{"id":5104,"date":"2019-10-19T21:14:36","date_gmt":"2019-10-19T21:14:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190521-uss-hephaistos-der-aufbruch-568\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:53","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:53","slug":"20190521-uss-hephaistos-der-aufbruch-568","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190521-uss-hephaistos-der-aufbruch-568\/","title":{"rendered":"[USS-Hephaistos] Der Aufbruch"},"content":{"rendered":"<p>[USS-Hephaistos] Der Aufbruch<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>[USS-Hephaistos] Der Aufbruch<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Jan Eichner <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>21.05.2019, 21:36<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>USS-Hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>&lt;RPG&gt;# Zeit MD 10.1000# Ort: USS Langley, Quartier von Billy ConnorNach dem Fr\u00fchst\u00fcck und dem wirklich interessanten Gespr\u00e4ch mit seinen neuen und alten Crewkameraden hatte sich Billy direkt in sein Quartier begeben. Nat\u00fcrlich hatte er bereits gepackt und war im Grunde abreisebereit, aber er musste noch einige Dinge erledigen, ehe er sich auf der Hephaistos meldete. Kaum, dass das Schott sich mit dem typisch leisen Zischen vor ihm ge\u00f6ffnet und er seine Kabine betreten hatte, steuerte er sofort den schmalen Schreibtisch an und nahm in dem Sessel dahinter Platz. Er schob das kleine Computerterminal, das ihm f\u00fcr private Zwecke zur Verf\u00fcgung stand, zurecht und ber\u00fchrte eine Taste. \u201eComputer.\u201c Der Schiffscomputer best\u00e4tigte zirpend seine Aufmerksamkeit. \u201eStelle eine sichere Verbindung zur Erde her. Sternenflotten-Hauptquartier. F\u00e4hnrich Owen Connor.\u201c\u201eBitte warten\u201c, erwiderte sogleich die monotone Frauenstimme. \u201eVerbindung wird hergestellt.\u201cAngesichts der Entfernung zur Erde dauerte es einige Sekunden l\u00e4nger, ehe das Bild des sch\u00f6nsten Mannes im Universum auf dem Bildschirm erschien und das Logo der Sternenflotte ersetzte. \u201eHi, Honey\u201c, begr\u00fc\u00dfte er seinen Mann l\u00e4chelnd und sp\u00fcrte, wie eine wohlige W\u00e4rme sich in seiner Magengegend ausbreitete. Dieses Gef\u00fchl bekam er st\u00e4ndig, wenn er Owen sah &#8211; egal, ob auf einem Bildschirm oder von Angesicht zu Angesicht. \u201eBabe.\u201c Owen beugte sich vor, sodass seine Nasenspitze fast den Bildschirm ber\u00fchrte und st\u00fctzte das Kinn in die H\u00e4nde. \u201eWie geht es Dir auf deinem gro\u00dfen Sovereign-Kreuzer?\u201c\u201eBestens.\u201c Billy l\u00e4chelte und zuckte mit den Schultern. \u201eAber ich werde in\u2026\u201c &#8211; Er warf einen kurzen Blick auf das Chronometer. &#8211; \u201e\u2026 knapp zwei Stunden nicht mehr auf der Langley sein.\u201cOwen hob eine Augenbraue und richtete sich wieder auf. F\u00fcr einen kurzen Moment\u2026 Konnte Billy so etwas wie Hoffnung in seinen Augen aufblitzen sehen? \u201eWie meinst du das?\u201c, fragte er mit leicht zitternder Stimme. \u201eIch habe einen erneuten Versetzungsbefehl erhalten\u201c, erkl\u00e4rte Billy seinem Ehemann und konnte dessen Entt\u00e4uschung fast sp\u00fcren, auch wenn er sich M\u00fche gab, es vor ihm zu verstecken. Er kannte ihn einfach zu gut, als das ihm ein solches Detail entgehen konnte. \u201eIch werde leitender Operations-Offizier an Bord der USS Hephaistos sein. So wie es einmal vorgesehen gewesen war.\u201c\u201eWow\u2026\u201c Owen schien nicht zu wissen, ob er lachen oder weinen sollte. Er legte den Kopf leicht schief. \u201eIch\u2026 gratuliere. Denke ich.\u201c\u201eWas ist mit Dir, Honey?\u201c Billy be\u00e4ugte ihn skeptisch. Irgendetwas stimmte doch nicht mit ihm. Owen z\u00f6gerte und zuckte mit den Schultern. Dann sagte er: \u201eDie Hephaistos ist an der Front, oder?\u201c\u201eJa.\u201c Billy nickte und ahnte woher der Wind wehte. \u201eWei\u00dft du\u201c, gab Owen zu und best\u00e4tigte damit seinen Verdacht, \u201eals Du mich damals angerufen und mir gesagt hast, dass man dich wider erwarten auf die Langley versetzt hat, war ich dar\u00fcber wirklich gl\u00fccklich. Ich mein\u2026 Du warst nicht so nah an der Front und\u2026 ich musste mir nicht so viele Sorgen um Dich machen. Ich sch\u00e4tze, das wird sich dann jetzt wohl \u00e4ndern.\u201c\u201eOwen.\u201c Jetzt war es Billy, der sich vorbeugte. \u201eIch &#8211; WIR &#8211; sind Sternenflotten-Offiziere. Das Risiko geh\u00f6rt zu unserem Job. Wir wussten, worauf wir uns einlie\u00dfen, als wir den Eid an der Akademie abgelegt haben, oder? Und\u2026 und wir wussten worauf wir uns einlie\u00dfen, als wir uns dazu entschlossen\u2026 Eine Beziehung einzugehen.\u201c\u201eDas wussten wir wohl\u201c, stimmte sein Ehemann ihm zu. \u201eAber ich sch\u00e4tze, dass uns wohl nicht bewusst war, was das wirklich f\u00fcr uns bedeuten w\u00fcrde. Oder?\u201cBillys Augen verengten sich etwas. \u201eIch verstehe nicht, worauf Du hinauswillst, Honey. Wo ist dein Problem?\u201cOwen sah ihn einen Augenblick lang an, ohne etwas zu sagen. Dann, von einer Sekunde auf die andere, zuckte er mit den Schultern und ein L\u00e4cheln kehrte auf seine Lippen zur\u00fcck. \u201eAch, nicht so wichtig. Babe, es tut mir Leid, aber ich muss mich wieder an die Arbeit machen. Ich w\u00fcnsche Dir auf deinem neuen Posten ganz viel Gl\u00fcck und Erfolg und melde Dich wieder, sobald Du kannst, ja? Ich liebe Dich.\u201c\u201eIch dich auch und\u2026\u201cMit einem kurzen Piepsen wurde die Verbindung unterbrochen. Der Bildschirm des Terminals zeigte f\u00fcr zwei Sekunden ein schwarzes Bild, ehe wieder das Logo der Sternenflotte erschien. Billy starrte in sein eigenes Spiegelbild, hin und her gerissen zwischen Verwirrung und Ratlosigkeit. Was war das gerade? Irgendwie war dieses Gespr\u00e4ch anders verlaufen, als er gehofft hatte. [Jenkins an Connor.]Billy tippte mit etwas Verz\u00f6gerung auf seinen Kommunikator, noch immer etwas verwirrt von dem Gespr\u00e4ch mit seinem Gatten. \u201eIch h\u00f6re.\u201c[Ich w\u00e4re bereit auf die Hephaistos zu Beamen. Du auch?] Die Stimme der jungen Technikerin, die zusammen mit ihm seinen Dienst begonnen und mit der er sich w\u00e4hrend der Dienstzeit auf der Langley angefreundet hatte, \u00fcberschlug sich fast vor Aufregung. \u201eFast\u201c, antwortete Billy ihr. \u201eIch muss vorher noch jemanden aufsuchen. Wir treffen uns in zwanzig Minuten im Transporterraum.\u201c[Aye. Jenkins Ende.]Die Komm-Verbindung wurde beendet und Billy z\u00f6gerte nicht l\u00e4nger. Er schob die verwirrten Gedanken, die er hegte, f\u00fcr den Moment zur Seite und ging zu seinem Bett hin\u00fcber, auf dem seine Reisetasche stand. Er nahm sie, legte sich den Tragriemen \u00fcber die Schulter und griff dann nach der kleinen rosafarbenen Geschenkschachtel mit blauer Schleife, die daneben lag. Schlie\u00dflich verlie\u00df er das Quartier, ohne sich noch einmal umzudrehen.# Zeit: MD 10.1025# Ort: USS Langley, Br\u00fcckeBilly fand die Person, nach der er suchte, genau dort, wo er sie vermutet hatte. Auf der Br\u00fccke. Pflichtbewusst stand Lieutenant Reha an der OPS-Station und schien gerade eine Diagnose der seitlichen Sensorenphalanx durchzuf\u00fchren, als er an ihre Seite trat. \u201eLieutenant.\u201c\u201eEnsign Connor.\u201c Reha sah nur kurz von den Anzeigen der Konsole auf. \u201eIch habe erwartet, dass Sie bereits auf die Hephaistos gebeamt sind.\u201c\u201eSie k\u00f6nnen es wohl kaum erwarten mich loszuwerden, nicht wahr?\u201c Billy lachte, als Reha nun doch aufblickte und ihn mit hochgezogenen Augenbrauen ansah. Obwohl sie nicht v\u00f6llig vulkanisch war, war das eine Eigenschaft, die wohl jeder Humanoid mit vulkanischen Blut in den Adern  vorweisen konnte. \u201eSie liegen falsch, wenn Sie denken, das ich Ihre Versetzung nicht bedauern w\u00fcrde\u201c, erwiderte die Halbvulkanierin auf seinen Sarkasmus. \u201eIch habe mich durchaus an Ihre Anwesenheit gew\u00f6hnt und\u2026 Ihre Arbeit zu sch\u00e4tzen gelernt.\u201c\u201eDas freut mich zu h\u00f6ren\u201c, entgegnete Billy. \u201eDeswegen bin ich hier. Ich habe etwas f\u00fcr Sie.\u201c Er \u00fcberreichte ihr die Geschenkschachtel. \u201eIch wollte mich bei Ihnen bedanken. F\u00fcr die gute Zusammenarbeit und Ihre Anleitung. Die war w\u00e4hrend der vergangenen Wochen wirklich sehr wertvoll f\u00fcr mich.\u201c\u201eEin einfaches \u201aDanke\u2018 h\u00e4tte sicher ausgereicht, aber ich wei\u00df diese Aufmerksamkeit zu sch\u00e4tzen, Ensign.\u201c Reha nickte und auch wenn sie ihre Emotionen wie gewohnt gekonnt vor ihm verbarg, sah er wirkliche Freude in ihren Augen. \u201eIch w\u00fcnsche Ihnen viel Erfolg f\u00fcr Ihre neue Aufgabe. Leben Sie lange und in Frieden, Mister Connor.\u201cSie formte ihre freie Hand zum vulkanischen Gru\u00df und Billy erwiderte die Geste. \u201eAuf Wiedersehen, Lieutenant\u201c, verabschiedete sich der junge Ensign nun auf Menschenart. \u201eIch hoffe, wir sehen uns bald wieder.\u201cLieutenant Reha deutete ein leichtes Nicken an. \u201eDas w\u00e4re erfreulich.\u201cDamit wandte sich Billy um und ging zum Turbolift. # Zeit: MD 10.1035# Ort: USS Langley, Transporterraum 3Mit etwas Versp\u00e4tung erreichte Billy schlie\u00dflich den Transporterraum. Etwas abgehetzt, weil er sich zuletzt beeilt hatte, trat er ein. Tine erwartete ihn bereits und grinste breit, als sie ihn sah. \u201eBist du einen Marathon gelaufen?\u201c, fragte sie belustigt. \u201eSo \u00e4hnlich.\u201c Billy atmete ein paar Mal tief durch, um seine Lungen wieder mit ausreichend Luft zu f\u00fcllen. Tine war in der Zwischenzeit auf die Transporterplattform gestiegen und wartete erneut auf ihn. Der junge Ensign z\u00f6gerte und dachte wieder an das Gespr\u00e4ch mit Owen. Wenn er jetzt auf diese Plattform stieg und auf die Hephaistos beamte, gab es erstmal kein zur\u00fcck, das wusste er. Billy war sich sicher, dass Captain Bernardy sicher nichts dagegen h\u00e4tte, wenn er an Bord der Langley bleiben w\u00fcrde. Aber wollte er das wirklich? Nur weil sein Mann sich um ihn sorgte. Ok, die Sorgen waren vielleicht nicht ganz unbegr\u00fcndet, immerhin herrschte Krieg und die Hephaistos w\u00fcrde an vorderster Front sein. Aber er selbst hatte doch seinem Mann entgegnet, dass das Risiko zu ihrem Job geh\u00f6rte. \u201eHey, Mister.\u201c Tine sah von oben auf ihn herab und holte ihn aus seinen Gedanken. \u201eTr\u00e4umst Du? Oder stimmt etwas nicht?\u201c\u201eNein.\u201c Billy straffte die Schultern. \u201eNein, alles in Ordnung. Also los.\u201cEr trat an ihre Seite und nickte dann dem Transporterchief hinter den Kontrollen zu. \u201eEnergie.\u201cNur den Bruchteil einer Sekunde sp\u00e4ter l\u00f6sten sich die beiden jungen Sternenflotten-Offiziere in dem blauen Schimmern des Transporterstrahls auf. # Zeit: MD 1.0800# Ort: USS Hephaistos, Besprechungsraum IBilly war &#8211; mit Ausnahme einer kurzen Unterbrechung durch das Gespr\u00e4ch mit Tine &#8211; den Ausf\u00fchrungen des Admirals auf dem Bildschirm und des Captains aufmerksam gefolgt. Sein innerer Forscherdrang hatte sofort von ihm Besitz ergriffen, als er h\u00f6rte, dass die Existenz der Kikonen zwar der F\u00f6deration bekannt war, aber wirklich detaillierte Informationen \u00fcber die Spezies fehlten. Was konnte es aufregenderes f\u00fcr einen frisch gebackenen Sternenflotten-Offizier geben, als eine neue Rasse kennen zu lernen! &#8211; Er freute sich darauf. Nachdem der Captain sich nach aufgekommenen Fragen erkundigte und seine Kollegen tats\u00e4chlich welche vorweisen konnten, nahm Billy das PADD, das vor ihm auf dem Tisch lag und begann die wenigen Informationen \u00fcber die Kikonen zu studieren, die sie hatten. Und nach einigen Minuten stellte sich ein vertrautes Gef\u00fchl bei ihm ein. Er sah sich die Daten \u00fcber Thasos IV an, ebenso \u00fcberflog er die Aufzeichnungen der Sternenflotte \u00fcber die vergangenen Begegnungen mit den Kikonen. Als er zwischen dem vielen Text schlie\u00dflich ein Bild einer weiblichen Kikonen entdeckte, wusste er pl\u00f6tzlich warum sich die Daten \u201avertraut\u2018 anf\u00fchlten und ihm entfuhr ein seufzerisches \u201eAu weia\u2026\u201c, das laut genug war, um es zu h\u00f6ren.&lt;\/RPG&gt;&lt;NRPG&gt;Ich unterbreche mal hier aufgrund von Zeitgr\u00fcnden, aber vielleicht m\u00f6chte jemand ansetzen und auf das \u201eAu Weia\u201c aufmerksam werden? ;)Mir schwebt da etwas bestimmtes vor, aber vielleicht m\u00f6chte sich ja vorher jemand mucken. Sorry f\u00fcr den langen Text, irgendwie ist das mit mir durchgegangen\u2026 :DIch hoffe, dass mit der Zeit ist richtig so &#8211; ich war mir nicht genau sicher, wie ich das machen soll und hab versucht mich an den \u00fcbrigen Mails zu orientieren. Bitte meckern, falls es falsch sein sollte. Dank\u00f6. &lt;\/NRPG&gt;&lt;SUM&gt;# Zeit MD 10.1000# Ort: USS Langley, Quartier von Billy ConnorBilly f\u00fchrt ein unbefriedigendes und zugleich verwirrendes Gespr\u00e4ch mit seinem Mann via Subraum. # Zeit: MD 10.1025# Ort: USS Langley, Br\u00fcckeBilly verabschiedet sich von Lieutenant Reha, die ihm eine wertvolle Anleiterin gewesen ist.# Zeit: MD 10.1035# Ort: USS Langley, Transporterraum 3Billy trifft Tine im Transporterraum und hegt f\u00fcr einen kurzen Moment Zweifel auf die Hephaistos zu Beamen.# Zeit: MD 1.0800# Ort: USS Hephaistos, Besprechungsraum IBilly macht w\u00e4hrend der Einsatzbesprechung in den gesammelten Informationen eine interessante Entdeckung. &lt;\/SUM&gt;=\/&amp;#92;=Liebe Gr\u00fc\u00dfeJan<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[USS-Hephaistos] Der Aufbruch Betreff: [USS-Hephaistos] Der Aufbruch Von: Jan Eichner Datum: 21.05.2019, 21:36 An: USS-Hephaistos@yahoogroups.de &lt;RPG&gt;# Zeit MD 10.1000# Ort: USS Langley, Quartier von Billy ConnorNach dem Fr\u00fchst\u00fcck und dem wirklich interessanten Gespr\u00e4ch mit seinen neuen und alten Crewkameraden hatte sich Billy direkt in sein Quartier begeben. Nat\u00fcrlich hatte er bereits gepackt und war im&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190521-uss-hephaistos-der-aufbruch-568\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[USS-Hephaistos] Der Aufbruch&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5104","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5104","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5104"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5104\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5262,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5104\/revisions\/5262"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5104"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5104"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5104"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}