{"id":5084,"date":"2019-10-19T21:14:32","date_gmt":"2019-10-19T21:14:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190404-i-surrender-547\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:53","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:53","slug":"20190404-i-surrender-547","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190404-i-surrender-547\/","title":{"rendered":"I Surrender"},"content":{"rendered":"<p>I Surrender<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>I Surrender<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Jetsun.Pema@gmx.org<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>04.04.2019, 15:47<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>USS-Hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Zeit f\u00fcr(s) My Team&#8230;(was f\u00fcr ein Wortspiel)&lt;RPG&gt;# Zeit: MD 10.0120 #Ort: USS Hephaistos, TransporterraumInzwischen war Jetsun schon reichlich nerv\u00f6s. Zum gef\u00fchlt hundertsten Mal pr\u00fcfte sie den Sitz ihrer Ersthelfertasche, die sie sich umgeh\u00e4ngt hatte und \u00e4rgerte sich \u00fcber den Raumhelm ihres Druckanzuges.Nat\u00fcrlich hatte man dem medizinischen Team keinen Hazzard-Anzug gegeben. Das war auch richtig so. Jetsun w\u00e4re f\u00fcr so ein Teil gar nicht geschult gewesen und h\u00e4tte nur sich und andere dadurch in Gefahr gebracht. Sogar auf eine Waffe hatte sie verzichtet (wenn man ihr eine angeboten h\u00e4tte). Ihre und ihrer Leute Aufgabe war es, zu helfen, zu retten und die medizinische Erstversorgung vorzunehmen um eventuelle Opfer &#8211; sei es unter der Zivilbev\u00f6lkerung oder unter ihren Bordkameraden &#8211; transportf\u00e4hig zu machen. Darauf hatte sie bestanden, weshalb ihr My-Team zum letztm\u00f6glichen Zeitpunkt der Planung \u00fcberhaupt noch zusammengestellt wurde.Voll Spannung verfolgte ihr kleines Team von vier Leuten das Vorgehen in der Miene. Die war wirklich nicht klein und daher war immer damit zu rechnen, dass es entweder an unerwarteten Ecken Widerstandsnester gab. Oder Unf\u00e4lle, die durch die Panik entstanden. Das schlimmste Szenario aber war f\u00fcr Jetsun, dass die Hardliner unter den Bergleuten sich und vor allem ihre Waffen gegen die eigenen Leute richteten. Jetsun betete im Stillen daf\u00fcr, dass das nicht geschah.Dann, fast schon erl\u00f6send, kam der Befehl: &#8222;My-Team, fertigmachen zum Beamen!&#8220;Das bedeutete, der Ansprungpunkt war gesichert. Jetsun nickte und trat auf die Transporterplattform. Und stellte fest, dass sie kein Kommando gegeben hatte. Doch ihre Leute, alles besser (!) ausgebildete Rettungssanit\u00e4ter als sie, folgten ihr auch so.&#8220;Energie..!&#8220; h\u00f6rte sie&#8230; dann ver\u00e4nderte sich ihre Sicht.# Zeit: MD 10.0120 # Ort: Asteroid C\/2402 T7, Ba&#8217;aja-System, Beta-QuadrantJasper und Predalo hatten inzwischen beide &#8211; unabh\u00e4ngig voneinander &#8211; diese tollen Einsatzbesprechungen sowas von satt. Kuorat und diese beknackte Eidechse Ralf. Und vor allem dieser v\u00f6llig durchgeknallte Wahnsinnige, Thalos. Diese drei Hardliner predigten inzwischen Widerstand bis zum Letzten. Predale war sich mittlerweile sicher, dass diese drei lieber den ganzen Asteroiden in die Luft (oder sonstwohin) sprengen w\u00fcrde, als ihn der Sternenflotte zu \u00fcbergeben. Mit ihren Reden und der Demonstration von Macht hatten sie die ganze Bev\u00f6lkerung inzwischen so derma\u00dfen eingesch\u00fcchtert, dass sich keine Gegenstimme mehr h\u00f6ren lie\u00df. Allerdings gab es auch keinen echten Zuspruch. Predalo war sich sicher, dass beim ersten Anzeichen einer Invasion die \u00fcberwiegende Mehrheit aller Leute hier den Kopf ganz, ganz tief halten w\u00fcrde und sich sofort ergeben w\u00fcrden. Und&#8230; er fand das vern\u00fcnftig. Ja, er ging sogar noch einen Schritt weiter und ermunterte die Leute dazu. Dieser Wahnsinn musste aufh\u00f6ren, solange es noch ging.Den letzten Ausschlag hatte die Mitternachtsbesprechung eben gegeben. Thalos wollte den Zugriff auf s\u00e4mtliche Vorr\u00e4te an Sprengmittel. Er wollte alle Schotts verminen und \u00fcberall Sprengfallen legen. Under hatte sogar vorgeschlagen, Sprengstoff in die Unterk\u00fcnfte zu platzieren um die Sternenflotte so zu erpressen. Bleibt weg, oder es gibt furchtbare Opfer unter der Zivilbev\u00f6lkerung hier. Jasper und er hatten sich wirklich lautstark dagegen ausgesprochen und auch die junge Adra hatte nur den Kopf gesch\u00fcttelt \u00fcber so viel Brutalit\u00e4t. Kuorat hatte dann vermittelt und war vor allem deshalb damit durchgekommen, als dass er sagte, dass dazu nicht genug Sprengstoff existierte. So waren sie \u00fcbereingekommen, gleich morgen fr\u00fch alles, was m\u00f6glich war, zu verminen.Der Blick, den Thalos ihnen beiden zugeworfen hatte, lie\u00df Predalo fr\u00f6steln. Er wollte den Andorianer auf keinen Fall mehr alleine \u00fcber den Weg laufen. Wer wei\u00df schon, wozu der noch so in der Lage war?Predalo schlurfte gerade den Hauptgang entlang, als pl\u00f6tzlich ein Alarm erklang. Der Prospektor zuckte zusammen. Was war das? Hatten diese Verr\u00fcckten etwa&#8230;Doch dann erklang eine Stimme \u00fcber Lautsprecher. Eindringlingsalarm! Die F\u00f6deration kam!Im ersten Augenblick f\u00fchlte Predalo einen ohnm\u00e4chtigen Zorn. Die hatten es tats\u00e4chlich gewagt! Die Feds hatten ihre Sturmtruppen und ihre GeStaPo geschickt! Doch ein paar Augenblicke sp\u00e4ter f\u00fchlte er eine tiefe Erleichterung. Es war vorbei! Und, um Himmels willen, hoffentlich, hoffentlich ohne Blutvergie\u00dfen.Dann aber dachte er an seinen Traum. Seinen und Jaspers. Der war leider nicht hier, aber er war es.Pl\u00f6tzlich musste er Schlucken. Irgendetwas stimmte mit dem Luftdruck nicht. Dann h\u00f6rte er das dumpfe Rollen der schweren Sicherheitsschotts, die zufielen! Hatte es etwa einen Vakuumeinbruch gegeben? Um Gottes Willen, er musste sich in Sicherheit bringen.Und er hatte die M\u00f6glichkeit! Wie der Blitz rannte er die zwanzig Meter zu dem geheimen Tank, \u00f6ffnete den Stutzen und kroch hinein. Dann \u00f6ffnete er den hinteren Stutzen und zerrte einen der Raumanz\u00fcge hervor und schl\u00fcpfte hinein. Gerade noch geschafft. Und niemand w\u00fcrde ihn hier finden nicht bei all dem Kebonit hier im Tank. Hier w\u00fcrde nicht einer der Sensoren irgendetwas anzeigen.Vorsichtig sp\u00e4hte Predalo durch ein als F\u00fcllstandanzeige getarntes Sichtfenster nach drau\u00dfen. Jasper hatte das Pr\u00e4pariert. Nur so hatten sie hier immer wieder herausklettern k\u00f6nnen ohne aufzufallen.Diesmal sah er aber keine eigenen Leute, sondern die Sturmtruppen der F\u00f6deration in ihren HiTech-Kampfanz\u00fcgen. Kampfbereite Killermaschinen, so empfand er und traute sich nicht hinaus um sich zu ergeben. Die w\u00fcrden ihn ohne mit der Wimper zu zucken umlegen. Oder bet\u00e4uben. Auf jeden Fall w\u00fcrde er keine Chance haben, auch nur einen Pieps zu sagen.Unm\u00f6glich!Dann waren sie fort und Predalo wartete auf Nachz\u00fcgler. Doch lange schien niemand zu kommen. Gerade wollte er sich etwas anderes ausdenken, als tats\u00e4chlich noch ein paar Sternenflotten-Leute kamen. Das aber waren keine Kampftruppen sondern Rettungseinheiten. Sie trugen nicht die Killeranz\u00fcge der Sternenflotte sondern normale Druckanz\u00fcge Und dann noch in Wei\u00df mit dem roten Kreuz auf den \u00c4rmeln. Allen G\u00f6ttern sei Dank!Dennoch musste er sehr vorsichtig sein. Sicherlich waren das Sanis, aber sie waren von der Sternenflotte. Und er wusste nicht, ob die nicht auch bewaffnet waren und vielleicht schie\u00dfen w\u00fcrden. Sei es auch nur Bet\u00e4ubungsschuss. Er musste unbedingt mit ihnen reden, das war \u00e4u\u00dferst wichtig.Vorsichtig kletterte Predalo aus dem Tankstutzen wieder hinaus, was nicht so einfach war in dem Raumanzug. Die Sanis waren schon an ihm vorbei und schienen nichts zu merken. Kein Wunder, der Schall trug kaum noch und andere Sensoren funktionierten an dieser Stelle nicht. Dann rief er so laut er konnte: &#8222;Hallo! Hilfe! Ich ergebe mich! Hilfe!!!&#8220;___Jetsun und ihre kleine Rettungseinheit waren auf dem Weg von ihrem Ablaufpunkt zum eigentlichen Einsatzort, als sie pl\u00f6tzlich von hinten angerufen wurden. Die junge Bhutanerin zuckte heftig zusammen und fuhr herum. Ebenso wie ihre vier Begleiter, von denen zwei sofort ihre (auf Bet\u00e4ubung voreingestellten!) Phaser zogen. Doch alles, was sie sahen war ein einzelner Mann in einem Raumanzug. Unbewaffnet. Und mit erhobenen H\u00e4nden.&#8220;Nicht schie\u00dfen!&#8220; br\u00fcllte sie so laut wie sie konnte, doch das war unn\u00f6tig. Ihre Leute waren ausgezeichnet geschult.Dann ging sie, vorsichtig, zu dem Mann hin, der immer noch seine H\u00e4nde \u00fcber dem Kopf hielt. Er schien wirklich keine Gefahr darzustellen.&#8220;Wer sind Sie? Und was wollen Sie?&#8220; fragte sie noch einmal.&#8220;Mein Name ist Predalo.&#8220; erkl\u00e4rte der. &#8222;Ich bin einer der Anf\u00fchrer der Rebellion. Aber ich ergebe mich. Und bitte, ich brauche ihre Hilfe. Ohne sie wird sie sterben.&#8220;Jetsun war leicht geschockt. Ein Anf\u00fchrer der Rebellion? Und er ergibt sich? War das eine Falle?&#8220;Wer stirbt?&#8220; fragte sie daher nach.&#8220;Sie! Ich kenne ihren Namen nicht. Aber wenn wir sie hier zur\u00fccklassen wird sie ganz sicher sterben. Bitte, wir m\u00fcssen sie retten. Sie sind doch Sanit\u00e4ter von der Sternenflotte, nicht wahr? Sie sind \u00c4rzte! Sie k\u00f6nnen sie retten.&#8220;&#8220;Wen denn nun?&#8220; fragte Jetsun nach, ein wenig genervt.&#8220;Sie! Ich&#8230; ich nenne sie &#8218;Snowwhite&#8216;. Die &#8218;Sleeping Beauty&#8216;. Sie ist&#8230; ich wei\u00df es nicht. Eine EBE. Eine &#8218;Extraterrestrial Biological Entity&#8216;. Ich habe keine Ahnung!&#8220;&#8220;Oh!&#8220; machte Jetsun. In diesem Augenblick kam ein Zweiertrupp des Hazard-Teams den Gang zur\u00fcckgelaufen. Einer winkte heftig.&#8220;Ensign Pema, Ma&#8217;am!&#8220; rief er. Dann tippte er auf seinen Helm.&#8220;Der Funk funktioniert in diesem Gangabschnitt nicht. Ensign, sie werden vorn gebraucht.&#8220;Jetsun reckte den Kopf. &#8222;Ich werde hier ebenfalls gebraucht. Moment!&#8220;Sie wandte sich an ihre vier Leute. &#8222;Sie vier werden mit dem Soldaten hier gehen. Sie&#8230;&#8220; wandte sie sich an den zweiten Trooper und las seinen Namenstreifen an der Brust ab &#8222;&#8230;Mr. Kiirix, folgen mir und halten diesem Mann&#8230;&#8220; sie deutete auf Prevalo &#8222;&#8230;in Schach. Aber schie\u00dfen Sie nur im \u00e4u\u00dfersten Notfall. Ich brauche ihn lebendig und munter. Verstanden?&#8220;Es sprach f\u00fcr beide Soldaten, dass sie keine Einw\u00e4nde vorbrachten. Der Trooper und ihre vier Sanit\u00e4ter eilten dann den Gang entlang und Jetsun wandte sich dann wieder an ihren Gefangenen.&#8220;So, Mr. Prevalo. Wohin geht es denn nun zu ihrem Schneewittchen?&#8220;&lt;\/RPG&gt;&lt;SUM&gt;# Zeit: MD 10.0120 #Ort: USS Hephaistos, TransporterraumTeam My macht sich bereit zum Einsatz.# Zeit: MD 10.0120 # Ort: Asteroid C\/2402 T7, Ba&#8217;aja-System, Beta-QuadrantPrevalo wird vom Angriff der Sternenflotte \u00fcberrascht und versteckt sich.Dann ergibt er sich Jetsun und dem Sanit\u00e4tsteam und bitte sie um Hilfe.&lt;\/SUMSubmitted byEns. Jetsun Pema, iCMUSS Hephaistos<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>I Surrender Betreff: I Surrender Von: Jetsun.Pema@gmx.org Datum: 04.04.2019, 15:47 An: USS-Hephaistos@yahoogroups.de Zeit f\u00fcr(s) My Team&#8230;(was f\u00fcr ein Wortspiel)&lt;RPG&gt;# Zeit: MD 10.0120 #Ort: USS Hephaistos, TransporterraumInzwischen war Jetsun schon reichlich nerv\u00f6s. 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