{"id":5050,"date":"2019-10-19T21:14:26","date_gmt":"2019-10-19T21:14:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190207-immer-die-selben-513\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:52","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:52","slug":"20190207-immer-die-selben-513","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190207-immer-die-selben-513\/","title":{"rendered":"Immer die Selben"},"content":{"rendered":"<p>Immer die Selben<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Immer die Selben<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>&#8222;Debora Jarosch&#8220; &lt;malinali@xiduria-follow.de&gt;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>07.02.2019, 21:49<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Hallo zusammen, nachdem ich jetzt alles, was in letzter Zeit passiert ist (fleissig,fleissig!) nachgelesen habe, werde ich erstmal noch ein paar f\u00fcr mich oderauch generell herumliegende B\u00e4lle aufnehmen, bevor ich mich wieder amaktuellen Geschehen beteilige.  RPG Zeit: MD 2.19Ort: USS Hephaistos, vor dem neuen Quartier von Lt. Ajur <\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Ajur r\u00e4usperte sich und unterbrach sie h\u00f6flich, aber bestimmt. &#8222;Vielen Dankf\u00fcr das Angebot, Ma&#8217;am. Aber nein, Ma&#8217;am. Ich pflege diese Programme zumeiden. Und wenn ich offen sprechen darf&#8230;?&#8220; Er sah Sureya fragend an, diedie Stirn runzelte, aber mit &#8222;Ja, nat\u00fcrlich&#8220; antwortete.&#8220;Die F\u00f6deration unterscheidet sich in ihren Ansichten und Werten vomKlingonischen Imperium. Ich sehe dies als St\u00e4rke und ziehe es vor, mich aufdiese St\u00e4rken zu besinnen anstatt in schlechte Angewohnheiten zur\u00fcck zuverfallen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Die kleine \u00c4gypterin hob eine Augenbraue und tat ihr bestes, sich nun nichtselbst beleidigt zu f\u00fchlen und seine Implikation noch zu best\u00e4tigen, indemsie darauf reagierte. Daher entspannte Sie ihre Mimik bewusst und antwortete  in lockerem Tonfall:\u0084Nun, ganz wie Sie w\u00fcnschen, Lieutenant. Es war lediglich ein Angebot, undh\u00e4tten Sie mich ausreden lassen, h\u00e4tten Sie durchaus erfahren, dass diesnicht das einzige Programm gewesen w\u00e4re. Es gibt ebenfalls unterschiedlicheKurse f\u00fcr k\u00f6rperliche Ert\u00fcchtigung im Freizeitprogramm des Schiffes, wie Siezweifellos noch mitbekommen werden. Es bleibt selbstverst\u00e4ndlich Ihnen\u00fcberlassen, auf welche Art und Weise Sie sowohl Ihre Freizeit verbringen,als auch Ihre neuen Kollegen kennenlernen, und f\u00fcr beides h\u00e4tte hier dieOption bestanden. Holodeck-Programme sind sehr individuell und h\u00e4ufig sehrprivat. Als \u0082schlechte Angewohnheit\u0091 w\u00fcrde ich deren Inhalte nur au\u00dferhalbdes Holodecks bezeichnen.\u0093Nur der letzte Satz war leicht nuanciert, so dass Ajur, wenn er wollte,heraush\u00f6ren konnte, dass sie sich von dieser Formulierung angegriffengef\u00fchlt hatte, auch, wenn er es _vielleicht_ ganz anders gemeint hatte. \u0084Wenn Sie keine weiteren Fragen mehr haben, \u00fcberlasse ich Sie nun ersteinmal Ihrem neuen Quartier. Sie k\u00f6nnen mich jederzeit bei Bedarfkontaktieren.\u0093 Sie nickte und trat einen Schritt zur Seite, um sich zuentfernen.  (NRPG: Effi, das kannst Du gerne so stehen lassen oder auch nochweiterf\u00fchren, ganz, wie Du magst.) Ort: USS Hephaistos, Flur vor den Trainingsr\u00e4umenZeit: MD 7.2130 (Ajur trainiert und br\u00fcllt dabei vor Wut das halbe Schiffzusammen)<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>&#8222;Raaaaaahhhrrrrrg!&#8220; Das Geschrei aus dem Inneren hallte im Flur wieder undlie\u00df den Crewman erneut zusammen zucken.<\/p><\/blockquote>\n<blockquote type=\"cite\"><p>&#8222;Ah, da sind sie ja!&#8220; Erleichtert sah er dem Sicherheitsteam entgegen, dasden Flur entlang kam.&#8220;H\u00f6ren Sie das?&#8220; fl\u00fcsterte er. &#8222;Das geht schon&#8230; seit einer ganzen Weileso. Da traut man sich gar nicht rein. Dieser Klingone&#8230; der bringt einendoch um!&#8220;Der Crewman sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Bitte tun sie etwas! Was ist das auch f\u00fcrein Wahnsinn&#8230; ein Klingone auf diesem Schiff&#8230; wenn wir Krieg haben&#8230;&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p> Die letzten Worte, die der Crewman an die beiden verdutzt dreinschauendenSicherheitsoffiziere richtete, kamen gerade noch an die Ohren der EO, diejust um die Ecke bog, auf dem Weg zwischen dem Bereitschaftsraum des CO unddem Elysion. \u0084Gibt es ein Problem?\u0093 sprach sie die drei herumstehenden Herren mit gewohntautorit\u00e4rem Ton an. Alle drei zuckten kurz zusammen, da die EO sie \u00fcberrascht hatte. DerCrewman, der eben bereits gesprochen hatte, ergriff das Wort.  \u0084Commander, dieser\u0085dieser Klingone, der seit neuestem an Bord ist,zertr\u00fcmmert den Trainingsraum!\u0093 Er deutete aufgeregt auf die T\u00fcr, hinter derdas laute Schreien zu h\u00f6ren war. Sureya zog die Augenbrauen hoch. \u0084Haben Sie hierf\u00fcr gesicherte Daten?\u0093fragte sie den Crewman, der erschrocken drein sah und nur \u0084Aber\u0085 aber\u0085\u0093stammelte. \u0084Oder haben Sie einen nachweisbaren Grund f\u00fcr die Annahme, dass dieserOffizier der Sternenflotte seinen Dienst nicht richtig verrichtet oder diePrinzipien der Sternenflotte verraten hat oder wird?\u0093 \u0084Aber\u0085 ich\u0085.nein, nicht so direkt\u0085.\u0093 Stammelte der Crewman, er trug eineblaue Uniform, wieder, lief, ganz unpassend zu seiner Uniformfarbe, rot anund sah betreten unter sich, den stechenden Blicken seiner EO ausweichend.  \u0084Nun\u0093, fuhr Sureya zuckers\u00fc\u00df fort, \u0084dann schlage ich vor, dass Sie diesesSicherheitsteam nicht l\u00e4nger von ihrem Dienst abhalten und sich in eineruhigere Ecke des Schiffes zur\u00fcck ziehen.\u0093 \u0084Ja\u0085.ja, Sir!\u0093 sagte der Crewman in Blau nun und salutierte zackig, alsversuche er, etwas wieder gut zu machen. Als er sich gerade zum Gehen wandte, sagte sie noch, ebenso honigs\u00fc\u00df wieeben: \u0084Und da Sie laute Ger\u00e4usche so sehr st\u00f6ren, Mr. Meyer\u0093, sie hatte sicheben gerade an seinen Namen erinnert, er dient in derWissenschaftsabteilung, \u0084schlage ich vor, dass Sie sich morgen zwischen17-18 Hundert von Holodeck 2 fern halten, denn sonst k\u00f6nnten meineTrainigsger\u00e4usche Sie erneut verst\u00f6ren, und das will doch wirklich niemand,nicht wahr?\u0093 Ein L\u00e4cheln, dass sofort Diabetes ausl\u00f6sen d\u00fcrfte, begleitetediesen Satz.  Auch, wenn Crewman Meyer seine EO nicht wirklich gut kannte und nichtwusste, dass sie am gef\u00e4hrlichsten war, wenn sie derart l\u00e4chelte, reagierteer instinktiv richtig und suchte nach gestammelten Entschuldigungen dasWeite.  Als der blau uniformierte, zutiefst verst\u00f6rte Mann um die Ecke war, wandteSureya ihren Blick auf die beiden Sicherheitsleute. \u0084Bitte geben Sie derMaintenance Bescheid \u0096 wenn Lt. Ajur sein Training beendet hat, sollen sieeventuelle Sch\u00e4den am Trainingsraum ausbessern.\u0093  Beide sagte Unisono \u0084Ja, Sir!\u0093 und gingen ebenfalls z\u00fcgig von dannen. Endlich konnte Sureya weiter zum Elysium. Sie brauchte dringend eine kleineErfrischung. W\u00e4hrend sie sich mit federnden Schritten dem n\u00e4chsten Turboliftn\u00e4herte fiel ihr auf, dass sie nach diesem Zwischenfall ihr morgigesTraining am liebsten vorverlegen w\u00fcrde\u0085  Ort: USS Hephaistos, ElysionZeit: MD 8.15 <\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Ajur schnaubte, atmete tief durch und ballte seine linke zur Faust. DerGrimm stand ihm ins Gesicht geschrieben, doch er beherrschte sich.&#8220;Crewman &#8211; sie werden jetzt in ihr Quartier gehen und sich ausn\u00fcchtern.Morgen werden Sie sich bei ihrem vorgesetzten Offizier melden.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<blockquote type=\"cite\"><p>&#8222;Sonst was?&#8220; starrte der Crewman zur\u00fcck. &#8222;Werde ich dann geschlagen? Rei\u00dftman mir das Herz raus und isst es?&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Derweil, ungesehen von den Protagonisten des Geschehens, bet\u00e4tigte ein\u00e4ngstlicher Mann, der bisher an einem der anderen Tische gesessen hatte,seinen Kommunikator:&#8220;Petty Officer Martok an Sicherheit&#8220; fl\u00fcsterte er. &#8222;Kommen Sie schnell indas Elysion&#8230; ich glaube&#8230; Lt. Ajur pr\u00fcgelt sich gleich mit einigenCrewman!&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p> Doch noch bevor das angeforderte Sicherheitsteam da war, \u00f6ffnete sich dieT\u00fcr zum Elysium und eine kleine, rot uniformierte Gestalt betrat die Szene.  Eigentlich hatte Sureya nur vor gehabt, sich einen schnellen Snack zugenehmigen, denn zum Mittagessen war sie nicht gekommen. Ihre entspannteHaltung \u00e4nderte sich jedoch schlagartig, als sie die Szene, die sich vor ihrabspielte, erfasste. Da sie \u0096 zumindest offenbar &#8211; noch keiner derProtagonisten bemerkt hatte au\u00dfer Nick, dem Barkeeper, der etwas abseitsstand und die Szene h\u00e4nderingend beobachtete, ging sie schnellen Schritteszu diesem. \u0084Was ist hier los, Nick?\u0093  \u0084Sureya, gut dass Du da bist \u0096 da gibt\u0092s gleich ne Pr\u00fcgelei. Die Crewmansind betrunken und haben sich hochgeschaukelt und Lt. Ajur aufs \u00fcbelstebeleidigt\u0085.\u0093Mehr musste sie nicht h\u00f6ren. Sie hatte bereits einen der Crewman von einerunsch\u00f6nen Szene am Vortag erkannt. Katzengleich schlich sie hinter dieBetrunkenen, so dass Ajur sie als einziger sehen konnte. Dieser stand mitgeballter Faust da und sie konnte sehen, dass er sich nur noch m\u00fchsamzusammenriss. Wieder einmal bewunderte sie die f\u00fcr seine Spezies sountypsiche Selbstbeherrschung des Klingonen.  \u0084Na was ist jetzt?\u0093 lallte der Cewman mit der blauen Uniform laut, \u0084sollenwir\u0092s Dir zeigen? Reicht wohl bei Dir, um Saboteure an Bord zu schmuggeln,aber um Dich uns zu stellen, bist Du zu f\u0085:\u0093  \u0084CREWMAN MEYER!\u0093 Sureya war dem Mann, der in der Tat der selbe war, der sichgestern vor dem Trainingsraum echauffiert hatte, sehr laut ins Wortgefallen, um das Schlimmste zu verhindern. Eine Bezichtigung der Feigheitw\u00e4re, vermutete sie, selbst f\u00fcr Ajur zu viel. \u0084Lt. Ajur, was ist hiervorgefallen?\u0093 sprach sie nun den Klingonen an, denn als rangh\u00f6herer Offizierwar es seine Aufgabe, einen Bericht abzuliefern. Ajur richtete m\u00fchsam den Blick auf seine Vorgesetzte. Diese hielt ihn mitihren Augen fest, als wolle sie mit ihm ohne Worte kommunizieren. Errichtete sich kerzengerade auf und lie\u00df die Faust langsam sinken. \u0084DieseCrewman haben zu viele alkoholische Getr\u00e4nke konsumiert und sind daher nichtmehr Herr ihrer \u00c4u\u00dferungen\u0093, brachte er zwar diplomatisch formuliert, jedochm\u00fchsam beherrscht durch die Z\u00e4hne hervor.  \u0084So ein Quatsch!\u0093 schrie Meyer dazwischen, der hier offensichtlich alsAgressor fungierte, mutig und dumm durch den Alkohol. \u0084Wir ham diesen_Klingonen_ nur mit der Waaaa\u0085.hrheit konfon..gonfrontiert, dass er seine_Freunde_ beschdimmt hat absischtlich entkommen lassen und sischer auch mitden Saba\u0085Sabot\u00f6\u0085. Saboteuren unter einer Decke schdeckt!\u0093 Sein Gesicht warhochrot angelaufen und er gestikulierte wild in Richtung des Lieutenants. Wieder ging ein Ruck durch den gro\u00dfen K\u00f6rper, wieder riss er sich zusammen. Einer der Freunde von Meyer, rot uniformiert, schien noch einen RestVerstand zu haben, wobei er ebenso offensichtlich betrunken war, wie dieser.\u0084Komm schon, Claus\u0085 lassss uns geeen. Iss bessser!\u0093 und zog an dessen \u00c4rmel,was Meyer ignorierte. Der dritte, in gelber Uniform, war v\u00f6llig verstummt.  \u0084Soso\u0093, sagte die kleine \u00c4gypterin sinnierend und richtete dann den Blickaus ihren gr\u00fcnen Augen auf den Barkeeper. \u0084Nick?\u0093 Dieser trat vor und gab zu Protokoll: \u0084Ich hatte ihnen eben gesagt, das ichihnen keinen weiteren Alkohol mehr ausschenken werde und hatte sie gebeten,zu gehen, doch sie wollten nicht h\u00f6ren.\u0093 Sureya hatte derweil kurz auf einem Padd getippt und zog nun die Augenbrauenhoch. In genau diesem Moment st\u00fcrmten zwei Sicherheitsleute in die Bar. Siesah hoch und hob kurz eine Hand, um den beiden Einhalt zu gebieten,woraufhin diese knapp hinter der Szene stehen blieben.  \u0093Mr. Meyer, Mr. Shadi, Mr. Oppenheimer\u0094, sprach sie die Drei der Reihe nachan, \u0084ich muss erstaunt feststellen, dass sie sich noch im Dienst befindenund hier nur eine verl\u00e4ngerte Mittagspause genossen haben.\u0093 Sie richteteihren Blick, der nun gar nicht mehr sanft sondern eiskalt und hart wirkte,auf die drei Crewman, die inzwischen vor ihr standen wie begossene Pudel,wobei Meyer immer noch vor Wut rot war. \u0084Sie sind vorerst vom Dienstsuspendiert, bis jeder von Ihnen mit dem Counselor ein Gespr\u00e4ch hattebez\u00fcglich ihrer Einstellung zu Sternenflottenmitgliedern, die anderen Rassenangeh\u00f6ren. Cmdr. Della Scala hat dann zu entscheiden, ob Sie weitererBehandlung bed\u00fcrfen und ob sie weiterhin geeignet sind, ihren Dienst ineiner Gemeinschaft zu verrichten, die sich aus Mitgliedern verschiedendsterHerkunftsplaneten zusammensetzt. Sie, Mr. Meyer, sind mir gestern bereits imGang vor Trainingsraum 1 unangenehm aufgefallen, da waren Sie nicht malbetrunken und haben trotzdem schon die Sicherheit rufen wollen aufgrund derGer\u00e4usche. Ich werde dem Counselor weitergeben, hier etwas genauerhinzusehen.\u0093 Sie warf Meyer einen bedeutungsvollen Blick zu und dieser wurdewo m\u00f6glich noch r\u00f6ter und schrumpfte f\u00f6rmlich in seiner Uniform. Ajur wurdehier hellh\u00f6rig. War das w\u00e4hrend seines Trainings? Sureya fuhr fort: \u0084Ferner erhalten Sie alle drei einen Verweis wegenTrunkenheit im Dienst, Insubordination sowie Beleidigung und Rufsch\u00e4digungeines Offiziers. Sie k\u00f6nnen sicher sein, meine Herren\u0094, hierbei grinste siewie eine Katze, die die Maus gleich verspeisen w\u00fcrde, aber in diesem Grinsenlang keine Freundlichkeit, \u0084dass dieser Vorfall Einzug in ihre Dienstaktenhalten wird.\u0093Nun winkte sie das Sicherheitsteam mit einem Finger herbei. \u0084Gentleman,bitte eskortieren Sie diese drei Herren zum Ausn\u00fcchtern in denSicherheitstrank.\u0093  Die beiden Sicherheitsleute setzten sich nun in Bewegung und brachten diedrei Crewman, die inzwischen sehr kleinlaut waren und sich nichtwidersetzten, aus der Bar hinaus. Sureya seufzte einmal tief und nickte dem Klingonen freundlich zu, als w\u00e4renichts gewesen. \u0084Eigentlich wollte ich nur einen kleinen Snack zu mirnehmen. Nick, hast Du noch was f\u00fcr mich da?\u0094 rief sie dem perplexenBarkeeper zu, der gleich hinter die Theke wuselte, um f\u00fcr sie nachzusehen.Dann sah sie noch einmal Ajur an. \u0093ist Ihre Pause bereits zu Ende,Lieutenant, oder leisten Sie mir Gesellschaft? Ich w\u00fcrde mich \u00fcber eineetwas anspruchsvollere Unterhaltung als das eben\u0093, sie deutete mit demDaumen in Richtung T\u00fcr, \u0084sehr freuen.\u0093 Damit steuerte sie auf einen der freien Barhocker zu und sah erwartungsvollzu ihm hoch.  Mit einem kleinen Ger\u00e4usch der Freude st\u00fcrzte sie sich auf einen dampfendenTeller, den Nick gerade vor ihr absetzte. Ajur konnte nicht umhin, in diesemMoment eine gewisse \u00c4hnlichkeit mit einer gewissen CING zu sehen. Nach dem erste Bissen sagte sie: \u0084Von einer zwanglosen Unterhaltung beimEssen abgesehen, wollte ich ohnehin noch Ihre Expertise bez\u00fcglich unseresneuen Systems einholen, durch den ersten Test ist es hier n\u00e4mlich zu einernicht bedachten Situation gekommen, die ich f\u00fcr den n\u00e4chsten Einsatz gernegel\u00f6st h\u00e4tte. Wann h\u00e4tten Sie Zeit?\u0093 Ihre S\u00e4tze hatte sie so allgemein gehalten, dass es quasi\u00f6ffentlichkeitstauglich war. Kauend sah sie zu ihm auf und schien ihre guteLaune wiedergefunden zu haben. Dem Klingonen schoss der Gedanke durch denKopf, dass diese kleine Frau offenbar so unstet wie Quecksilber war, wasihre Stimmung angeht.  (NRPG: Effi, war das in Ordnung so? Ich w\u00fcrde mich freuen, wenn wir das ineinem Copo zuende bringen k\u00f6nnten.  Kim: Sorry, wenn ich Dir noch mehr Arbeit aufhalse \u0096 einen Bericht zu demVorfall und auch dem am Vortag wird Sureya nat\u00fcrlich f\u00fcr den CNS verfassen,damit er wei\u00df, was Sache war. Wenn Du nicht magst, musst Du den Ball janicht aufnehmen. \ud83d\ude09 ) Ort: USS Hephaistos, Bereitschaftsraum der EOZeit: MD 9.1330 <\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>&#8222;Dann f\u00fcrchte ich, muss ich das Ansinnen verneinen, Sir. Klassifiziert istklassifiziert und ich bin nicht befugt, die Daten Personen au\u00dferhalb desfest definierten Kreis von Zugriffsberechtigten zug\u00e4nglich zu machen.&#8220;Nun lag es an der EO. Nat\u00fcrlich konnte sie entscheiden, die Dateien zur\u00fcckzu halten. Das lag in ihrem Ermessen als F\u00fchrungsoffizier des Schiffs. Dannw\u00fcrde er sie darauf hinweisen, dass dies die Effizienz des Systems inzuk\u00fcnftigen Eins\u00e4tzen schm\u00e4lern k\u00f6nnte, einen Aktenvermerk anlegen undweiter machen. Sollte sie hingegen die Freigabe erteilen, w\u00fcrde er diePakete gewissenhaft pr\u00fcfen und einspielen &#8211; bei dem, was da noch kommenmochte, konnten sie sicher jeden Vorteil brauchen, den sie kriegen konnten.<\/p><\/blockquote>\n<p> Sureya sah ihm eine ganze lange Weile einfach nur in die Augen, gerade unddirekt, atmete seinen unverwechselbaren K\u00f6rpergeruch ein. R\u00e4nkespiele warenihr zuwider, und so war sie meist hart, direkt und gerade heraus. Sie wollteihm vertrauen. Nicht, weil sie immer schon gut mit Klingonen ausgekommen war(bis auf diese Bastarde, die ihr Schiff zerst\u00f6rt hatten), nicht, weil siegutgl\u00e4ubig war, sondern einfach, weil er die Uniform der Sternenflotte trugund offiziell mit etwas so diffizilem wie dem ATAK betraut worden war. Wenndie Sternenflotte ihm vertrauen konnte, dann konnte sie es auch \u0096 zumindestund zun\u00e4chst auf beruflicher Ebene. Wann waren sie alle so misstrauischgeworden?  Ajur konnte w\u00e4hrend dieses Blickkontaktes \u0096 blau in gr\u00fcn \u0096 eine Vielzahl vonGedanken durch ihren Kopf und \u00fcber ihre ausdrucksstarke Mimik huschen sehen.Dann schien sie eine Entscheidung getroffen zu haben,  nickte leicht undbet\u00e4tigte eine Taste auf der Konsole. \u0084Nat\u00fcrlich, Lieutenant, ich verstehe.Ich erteile die Freigabe. Bitte aktualisieren Sie das ATAK so rasch wiem\u00f6glich, wir wissen nicht, wann wir es wieder ben\u00f6tigen werden. Bitteinformieren Sie mich, wenn Sie Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigen. Ich bitte Sie desWeiteren, mich zu informieren, falls noch weitere \u00dcberraschungen dieser Artauf uns zu kommen. Es ist immer unangenehm, wenn die FOs des Schiffes nichtwissen, womit sie zu rechnen haben.\u0093 (NRPG: Effi, ich hoffe, auch das passt so f\u00fcr Dich.) \/RPG SUM: Zeit: MD 2.19Ort: USS Hephaistos, vor dem neuen Quartier von Lt. Ajur Sureya und Ajur beenden ihr erstes Gespr\u00e4ch.  Ort: USS Hephaistos, Flur vor den Trainingsr\u00e4umenZeit: MD 7.2130 Der Crewman, der sich von den Kampfger\u00e4uschen Ajurs im Trainingsraumver\u00e4ngstigt f\u00fchlt, wird von Sureya auf ihre \u0084einzigartige\u0093 Weise \u0084beruhigt\u0093. Ort: USS Hephaistos, ElysionZeit: MD 8.15  Die Situation im Elysion, bei der es fast zu einem Kampf zwischen Ajur undden betrunkenen, rassistischen Crewmen gekommen w\u00e4re, wird auf bew\u00e4hrteBateh-Art aufgel\u00f6st. Anschlie\u00dfend bittet die EO Ajur noch um ein Gespr\u00e4ch.  Ort: USS Hephaistos, Bereitschaftsraum der EOZeit: MD 9.1330 Nach einigem Abw\u00e4gen gibt Sureya die Update-Datei f\u00fcr das ATAK frei, obwohlsie keinen Zugriff darauf erhalten kann. Sie beschlie\u00dft, Ajur als Mitgliedder Sternenflotte zu vertrauen. Submitted by Cmdr. Sureya Bateh, EO USS HephaistosIf there\u0092s nothing wrong with methere must be something wrong with the universe.(Beverly Crusher \u0096 Remember me) &#8212;Diese E-Mail wurde von Avast Antivirus-Software auf Viren gepr\u00fcft.<a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/www.avast.com\/antivirus\">https:\/\/www.avast.com\/antivirus<\/a>[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer die Selben Betreff: Immer die Selben Von: &#8222;Debora Jarosch&#8220; &lt;malinali@xiduria-follow.de&gt; Datum: 07.02.2019, 21:49 An: Hallo zusammen, nachdem ich jetzt alles, was in letzter Zeit passiert ist (fleissig,fleissig!) nachgelesen habe, werde ich erstmal noch ein paar f\u00fcr mich oderauch generell herumliegende B\u00e4lle aufnehmen, bevor ich mich wieder amaktuellen Geschehen beteilige. 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