{"id":5045,"date":"2019-10-19T21:14:24","date_gmt":"2019-10-19T21:14:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190127-der-beginn-einer-freundschaft-_-508\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:52","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:52","slug":"20190127-der-beginn-einer-freundschaft-_-508","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190127-der-beginn-einer-freundschaft-_-508\/","title":{"rendered":"Der Beginn einer Freundschaft ?"},"content":{"rendered":"<p>Der Beginn einer Freundschaft ?<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Der Beginn einer Freundschaft ?<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Sunny82_anna@yahoo.com<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>27.01.2019, 06:45<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>    Guten Morgen Zusammen,   Meine guten Vors\u00e4tze stehen, das ist nun Post 2 f\u00fcr Januar.  Gen\u00fcgend Auswahl an B\u00e4llen habe ich ja aktuell, ein Umstand den ich trotz meiner schneckenhaften Geschwindigkeit zu sch\u00e4tzen wei\u00df. Ich habe nun einfach mal mit dem \u00e4ltesten Ball angefangen und vielleicht n\u00e4hre ich mich dann auch irgendwann der Mission an. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu Letzt.   In diesem Sinne euch allein einen ruhigen und kreativen Sonntag.  LG Miri        &lt; RPG &gt;  Zeit: MD 3.0812  Ort: USS Hephaistos, Maschinenraum   &lt; quote&gt; &#8222;Ich bin hier um mit Ihnen den Einbau eines neuen Zusatzmoduls f\u00fcr den Bordcomputer zu besprechen. Die Spezifikationen habe ich hier. Jedenfalls die, die sie kennen m\u00fcssen.&#8220;  &lt; \/ quote&gt;     Die gerade noch so fr\u00f6hlichen und verschmitzten Gesichtsz\u00fcge der Trill entglitten ihr f\u00fcr einen Moment vollkommen. Zusatzmodule in IHREN Bordcomputer und sie bekam nur die n\u00f6tigsten Spezifikationen.   Es gab nicht viele Dinge bei der Emily der Spa\u00df verging, aber eines dieser abwegigen Szenarien hatte der Klingone mit seinem ersten Auftritt im Maschineraum geradezu meisterhast da gestellt.  Was meinte dieser Typ denn wer er war?  Was meinte er wer sie war?  War meinte er denn was jetzt passieren w\u00fcrde?     Ohne den Anflug von Furcht schnupperte Emily an Ajur\u2026 was so viel bedeutet wie, das sie sich seinen Geruch einpr\u00e4gen w\u00fcrde und einer klingonischen Warnung gleichkam.  Ajur registrierte das die Mimik der Trill sich ver\u00e4ndert hatte, ABER\u2026. was sie damit ausdr\u00fccken wollte, das konnte er erst grob einsch\u00e4tze an sie seine Witterung aufnahm. Oder tat sie das gar nicht? Versagte sein Deo? Er befand sich noch immer im Maschinenraum eines Sternenflottenschiffes und nicht im selbigen eines Bird of Prey obwohl der Umgangston und das harmonische Miteinander gerade eher auf letzter schlie\u00dfen lie\u00df.  Wie nicht anders zu erwarten signalisierten ihm nun auch seine Instinkte, das die Trill sich beweisen musste und das wiederum brachte in ihm das Verlagen hervor es ihr gleich zu tun. Ihr den mickrigen Arm aus dem K\u00f6rper zu rei\u00dfen\u2026 oder schlimmeres.   Dieses anschwellende Verlangen nach Blutrache wurde jedoch (dank der G\u00f6tter) f\u00fcr den Augenblick durch den verbalen Wasserfall welcher ihm aus Richtung Trill entgegenschwappten ertr\u00e4nkt.   Fl\u00fcche, die auch Ajur nicht alle bekannt waren wurden ihm direkt auf klingonisch und die Ohren geschmettert.  Das sie es war die daf\u00fcr Sorge zu tragen hatte das hier alles was auch nur irgendwie als technisch anzusehen war funktionierte und das sie die Person war die seit Wochen das Schiff nach jedem Feindkontakt oder Angriff irgendwelcher Wesen mit Klebeband und Spuck zusammenhielt, schien Ajur nicht zu interessieren. Allerdings war er immer noch damit besch\u00e4ftigt den anschwellenden Blutrausch zu unterdr\u00fccken und das verlangte ihm im Moment seine gesamte mentale Kraft ab und er versuchte sich in den Zustand seiner letzten Mediation zur\u00fcck zu versetzten \u2013 mit m\u00e4\u00dfigen Erfolg.      Der Klingone watetet geduldig auf eine Pause dieser PERSON\u2026 irgendwann musste sie doch die Sauerstoffversorgung wieder aufnehmen und sei es nur ihrer Schimpfkampange neue Z\u00fcndstoff zu liefern.  Brennend h\u00e4tte ihn interessiert, was es mit diesem Klebeband auf sich hatte.   Er mochte nicht was hier geradepassierte\u2026. Er war sich zwar immer noch nicht sicher was genau hier passiert, aber er f\u00fchlte sich?  So genau wusste er das auch nicht.   Er hatte jedoch Respekt daf\u00fcr wie akzentfreier Emily klingonisch sprach und wog f\u00fcr den Bruchteil einer Sekunde ab ob sie vielleicht eine Spionin des klingonischen Reichs war.   Dagegen sprachen allerdings die lila \u2013 blauen Haare. Gab es Trill mit dieser Haarfarbe von Natur aus. Auf der Erde gab es auch Katzen mit roten Fell, also war es m\u00f6glich dass irgendwelche Gene mutiert waren und solch einen Ton hervorgebracht hatten\u2026 seltsame Evolution. In solch einem Fall h\u00e4tte man vielleicht genetisch eingreifen sollen um diese genetische Missbildung zu korrigieren. Vielleicht war diese Technikerin auch wegen diesem k\u00f6rperlichen Makel so verstimmt.      Die Blicke der umstehende Techniker haftetet nur kurz auf der Ingenieurin, aber f\u00fcr sie war diese Szene nicht unbedingt neu. Immerhin war Emilys Vorg\u00e4nger auch Klingone und diese Begegnungen waren f\u00fcr die Crew des Maschinenraums mittlerweile weit weniger interessant als Au\u00dfenstehend sich vorstellen konnten.   Ein wiederkehrendes Schauspiel dem man nur nicht zu viel Aufmerksamkeit zu teil werden lassen durfte um nicht unbeabsichtigt involviert zu werden \u2013 die Crew der Sternenflotte war ja bekannt daf\u00fcr schnell Dinge hinzu zu lernen.  Trish hatte einen Moment l\u00e4nger als die Anderen die Szene begutachtete. Die Trill hatte Feuer, das stellte sie immer wieder fest, besonders jetzt wo die zierliche Frau vor dem klingonischen Kleiderschrank stand und ihn ausschimpfte?  Ein treffenderes Wort wollte der rothaarigen einfach nicht einfallen und auch wenn sie nur zu gern gewusst h\u00e4tte was gesagt wurde\u2026. Sie wagte es nicht den Computer anzuweisen es zu \u00fcbersetzten.   Ajur hatte es nun endlich geschafft die f\u00fcr ihn vollkommen absurde Situation richtig einzuordnen. Noch einmal versicherte er sich das er auf einem Sternenflottenschiff befand und nicht auf einem klingonischen Zerst\u00f6rer.   \u201eIhre Reaktion ist nicht angeme\u2026\u201c, setze der klingonische Offizier unter aufbahren all seiner sozialen Kompetenz an, wurde jedoch j\u00e4h durch ein Knurren der Trill unterbrochen.      Ajur Blickte auf die Frau hinab, hatte sie nun wahrhaft geknurrt\u2026. Was w\u00fcrde sie als n\u00e4chstes tun? Die Z\u00e4hne fletschen. Mit dieser sp\u00f6ttischen Einsch\u00e4tzung schien er jedoch vollkommen richtig zu liegen, was ihn jedoch nur weiter an der Wahrhaftigkeit dieser Situation Zweifel lie\u00df.  Der Klingone schnaufte, es hatte ihn viel Selbstbeherrschung gekostet, nicht auf diese Verhalten zu reagieren, aber wenn sie ihn wahrhaftig bei\u00dfen w\u00fcrde, dann hatte er seine Ehre zu verteildigen, auch wenn sie dann wahrscheinlich beide in Schwierigkeiten geraten w\u00fcrde.   Ein tiefes Knurren erf\u00fcllte den Raum und galt als letzte Warnung f\u00fcr die Trill.  \u201eDas ist mein Maschinenraum\u2026 hier knurr nur ich\u201c, stellte Emily klar und riss dem Klingone das Pad aus der Hand.  \u201eNoch mal\u2026 ich bau hier nix ein von dem ich nicht absolut sicher bin, das es nicht die andern Systeme lahmlegt\u2026. Sie wollen ja auch nicht in ihrem Quartier aufwachen und feststellen dass die Lebenserhaltung eine Fehlfunktion hat und sie statt der angenehmen Sauerstoff &#8211; Stickstoffmischung auf einmal Ammoniak inhalieren m\u00fcssen.\u201c  Ein paar Schipftartden folgenden Worten der Trill.  \u201eIch bin Ajur, Sohn des Nedek, aus dem Hause Kular&#8220;, knurrte der Klingone nun noch donnernder.  \u201eUnd ich bin Emily, Herrin des Maschinenraums aus dem Haus der Hephaistos und \u2026\u201c  Okay, wenn sie weiter machen w\u00fcrde, dann w\u00fcrde das hier entweder in einem Kampf oder einer Fortpflanzung enden und f\u00fcr Beides war sie zu m\u00fcde\u2026 viel zu m\u00fcde.  \u201eHaben sie denn eine Freigabe vom Captain?\u201c   Der Klingone nickte m\u00fcrrisch.   \u201eNa dann\u2026 warum sagen Sie das denn nicht gleich?\u201c  Das L\u00e4cheln kehrte z\u00f6gerlich auf die roten Lippen der Trill zur\u00fcck.  \u201eWollen Sie dabei sein?\u201c Erwartungsvoll blickte die Trill den Klingonen an und war beriet im Notfall doch noch zu bei\u00dfen.   \u201eNicht zwingend\u201c, mit diesen Worten verlie\u00df Ajur den Maschinenraum.     &lt;\/RPG&gt;    &lt;SUM &gt;  Zeit: MD 3.0812  Ort: USS Hephaistos, Maschinenraum  Emily will der Bitte des Klingonen nicht sofort nachkommen, da sie Sorge hat, dass dieses Zusatzsystem den \u00fcbrigen Schiffsystemen schadet.   Nach einer angeregten Unterhaltung stimmt sie jedoch zu und kommt der Aufforderung nach.  &lt; \/ SUM&gt;     &lt; NRPG &gt; Effi, ich hoffe, dass ich Ajur halbwegs richtig getroffen habe. Die erste Begegnung der beiden Chars gipfelte ja direkt in einer Ausnahme Situation\u2026. Wenn ich jedoch vollkommen daneben lag, dann bitte ich das zu entschuldigen. Klingonen sind ja eh speziell und unter aktuellen Ereignissen dem Krieg und der quirligen Trill vielleicht schnell\u2026. Verstimmt?   &lt;\/ NRPG&gt;  Lt. Emily Wells [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Beginn einer Freundschaft ? Betreff: Der Beginn einer Freundschaft ? Von: Sunny82_anna@yahoo.com Datum: 27.01.2019, 06:45 An: Guten Morgen Zusammen, Meine guten Vors\u00e4tze stehen, das ist nun Post 2 f\u00fcr Januar. Gen\u00fcgend Auswahl an B\u00e4llen habe ich ja aktuell, ein Umstand den ich trotz meiner schneckenhaften Geschwindigkeit zu sch\u00e4tzen wei\u00df. 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