{"id":5071,"date":"2019-10-19T21:14:30","date_gmt":"2019-10-19T21:14:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190313-traeume-opfert-man-nicht-534\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:53","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:53","slug":"20190313-traeume-opfert-man-nicht-534","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190313-traeume-opfert-man-nicht-534\/","title":{"rendered":"Tr\u00e4ume opfert man nicht"},"content":{"rendered":"<p>Tr\u00e4ume opfert man nicht<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Tr\u00e4ume opfert man nicht<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Jetsun.Pema@gmx.org<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>13.03.2019, 15:37<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>USS-Hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Hi!So langsam werde ich warm ;)&lt;RPG&gt;# Zeit: MD 9.0945 # Ort: Offiziersmesse Jetsun sah der CING ein wenig zweifelnd nach. Lieutenant Emily Wells war wirklich nicht das, was sich ein Zivilist unter einem Sternenflottenoffizier vorstellte. Noch dazu eine Abteilungsleiterin! Die Chefingenieurin eines Sternenschiffes von deren geistiger Stabilit\u00e4t hunderte Leben abhingen.Sie seufzte einmal tief. Dann sch\u00fcttelte sie den Kopf.Nein, das Urteil war nicht ganz fair. Emily war sicherlich hundert Prozentig geistig stabil. Sie hatte eben nur eine Marotte. Und die war, sich ein wenig wie ein Teenager aufzuf\u00fchren. Manchmal schien sie eher wie die etwas ausgeflippte Cheerleaderin eines Baseball-Clubs zu wirken denn wie eine Offizierin. Aber wenn der Captain ihr vertraute&#8230; Und der Counsellor. Dann war das sicherlich einfach nur eine Marotte. Vielleicht ihre Art, mit all dem Druck fertig zu werden, der auf ihr lastete. Nein, Jetsun wollte nicht unfair sein. So etwas&#8230; nein, sowas mochte sie nicht. Keinesfalls. Dennoch blieb ein Zweifel.Das MHN. Jetsun w\u00fcrde es pr\u00fcfen. Wenn es wirklich eine Art Pers\u00f6nlichkeit gebildet hatte, also die eigene Programmierung ver\u00e4ndert hatte, dann war das kein Witz, dann war das hochgradig gef\u00e4hrlich. Sie w\u00fcrde das MHN pr\u00fcfen. Auf Herz und Nieren. Und wenn auch nur eine einzige kleine Abweichung von der Programmierung zu finden sein w\u00fcrde, dann w\u00fcrde sie das Programm abschalten lassen. So viel war mal sicher. Denn wo sich eine Abweichung fand, da w\u00fcrden auch andere sein k\u00f6nnen. Und das Leben und die Gesundheit der Crew w\u00fcrde sie ganz sicher niemals einem schadhaften Softwareprodukt anvertrauen. Never ever!Pl\u00f6tzlich musste Jetsun l\u00e4cheln. Dagegen war die CING wirklich lustig. Und ja, ihr vertraute Jetsun durchaus. Sie kam zwar mit deren flippigen Art nicht so gut zurecht, aber hey, davon stand ja nun wirklich nichts in irgendwelchen Flottenhandb\u00fcchern!# Zeit: MD 9.1701 # Ort: Besprechungsraum&lt;QUOTE&gt;&#8220;Und nun raus hier und an die Arbeit.&#8220;&lt;\/QUOTE&gt;&#8220;Captain?&#8220;Der so angesprochene hatte nur f\u00fcr einen kurzen Augenblick die Augen geschlossen. Er war m\u00fcde, das sicher, vor allem f\u00fchlte er sich ein wenig ausgebrannt. Die Probleme wollten einfach nicht weniger werden. Aber andererseits war er auch davon \u00fcberzeugt, dass sie sie meistern w\u00fcrden. Sein Schiff&#8230; seine Crew, sie war wirklich bemerkenswert. Unorthodox, sicher. Jedenfalls ein wenig. Aber sie hatten alle diesen &#8218;Elan&#8216;, diesen Kampfgeist, der einen auch in ausweglosen Situationen immer wieder eine L\u00f6sung aufzeigte.Shay sah auf. Da stand die frischgebackene CM neben seinem Stuhl. Sie wirkte ein wenig unsicher.&#8220;Ensign&#8230; Jetsun Pema? Was kann ich f\u00fcr Sie tun?&#8220; fragte er h\u00f6flich zur\u00fcck. Gut, dass er sich erinnert hatte, dass die junge CM gern mit vollem Namen angesprochen werden mochte.&#8220;Captain, ich&#8230; ich frage mich inzwischen&#8230; was f\u00fcr einen Einsatz wir hier eigentlich durchf\u00fchren.&#8220;Shay runzelte die Stirn. &#8222;Sie haben das Briefing doch mitbekommen. Wir evakuieren diese Mienenstation. Holen die Mienenarbeiter aus der Kampfzone heraus.&#8220;Das musste sie doch mitbekommen haben. Dann aber verstand er, was die junge Frau meinte.&#8220;Ach, sie meinen, dass sich die Situation inzwischen ge\u00e4ndert hat.&#8220;&#8220;Ja, Sir.&#8220; nickte Jetsun.&#8220;Bislang, Sir, befanden wir uns in einer rechtlichen Grauzone. Im Grunde haben wir \u00fcberhaupt keine Berechtigung, die Zivilisten zu evakuieren. Jedenfalls nicht gegen deren Willen.&#8220;Shays Miene verdunkelte sich.&#8220;Wir haben einen klaren Auftrag! Und ich denke nicht daran, dar\u00fcber zu diskutieren, Ensign.&#8220;&#8220;Ja, Sir. Nat\u00fcrlich. Dennoch verst\u00f6\u00dft dieser Auftrag ganz eindeutig gegen geltendes Recht. Aber&#8230;&#8220;Jetsun hob die Hand um anzudeuten, dass sie noch nicht fertig war. Shay seufzte und lie\u00df sie weiter reden.&#8220;Aber inzwischen hat sich die Lage ge\u00e4ndert. Jetzt scheint es eine Art Geiselnahme zu sein, die wir beenden m\u00fcssen. Und die sicherste Art, die Geiseln zu retten scheint mir, sie dort heraus zu holen.Die Frage aber ist&#8230; was machen wir mit denjenigen, die immer noch nicht fort wollen? Und die sich nichts haben zuschulden kommen lassen?&#8220;&#8220;Ensign, ich erkenne ihre prim\u00e4re Profession wieder. Sie sind ausgebildete Diplomatin, nicht wahr? Also kennen sie sich auch im f\u00f6derierten recht gut aus. Sch\u00f6n! Ich sage Ihnen, was wir machen werden. Wir werden alle diese Mienenarbeiter dort herausholen. auch wenn es gegen geltendes Recht versto\u00dfen sollte. Wir begr\u00fcnden das mit unserem Befehl einerseits und mit der Anwesenheit der Klingonen, als der Existenz der Kampfzone hier andererseits. Sp\u00e4ter kann die F\u00f6deration dann irgendeine Form von Wiedergutmachung oder Schadenersatz oder so mit den Leuten aushandeln.&#8220;Jetsun machte ein etwas betroffenes Gesicht.&#8220;Sir, ich bin nicht sicher, ob das so in&#8230;&#8220;Jetzt war es Shay, der eine Hand hob.&#8220;Ensig, ich sagte bereits, dass ich nicht daran dachte, dar\u00fcber zu diskutieren, nicht wahr?Sie haben Ihre Befehle. Handeln Sie danach. Aber&#8230; wenn Sie m\u00f6chten und Zeit und die Energie dazu haben, dann arbeiten Sie gerne eine alternative aus und unterbreiten Sie sie mir. Wenn sie vern\u00fcnftig ist, ziehe ich sie gern in Betracht. Bis dahin aber&#8230;&#8220;Jetsun nickte. &#8222;Ja, Sir. Ich verstehe!&#8220;# Zeit: MD 9.1701 # Ort: Asteroid C\/2402 T7, Ba&#8217;aja-System, Beta-QuadrantDie Lage war &#8211; gelinde gesagt &#8211; Beschissen!Im Grunde glaubte Jasper schon nicht mehr an den Erfolg der kleinen Rebellion. Sp\u00e4testens seit sie Marge Simons und deren Familie exiliert hatten &#8211; hingerichtet, wie er glaubte &#8211; war es aus seiner Sicht vorbei. Sie hatten die moralische F\u00fchrung verspielt und nun folgten ihnen die Leute nur noch aus Angst. Wenn sie \u00fcberhaupt folgten.Das funktionierte so nicht. Jasper seufzte tief. Dann warf er einen Blick nach links.Dort sa\u00df Thalos und spielte mit einer Pistole, seinen Hammer zwischen den F\u00fc\u00dfen. Er war ein Bild eines Revolution\u00e4rs. Aber vor allem ein Bild der Gewaltbereitschaft. Sp\u00f6ttisch dachte Jasper, dass Thalos sich auch bei den Klingonen wohl f\u00fchlen w\u00fcrde.Ebenso wie Ralf. Diese bl\u00f6de Eidechse.Pl\u00f6tzlich sp\u00fcrte er eine Hand auf seiner Schulter. Pradelo! Etwas erleichtert sah Jasper zu dem Mann auf. Wenigstens er hatte noch so etwas wie Ehrgef\u00fchl bei der ganzen Sache.&#8220;Na?&#8220; fragte Pradelo &#8222;Woran denkst Du? Sicherlich nicht an Geld, wie Du aussiehst.&#8220;&#8220;Nein!&#8220; Jasper sch\u00fcttelte frustriert den Kopf.&#8220;Ich denke an Blut, was an unseren H\u00e4nden klebt.&#8220;&#8220;Es war doch abzusehen, dass es zu Opfern kommen konnte. Wenn die F\u00f6deration einfach ihre Sturmtruppen schickt um uns einzukassieren.&#8220;Jasper sah Pradelo in die Augen. &#8222;Prad!&#8220; sagte er. &#8222;Das glaubst Du doch selber nicht.&#8220;Pradelo erwiderte Jaspers Blick einige Sekunden lang, dann sch\u00fcttelte auch er den Kopf.&#8220;Nein. Die F\u00f6deration hat noch nicht angegriffen. Und wenn, werden sie vermutlich auch nicht mit t\u00f6dlichen Waffen angreifen. Entweder mit Narkosewaffen&#8230; oder mit Markern, dass wir weggebeamt werden. Vermutlich direkt in eine Zelle oder so was.Nein, get\u00f6tet haben bislang wohl nur wir.&#8220;&#8220;Ja. Genau. Und das ist, was mich so ankotzt! Wir haben&#8217;s versaut.&#8220;Jasper lie\u00df den Kopf wieder h\u00e4ngen.&#8220;Nicht wir!&#8220; Pradelo legte seinem Freund wieder die Hand auf die Schultern.&#8220;Nicht wir, Jasper. Wir wollten das nicht. Das waren diese Fanatiker. Kuorat. Ralf. Und dieser Ire, Thalos.Und&#8230; Du wei\u00dft doch, wof\u00fcr wir das machen, nicht wahr?&#8220;Jasper sah auf. &#8222;Ja.&#8220; sagte er. &#8222;Snowwhite!&#8220;Pradelo l\u00e4chelte. &#8222;Wenn Du so willst. Ich sage lieber &#8218;Mona Lisa&#8216;.&#8220;Jasper nickte, ein wenig traurig l\u00e4chelnd.&#8220;Das w\u00e4re wirklich was gewesen, nicht wahr? Wir w\u00e4ren ber\u00fchmt geworden. Reich sicher auch. Aber vor allem ber\u00fchmt.Schei\u00dfe!&#8220;&#8220;Hey!&#8220; Pradelo l\u00e4chelte aufmunternd.&#8220;Das kann immer noch klappen. Nicht so einfach vielleicht. Und vielleicht auch nicht so&#8230; direkt, wie wir uns das gedacht haben. Aber die Sternenflotte&#8230; das sind doch immer noch Forscher, hm?&#8220;&#8220;Willst&#8230; willst Du die etwa ins Boot holen?&#8220; Jasper sah erschrocken auf.&#8220;Wir waren uns doch einig, dass die uns das ganze sofort wegnehmen w\u00fcrden. Nichts w\u00fcrden wir davon bekommen. Bestenfalls einen kleinen Klopfer auf die Schulter.&#8220;&#8220;Ganz ehrlich?Nachdem diese zwei verr\u00fcckten da hinten angefangen haben, einen auf dicke Hose zu machen, habe ich meine Zweifel, ob wir die \u00fcberhaupt bei uns haben wollen. Denen geht\u2019s doch echt nur um das Geld. Reichtum, protzen und so weiter. W\u00fcrden wir die einweihen&#8230; die h\u00e4tten Null Verst\u00e4ndnis.nein&#8230; Dann vielleicht doch lieber die Sternenflotte.&#8220;Jasper wirkte nicht so ganz \u00fcberzeugt.&#8220;Vielleicht&#8230; vielleicht haben wir doch noch eine Chance.Wenn die Sternenflotte mit dem Sturm beginnt. Ralf und Thalos werden bestimmt k\u00e4mpfen. Sie werden unsere Leute versuchen mitzurei\u00dfen. Die werden aber ganz bestimmt nicht ihr Leben opfern wollen. Und damit haben sie auch verdammt recht!Aber wenn dann das Chaos ausbricht&#8230; vielleicht k\u00f6nnen wir diese Chance nutzen. Und verstecken. Das ganze Chaos abwarten und dann, wenn wieder Ruhe einkehrt&#8230; dann k\u00f6nnen wir vielleicht verschwinden. Nur wir zwei. Und&#8230; sie.&#8220;Pradelo schwieg. Man konnte sehen, wie er die Idee in seinem Kopf hin und herdribbelte.&#8220;K\u00f6nnte klappen. Wir haben dieses Boot. Wir wissen nicht exakt, ob es noch funktioniert. Aber eigentlich&#8230;&#8220;Er sah auf.&#8220; Wir sollten das jetzt doch mal pr\u00fcfen.&#8220;&#8220;Jetzt? Die Sternenflotte wird uns doch bestimmt anmessen, wenn wir den Reaktor hochfahren.&#8220;&#8220;Vielleicht. Aber ob sie damit was anfangen k\u00f6nnen? Au\u00dferdem&#8230; die Konzentration von Kebonit ist dort ja besonders hoch, nicht wahr?&#8220;Jetzt l\u00e4chelte Jasper. &#8222;Da hast Du Recht, mein Freund!Also, gehen wir.&#8220;Der Weg war nicht weit. Aber er war schlimm. Die Blicke, die die Leute ihnen beiden zuwarfen waren deprimierend. Keine Achtung mehr wie noch vorgestern. Kein Vertrauen, keine Zuversicht. \/\/Sie wirken wie Gefangene, wie eine Bev\u00f6lkerung unter Okkupation. Und wir sind die Besatzer!\/\/ dachte Jasper und sch\u00e4mte sich.Am liebsten wollte er auf die Leute zugehen und ihnen sagen, dass es vorbei sei. Dass sie nicht k\u00e4mpfen w\u00fcrden. Aber dann g\u00e4be es kein Chaos. Dann w\u00fcrde ihr Plan nicht funktionieren. Und so senkte er nur den Blick und ging verstohlen an den Leuten vor\u00fcber.Dann war da der Seitentunnel. Dahinter war ein Materiallager. Hier lagerten Maschinen wie Bohrer, Generatoren und all solch Zeug, das der Wartung bedarf, die es nicht mehr gab. Ger\u00e4te ohne Ersatzteile, die selber zu Ersatzteilen wurden. Das alleine zeigte schon, wie schlecht es um die Versorgung bestellt war. Nicht umsonst hatten die Arbeiter all ihre Hoffnungen auf das Kebonit gesetzt.Ein leerer Drucklufttank lag ganz in der Ecke. Pradelo sah sich um, ob ihnen auch niemand gefolgt war. &#8222;OK!&#8220; sagte er dann. Und ging dann, Jasper folgende in die Hocke um sich durch eine Wartungsluke in den Tank hinein zu quetschen. Alleine das war schon eine gute Hilfe. Brecher wie Thalos oder Ralf w\u00fcrden ihnen nie hier folgen k\u00f6nnen. Wobei Ralf sich ja ver\u00e4ndern konnte. Aber egal!In dem Tank lagerten einige bereits veredelte Kebonit-Barren. Doch die interessierten die zwei jetzt nicht. Diese Warren hatten sie nur hierher gelegt, um eventuelle Schn\u00fcffler in die Irre zu f\u00fchren. Der Tank hatte aber eine weitere Wartungs\u00f6ffnung. Die \u00f6ffneten die zwei jetzt und schoben sich dadurch wieder heraus. Dahinter war eine kleine Schleusenkammer in der zwei leichte Schutzanz\u00fcge lagen. Beide M\u00e4nner kleideten sich schnell an, dann sahen sie einander an. Und l\u00e4chelten. Es w\u00fcrde alles gut werden!&lt;\/RPG&gt;&lt;NRPG&gt;Ich habe wieder eine Idee, die ich gern versuchen m\u00f6chte.Bitte lasst mir deshalb Pradelo und vor allem Jasper am Leben :)&lt;\/NRPG&gt;&lt;SUM&gt;# Zeit: MD 9.0945 # Ort: Offiziersmesse Die CING ist schon eine witzige Person. Aber das MHN&#8230;Jetsun hat ernste Zweifel, ob das Programm wirklich noch funktionst\u00fcchtig ist.# Zeit: MD 9.1701 # Ort: BesprechungsraumJetsun \u00e4u\u00dfert Zweifel an der Richtigkeit der gegenw\u00e4rtigen Mission, l\u00e4sst sich aber vom Captain \u00fcberzeugen.# Zeit: MD 9.1701 # Ort: Asteroid C\/2402 T7, Ba&#8217;aja-System, Beta-QuadrantZwei der Rebellen, Jasper und Pradelo, beschlie\u00dfen, die Rebellion lieber aufzugeben. Jedoch bleiben sie zum Schein bei der Sache, da einerseits die Gewaltbereiten Leute um Ralf und Thalos mit ihnen \u00e4hnlich kurzen Prozess machen w\u00fcrden wie mit den Simons. Au\u00dferdem hegen sie einen Traum, den sie doch noch versuchen wollen wahr zu machen.&lt;\/SUM&gt;submitted byEns. Jetsun PemaUSS Hephaistos<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tr\u00e4ume opfert man nicht Betreff: Tr\u00e4ume opfert man nicht Von: Jetsun.Pema@gmx.org Datum: 13.03.2019, 15:37 An: USS-Hephaistos@yahoogroups.de Hi!So langsam werde ich warm ;)&lt;RPG&gt;# Zeit: MD 9.0945 # Ort: Offiziersmesse Jetsun sah der CING ein wenig zweifelnd nach. Lieutenant Emily Wells war wirklich nicht das, was sich ein Zivilist unter einem Sternenflottenoffizier vorstellte. 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