{"id":5089,"date":"2019-10-19T21:14:33","date_gmt":"2019-10-19T21:14:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190410-ein-ende-der-gespaltenen-persoenlichkeit-rixx-552\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:53","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:53","slug":"20190410-ein-ende-der-gespaltenen-persoenlichkeit-rixx-552","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190410-ein-ende-der-gespaltenen-persoenlichkeit-rixx-552\/","title":{"rendered":"Ein Ende der gespaltenen Pers\u00f6nlichkeit Rixx"},"content":{"rendered":"<p>Ein Ende der gespaltenen Pers\u00f6nlichkeit Rixx<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Ein Ende der gespaltenen Pers\u00f6nlichkeit Rixx<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Luis Alfaia <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>10.04.2019, 00:21<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>&#8222;uss-hephaistos@yahoogroups.de&#8220; &lt;uss-hephaistos@yahoogroups.de&gt;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Aloha.Ja, ich wei\u00df, der Plot um die zweite klingonische Attent\u00e4terin Rixx ist schon sehr lange offen, findet aber jetzt endlich seinen Abschluss&#8230; Sorry, dass es so lange gedauert hat&#8230;Es ist als CoPo zwischen Michel und mir gestartet. Der letzte und daher auch schlechtere Teil ist, leider aufgrund von Michels krankheitsbedingtem Ausfall allein auf meinem Mist gewachsen. Tut mir leid, falls es ein wenig wie &#8222;powergaming&#8220; r\u00fcberkommen sollte, aber ich wollte den Plot mittlerweile nur noch schnell abschlie\u00dfen, weil ich nach meiner erneut (fast schon erzwungenen) Schreibabstinenz ehrlicherweise das &#8222;Feeling&#8220; f\u00fcr den Plot verloren habe&#8230;Luis&lt;RPG&gt;Zeit: MD 7.1900Ort: USS Hephaistos, Krankenstation &#8222;Danke, dass ihr mich dazwischenschieben konntet&#8220;, grinste Catarina die blonde Krankenschwester an, die damit besch\u00e4ftigt gewesen war ihren Rock wieder in Ordnung zu bringen, als die Pilotin die Krankenstation \u00fcberraschend \u00fcber den Hintereingang betreten hatte. Er war seltener in Verwendung, war doch die Anmeldung der Krankenstation auf der Gegen\u00fcberliegenden Seite und man h\u00e4tte die komplette Station ablaufen m\u00fcssen, um sich erstmal anzumelden. F\u00fcr Catarina war der Eingang jedoch n\u00e4her, im Vergleich zu dem Turbolift, der nur zehn Meter von ihrem Quartier entfernt lag.Skubalon r\u00e4usperte sich und brachte seinerseits seine Haare wieder in Ordnung. &#8222;Kein Problem&#8220;, l\u00e4chelte er verlegen. &#8222;Wie kann ich Ihnen helfen?&#8220; versuchte der Mediziner wieder professionell zu wirken. &#8222;Auch, wenn Sie es mir vielleicht nicht glauben werden, aber ich bin hier, um die Auffrischung f\u00fcr meine Geburtenkontrolle zu bekommen.&#8220; &#8222;Welch ein Zufall&#8220;, meinte Nathaly. &#8222;Ich w\u00fcrde sagen, dass ich das Timing scheinbar genau abgepasst habe, f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter und ich h\u00e4tte vielleicht mitmachen k\u00f6nnen.&#8220; Catarina warf den Beiden einen Blick zu, welcher verriet, dass sie das durchaus ernst gemeint hatte. &#8222;Aber dann h\u00e4tte ich immer noch meine Spritze gebraucht&#8220;, wischte sie den Gedanken bei Seite und setzte sich auf die n\u00e4chstm\u00f6gliche Liege. &#8222;Miss Grace&#8220;, wechselte And&#8217;hi den Kommentar noch immer in Gedanken verarbeitend, in seine Arbeitssprache. &#8222;Bringen Sie mir bitte ein Hypospray mit der \u00fcblichen Estradiol-Mischung. Die Schotts, die sich gerade noch f\u00fcr Catarina aufgemacht hatten, glitten wieder auf. Alle drei blickten die hereintretende Gestalt abwartend ab. &#8222;Es gibt ein Problem mit dem Bioneuralen Gelsystem in den Verteilerknoten der Replikatoren. Wir sind dabei jeden einzelnen Knoten zu kontrollieren.&#8220; Warrant Officer Rixx trat zum Replikator und legte ihr kleines Werkzeugk\u00f6fferchen zur Seite. &#8222;Darf ich den Replikator kontrollieren&#8220;, die Bolianerin z\u00fcckte ihren Trikorder und blickte die drei fragend an. &#8222;Aber nat\u00fcrlich. Machen Sie ruhig&#8220;, antwortete Skubalon und widmete sich wieder seiner Patientin. &#8222;Wie geht es Ihnen sonst Commander?&#8220; Der Mediziner spielte nat\u00fcrlich auf die Suspendierung der Pilotin an, die nur mit den Schultern zuckte. &#8222;Soweit so gut. Ein wenig Pause kann nicht schaden. Wie Sie wissen habe ich ja einiges zu verarbeiten.&#8220; Sie grinste mit zusammengepressten Lippen den Chefmediziner an. &#8222;Warum haben Sie den Counsellor nicht einfach aufgesucht&#8220;, wollte Krankenschwester Grace wissen. Catarinas rechte Augenbraue lupfte kurz nach Oben, als das Hypospray seinen Dienst an ihrer Halsschlagader verrichtete. &#8222;Das hat pers\u00f6nliche Gr\u00fcnde.&#8220;Zeit: MD 7.1906Ort: USS Hephaistos, Gang vor Deck II.9 &#8211; Prim\u00e4re Krankenstation &#8222;Danke und noch viel Spa\u00df, Doc&#8220;, war das letzte was Catarina zu Skubalon sagte, als ein Blitz das Zimmer aus der Richtung des Replikators erleuchtete und die H\u00f6lle \u00fcber der Krankenstation ausbrechen lie\u00df. Durch den Lichtblitz im Augenwinkel riss Catarina reflexartig die Arme zum Schutz an den Kopf. Die Druckwelle warf Catarina, durch die offene T\u00fcr und gegen die Wand im Gang. Ihr Sch\u00e4del dr\u00f6hnte, der Gang drehte sich verschwommen. Mit \u00f6ffnender Mundbewegung und den Zeigefingern fest auf die Ohren gedr\u00fcckt versuchte sie zus\u00e4tzlich den Druck und das Pfeifen von den Ohren zu bekommen, ehe sie sich erneut umsah. Am Ende des Ganges stand die Technikerin, die gerade noch am Replikator Arbeiten ausgef\u00fchrt hatte. Catarina versuchte aufzustehen, verlor ihren Halt jedoch und donnerte kurz gegen die gegen\u00fcberliegende Wand. Sie blinzelte und sah, wie sich die Bolianerin ohne Eile, aber mit festem Schritt in Richtung des auf Steuerbord gelegenen Turbolift machte. &lt;Quote&gt; Die eigenen Schmerzen vergessend, eilte die Attach\u00e9e zu der menschlichen Blondine, die noch einmal einen halben Kopf kleiner als Jetsun selbst war. Noch bevor die Bhutanerin sie erreicht hatte, brach sie bereits in die Knie. Der Kittel der Sanit\u00e4terin war zerfetzt, \u00fcberall war Blut. Brandblasen bedeckten die helle Haut der Frau, deren Stimme irgendwie br\u00fcchig und fremd klang. &#8222;Do&#8230; Doktor&#8230; Skubalon war&#8230; noch&#8230; drin&#8220; sagte sie noch m\u00fchsam und mit aller Kraft, die sie aufbringen konnte, ehe sie zur Seite kippte und das Bewusstsein verlor. &lt;\/Quote&gt; Rixx drehte sich an der Kreuzung in Richtung Turbolift noch einmal um. Catarina flog dank der Druckwelle gegen die Gangwand und blieb einen Moment lang liegen. Der Klingonin in der falschen Haut kam eine Idee, wie sie die Odyssey ein wenig l\u00e4nger auf Trapp halten und vielleicht etwas mehr Schaden anrichten konnte. Sie wandte sich von der Explosion ab und ging in Richtung des Turbolifts. Mit einem L\u00e4cheln auf den Lippen bet\u00e4tigte sie ihren Kommunikator. &#8222;Bleiben &#8211; Sie &#8211; Stehen&#8220;, sagte Catarina und unterdr\u00fcckte den Anflug von \u00dcbelkeit, die die Kopfverletzung hervorgerufen hatte. Sie dr\u00fcckte sich an der Wand hoch. Sie wusste, dass sie eine Gehirnersch\u00fctterung hatte. Die Symptome waren die gleichen, wie damals. Vor ihrem inneren Auge explodierte Aurora erneut. Mit zusammengebissenen Z\u00e4hnen und sich in die Haut bei\u00dfende Fingern\u00e4gel schaffte es Catarina sich auf den Beinen zu halten. Mit der linken Hand weiter ihr Gleichgewicht mit der Wand haltend, ging sie den Gang entlang. &#8222;Rixx, bleiben Sie stehen&#8220;, kam es kr\u00e4ftiger. Je mehr Schritte sie unternahm, desto mehr Sicherheit erhielt die Frau zur\u00fcck in ihre Beine. Das Taube Gef\u00fchl in ihren Ohren wurde schw\u00e4cher. Die ersten Hilfetrupps sprinteten an ihr vorbei. &#8222;Commander, kann ich Ihnen helfen&#8220;, z\u00fcckte ein Sanit\u00e4ter bereits seinen Trikorder. &#8222;Geben Sie mir irgendwas gegen die Schmerzen und das Schwindelgef\u00fchl. Danach helfen Sie in der Krankenstation aus.&#8220; Ein zweiter Crewman, ebenfalls aus der Sicherheit kam dazu und st\u00fctzte Catarina, w\u00e4hrend der Sanit\u00e4ter sie untersuchte. *** Zeit: MD 7.1906Ort: USS Hephaistos, Sicherheitsabteilung  [Warrant Officer Rixx an Lt. Thomas. Es ist Lt. Commander Rocha. Ich habe die Medikamente mit Hilfe eines triangulierten Scans in ihrem Quartier ausfindig machen k\u00f6nnen. Laut Sensoren befindet sich der Commander auf Deck Neun in unmittelbarer N\u00e4he der Krankenstation. Ich werde Versuchen sie aufzuhalten.]***&#8220;Sie haben eine Gehirnersch\u00fctterung, Ma&#8217;am. Ich kann Sie nicht allein lassen.&#8220;Den Trikorder weggepackt z\u00fcckte der Crewman bereits ein Schlafmittel, als Catarina ihn am Kragen packte.&#8220;Wenn das etwas anderes ist, als das was ich Ihnen gerade gesagt habe, dann rei\u00dfe ich Ihnen buchst\u00e4blich den Kopf ab, sobald ich wieder bei mir bin!&#8220;Catarinas Augen fokussierten den Crewman, der nur kurz schluckte und nickte.&#8220;Aye, ma&#8217;am.&#8220;Er dr\u00fcckte ihr eine Mischung aus verschiedenen Mitteln in das Hypospray und verabreichte der Pilotin das verlangte Medikament.&#8220;Gut. Und jetzt gehen Sie!&#8220;, lie\u00df sie seinen Kragen los und dr\u00fcckte ihn in Richtung Krankenstation. &#8222;Sie. Geben Sie mir ihren Phaser.&#8220; Der Crewman z\u00f6gerte. &#8222;Nun machen Sie schon. Dort drinnen werden Sie ihn nicht brauchen. Ich halte Ihnen den R\u00fccken frei, falls sie wiederkommt.&#8220;&#8220;Wieder kommt? Wer?&#8220;, wollte der Andorianer wissen und schaute verwirrt. [Lt. Thomas an das gesamte Sicherheitspersonal], hallte es aus dem Kommunikator des Crewman. &#8222;Rondo h\u00f6rt&#8220;, quittierte der Mexikaner den Ruf so automatisch, wie unn\u00f6tig zugleich. [Lt. Commander de Almeida Rocha wird verd\u00e4chtigt die Krankenstation sabotiert zu haben. Nehmen Sie sie bei Sichtung fest. Sie k\u00f6nnte bewaffnet sein. Der Einsatz von Waffen bis zur h\u00f6chsten Bet\u00e4ubungsstufe ist erlaubt.]&#8220;Merda&#8220;, fluchte sie und schlug dem perplexen Sicherheitsoffizier so fest sie konnte gegen den Adamsapfel und schnappte sich seinen Phaser. Mit einem kurzen Tastendr\u00fccker lag der Sicherheitsoffizier bewusstlos am Boden. &#8222;Rocha f\u00fcr Lt. Thomas.&#8220;, l\u00f6ste sie Rondos Kommunikator aus und hoffte darauf, dass der CSO den Ruf entgegennehmen w\u00fcrde. [Hier Lt. Thomas. Commander, ergeben Sie sich und kommen direkt in die Sicherheitsabteilung.] &#8222;Ich habe keine Zeit sie zu besuchen.&#8220;, fauchte Catarina, &#8222;Nicht ich bin der Verr\u00e4ter, sondern Warrant Officer Rixx! Sie f\u00fchrt sie an der Nase herum. Denken sie mal dar\u00fcber nach! Wahrscheinlich ist sie gerade dabei dem Schiff einen t\u00f6dlichen Schlag zu versetzen und muss gestoppt werden! Rocha Aus!&#8220; Noch etwas m\u00fchsam kam die FLG auf die Beine und machte sich an die Verfolgung des Warrant Officer. Zeit: MD 7.1906Ort: USS Hephaistos, Sicherheitsabteilung Die Worte von Catarina waren verklungen und die Verbindung unterbrochen. Thomas gr\u00fcbelte. Er brauchte nun eine schnelle L\u00f6sung. Wer war der Verr\u00e4ter und was hatte er vor? [Lieutenant Thomas an die gesamte Crew.], aktivierte er die schiffsweite Kommunikation. [Gesucht wird Warrant Officer Rixx. Sie ist sofort fest zu nehmen. Vorsicht bei Ann\u00e4herung! Rixx ist bewaffnet und wird sich nicht scheuen skrupellos von der Waffe Gebrauch zu machen!] Thomas verschwendete keine Zeit. Schnellen Schrittes ging er zu einem Schrank, welcher sich nur mit seiner BIO &#8211; Signatur \u00f6ffnete. Diesem entnahm er ein Phasergewehr, um dann in Richtung der Krankenstation zu rennen. W\u00e4hrend er rannte dachte er nach und fasste einen Entschluss.Rennend nahm er ein PADD zu Hand und sendete eine Nachricht auf einem Kanal der Sicherheit. {Suche auf WA Rixx konzentrieren! Ich \u00fcbernehme Lt. Cmdr. Rocha! Gezeichnet Lt.jg. Thomas.} Das Gl\u00fcck war nicht auf der Seite des CSO. Er sah Catarina im Turbolift verschwinden und erreichte selbigen nicht schnell genug. Weg war sie!Obwohl er schnell gerannt war, war er nicht einmal ein wenig au\u00dfer Atem. So konnte er seine Gedanken in ruhige Bahnen lenken. [Computer. Sicherheitscode von Lt. Thomas. Gamma-Epsilon-sechs-acht-Beta. Leite Turbolift vier ohne Zwischenhalt zur\u00fcck auf Deck 9.] Das Ger\u00e4usch eines ankommenden Turbolifts lie\u00df die Gedankeng\u00e4nge des CSO umherspringen. Er legte die Waffe an, lehnte sich an die Seite und blickte durch sein Visier, um die FLG im Notfall mit einem pr\u00e4zisen Schuss au\u00dfer Gefecht zu setzen.Mit dem gewohnten Zischen \u00f6ffnete sich der Turbolift und lie\u00df den CSO einen leeren Lift vorfinden. Die offene Klappe der Decken\u00f6ffnung verriet ihm, dass die FLG noch w\u00e4hrend des Wendeman\u00f6vers des Turbolifts ausgestiegen sein musste. Was w\u00fcrde die FLG jetzt tun?Was w\u00fcrde die echte Saboteurin tun?Was w\u00fcrde er selbst tun, wenn er in der Situation von Rixx oder Rocha w\u00e4re?Der Maschinenraum von Geos? . Zu offensichtlich. . Er verschloss die Decken\u00f6ffnung, \u00fcberpr\u00fcfte mit ein paar Tastendr\u00fccken die Sensordaten des Turbolifts und entschied sich f\u00fcr sein erstes Ziel. &#8222;Deck 4 &#8211; Geos.&#8220; Ziel war der Bereich nahe oder auch nur in der N\u00e4he der Antimaterie, der sekund\u00e4ren Sektion. Eine Explosion, in der N\u00e4he der Antimaterie, k\u00f6nnte das Schiff zerst\u00f6ren oder wenigstens v\u00f6llig au\u00dfer Gefecht setzen. Dort war es einfach Chaos oder gar die Vernichtung des Schiffes zu verursachen. Dann hatte Thomas Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck. Kaum 20 Schritte gegangen fiel ihm eine Wartungsklappe vor die F\u00fc\u00dfe und ein rot uniformierter, gar nicht Mal unansehnlicher, Hintern erschien. Im R\u00fcckw\u00e4rtsgang kam die FLG aus einer Jefferiesr\u00f6hre. Sie hatte offensichtlich einen EPS-Verteiler untersucht und war nicht f\u00fcndig geworden. Mit einem schnellen Griff entwaffnete er Catarina, bei der dies nicht unbemerkt blieb. Sie versuchte schnell auf die Beine zu kommen, doch die Gehirnersch\u00fctterung hatte noch Nachwirkungen. Sie taumelte und w\u00e4re fast gefallen, h\u00e4tte Thomas sie nicht schnell gest\u00fctzt. Mit festem Griff hielt er sie auf den F\u00fc\u00dfen. &#8222;Wir m\u00fcssen Rixx finden. Sie ist die Klingonin. Nicht ich. Vertrauen sie mir.&#8220; Catarina unterdr\u00fcckte ihre aufkommende \u00dcbelkeit. Einfach so konnte Thomas ihr aber nicht vertrauen. &#8222;Das ist nicht so einfach, wie sie sich das vorstellen. Ich muss schon eine Sicherheit haben.&#8220; &#8222;F\u00fcr eine Untersuchung bleibt keine Zeit.&#8220;, dr\u00e4ngte die FLG, &#8222;Wie wollen sie feststellen, dass ich nicht Klingone bin, jetzt wo die Krankenstation schwer besch\u00e4digt ist?&#8220; &#8222;Ich habe meine eigenen Methoden. Machen sie den Unterarm frei.&#8220; Der CSO lie\u00df sie los. Sein Blick allein warnte sie nicht davon zu laufen. Catarina schaute ihn fragend und auch ver\u00e4rgert ob der Zeitverschwendung an, zog aber den \u00c4rmel hoch. Als dann Thomas den Handschuh der rechten Hand mit Hilfe seiner Z\u00e4hne auszog und seinen Unterarm frei legte bekam die FLG gro\u00dfe Augen. Sie hatte sich, wie viele andere auch, schon gefragt warum der CSO Handschuhe trug. Bei einigen weiblichen Offizieren war es bekannt, dass sie und warum sie Handschuhe trugen. F\u00fcr einen Mann war es eher ungew\u00f6hnlich. Was sie zu sehen bekam Erweckte ihren Fluchtinstinkt. Ihre Nackenhaare stellten sich auf und sie musste tief Luft holen. Angsterstarrt und neugierig zugleich schaute sie auf die Hand, welche mit Borghaut \u00fcberzogen war. Nicht die bekannte gr\u00fcnlich dreckige Haut wie man sie kannte. Diese Haut war mehr technologisch. Als Thomas nach ihrem Unterarm griff f\u00fcrchtete sie f\u00fcr einen kurzen Moment assimiliert zu werden. Es war wenig beruhigend, dass er dies nicht tat. Stattdessen griff er \u00fcberraschend sanft, fast streichelnd, nach ihrem Unterarm. Ver\u00e4ngstigt fasziniert konnte sie den Blick nicht von Thomas Arm abwenden, unter dessen Borghaut etliche LED blinkten und leuchteten. Nach einer gef\u00fchlten unendlichen Zeit, es war weniger als eine Minute vergangen, lie\u00df Thomas sie los und streifte seinen Handschuh wieder \u00fcber die Hand und Unterarm. &#8222;In Ordnung. Sie sind keine Klingonin.&#8220; Als Thomas Catarinas skeptischen Blick sah und, wie sie sich \u00fcber ihren Unterarm strich, um sicher zu gehen, dass nicht doch irgendwo Naniten eingetreten waren, sah sich Thomas gen\u00f6tigt leise nachzuschieben: &#8222;Und ich kein Borg.&#8220; Zeit: MD 7.1912Ort: USS Hephaistos, Jefferiesr\u00f6hre 2-3649-45 Rixx hatte sich schnell von Ort zu Ort bewegen k\u00f6nnen. Zuerst durch die G\u00e4nge, bis dann Thomas nach ihr suchen lie\u00df. Da hatte sie sich schnell auf die Jefferiesr\u00f6hren verlegt. Sie kannte sich ja aus. Dieses Wissen hatte ihr es auch erm\u00f6glicht diverse ,Ausr\u00fcstung&#8216; zu verstecken, so dass die Teile bei Sicherheitsscanns nicht auffielen. Da sie die meisten Sicherheitsscanns eh selbst erledigte, waren ihre Verstecke nie aufgefallen. Nicht einmal der Kuh von CING, die dauernd \u00fcberall hineinkrabbelte und die sie absolut nicht leiden konnte. In Jeffriesr\u00f6re 2-3649-45 war sie dem Warpreaktor der sekund\u00e4ren Sektion schon recht nahe. 10 Meter n\u00e4her und ihre Bombe w\u00fcrde den Warpkern und die Antimaterie erwischen, gen\u00fcgend stark besch\u00e4digen, und das Schiff w\u00fcrde zerst\u00f6rt werden. Zeit das klingonische Meisterwerk an Kriegsger\u00e4t zusammen zu setzen.Ein Kraftfeld etablierte sich direkt vor Rixx, noch bevor die als Bolianerin getarnte Klingonin dagegen lief. &#8222;ghuy'&#8220;, rief Rixx aus, was so viel wie Verdammt bedeutete. Die Klingonin setzte den R\u00fcckw\u00e4rtsgang ein und kam an Kreuzung 46 heraus. Eine kleine Datentafel und mehrere kleine Sicherheits\u00fcberbr\u00fcckungen sp\u00e4ter \u00f6ffnete sich auf der Datentafel eine Auflistung aller G\u00e4nge, die mit Kraftfeldern gesichert wurden.Rixx verharrte einen Moment. Thomas konnte sich wohl nicht entscheiden, ob Rixx oder Rocha die Verr\u00e4terin ist, also schien er sich etwas f\u00fcr sie eingefallen zu lassen haben. Alle drei Schiffsteile boten mit drei verschiedenen Warpantrieben verlockende Ziele, aber alle diese Ziele schienen vom CSO besonders gesch\u00fctzt worden zu sein. Es sah sogar so aus, als h\u00e4tte er die holografische Crew f\u00fcr den Notfall aktiviert, um die Warpkerne und deren Versorgung zu sch\u00fctzen.Ein metallisches Klingen zog Rixx aus ihren Gedanken. Ihr Blick nach Oben fand ein rotes H\u00f6schen, dass kurz zwischen den Beinen der Pilotin hervorlugte. An und f\u00fcr sich war der Rock praktisch, aber wenn man die Leitern der Jefferiesr\u00f6hren nutzte, sollte man als konservativer Mensch den Trupp sicherlich nie anf\u00fchren. Cat hingegen war das egal. Rixx verschloss die Luke \u00fcber ihr, lud eine ihrer \u00fcbersch\u00fcssigen Energiezellen auf, sie d\u00fcrfte just in dem Moment explodieren, wenn diese nervige Pilotin die Luke \u00f6ffnete und warf sich in die Jefferiesr\u00f6hre vor sich. Die Klingonin nahm ihren Weg in Richtung von Frachtraum drei auf.Es war an der Zeit sich einen neuen Schlachtplan auszudenken und zum Gl\u00fcck hatte sie sich einige Ressourcen f\u00fcr den Notfall zur Seite gelegt, die ihr das Leben jetzt um einiges erleichtern w\u00fcrden.*************&#8220;Ich habe sie gefunden&#8220;, gab Catarina \u00fcber den Kommunikator dem CSO Bescheid. &#8222;Sie befindet sich auf Geos. Sie wollte wohl an den Hauptwarpkern heran. Sie hat mich entdeckt und&#8220; &#8211; Die Kommunikation zwischen Catarina und Thomas unterbrach kurz.[Commander, sind sie noch da? Commander?] &#8222;Keine Sorge Lieutenant. Rixx scheint eine Energiezelle \u00fcberladen zu haben. Ich habe die Luke gerade so wieder schlie\u00dfen k\u00f6nnen, bevor sie explodiert ist. Aber die Statik der Energieentladung hat die umliegenden Systeme kurz gest\u00f6rt. Ich werde versuchen ihre Spur wieder aufzunehmen. Haben Sie es schon geschafft Rixx auf die internen Sensoren zu bekommen?&#8220; [Nein. Es scheint so, als h\u00e4tte sie sich f\u00fcr die internen Sensoren komplett unsichtbar gemacht. Nicht einmal die W\u00e4rmesensoren schlagen an. Es ist fast so, als w\u00fcrde sie gar nicht existieren.] &#8222;Vermutlich&#8220;, Catarina atmete tief durch, als sie ein Deck h\u00f6her im Olymp ankam und in die n\u00e4chste R\u00f6hre stieg. &#8222;Vermutlich hat sie eine Art Kampfanzug an, der die Sensoren st\u00f6rt.&#8220; [Ja, vermutlich. Ich bin dabei verschiedene Sensorb\u00e4nder abzugleichen. Es hat mir zumindest schon mal geholfen, dass Sie den Suchradius eingrenzen konnten. Haben Sie schon eine Idee, was sie als n\u00e4chstes vorhat?] &#8222;Kekse essen vielleicht.&#8220; [Wie bitte?] Catarina legte sich kurz flach auf den Bauch und atmete tief durch. Sie w\u00fcrde sich einen Erste Hilfe Kasten besorgen m\u00fcssen. Sie sp\u00fcrte, wie die Schmerzmittel nachlie\u00dfen und die \u00dcbelkeit samt Schwindelgef\u00fchl wieder schlimmer w\u00fcrden. &#8222;Ich wei\u00df es nicht. Haben Sie nicht eine Idee, wo Rixx es als n\u00e4chstes hin verschl\u00e4gt?&#8220; [F\u00fcr eine solche Evaluierung liegen mir zu wenige Daten vor.] &#8222;Okay. Was sagt Ihnen denn ihr Bauchgef\u00fchl?&#8220; Catarina raffte sich wieder auf und nahm die n\u00e4chste Leiter nach unten. &#8211; [Mein Bauchgef\u00fchl?] &#8211; &#8222;Sie sind doch ein Mensch. Also haben Sie wie jeder andere auch ein Bauchgef\u00fchl. Was w\u00fcrden Sie machen?&#8220; Thomas sah von seiner Konsole auf und sprach in den leeren Raum hinein zu Catarina: [Rixx ist allein. Lt. Ajur hat Grundei erneut festgesetzt. Ihr Ziel war es wohl die Tarnvorrichtung auszuschalten. Die Krankenstation wurde erfolgreich ausgeschaltet. Mit den Warpkernen und den Lagerst\u00e4tten der Antimaterie sind jetzt drei weitere Schl\u00fcsselpunkte des Schiffes derart gesch\u00fctzt, dass ein Angriff sinnlos w\u00e4re.] &#8211; Er pausierte und rief sich ein Sicherheitsplan der Hephaistos auf. [Ich habe da eine Idee. Wir treffen uns auf Deck elf, Kreuzung sieben.]Zeit: MD 7.1914Ort: USS Hephaistos, Deck 11 X-7Als Catarina um die letzte Ecke kam war Thomas l\u00e4ngst da. Schwer atmend und ziemlich entkr\u00e4ftet lehnte sich die FLG an eine Wand.Thomas trat an sie heran und st\u00fctzte sie. &#8222;Sie sehen aus wie der lebende Tod. Sie geh\u00f6ren in eine Krankenstation, ins Bett!&#8220;&#8220;Erst wenn wir dieses Klingonenweib erledigt haben.&#8220;, blieb sie stur, &#8222;Und unter dem Handschuh sehen sie f\u00fcr mich, um ehrlich zu sein, nicht viel ges\u00fcnder aus. Wie viel Borg sind sie?&#8220;&#8220;Himmel A.&#8220;, setzte Thomas an, brach aber ab, &#8222;Wir haben jetzt keine Zeit f\u00fcr so was. Kommen sie.&#8220;Die FLG unterst\u00fctzend steuerte er einen kleinen Sanit\u00e4tsraum an.&#8220;Etwa 60%.&#8220; .&#8220;Das ist anders als das was ich bisher gesehen habe. Irreparabel?&#8220;&#8220;Ja.&#8220;, beschloss Thomas ihr zu vertrauen.Sie erreichten den kleinen Raum und Thomas verfrachtete die FLG auf die Liege. W\u00e4hrend sie sa\u00df und sich kurz aus ruhte st\u00f6berte der CSO im Medikamentenschrank.Catarina schaute auf als er, mit einem Hypospray, wieder zu ihr kam.&#8220;Sie sind eine Art neuer Borg?&#8220;&#8220;Richtig.&#8220;, Thomas verpasste ihr zwei Injektionen und die FLG f\u00fchlte sich fast sofort besser, &#8222;Das wird sie eine Stunde auf den Beinen und schmerzfrei halten. Hoch wirksame Steroide. Dann aber brauchen sie unbedingt 2 bis 3 Tage absolute Ruhe. Ist das klar?&#8220;Mit Medizin kannte sich Catarina nicht gut aus. Aber Thomas ernste energische Aussage machte ihr deutlich, dass es sie, wenn die Wirkung aufh\u00f6rte, wahrscheinlich richtig von den F\u00fc\u00dfen hauen w\u00fcrde. Aber das spielte jetzt keine Rolle.&#8220;Verstanden. Wie sieht ihr Plan aus?&#8220;&#8220;Ich vermute, dass Rixx einen starken Sprengsatz hat und diesen effektiv einsetzen will. An die Warpkerne kommt sie nicht mehr heran. Nahe liegendes Ziel, weil auch weniger stark und weniger leicht zu bewachen ist die Trennungssteuerung hier auf diesem Deck. Hier befinden sich auch die meisten Torpedos, ebenfalls ein lohnendes Ziel. Ich werde also auf Geos. Jagd auf Rixx machen und sie k\u00fcmmern sich um den Impulsantrieb auf Hades.&#8220;&#8220;Klingt gut und logisch.&#8220;, Catarina stand von der Liege auf und f\u00fchlte sich sicher, &#8222;Machen wir es so.&#8220;H\u00f6flich lie\u00df Thomas ihr den Vortritt. Sie schritt an ihm vorbei, verharrte aber kurz an der T\u00fcr und schaute ihm direkt in die Augen &#8222;Passen sie auf sich auf. Ich nehme an, dass sie nicht . kugelfest sind?&#8220;Die braun-gr\u00fcn-blauen Augen des CSO schienen tief in ihre Seele schauen zu wollen. Dann machte er einen weiteren Schritt des Vertrauens. &#8222;Ein autonomes Schutzsystem. Bis zu einem gewissen Grad Feuerkraft bin ich sicher.&#8220;&#8220;Dann kann ich Sie ja als Schutzschild nutzen&#8220;, dachte Cat laut nach und zwinkerte ihm grinsend zu. Ein Zwinkern, dass Thomas vielfach interpretierte. In ihren Augen lag zumindest keine Angst oder Abscheu vor seiner Borgh\u00e4lfte. Sie war offensichtlich offen f\u00fcr ihn als Person. Und trotzdem, das Vertrauen, dass Sie ihm vorschoss. Er hatte vor es nicht zu entt\u00e4uschen.Zeit: MD 7.1918Ort: USS Hephaistos, Deck 10, Kreuzung Sechs, vor dem Impulsantrieb von Hades&#8220;Ich komme n\u00e4her an sie ran&#8220;, duckte sich Catarina weg, als ein Phaserschuss gegen die metallische Wand traf. Funken spr\u00fcten \u00fcber Catarinas Kopf hinweg, die den Schuss ins nichts erwiderte. &#8222;Sie befindet sich vor dem Zugang zum Impulsantrieb vom Hades. Ihre Vermutung war richtig Lt.&#8220; Catarina sprach mit dem Chefsicherheitsoffizier \u00fcber die interne Kommunikation. Sie hatten sich aufgeteilt, in der Hoffnung die klingonische Attent\u00e4terin von zwei Flanken aus angreifen zu k\u00f6nnen. Der Schiffsweite Trennungsalarm machte den urspr\u00fcnglichen Plan jedoch obsolet. Catarina wandte sich stattdessen dem Impulsantrieb der terti\u00e4ren Sektion zu, w\u00e4hrend Thomas sich um die Absicherung der Trennungssteuerung k\u00fcmmerte. Sie kam der Position n\u00e4her, die immer wieder Phaserst\u00f6\u00dfe aussendete. &#8222;Verdammt! Chen und Carrillo sind erschossen worden. Hier schie\u00dft nur ein Phaser auf Intervallfunktion. Ich \u00fcberpr\u00fcfe den Impulsantrieb, ich denke nicht, dass sie noch hier ist. Vermutlich wird sie als n\u00e4chstes versuchen die Trennungssteuerung zu sabotieren.&#8220;[Negativ], erklang es aus dem offenen Kanal. [Ich habe hier bereits eine Bombe entsch\u00e4rfen k\u00f6nnen. Fragen sie mich aber bitte nicht wie. Seien Sie vorsichtig. Ich komme sofort zu Ihnen.]Catarina nickte ihrem Gespr\u00e4chspartner automatisch zu, obwohl dieser drei Decks \u00fcber ihr war. &#8222;Nehmen Sie die Jefferiesr\u00f6hre. Ich bin mir sicher, dass sie versucht \u00fcber das R\u00f6hrensystem zu entkommen.&#8220;[Ich befinde mich bereits in R\u00f6hre 69-Alpha.]Catarina \u00f6ffnete die T\u00fcren zum kleinen Maschinenraum des Impulsantriebs. Die wenigen anwesenden Techniker verrieten Catarina, dass niemand mitbekommen hatte, was vor der Station geschehen war. &#8222;Alle sofort raus hier!&#8220;, befahl die Pilotin daher. Die \u00fcberraschten Crewman drehten sich zu Catarina. &#8222;Commander, was tun sie hier? Sie sind suspendiert worden. Dieser Raum ist f\u00fcr sie aktuell nicht freigegeben!&#8220; &#8211; CPO M\u00fcller hatte sich an die Pilotin gewandt. Wie sie diese Korinthenkackerin nicht ausstehen konnte. &#8222;Rixx!&#8220;, ignorierte sie die Frau und trat weiter in den Raum hinein. Dabei beobachtete sie vor allem die oberen R\u00e4nge. Erfahrungsgem\u00e4\u00df suchten sich Attent\u00e4ter immer eine h\u00f6hergelegene Position, denn wiederum erfahrungsgem\u00e4\u00df blickten die sogenannten &#8222;Guten&#8220; nie nach oben. Eine Regel, die sich Catarina mit Hilfe schlechter Hollywoodfilme angeeignet hatte.&#8220;Commander, ich muss protestieren!&#8220; M\u00fcller trat an Catarina heran und wollte sie gerade an der Schulter fassen, als Cat aus dem Augenwinkel heraus einen roten Punkt auf sie zukommen sah. Sie stie\u00df M\u00fcller zur Seite und erwiderte mit einer schnellen Handbewegung den Schuss. Allerdings nicht dorthin wo der Schuss hergekommen war, sondern zwei Meter weiter rechts. Catarina sch\u00e4tzte, dass die Klingonin nur einen kurzen Schuss abgesetzt hatte und sofort die Position gewechselt hatte. Zumindest w\u00fcrde sie das als ausgebildete Scharfsch\u00fctzin so machen. Ein klingonischer Fluch war zu h\u00f6ren. Catarina hatte scheinbar recht gehabt. Nur getroffen hatte sie sie scheinbar nicht. Sie h\u00f6rte, wie sich eine Luke zu einer Jefferiesr\u00f6hre \u00f6ffnete und wieder zu viel.&#8220;Koltar!&#8220;, rief sie dem andorianischen PO zu. &#8222;K\u00fcmmern Sie sich um M\u00fcller. Henrichs, sie f\u00fchren einen Scan des Impulsantriebs durch &#8211; Ebene Drei. Sollten Sie nur die geringste Diskrepanz vorfinden, dann schalten sie diesen sofort ab! Und informieren Sie die Br\u00fccke dann dar\u00fcber, dass es hier eine Bombe geben k\u00f6nnte.&#8220; Catarina war dabei in Richtung Jefferiesr\u00f6hre gerannt, den Phaser auf die Luke gerichtet stie\u00df sie diese weit auf. Am Ende der R\u00f6hre sah sie Rixx&#8216; Schuhwerk und wie dieses bereits den Weg nach Oben in Angriff nahm. &#8222;Verdammt&#8220;, quittierte Catarina und bet\u00e4tigte erneut ihren Kommunikator. &#8222;Lt. Thomas, Rixx ist auf dem Weg nach Oben. Ich habe sie knapp verpasst, nehme aber die Verfolgung auf. Vermutlich will sie an einem der zwei \u00dcberg\u00e4nge im Zwischendeck auf die sekund\u00e4re Ebene wechseln. Ich nehme den Beta Zugang. Sichern Sie Zugang Alpha ab. Er befindet sich n\u00e4her an ihrer letztgenannten Position.&#8220;[Einverstanden.]Catarina atmete schwer, als sie sich die Trittleiter hochzog. Ein fast schon ohrenbet\u00e4ubender L\u00e4rm drang durch die R\u00f6hren. \/\/Das Signal zur Trennung\/\/, schoss Cat in den Sinn. Verdammt. Sie musste sich beeilen. Der Schaden, den Rixx auf der sekund\u00e4ren Ebene anstellen k\u00f6nnte, wenn weder Thomas noch Catarina in der N\u00e4he waren, k\u00f6nnte fatal f\u00fcr die Hephaistos sein. An der Kreuzung der Jefferiesr\u00f6hre zum Trennungszugang Beta knallte pl\u00f6tzlich ein Schuh gegen Catarinas Kopf. Die Portugiesin verlier kurz den Halt und st\u00fcrzte drei Sprossen herab, ehe sie sich wieder fing. Mit aufgerissenen Augen sah sie, wie Rixx abf\u00e4llig lachte und dabei eine Granate zog. Den Splint ziehend lie\u00df sie diese in die R\u00f6hre fallen, welche Catarina gerade heraufgeklettert war. Die Granate drohte eine Explosion hervorzurufen, gro\u00df genug um eine Kettenreaktion in Gang zu setzen, die den Hades zu eben jenem bef\u00f6rdern w\u00fcrde. Die Portugiesin \u00fcberlegte nicht lange und zielte mit dem Phaser auf die Granate. Der auf h\u00f6chster Potenz stehende Phaser schoss einen Strahl ab, der die Granate im Flug traf und diese sich in Luft aufl\u00f6sen lie\u00df. Cat blickte nach Oben und lupfte dabei nur eine Augenbraue, als sich der Blick der Pilotin mit dem der Klingonin ma\u00df fragte sie: &#8222;Das war doch nicht alles, oder?&#8220;Ein Startsignal f\u00fcr Rixx, die pl\u00f6tzlich anfing in Richtung Beta-\u00dcbergang des Zwischendecks zu sprinten. Catarina kletterte die verbliebenen Sprossen hoch, nahm Ma\u00df und zielte auf Rixx. Etwas in ihr lie\u00df sie jedoch z\u00f6gern. Thomas! Sie hatte Thomas am Ende des Ganges vorbeihuschen gesehen. Er musste fr\u00fcher an Alpha gewesen sein und dann entschieden Catarina am Beta-Zugang Hilfe zu leisten.&#8220;Bleiben Sie stehen! Das schaffen sie nicht mehr!&#8220;, rief Catarina Rixx zu. Unter dem Alarm war die Stimme der Portugiesin kaum zu vernehmen. Just im gleichen Moment hechtete Rixx durch die sich zeitgleich mit ihrem Sprung schlie\u00dfenden Sicherheitsschotts. Der Vakuumzug wurde verhindert, die Trennung war im vollen Gange und die Au\u00dfenh\u00fclle der jeweiligen Sektionen komplett verschlossen.Catarinas Augen weiteten sich, ehe sie sich in eine Ecke der Kreuzung pl\u00f6tzlich \u00fcbergeben musste.Explosionen, Gehirnersch\u00fctterung, Tritte gegen den Kopf, Verfolgungsjagden, harte Medikamente und jetzt noch mit ansehen, wie sich die Ged\u00e4rme einer an der Taille halbierten Klingonin auf ihrer Seite des Ganges vom meterdicken Schott abl\u00f6sten, war dann doch eine Nummer zu viel f\u00fcr die geschundene Portugiesin, die sich nach einem erneuten Blick in Richtung Rixx, wieder in die Ecke \u00fcbergab.&lt;\/RPG&gt;&lt;SUM&gt;Zeit: MD 7.1900Ort: USS Hephaistos, KrankenstationCatarina erwischt Doktor Skubalon und seine Krankenschwester beim T\u00e4chtelm\u00e4chtel und will zuf\u00e4lligerweise auch ihre Spritze zur Geburtenkontrolle auffrischen lassen. Zeitgleich betritt Rixx die Krankenstation, um eine Reparation am Replikatorsystem vorzunehmen.Zeit: MD 7.1906Ort: USS Hephaistos, Gang vor Deck II.9 &#8211; Prim\u00e4re KrankenstationDie H\u00f6lle bricht \u00fcber die Krankenstation ein. Cat wird aus derselbigen raus und gegen die Wand geschleudert. Sie nimmt die Verfolgung von Rixx auf.Rixx nimmt Kontakt mit der Sicherheitsabteilung auf und beschuldigt Catarina. Catarina \u00fcberrascht daraufhin einen Crewman der Sicherheit und kommt in den Besitz eines Phasers. Sie argumentiert gegen\u00fcber Thomas per Funk, dass Rixx die Attent\u00e4terin ist.W\u00e4hrend Rixx von der restlichen Sicherheit gesucht wird, schafft es Thomas binnen k\u00fcrzester Zeit Catarina zu stellen. Um herauszufinden, ob sie eine Klingonin ist setzt Thomas seine Borgtechnologie ein und offenbart der Pilotin sein wohlbeh\u00fctetes Geheimnis.Zeit: MD 7.1912Ort: USS Hephaistos, Jefferiesr\u00f6hre 2-3649-45Rixx entkommt den Sicherheitsoffizieren problemlos, w\u00e4hrend sie versucht weitere Explosionen hervorzurufen. Allerdings schien der Strategiewechsel der Sicherheit aufzugehen, die essentiellen Punkte der Hephaistos dreifach abzusichern und die Jefferiesr\u00f6hren mit Kraftfeldern zu versehen, Rixx vor unerwartete Probleme zu stellen.Catarina hat die als Bolianerin verkleidete Frau beinahe erwischt, wurde von einer erneuten Explosion jedoch erneut \u00fcberrascht.Zeit: MD 7.1914Ort: USS Hephaistos, Deck 11 X-7Thomas und Catarina besprechen w\u00e4hrend einer kurzen Behandlungspause das weitere VorgehenZeit: MD 7.1918Ort: USS Hephaistos, Deck 10, Kreuzung Sechs, vor dem Impulsantrieb von HadesRixx findet ihr j\u00e4hes Ende.&lt;\/SUM&gt;Submitted byLuis A.AkaLt. Cmdr. Catarina Rocha&amp;Michel G.AkaLt. Thomas<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Ende der gespaltenen Pers\u00f6nlichkeit Rixx Betreff: Ein Ende der gespaltenen Pers\u00f6nlichkeit Rixx Von: Luis Alfaia Datum: 10.04.2019, 00:21 An: &#8222;uss-hephaistos@yahoogroups.de&#8220; &lt;uss-hephaistos@yahoogroups.de&gt; Aloha.Ja, ich wei\u00df, der Plot um die zweite klingonische Attent\u00e4terin Rixx ist schon sehr lange offen, findet aber jetzt endlich seinen Abschluss&#8230; Sorry, dass es so lange gedauert hat&#8230;Es ist als CoPo zwischen&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190410-ein-ende-der-gespaltenen-persoenlichkeit-rixx-552\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Ein Ende der gespaltenen Pers\u00f6nlichkeit Rixx&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5089","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5089","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5089"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5089\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5247,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5089\/revisions\/5247"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5089"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5089"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5089"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}