{"id":5061,"date":"2019-10-19T21:14:28","date_gmt":"2019-10-19T21:14:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190220-kreative-loesungen-und-ueberraschungen-524\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:53","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:53","slug":"20190220-kreative-loesungen-und-ueberraschungen-524","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190220-kreative-loesungen-und-ueberraschungen-524\/","title":{"rendered":"Kreative L\u00f6sungen und \u00dcberraschungen"},"content":{"rendered":"<p>Kreative L\u00f6sungen und \u00dcberraschungen<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Kreative L\u00f6sungen und \u00dcberraschungen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>&#8222;Debora Jarosch&#8220; &lt;malinali@xiduria-follow.de&gt;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>20.02.2019, 08:36<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Hallo zusammen, anbei ein kleines Copo von Sunny und mir, was uns der Erf\u00fcllung unserer Mission ein kleines St\u00fcck n\u00e4her bringt.  &lt; RPG &gt; #Ort: USS Hephaistos, Wissenschaftslabor#Zeit: MD 9.0751 Daniel hatte die letzten Stunden damit zugebracht einen Weg zu finden, die Sensor\u2013Verst\u00e4rker so zu modifizieren, dass sie wenigstens gewisse St\u00f6rungen durch die seltenen Minerale aus den Minen herausfiltern konnten.  Der Captain hatte ihn zum Dank unter Druck gesetzt. Dieses Vorhaben war keine leichte Aufgabe, es gab Leute die schrieben \u00fcber genau solche Themen Promotionsarbeiten und erhielten danach einen Doktortitel. Er musste sich etwas \u00fcberlegen, dies umsetzten und dann sollte es auch noch funktionieren. Wieder gingen seine Gedanken zu dem Notruf, zu der Stimme der Frau.  Ein kalter Schauer jagte \u00fcber seinen R\u00fccken. PO Brown hatte die letzten Stunden damit zugebracht, den Wissenschaftler mit technischem Fachwissen zu unterst\u00fctzen und hatte mittlerweile den \u00dcberblick \u00fcber die unz\u00e4hligen Tests verloren.  \u201eUns fehlen nur noch ein paar Zentimeter die wir mit den Scannern nicht durchdringen k\u00f6nnen, aber ich kann ihre Leitung nicht weiter modifizieren\u201c; erkl\u00e4rte Daniel und massierte sich die Schl\u00e4fen. \u201eSchade das wir die Sensor \u2013 Verst\u00e4rker nicht einfach in den Stein einbringen k\u00f6nnen\u2026 nur die 30 Zentimeter die uns fehlen\u201c, erkl\u00e4rte Brown genervt.  Daniels Augen weiteten sich. \u201eSie sind meine Rettung! Und wahrscheinlich auch die der Minenarbeiter\u2026 Sie haben doch im technischen Bereich diese Mineralschneider, wenn wir diese mit den Sensor &#8211; Verst\u00e4rkern verbinden, dann schneiden sie sich selbst\u00e4ndig so weit in das Gestein, dass wir das Innere scannen k\u00f6nnen&#8230; wahrscheinlich zumindest\u201c, ein L\u00e4cheln legte sich auf die Z\u00fcge des Wissenschaftlers, als er sein Vorhaben weiter durchdachte.  \u201eAu\u00dferdem kratzen wir nur die oberste Schicht an und laufen nicht Gefahr, instabile Tunnel weiter zu destabilisieren.\u201c \u201eDas Ausbringen und montieren der Verst\u00e4rker wird dann nur schwieriger\u201c. stellte Brown trotzdem mit ungetr\u00fcbter Begeisterung fest. Beamen konnten sie dann immer noch nicht, aber erster Blick konnte ja ganz neue Dinge und vor allem Wege er\u00f6ffnen.  \u201eEin Problem nach dem Anderen\u201c, schnell lie\u00df Daniel seine Vermutungen und Berechnungen vom Computer \u00fcberpr\u00fcfen, dann wollte er seine Vorgesetzten informieren.  #Ort: USS Hephaistos, B\u00fcro der EO#Zeit: MD 9.0815 Daniel fiel geradezu in dem Besprechungsraum von Commander Bateh ein. Er hatte ihr Meldung machen sollen, sobald er eine L\u00f6sung f\u00fcr das Problem des Scannens gefunden hatte, und nachdem er den Technikern die Anweisungen gegeben hatte, seine kleine Erfindung zusammen zu bauen, hatte er sich mit den Berechnungen umgehend auf den Weg zu der \u00c4gypterin gemacht. Sureya, die sich an ihrem Schreibtisch mit Protokollen von Besprechungen befasst hatte und zeitgleich etliche Anfragen von unterschiedlichen Abteilungen bewilligte, ablehnte oder verschob, hatte sich zur Begr\u00fc\u00dfung kurz erhoben.  \u201eIch habe eine L\u00f6sung\u201c, stellte der wissenschaftliche Offizier klar und reichte der XO das PADD mit den Berechnungen.  Diese nahm die digitalen Informationen mit einem Nicken entgegen, lie\u00df sich elegant wieder in ihrem Stuhl nieder und blickte erst nach einigen Minuten des Lesens wieder auf.  \u201eDas ist eine ausgefallene Idee.\u201c Ihr Blick ruhte f\u00fcr einen Moment auf dem Halb-Betazoiden, dann erst huschte ihr Blick noch einmal \u00fcber die Berechnungen. \u201eAber ich denke, damit haben wir eine reelle Chance, wichtige Informationen zu sammeln. Vielen Dank f\u00fcr Ihre schnelle und gute Arbeit. Wie lange brauchen Sie, um die Mineralschneider mit den Sensorverst\u00e4rkern zu kombinieren und sie so zu modifizieren, dass wir sie nach dem Ausbringen fernsteuern k\u00f6nnen?\u201c  Daniel \u00fcberlegte kurz. \u201eIch denke, wenn ich ein bisschen Hilfe aus der Technik bekomme, k\u00f6nnten wir sie in 1,5 h fertig haben. Aber wie wir sie ausbringen k\u00f6nnen, dazu fehlt uns noch die z\u00fcndende Idee.\u201c  Sureya \u00fcberlegte eine Weile. \u201eWenn wir sie an die richtigen Stellen beamen, wissen wir nicht genau, ob sie auch im Gestein greifen. Ich denke, sie sollten von Hand ausgebracht werden. Nur so k\u00f6nnen wir sicher gehen, dass sie gut sitzen und sich von der applizierten Stelle aus korrekt ins Gestein bohren. Da wir ohnehin mit der Eurynome zu dem eingest\u00fcrzten Bereich fliegen wollen um Scans zu machen, k\u00f6nnen wir das direkt verbinden.\u201c Sie schlug sich mit der Faust in die flache Hand. \u201eMr. Claton, gut gemacht. Bitte finden Sie sich mit den modifizierten Sensorverst\u00e4rkern um 1030 in der Shuttlerampe ein.\u201c Daniel nickte und beeilte sich, an die Arbeit zu gehen. Es gab viel vorzubereiten.    #Ort: Orbit um C\/2402 T7 &#8211; Eurynome#Zeit: MD 9.1100 Das Runabout schwebte vor der eingest\u00fcrzten Stelle, die die Sensoren der Hephaistos hatten ausmachen k\u00f6nnen. An Bord befanden sich au\u00dfer der EO noch Lt. Claton, der es sich nicht hatte nehmen lassen, die Daten erster Hand analysieren zu wollen um keine Zeit zu verlieren, Lt. Ajur, den sie hinzugebeten hatte, um die Stelle aus taktischer Sicht zu begutachten, sowie je zwei Crewman aus den Bereichen Technik und Sicherheit. W\u00e4hrend die EO selbst das Runabout navigierte, sa\u00df Daniel Claton an der Sensorkonsole und seine Finger flogen f\u00f6rmlich \u00fcber die Panels, w\u00e4hrend Lt. Ajur vom Copilotensitz aus die eingest\u00fcrzte Stelle in Augenschein nahm und nach einer guten Stelle zum Landen Ausschau hielt.  Sureya navigierte das Runabout vorsichtig und pr\u00e4zise in den Spalt, der gerade gro\u00df genug war, damit sie nirgendwo Kontakt mit dem Asteroiden bekamen, um ein m\u00f6glichst genaues Bild machen zu k\u00f6nnen. Alle bis auf den CWI waren bereits in Raumanz\u00fcge gekleidet, um, sobald sie den Runabout sicher an einer geeigneten Stelle aufgesetzt hatte, in Zweierteams rauszugehen und die Sensorverst\u00e4rker, die Daniel mit Hilfe der technischen Abteilung mit den erw\u00e4hnten Mineralschneidern gekoppelt hatte, zu applizieren. Selbstverst\u00e4ndlich hatte die \u00c4gypterin den Plan zun\u00e4chst dem Captain vorgelegt, der zwar wegen der kreativ-abenteuerlichen L\u00f6sung die Augenbrauen gehoben hatte, aber keine Einw\u00e4nde gehabt hatte. Schlie\u00dflich war Zeit essentiell, und schnelle sowie brauchbare L\u00f6sungen waren wichtig.  \u201eZwei Strich Backbord, in etwa 500 Metern, gibt es eine ebene, recht flache Stelle, die f\u00fcr eine Landung gut geeignet ist\u201c, lie\u00df sich der Bariton des Klingonen vernehmen. \u201eDas ist auch weit genug in den eingest\u00fcrzten Bereich hinein, damit wir die Sensorverst\u00e4rker sinnvoll applizieren k\u00f6nnen\u201c, erg\u00e4nzte der CWI von der Sensorenkonsole aus. \u201eUnd ich habe noch genug Platz, um uns wieder heraus zu navigieren\u201c, beendete Sureya die Abstimmung nach einem Blick auf ihre Instrumente.  Nachdem das Runabout sanft aufgesetzt hatte, schnappten sich alle ihre Helme bis auf den CWI und versammelten sich kurz vor dessen Konsole. Die kleine drahtige Frau gab ihre Anweisungen mit Festigkeit und Zuversicht: \u201eZweierteams, wie besprochen, jedes Team nimmt einen Sensorverst\u00e4rker und setzt ihn mit dem Mineralschneider ins Gestein hier, hier und hier\u201c, sie deutete dabei auf drei leuchtende Punkte auf der Screen vor Daniel. \u201eJenkins\u201c, sie deutete auf einen der beiden Sicherheitsleute, \u201eSie gehen mit Lt. Ajur. Merano, Sie kommen mit mir.\u201c Die angesprochene Technikerin nickte. \u201eHershaw und Flagiallo, Sie nehmen den dritten Verst\u00e4rker.\u201c Auch das dritte Team meldete Bereitschaft. \u201eLt. Claton, Sie halten mit allen drei Teams Funkkontakt und navigieren uns an die exakten Punkte. Viel Erfolg\u201c. Damit setzte sie ihren Helm auf und die anderen taten es ihr gleich.  Zun\u00e4chst verlief alles Reibungslos. Die drei Teams begaben sich an die bezeichneten Punkte und setzten die Sensorenverst\u00e4rker. Die Mineralschneider begannen, sich wie geplant ins Gestein zu bohren. Nur Team drei musste erneut ansetzen, da der Mineralschneider an einer Gesteinsader verkantete. Sie waren gerade alle fertig und wollten zum Runabout zur\u00fcckkehren, als die Stimme von Daniel Claton, der sie die gesamte Zeit \u00fcber ruhig und sachlich per Funk begleitet hatte, pl\u00f6tzlich aufgeregt wurde. \u201eCommander, ich sehe weitere Lebenszeichen auf der Oberfl\u00e4che, ich meine, au\u00dfer denen von den drei Au\u00dfenteams \u2013 sie sind ganz in Ihrer N\u00e4he, Team 2! Sie scheinen aus dem Asteroiden herauszukommen \u2013 es sind drei \u2013 nein, vier! Eines davon ist sehr klein und sie wirken alle geschw\u00e4cht \u2013 Commader Bateh, es sind Menschen!\u201c\u201eMr. Claton, beruhigen Sie sich \u2013 wo sind die Lebenszeichen genau?\u201c fragte Sureya nach, die abrupt stehen geblieben war. \u201eSie kommen gerade aus einer kleinen \u00d6ffnung, die wir aufgrund der bisherigen Sensorbeschr\u00e4nkungen nicht erkannt hatten \u2013 50 Meter hinter Ihnen!\u201c Alle sechs Mitglieder des Au\u00dfenteams drehten sich wie auf Kommando in die angegebene Richtung, und Sureya fuhr auf dem Absatz ihres Raumanzuges herum. Tats\u00e4chlich \u2013 da taumelten drei Gestalten in recht heruntergekommenen Raumanz\u00fcgen aus einer Spalte im Gestein \u2013 eine davon wirkte, als w\u00fcrde sie unter ihrem Anzug noch etwas gr\u00f6\u00dferes am K\u00f6rper tragen \u2013 und hielten sich an den W\u00e4nden fest. Als diese der Sternenflottenoffiziere angesichtig wurden, fiel eine von ihnen auf die Knie und eine fremde m\u00e4nnliche Stimme mischte sich keuchend in ihren Funk ein: \u201eBitte\u2026. Helfen\u2026. Ersticken\u2026. Frau.. Kinder..!\u201c \u201eLt. Ajur, Jenkins, Merano, mitkommen, wir helfen den Leuten \u2013 Hershaw, Flagiallo, sie sind n\u00e4her an der Eurynome als wir. Gehen sie an Bord und bereiten Sie mit Lt. Claton ein paar Notfallkits vor.\u201c Suerya fackelte nicht lange und setzte sich in Bewegung. An die Fremden gerichtet, sagte sie: \u201eBitte bleiben Sie ruhig, wir sind gleich bei Ihnen und helfen Ihnen\u201c.  #Ort: USS Hephaistos, Hangardeck 1#Zeit: MD 9.1300 Das Runabout setzte sanft im Hangar des Sternenflottenschiffes auf.  \u00dcber den Verlauf der Mission hatte das Aussenteam den Captain informiert, auch dar\u00fcber, dass ihr Einsatz eine Wendung genommen hatte und neben dem wissenschaftlichen Aspekt zu einer Rettungsmission wurde. Ein Trupp der Krankenstation hatte sich im Hangar versammelt. Ensign Pema stand mit zwei Notfallsanit\u00e4tern geradezu in den Startl\u00f6chern, um ihre neuen Patienten entgegen zu nehmen.Sie hatte bereits abgewogen, einen Notfalltransport direkt auf die Krankenstation anzufordern, aber da der Bericht des Au\u00dfenteams auf keinen medizinischen Notfall schlie\u00dfen lie\u00df, hatte sie beschlossen, sich erst einmal ein Bild vor Ort zu machen.  Nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit trat die kleine Gruppe von Sternenflottenoffizieren aus dem Flugobjekt. Commander Bateh st\u00fctzte eine geschw\u00e4chte Frau, w\u00e4hrend Danil einer jungen Frau irgendwelche Fragen beantworte. Pema war froh, dass ihre Patienten allesamt zwar angeschlagen und geschw\u00e4cht waren, aber nicht als akuter Notfall eingestuft werden mussten.  Buddha schien \u00fcber sie gewacht zu haben, schlussfolgerte die jungen Ensign und machte sich mit ihren Leuten auf den Weg, um die Patienten zu \u00fcbernehmen.Erst jetzt fiel ihr auf, dass der st\u00e4mmige Klingone etwas auf dem Arm hielt.Ein Baby?Das Kleine schien gefallen an dem Retter mit dem taktischen Hintergrund zu finden und starrte ihn grinsend an, dabei sabberte es mit viel Einsatz die Uniform des Klingonen voll.Das Bild wirkte schon ein wenig erheiternd. &lt; NRPG&gt; Ein Ball f\u00fcr Jetsun ^^ &lt; \/NRPG&gt;  &lt; \/ RPG &gt; SUM:  #Ort: USS Hephaistos, Wissenschaftslabor#Zeit: MD 9.0751 PO Brown bringt Daniel Claton auf eine Idee, wie sie mit den Sensoren ins Innere des Asteroiden vordringen k\u00f6nnen. #Ort: USS Hephaistos, B\u00fcro der EO#Zeit: MD 9.0815 Der CWI tr\u00e4gt die Idee der EO vor. Diese beschlie\u00dft, die Sensorverst\u00e4rker, welche zuvor mit Mineralschneidern gekoppelt werden, manuell per Runabout Eurynome auf der Oberfl\u00e4che des Asteroiden anzubringen. #Ort: Orbit um C\/2402 T7 &#8211; Eurynome#Zeit: MD 9.1100 Die Sensorverst\u00e4rker werden vom Au\u00dfenteam, gef\u00fchrt von Sureya, Ajur und Daniel, auf der Oberfl\u00e4che des Asteroiden angebracht. Dabei treffen sie auf die Familie Simons, die sich gerade in letzter Sekunde, bevor ihnen die Luft ausgeht, aus dem Asteroiden gerettet hat. Sie helfen ihnen und bringen sie an Bord der Eurynome. #Ort: USS Hephaistos, Hangardeck 1#Zeit: MD 9.1300 Das Runabout kommt sicher auf der Hephaistos an und die Arbeiterfamilie wird von Jetsun in Empfang genommen. Baby Simons hat in Ajur seinen neuen Helden gefunden.  Submitted by Debora JaroschAkaEO Commander Bateh Und  SunnyAkaCING Lt. Emily Watts     <a class=\"moz-txt-link-rfc2396E\" href=\"https:\/\/www.avast.com\/sig-email?utm_medium=email&amp;utm_source=link&amp;utm_campaign=sig-email&amp;utm_content=emailclient\">&lt;https:\/\/www.avast.com\/sig-email?utm_medium=email&amp;utm_source=link&amp;utm_campaign=sig-email&amp;utm_content=emailclient&gt;<\/a> Virenfrei.  <a class=\"moz-txt-link-rfc2396E\" href=\"https:\/\/www.avast.com\/sig-email?utm_medium=email&amp;utm_source=link&amp;utm_campaign=sig-email&amp;utm_content=emailclient\">&lt;https:\/\/www.avast.com\/sig-email?utm_medium=email&amp;utm_source=link&amp;utm_campaign=sig-email&amp;utm_content=emailclient&gt;<\/a> <a class=\"moz-txt-link-abbreviated\" href=\"https:\/\/www.avast.com\">www.avast.com<\/a> &#8212;Diese E-Mail wurde von Avast Antivirus-Software auf Viren gepr\u00fcft.<a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/www.avast.com\/antivirus\">https:\/\/www.avast.com\/antivirus<\/a>[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kreative L\u00f6sungen und \u00dcberraschungen Betreff: Kreative L\u00f6sungen und \u00dcberraschungen Von: &#8222;Debora Jarosch&#8220; &lt;malinali@xiduria-follow.de&gt; Datum: 20.02.2019, 08:36 An: Hallo zusammen, anbei ein kleines Copo von Sunny und mir, was uns der Erf\u00fcllung unserer Mission ein kleines St\u00fcck n\u00e4her bringt. &lt; RPG &gt; #Ort: USS Hephaistos, Wissenschaftslabor#Zeit: MD 9.0751 Daniel hatte die letzten Stunden damit zugebracht einen&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190220-kreative-loesungen-und-ueberraschungen-524\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Kreative L\u00f6sungen und \u00dcberraschungen&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5061","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5061","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5061"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5061\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5219,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5061\/revisions\/5219"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5061"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5061"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5061"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}