{"id":5057,"date":"2019-10-19T21:14:26","date_gmt":"2019-10-19T21:14:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190215-copo-seltsame-beziehungen-519\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:52","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:52","slug":"20190215-copo-seltsame-beziehungen-519","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190215-copo-seltsame-beziehungen-519\/","title":{"rendered":"[CoPo] Seltsame Beziehungen"},"content":{"rendered":"<p>[CoPo] Seltsame Beziehungen<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>[CoPo] Seltsame Beziehungen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Christian Hellinger <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>15.02.2019, 11:43<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>USS-Hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>&lt;NRPG&gt;So, hier mal die Aufl\u00f6sung des Crossposts &#8211; einfach ein paar Minuten sp\u00e4tersetzen, einen weiteren Crewman verwenden und ein bisschen was umstellen -voil\u00e0.Somit ist das Post von Debora nicht ung\u00fcltig und den Ball kann man trotzdemaufgreifen.Was Sunny und ich auch gleich getan haben :)Allzu lange ist es nicht geworden, aber wir wollten dann auch nicht nochandere Szenen anf\u00fcgen. Wobei &#8211; etwas konnte ich (Effi) mir dann doch nichtverkneifen ;)Viel Spa\u00dfSunny &amp; Effi&lt;\/NRPG&gt;&lt;RPG&gt;# Ort: USS Hephaistos, Flur vor den Trainingsr\u00e4umen# Zeit: MD 7.2141<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Als Lt. Thomas die Trainingshalle erreichte, stand dort bereits ein<\/p><\/blockquote>\n<p>Sicherheitsteam, welches von einem Crewman in Rot belagert wurde.<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Aus dem Inneren der Halle drangen noch immer laute Ger\u00e4usche,die so wirkten, als w\u00fcre etwas geh\u00f6rig maltr\u00e4tiert werden.  Und dann<\/p><\/blockquote>\n<p>diese Schreie&#8230;<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Emily huschte noch immer hinter Thomas her, der einen Moment lang<\/p><\/blockquote>\n<p>versucht war ihr zu erkl\u00e4ren, dass sie hier nicht auf einem lustigenAusflug waren,<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>sondern dass er einen Einsatz hatte.Die Trill war zwar gerade au\u00dfer Dienst, zumindest hoffte Thomas das bei<\/p><\/blockquote>\n<p>ihrer Aufmachung, aber sie war noch immer einen Sternenflottenoffizier<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>und vor allem war sie von der Technik und wenn die Meldungen stimmten,<\/p><\/blockquote>\n<p>dann wurde ihre Freizeit gleich vielleicht rarer als der Blauhaarigen liebwar.<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Er hatte ja nichts gegen diese Frau, ihm war nur immer noch nicht klar<\/p><\/blockquote>\n<p>warum sie seine N\u00e4he suchte und diese Umstand&#8230; verwirrte ihn?<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Zusammen erreichten die Beiden das Get\u00f6se und die kleine Gruppe von<\/p><\/blockquote>\n<p>Sicherheitsleuten. Sofort tauschen sie mit ihrem Vorgesetzten Informationen<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>aus &#8211; n\u00e4mlich, dass die EO gerade hier gewesen war und den Crewman, der<\/p><\/blockquote>\n<p>urspr\u00fcnglich die Meldung gemacht hatte, zusammen gefaltet hatte.<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Doch gab es weitere Beschwerden beziehungsweise \u00e4ngstliche Personen &#8211;<\/p><\/blockquote>\n<p> weswegen die Sicherheitsleute erst einmal ihren Chef informierten.<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Nicht das sie hier einen diplomatischen Zwischenfall verursachten, weil<\/p><\/blockquote>\n<p>sie den Klingonen<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>abf\u00fchrten\u2026. Nur weil dieser zu laut trainierte. Alle samt konnten darauf<\/p><\/blockquote>\n<p>verzichten solch eine Stellungnahme im nachhinein anfertigen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Der aufgebrachte Crewman gesellte sich sofort zu Emily: \u201eUnglaublich\u2026.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ein Klingone\u2026. Hier!\u201c<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Emilys Augenbrauen wanderte ein kleines St\u00fcck weit nach oben, \u201eWarum soll<\/p><\/blockquote>\n<p>er denn nicht hier sein\u2026 er ist doch Sternenflottenoffizier und das hier\u201c;<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>sie blickte sich pr\u00fcfend um, \u201eIst doch immer noch ein<\/p><\/blockquote>\n<p>Sternenflottenschiff.\u201c<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Lachend atmete Emily auf, \u201eF\u00fcr einen Moment dachte ich schon wir w\u00e4ren<\/p><\/blockquote>\n<p>auf einem klingonischen Schiff. Dann w\u00e4re aber die Frage gewesen,<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>warum wir hier sind, nicht wahr?\u201cDer Crewman sah sie emp\u00f6rt an, \u201eSie nehmen die Gefahr nicht ernst.\u201cEmily verdrehte die Augen, \u201eMuss ich ja nicht\u2026 ich bin von der Technik<\/p><\/blockquote>\n<p>und nicht von der Sicherheit und glauben Sie mir, wenn der Typ irgendwasvon<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>meinem Schiff kaputt macht, dann hat er Probleme\u2026 Klingone hin\u2026. Klingone<\/p><\/blockquote>\n<p>her.\u201c<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>\u201eAber\u2026 aber\u2026 aber&#8220;, schob der Mann emp\u00f6rt nach, was Emily nur dazu<\/p><\/blockquote>\n<p>veranlasste, den Trainingsraum zu betreten, der Typ und seine Dummheit<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>waren ja nicht zu ertragen.Mit einer lockeren Handbewegung lief sie an den tobenden Klingonen vorbei<\/p><\/blockquote>\n<p>und setzt sich an der Wand auf den Boden.<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Nicht wirklich interessiert an dem Training befasste Em sich lieber<\/p><\/blockquote>\n<p>wieder mit ihren Popcorn, \u201eBesser schlecht gesessen als gut gestanden\u201c;<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>erkl\u00e4rte sie beil\u00e4ufig w\u00e4hrend sie in ihrer T\u00fcte w\u00fchlte, \u201eAch so\u2026 mal nen<\/p><\/blockquote>\n<p>Tipp von mir, Sie sind zu laut.\u201c<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Ajurs Blick fiel kurz auf die Trill\u2026. Er war\u2026. \u00fcberrascht?!<\/p><\/blockquote>\n<p>Tats\u00e4chlich hielt er den Sandsack an, der schon ziemlich maltr\u00e4tiertwirkte. Mehrere andere waren aufgeplatzt oder aus der Halterung gesprungenund lagen in einer Ecke der Halle. Aber das kam vor, dass warenVerbrauchsgegenst\u00e4nde. Die Brust des Klingonen pumpte Luft in die multiplenOrgane des Mannes, w\u00e4hrend die Haare an seinem Kopf klebten. Die Kleidungwar durchn\u00e4sst von Schwei\u00df und der typische Geruch des Klingonen intensiverund mit einer Note von Gewalt und k\u00f6rperlicher Brutalit\u00e4t getr\u00e4nkt.&#8220;Zu&#8230; laut?&#8220; fragte er und sah sich um, musste aber seinen Standpunkt\u00e4ndern, um einen Blick auf den Auflauf vor der T\u00fcr zu erhaschen.&#8220;Ich.. trainiere&#8220; brummte er grummelig. F\u00fcr den erfahreneren Klingonologenwurde durchaus offenbar, dass ihn etwas belastete, was er los werden musste- und er hatte Training als Ventil gew\u00e4hlt. Auch seine K\u00f6rperhaltung waranders als bei ihren Begegnungen im Maschinenraum. Dort hatte er sehrzur\u00fcck genommen gewirkt. Kleiner, ruhiger. Hier und jetzt war dasklingonische Naturell n\u00e4her an der Oberfl\u00e4che. Der zusammen gekniffeneMund,der leicht nach vorne gerichtete Kopf, die breiten Schultern, dieHandhaltung, der breitere Stand &#8211; das alles vermittelte gerade mehrungez\u00fcgelte Gewalt und Kriegsbereitschaft. M\u00f6glicherweise hatte er sichnicht ganz so im Griff wie sonst &#8211; vielleicht auch ein Grund, warum er diesp\u00e4te Uhrzeit zum Training gew\u00e4hlt hatte.Immer noch sa\u00df Emily entspannt auf dem k\u00fchlen Boden des Trainingsraumes.Die Beine im Schneidersitz verschr\u00e4nkt, w\u00e4hrend ihr Blick nun langsam nachoben wanderte.Ohne hinzusehen wanderte ihre zierliche Hand immer wieder zwischen T\u00fcte undMund hin und her, damit der Transport des Popcorns nicht gest\u00f6rt wurde.Einen Moment lang legte die Trill den Kopf etwas schief, fast als w\u00fcrde sieihre n\u00e4chsten Worte abw\u00e4gen, \u201eIch esse auch gern\u2026 trotzdem f\u00fchrt es zuProblemen wenn ich das Essen andere Leute entwende\u2026 man muss R\u00fccksicht \u00fcbenw\u00fcrden meine V\u00e4ter sagen. Ich nenn&#8216; es immer Pr\u00e4ventiv-Ma\u00dfnahmen, wenn manein wenig R\u00fccksicht nimmt, dann erspart man sich unn\u00fctzen \u00c4rger.\u201cUm ihre Worte noch zu unterstreichen zuckte Emily mit den zierlichenSchultern, \u201eaber soll ja nur ein freundschaftlicher Rat sein\u2026. Den gibt essogar gratis.\u201cPr\u00fcfend wanderte der Blick der Trill zu dem Trainingsger\u00e4t, alle samt alsVerbrauchsmaterial zu klassifizieren und vor allem alles Dinge die nichttechnisch waren, also schlichtweg auch nicht Emilys Problem.\u201eAu\u00dferdem\u201c, noch einmal blickte Em sich pr\u00fcfend um, \u201eWarum trainieren Siedenn allein\u2026 Sport ist doch eh schon eine Qual\u2026 aber wenn man nicht mal wenhat der einen Ablenkt, dann ist es doch eine doppelte Qual.&#8220;&#8220;Ich wollte eigentlich, dass niemand mich ablenkt&#8220; grollte der Klingone.&#8220;Mit ein Grund, warum ich hier trainiere und nicht in der Hades-Sektion&#8220;erg\u00e4nzte er. Hier befanden sich ja die Trainingsr\u00e4ume, w\u00e4hrend auf Deck13-20 die Freizeiteinrichtungen zu finden waren. Er wandte sich zur Seiteund schlug mit einem lauten &#8222;Raaaaaahhhrrrrr&#8220; noch einmal auf den armenSandsack ein, der m\u00e4chtig ins Schleudern kam &#8211; und gleich noch einen Trittkassierte, der die Halterung \u00e4chzen lie\u00df.&#8220;Ihre Ratschl\u00e4ge sind \u00fcblicherweise kostenpflichtig, Lt. Wells?&#8220; fragte erdann, durch die Z\u00e4hne hindurch, w\u00e4hrend er dem zur\u00fcckkehrenden Sandsackeinen Ellenbogen-Check verpasste. Immerhin schrie er nicht, wenn er sichunterhielt.Emily beobachtete ihr Gegen\u00fcber sehr genau, \u201eAlles im Leben kostet\u2026dieRegeln des Profits sind ihnen wohl nicht gel\u00e4ufig.\u201cDer Blick der Trill wanderte zu dem Trainingssack, der auch seinenVerletzungen erlegen war. Die ledrige H\u00fclle war aufgeplatzt und die F\u00fcllungquoll hervor.Noch einmal genehmigte Em sich eine Hand voll Popcorn. Schmatzend wanderteihr Blick zu dem Klingonen. Sicher w\u00fcrde er nicht essen wollen wenn er somitten im Training war und diese K\u00f6stlichkeit der Menschen w\u00fcrde er auchnicht zu sch\u00e4tzen wissen. Ihre Beute war also nicht in Gefahr. Notfallsw\u00fcrde sie das Popcorn vor diesem Klingonen besch\u00fctzen.\u201eWie auch immer\u2026 Sie machen manche Leute mit den Lauten nerv\u00f6s. Sie solltenR\u00fccksicht nehmen\u2026 wenn Sie nicht bei jedem Training die halbe Sicherheithier haben wollen.&#8220;Beide blickten zeitgleich zu der immer noch offen stehenden T\u00fcr, \u201eOkay, diehalbe Sicherheit ist das jetzt auch nicht\u2026. Aber trotzdem mehrAufmerksamkeit als man will.\u201cEin erneutes Schulterzucken unterstrich die Worte der Trill, welche nochimmer entspannt auf dem Boden sa\u00df und sich weder vom Training als von demGehabe des Klingonen auch nur im Geringsten beeindrucken lie\u00df.Ajur wandte sich ab. &#8222;Ich wusste nicht, dass Sie Ferengi sind, Lt. Wells&#8220;knurrte er. &#8222;Verzeihen Sie bitte, dass ich das nicht gleich erkannt habe.&#8220;Es war schwer, den Tonfall einzusch\u00e4tzen.Emily l\u00e4chelte, \u201cIch wei\u00df gar nicht wie sie das \u00fcbersehen konnten\u201d, siezupfte kurz an ihren Ohrl\u00e4ppchen, \u201cBei den prachtvollen Ohren.&#8220;&#8220;Und vielleicht sollte man einfach die T\u00fcr zu machen, anstatt davor herumzu stehen&#8220; entfuhr es ihm dann, weiterhin ungehalten und unzufrieden mitder Welt.&#8220;Computer, T\u00fcr schlie\u00dfen!&#8220; befahl er, bevor er erneut den Sandsackverpr\u00fcgelte.&#8220;Raaaaaaaaarrrrr!&#8220; br\u00fcllte er wieder, w\u00e4hrend der Sandsack einige harteSchl\u00e4ge und Tritte in schneller Folge einstecken musste, die ihn geh\u00f6rigunter Spannung setzten. Lange w\u00fcrde der arme Knabe auch nicht mehrdurchhalten. Aber wenigstens schien keine Gefahr f\u00fcr Emilies Popcorn zubestehen. Naja, au\u00dfer von dieser selbst.Wieder beobachtete Em das Spektakel\u2026 und ja\u2026 sie bekam allein vom Zusahenschon Muskelkater.Wie T\u00fcr war zu, aber immerhin hatte man sie nicht gebeten, zu gehen. DieseBitte h\u00e4tte wahrscheinlich eh nicht viel genutzt, denn f\u00fcr den Moment warsie viel zu faul und m\u00fcde um sich zu bewegen, wenn man vom Essen mal absah,denn das ging immer.\u201eMeine Familie ist facettenreich gewesen als ich noch klein war&#8220;, So konnteman ein Schiff voller Piraten auch beschreiben, aber man muss ja auch nichtimmer direkt alles von sich selbst preisgeben.Wieder griff Emily nach dem gepopptem Korn und zu ihrem Schrecken ber\u00fchrtesie bereits mit den Fingerspitzen den Boden der T\u00fcte, &#8222;Na toll&#8220;; knurrtesie m\u00fcrrisch.&#8220;Ihnen ist aber schon klar, das es morgen sicher auf dem halben Schiffhei\u00dft, dass wir nach dem Training eine Nummer geschoben haben&#8230;. wenn sieeinfach die T\u00fcr schie\u00dfen&#8230; Sternenflottenoffiziere sind alle samtschreckliche Tratschtanten&#8230; bis auf ein paar Ausnahmen. Also, wenn mannach den Ger\u00fcchten geht, dann habe ich eh schon was mit dem halbenSchiff&#8230; ich will Sie ja nur warnen&#8230;&#8220;Emily warnte den Klingonen f\u00fcr ihren Geschmack ein klein wenig zu viel,aber sie sa\u00df gut und wenn das Gespr\u00e4ch ins Stocken geraten w\u00fcrde, dannw\u00fcrde sie den Raum sicher verlassen m\u00fcssen.&#8220;Ich glaube nicht, dass man dies denken wird&#8220; entgegnete Ajur, mittlerweiledoch keuchend vor Anstrengung. &#8222;Ich vermute, dass dies mehr Blessuren gebenm\u00fcsste&#8220; Beim n\u00e4chsten Tritt gab der Sandsack endlich nach, platzte auf undentlie\u00df Teile seines Innenlebens auf dem Boden. &#8222;Au\u00dferdem sind Sie, mitVerlaub, vermutlich eher mit dem Schiff verbandelt, Lt. Wells&#8220; *Er st\u00fctztedie H\u00e4nde auf die Oberschenkel, atmete durch* &#8222;Aber wenn es Ihnen nichtsausmacht, w\u00fcrde ich jetzt gerne noch etwas weiter Schreien&#8220;Emily erhob sich langsam, &#8220; Ich w\u00fcnsche Ihnen noch einen sch\u00f6nen Tag undhoffe Sie haben viel Erfolg beim erlegen der Trainingss\u00e4cke.&#8220;Mit einem aufrichtigem L\u00e4cheln verlie\u00df die Trill den Raum.Ajur versuchte, seinen davon eilenden Atem zu beruhigen und schaute derTrill hinterher. Aus dieser Frau wurde er nun wirklich nicht schlau. Gut,selbst bei Klingonen-Frauen fiel ihm das schon schwer, bei Frauen andererSpezies noch mehr &#8211; aber die CING stand einsam an der Spitze derUnverst\u00e4ndlichen. Was hatte sie nun eigentlich hier gewollt? Im Nachhineinkonnte man manche Bemerkungen und L\u00e4cheln so deuten, als h\u00e4tte sie ihnaufmuntern wollen. Dann wiederum war sie eher spr\u00f6de und abweisend gewesen.Und was sollte der Hinweis auf die Annahme sexueller Bet\u00e4tigung? Hatte siewirklich diese Bef\u00fcrchtung? Oder hatte er eine Anspielung \u00fcbersehen? Wardas vielleicht ein Trill-Hinweis gewesen, nachdem Lt. Wells es vorher aufklingonisch nicht geschafft hatte?Ajur entschied sich, diese Gedanken an dieser Stelle nicht weiter zuverfolgen. Das f\u00fchrte nur zu weiteren Missverst\u00e4ndnissen. Sollte Lt. Wellswirklich eine engere Bindung zu ihm w\u00fcnschen, sollte (und w\u00fcrde) sie diesdeutlicher zeigen. Vielleicht durch Kochen, wie manche V\u00f6lker es taten.Oder indem sie ihn bat, ihr den Kopf eines ihrer Feinde zu bringen. EinAnsinnen, dass er im Geiste der Sternenflotte ablehnen m\u00fcsste. Aber es w\u00e4rewenigstens romantisch.Oder hatte sie sich doch \u00fcber ihn lustig machen wollen? Das konnte er sichnicht ganz vorstellen.Auf jeden Fall wurden sie gerade nicht &#8218;warm&#8216; miteinander. Vielleichtpasste es charakterlich nicht, vielleicht war das so eineInterspezies-Sache. Nicht, dass er es darauf anlegte, mit jedem an Bordbefreundet zu sein. Aber mit Lt. Wells w\u00fcrde er noch zusammen arbeitenm\u00fcssen.Er seufzte. Warum war an Bord eines Raumschiffs alles so kompliziert? AufGanymed w\u00e4re es einfacher gewesen. Auf Ganymed h\u00e4tte er auch nicht gegenseinen verdammten Bruder k\u00e4mpfen und seinen Onkel t\u00f6ten m\u00fcssen! VerdammterKrieg! Wenn doch mehr Klingonen Kahless Schriften wirklich lesen w\u00fcrden!Dieser war eben nicht nur Krieger sondern auch Philosoph gewesen. DochManches wollten jene, die stolz darauf waren, Krieger zu sein, einfachnicht h\u00f6ren.Ob jemals jemand hier verstehen w\u00fcrde, dass der Tod seines Onkels dereinzige Weg gewesen war, das w\u00fcrdig zu beenden? Der Tod eines Kommandantenwar ein Grund, sich zur\u00fcck zu ziehen. Und der Tod in der Schlacht war weitehrenvoller als die Schmach einer Niederlage. Wenn Kaybok \u00fcberlebt h\u00e4tte,w\u00e4re er gefordert oder gar in Schande abgesetzt worden. So jedoch w\u00fcrde mansich an ihn in Ehre erinnern. In der Schlacht gefallen&#8230;Obgleich er Kaybok nie pers\u00f6nlich kennen gelernt hatte, war er dennoch Teildes gleichen Hauses. Und er konnte nicht einmal um ihn trauern. Er konntenur hier stehen, auf die Sands\u00e4cke einpr\u00fcgeln, um seine innere Wut zubek\u00e4mpfen, und Schreien, wie man es am Totenbett tun w\u00fcrde.Ajur f\u00fchlte sich ersch\u00f6pft. F\u00fcr einen Augenblick lie\u00df er sich auf eine Bankfallen und barg das Gesicht in H\u00e4nden. Nein, das sollte besser nie jemanderfahren. Sonst w\u00fcrde dieser selbstgerechte Counselor wieder mit&#8217;Interessenkonflikt, h\u00f6h\u00f6h\u00f6&#8216; anfangen. Er hob den Kopf, atmete durch, sahsich um.Genug f\u00fcr heute. Es war Zeit, aufzur\u00e4umen. Und weiter zu machen. Immerweiter. Friede und Verst\u00e4ndnis formten sich nicht von selbst&#8230;***&lt;NRPG&gt; Sorry, Sunny, ich konnte nach deiner Steilvorlage nicht widerstehen.Ich hoffe, du bist mir nicht b\u00f6se? \ud83d\ude42 &lt;\/NRPG&gt;# Ort: USS Hephaistos, Messe# Zeit: MD 8.0543&#8243;&#8230;und dann war da dieses Gebr\u00fcll aus dem Trainingsraum. Als w\u00fcrden sichWeltraumwale paaren!&#8220; erz\u00e4hlte CPO Galivan gerade.Wie h\u00e4ufig am Morgen hatte sich Mitglieder der Mannschaft zum Fr\u00fchst\u00fcck inder Messe versammelt. Doch dieses Mal waren die morgendlichenTischgespr\u00e4che intensiver als sonst. Die gefassten Saboteure, dieRaumschlacht, die gerettete Commodore.. es gab viel zu bereden. So summtees f\u00f6rmlich im Raum. An einem der gro\u00dfen Tische hatte das Gespr\u00e4ch abergerade ein ganz anderes Thema erreicht.Inge Viklund, eine blonde Schwedin, die in der wissenschaftlichen Abteilungarbeitete, warf ein:  &#8222;Ich h\u00f6rte von Steve..&#8220; &#8211; Steve war ihr Freund undbei der Sicherheit, wie alle am Tisch wussten &#8211; &#8222;&#8230; dass es der neue TAK,dieser klingonische Lieutenant, gewesen sein soll, der die Aufruhrverursacht hat.&#8220;&#8220;So ist das mit Klingonen &#8211; sie nehmen einfach keine R\u00fccksicht und wissensich nicht zu benehmen. Dieser Lieutenant Ajur ist am ersten Tag auchgleich mit Lieutenant Wells aneinander geraten&#8220; plauderte PO Brown aus demN\u00e4hk\u00e4stchen. Die Texanerin aus der Technik sch\u00fcrzte die Lippen, als siefortfuhr: &#8222;Ich f\u00fcrchte, das mit noch einigen \u00c4rger geben, mit diesem&#8230;&#8220;Trish Greene, die sich aus irgend einem Grund am anderen Ende des Tischesals Sarah wieder gefunden hatte, war zwischen zwei Bissen ein: &#8222;Also ichfand&#8216; ihn jetzt ganz nett, Sarah. Und f\u00fcr einen Klingonen sehr beherrscht.&#8220;Sarah funkelte sie an. &#8222;Du findest jeden nett, der Muskeln hat&#8220; fauchte sieleise.Doch bevor das eskalieren konnte, erz\u00e4hlte Inge weiter. &#8222;Nun, Lt. Wells istein spannendes Thema. Sie hat ja unseren CSO begleitet, als dieser an Ortund Stelle eintraf und ist dann in die Sporthalle&#8230;&#8220; Sie machte einekleine Kunstpause. &#8222;Es wurde ruhiger, dann ging die T\u00fcr zu &#8211; und kurzdarauf hat man Ger\u00e4usche geh\u00f6rt. So.. Matratzenger\u00e4usche, hei\u00dft es, wennihr wisst was ich meine&#8230;&#8220;&#8220;Nein?!&#8220; Sarah wirkte schockiert und hob ihre Hand vor den Mund.&#8220;Ich dachte immer, Lt. Wells w\u00fcrde sich um Lt. Thomas bem\u00fchen?&#8220; fragte Ilali ak Metano, die Renao aus der medizinischen Abteilung.&#8220;Hat unser CSO nicht was mit unserer EO? Die waren schlie\u00dflich letzteszusammen&#8230; &#8218;trainieren'&#8220; grinste jetzt eine der Astrogatorinnen aus derFlugabteilung.&#8220;Na und?&#8220; fragte Trish, die den ganzen Rummel darum nicht verstand. Solltedoch jeder mit jedem der wollte.Doch bevor sich das Gespr\u00e4ch fortsetzen konnte, erhob sich Galivan. DieBajoranerin mit den grauen Schl\u00e4fen arbeitete in der OPS und besa\u00df einegewisse Autorit\u00e4t beim morgendlichen Kaffeeklatsch. &#8222;So.. Ich wei\u00df janicht, wie es bei euch ist M\u00e4dels &#8211; aber ich muss zu meiner Schicht&#8220;Das sorgte f\u00fcr allgemeines Murmeln und Aufbruchsstimmung. Ein neuer Tagwartete.&lt;RPG&gt;&lt;SUM&gt;# Ort: USS Hephaistos, Flur vor den Trainingsr\u00e4umen# Zeit: MD 7.2141W\u00e4hrend man in der Sicherheit, auf Grund einer neuen Beschwerde, noch\u00fcberlegt, ob man etwas gegen den l\u00e4rmenden Ajur tun sollte &#8211; immerhin hattedie EO vorher ein Machtwort gesprochen &#8211; schl\u00fcpft Emily in die Turnhalleund setzt sich mit Popcorn auf den Boden, um dem Klingonen dann einenfreundlichen Hinweis zukommen zu lassen. Das darauf folgende Gespr\u00e4ch l\u00e4sstAjur nicht unbedingt kl\u00fcger zur\u00fcck.# Ort: USS Hephaistos, Messe# Zeit: MD 8.0543Klatsch und Tratsch beim Fr\u00fchst\u00fcck der Mannschaft in der Messe. Ein Thema:Wer der Offiziere denn gerade mit wem anbandelt.Zum Gl\u00fcck unterbricht der Dienstbeginn die Spekulationen.&lt;\/SUM&gt;Lt. jg Emily Wells&amp;Lt. jg Ajur, Sohn des Nedek[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[CoPo] Seltsame Beziehungen Betreff: [CoPo] Seltsame Beziehungen Von: Christian Hellinger Datum: 15.02.2019, 11:43 An: USS-Hephaistos@yahoogroups.de &lt;NRPG&gt;So, hier mal die Aufl\u00f6sung des Crossposts &#8211; einfach ein paar Minuten sp\u00e4tersetzen, einen weiteren Crewman verwenden und ein bisschen was umstellen -voil\u00e0.Somit ist das Post von Debora nicht ung\u00fcltig und den Ball kann man trotzdemaufgreifen.Was Sunny und ich auch&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190215-copo-seltsame-beziehungen-519\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[CoPo] Seltsame Beziehungen&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5057","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5057","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5057"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5057\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5215,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5057\/revisions\/5215"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5057"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5057"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5057"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}