{"id":5098,"date":"2019-10-19T21:14:35","date_gmt":"2019-10-19T21:14:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190513-mir-ist-schlecht-561\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:53","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:53","slug":"20190513-mir-ist-schlecht-561","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190513-mir-ist-schlecht-561\/","title":{"rendered":"Mir ist schlecht&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Mir ist schlecht&#8230;<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Mir ist schlecht&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Sunny82_anna@yahoo.com<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>13.05.2019, 20:19<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>  Hallo Zusammen,  auch wenn die Mission nun fast durch ist, wollte ich noch was kurzes schreiben. Ist nix dolles und B\u00e4lle waren es auch keine, bzw. ich habe mir nur von Luis eine Idee geklaut und als Ball verwendet. Den Teil mit dem Botschafter wie gehabt, bitte nicht retten und nicht sterben lassen, ich brauch den noch.  Ich w\u00fcnsch euch einen sch\u00f6nen Start in die Woche und uns allen viele sch\u00f6ne Post. Liebe Gr\u00fc\u00dfe Miri    &lt; RPG &gt;  MD: 7.2030 Ort: USS Hephaistos \u2013 Behelfskrankenstation  Die Ereignisse hatten sich in den letzten Stunden \u00fcberschlagen. Und als gute CING hatte Emily nat\u00fcrlich alles getan um die Situation aus ihrer Warte heraus in ein Happy End zu steuern. Leider meinte das Schicksal es anders und das nur weil sie bei der Sternenflotte angeheuert hatte und gef\u00fchlt jeder Captain sein Schiff mindesten einmal in der Woche ganz knapp an einer Selbstzerst\u00f6rung vor\u00fcber schrappen lie\u00df.  Wenn sie das nicht schafften, dann machten sie einfach ein paar Kratzer in die Panzerplatten der Verkleidung, sicherlich nur um ihre technische Abteilung an den Rande des Wahnsinns zu treiben.   F\u00fcr den Moment waren sie einem feindlichen Angriff entkommen und da sie sich im Krieg befanden war es verst\u00e4ndlich das F\u00f6derationsschiffe auch Schaden davon trugen, ABER warum bei allen ihr bekannten G\u00f6ttern mussten sie IMMER vor dem Essen angegriffen werden.   Das Schicksal war ein mieser Verr\u00e4ter und hatte so voll und ganz \u00fcberhaupt kein Herz f\u00fcr kleine CINGs. Kopfsch\u00fcttelnd \u00fcberflog Em die notwendigen Reparaturen ihres Babys und der Langley, mit denen ihre Abteilung selbst bei Doppelschichten einige Tage besch\u00e4ftigt sein w\u00fcrde.   F\u00fcr den Moment hielt die Trill das PADD in einer Hand und zwei kleine Schachteln in der Anderen und schlich damit in die Behelfskrankenstation.  Sie war froh, dass sie alle noch recht glimpfig davon gekommen waren und das sie nicht mehr Verluste zu verzeichnen hatten. Maschinen konnte sie wieder reparieren, aber Leben waren f\u00fcr immer verloren\u2026 oder waren sie vielleicht nur an einem besseren Ort. Irgendwie war Emily doch froh \u00fcber die Tatsache, dass sie nun nicht auf die lange Reise gegangen war und eine klare Antwort auf diese Fragen hatte.   Mit einem leichten Kopfsch\u00fctteln verbannte EM diese Gedanken und blickte sich suchend um. Sie hatte ihre Kontakte und sie wusste genau das Cat seit knapp einer Stunde anwesend war um sich wenigsten kurz verarzten zu lassen. Viel l\u00e4nger w\u00fcrde man die junge Frau sicher auch nicht auf der Krankenstation fesseln k\u00f6nnen, oder haben wollen? Kam sicherlich auf den Blickwinkel in diesem Fall an&#8230; sehr stark sogar.   Gesucht! Gefunden! Grinsend lief EM auf das Biobett zu, dabei hatte sie registriert das auch der Trubel hier langsam aber sicher zum Erliegen gekommen war, die meisten Verletzten waren versorgt und die Kr\u00e4fte des medizinischen Personals waren wohl auch unter den Strapazen der letzten Stunden verpufft.   Mit einem Grinsen platzierte Emily ihren Hintern am Fu\u00dfende und stellte erst einmal all ihre Mitbringsel auf dem Bett ab.  \u201eDu bist auch z\u00e4h wie Unkraut was\u201c, bei ihren Blick konnte die Trill nicht anders als die angeschlagene Cat zu mustern.  \u201eMitleid ist dir ein Fremdwort\u201c, entgegnete diese mit einem leicht gequ\u00e4lten L\u00e4cheln.   \u201eSolang du noch reden kannst brauchst du kein Mitleid\u201c, stellte Emily knapp fest und legte den Kopf schief.   \u201eIch habe von deinen Heldentaten geh\u00f6rt\u201c, stellte sie fest und hangelte nach einer der Schachteln.   \u201eIch habe nur meinen Job gemacht\u201c, antwortete die Pilotin und versuchte dabei einen Blick auf das zu erhaschen was die Ingenieurin mitgebracht hatte.  \u201eIch bin froh das es dir gut geht\u2026. Also den Umst\u00e4nden entsprechend\u201c, mit einigen Hindernissen versuchte Emily die Schachtel zu \u00f6ffnen, \u201ebevor es dir aber wer anders sagt\u2026 du siehst echt schei\u00dfe aus.\u201c Cat lachte, \u201eIch bin auch fast drauf gegangen bei dem Versuch das Schiff zu retten und einen Terroristen zu stellen.\u201c Die Bilder von Rixx j\u00e4hem Ende flackerten unweigerlich vor dem inneren Auge der jungen Frau auf und wieder war sie da diese unbestechliche \u00dcbelkeit, die sich ihren Weg unweigerlich vom Magen hinauf in ihren Mund bahnte.   \u201eAber jetzt zeig mal her\u2026. Was hast du dabei?\u201c  Emily versuchte noch immer diesen seltsamen Verschluss zu \u00f6ffnen, \u201eDie Replikatoren auf dem Schiff sind alle gleich eingestellt\u2026 trotzdem schmeckt das Essen auf der Krankenstation einfach nicht\u2026. Ich habe dir was besorgt.\u201c Cats Blick wurde unsicher, nach Essen war ihr gerade so gar nicht zu Mute, \u201eOh\u2026 das ist&#8230; nett.\u201c  Der Blick der Trill wurde fragend, dennoch reichte sie ihrem Gegen\u00fcber die Spagetti mit den Hackb\u00e4llchen.  Dieser Blick erinnert Cat an den Anblick von Rixx und sie versuchte  einen W\u00fcrdereflex zu unterdr\u00fccken, was ihr nicht merklich gelang.   Emilys Blick wurde fragend bevor sie ihre Schachtel zur\u00fcck zog und zu futtern anfing, \u201eDu weist auch echt nicht was gut ist\u2026 dann sind halt beide meine und danach gehe ich erst mal was Richtiges essen.\u201c Mit gespielt beleidigter Schnute rutschte Emily von der Liege und packte ihren Kram zusammen.  \u201eIch bin froh, dass es dir gut geht\u2026 wenn dir etwas passiert w\u00e4re\u201c, eine leichte R\u00f6te stieg in das Gesicht der Trill, \u201eMit wem h\u00e4tte ich mich denn dann entspannt.\u201c Cat war noch immer von dem Geruch und dem Anblick des Essens \u00fcberw\u00e4ltigt und ihr Gesicht wie\u00df eher ein kalkiges grau auf, \u201eIch bin auch froh, dass ich noch da bin.\u201c       Zeit: MD 8.1430  Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Zugeh\u00f6rigkeit: klingonischer Geheimdienst   &lt; NRPG &gt;   Karx \u2013 Botschafter der vereinigten F\u00f6deration der Planeten &#8211; 70 Jahre  Lt.Jg Jack Miller \u2013 Mensch \u2013 Pilot &#8211; USS Ainama (zerst\u00f6rt)  Lt.Co Rebecca Tulip \u2013 Mensch \u2013 \u00c4rztin &#8211; USS Ainama (zerst\u00f6rt)  Liliana und Felicity Miller  &#8211; 5 und 14 Jahre &#8211; USS Ainama (zerst\u00f6rt)  &lt; \/ NRPG&gt;   Das Schott zu der gro\u00dfen Arrestzelle \u00f6ffnete sich und erf\u00fcllte den Raum mit hellem Licht, eine willkommene Abwechslung f\u00fcr die eingesperrten Personen. Leider war diese Abwechslung nicht von langer Dauer, denn zwei Fleisch gewordenen Kleiderschr\u00e4nke warfen einen K\u00f6rper ins Innere und verdunkelten den Raum allein mit ihrer Statur abrupt wieder. Ohne die Anwesenden auch nur mit einem  einzigem Blick zu w\u00fcrdigen, traten sie den R\u00fcckweg an. Das leise Knurren, gefolgt von einem schrillen Kl\u00e4ffen sorgte jedoch daf\u00fcr das einer der Klingonen die Gefangenen doch f\u00fcr einen Moment mit seiner Aufmerksamkeit begl\u00fcckte, \u201eIhr sorgt daf\u00fcr das dieses Tier die Klappe h\u00e4lt, sonst rei\u00df ich ihm pers\u00f6nlich den Kopf ab\u201c; knurrte der Klingone und sorgte mit seinen Worten daf\u00fcr das Felicity den kleinen Hund ihrer Schwester aus den Armen nahm und ihn unauff\u00e4llig hinter sich versteckte. Die letzten Tage hatten sie alle hier in dieser Zelle verbracht und immer wieder hatten die Klingonen sich \u00fcber den Hund beschwert, aber sie hatte nicht vor den flauschigen Freund zu verlieren. Finchen war im Moment alles womit sie die anderen Kinder beruhigen konnte. W\u00e4hrend die Erwachsenen richtig coole Aufgaben hatten, musste sie den ganzen Tag die Kinderg\u00e4rtnerin mimen und das nur weil sie gerade mal 14 war und sich nicht durchsetzen konnte.   Es wurde langsam mal Zeit das die Sternenflotte sie retten w\u00fcrde und sie zur\u00fcck zu ihren Eltern bringen w\u00fcrde. Hoffentlich hatten ihre Familien es auch von dem Schiff geschafft bevor es explodiert war und waren dann nicht auch direkt bei den Klingonen gelandet. Wof\u00fcr hatte man denn bitte einen gro\u00dfen Bruder, wenn der nicht einmal in der Lage war vor den Klingonen weg zu fliegen und so etwas nannte sich Pilot der Sternenflotte.   Innerlich brach die m\u00fcrrische Einstellung eines pubertierenden M\u00e4dchens hervor, sie war jedoch klug genug, nicht jetzt und hier eine Szene hinzu legen, am Ende wurde dem Hund echt noch der Kopf abgerissen.   \u201eIch wei\u00df nicht was der Kommandant mit denen will\u2026 wir h\u00e4tten ihr Schiff gleich vernichten sollen\u201c, knurrte der Klingone als er ein paar gewaltige Schritte auf das Schott zu machte.   \u201eStell seine Entscheidungen nicht in Frage, sonst schmei\u00dft er dich aus der n\u00e4chsten Luftschleuse, wie deinen Vorg\u00e4nger\u201c; konterte der Zweite gelangweilt, w\u00e4hrend die hochschwangere Rebecca sich neben den schwer angeschlagenen Botschafter auf den Boden kniete und versuchte ihm zu helfen, was ohne Medikamente und medizinische Ausr\u00fcstung jedoch sehr schwierig und ern\u00fcchtern war.   \u201eIhr bringt ihn um mit euren Verh\u00f6ren\u201c, stellte sie fest und half dem Trill sich aufzusetzen.   \u201eAn dem Problem arbeitet der Kommandant schon\u201c, mit diesen Worten verlie\u00dfen die Klingonen den gro\u00dfen Raum, als sich das Schott hinter ihnen schloss tauchte die m\u00e4\u00dfig Beleuchtung den Raum wieder in diese k\u00fchle fahle Licht.  Langsam d\u00e4mmerte dem Botschafter wieder wo er sich befand, er war Gast der Klingonen, ein Kriegsgefangener und um dem ganzen noch ein Sahneh\u00e4ubchen aufzusetzen, war er hier mit dem Kindergarten und der Grundschale der USS Ainama. Kinder sollten im Krieg nicht auf Schiffen der Sternenflotte sein, denn dann kam am Ende genau das dabei herum. Sieben Kinder, zwei Teenager, eine hochschwangere \u00c4rztin und drei jungen Offiziere die noch gr\u00fcn hinter den Ohren waren.   NIX blieb ihm am Ende seines Lebens erspart \u2013 rein gar nichts.   Jack war es, der den Botschafter nach einem Zeichen wieder auf die Beine zog nur um ihn zu st\u00fctzen und in eine Ecke des Raumes zu bringen, \u201eKamen Sie auf dem Weg zum Verh\u00f6rraum wieder am Hangar vor\u00fcber?\u201c Der Botschafter nickte, \u201eGerade aus, die dritte rechts, die zweite links und dann die dritte wieder rechts.\u201c  \u201eHaben sie gesehen ob da ein Schiff war mit dem wir fliegen k\u00f6nnten\u201c, harkte der Offizier nach, \u201eIch kann alles fliegen\u201c, br\u00fcstetet er sich und sorgte damit f\u00fcr einen Lachanfall der Kinder.   Der Botschafter kam um ein L\u00e4cheln nicht umher, \u201eEs scheint mir als w\u00fcrde Ihre Mannschaft nicht an Ihre Flugf\u00e4higkeiten glauben, mein Sohn.\u201c  Jacks Blick fixierte seine Schwestern, \u201eEinmal\u2026. Wird man von den Klingonen gefangen\u2026. Wir wurden wenigstens nicht abgeschossen.\u201c  Fely blickte genervt zu ihrem Bruder, \u201eUnd das siehst du jetzt nicht echt als Erfolg an.\u201c  Karx legte den Kopf etwas zur Seite, \u201eWo die Kleine recht hat\u2026\u201c   &lt;RPG&gt;  &lt;SUM &gt; MD: 7.2030 Ort: USS Hephaistos \u2013 Behelfskrankenstation Emily besucht die angeschlagene Cat auf der Behelfskrankenstation.   Zeit: MD 8.1430  Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Zugeh\u00f6rigkeit: klingonischer Geheimdienst Botschafter Karx und einige angeh\u00f6rige der USS Ainama werden von den Klingonen gefangen gehalten.  &lt;\/SUM &gt;  Lt.Jg Emily Lesi Wells  CING   [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mir ist schlecht&#8230; Betreff: Mir ist schlecht&#8230; Von: Sunny82_anna@yahoo.com Datum: 13.05.2019, 20:19 An: Hallo Zusammen, auch wenn die Mission nun fast durch ist, wollte ich noch was kurzes schreiben. 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