{"id":5103,"date":"2019-10-19T21:14:36","date_gmt":"2019-10-19T21:14:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190521-missionsbeginn-aufbruch-zu-einer-neuen-zivilisation-566\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:53","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:53","slug":"20190521-missionsbeginn-aufbruch-zu-einer-neuen-zivilisation-566","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190521-missionsbeginn-aufbruch-zu-einer-neuen-zivilisation-566\/","title":{"rendered":"[Missionsbeginn] Aufbruch zu einer neuen Zivilisation"},"content":{"rendered":"<p>[Missionsbeginn] Aufbruch zu einer neuen Zivilisation<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>[Missionsbeginn] Aufbruch zu einer neuen Zivilisation<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>das_huegelchen@yahoo.de<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>21.05.2019, 08:00<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>&lt;RPG&gt;  # Zeit: MD 10.0930 # Ort: USS Langley, Offiziersmesse  Shay und Sureya folgten dem Crewman, der sie durch das Schiff f\u00fchrte. Der Weg war nicht besonders weit. Vom Transporterraum in den Turbolift und dann nur einen langen Gang entlang, bis sie vor der T\u00fcr der Offiziersmesse standen. Shay und Sureya hatten beide eine sehr kurze Nacht hinter sich. Im Grunde war nur Zeit f\u00fcr ein Nickerchen und eine Dusche gewesen. Die Anspannung der letzten Stunden war teilweise von ihnen abgefallen, aber nicht vollst\u00e4ndig. Noch immer lag der drohende Countdown wie ein Damoklesschwert \u00fcber ihnen &#8211; beide zweifelten nicht an Ajurs Berechnungen und der der daraus folgenden M\u00f6glichkeit, dass die Klingonen quasi jeden Moment wieder hier auftauchen k\u00f6nnten.  Unter diesen Vorraussetzungen eine Einladung zum Fr\u00fchst\u00fcck anzunehmen, wirkte beinahe, als wollten sie das Schicksal herausfordern. Dennoch hatte Shay zugesagt, vor allem auch vor dem Hintergrund, dass es jede Menge personelle Fragen zu kl\u00e4ren gab und Shay so etwas ungern \u00fcber eine Subraumverbindung tun wollte. Eigentlich hatte auch seine Schwester, die Commodore, dabei sein wollen, jedoch hatte sie just in diesem Moment eine medizinische Behandlung zur Wiederherstellung ihrer Diensttauglichkeit.  Als sich die T\u00fcr nun vor ihnen \u00f6ffnete, gab sie damit den Blck auf die Personen frei, die in der Messe versammelt waren. Es waren mehr als Shay erwartet hatte. Neben dem CO und dem EO der Langley waren drei weitere Personen anwesend, von denen Shay nur eine zuordnen konnte.  &#8222;Ah, da sind unsere G\u00e4ste ja. Herzlich Willkommen auf der USS Langley, Captain Ruthven.&#8220; begr\u00fc\u00dfte Bernardy Shay mit einem kr\u00e4ftigen Handschlag.  &#8222;Danke. Das Angebot f\u00fcr ein Fr\u00fchst\u00fcck ist nach all dem Chaos eine angenehme Abwechslung&#8220;, antwortete Shay w\u00e4hrend sich Bernardy anschlie\u00dfend an Sureya wandte.  &#8222;Wie ich sehe haben sie ebenfalls einen \u00dcberraschungsgast mitgebracht&#8220; grinste der Belgier und sch\u00fcttelte K&#8217;erral die Pfote.   &#8222;Nicht so viele wie sie&#8220;, gab Sureya nun schlagfertig zur\u00fcck, w\u00e4hrend Shay sich den restlichen Anwesenden zuwandte und begr\u00fc\u00dfte.  &#8222;Oui, ich habe mir die Freiheit genommen, die betreffenden Personen gleich einzuladen&#8220;, best\u00e4tigte Bernardy. Die Anwesenden setzten sich schlie\u00dflich und Shay orderte einen starken Kaffee.  Shay lie\u00df den \u00fcblichen Smalltalk \u00fcber sich ergehen und erkundigte sich nach den Reparaturen an Bord der Langley. Es wusste, dass noch nicht alles repariert, aber dass die Langley inzwischen reisebereit war. Bernardy best\u00e4tigte dies und z\u00e4hlte einige Subsysteme auf, die noch repariert werden mussten. Alles in Allem nichts Tragisches, auch wenn die Souvereign-Klasse ihre volle diensttauglichkeit wohl erst nach einem Besuch im Dock wieder w\u00fcrde herstellen k\u00f6nnen.  &#8222;Falls ich eine Frage stellen darf, Captain Ruthven?&#8220; nutzte einer der anwesenden Ensigns nun eine Gespr\u00e4chspause.   &#8222;Der Held der Stunde darf mich alles fragen, Ensign Geary. Immerhin habe ich es ihnen zu verdanken, dass ich noch eine sehr lebendige EO habe.&#8220; antwortete Shay mit einem aufrichtigen L\u00e4cheln. Der besagte Ensign reagierte spontan mit einem roten Kopf und r\u00e4usperte sich. &#8222;Ich war nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort&#8220; meinte John schlie\u00dflich.  &#8222;Mich w\u00fcrde interessieren, was Sie mit diesem &#8218;Ralf&#8216; tun werden. Ich vermute, die Langley wird ihn zur n\u00e4chsten Station bringen?&#8220; stellte John schlie\u00dflich seine Frage.   Shay schwieg einen Moment und \u00fcberbr\u00fcckte die Zeit, die er ben\u00f6tigte, um die Frage zu beantworten, indem er sich ein St\u00fcck Omlette in den Mund schob und darauf herum kaute.   &#8222;Ich f\u00fcrchte die Antwort muss ich ihnen vorerst schuldig bleiben, Ensign. Ich habe noch nicht entschieden was ich mit ihm tun werde. Er ist ein kaltbl\u00fctiger M\u00f6rder und h\u00e4tte sicher auch nicht gez\u00f6gert die Commander zu t\u00f6ten.&#8220; zog sich der Schotte schlie\u00dflich aus der Affaire. Tats\u00e4chlich hatte er gute Lust Ralf h\u00f6chstpers\u00f6nlich aus der n\u00e4chsten Luftschleuse zu werfen, allerdings stand dies im krassen Gegensatz zu allem an das er glaubte und f\u00fcr das die Uniform die er trug stand. Daher w\u00fcrde Ralf vermutlich am Ende doch mit der Langley zur n\u00e4chsten Raumstation fliegen und dort auf seine ordentliche Gerichtsverhandlung warten. &#8222;Im Moment ist er in unserer Arrestzelle auf jeden Fall gut aufgehoben&#8220;, fuhr er dann fort. &#8222;Ein Umstand den sie wohl bald selbst \u00fcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen, wenn ich ihren Captain richtig verstanden habe.&#8220; warf Shay den Ball nun zu Bernardy. Der Belgier grinste breit und gab John einen leichten Klaps auf die Schulter.  &#8222;In der Tat. Ich verlieren ungern einen derart guten stellvertretenden CSO, aber ich denke die Hephastos hat in Anbetracht der n\u00e4chsten Mission personell Vorrang&#8220; f\u00fchrte der CO aus.  &#8222;Wenn ich es richtig verstanden habe, wurde ihr CSO bei dem Einsatz verwundet?&#8220; fragte nun der EO der Langley nach.   &#8222;Das ist korrekt. Er ist stabil aber noch im Heilkoma. Er wird an Bord bleiben, da ein Beamvorgang aus medizinischer sicht im Moment nicht m\u00f6glich ist. Daher ben\u00f6tigen wir f\u00fcr den Posten dringend Ersatz&#8220; antwortete Sureya nun an Shays Stelle.  &#8222;Gibt es niemand an Bord der den Posten ausf\u00fcllen k\u00f6nnte?&#8220; fragte Geary nun gerade heraus. Nat\u00fcrlich freute er sich, dass ausgerechnet er den CSO Posten angeboten bekam, aber er wurde auch das Gef\u00fchl nicht los, dass daran etwas faul war.   Shay z\u00f6gerte die Antwort erneut hinaus, diesmal mit einem Schluck Kaffee.  &#8222;Falls sie auf Ensign Sink anspielen &#8211; nein. Zur Zeit ist sie nicht geeignet den Posten zu \u00fcbernehmen. \u00dcber die Details f\u00fcr diese Entscheidung k\u00f6nnen wir gern ein andermal reden, sofern sie den Posten dennoch wollen&#8220; erkl\u00e4rte Shay nun nicht mehr ganz so freundlich wie vorher. Ein deutliches Zeichen f\u00fcr John, dass er dieses Thema im Moment besser nicht weiter verfolgen sollte.  &#8222;Nun Sir, ich bleibe bei meiner Einstellung und f\u00fchle mich geehrt, dass sie mir den Posten anbieten, den ich sehr gerne annehme. Wenn man es genau nimmt, m\u00fcsste ich den Posten ohnehin bekommen&#8220; gab John gelassen zur\u00fcck, was bei Shay f\u00fcr eine hochgezogene Augenbraue sorgte.  &#8222;Tats\u00e4chlich? Und warum?&#8220; fragte der Schotte dann auch sogleich nach.   Nun war es John der die Antwort hinausz\u00f6gerte.  &#8222;Nun weil wir drei etwas gemeinsam haben: Wir wurden nach unserer Abschlu\u00dfpr\u00fcfung eigentlich auf die Hephaistos versetzt. Da sie und das Schiff damals jedoch als verschollen galten, hat man uns der Langley zugewiesen&#8220; mischte sich nun Billy ein der das Gespr\u00e4ch aufmerksam verfolgt hatte.   Shay legte den Kopf leicht schr\u00e4gt und fragte sich, wie hoch die Chancen wohl waren, auf ein Schiff versetzt zu werden, dann ein anderes zugewiesen zu bekommen um am Ende doch auf dem eigentlichen Schiff zu landen.  &#8222;Faszinierend&#8220; kommentierte er diesen Umstand und l\u00e4chelte schlie\u00dflich. &#8222;Das nennt man wohl gl\u00fcckliche F\u00fcgung.&#8220;   &#8222;Kann man so sagen&#8220; stimmte Tine nun zu. &#8222;Ich freue mich auf jeden Fall auf die Hephaistos. Ich durfte mit ihrer Chefingenieurin bereits zusammen arbeiten und ich denke wir werden ein gutes Team&#8220; fuhr die Technikerin fort. Als man ihr gesagt hatte, dass die Hephaistos weiteres leitendes technisches Personal ben\u00f6tigte, war sie sofort zu Cmdr. Glenn gegangen und hatte mit diesem \u00fcber einen Antrag auf Versetzung gesprochen. Gut, die Tatsache das Billy auch wechselte, hatte vielleicht auch ein wenig etwas damit zu tun, aber die Arbeit mit Emily war erfrischend gewesen und inzwischen war sie auch bereit, sich einzugestehen, dass sie mit dem CING der Langley wohl nicht wirklich auf Dauer auskommen w\u00fcrde.   &#8222;Und darf ich fragen, wieso sie ihren Posten r\u00e4umen, Ensign K&#8217;erral?&#8220; wandte sich Billy nun an den Caitianer. Der angesprochene Kater legte kurz die Ohren an und seufze schlie\u00dflich. &#8222;Perrrrs\u00f6nliche Grrr\u00fcnde. Meine Familie auf Cait warrr in dem Errrdbeben-Gebiet. Es gibt dorrrt nun famili\u00e4re Dinge zu kl\u00e4rrren, die meine Anwesenheit errrrforrrdern&#8220; antwortete er und sp\u00fcrte kurz Sureya Hand auf seinem Arm. Die EO dr\u00fcckte ihr Mitgef\u00fchl f\u00fcr K&#8217;errals Lage aus. Auch wenn der Kater gern an Bord geblieben w\u00e4re &#8211; seine Familie hatte nun doch Vorrang. Etwas, das Shay ihm pers\u00f6nlich klar gemacht hatte. Billy w\u00fcrde also mit K&#8217;erral den Platz tauschen. Der Kater w\u00fcrde den OPS Posten der Langley \u00fcbernehmen, bis sie die Raumstation erreicht hatten und dann einen Transporter Richtung Cait nehmen.  Shay musterte die drei Ensigns. Die Hephaistos w\u00fcrde also auf einen Schlag einen neuen OPS, CSO und eine TO bekommen. Drei neue Offiziere kurz vor Beginn der eigentlichen &#8211; heiklen &#8211; Mission. Nicht wirklich ideale Vorraussetzungen, aber immer noch besser, als die Posten unbesetzt zu lassen.   Es legte sich eine leicht unangenehme Stille \u00fcber die Anwesenden und jeder stocherte mehr oder weniger in den letzten Resten seines Essens herum, bem\u00fcht ein neues Gespr\u00e4chsthema zu finden.  &#8222;Nun soweit ich das auf den ersten Blick beurteilen kann, kann sich die Hephaistos gl\u00fccklich sch\u00e4tzen drei so engagierte Offiziere zu bekommen. Ich hoffe sie drei werden an Bord eine neue Heimat finden.&#8220; erkl\u00e4rte Shays schlie\u00dflich und hob seine Tasse.   &#8222;Danke, Sir.&#8220; kam es synchron von den dreien und sie nickten ihrem neuen CO zu.   &#8222;Apropos Heimat &#8211; ohne dr\u00e4ngen zu wollen, aber ab wann k\u00f6nnen wir mit dem Abflug von hier rechnen?&#8220; fragte Sureya nun direkt an Bernardy gewandt.   &#8222;Nun ich denke &#8211; die drei hier haben vermutlich bereits gepackt. Ich denke, bis in 2 Stunden sollten alle Systeme soweit sein, dass wir fliegen k\u00f6nnen.&#8220; gab er mit einem kurzen Seitenblick zu seinem EO zur\u00fcck. Der zweite Schotte im Raum nickte leicht. &#8222;Habe ich das richtig verstanden, dass wir nicht den urspr\u00fcnglichen Kurs nehmen werden?&#8220; fragte Roy dann auch sogleich nach und diesmal nickte Shay.  &#8222;Aye, wir folgen der Flugrute der Ainama und sehen ob wir noch \u00dcberlebende finden&#8220; antwortete Shay grimmig.  &#8222;Ich dachte das Flottenkommando hat der Suche keine Priorit\u00e4t einger\u00e4umt?&#8220; fragte Bernardy \u00fcberrascht. Nicht das er mit der Entscheidung konform gehen w\u00fcrde aber Befehl war nunmal Befehl.  &#8222;Das Flottenkommando hat auch nicht die Commodore der Ainama an Bord und beim allem Respekt f\u00fcr das Flottenkommando und dessen Pl\u00e4ne: Wenn die Chance besteht, dass wir da draussen auch nur eine Rettungskapsel finden, werde ich hinfliegen. Wir haben das Gl\u00fcck das die Route halbwegs auf unserem Weg zum n\u00e4chsten Missionsziel liegt, daher bezweifle ich das das Flottenkommando hier Einw\u00e4nde haben wird. Wir d\u00fcrfen die Suche nicht gro\u00dfartig ausweiten aber &#8230; well.&#8220; Shay zuckte mit den Schultern und leerte seine Kaffeetasse.   &#8222;Guter Mann.&#8220; gab Bernardy ihm einen leichten Klaps auf die Schulter. &#8222;Da wir unser Fr\u00fchst\u00fcck beendet haben und wir einen straffen Zeitplan haben, sollten wir uns wohl langsam wieder an die Arbeit machen.  Es war sch\u00f6n sie einmal pers\u00f6nlich zu treffen. Ich hoffe wir wiederholen das bei Gelegenheit einmal&#8220; beendete Bernardy nun das gemeinsame Fr\u00fchst\u00fcck.  &lt; nrpg: Damit haben unsere drei Neuen nun 2 Stunden um an Bord zu kommen &#8211; lasst euch was einfallen \ud83d\ude42 &gt;   # Zeit: MD (alt) 12.0800 \/ MD (neu) 1.0800  # Ort: USS Hephaistos, Besprechungsraum I  Shay sah sich im Raum um, um sich zu vergewissern, dass all jene da waren, die da sein sollten &#8211; und nur diese &#8211; ehe er einen Code in die Konsole vor sich eingab. Schlagartig flammte der Bildschirm des Besprechungsraums auf und zeigte das Bildnis eines gealterten, aber doch straffen Mannes in der Uniform eines Admirals der Sternenflotte. Cat musterte das geischt und war leicht \u00fcberrascht ihre Gro\u00dfonkel zu sehen. Andererseits wenn es um eine geheime Mission ging war es dann doch wieder weniger \u00fcberraschend das  Admiral Petdo Almeida die Missionsorder pers\u00f6nlich aush\u00e4ndigte. Sie hatte den alten Knacker schon l\u00e4nger nicht mehr gesehen und bemerkte nun doch die einen oder anderen grauen Str\u00e4hnen im schwarzen Haar die mehr geworden waren. Trotz allem sah er f\u00fcr sein Alter noch gut aus, musste an den portugiesischen Genen liegen.  Der Zeitstempel verriet, dass es sich um eine Aufzeichnung handelte und so richtete Cat ihre Aufmerksamkeit nun wieder auf das was ihr Gro\u00dfonkel zu sagen hatte.  &gt;&gt; Captain Ruthven, sicher wissen Sie, dass die im Thassos-System lebenden Kikonen eine humanoide, raumfahrende Spezies sind, die sich schon seit Jahrhunderten unbeeindruckt am Rande des klingonischen Raums halten.  Der Erstkontakt mit der F\u00f6deration fand bereits vor \u00fcber 200 Jahren statt, doch auf Grund der isolatorischen Haltung der Kikonen wissen wir nur sehr wenig \u00fcber sie. Nach intensiven diplomatischen Bem\u00fchungen unsererseits hat das kikonische Herrscherpaar jedoch eingewilligt, eine Delegation der F\u00f6deration zu Gespr\u00e4chen zu empfangen. Sie werden nach erfolgter Evakuierung den Konvoi &#8211; hoffentlich von den Klingonen unbemerkt &#8211; verlassen und in das Thassos-System fliegen. Neben einem guten Verh\u00e4ltnis mit den Kikonen und gegenseitigem Austausch, sowie Informationen \u00fcber ihre Kultur, ist die Sternenflotte insbesondere an der fortschrittlichen Schildtechnologie der Kikonen interessiert.  Finden Sie so viel wie m\u00f6glich \u00fcber diese heraus und pr\u00fcfen Sie eine Kompatibilit\u00e4t mit den Systemen der Sternenflotte. Idealerweise gelingt es ihnen, eine kompatible Schildtechnologie durch Diplomatie, Handel oder mit anderen Mitteln zu erlangen. Botschafter Jared besitzt hierf\u00fcr umfrangreiche Vollmachten. Ich denke, ich brauche Ihnen nicht zu sagen, wie wichtig diese Technologie im aktuellen Krieg gegen das Klingonische Imperium w\u00e4re. Diesen gilt auch unsere Sorge: Wir haben alle m\u00f6glichen Vorkehrungen getroffen, um diese Mission vor den Klingonen geheim zu halten. Sollten diese von dieser erfahren, k\u00f6nnten Sie versuchen, die Verhandlungen zu st\u00f6ren oder diese gar g\u00e4nzlich zu verhindern. Seien Sie also vorsichtig. &lt;&lt;  Shay wartete noch etwas und lie\u00df die kurze Missionsorder des Admiral bei allem Anwesenden sacken. Inzwischen war durchgesickert das man sie wohl auf irgendeine hoch geheime Mission schicken w\u00fcrde und so wie er den Tratsch-Club des Schiffes einsch\u00e4tzte gab es bereits die wildesten Ger\u00fcchte dazu. Zumindest schlo\u00df er das aus der Mimik  der Anwesenden.  Bevor die ersten unruhig wurden bet\u00e4tigte er einen weiteren Knopf am Tisch und eine Holoprojektion des Thassos Systems erschien in der Mitte des Tisches.  &#8222;Wie sie sehen befinden wir uns bereits im Anflug auf das Thassos System. Wir haben uns von der Langley getrennt und werden nach diesem Briefing in den Tarnmodus wechseln, um unseren Anflug so geheim wie m\u00f6glich zu halten. Kurz vor unserem Ziel werden wir uns enttarnen und ganz regul\u00e4r Kontakt mit den Kikonen aufnehmen. Immerhin sind wir offiziell eingeladen, ich denke also nicht, dass wir hier mit Feindseeligkeiten rechnen m\u00fcssen &#8211; bleiben Sie aber dennoch alle auf der Hut.&#8220;  Shay registrierte das Billy und Tine die K\u00f6pfe zusammen steckten und sich unterhielten. Er runzelte kurz die Stirn und r\u00e4usperte sich dann. &#8222;Haben sie Fragen Ensigns?&#8220; sprach er die beiden schlie\u00dflich direkt an. Tine wurde leicht rot und sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Nein Sir. Ich war nur einem Irrtum bez\u00fcglich des Planeten erlegen.&#8220; antwortete sie dann und Shays Stirnrunzeln vertiefte sich.  &#8222;Welcher Irrtum?&#8220; fragte er dann nach und wirkte ehrlich interessiert.  &#8222;Thassos IV klingt \u00e4hnlich wie Talos IV, Sir. Ich denke ich habe den Namen nur nicht richtig verstanden&#8220; plapperte Tine weiter und Shay wurde das Gef\u00fchl nicht los das dies nicht ganz die Wahrheit war, lie\u00df es aber auf sich beruhren. Sie hatten Wichtigeres zu tun.  &#8222;Gut, ehm, wie gesagt werden wir auf der Hut sein. Vor allem da wir annehmen m\u00fcssen, das die Klingonen von Gefangenen der Ainama unter Umst\u00e4nden von unserer Mission erfahren haben&#8220; machte er dann weiter, nur um diesmal von Claudia unterbrochen zu werden. &#8222;W\u00e4hrend meiner Gefangenschaft bei den Klingonen erfuhr ich von anderen Mitgliedern meiner Crew, die ebenfalls gefangen gehalten wurden.&#8220; Claudias Lippen pressten sich kurz zusammen als sie an die grausige Szene erinnert wurde die man sie gezwungen hatte mit anzusehen. &#8222;Die Fragen, die man mir beim Verh\u00f6r stellten, lassen den Schlu\u00df zu, dass die Klingonen eine gewisse Ahnung davon haben, was wir vor haben&#8220; fuhr sie schlie\u00dflich fort ohne sich um den Seitenblick zu k\u00fcmmern, den Shay ihr zuwarf.  &#8222;Wir werden hier wie gesagt auf der Hut sein und sehen das wir auf eine Einmischung der Klingonen so gut wie m\u00f6glich vorbereitet sind. Zu den Kikonen selbst gibt es nur sehr d\u00fcrftige Informationen, ebenso wie zu ihrer geheimnisvollen Schildtechnologie. Die wenigen Informationen wurden in einer Datei zusammengefasst, die sie auf ihren PADDs finden werden.  Ich muss hoffentlich nicht wiederholen das auch an Bord Geheimhaltung gilt. Informieren sie ihre Leute auf einer Need to Know Basis. Da wir bereits Erfahrung mit klingonischen Spionen gemacht haben, will ich hier kein Risiko eingehen&#8220; war es nun wieder Shay, der das Gespr\u00e4ch fortsetzte. Unwillk\u00fcrlich ruckten Johns Augen bei diesen Worten zu dem anwesenden Klingonen, der mitten unter ihnen sa\u00df, sagte aber nichts. &#8222;Gibt es dazu im Moment noch Fragen?&#8220; wollte er dann wissen und sah in die Runde.  &lt;NRPG&gt;So &#8211; stellt mal die Fragen, die eure Charaktere haben \ud83d\ude42 &lt;\/NRPG&gt;  &#8222;Sir?&#8220; bat Ajur nach den gesamten Informationen und Diskussionen doch um das Wort, nachdem er lange geschwiegen hatte. &#8222;Ja, Leftenant?&#8220; forderte ihn Shay zu sprechen auf. &#8222;Da wir es hier potentiell mit einer diplomatischen Mission, einer Erkundungs-Mission, einer Beschaffungs-Mission, einer Kampf-Mission und einer Rettungs-Mission zu tun haben k\u00f6nnten &#8211; gibt es Anpassungen an oder Anmerkungen zu der Kommando-Struktur an Bord, die wir kennen sollten?&#8220; Der Klingone war kein Freund von Heimlichkeit und so blickte er offen, aber nicht respektlos, zwischen Shay &#8211; seinem CO &#8211; und Claudia &#8211; der Commodore &#8211; hin und her. Bei der Vielzahl von Variablen, die es in dieser Mission zu beachten gab, wollte er die Frage, wer wann wem etwas zu sagen hatte, ungern erst w\u00e4hrend eines Notfalls ausdiskutieren.  Das war eine Frage die Shay ebenfalls besch\u00e4ftigt hatte und er sah zu seiner rangh\u00f6heren Schwester.  &#8222;Wie gesagt der Botschafter hat die entsprechenden Befugnisse in Bezug auf den diplomatischen Missionsteil. Was den Rest angeht -&#8220; Claudia machte eine kurze Pause und hielt Shays Blick stand. &#8222;Die Hephaistos ist Captain Ruthvens Schiff.&#8220; erkl\u00e4rte sie dann mit einem L\u00e4cheln das Shay nichts Gutes erahnen lie\u00df, aber das hier war weder Zeit noch Ort f\u00fcr eine Diskussion mit Claudia.    # Zeit: MD (alt) 12.1100 \/ MD (neu) 1.1100 # Ort: IKS Qu&#8217;Vat; Am Rande des Thassos Systems  Der hochmoderne Angriffskreuzer der klingonischen sechsten Flotte hatte sich &#8211; getarnt &#8211; in die Deckung eines gro\u00dfen Kometen begeben, der weit drau\u00dfen, jenseits der Heliosph\u00e4re seine &#8211; nur interstellar gesehen langsamen &#8211; Kreise zog. Die Emissionen und Interferenzen des mit einer dicken Eisschicht ummantelten Erzbrockens verdeckte die Reste der Emissionen des Kreuzers. Man w\u00fcrde schon nahe ran fliegen m\u00fcssen, um die Qu&#8217;Vat entdecken zu k\u00f6nnen &#8211; definitiv bis in Kernwaffenreichweite. Vielen klingonischen Captains der Flotte wurde das Warten leicht langweilig. Sie d\u00fcrsteten nach Blut und verbargen sich nur so lange, wie sie unbedingt mussten, um an ihr Opfer heran zu kommen. M&#8217;Kor hatte wenig f\u00fcr jene Ungeduldigen \u00fcbrig. Er selbst war ein wahrer J\u00e4ger, bereit auch tagelang auf der Lauer zu liegen und auf den rechten Zeitpunkt zu warten. Und noch dazu ein J\u00e4ger mit taktischem Geschick und strategischer Denkweise &#8211; etwas, was er mit seinem Bruder gemein hatte, auch wenn er diesen friedliebenden Schw\u00e4chling sicherlich nicht freiwillig erw\u00e4hnen w\u00fcrde.  &#8222;Das Sternenflotten-Schiff ist vor knapp zwei Stunden in einen Tarnmodus gegangen. Die Analysen hatten also Recht&#8220; meldete der EO &#8211; Kang, Sohn des Oort &#8211; seinem Captain. &#8222;Es scheint sich um eine modifizierte Tarnvorrichtung der Romulaner zu handeln, allerdings ein \u00e4lteres Modell.&#8220;  M&#8217;Kor nickte. &#8222;Ich wusste immer schon, dass man den Romulanern nicht trauen kann. Es steckt eben doch zu viel Vulkanier in ihnen&#8220; Der CO der Qu&#8217;Vat wirkte nur m\u00e4\u00dfig \u00fcberrascht.  &#8222;Was ist mit unseren Schiffen?&#8220;  &#8222;Sie haben Schwierigkeiten, das getarnte Schiff zu erfassen &#8211; aber da wir wissen, dass es da ist, k\u00f6nnen sie der leichten Neutrino-Spur folgen, die diese \u00e4lteren Modelle aussenden&#8220; erkl\u00e4rte der EO.   &#8222;Sie sollen im Zweifel zur\u00fcck bleiben und kein Risiko eingehen. Wir wissen ja, wohin sie unterwegs sind. Ich m\u00f6chte keinesfalls, dass die O&#8217;tho oder die Ukvat auffallen!&#8220;  &#8222;Jawohl, Captain.&#8220;  &#8222;Und was machen wir nun hier, Captain?&#8220; knurrte Yok, der zweite Offizier. &#8222;Nehmen wir das Sternenflottenschiff in die Zange, wenn es eintrifft und vernichten es?&#8220; Den 2O d\u00fcrstete nach Blut. Dabei sah er in letzter Zeit gar nicht gut aus. M&#8217;Kor fragte sich, ob Yok eine Verabredung mit dem Jenseits hatte und nur nach einer Gelegenheit suchte, ehrenhaft zu sterben. Er w\u00fcrde Yok wohl ebenfalls bald ersetzen m\u00fcssen.  &#8222;Nein&#8220; antwortete M&#8217;Kor schlicht.  &#8222;Nein? Aber Captain&#8230;&#8220; Yok erhob sich.  &#8222;Setz dich, Yok&#8220; knurrte M&#8217;Kor nur, leise und gef\u00e4hrlich. &#8222;Willst du meine Befehle in Frage stellen?&#8220;  &#8222;&#8230; Nein, Captain&#8220; antwortete der Angesprochene, nachdem er durchgeatmet hatte. Der 2O setzte sich wieder, wie gehei\u00dfen.  &#8222;Wenn wir das Schiff hier vernichten, wird das die Kikonen ver\u00e4rgern und sie werden umso mehr Sympathien f\u00fcr die Sternenflotte hegen. Die Flotte verliert zwar Zeit, wird aber einfach ein neues Schiff senden &#8211; und dann mit weiten, offenen Armen empfangen werden&#8220; erkl\u00e4rte M&#8217;Kor seinen Offizieren die Lage. &#8222;Wir m\u00fcssen daf\u00fcr Sorgen, dass die Kikonen die Sternenflotte als die verlogenen Schw\u00e4chlinge wahrnehmen, die sie sind. Vielleicht k\u00f6nnen wir Feindseligkeiten provozieren. Mit der Zeit kommt Gelegenheit&#8220; Er bleckte die Z\u00e4hne zu einem w\u00f6flischen L\u00e4cheln. &#8222;Yok, ich will, dass du dein neues Spielzeug \u00fcber die Protokolle der Sternenflotte in solchen Situationen befragst. Jemand&#8230;&#8220; &#8211; er vermied es zu erz\u00e4hlen, dass er das Wissen von seiner Schwester hatte, der ihr Bruder regelm\u00e4\u00dfig geschrieben hatte &#8211; &#8222;&#8230; hat mit erz\u00e4hlt, dass die Sternenflotte f\u00fcr alles Regeln und Protokolle haben, an die sie sich halten. Also werden sie auch f\u00fcr solche Kontaktsituationen welche haben. Wenn wir sie kennen, k\u00f6nnen wir sie ausnutzen.&#8220;  &#8222;Ich werde sie fragen&#8220; nickte Yok.  &#8222;Gut. Sei gr\u00fcndlich.&#8220;  Kurz senkte sich Stille \u00fcber die Br\u00fccke. &#8222;Was machst du noch hier, Yok?&#8220; wollte M&#8217;Kor dann von seinem 2O wissen.  &#8222;\u00c4hm, jetzt?&#8220; fragte dieser \u00fcberrascht.  &#8222;Nein, n\u00e4chste Woche, wenn es zu sp\u00e4t ist, du Tarq-Nase&#8220; bellte M&#8217;Kor. &#8222;Geh!&#8220; Bei dem grollenden Tonfall seines Captains sprang Yok unwillk\u00fcrlich auf und eilte nach drau\u00dfen. Nein, mit ihm wollte er sich wirklich nicht anlegen&#8230;   &lt;\/RPG&gt;  &lt;NRPG&gt;  Damit beginnt die neue Mission.  Der Flug in das Thassos System wird etwa 2 Tage bei Warp 7 dauern. Da wir wegen der Suche nach \u00dcberlebenden einen Umweg machen bzw. mehr Zeit einplanen w\u00e4ren das ingesamt also 3 Tage bei Warp 7.Gerne k\u00f6nnt ihr die Zeit f\u00fcr etwas Soap oder kleinere Ereignisse (z.B. rund um die \u00dcberlebenden der Ainama) nutzen &#8211; allerdings hatten wir nicht geplant, unterwegs eine ganze Nebenmission zu spielen \ud83d\ude09 Die beiden Bird of Prey, IKS O&#8217;tho und IKS Ukvat, folgen der Hephaistos getarnt mit einigem Abstand, haben aber Befehl sich zur\u00fcck zu halten (siehe <a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/de.groups.yahoo.com\/neo\/groups\/USS-Hephaistos\/conversations\/messages\/559\">https:\/\/de.groups.yahoo.com\/neo\/groups\/USS-Hephaistos\/conversations\/messages\/559<\/a>) <a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/de.groups.yahoo.com\/neo\/groups\/USS-Hephaistos\/conversations\/messages\/559\">https:\/\/de.groups.yahoo.com\/neo\/groups\/USS-Hephaistos\/conversations\/messages\/559<\/a>) Wir haben den Plan, mit den drei klingonischen Schiffen (die Qu&#8217;vat ist ja bereits voraus geflogen) l\u00e4ngerfristige Antagonisten zu haben. Sprengt also bitte nicht gleich alle drei nebenbei in die Luft.  Im Rahmen der Mission m\u00f6chten wir mit euch gerne ein interkulturelles Spannungsfeld bespielen, mit Fettn\u00e4ppchen, Missverst\u00e4ndnissen und diplomatischen Herausforderungen. Zu diesem Zweck haben wir eine Beschreibung der Kikonen vorbereitet, die sowohl Informationen enth\u00e4lt, die der Sternenflotte bereits bekannt sind alsauch (farblich abgesetzt) solche, die den Charakteren noch nicht bekannt sind und sich f\u00fcr Missverst\u00e4ndnisse eignen. Lest euch daher bitte folgende Beschreibung durch: <a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/logbuch\/spezies-kikonen\/\">https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/logbuch\/spezies-kikonen\/<\/a> <a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/logbuch\/spezies-kikonen\/\">https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/logbuch\/spezies-kikonen\/<\/a>  Und ja, bevor jemand fragt: Es ist gewollt, dass Botschafter Jared &#8211; trotz seiner Erfahrung &#8211; vielleicht nicht die beste Wahl zur Verhandlungsf\u00fchrung ist. Immerhin wollen wir, dass die Charaktere was zu tun haben &#8211; und nicht nur die NSC \ud83d\ude42  &lt;\/NRPG&gt;  &lt;SUM&gt;  # Zeit: MD 10.0930 # Ort: USS Langley, Offiziersmesse Shay, Sureya und K&#8217;erral sind auf der Langley zum fr\u00fchst\u00fccken und nehmen drei neue Offiziere in Augenschein die auf die Hephaistos wechseln sollen.  # Zeit: MD (alt) 12.0800 \/ MD (neu) 1.0800  # Ort: USS Hephaistos, Besprechungsraum I Die neue Mission wird den Anwesenden dargelegt mit Bitte um weitere Geheimhaltung und extremer Vorsicht vor den Klingonen da vermutet wird das auch die Klingonen Wind von der Mission bekommen haben und diese st\u00f6ren wollen.  # Zeit: MD (alt) 12.1100 \/ MD (neu) 1.1100 # Ort: IKS Qu&#8217;Vat; Am Rande des Thassos Systems Auch die Klingonen bereiten sich auf die Mission der Hephaistos vor &#8211; allerdings anders als erwartet.  &lt;\/SUM&gt;  &#8212;  submitted by  Effi &amp; Mac [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[Missionsbeginn] Aufbruch zu einer neuen Zivilisation Betreff: [Missionsbeginn] Aufbruch zu einer neuen Zivilisation Von: das_huegelchen@yahoo.de Datum: 21.05.2019, 08:00 An: &lt;RPG&gt; # Zeit: MD 10.0930 # Ort: USS Langley, Offiziersmesse Shay und Sureya folgten dem Crewman, der sie durch das Schiff f\u00fchrte. Der Weg war nicht besonders weit. Vom Transporterraum in den Turbolift und dann nur&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190521-missionsbeginn-aufbruch-zu-einer-neuen-zivilisation-566\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[Missionsbeginn] Aufbruch zu einer neuen Zivilisation&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5103","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5103","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5103"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5103\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5261,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5103\/revisions\/5261"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5103"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5103"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5103"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}