{"id":5090,"date":"2019-10-19T21:14:34","date_gmt":"2019-10-19T21:14:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190410-von-falschen-schluessen_-verklemmten-reissverschluessen-und-bitteren-tagesabschluessen-553\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:53","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:53","slug":"20190410-von-falschen-schluessen_-verklemmten-reissverschluessen-und-bitteren-tagesabschluessen-553","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190410-von-falschen-schluessen_-verklemmten-reissverschluessen-und-bitteren-tagesabschluessen-553\/","title":{"rendered":"Von falschen Schl\u00fcssen, verklemmten Rei\u00dfverschl\u00fcssen und bitteren Tagesabschl\u00fcssen"},"content":{"rendered":"<p>Von falschen Schl\u00fcssen, verklemmten Rei\u00dfverschl\u00fcssen und bitteren Tagesabschl\u00fcssen<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Von falschen Schl\u00fcssen, verklemmten Rei\u00dfverschl\u00fcssen und bitteren Tagesabschl\u00fcssen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Luis Alfaia <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>10.04.2019, 00:41<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>&#8222;uss-hephaistos@yahoogroups.de&#8220; &lt;uss-hephaistos@yahoogroups.de&gt;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Aloha!Nochmals ich. Dieses RPG hatte ich bereits gestern verfasst, wollte es aber aufgrund der zeitlichen Abfolge erst abschicken, wenn das CoPo von Michel und mir auf der Liste gelandet war.Ich gebe zu, dass es mir in letzter Zeit wieder schwerer f\u00e4llt (hoffentlich bald nur noch ein &#8222;fiel&#8220;) zu schreiben, aber wenn es dann mal l\u00e4uft, dann l\u00e4uft es ja im Regelfall wieder\u2026Ich hoffe ihr habt mehr Spa\u00df an diesem kleinen vor Soap strotzendem RPG.Es ist eigentlich nur Soap, es betrifft Cat und Emily, der letzte Plot betrifft aber Ettore und seine Familie (ich hoffe das geht in Ordnung ? )\u2026 Es gibt au\u00dferdem eine sehr kleine Beschreibung zu den Hazard-Anz\u00fcgen und den Transporterplattformen irgendwo in der Mitte des RPGs.Ansonsten nichts Besonderes\u2026@Debbie und Kim:Wenn ihr m\u00f6chtet k\u00f6nnen wir unser TriPo diese Woche gerne in Angriff nehmen. Wenn es okay ist beginne ich und schicke euch dann jeweils eine Mail zu. :)Habt einen sch\u00f6nen Abend.Luis&lt;RPG&gt;Zeit: MD 9.2040Ort: USS Hephaistos, Vor dem Besprechungsraum&lt;Quote&gt;&#8220;Ms. Wells. Sie und Ms. Rocha werden die besagten Plattformen und die Suits testen. Die Dinger sind schon ewig eingelagert und niemand wei\u00df ob sie dadurch vielleicht Schaden genommen haben.&lt;\/Quote&gt;Catarina zwinkerte der Trill zu, die dieses mit einem Augenrollen erwiderte. Die zwei sich gegen\u00fcbersitzenden Frauen hatten bereits unter dem Tisch ein wenig gef\u00fc\u00dfelt \u2013 gut. Catarina hate eigentlich nur \u00fcberlegt das Bein der Trill zu streicheln, doch sie lie\u00df es bleiben. Zum einen hatte Catarina einfach zu kurze Beine, zum anderen zeigte die Trill ihr momentan die kalte Schulter und alles nur, weil sie mit Trish im Bett gelandet war.Die Besprechung war von Shay mittlerweile aufgel\u00f6st worden und bis auf wenige Ausnahmen verlie\u00dfen alle den Besprechungsraum. \u201eEmily\u201c, rief Catarina der Trill hinterher, die einem auf wundersame Art und Weise hervorgezauberten Apfel ein St\u00fcck abbiss. \u201eJa?\u201c, kam es ged\u00e4mpft und mit einem k\u00fchlen und implizierten \u201aWas willst du?!\u2018 von der Technikerin. \u201eWir\u2026 Wir sollten die Anz\u00fcge und die rollbaren Transporterplattformen gleich testen. Nicht, dass etwas nicht damit in Ordnung ist\u201c, druckste die sonst vor Selbstvertrauen strotzende Portugiesin.Em schnaufte. Zum Gl\u00fcck hatte sie von Trish ein kleines Lunchpaket zusammengestellt bekommen. Etwas, dass ihre Nerven ein wenig beruhigten und sie von Catarinas enormen Ausschnitt ablenkten. Na ja, zumindest war sie solange davon abgelenkt, bis die Schokoladenmuffins weg waren, was bei nur drei St\u00fcck nicht allzu lange vorhalten sollte. \u201eWenn es sein muss. Aber es muss schnell gehen. Ich habe noch viel zu tun\u201c, kam es von der Trill, die sich auf dem Absatz umdrehte und direkt in Richtung Turbolift ging. Catarina blieb einen Schritt hinter der Trill zur\u00fcck. Sie knabberte unsicher auf der Nagelhaut des rechten Daumens herum, w\u00e4hrend sich der Ellenbogen besagten Arms auf der Handfl\u00e4che des linken Arms st\u00fctzte. Unbewusst hatte sie dadurch ihren Ausschnitt noch mehr in Szene gesetzt, so dass Emily wirklich nicht anders konnte als hinzuschauen und ein wenig Neid und begehren nach der Ber\u00fchrung der Portugiesin zu versp\u00fcren.Zeit: MD 8.0010Ort: USS Hephaistos, Bar und Gang vor der BarCatarina hatte sich mittlerweile wieder in der Bar eingefunden. Der Handjob, den sie dem Reporter verpasst hatte, hatte sie selbst ein wenig aufgebracht und nicht zur Ruhe kommen lassen. Sie hoffte darauf Emily in der Bar vorzufinden. Ein Mitternachtssnack passte gut zur Trill und wer wei\u00df, vielleicht h\u00e4tte Catarina daraufhin Em\u2018s Nachtisch werden k\u00f6nnen. \u201eHey Nick, gib mir einen Sex on the Beach\u201c, verlangte Cat vom Barkeeper der nur mit einem \u201eKommt sofort\u201c, antwortete. W\u00e4hrend Nick hinter der Bar das erledigte, wonach Cat verlangte kam just in diesem Moment die Trill in die Bar spaziert. Catarinas Augen leuchteten auf, als sie die Trill in ihren Leoparden Leggins und einem bauchfreien violetten Top hereinkommen sah. Catarinas Laune sank jedoch schnell wieder ab, als sie merkte, dass Emily die Bar Arm in Arm mit ihrem \u201eZimmergenossen\u201c betrat. Die Portugiesin wandte ihren Blick schnell ab und tat so, als h\u00e4tte sie die Chefingenieurin nicht gesehen. \u201eHier, dein Sex on the Beach\u201c, stellte Nick der Frau das Getr\u00e4nk hin und blieb stehen. Er genoss den Anblick, den Catarina ihm jedes Mal aufs Neue anbot. Zwar war ihm klar, dass er bei ihr keine Chance hatte. Das hatte Nick bereits am ersten Tag an Bord kapiert, als sie ihn offen als \u201eNett\u201c bezeichnet hatte, allerdings war die Pilotin witzig, gut aussehend, ein angenehmer Gespr\u00e4chspartner und wenn sie an der Bar stand, machte er jedes Mal aufs Neue einen fantastischen Umsatz.\u201eWas l\u00e4uft da eigentlich?\u201c, fragte Cat den Barkeeper mit einem leichten Nicken in Richtung Trill und Mensch beil\u00e4ufig, als sie die Kirsche aus dem Glas zog und ihre Lippen damit umschloss.\u201eDas wei\u00dft du nicht?\u201c, fragte Nick mit spielerisch pikiertem Unterton. \u201eDer Flurfunk erz\u00e4hlt sich, dass Nik und Emily ein Paar sind.\u201c Catarinas Miene gefror. \u201eWas?\u201c, entfuhr es der Frau. \u201eDas ist doch quatsch.\u201cNick nickte. \u201eDoch, doch. Und das ist noch nicht alles.\u201c Nick blickte sich kurz um, so als w\u00fcrde er der Portugiesin gleich ein wichtiges Geheimnis anvertrauen und beugte sich vor. \u201eAu\u00dferdem, so erz\u00e4hlte man mir, ist Emily von Nikolaj Schwanger. Wenn du mich fragst ist das auch der Grund, warum die Trill so viel isst. Die sollen dann ja auch so einen \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Stoffwechsel bekommen.\u201cCatarina verschluckte die Kirsche beinahe und bekam einen Hustenanfall. Ein Schlag auf den Hintern half Catarina die Kirsche aus dem Rachen zu bekommen \u201eHey, was redet ihr hier denn so? Was habe ich verpasst? Du siehst ja wirklich zum Anbei\u00dfen aus, aber ich h\u00e4tte erstmal was Richtiges in der Kauleiste, bevor ich zum Dessert \u00fcbergehe.\u201c Emily zwinkerte Catarina zu. \u201eNick, kannst du mir ein Dreihundertgramm Steak, medium, mit Kroketten und Pilzrahmso\u00dfe zaubern? Dazu h\u00e4tte ich gerne noch Knoblauchbrot und sechs von deinen k\u00f6stlichen K\u00e4se-Chilib\u00e4llchen.\u201c, kuschelte sich Emily an die Portugiesin, der die Farbe aus dem Gesicht wich. \u201eKommt sofort\u201c, erwiderte Nick.\u201eIch, ich muss weg.\u201c Catarina st\u00fcrzte den Cocktail runter, befreite sich aus Emilys Griff und schmiss Nick fast schon automatisiert einen Luftkuss zu \u2013 so wie immer. \u201eBis morgen.\u201c\u201eCat. Aber, was hast du denn?\u201c Emily blieb ratlos zur\u00fcck, doch bevor sie der Pilotin hinterher konnte hatte sich bereits Nick zu ihr gesellt. \u201eDie da dr\u00fcben behaupten, dass sie die besten Kartenspieler an Bord sind.\u201c\u201eWas?! Na, denen ziehen wir aber gleich die Hosen aus!\u201c, war Emilys Gedanke bereits wieder woanders. \u201eAber zuerst: Steak!\u201c***Catarina st\u00fcrmte fast aus der Bar und schoss mit hoher Geschwindigkeit um die n\u00e4chste Kreuzung. Das durfte doch nicht wahr sein. Emily? Schwanger?! Niemals. Das h\u00e4tte sie doch gemerkt. So betrunken wie die Trill war, nein das w\u00fcrde Emily niemals machen. Schwanger Alkohol trinken. So sch\u00e4tzte sie die Trill nicht ein. Nick musste sich irren. Aber andererseits, wer wusste schon, wie Alkohol auf Trillbabies wirkte. Vielleicht war das f\u00fcr die sogar Wachstumsf\u00f6rdernd. Und Emily verbrachte wirklich viel Zeit mit Enovo. Ja, sie wohnten sogar zusammen, das war auch der Grund, warum die Zwei damals zu ihr ins Quartier gegangen waren und nicht zu Emily. War Catarina etwa nur ein Seitensprung?! Nein. Sie war kein Seitensprung. Sie war keine Aff\u00e4re f\u00fcr eine Nacht. Also, doch schon, aber nicht so. Das mit Emily hatte Potential, also zumindest f\u00fcr mehrere N\u00e4chte. Catarina blieb im Gang stehen und schlug gegen eine der Wandtafeln. Ihre Gedanken waren wirr. Nebst der Wut auf Emily, war da noch immer die angestaute Lust. Zeitgleich auch die Eifersucht auf Enovo und Emilys vermeintliches Gl\u00fcck. Catarina fasste sich an die Stirn. Es schien sich alles zu drehen. Sie war noch immer nicht auf der H\u00f6he nach ihrer Gehirnersch\u00fctterung und der auf Ex getrunkene Alkohol tat gerade sein \u00dcbriges. Sie lehnte sich kurz gegen die Wandvert\u00e4felung, der sie gerade noch einen Schlag verpasst hatte.Tiefe Atemz\u00fcge halfen ihr dabei sich zu beruhigen. Catarina war von sich selbst \u00fcberrascht, als sich eine kleine Tr\u00e4ne l\u00f6ste und von ihrer Wange auf ihrem Knie gelandet war. Sie zog die Nase ein wenig hoch.\u201eHey Cat. Alles in Ordnung mit dir?\u201c, kam es pl\u00f6tzlich seitlich von ihr. Der wohlige Duft von Kokos und Ananas zog in Catarinas Nase. Vor ihr stand Trish. Die Irin mit den wilden roten Locken trug ein samtgr\u00fcnes Wickelkleid, welches tiefe Einblicke gew\u00e4hrte und ihr vorz\u00fcglich stand. \u201eJa, ja. Mir geht\u2019s gut\u201c, nickte Catarina und lupfte eine Augenbraue. Ihr Blick nahm pl\u00f6tzlich etwas Katzengleiches an. \u201eWohin willst du gerade?\u201c Trish erwiderte den Blick und entdeckte etwas Neues in der Portugiesin. Eine Begierde nach der Irin. Etwas, dass sie bislang noch nicht in Catarinas Blick gesehen hatte, wenn sie zusammen waren.\u201eIch bin auf dem Weg in die Bar, vielleicht finde ich dort noch ein Ab\u201c, weiter kam Trish nicht. Catarina hatte sie bereits an sich herangezogen und gek\u00fcsst. \u201eFalsch\u201c, grinste Catarina. \u201eDu bist auf dem Weg in mein Bett.\u201c Sie griff Trish an den Hintern und gab ihr einen neuen Kuss, der leidenschaftlicher war als noch der erstere, bevor sie die Irin in Richtung Turbolift f\u00fchrte.Zeit: MD 9.2135Ort: USS Hephaistos, Hazard-OPSDie Spannung zwischen den Beiden lag in der Luft. Jedes Mal, wenn Catarina der Trill nur einen Schritt n\u00e4herkam, wich diese aus. Selbst den K\u00f6rperkontakt hatte Emily auf das absolute Minimum reduziert gehabt. Beide mussten erst den Lagerraum, der aus der Hazard-OPS geworden war, entr\u00fcmpeln, bevor sie ihrer Aufgabe wirklich nachgehen konnten. Als es dann beim Kisten reichen dazu kam, dass sich die Finger beider ber\u00fchrten, merkte Catarina sofort, dass es die Trill irgendwie gest\u00f6rt hatte.\u201eHier sind die Tranporterplattformen\u201c, sagte Emily und rollte eine davon aus. Die Technikerin schloss das Kabel an eine mobile Batterie an, die dabei lag. \u201eSie scheinen in Ordnung zu sein. Das finden wir aber nur heraus, wenn wir auch wirklich etwas Beamen. Dass sie eine extra Energieversorgung ben\u00f6tigen ist ein wenig antiquiert. Wenn ich etwas mehr Zeit habe k\u00f6nnte ich die neu konzipieren und die Energieversorgung intern verbauen. Dann w\u00e4ren sie handlicher. Also testen wir sie, damit ich hier wegkomme. Ich habe noch anderes zu erledigen.\u201c\u201eDas k\u00f6nnen wir nur, wenn wir die Hazard-Suits anziehen. Die Steuermodule der Transporterplattformen werden \u00fcber das HUD und das in die Unterarmpanzerung integrierte holografische Display-Modul get\u00e4tigt. Au\u00dferdem finden sich am Funktionsg\u00fcrtel ein kleiner Transporterpuffer, der drei kleine Gegenst\u00e4nde fassen kann. Es gibt ein Energielimit f\u00fcr den Puffer. Du kannst zum Beispiel drei Waffen bis sieben Kilo transportieren, aber je h\u00f6her die Energiewerte der Waffen, desto schneller verbraucht sich die Energie des Anzugs f\u00fcr den Puffer. Daher ist es ratsam nur eine Energiewaffe darin zu verstauen und als Rest Gegenst\u00e4nde wie Seile oder Messer zu lagern. Essen w\u00fcrde im Puffer zerfallen.\u201cEmily spitzte die Ohren, als sie das mit dem Essen vernommen hatte. Ihr Blick wanderte zu ihrem Pastrami-Sandwich, welches sie nicht gedachte zu verlieren. \u201eAllerdings kann die Technologie so modifiziert werden, dass Lebensmittel dadurch haltbar gemacht werden. Das sollte allerdings mit einem K\u00fchlschrank geschehen und an Bord eines Raumschiffs. Mein Cousin hatte sich so einen gebastelt. Ich werde dir die Baupl\u00e4ne zuschicken.\u201c Erneut erntete Catarina nicht die erwartete Reaktion der Trill. Ein K\u00fchlschrank mit praktisch unendlichem Fassungsverm\u00f6gen und Emily schien sie zu ignorieren.\u201eDer Anzug ist daf\u00fcr konzipiert worden Energiest\u00f6\u00dfe aus klingonischen, romulanischen und cardassianischen Disruptoren zu widerstehen. Bis zu sechzig KiloJoule Energie des Schusses werden vom Anzug abgefangen und h\u00e4tten in die Batterien umgeleitet werden sollen. Leider hat dieses Ladesystem nie wirklich funktioniert. Die restlichen 25% tun weh, also richtig weh. Deswegen solltest du dir niemals einen feindlichen Volltreffer erlauben. Das Positive ist zwar, dass du nicht zu Staub zerf\u00e4llst, aber daf\u00fcr siehst du erstmal eine ganze Menge Sterne um deinen Kopf kreisen. Ach ja, und Kopftreffer sind ebenfalls nicht zielf\u00fchrend.\u201c&lt;NRPG: <a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/das-schiff\/hazard-team\/\">https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/das-schiff\/hazard-team\/<\/a> &gt;Catarina \u00f6ffnete einen Karton und zog eine in sternenflottengraue Kleiderh\u00fclle heraus. \u201eHier ist ein Anzug, der deine Gr\u00f6\u00dfe haben sollte. Und hier ist einer f\u00fcr mich. Na ja\u201c, betrachtete Cat den Anzug. \u201eEr k\u00f6nnte mir Oben rum ein wenig eng sein.\u201c\u201eGut, ich geh mich schnell in der Kabine umziehen.\u201c Emily griff sich ihr mittlerweile drittes Pastrami-Sandwich aus dem Lunchpaket biss hinein und ging in Richtung der Kabine. \u201eWillst du das nicht hier machen? Hast du denn keine Angst, dass ich dir dein Essen stehlen k\u00f6nnte?\u201c, versuchte sich Catarina an einem Scherz um die Stimmung aufzulockern.\u201eNein.\u201c, kam es trocken und mit vollem Mund von Emily zur\u00fcck.\u201eJetzt sag mir endlich nochmal, was zur H\u00f6lle los ist\u201c, brach es pl\u00f6tzlich aus Catarina heraus. \u201eWieso gehst du mir aus dem Weg?!\u201c\u201eDas fragst du noch?\u201c Emily ging sogar so weit ihr Pastrami-Sandwich zur Seite zu legen, um besser mit den H\u00e4nden reden zu k\u00f6nnen. Das konnte nichts Gutes f\u00fcr die Pilotin bedeuten.\u201eDu hast mit Trish geschlafen. Nur um mir eins auszuwischen f\u00fcr etwas, was gar nicht stimmte, statt mit mir zu reden und alles in Wohlgefallen aufzul\u00f6sen. Nein, stattdessen glaubst du irgendeinem hartn\u00e4ckigen und extrem, wirklich krass, dummen Ger\u00fccht, dass ich Schwanger sei!\u201c Das wieder sparte sich Emily diesmal, um nicht f\u00fcr weitere Verwirrung zu sorgen.\u201eUnd Trish, die wirklich verdammt gut kochen kann und die ich in mein Quartier aufgenommen habe, die wie eine sehr gute und sehr gut kochende Freundin f\u00fcr mich ist, die mir erz\u00e4hlt hatte, dass sie Begierde in deinen Augen gesehen hatte, als sie sich bei mir ausheulte, dass du ihr erz\u00e4hlt hast, dass du dachtest, dass ich schwanger sei, nachdem ihr Sex hattet und du warst dann auch noch so ehrlich zu ihr und erz\u00e4hlst ihr danach, dass du nur Sex mit ihr hattest, weil du Geil warst und diese ganzen Emotionen irgendwo rauslassen musstest und dass sie dir da ganz gelegen kam. Trish hat geheult! Sie hatte den ganzen Tag keinen Bock drauf zu Kochen! So schlimm hast du uns damit getroffen! Sie mag vielleicht ein guter Fick f\u00fcr dich gewesen sein, aber sie hat immer noch Gef\u00fchle und auch wenn sie gerne Sex hat, dann will sie genauso wenig wie du oder ich einfach nur ein Fick gewesen sein, der bedeutungslos in die Geschichtsanalen einging.\u201c Ein Teil von Emily lachte innerlich kurz \u2013 Hihi, Analen bei so einem Thema! \u2013 \u201eIch bitte dich! Ich?! Schwanger?! Stell dir das doch mal vor. Daf\u00fcr h\u00e4tte ich mit einem Mann Sex haben m\u00fcssen. Und die einzige Person, mit der ich in letzter und n\u00e4chster Zeit Sex haben wollte, warst du!\u201c Emily stoppte abrupt. \u201eIch, ich gehe jetzt den Anzug anziehen. Lass die Finger von meinem Essen. Ich bin gleich zur\u00fcck.\u201cDie T\u00fcr zur Kabine schloss sich hinter der Trill, die eine verdutzte Catarina zur\u00fccklie\u00df. Mit offenem Mund stand sie noch einige Momente vor der Kabine, bevor sie begann sich selbst umzuziehen. Ein schlechtes Gewissen kam in ihr auf. War es in Ordnung gewesen mit Trish zu schlafen? Ja, klar. Catarina war in keiner Beziehung, sie ist auch (noch oder jemals wieder) in (k)einer Beziehung. Vielmehr dachte sie da sogar, dass Emily in einer Beziehung war und schwanger! Zwei wirklich gewichtige Gr\u00fcnde. Und da Trish zu haben war und fr\u00fcher schon immer Avancen in Richtung der Pilotin gemacht hatte war sie nun mal ein einfaches und leckeres Ziel. Hatte Catarina gewollt, dass Trish sich als belangloser Fick f\u00fchlte? Nein, das war sie auch nicht! Just in dem Moment hatte sie die Irin wirklich begehrt. Sie wollte sie und Catarina war sich sogar sicher, dass sie die Irin vielleicht mehr als nur einmal haben wollte. Schlecht war es ja nicht gewesen. Es war sogar recht gut, beide schienen ihre Erfahrungen gesammelt zu haben von denen sie zehren konnten. Aber Gef\u00fchle f\u00fcr Trish entwickeln? Etwas tief in Catarina schien das zu verneinen oder schlicht als unm\u00f6glich anzusehen.Und was hatte Emily da gesagt? Sie war die einzige, mit der sie in letzter Zeit Sex haben wollte? Das war ein ziemlich krasses Statement f\u00fcr die sonst so bindungsscheue Trill. Catarina hatte sich mittlerweile in ihren Anzug gequetscht, der Rei\u00dfverschluss der Jacke ging nur bis zur Oberweite zu \u2013 mal wieder. Sie seufzte. Dass es ihr auch nie verg\u00f6nnt war auf Anhieb ein passendes Kleidungsst\u00fcck zu finden.\u201eZiemlich bequem\u201c, kam Em aus der Kabine heraus und versuchte so zu tun, als w\u00e4re nichts gewesen. Sie sp\u00fcrte die Blicke der Portugiesin auf ihrem nichtschwangeren K\u00f6rper. Sp\u00e4testens jetzt w\u00fcrden alle wissen, dass sie nicht Schwanger war, denn in diesem Anzug w\u00fcrde ein Babybauch sofort auffallen. Au\u00dferdem wollte Emily niemals einen Parasiten im Bauch haben und momentan schon erst recht kein Baby. Und wie war das \u00fcberhaupt, wenn Trill diese Parasiten in sich trugen und schwanger waren. Knabberten die dann die Babys nicht an? Emily erschauderte bei dem Gedanken kurz, dann viel ihr Blick jedoch auf Catarina und darauf, wie sie versuchte den Rei\u00dfverschluss weiter hochzuziehen. Es hatte etwas von Slapstick und schlechten Filmen der Arbeitsgemeinschaft Film auf dem Campus der Akademie, bei denen sie manchmal als Kompassin oder Komparschin oder so \u00e4hnlich \u2013 auf jeden Fall etwas mit Hintern \u2013 mitgespielt hatte. Sie hatten ihr die Arbeit immer mit Pizza bezahlt, daher hatte sie Spa\u00df daran gehabt.\u201eDu scheinst Probleme zu haben\u201c, merkte Emily an und blickte auf den Rei\u00dfverschluss.Catarina seufzte und setzte dabei ein leichtes L\u00e4cheln auf. \u201eHilfst du mir?\u201cZeit: MD 10.2120Ort: USS Hephaistos, Quartier EttoreAbgesehen von einem kleinen Nachtlicht herrschte Dunkelheit im Schlafzimmer von Ettore und Melody. Ettore hatte sich gerade ins Bett zu den Zwillingen gelegt, da beide ein wenig unruhig schliefen und hoffte seiner Frau damit ein wenig Zeit f\u00fcr sich selbst und einen wohlverdienten Feierabend zu bereiten.Es war f\u00fcr Melody schlie\u00dflich nicht leicht. Zwillinge, Keiran, Haushalt, Arbeit und zeitgleich die Sorgen einer Mutter. Und, was schwerer wog &#8211; es herrschte Krieg und die Hephaistos k\u00e4mpfte an vorderster Front. Sie hatten sich beide schon dar\u00fcber unterhalten, dass die Kinder samt Melody auf der Erde sicherer w\u00e4ren. Doch bislang wollte sie diesen Schritt nicht gehen. Sie wollte ihren Mann nicht zur\u00fccklassen. Zumindest noch nicht. Er sp\u00fcrte aber, dass Melodys Wunsch danach st\u00e4rker wurde. Ettore atmete tief durch. Auch Keiran wirkte seit dem letzten Kampf mit den Klingonen verschlossener und nicht so aufgeweckt, wie sonst. Er ging kaum noch aus dem Quartier, und wenn er dem Klingonen begegnete suchte er keinen Blickkontakt mit ihm. Er suchte mehr nach der rettenden Hand von Melody oder Ettore und dr\u00fcckte dabei fester zu als notwendig. In Gedanken machte sich Ettore eine Notiz bei Gelegenheit mit ihm dar\u00fcber zu reden.Die T\u00fcr ins Schlafzimmer ging auf und ein kleiner Schatten huschte durch das Gegenlicht. Die Gr\u00f6\u00dfe des Schattenbilds lie\u00df Ettore sofort Keiran erkennen. Melody lie\u00df nicht lange auf sich warten. Der Junge hatte sich bereits auf die Bettseite Melodys gekuschelt, seine Mutter legte sich zu ihm.\u201eWenn man krank ist, dann kuschelt man lieber im gro\u00dfen Bett mit Mama, nicht wahr?\u201c, fl\u00fcsterte sie ihm mit einem kleinen L\u00e4cheln zu. Sie streichelte ihm \u00fcber sein Haar. \u201eVersuch zu schlafen. Das wird dir guttun.\u201c F\u00fcr ein paar Minuten kehrte Stille im Raum ein. Ettore streichelte Melody \u00fcber den R\u00fccken. \u201eGeh ins Wohnzimmer. Ich bin ja da\u201c, fl\u00fcsterte er ihr zu. Sie hielt ihre Wange an seine Hand und l\u00e4chelte schmal. Dann schloss sie langsam die Augen und gab somit ihre Zustimmung.Nachdem sich die Schlafzimmert\u00fcr wieder geschlossen hatte und die Dunkelheit wieder \u00fcberhandnahm, h\u00f6rte man, wie Keiran sich in den Decken w\u00e4lzte. Er hatte Fieber, war m\u00fcde und konnte nicht schlafen. Der Husten und die volle Nase hielten ihn davon ab. Sie wollten erstmal abwarten, bevor sie damit zu Jetsun rannten. So ein Schnupfen war nichts Schlimmes und der K\u00f6rper w\u00fcrde damit schon alleine fertig werden. Sie behielten die Temperatur im Auge, so dass, wenn er \u00fcber 40 Grad fiebern sollte, ein kleiner Arztbesuch doch noch f\u00e4llig werden w\u00fcrde, aber auch dann nur, wenn es mehr als zwei Tage anhalten w\u00fcrde. Keiran w\u00e4lzte sich erneut.\u201eMama\u201c, fl\u00fcsterte Keiran leise.\u201eSoll ich mich zu dir kuscheln Keiran?\u201c, fragte Ettore.Ein wildes Kopfsch\u00fctteln, so viel erkannte er im fahlen Licht. Es folgte ein erneutes: \u201eMama\u2026\u201cDer Italiener widerstand dem ersten Drang sich dennoch an seinen Sohn anzukuscheln, doch als er erneut hustete und die Nase hochzog, sich noch immer in den Laken w\u00e4lzend, legte er sich zwischen die Zwillinge und Keiran. Zuvor legte er sein Kissen und seine Decke so, dass die Zwillinge nicht auf seiner Bettseite herunterfallen konnten.\u201eGeh weg\u201c, fl\u00fcsterte Keiran dann und dr\u00fcckte seinen an ihn gekuschelten Papa weg. \u201eGeh von Mamas Kissen runter. Das ist ihr Kissen. Ich will nicht mit dir kuscheln. Ich will mit Mama kuscheln\u201c, fl\u00fcsterte er im Halbschlaf.Ettore versp\u00fcrte dabei eine Bitternis in sich aufkommen, die er nur h\u00e4tte schwer in Worte fassen k\u00f6nnen. Dabei war es nicht das, was Keiran gesagt hatte, sondern wie er es gesagt hatte. Die Stimme des Jungen brachte die momentane Ablehnung seines Vaters mehr als nur auf einer Ebene r\u00fcber.Ein erneuter Blick in Richtung der Zwillinge zeigte ihm, dass die Zwei sich mittlerweile beruhigt hatten und seine Aufmerksamkeit f\u00fcr das Erste nicht mehr ben\u00f6tigten. Er presste die Lippen zusammen und kletterte wieder aus dem Bett. \u201eWenn du was brauchst, ich bin im Wohnzimmer\u201c, streichelte er Keirans Bein \u00fcber der Decke. \u201eDu brauchst nur nach mir zu rufen.\u201c&lt;\/RPG&gt;&lt;SUM&gt;Zeit: MD 9.2040Ort: USS Hephaistos, Vor dem BesprechungsraumCatarina l\u00e4dt Emily dazu ein die Hazard-Suits und die Transportmatten zu testen. Diese reagiert unterk\u00fchlt.Zeit: MD 8.0010Ort: USS Hephaistos, Bar und Gang vor der BarCatarina erf\u00e4hrt von Nick, dass Emily angeblich schwanger sein soll und als sie auf eben jene trifft, wei\u00df Catarina nicht was sie machen soll und verl\u00e4sst die Bar. Nach einem Moment des Kontrollverlusts traf sie auf Trish, die sie mit in ihr Quartier entf\u00fchrte.Zeit: MD 9.2050Ort: USS Hephaistos, Hazard-OPSZwischen Emily und Catarina kommt es zu einer einseitigen Aussprache, bei der Emily Catarina offenbart, dass sie die einzige war mit der sie in n\u00e4chster Zeit geplant hatte intim zu werden und dieses Ger\u00fccht der Schwangerschaft auch wirklich nur ein Ger\u00fccht war.Zeit: MD 10.2120Ort: USS Hephaistos, Quartier EttoreEttore liegt mit den Zwillingen im Bett, um Melody einen freien Abend zu g\u00f6nnen, als Keiran ins Schlafzimmer kommt. Ettore \u00fcbernimmt auch Keiran und geht am Ende traurig aus dem Schlafzimmer raus.&lt;\/SUM&gt;Submitted byLuis A.AkaCmdr. Afonso HenriquesTemp. CO \u2013 USS Achilles<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von falschen Schl\u00fcssen, verklemmten Rei\u00dfverschl\u00fcssen und bitteren Tagesabschl\u00fcssen Betreff: Von falschen Schl\u00fcssen, verklemmten Rei\u00dfverschl\u00fcssen und bitteren Tagesabschl\u00fcssen Von: Luis Alfaia Datum: 10.04.2019, 00:41 An: &#8222;uss-hephaistos@yahoogroups.de&#8220; &lt;uss-hephaistos@yahoogroups.de&gt; Aloha!Nochmals ich. 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