{"id":5077,"date":"2019-10-19T21:14:31","date_gmt":"2019-10-19T21:14:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190320-tunnel_-kammern-und-hoehlen-538\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:53","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:53","slug":"20190320-tunnel_-kammern-und-hoehlen-538","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190320-tunnel_-kammern-und-hoehlen-538\/","title":{"rendered":"Tunnel, Kammern und H\u00f6hlen"},"content":{"rendered":"<p>Tunnel, Kammern und H\u00f6hlen<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Tunnel, Kammern und H\u00f6hlen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Jetsun.Pema@gmx.org<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>20.03.2019, 09:23<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>USS-Hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Hi!Dies ist ein CoPost, das ich zusammen mit Miri geschrieben habe.Miri, sowas k\u00f6nnen wir gern wieder machen. Jederzeit!&lt;RPG&gt;Zeit: MD 9.1600Ort: MesseSauerstoffmangel&#8230; oder eher Mangel an Atemluft war eine grausame Erfahrung. Der Tod durch Ersticken in solch einer Form&#8230; nichts, was Harry Simons angenehm fand. Und schon gar nichts, was er seiner Familie jemals antun wollen w\u00fcrde.Das einzige vorteilhafte daran war, dass es relativ schnell ging. Relativ. Jedenfalls schneller als verdursten oder verhungern. Besser machte es das dadurch nicht.Harry sah sich um. Seiner Familie &#8211; und das schloss die junge Constance als seine Nichte mit ein &#8211; schien es schon besser zu gehen. Offensichtlich war er derjenige, den es am schlimmsten getroffen hatte. Klar! Er hatte am meisten zu tun gehabt und somit auch am meisten Atemluft verbraucht.Er seufzte kurz. Hoffentlich hatte niemand von ihnen jemals Albtr\u00e4ume deswegen.&#8220;Mister Miller?&#8220; h\u00f6rte er hinter sich eine Stimme. Harry atmete einmal tief durch, dann drehte er sich um. Atmen&#8230; Das wurde echt unterbewertet. Jetzt wusste er das.&#8220;Ja, Ma&#8217;am?&#8220; fragte er die weibliche Sicherheitsoffizierin. Eine Ensign, wie er erkannte. Acamarianerin. Und noch recht jung f\u00fcr den Posten.&#8220;Sehen Sie sich imstande, uns einen Bericht \u00fcber ihr Entkommen aus der Station zu geben? Besonders der Fluchttunnel ist f\u00fcr uns wichtig.&#8220;Simons nickte. &#8222;Ja. Nat\u00fcrlich. Gehen wir&#8230; woanders hin.&#8220;&#8220;Daddy!&#8220;Miller l\u00e4chelte. Seine Nichte hatte sich angew\u00f6hnt, ihn Daddy zu nennen seit sie von seiner kleinen Familie, damals waren sie noch nur ein Ehepaar, aufgenommen wurde. Er mochte das.&#8220;Ja, Engelchen?&#8220;&#8220;Daddy, ich m\u00f6chte mitkommen. Ich kann doch auch was berichten. Vielleicht vergisst Du was.&#8220;&#8220;Engelchen, ich&#8230; ach&#8230; Na klar. Komm mit.&#8220; sagte er. vielleicht eine gute Methode, das alles zu verarbeiten. Dann wandte er sich an die Ensign. &#8222;Wenn das f\u00fcr Sie ok ist, nat\u00fcrlich.&#8220;&#8220;Das ist es!&#8220; erwiderte die Sicherheitsoffizierin. &#8222;Gehen wir nach dr\u00fcben in die Cafeteria.&#8220;Die drei setzten sich und Akeela brachte zwei Kaffee und eine hei\u00dfe Schokolade. Dann begann Harry.&#8220;Sie wissen, dass wir durch den sogenannten Miller-Tunnel gekommen sind. Was Sie vielleicht nicht wissen ist, dass dieser Tunnel nicht einfach nur ein Tunnel ist. Sie m\u00fcssen sich vorstellen, dass der ganze Asteroid im Grunde eher wie eine Art Schwamm aufgebaut ist. Nur nat\u00fcrlich viel, viel fester. Aber mit irrsinnig vielen H\u00f6hlen und Kammern. Und der Miller-Tunnel ist mehr eine Art Verbindung dieser Kammern und H\u00f6hlen. Und, seit dem Ungl\u00fcck damals, stellenweise eingest\u00fcrzt.&#8220;Er nippte an dem Kaffee, l\u00e4chelte dann Conny einmal zu und fuhr fort:&#8220;Als sich die T\u00fcr hinter uns schloss hatten wir zwei Probleme: Die Zeit und die Sicherheit. H\u00e4tten wir viel Zeit, w\u00e4re unsere Sicherheit kein gro\u00dfes Problem. Dann kann man vorsichtig gehen und Umwege in Kauf nehmen um die gef\u00e4hrlichsten Stellen zu umgehen. Zeit aber hatten wir nicht und so mussten wir Risiken in Kauf nehmen, die ich normalerweise nicht eingegangen w\u00e4re.&#8220;&#8220;Was war denn ihr Ziel?&#8220; fragte Akeela.&#8220;Unser Ziel? Das \u00dcberleben. Aber wir hatten ein Teilziel!&#8220;&#8220;Lass mich, Daddy!&#8220; warf Constance ein und nachdem Harry zugestimmt hatte fuhr sie fort:&#8220;Ich wusste von einem kleinen Lager. Knapp au\u00dferhalb des Ausgangs. Mein Daddy&#8230; also mein richtiger Daddy&#8230; nein, mein leiblicher Daddy, ja? Er hatte es angelegt. falls man mal was brauchte und nicht den ganzen Weg zur\u00fcck wollte. Es war da noch immer. Da gab es Sauerstoff und Rettungssachen und so. Dahin wollten wir. Ich kannte den Schl\u00fcssel. Aber Daddy&#8230; also Daddy hier, er kannte den Weg.&#8220;&#8220;Wir h\u00e4tten&#8217;s auch geschafft, h\u00e4tte es eben nicht Komplikationen gegeben unterwegs. Und wir konnten niemanden zur\u00fccklassen Gut, dass Sie da waren.&#8220; Er l\u00e4chelte leicht gequ\u00e4lt.&#8220;Es war nicht mehr weit. Sie h\u00e4tten es ganz sicher geschafft!&#8220; machte Akeela ihnen Mut und l\u00e4chelte der jungen Constance zu. Die l\u00e4chelte nickend zur\u00fcck. &#8222;Erz\u00e4hlen Sie mir etwas \u00fcber die Probleme!&#8220; bat sie dann.&#8220;Ja. Da war einerseits eine Kammer, die einfach nicht mehr da war. Sie war versch\u00fcttet. Und dann war da dieses Wrack. V\u00f6llig ausgeschlachtet, wie es schien. Auf jeden Fall waren wir zu Umwegen gezwungen.&#8220;&#8220;Beginnen Sie einfach am Anfang.&#8220;&#8220;OK. Also, am Anfang war alles ganz einfach&#8230;&#8220;, versuchte Harry aufrichtig zu erkl\u00e4ren und tadelte sich selbst f\u00fcr den Gedanken, denn an diesem Tag war rein gar nichts einfach.Akeela erwiderte das L\u00e4cheln und unterdr\u00fcckte ihren Wunsch etwas genauer zu \u00e4u\u00dfern. Dabei konnte sich nicht verbergen, dass sie beeindruckt von der kleinen Familie war und ganz besonders von dem aufgewecktem M\u00e4dchen.&#8220;Kurz bevor man die T\u00fcr hinter ihnen schloss&#8230; gab es Versuche, Ihnen zu helfen.Ich spreche ganz offen mit Ihnen. Wir werden versuchen die Minenarbeiter zu evakuieren und wir m\u00fcssen wissen wer unsere Gegner sind. Wir wissen von den Anf\u00fchrern des Widerstands, aber was ist mit ihren Nachbarn, ihren Freunden&#8230; sie sind da unten mit den Rebellen. Ist es m\u00f6glich, dass sie sich f\u00fcr deren Ideale begeistern, oder halten Sie es f\u00fcr wahrscheinlicher, dass sie nur Angst um ihr Leben und das ihrer Familie haben?&#8220;Die junge Frau nippte an ihrem hei\u00df dampfenden Getr\u00e4nk. &#8222;Wir gehen da runter und helfen, aber ich bin von der Sicherheit und da ist es mein Job, alle Optionen abzuw\u00e4gen und ich brauche Ihre Einsch\u00e4tzung, Mr. Simons&#8220;. Sie blickte auch zu der jungen Dame die gerade die hei\u00dfe Schokolade in einem einzigen Schluck geleert hatte.&#8220;Deine Einsch\u00e4tzung ist mir auch sehr wichtig&#8230; was ist mit deinen Freunden? Denk ruhig einen Moment dar\u00fcber nach.&#8220;Die Bedenkzeit nutzte die junge Frau, um eine neue hei\u00dfe Schokolade und ein paar Kekse zu besorgen und vor dem M\u00e4dchen auf den Tisch zu stellen.Die Minenarbeiter hatten der Familie nicht geholfen. Das vielleicht aber nur, um ihre eigenen Familien zu besch\u00fctzen. Aber nun waren sie mit den Meinungen und Parolen der Rebellen allein. Es war ein Sicherheitsrisiko, wenn einige der Siedler auf einmal mit den Rebellen sympathisierten.Harry hatte gewartet bis die junge Frau sich wieder an den Tisch gesetzt hatte. Er war dankbar daf\u00fcr, dass seine Familie hier so gut behandelt wurde. &#8222;Ich denke nicht, dass die Minenarbeiter mit den Rebellen sympathisieren&#8230; sie sind eingesch\u00fcchtert und werden mit Waffengewalt eingesch\u00fcchtert.&#8220;Die Worte des Mannes waren ruhig und bedacht, er hatte alle M\u00f6glichkeiten durchgespielt, aber er konnte und wollte einfach nicht glauben, dass seine Nachbarn und Freunde den Parolen der Rebellen wirklich auf den Leim gehen w\u00fcrden.Constance nickte bekr\u00e4ftigend und versuchte so ihrem Vater zuzustimmen.Ensign Sink machte sich einige Notizen auf ihrem PADD und sendete diese schon w\u00e4hrend des Gespr\u00e4ches an ihren Vorgesetzten.Noch einmal vergewisserte sie sich bei den Simons, dass sie dem Gespr\u00e4ch auch weiterhin gewachsen waren, bevor sie sich nun wieder genau auf den Tunnel konzentrieren konnten. Sie legte ihr PADD Auf den Tisch und zeigten den beiden G\u00e4sten der Sternenflotte die Karte welche mit Hilfe der Sensorverst\u00e4rker angefertigt werden konnten.&#8220;K\u00f6nnen Sie uns zeigen, wo der Lagerraum h\u00e4tte sein m\u00fcssen?&#8220;Wieder war es die junge Constance, die kurz auf das Nicken ihres Vaters wartete ehe sie mit dem Finger auf die fotorealistische Karte deutete. &#8222;Da!&#8220; sagte sie. &#8222;Direkt unter der Pickelnase.&#8220;Sie kicherte kurz und Akeela staunte, wie gut das Kind den Horror der letzten Stunde wegstecken konnte. &#8222;Pickelnase?&#8220; fragte sie.&#8220;Ja!&#8220; erwiderte das Kind. &#8222;So nennen wir diesen \u00dcberhang. Er sieht genauso aus wie eine gro\u00dfe Nase mit einem fetten Pickel darauf.&#8220;Auch Harry lachte kurz leise auf, doch Akeela merkte ihm die Anspannung durchaus noch an.&#8220;Das stimmt bekr\u00e4ftigte er. Dieser Platz wurde deshalb gew\u00e4hlt, weil er einerseits in der N\u00e4he des Ausgangs ist und andererseits auch ohne irgendwelche technischen Hilfsmittel leicht gefunden werden kann. Der Schlosscode ist eine einfache Buchstaben-Zahlenkombination.&#8220;&#8220;220961-C-001-VA-22162-1010&#8220; kr\u00e4hte Constance dazwischen. &#8222;Mein Geburtsdatum und unser ZIP-Code. Wo wir fr\u00fcher gewohnt haben. Und mein C dazwischen.&#8220; Sie wirkte ausgesprochen zufrieden mit sich.&#8220;Prima!&#8220; kommentierte Akeela und machte auch hierzu eine Notiz. Wahrscheinlich w\u00fcrde das Au\u00dfenteam beim Entervorgang den Lagerraum gleich mit inspizieren und verwertbares material mitnehmen. Aber sicher war sie sich nicht. Sie hatten diesen Raum bislang nicht bemerkt. Also war er sehr gut getarnt. Vielleicht konnte man ihn als Notreserve belassen. Aber das oblag nicht ihrer Verantwortung.&#8220;Kommen wir zu dem Weg.&#8220; fuhr sie dann fort. &#8222;Dem Tunnelsystem. Der Asteroid ist wie ein versteinerter Schwamm, sagen sie. Aber es gab eine eingest\u00fcrzte Stelle. Was m\u00fcssen wir da beachten?&#8220;&#8220;Diese Einsturzstelle entstand damals bei der Sprengung.&#8220; Harry ging nicht weiter darauf ein.&#8220;Das war eine Riesensache damals. H\u00e4tte Miller sich damals nicht geopfert, w\u00e4ren weit mehr als die 12 Leute ums Leben gekommen. Er war ein Held! Das waren sie alle!&#8220; f\u00fcgte er hinzu. Constances Mutter war dabei ebenfalls ums Leben gekommen. Doch das M\u00e4dchen schien mit der Erw\u00e4hnung gut zurecht zu kommen. Dankbar seufzte Harry.&#8220;Eine gro\u00dfe Sprengladung war falsch angebracht. Eine b\u00f6se Schlamperei. Sie konnte auch nicht mehr aufgehalten oder entsch\u00e4rft werden. Miller hatte dann durch eine kleinere Sprengung an einer spezifischen Stelle die Wucht der Detonation umleiten k\u00f6nnen. So haben wir alle \u00fcberlebt. Aber seitdem ist der Asteroid etwas in sich verschoben. Das ist fast wie eine seismische Spannung. Schon eine einfache Ber\u00fchrung an der falschen Stelle kann einen Ruck ausl\u00f6sen, der wie ein Erdbeben wirken kann. An anderen Stellen wiederum kann man sogar bedenkenlos sprengen. Nur eben in dem Tunnel gibt es diese Stellen. Aber wir k\u00f6nnen sie nicht exakt lokalisieren.&#8220;&#8220;Hmm. Das ist \u00fcbel.&#8220; meinte Akeela. &#8222;Aber vielleicht k\u00f6nnen wir mit unseren Sensoren ja was werden. Die sind hochmodern.&#8220;&#8220;Sie sind willkommen. Uns wurde sowas nicht gegeben. Wir mussten stellenweise mit W\u00fcnschelruten arbeiten!&#8220; meinte Harry.&#8220;Was sind W\u00fcnschelruten, Daddy?&#8220; fragte Constance dazwischen.&#8220;Das zeige ich Dir sp\u00e4ter, Schatz.&#8220; wehrte Harry ab worauf Constance sich wieder den Keksen widmete.&#8220;Und was hat es mit dem Wrack auf sich?&#8220; &#8222;Keine Ahnung!&#8220; sagte Harry und zuckte mit den Schultern. &#8222;Sah f\u00fcr mich aus wie ein Shuttlecraft oder eine Art Rettungsboot. Aber kein Typ, den ich kenne. Wir haben uns nicht lange aufgehalten, als wir gemerkt haben, dass es ziemlich ausgeschlachtet worden war. Scheint aber schon etwas \u00e4lter zu sein. also mehr als 100 Jahre. Grobe Sch\u00e4tzung.&#8220;&#8220;Interessant.&#8220; Akeela schrieb flei\u00dfig mit. &#8222;Zeigen Sie mir nun bitte die Stelle, wo das Wrack liegt und wo die Verwerfung ist auf der Karte, ja?&#8220;Canstance schien etwas die Lust verloren zu haben. Sie r\u00fchrte sich nicht mehr sondern schien ein wenig zu tr\u00e4umen. Also markierte Harry die Stellen entsprechend.&#8220;Gibt es noch etwas, was wir wissen sollten?&#8220; fragte Akeela dann und sah auf.Harry dachte angestrengt nach. Er wusste viele Dinge \u00fcber den Asteroiden, \u00fcber sein Zuhause, aber ihm war nicht ganz klar was f\u00fcr die Sternenflotte wichtig war.&#8220;Als wir damals auf dem Asteroiden ankamen, hatte man mir gesagt, dass der Anflug wohl schwierig sei, weil die seltenen Mineralien wohl die Sensoren st\u00f6ren. Es gab immer wieder Beinahe-Kollisionen, da die Strahlung die Signaturen der Schiffe verschluckten, wenn der Anflugvektor eine bestimmte Parabel mit einrechnet.&#8220; Er zuckte mit den Schultern. &#8222;Ich verstehe von solchen Dingen jedoch nicht viel. Ich wei\u00df nur, dass wir wirklich gute Piloten hatten und auch recht brauchbare Technik auf den Schiffen. Damit wurden die abgebauten G\u00fcter transportiert, dort wurde nicht ganz so viel geknausert. Und doch gab es eine ganze Reihe Unf\u00e4lle, die nur durch Gl\u00fcck zu verhindern waren.&#8220;Akeela nickte, machte ein paar Notizen und schickte diese an ihren Vorgesetzten und an die Wissenschaftliche Abteilung, um diese Vermutung \u00fcberpr\u00fcfen zu lassen. Dann sah sie zu den beiden auf und l\u00e4chelte.&#8220;Vielen Dank, Mr. Simons. Und auch Dir, Constance. Ihr habt uns sehr geholfen. Ich glaube, wir k\u00f6nnen eure Leute retten. Und ich bin sicher, dass es zu keiner Schie\u00dferei kommen wird.&#8220;Sie selber war da nicht so ganz sicher, doch wenn wenigstens das M\u00e4dchen dies glauben w\u00fcrde, dann war das schon viel wert. Der Blick aus Harrys Augen zeigte, dass er sie oder besser ihre Motive verstanden hatte. Und dessen Worte unterstrichen das.&#8220;Siehst Du, Engelchen, Jetzt bist Du auch ein kleiner Held, hm? Wollen wir zur\u00fcck zu Mami und der Kleinen?&#8220;&#8220;Constance nickte und griff sich noch die restlichen Kekse. &#8222;Mami wird sicher auch einige wollen, nicht wahr?&#8220;&lt;\/RPG&gt;&lt;SUM&gt;Zeit: MD 9.1600Ort: MesseDie Sicherheitsoffizierin Ens. Akeela Sink &#8218;verh\u00f6rt&#8216; Harry Miller und deren Nichte und Ziehtochter Constance zu den Umst\u00e4nden ihres Entommens aus der Mienenkolonie.&lt;\/SUM&gt;submitted by- Ens. Jetsun Pema, CM- Lt.(jg) Emily Wells, CING<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tunnel, Kammern und H\u00f6hlen Betreff: Tunnel, Kammern und H\u00f6hlen Von: Jetsun.Pema@gmx.org Datum: 20.03.2019, 09:23 An: USS-Hephaistos@yahoogroups.de Hi!Dies ist ein CoPost, das ich zusammen mit Miri geschrieben habe.Miri, sowas k\u00f6nnen wir gern wieder machen. Jederzeit!&lt;RPG&gt;Zeit: MD 9.1600Ort: MesseSauerstoffmangel&#8230; oder eher Mangel an Atemluft war eine grausame Erfahrung. 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