{"id":5048,"date":"2019-10-19T21:14:25","date_gmt":"2019-10-19T21:14:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190202-asp-also_-captain_-das-war-so-510\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:52","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:52","slug":"20190202-asp-also_-captain_-das-war-so-510","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190202-asp-also_-captain_-das-war-so-510\/","title":{"rendered":"[ASP] Also, Captain, das war so&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>[ASP] Also, Captain, das war so&#8230;<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>[ASP] Also, Captain, das war so&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Christian Hellinger <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>02.02.2019, 10:05<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>USS-Hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Hallo zusammen,nachdem wir nun bereits wieder Februar haben, hier etwas Soapiges &#8211; wenngleich am Rande auch Bez\u00fcge zur Mission bestehen.@Mac: Du hast mir Gegen\u00fcber Interesse an einer gewissen NSC ausgedr\u00fcckt.Das hast du nun davon <b class=\"moz-txt-star\">*G*<\/b>In Bezug auf Asteroiden, Klingonen und geheime Botschaften schreibe ichsicher wieder ein anderes Mal. Ich warte ja noch auf die Beantwortungeiniger B\u00e4lle, die rumliegen :)Achja, Teile des Posts sind &#8222;#ASP&#8220; (Achtung, Social Post).LGEffi&lt;RPG&gt;#Ort: USS Hephaistos, Quartier des Captain#Zeit: MD 9.1213#ASPShay versuchte noch immer, sich zu beruhigen, als er in sein Quartier trat.Normalerweise w\u00e4re er um diese Zeit auf der Br\u00fccke oder in seinemBereitschaftsraum &#8211; aber nach dem letzten Gespr\u00e4ch mit seiner Schwester,kaum zehn Minuten her, war ihm zum Schreien zu Mute. Oder danach etwas zuzertr\u00fcmmern. Oder einem Whiskey. Wegen letzterem hatte nun auch seinQuartier aufgesucht &#8211; irgendwo musste doch noch eine Flasche von dem echtenTropfen sein. Nat\u00fcrlich nur f\u00fcr den Geschmack. Er wusste nicht, wie das mitClaudia genau weiter gehen sollte &#8211; aber wenn die Commodore noch l\u00e4nger anBord blieb, w\u00fcrde es wohl eher fr\u00fcher als sp\u00e4ter unweigerlich zur Explosionkommen. Er konnte sich schon die Schlagzeilen in der Prawda vorstellen:<\/p>\n<blockquote type=\"cite\">\n<blockquote type=\"cite\"><p>Atompilz auf der USS Hephaistos.&lt;&lt;<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>Die aufkommende leichte Heiterkeit wurde j\u00e4h unterbrochen, als er bemerkte,dass er sich nicht allein in seinem Quartier befand. Unwillk\u00fcrlich hielt erinne und blinzelte, als vor ihm eine kurvige Rothaarige aus dem Bad trug,die nicht viel trug au\u00dfer Stiefel, ein gr\u00fcnes Spitzenunterh\u00f6schen (imFrench Panties Stil, Shay kannte sich da ja durchaus aus) und einenWerkzeug-G\u00fcrtel. Rote Locken fielen \u00fcber die Schultern der Frau, die aberauch nicht aufsah, weil sie leise fluchend auf das total zerst\u00f6rteUniformkleid in ihren H\u00e4nden starrte.Shay blickte sie kurz um, um sich zu versichern, dass er sich auch wirklichnicht im Quartier geirrt hatte. Bei dieser Gelegenheit fielen ihmverschiedene offene Verkleidungen auf, unter Anderem auch am Replikator undder Com-Station. Der Geruch von \u00d6l und L\u00f6schschaum sowie Desinfektion lagin der Luft, die sich auch irgendwie&#8230; aufgeladen anf\u00fchlte. Ein Teil derWand trug blaue Sprenkel und auch auf dem Boden vor einem der offenenSch\u00e4chte hatte sich eine blaue Pf\u00fctze ausgebreitet.&#8220;hmhm&#8220; r\u00e4usperte sich Shay, der die Situation doch etwas.. befremdlich fand.Als er sich r\u00e4usperte, zuckte die Rothaarige zusammen und sah auf. F\u00fcreinen Moment war sie unschl\u00fcssig, was sie mit ihren H\u00e4nden machen sollte.Doch w\u00e4hrend andere wohl ihre Bl\u00f6\u00dfe bedeckt h\u00e4tten, lie\u00df sie den linken Armmit dem Uniform-Kleid &#8211; auf dem Shay kurz die Abzeichen einer Petty Officererkennen konnte &#8211; sinken, als wolle sie den peinlichen Zustand diesesKleidungsst\u00fcck aus dem Augenschein bef\u00f6rdern, und salutierte mit derAnderen. Eine Handlung, die dem CO die Oberweite der Menschenfrau Anfang 20jetzt nicht unbedingt weniger bewusst machte.&#8220;Sir&#8230;&#8220; sagte Trish und wurde dann doch leicht verlegen, als sie den Armwieder sinken lie\u00df.&#8220;Das muss jetzt ein wenig komisch aussehen, nehme ich an&#8230;&#8220; Tja, was sagteman seinem CO in so einer Situation.&#8220;Allerdings, Petty Officer&#8230; Greene, nicht wahr?&#8220;&#8220;Eigentlich \u00d3 Grianna, Sir. Aber die Sternenflotten-B\u00fcrokratie&#8230;&#8220; Sieverstummte. &#8222;Ja, Sir.&#8220;Noch immer stand sie da, als w\u00e4re sie perfekt gekleidet.&#8220;Was ist hier&#8230; passiert?&#8220; wollte Shay wissen. Auf Grund des Zustandesseines Quartiers nahm er jetzt einmal nicht an, dass die Petty Officer sindin sein Quartier geschlichen hatte, um Party zu feiern oder heimlich seinDuschgel zu benutzen.&#8220;Ja, Sir, also, das war so&#8230;.&#8220;****&#8220;&#8230; nachdem die schlimmsten Sch\u00e4den in der Elektronik der Langley behobenwaren &#8211; den Rest k\u00f6nnen die dort selbst &#8211; habe ich mich mir heute Morgen zuDienstbeginn die sekund\u00e4ren Reparaturauftr\u00e4ge f\u00fcr die Hephaistos angesehen.Dabei fielen mir Meldungen auf, dass etwas mit den Verteilerknoten imCaptains Quartier nicht in Ordnung sei. Insbesondere warf dasKommunikationsmodul mit den hochprioren Verschl\u00fcsslungsalgorithmenFehler&#8230;&#8220;*#Ort: USS Hephaistos, Br\u00fccke#Zeit: MD 9.0721&#8243;Captain Ruthven an Leftenant Claton. Wie geht es mit den Vorbereitungenvoran, Leftenant?&#8220;[&#8222;Wir sind noch in der Kalibrierung. Es gab ein paar Schwierigkeiten aufGrund der Sch\u00e4den w\u00e4hrend des Gefechts mit&#8230;&#8220;]&#8220;Ich m\u00f6chte nicht die Probleme h\u00f6ren, Leftenant. Ich m\u00f6chte wissen, wannSie soweit sind&#8220;Noch als er es ausgesprochen hatte, wusste er, dass es ungerecht war. Aberdie Situation zehrte an seinen Nerven. Hinzukam, dass er nicht vielgeschlafen hatte, in der vergangenen Nacht. Aber das hatten seine Offizierewohl auch nicht.[&#8222;Ich denke, eine halbe Stunde noch, Captain&#8220;] erklang die Antwort des CWI.&#8220;Gut, halten Sie mich auf dem Laufenden. Ruthven Ende&#8220;Dann sah er zu seiner EO, die gerade bei der Eldaril an der taktischenKonsole der Hauptbr\u00fccke stand.&#8220;Ich empfinde es als unangemessen, dass ich nicht den vollen Zugriff aufdie ATAK-Kontrollen besitze&#8230;&#8220; konnte der CO gerade den melodischenSingsang  Lisyhras h\u00f6ren.[Technik an Captain] wurde Shay dann in seinen Gedanken unterbrochen.&#8220;Ruthven h\u00f6rt&#8220; meldete sich Shay, fragte sich, was nun schon wieder los war.[Sir, ich br\u00e4uchte f\u00fcr Reparaturarbeiten  Zugang zu ihrem Quartier] h\u00f6rteer eine weibliche Stimme. [K\u00f6nnte ich Ihre Freigabe bekommen?]Denn nat\u00fcrlich geh\u00f6rte es zum guten Ton, dass man nicht einfach in dieQuartiere der Senioroffiziere marschierte, auch wenn man es theoretischkonnte.&#8220;Wie lange wird das dauern?&#8220;[Ein paar Stunden Sir. Wird aber noch in dieser Schicht fertig. Es gehtum&#8230;]&#8220;Ersparen Sie mir bitte die Details. Genehmigung erteilt. Ruthven Ende.Es gab wei\u00df Gott genug zu tun. Die Langley war noch immer nicht voll inStand gesetzt, die Hephaistos hatte noch Sch\u00e4den und die Minenarbeiterwaren noch immer eingeschlossen. Momentan war es, als g\u00e4be es einen Staubei der Probleml\u00f6sung, auch wenn alle wie verr\u00fcckt arbeiteten. Aber das wareben das Problem: Auch wenn man die L\u00f6sung kannte, dauerte die Umsetzungdoch eben ihre Zeit. Ungeduld half hier nicht weiter. Und schlie\u00dflichkonnten die Manschaften sich nicht zerteilen.&#8220;Rufen Sie die Langley, Ensign Qwara&#8220; sagte er gen Comm-Station. &#8222;LassenSie sich ein Status-Update geben. So langsam sollten sie doch wiederflugf\u00e4hig sein&#8230;&#8220;&lt;NRPG&gt;Ich lasse dann mal ein, zwei B\u00e4lle da &#8211; wie sieht es denn aus?&lt;\/NRPG&gt;****&#8220;&#8230; und so bin ich in ihr Quartier, nachdem ich die Freigabe hatte, Sir.Die Probleme dort erwiesen sich schnell als gr\u00f6\u00dfer als gedacht&#8230;&#8220;*#Ort: USS Hephaistos, Quartier des Captain#Zeit: MD 9.0735Das war also das Quartier des COs&#8230; Trish sah sich einmal kurz um -neugierig war sie ja schon &#8211; ehe sie ihren Trikorder nahm und in Richtungder Wandpaneele schritt. Sie hatte keine Zeit hier herum zu tr\u00f6deln, es gabviel zu tun. Und vermutlich w\u00fcrde der Captain nicht unbedingt gl\u00fccklichdar\u00fcber sein, wenn er feststellte, dass seine pers\u00f6nliche Comm-Stationnicht richtig funktionierte. Einer der Disruptor-Treffer hatte eineLeitungs\u00fcberlastung in dieser Sektion herbei gef\u00fchrt, was wiederum dazugef\u00fchrt hatte, dass einige Verteilerknoten durchgebrannt war. DieHephaistos hatte im Kampf gegen den Schlachtkreuzer und die beiden Warbirdseiniges einstecken m\u00fcssen. Eigentlich ein Wunder, dass dabei nur sekund\u00e4reund terti\u00e4re System zu Schaden gekommen waren.Die PO, die wie so oft die Skant-Version der Uniform trug, kniete sich voreines der Paneele und begann, es aufzuschrauben. Vorsichtig nahm sie danndie Abdeckung ab und stellte sie zur Seite.&#8220;loc na mhuice&#8220; fluchte sie dann und setzte mit &#8222;sacrebleu!&#8220; noch einendrauf. Das war einer dieser Momente, in denen man mindestens Zweisprachigfluchen musste. Trish brauchte die Anzeigen des Trikorders gar nicht, umdas Schlamassel zu sehen, dass hier los war. Depolarisierte Leitungen, toteGelpacks, durchgebrannte Relais&#8230; das w\u00fcrde viel Arbeit werden. Um dasrichtig zu machen, w\u00fcrde sie die halben Schaltkreise des Quartiers tauschenund neu justieren m\u00fcssen. F\u00fcr einen Moment \u00fcberlegte sie, ob sie nichteinfach die Sch\u00e4den provisorisch flicken sollte &#8211; entschied sich aberdagegen. Nichts blieb so lange bestehen wie ein Provisorium &#8211; undausgerechnet im Quartier des Captains wollte sie keine schlampige Arbeitleisten. Zumal man nie wusste, was die Zukunft so brachte. Bei ihrem Gl\u00fcckkamen sie in den n\u00e4chsten Wochen aus den Reparaturen nicht mehr heraus.Immerhin waren dort drau\u00dfen irgendwo noch Klingonen. Und sp\u00e4testens wennsie nochmal mit Transwarp fliegen sollten (man wusste ja nie, was demSternenflottenkommando einfiel), mussten alle Leitungen an Bord vern\u00fcnftigund stabil abgesichert sein.&#8220;Na dann bestelle ich mir besser noch einen Kaffee, bevor ich denReplikator abschalten muss&#8230;&#8220; murmelte sie, mehr zu sich selbst.****&#8220;&#8230; den Replikator musste ich ausschalten, weil ich das ganzeODN-Verteilerzentrum tauschen und neu kalibrieren musste. Davor musste ichaber die Sicherheitsmodule an einen zweiten Stromkreis stecken, damit sienicht neu eingerichtet werden m\u00fcssen&#8230;&#8220;*#Ort: USS Hephaistos, Quartier des Captains#Zeit: MD 9.0820Die PO hatte das Ganze dreimal \u00fcberpr\u00fcft. Sie hatte die Sekund\u00e4rroutedurchgemessen, sicherheitshalber die Backup-Sicherungen ersetzt und denGelflussregulator gewartet. Nun galt es &#8211; wenn sie den prim\u00e4ren Stromflussunterbrach, sollten die Module f\u00fcr das Comm \u00fcber die sekund\u00e4ren Leitungenversorgt und auch abgesichert sein. Dann konnte sie die Schaltkreiseisolieren und sich daran machen, entweder erst die Konsole zu warten oderden Verteiler auszutauschen.Die Vorschriften sahen zuerst den Austausch des Verteilerknotens vor,w\u00e4hrend ihr Bauchgef\u00fchl sagte, sie sollte es genau anders herum machen.Trish seufzte und unterbrach erst einmal den Stromkreis. Soweit so gut.Lief alles. Fein.Also&#8230; Bauchgef\u00fchl oder Vorschrift. Bauchgef\u00fchl oder Vorschrift.Brummelnd nippte sie am Kaffee. Es war das Quartier des Captains. Alsosollte sie es wohl besser nach Vorschrift machen&#8230; Vorsichtig nahm sie ihrWerkzeug, um die Leitungen aus dem Knoten auszustecken und dieBefestigungen des Gelpacks zu l\u00f6sen&#8230;****&#8220;&#8230;Diese Entscheidung war dann ein Fehler, Sir &#8211; ich h\u00e4tte auf meinBauchgef\u00fchl h\u00f6ren sollen. Oh, beim Ersetzen des Knotens lief alles glatt.Aber als ich mich dann an die Console machte&#8230;&#8220;*#Ort: USS Hephaistos, Quartier des Captains#Zeit: MD 9.1040Ein Schwall von &#8211; eher unfeinen &#8211; Fl\u00fcchen ergoss sich aus dem Mund derRothaarigen, als sich der Verschluss der Schlauchleitung mit dem K\u00fchl\u00f6lschlagartig entmagnetisierte und das unter Druck stehende \u00d6l aus demumherspringende Schlauch heraus gespieen wurde, ganz so als tanze dort eineKobra, die ihr Gift verspritzte. Beherzt griff die Technikerin an dieLeitung und versuchte diese einzufangen, was ihr gr\u00f6\u00dfere \u00d6lfl\u00e4chen aufArmen und Uniformkleid bescherte. Funken stoben, als \u00d6l sich aufelektrische Leitungen setzte.Gerade als Trish die Leitung gefangen und verstopft hatte, roch sie dencharakteristischen Geruch von sich entz\u00fcndendem \u00d6l. Wer auch immer sichdamals ausgedacht hatte, eine Fl\u00fcssigkeit zu nehmen, die sich beiSpannungskontakt entz\u00fcnden konnte &#8211; ihn sollte die Katze fressen. Und dieKatze dann der Teufel.Die PO wusste nicht, ob sie froh oder w\u00fctend dar\u00fcber sein sollte, dass dieFeuermelde- und -l\u00f6schanlage (gerade) nicht funktionierte. Jedenfalls nahmsie ihren kleinen Handl\u00f6scher, den sie beim Werkzeug mit sich f\u00fchrte, undbehob das Problem, bevor es zu einem richtigen wurde.Dann sah sie seufzend an sich herunter: Auf dem Uniformkleid waren gro\u00dfeFlecken und auch ihre H\u00e4nde und Arme waren in dem viskosen \u00d6l getaucht. DasInnere des Schachtes musste gereinigt werden und auch der Boden hatte etwasabbekommen.Also ging sie sich erst einmal das \u00d6l von den H\u00e4nden und Armen waschen -der Captain w\u00fcrde hoffentlich nichts dagegen haben &#8211; und notd\u00fcrftig das \u00d6lvom Kleid rubbeln. Sah nicht gut aus, aber auf Arbeit wurde man ebenmanchmal dreckig. Und wenn das so weiter ging, w\u00fcrden das nicht die letztenFlecken bleiben. Also, kein Grund, jetzt das Quartier zu verlassen und sichumzuziehen &#8211; der Replikator hier war ja noch ausgeschaltet.Trish remagnetisierte die Leitung und schloss sie wieder an, sicherte siediesmal mit einem Stift (den irgendein ein vermaledeiter Vollidiot bei derWartung wohl &#8218;vergessen&#8216; hatte &#8211; ja, das war ein Gepfriemel, aber es gabGr\u00fcnde daf\u00fcr, dass es ihn gab. Gute Gr\u00fcnde).Dann machte sie sich daran, Schacht und Boden zu reinigen &#8211; niemand wollteeingefressene \u00d6lflecken in seinem Teppich, schon gar nicht der Captain. ZumGl\u00fcck hatten die Ingenieure wenigstens das richtig gemacht: Man bekam es,mit den richtigen Putzmitteln, gut aus dem Gewebe heraus.****&#8220;&#8230; Na, da ahnte ich schon, dass etwas nicht stimmte. Die Magnetisierungversagt normalerweise nicht einfach so. Aber ich dachte mir &#8218;Trish, dasziehst du jetzt durch&#8217;&#8230;&#8220;*#Ort: USS Hephaistos, Quartier des Captain#Zeit: MD 9.1128Ein sehns\u00fcchtiger Blick galt der Kaffeetasse &#8211; diese war schon seit Stundenleer &#8211; dann seufzte die Technikerin und machte sich an die eigentlicheReparatur der COMM-Station. Deswegen war sie ja immerhin hergekommen. Undsie w\u00fcrde sich ranhalten m\u00fcssen, wenn sie das alles noch in der Schichtschaffen wollte.Sorgf\u00e4ltig pr\u00fcfte die franz\u00f6sische Irin die Leitungen, tauschte zwei ausund setzte auch neue Sicherungen ein &#8211; bei Sicherungen sollte man immersicher gehen, hatte ihr schon ihr Gro\u00dfvater beigebracht. Wie sie ihnvermisste. Sie hatte es Gro\u00dfvater de Sauvignon sicher nicht leicht gemachtund erst sp\u00e4ter hatte sie verstanden, wie sehr der gestrenge, grummligealte Mann seine Enkelin verg\u00f6ttert haben musste.Trish vertrieb die Erinnerung mit einem Kopfsch\u00fctteln und widmete sichwieder ihrer Arbeit. Es war, als w\u00fcrde sie Geister jagen. Eben noch hatteder Trikorder seltsame Phasenwerte ausgespuckt, doch immer, wenn sie mitdem Pr\u00fcfer die Leitung untersuchte war nichts zu finden. Ob der Trikorderetwas abbekommen hatte? W\u00e4re ja m\u00f6glich.Schlie\u00dflich brummelte sie in sich hinein und beschloss, den prim\u00e4renStromkreis wieder herzustellen. Denn es sah alles gut aus und wenn sie nochweiter Geister jagte, w\u00fcrde sie die restlichen Systeme nicht mehrrechtzeitig wieder hergestellt bekommen. Da war ja auch noch immer derReplikator, der seiner Reaktivierung harrte.Mit wenigen Handgriffen brachte sie die Comm-Station wieder an den prim\u00e4renStromkreis, lie\u00df aber wohlweislich die Backup-L\u00f6sung noch geschaltet.Durchatmen, hoffen, umschalten&#8230; der ewige Dreiklang der Elektriker.&#8220;Na, das sieht doch gut aus&#8220; sagte sie erleichtert, mehr zu sich selbst.Dennoch nahm sie den Trikorder hoch und begann Messungen vorzunehmen. Dabeiverfinsterte sich ihre Mine, eine steile Stirnfalte bildete sich in demh\u00fcbschen Gesicht. &#8222;Merde!&#8220;Irgendwas l\u00f6ste eine R\u00fcckkopplung in das Gelpack aus! Als sie zu diesemblickte, blubberte es schon im Inneren.Schnell kniete sich Trish vor dem gerade getauschten Pack hin und begann,die Leitungen zu l\u00f6sen. Doch zu sp\u00e4t &#8211; j\u00e4h platzte es auf und \u00fcberzog siemit einer Schicht aus blauem Gel&#8230;***#Ort: USS Hephaistos, Quartier des Captains#Zeit: MD 9.1219#ASP&#8220;&#8230; wussten Sie, Captain, dass das Gel ausgerechnet mit Schmier\u00f6lreagiert? Ich bis dato auch nicht&#8220; Trish seufzte und hielt mit einertheatralischen Geste ihr Uniformkleidchen hoch, in dem einige L\u00f6cher waren.&#8220; Auf jeden Fall musste ich es schnell los werden, bevor sich da noch wasin meine Haut fra\u00df. Und dann musste ich diesen&#8230; Schleim los werden. Und_das_ ist der Grund, warum ich halbnackt aus ihrer Hygieneeinheit komme,Sir.&#8220; erz\u00e4hlte sie.&#8220;Ich verstehe.&#8220; Tats\u00e4chlich war Shay noch dabei, das ganze zu verarbeiten.Und damit besch\u00e4ftigt, nicht zu starren. Was wohl erkl\u00e4rte, warum seinen\u00e4chsten S\u00e4tze &#8222;Und jetzt?&#8220; lauteten.&#8220;Jetzt, Sir..&#8220; seufzte Trish &#8222;&#8230; muss ich den Schlamassel beseitigen, denJX7-Transformator tauschen, nochmal eine neues Gelpack einbauen, denReplikator wieder anschlie\u00dfen und mir dann zum Test eine neue Uniformreplizieren&#8220; erkl\u00e4rte sie.&#8220;Ich bin zwar gewiss nicht pr\u00fcde &#8211; aber _so_ wollte ich dann doch nicht\u00fcber die Flure laufen&#8230;&#8220; f\u00fcgte sie an.&#8220;Ja, \u00e4h&#8230; ich glaube, das ist besser so&#8220; antwortete Shay. Herrje, er warder CO dieses Schiffes! Doch kaum hatte er durchgeatmet, um etwasIntelligenteres zu sagen, wurde er erneut unterbrochen. Dieses Mal durchden Kommunikator.[&#8222;Ensign K&#8217;erral an Captain&#8220;]Shay hob die Hand, in einer Geste, dass er seine Aufmerksamkeit gleichwieder Trish zuwenden w\u00fcrde, und bet\u00e4tigte dann das Emblem auf seiner Brust.&#8220;Hier Captain Ruthven. Was gibt es, Ensign?&#8220;[&#8222;Sir, ich hielt es f\u00fcr besser, Sie dar\u00fcber zu informieren, dass CommodoreRuthven auf dem Weg zu Ihnen ist.&#8220;]&lt;NRPG&gt;So, hier ein Ball f\u00fcr dich, Mac \ud83d\ude09 &lt;\/NRPG&gt;&lt;\/RPG&gt;&lt;SUM&gt;#Ort: USS Hephaistos, Quartier des Captains#Zeit: MD 9.1213Shay macht, nach einer Meinungsverschiedenheit mit der Commodore, einenkurzen Abstecher in sein Quartier. Dort sieht er sich dann mit\u00fcberraschenden Anblicken konfrontiert.***#Ort: USS Hephaistos, Br\u00fccke#Zeit: MD 9.0721Shay erf\u00e4hrt von seinem CWI, dass man sich noch in der Kalibrierungbefindet.Derweil beschwert sich die TAK bei der EO, dass sie keinen vollen Zugriffauf ATAK besitzt.Shay l\u00e4sst die Langley rufen, um einen aktualisierten Statusbericht zuerhalten.Die Zutrittsbitte zu seinem Quartier f\u00fcr Reparaturarbeiten ger\u00e4t in diesemTrubel zur Nebens\u00e4chlichkeit.***#Ort: USS Hephaistos, Quartier des Captain#Zeit: MD 9.0735Die geplanten Reparaturen im Quartier des Captain werden von immer neuenProblemen begleitet, die dann schlie\u00dflich gegen 12 Uhr in eine gro\u00dfeSauerei m\u00fcnden.***#Ort: USS Hephaistos, Quartier des Captain#Zeit: MD 9.1219Trish beendet ihre Erz\u00e4hlung, wie es dazu kommen konnte, dass sie nichtg\u00e4nzlich angemessen gekleidet im Quartier des CO steht.In diesem Moment erreicht die Warnung K&#8217;errals, dass die Commodoreunterwegs sei, den Captain.&lt;\/SUM&gt;\u00fcbermittelt vonEffiakaLt. (jg) Ajur, Sohn des NedekTAK USS Hephaistos- in diesem Post nicht vorkommend -[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[ASP] Also, Captain, das war so&#8230; Betreff: [ASP] Also, Captain, das war so&#8230; Von: Christian Hellinger Datum: 02.02.2019, 10:05 An: USS-Hephaistos@yahoogroups.de Hallo zusammen,nachdem wir nun bereits wieder Februar haben, hier etwas Soapiges &#8211; wenngleich am Rande auch Bez\u00fcge zur Mission bestehen.@Mac: Du hast mir Gegen\u00fcber Interesse an einer gewissen NSC ausgedr\u00fcckt.Das hast du nun davon&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190202-asp-also_-captain_-das-war-so-510\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[ASP] Also, Captain, das war so&#8230;&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5048","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5048","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5048"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5048\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5206,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5048\/revisions\/5206"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5048"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5048"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5048"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}