie getan haben k\u00f6nnten, um das Verhaltenauszul\u00f6sen?&#8220; fragte Ettore und besah sich die Irin. Diese schien ernsthaftzu \u00fcberlegen.&#8220;Mmh&#8230; ich&#8230; mmh&#8220; Sie gr\u00fcbelte weiter. &#8222;Ich habe Ordnung gehalten. Ja,ich backe h\u00e4ufiger und koche &#8211; aber jeder der fragt, bekommt auch was ab.Und auch manche, die sich nicht trauen zu fragen&#8220; Sie lachte. &#8222;Undnat\u00fcrlich r\u00e4ume ich auch immer danach auf &#8211; ich bin von der Technik.Unordnung auf einem Schiff geht gar nicht!&#8220; Unwillk\u00fcrlich strich sie sichdurch das Haar und versuchte, einige Locken zu begradigen. &#8222;Ich duschemanchmal l\u00e4nger, als ich sollte&#8230; aber wenn es das w\u00e4re, k\u00f6nnte man wassagen&#8230;&#8220; Sie seufzte. &#8222;Ich f\u00fcrchte, ich habe keine Ahnung, Counselor&#8220;Trish wirkte betr\u00fcbt. Es war ihr durchaus ein Anliegen, gut mit ihrenKameraden und Kameradinnen auszukommen, auch wenn man nat\u00fcrlich nicht mitjedem befreundet sein konnte und musste.&#8220;K\u00f6nnte es vielleicht kulturelle Gr\u00fcnde haben?&#8220; forschte der CNS nach.&#8220;Nun, Sie ist ebenfalls Mensch. Aus Texas, soweit ich wei\u00df. Ich w\u00fcsstejetzt nicht, dass es hier besondere kulturelle Unterschiede g\u00e4be.&#8220;&#8220;Haben Sie denn bereits versucht, die andere Person darauf anzusprechen?&#8220;wollte der Italiener nun wissen.&#8220;Nat\u00fcrlich!&#8220; sagte Trish. &#8222;Aber sie weicht mir aus. Haben Sie einen Rat,was ich versuchen k\u00f6nnte?&#8220;****&#8211; &#8230; beim Thema Entfaltung die Rechte des Einzelnen abw\u00e4gen, &#8230;*#Ort: USS Hephaistos, Messe#Zeit: MD 6.1205&#8243;Ah, gut, dass ich Sie hier treffe, Counselor!&#8220; Chief Petty Officer CarlosIsu war ein kleiner, untersetzter Mann mit langen, leicht fettigenschwarzen Haaren, die ihm bis zur Schultermitte reichten, und stumpfenbraunen Augen, die gut zu seinem weichen, wabbligen Kinn passten. Ettorewusste, dass der Mittdrei\u00dfiger als Datenanalyst in der WissenschaftlichenAbteilung arbeitete und der Sohn einer Halbbetazoidin mit einem Menschenwar, sowie dass er ohne Vater auf Luna aufgewachsen war. Tats\u00e4chlich warder CPO mit dem auf der Stirnmitte aufgeklebten kleinen Halbedelstein rechth\u00e4ufig in der psychologischen Abteilung zu Gast, um sich &#8218;Probleme&#8216; von derSeele zu reden. Dabei w\u00fcrde man sich bei ihm manchmal w\u00fcnschen, dass er dienat\u00fcrliche Scheu vieler Sternenflottenmitglieder vor dem Counselor besitzenw\u00fcrde.&#8220;Mr. Isu&#8220; gr\u00fc\u00dfte Ettore und setzte ein gezwungenes L\u00e4cheln auf. Er konntebereits ahnen, was jetzt wieder kommen w\u00fcrde.&#8220;Ich wollte fragen, ob Sie bereits etwas erreichen konnten?&#8220; fragte der CPOden CNS, der in der Schlange vor dem Replikator nur schlecht entkommenkonnte &#8211; jedenfalls nicht, ohne sehr unh\u00f6lich zu wirken. &#8222;Sie wissen ja,ich nehme meine Konvertierung zum Flalaxanischen Glauben der UniversellenKirche des \u00c4therischen H\u00f6chsten sehr ernst. Ich kann einfach nicht glauben,dass ich in der Aus\u00fcbung meiner Religion eingeschr\u00e4nkt werde!&#8220;&#8220;Nun, die traditionelle Schlachtung lebender flalaxianischer Cainine stehteinfach im Widerspruch zu anderen Traditionen des f\u00f6deralen Rechts. Siewissen ja, dass hier eine G\u00fcterabwegung stattfinden&#8230;&#8220;&#8220;Das h\u00f6re ich so oft, Counselor!&#8220; echauffierte sich sein Gespr\u00e4chspartner,dem es egal schien, ob andere etwas mitbekamen oder nicht. &#8222;AberReligionsfreiheit ist in den Statuten der Sternenflotte rechtlichzugesichert. Auch meine Haare habe ich mir schneiden m\u00fcssen!&#8220; sagte eranklagend.Ettore wusste, dass die Gl\u00e4ubigen der Universellen Kirche des \u00c4therischenH\u00f6chsten ihr Haupthaar niemals schnitten &#8211; etwas, was nicht ganz mit derDienstvorschrift der Sternenflotte kompatibel war, obwohl diese ihrenMitgliedern bereits sehr viele Freiheiten bei der Haartracht lie\u00df.Der Italiener \u00fcbersah nur mit M\u00fche die halbtransparente Uniform, die denK\u00f6rper des anderen nicht gerade umschmeichelte. &#8222;Wie ich sehe, konnten Siesich immerhin bereits bei der Kleidung durchsetzen&#8220; versuchte Ettore seinenGegen\u00fcber aufzumuntern und zu entkommen.&#8220;Nur bedingt! Die Kleidung ist immer noch sehr undurchsichtig. Und ich darfnicht barfu\u00df laufen!&#8220;&#8220;Nun, ich bin sicher, das ist aus Gr\u00fcnden der Arbeitsplatzsicherheit.Immerhin kann in der wissenschaftlichen Abteilung einiges zu Bruchgehen&#8230;&#8220; antwortete Ettore gequ\u00e4lt.&#8220;Ja, ja, Counselor. Das ist aber auch nicht ganz so wichtig. Am Wichtigstenist, dass in 6 Tagen das gro\u00dfe Opferfest meiner Kirche stattfindet und esdann Pflicht ist, ein Fleischopfer darzubringen! Was soll ich denn tun?Wenn mir das nicht gestattet wird, rei\u00dft das mein ganzes D&#8217;Harpa in denKeller und meine Wiedergeburt ist gef\u00e4hrdet!&#8220; atmete Carlos schwer undblickte Ettore an, als st\u00fcnde der Weltuntergang gerade jetzt undunmittelbar bevor.Zum Gl\u00fcck verschaffte die Tatsache, dass Ettore nun an der Reihe war, seineBestellung aufzugeben, dem Counselor ein paar Sekunden Schonfrist.****&#8211; &#8230; bei Problemen innerhalb der Crew vermitteln,..*#Ort: USS Hephaistos, B\u00fcro des CNS#Zeit: MD 7.1403Ettore bemerkte die gerade, fast steife Haltung der blonden, schlankenPetty Officer, die vor ihm sa\u00df. Sarah Brown stammte vom nordamerikanischenKontinent der Erde und arbeitete in der technischen Abteilung derHephaistos. Ihr lang\u00e4rmliger Uniform-Einteiler sa\u00df akurat und wirkte wiefrisch repliziert. Die einzige pers\u00f6nliche Note war das kleine silberneKreuz, dass die &#8211; laut Akte &#8211; praktizierende Katholikin um den Hals trug.Die Haare hatte die Mittzwanzigerin zu einem strengen Dutt gebunden, dieH\u00e4nde hielt sie fest im Scho\u00df gefaltet.&#8220;Bitte, erz\u00e4hlen Sie mir doch, warum Sie zu mir gekommen sind, Mrs. Brown?&#8220;wollte der CNS von ihr wissen.&#8220;Wissen Sie, Counselor &#8211; es ist normalerweise nicht meine Art, mit solchenProblemen zu jemand anderen zu gehen&#8230;&#8220; sie senkte den Blick &#8222;&#8230; aber ichwei\u00df nicht mehr weiter&#8220; seufzte sie.&#8220;Der Herr liebt alle Gesch\u00f6pfe und ich wurde in Toleranz und Langmuterzogen, aber&#8230; diese &#8230; diese Schlange ist die S\u00fcndhaftigkeit in Person!Eine schamlose Verf\u00fchrerin und Metze! Ohne den geringsten Anstand!&#8220; Der K\u00f6rper der PO bebte, ihr Gesicht dr\u00fcckte Emp\u00f6rung aus.Ettore hatte kurz die Augenbraue gehoben, versuchte nun aber mit einerHandgeste und einem beruhigenden Tonfall zu beschwichtigen.&#8220;Bitte&#8230; eins nach dem Anderen, Mrs. Brown. Um wen geht es denn genau?&#8220;&#8220;Um meine Mitbewohnerin&#8220; antwortete Sarah, atmete durch, wie um sich zuberuhigen. &#8222;Sie wissen ja, in den Mannschaftsquartieren m\u00fcssen wir unsunsere Zimmer teilen. Ich komme ja mit vielem zurecht und ich habe michauch hier lange bem\u00fcht&#8230; &#8220; Sie sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Aber es geht einfachnicht mehr! Ich wei\u00df nicht, wie ich das Verhalten dieser Frau nochtolerieren soll. Ich versuche ihr schon, so gut es geht aus dem Weg zugehen, aber auf einem so engen Schiff&#8230;&#8220;&#8220;Was tut ihre &#8218;Mitbewohnerin&#8216; denn Schlimmes?&#8220; wollte der CNS dem Problemauf den Grund gehen.&#8220;Na, Sie&#8230; also, Sie&#8230;&#8220; Sarah wurde tats\u00e4chlich rot. &#8222;&#8230; sie zeigt ihrenK\u00f6rper. \u00c4h.. also.. mit wenig Kleidung. Oder gar keiner&#8230; St\u00e4ndig!&#8220;brachte die PO hervor.&#8220;Wie, st\u00e4ndig?&#8220; wollte Ettore wissen, blinzelte kurz perplex.&#8220;Naja&#8230; ich woll morgens in das Bad, es ist nicht abgeschlossen&#8230; zacksteht sie nackt unter der Dusche und l\u00e4chelt einen an. Oder man kommt rausund da steht sie da, in diesem&#8230; Hauch von Nichts, der viel zu kurz ist.Stellen Sie sich vor, man kann den Ansatz ihrer Pobacken sehen. Das istdoch obsz\u00f6n!&#8220;&#8220;Und.. Sie glauben, dass das Absicht ist und Ihnen gilt, Mrs. Brown?&#8220;&#8220;Ja.. Nein&#8230; naja&#8230;&#8220; Die PO knetete ihre eigenen H\u00e4nde im Scho\u00df. &#8222;Ichglaube schon, dass sie mich verf\u00fchren will. Aber nicht nur mich! St\u00e4ndigl\u00e4dt sie andere Leute ein, angeblich zum Kochen. Aber dann flirtet sieschamlos! Sie&#8230; sie ist einfach eine liederliche Person! Ich bin mir auchsicher, dass sie mit mehreren Personen hier an Bord etwas hat. Das kanndoch nur sch\u00e4dlich f\u00fcr die Moral und Disziplin an Bord sein, Counselor.Oder?&#8220;****&#8211; &#8230; die \u00c4ngste der Patienten ernst nehmen, &#8230;*#Ort: USS Hephaistos, B\u00fcro des CNS#Zeit: MD 8.1403[&#8222;Ihr n\u00e4chster Termin ist da, Counselor &#8211; Mr. Rhixx&#8220;] erhielt EttoreMeldung.&#8220;Danke, schicken Sie ihn bitte herein&#8220; sagte er Italiener und seuftzte. Dasw\u00fcrde nicht einfach werden. Der Crewman war bereits vor der Mission sehr\u00e4ngstlich gewesen und hatte begonnen leichte Angstzust\u00e4nde zu entwickeln,weil ja immer etwas Gef\u00e4hrliches passieren &#8218;k\u00f6nnte&#8216;. Seitdem klar wurde,dass man Saboteure an Bord hatte, waren diese nur schlimmer geworden undhatte sich auf Klingonen und deren Verb\u00fcndete fixiert. Und nun, nach denEreignissen des gestrigen Tages, w\u00fcrde Rhixx vermutlich in keiner gutenVerfassung sein. Ein Wunder, dass er erst jetzt kam.Der Counselor rollte mit seinem Stuhl vom Tisch zur\u00fcck und sah sich nocheinmal um, ob er etwas entdeckte, wo sich theoretisch jemand dahinterverstecken k\u00f6nnte. Dem schien nicht so. Hoffte er.Der Denobulaner, der herein kam, wirkte m\u00fcde und angespannt. Der leichtaufgebl\u00e4hte Kopf des Crewman verriet die Abwehrhaltung, in der er sichbefand. Es schien fast so, als wollte Crewman Rhixx einerseits rasch hereinkommen, andererseits aber auch die R\u00e4umlichkeiten sichern, bevor er siebetrat. Ettore konnte sehen, wie Rhixx&#8216; Augen den Raum durchsuchten unddann auch ihn fixierten. Sorgf\u00e4ltig tastete der Blick \u00fcber seinenArmstumpf, ehe er sich entspannte &#8211; aber vorsorglich kontrollierte, dassdie T\u00fcr auch wirklich zu war.&#8220;Counselor&#8230; ich bin froh, hier zu sein&#8220; atmete der Crewman aus, mustertedann misstraurig den Sessel, auf den Ettore zeigte, entschied sich aberPlatz zu nehmen. Dabei setzte er sich so vorsichtig, als erwarte er, dassgleich eine Bombe explodieren konnte. Auch jetzt lehnte sich derMitarbeiter aus dem Operationsbereich nicht zur\u00fcck, sondern bliebfluchtbereit auf der Kante sitzen.&#8220;Wie geht es Ihnen denn heute, Mr. Rhixx?&#8220; wollte der Counselor wissen undversuchte dem Denobulaner ein aufmunterndes L\u00e4cheln zu schenken.&#8220;Ich&#8230; lebe noch&#8220; sagte Rhixx, vorsichtig. &#8222;Keine Klingonen heute&#8230; alsobis auf den offensichtlichen. Was ja schon schlimm genug ist.&#8220;&#8220;Sie meinen Lt. Ajur?&#8220; fragte Ettore wissen.Der Crewman sah sich um, als bef\u00fcrchtete er, dass jemand mith\u00f6ren k\u00f6nnteund nickte dann vorsichtig. &#8222;Immerhin sieht man ihn sofort&#8220; schr\u00e4nkte erein, was ein Grund zur Beruhigung zu sein schien.&#8220;Nicht so, wie die klingonischen Spione und Saboteure&#8230; also diePotentiellen!&#8220; Er nickte ernst, sprach dann verschw\u00f6rerisch weiter: &#8222;Ichwei\u00df, Counselor, ich wei\u00df&#8230; die wurden alle gefasst. Aber&#8230; k\u00f6nnen wiruns da so sicher sein? Die Klingonen sind hinterlistig und zu allem bereit!Wir m\u00fcssen vorsichtig sein!&#8220;&#8220;Sie k\u00f6nnen sich beruhigen. Lt. Thomas und sein Team haben alles unterKontrolle.&#8220;&#8220;Das hie\u00df es auch beim letzten Mal! Und dann stellt sich heraus, dass danoch jemand ist &#8211; der auch noch die andere Saboteurin befreit. So erz\u00e4hltman sich jedenfalls&#8220; In Rhixx Augen lag nackte Angst.&#8220;Ich sage Ihnen, Counselor &#8211; in Frachtraum 3 ist noch jemand. Da haltensich die restlichen Klingonen versteckt!&#8220;&#8220;Haben Sie das schon der Sicherheit gemeldet?&#8220; fragte Ettore und zwirbeltean seinem Bart.&#8220;Ja. Dreimal!&#8220; antwortete Rhixx, heiser.&#8220;Und was hat die Sicherheit gesagt?&#8220; wollte der CNS wissen.&#8220;Sie haben nichts gefunden. Aber das hei\u00dft nicht, dass dort nicht etwasist, nicht???&#8220; Der Kopf des Crewman bl\u00e4hte sich weiter auf, als die Angstihn zu \u00fcbermannen drohte.****&#8211; &#8230;und auch den Captain des Schiffs beraten.*# Ort: USS Hephaistos, Besprechungsraum# Zeit: MD 8.1830Shay st\u00fctzte sich im Stehen mit den H\u00e4nden auf den gro\u00dfen Besprechungstischund lie\u00df den Blick schweifen. Man konnte sehen, dass die letzten Tage somanchem in den Knochen steckten &#8211; gerade der Tod der beiden \u00c4rzte hatte denein oder anderen mitgenommen. Doch die Zeit stand nicht still und so hatteer als Captain die Abteilungsleiter einberufen&#8230; so Plus \/ Minus:Rechts neben ihm sa\u00df seine EO, Sureya Bateh, w\u00e4hrend zu seiner linkenK&#8217;erral Platz genommen hatte. Thomas als CSO war ebenso anwesend wie dieCING, Emilie Wells, die eigentlich Freischicht h\u00e4tte. Der CNS, EttoreLudovico della Scala, sa\u00df neben Sureya und beobachtete die Anwesenden. Ausder wissenschaftlichen Abteilung war der CWI, Daniel Claton, anwesend,w\u00e4hrend die COMM von Ensign Nikolaj Andreievich Enovo vertreten wurde. Aufeinen Vertreter der Navigation hatte er vorerst verzichtet &#8211; derstellvertretende FLG war auf der Br\u00fccke. Dort &#8211; auf der Br\u00fccke &#8211; war auchLieutenant Ajur, der diese vorerst inne hatte. Das war Shay zwar nichtunbedingt Recht, aber es war ein logischer Grund, ihn in dieser Besprechungau\u00dfen vor zu lassen &#8211; und immerhin k\u00f6nnte ja &#8218;etwas passieren&#8216;. DieTatsache, dass er seinem klingonischen TAK nicht ganz vertraute, war wohlauch der Grund, warum Commander Isarielth\u2019riara Lisyhra trotz ihrerBef\u00e4higung und des dringenden Bedarfs nicht auf den CM-Posten nachger\u00fccktwar, sondern weiterhin die taktische Abteilung vertrat &#8211; auch in diesemMeeting. Daf\u00fcr hatte Shay Ensign Jetsun Pema f\u00fcr dieses Meeting eingeladen,mehr oder minder als Vertreterin der Medizin. Zwar war die Ensign keineapprobabierte \u00c4rztin, doch ihr Einsatz direkt nach der Explosion hatte denCO beeindruckt. Und diese Entscheidung f\u00fcllte eine L\u00fccke, so dass weitereEntscheidungen in Bezug auf die taktische Abteilung weiter verschobenwerden konnten.Nicht unbedingt eingeladen war Shays Schwester, Commodore Claudia Ruthven.Anwesend war sie dennoch. Sie sa\u00df neben K&#8217;erral und blickte mindestensebenso pr\u00fcfend wie er selbst in die Runde. Ihre H\u00e4nde hatte sie auf einenGehstock gest\u00fctzt, den sie zeitweise benutzte, um besser gehen zu k\u00f6nnen.Doch hatte sie klar gestellt, dass sie sich von einigen kleineren,tempor\u00e4ren, k\u00f6rperlichen Unzul\u00e4nglichkeiten nicht einschr\u00e4nken lassen w\u00fcrde.&#8220;Danke, dass Sie hergekommen sind&#8220; verwendete Shay eine Floskel zurBegr\u00fc\u00dfung. Nat\u00fcrlich hatten die Anwesenden keine Wahl gehabt, aber mankonnte dennoch h\u00f6flich bleiben.Der Schotte setzte sich und fuhr dann fort: &#8222;Mir ist bewusst, dass einlanger Arbeitstag hinter einigen von Ihnen liegt. Und nach den Ereignissendes gestrigen Tages war dieser Tag sicher auch kein leichter.&#8220;Er blickte einmal im Kreis, versuchte, sich selbst zu sammeln.&#8220;Leider haben wir nicht den Luxus, alle Ereignisse mit ausreichend Ruheverarbeiten zu k\u00f6nnen. Jedenfalls jetzt nicht. Zum einen m\u00fcssen wir davonausgehen, dass dort drau\u00dfen irgendwo noch immer klingonische Schiffe sind.Zum Anderen sind da noch die Minenarbeiter, die sich auf  C\/2402 T7eingeschlossen haben. Hierzu haben wir vor ungef\u00e4hr sechseinhalb Stundeneinige von St\u00f6rungen stark verzerrte Funkspr\u00fcche aufgefangen. Ensign Enovoist es gelungen, die verschiedenen Schnippsel halbwegs zusammen zu setzen.Ensign?&#8220;Der Angesprochene r\u00e4usperte sich. Es war ihm sichtlich unangenehm, dasssich nun alle Augen auf ihn richteten, doch versuchte er so gut er konntedamit umzugehen.&#8220;Ja, \u00e4h&#8230; Die Funkspr\u00fcche waren sehr verst\u00fcmmelt, da sie Sendequelle sehrschwach war und das Gestein die \u00dcbertragung&#8230;.&#8220; Er sah in dieerwartungsvollen Gesichter und brach ab. &#8222;Computer&#8230; spiele Datei &#8218;Enovo \/C\/2402 T7 Rec 0217&#8216; ab&#8220;  gab er dann schlie\u00dflich einen Befehl an den BordComputer.Gleich darauf begann eine Aufnahme zu spielen. Sie war noch immerverrauscht und kratzte. Auch konnte man merken, dass sie stellenweise ausverschiedenen Aufnahmen zusammen gesetzt war. Doch konnte man das Gesagtedeutlich besser verstehen als am vergangene Mittag auf der Br\u00fccke: [Hierspricht Marge Simons vom Minenst\u00fctzpunkt auf C\/2402 T7. Sternenflotteschiff- k\u00f6nnen Sie mich h\u00f6ren? Bitte kommen? Sternenflottenschiff?]Die Stimme der Frau war leise, aber aufgeregt und hektisch. Fast wirkte esso, als w\u00fcrde sie fl\u00fcstern.[Bitte, Sie m\u00fcssen uns helfen. Wir haben uns hier eingeschlossen, um denFund zu sch\u00fctzen. Aber nach dem Kampf mit dem Klingonen gab es Streit. Ichf\u00fcrchte, hier wird es einen Aufstand geben. Bitte, Sie m\u00fcssen einschreitenund uns hier heraus holen!]Der Tonfall dr\u00fcckte Angst aus.[Wir sind etwa 150 Leute, denke ich. Darunter auch Kinder. Einige von unssind bewaffnet&#8230; Phaser, ein paar Gewehre. Ich wei\u00df leider nicht wieviele] Ein Knacken und Krachen im Hintergrund war zu h\u00f6ren.[Die Hauptkommunikation wurde zerst\u00f6rt. Ich hoffe nur, sie k\u00f6nnen michh\u00f6ren. Ich wei\u00df nicht, wie lange dieser Notsender Strom hat. Bitte, wennSie das h\u00f6ren &#8211; helfen sie uns. Ich habe Angst um mein kleines Baby&#8230;.Einige der Arbeiter sind v\u00f6llig verr\u00fcckt geworden. Wollen die Funde umjeden Preis sichern und geheim halten. Wittern das gro\u00dfe Geld. Bitte,Sternenflotte!]  Dann brach die Aufnahme ab.&#8220;Mehr konnte ich nicht zusammen setzen&#8220; merkte der in Russland geboreneHalbbetazoide an. Irgendwann h\u00f6rte diese Marge auch auf zu senden. Wobei eseine Aufnahme war, die in Schleife lief.Shay nickte, hob die Hand, als Sureya etwas sagen wollte und sah zu seinemCNS.&#8220;Wie sch\u00e4tzen Sie die Lage ein, Counselor? Klang das authentisch? Droht unsda unten wirklich ein Aufstand, bei dem sich die Arbeiter gegenseitig andie Gurgel gehen?&#8220;&lt;\/RPG&gt;&lt;SUM&gt;# Ort: USS Hephaistos, B\u00fcro des CNS# Zeit: MD 3.1540Das Gespr\u00e4ch zwischen Ettore und Ajur wird fortgef\u00fchrt. Der Klingonevermutet, nicht zuletzt auch wegen seiner Ausbildung, noch weitere Motivehinter der Art der Gespr\u00e4chsf\u00fchrung.***#Ort: USS Hephaistos, B\u00fcro des CNS#Zeit: MD  5.1615Trish Greene wei\u00df nicht genau, wie sie sich gegen\u00fcber einer Zimmerkameradinverhalten soll, die sie anscheinend aktiv meidet. Sie spricht mit Ettore\u00fcber die Situation und erhofft sich einen Rat.***#Ort: USS Hephaistos, Messe#Zeit: MD 6.1205Chief Petty Officer Carlos Isu aus der wissenschaftlichen Abteilung f\u00fchltsich in der Aus\u00fcbung seiner &#8211; zugegebenerma\u00dfen etwas obskuren &#8211; Religioneingeschr\u00e4nkt und lauert deswegen dem CNS w\u00e4hrend des Mittagessens auf, umdiesen (noch einmal) darauf anzusprechen. Immerhin steht ja das Opferfestbald vor der T\u00fcr!***#Ort: USS Hephaistos, B\u00fcro des CNS#Zeit: MD 7.1403Auch PO Sarah Brown hat ein Problem mit ihrer Zimmerkameradin, die sie alsamoralischen Tramp beschreibt. Na wenn das mal kein Zufall ist?***#Ort: USS Hephaistos, B\u00fcro des CNS#Zeit: MD 8.1403Crewman Rhixx leidet unter Angstzust\u00e4nden und f\u00fcrchtet, \u00fcberall k\u00f6nntenklingonische Saboteure lauern. Ganz bestimmt aber in Frachtraum 3!!!***# Ort: USS Hephaistos, Besprechungsraum# Zeit: MD 8.1830Der CO ruft die Abteilungsleiter zusammen, um die Situation auf demAsteroiden zu er\u00f6rtern. Nachdem man einen zusammen gesetzten Funkspruchgeh\u00f6rt hat, fragt Shay seinen CNS nach dessen Einsch\u00e4tzung der Situation.&lt;\/SUM&gt;\u00fcbermittelt vonEffialsLt. jg Ajur, Sohn des NedekTAK (geduldet), USS Hephaistos[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[USS Hephaistos] Die Arbeit eines Counselors Betreff: [USS Hephaistos] Die Arbeit eines Counselors Von: Christian Hellinger Datum: 20.01.2019, 02:28 An: USS-Hephaistos@yahoogroups.de Hallo ihr Lieben,nachdem mein letztes Posting auch schon wieder ein paar Tage her ist, hierein RPG (haupts\u00e4chlich) f\u00fcr unseren lieben Counselor. Denn Counselor habenes immerhin schwer!Ich habe darauf verzichtet, extra B\u00e4lle zu verteilen &#8211;&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190120-uss-hephaistos-die-arbeit-eines-counselors-505\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[USS Hephaistos] Die Arbeit eines Counselors&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5042","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5042","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5042"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5042\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5200,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5042\/revisions\/5200"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5042"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5042"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5042"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}