{"id":5106,"date":"2019-10-19T21:14:37","date_gmt":"2019-10-19T21:14:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190522-aliens_-569\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:53","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:53","slug":"20190522-aliens_-569","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190522-aliens_-569\/","title":{"rendered":"Aliens?"},"content":{"rendered":"<p>Aliens?<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Aliens?<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Jetsun.Pema@gmx.org<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>22.05.2019, 12:17<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Ich nehme mal den Ball auf, den Mac in Richtung Krankenstation gerollt hat. Danke daf\u00fcr!  &lt;RPG&gt;  # Zeit: MD 10.0215  # Ort: USS Hephaistos, Krankenstation   Jetsun war inzwischen v\u00f6llig fertig. Es war weniger der k\u00f6rperliche Druck, dem sie ausgesetzt war, es war vielmehr der psychische Stress. War sie wohlm\u00f6glich einer solchen Position doch nicht gewachsen? In den letzten paar Stunden&#8230; nein, in den letzten paar Tagen hatte sie st\u00e4ndig Entscheidungen unter Druck treffen m\u00fcssen. Zuerst bei der furchtbaren Explosion auf der Krankenstation, bei der der bisherige Chefmediziner, Dr. Skubalon zusammen mit seinem Vertreter ums Leben gekommen war. Und zuletzt bei dem Einsatz auf der Minenkolonie, wo sie entgegen der \u00fcblichen Richtlinien buchst\u00e4blich in letzter Sekunde diese Fremde gerettet hatte. Und dazu gab es noch jede Menge andere Probleme mit denen sie sich herumschlagen musste.  \/\/Ich h\u00e4tte nicht gedacht, dass in der Sternenflotte so h\u00e4ufig und so viel improvisiert werden muss\/\/ dachte sie und lie\u00df sich ein Glas Mineralwasser replizieren und nippte daran, w\u00e4hrend sie nur halb aufmerksam die BIO-Werte ihrer zwei Patienten \u00fcberschaute.  Lt. Thomas&#8216; Daten waren f\u00fcr sie rein biologisch normal. Nur diese Nanosonden und all die Implantate lie\u00dfen sie den Kopf sch\u00fctteln. Die Fremde dagegen, Ileytis von Las&#8217;Tor, war&#8230; Momentmal&#8230; sie war wach? Wie konnte das denn sein? Jetsun pr\u00fcfte das noch einmal. Nein, wach war sie nicht, jedenfalls nicht ganz. Nicht bei Bewusstsein, jedoch schien sie bestenfalls in einem sehr seichten Schlaf zu liegen.  Bei ihrem Anblick musste Jetsun unwillk\u00fcrlich l\u00e4cheln und f\u00fchlte sich seltsam ruhig, ja fast wohl. \/\/Seltsam. Und angenehm.\/\/ dachte sie.   In diesem Augenblick ging der T\u00fcrmelder und das Schott glitt auf. Herein trat der CO, Captain Ruthven. Augenblicklich verkrampfte Jetsun etwas und stellte schnell ihr Glas Wasser ab. &#8222;Captain!&#8220; gr\u00fc\u00dfte sie ihn und stand still, abwartend, was er wohl wollte. Obwohl sie es sich gut vorstellen konnte.  &#8222;Stehen Sie bequem!&#8220; sagte Shay, der sich bei Jetsuns Anblick unwillk\u00fcrlich an die Akademie erinnerte. Dort wurde sehr viel Wert auf Formalien gelegt und Jetsun war da ja gerade einmal ein paar Tage raus. Er beschloss, der jungen Frau erst einmal etwas die Wange zu streicheln ehe er mit seinen Fragen aufwartete. Dabei erinnerte er sich daran, dass sie ja gern mit ihrem vollen Namen angesprochen werden mochte, sollte man sie nicht nur Jetsun nennen. &#8222;Ensign Jetsun Pema, erst einmal m\u00f6chte ich mich bedanken. Ihre Behandlung letztens wegen meiner Wirbelverspannung hatte hervorragend geholfen. Danke daf\u00fcr! Auch die \u00dcbungen, die Sie mir genannt haben sind sehr gut. Aber eine dauerhafte Behandlung&#8230; nun, dazu ist sicher noch Zeit, nicht wahr?&#8220;  Jetsun schaute etwas irritiert, als der Captain, angesichts der zwei doch recht ungew\u00f6hnlichen Patienten mit so etwas Banalem kam. Gleichzeitig aber merkte sie, dass sie wieder sehr viel ruhiger und entspannter wurde und konnte sogar l\u00e4cheln. &#8222;Sicher, Captain. Wenn Sie es sich \u00fcberlegt haben, k\u00f6nnen Sie jederzeit hierher kommen. Oder aber, wenn Ihnen das lieber ist, k\u00f6nnen Sie so einen Eingriff auch auf jeder Raumbasis vornehmen lassen. Dort stehen sicherlich erfahrenere Mediziner zur Verf\u00fcgung.&#8220;  &#8222;Ich \u00fcberleg&#8217;s mir noch. Momentan geht es mir ja sehr gut. Dank Ihnen.&#8220; Shay seufzte. Dann wandte er sich der BIO-Liege mit seinem CSO zu. &#8222;K\u00f6nnen Sie mir sagen, was mit Lt. Thomas nicht stimmt?&#8220;  Jetsun trat zu ihm und z\u00fcckte ihr PADD. &#8222;Ehrlich gesagt&#8230; nein. Jedenfalls kann ich mir auf einiges keinen rechten Reim machen. Rein biologisch ist Lt. Thomas kerngesund. Er ist nur nicht bei Bewusstsein. Warum das so ist&#8230; biologisch gibt es daf\u00fcr keinen Grund.&#8220;  Sie knabberte kurz an ihrer Unterlippe, dann fuhr sie fort. &#8222;Allerdings weist der Lt. einige sehr sonderbare Ungereimtheiten auf. Vor allem sind dies zahlreiche Implantate an und in seinem K\u00f6rper. Diese sind eindeutig nicht f\u00f6derierten Ursprungs. Ich kann mir keinen Reim darauf machen. Mein erster Gedanke w\u00e4re: Borg. Aber es kann ja wohl kaum sein, dass Lt. Thomas ein Borg ist, oder? Ich meine, wie k\u00f6nnte er als ein solcher in der Sternenflotte dienen? Noch dazu als Chefsicherheitsoffizier! Wie auch immer, ich vermute, dass eines oder mehrere dieser Implantate Ursache f\u00fcr die biologische&#8230; \u00e4h&#8230; Fehlfunktion des Lt. ist. Nur dagegen kann ich gar nichts tun! Jedenfalls nicht ohne diese Implantate zu entfernen. Da ich nicht einmal wei\u00df, welches der Implantate f\u00fcr diese Fehlfunktion verantwortlich ist, m\u00fcsste ich im Grunde alle entfernen. Das kann ich aber nicht ohne Unterst\u00fctzung aus der Technik. Lt. Wells w\u00e4re hier sicherlich eine gro\u00dfe Hilfe Naja. Deshalb liegt Lt. Thomas auch unter einem Sicherheitsfeld.&#8220;  Shay nickte, langsam. Hier hatte die Ensign ausgesprochen gut und klug argumentiert und auch so gehandelt. Vor allem, wenn man bedachte, was sie \u00fcber den Lt. alles NICHT wusste. Es war nicht ihr Fehler, dass man sie \u00fcber die Natur des CSO nicht informiert hatte. Sie hatte bislang ja nicht einmal die entsprechende Sicherheitsfreigabe dazu. Das musste schnell nachgeholt werden. &#8222;Gut!&#8220; meinte er. &#8222;In einem kann ich Sie beruhigen, Ensign. Lt. Thomas ist seit seinem 5. Lebensjahr B\u00fcrger der F\u00f6deration. Seine Implantate stammen jedoch noch aus der Zeit davor. Und ja, sie sind Borg-Technologie. Aber Lt. Thomas ist kein Borg. Er wurde auch mehr als ausreichend sicherheits\u00fcberpr\u00fcft, sein Sie sicher. Ansonsten h\u00e4tte er nie diese Sicherheitsfreigabe erhalten. Dennoch lassen Sie ihn unter dem Sicherheitskraftfeld bis wir wissen, was genau mit seinen Implantaten nichts stimmt.&#8220;  &#8222;Ja, Sir. Verstanden.&#8220; erwiderte Jetsun, nicht sehr viel schlauer. Aber etwas beruhigt. Lt. Thomas war also kein Schl\u00e4fer-Agent der Borg oder so etwas.  Shay wandte sich dann der anderen BIO-Liege zu in der die E.B.E. lag. &#8222;Und jetzt erz\u00e4hlen Sie mir bitte etwas \u00fcber diese&#8230; Dame hier. Sie haben sie als E.B.E. bezeichnet. &#8218;Extraterrestrische Biologische Entit\u00e4t&#8216;. Eine eher antiquierte Bezeichnung, finden Sie nicht? Immerhin kann man auch Vulkanier und Klingonen so deklarieren.&#8220;  Jetsun nickte, \u00fcberraschend ruhig. &#8222;Ja, Captain Ruthven. Ich bin deshalb darauf gekommen, weil diese Frau weitgehend menschlich ist. Sie ist deutlich menschlicher als es Beispielsweise Vulkanier oder Klingonen sind. Diese stammen von fremden Welten und k\u00f6nnen mit Menschen keine nachkommen zeugen. Jedenfalls nicht ohne erhebliche genetische Manipulationen. Sie sind mit Menschen ebenso wenig kompatibel, wie es beispielsweise Hunde und Katzen miteinander sind, obwohl diese sogar von derselben Welt stammen und dieselbe Zusammensetzung des Blutes aufweisen. Diese Frau hier aber ist kompatibel. Sie, Sir, k\u00f6nnten mit ihr Kinder zeugen. Also&#8230; theoretisch jedenfalls, Sir. Aber sie weist auch sie einige Unterschiede zu Menschen auf.&#8220;  Shay nickte. &#8222;Fahren Sie fort.&#8220;  &#8222;Viel mehr kann ich noch nicht sagen, Sir. Ihr Name ist Ileytis von Las&#8217;Tor. Und sie hat telepathische F\u00e4higkeiten. Sie spricht eine v\u00f6llig andere Sprache, konnte sich aber telepathisch mit mir erst\u00e4ndigen. Allerdings war sie sehr schwach und mehr als ihren Namen habe ich bislang noch nicht erfahren.&#8220;  &#8222;Sie haben Sie ja eingehend untersucht. Stellt sie Ihrer Ansicht nach eine Gefahr f\u00fcr das Schiff oder die Besatzung dar?&#8220;  &#8222;Nein, Captain. Jedenfalls keine, die ich erkennen konnte. Dennoch habe ich sie sicherheitshalber unter dem Schirmfeld gelassen.&#8220;  &#8222;M-hm.&#8220; machte Shay und warf nun einen intesiveren Blick auf die Frau, deren K\u00f6rper unter einer Decke vorborgen lag. Nur ihr Kopf, die Schultern und Schl\u00fcsselbeine waren zu sehen. Am Auff\u00e4lligsten waren die gro\u00dfen Augen und die Warze auf der Stirn, doch die konnte auch eine Art Entstellung sein, auch wenn sie dazu eigentlich etwas zu symmetrisch zentral lag. Die frau schien leicht zu l\u00e4cheln und machte auf ihn einen ausgesprochenen sympathischen Eindruck. Shay ertappte sich, dass er bei ihrem Anblick ebenfalls l\u00e4chelte.  Der CO wandte sich wieder an seine CM: &#8222;Ich m\u00f6chte gern noch einmal aus ihrem Munde h\u00f6ren, wie Sie dazu gekommen sind, diese Frau an Bord zu holen. Wohlgemerkt, ich r\u00fcge Sie nicht daf\u00fcr. Nur die Art und Weise war im hohen Ma\u00dfe irregul\u00e4r. Aber setzen wir uns doch dazu!&#8220;  &#8222;Gern, Sir.&#8220; erwiderte sie und setzte sich auf einen der St\u00fchle, dem CO gegen\u00fcber. &#8222;Einer der Mienenkolonisten, einer der Anf\u00fchrer der Rebellion, ein Mann namens Pradelo, hatte sich mir ergeben und bat um Hilfe. Er erkl\u00e4rte, dass er und ein anderer der Anf\u00fchrer, Jasper, diese Frau in einer Art Sarkophag im Inneren eines v\u00f6llig zerst\u00f6rten Raumschiffes gefunden haben, welches auf dem Asteroiden gestrandet war. Er f\u00fchrte uns zu ihr. Das Raumschiff aber habe ich nie gesehen. Es stellte sich heraus, dass dieser Sarkphag eine Art Stasis-Kammer war, die aber energetisch am Ende war. H\u00e4tten wir ihn nicht an Bord gebeamt, w\u00e4re die Frau hier erstickt. Es war also eine Rettungsaktion.&#8220;  &#8222;Ja. Wir haben diesen Sarkophag kurz untersuchen lassen. Es ist unbekannte Technologie, jedoch nichts Dramatisches. Keine uns \u00fcberlegene Technik. Es war also unmittelbar Gefahr im Verzug um diese Frau zu retten, richtig?&#8220;  &#8222;Ja, Sir.&#8220;  &#8222;Gut. Noch etwas, was ich wissen sollte?&#8220;  &#8222;Nein, Sir. Vorerst nicht.&#8220;  &#8222;Empfehlen Sie eine Untersuchung durch einen Telepathen?&#8220;  Jetsun erschrak. &#8222;Nein, Sir. Das w\u00fcrde ich nicht empfehlen. Jedenfalls erst einmal noch nicht. Diese Frau ist ebenfalls Telepathin. Wir k\u00f6nnen davon ausgehen, dass sie solch eine Untersuchung sehr deutlich wahrnehmen w\u00fcrde. Wir wissen aber nicht, ob sie dies nicht wohlm\u00f6glich als Angriff empfindet. Als eine Art Eindringen in ihre Intimsph\u00e4re. Und wie und mit welchen Mitteln sie dann eventuell reagiert. Nein, Sir, ich w\u00fcrde davon abraten.&#8220;  Shay atmete tief durch. Es war sp\u00e4t geworden. &#8222;Gut, Ensign. Noch etwas?&#8220;  &#8222;Nein, Sir. Nur&#8230; aber&#8230; nein, das hat Zeit.&#8220;  &#8222;Was denn, Ensign?&#8220;  &#8222;Es geht um das MHN, Sir. Aber das hat, wie gesagt Zeit.&#8220;  Shay erhob sich. Ebenso wie Jetsun. &#8222;Gut.&#8220; meinte er. &#8222;Dann&#8230; machen Sie weiter, Ensign. Oder besser, legen Sie sich hin. Sie sehen nicht gut aus.&#8220;  &#8222;Danke, Sir! Das werde ich.&#8220;  Shay nickte und verlie\u00df dann die Krankenstation. Jetsun sah ihm einen Augenblick lang nach, dann seufzte sie tief. Das war deutlich glimpflicher abgelaufen, als sie erwartet hatte. Dabei war sie sich sicher, dass der CO diese Situation sich auch durch andere Beteiligte hatte berichten lassen. Wenn er sie dennoch nicht verwarnte oder gar bestrafte, dann musste er die Situation wohl ebenso wie sie selber eingesch\u00e4tzt haben. Als Rettungsaktion. Jetsun war sehr erleichtert. Mit einem L\u00e4cheln wandte sie sich wieder der jungen Frau zu, die inzwischen ihre Augen ge\u00f6ffnet hatte und sie anschaute. Und ihr Blick war ausgesprochen warm.  &lt;\/RPG&gt;   &lt;SUM&gt;  # Zeit: MD 10.0215  # Ort: USS Hephaistos, Krankenstation   Captain Ruthven kommt auf die Krankenstation und l\u00e4sst sich von Ensign Jetsun Pema berichten, was es mit Lt. Thomas und der fremden Frau auf sich hat. Dabei kl\u00e4rt er Jetsun \u00fcber die Borg-Natur des Lt. auf. Der CO scheint Jetsuns Einsch\u00e4tzung zu teilen, sowohl was die Ursache f\u00fcr die Bewusstlosigkeit des CSO als auch die Rettungsaktion der E.B.E. angeht.   &lt;\/SUM&gt;  submitted by Isi a.k.a. Ens. Jetsun Pema (i)CM USS Hephaistos [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aliens? Betreff: Aliens? Von: Jetsun.Pema@gmx.org Datum: 22.05.2019, 12:17 An: Ich nehme mal den Ball auf, den Mac in Richtung Krankenstation gerollt hat. Danke daf\u00fcr! &lt;RPG&gt; # Zeit: MD 10.0215 # Ort: USS Hephaistos, Krankenstation Jetsun war inzwischen v\u00f6llig fertig. 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