{"id":5111,"date":"2019-10-19T21:14:37","date_gmt":"2019-10-19T21:14:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190528-alles-eine-frage-der-interpretation-574\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:54","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:54","slug":"20190528-alles-eine-frage-der-interpretation-574","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190528-alles-eine-frage-der-interpretation-574\/","title":{"rendered":"Alles eine Frage der Interpretation"},"content":{"rendered":"<p>Alles eine Frage der Interpretation<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Alles eine Frage der Interpretation<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Christian <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>28.05.2019, 01:11<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>USS-Hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>&lt;NRPG&gt;Hallo zusammen,hier auch wieder ein RPG von mir. Neben etwas Soap und einigen B\u00e4llen habeich auch etwas zur Rettungsmission geschrieben.Ein weiteres RPG, zum Einflug in das Thassos-System, ist in Arbeit &#8211; hierstimme ich mich noch mit Mac ab.Viel Spa\u00df beim lesen,Effi&lt;\/NRPG&gt;&lt;RPG&gt;#Zeit: MD 7.2010 (alt) \/ -5.2010 (neu)#Ort: USS Hephaistos, Behelfskrankenstation&#8220;Catharina?&#8220;Die Angesprochene sah auf und sah eine reichlich zersauste PO Greene, diemit Ru\u00df- und \u00d6lflecken auf dem Kleid und einem Werkzeug in einer Hand imT\u00fcrrahmen stand, an den sie gerade geklopft hatte.&#8220;Hey, Trish&#8220; begr\u00fc\u00dfte die FLG au\u00dfer Dienst die Technikerin. &#8222;Du bist aberschnell. Allerdings &#8211; was auch immer du geh\u00f6rt hast: Ger\u00fcchte \u00fcber meinAbleben sind reichlich verfr\u00fcht!&#8220;&#8220;Du bist doof!&#8220; Trish verzog die roten Lippen zu einem Schmollmund.&#8220;Dickk\u00f6pfig, stur, gedankenlos, draufg\u00e4ngerisch, heldenmutig &#8211; aber doof.Und vermutlich der gr\u00f6\u00dfte Gl\u00fcckspilz, der hier herum l\u00e4uft.&#8220; Doch diefranz\u00f6sische Irin wirkte ehrlich erleichtert, ihre Freundin lebend vor sichzu sehen.&#8220;Hey, das war alles Berechnung.&#8220;&#8220;Und vermutlich glaubst du das sogar selbst&#8220; Trish sch\u00fcttelte den Kopf.&#8220;Ich bin auf jeden Fall froh, dass du dein unersch\u00fctterliches Gem\u00fct nichtverloren hast.&#8220;&#8220;Und das wolltest du mir nur mitteilen?&#8220; hob Cat eine Augenbraue.&#8220;Du siehst selbst aus, als h\u00e4ttest du einiges durchgemacht&#8220;Trish seufzte. &#8222;Es gibt viel zu tun. Die meisten Leute glauben gar nicht,wo \u00fcberall Energieleitungen laufen.&#8220; Sie sch\u00fcttelte resigniert den Kopf.&#8220;Eigentlich bin ich hier, um sicher zu stellen, dass diese behelfsm\u00e4\u00dfigeKrankenstation genug Saft hat. Ich muss auch gleich weiter machen&#8230;&#8220;Sie trat ans Bett, legte die Hand neben Cat aus Bett.&#8220;Ich wollte aber wenigstens kurz nach dir sehen, als es hie\u00df, du seisthier.&#8220; Ihr sonst so fr\u00f6hlicher Blick umw\u00f6lkte sich.&#8220;Schlimm, was passiert ist&#8230;&#8220;Catharina konnte die Sorgen Trish sp\u00fcren. Sie wusste, dass die Rothaarigezwar jemand war, die das Leben so zu nehmen wusste, wie es kam, ihrsinnlose und gewaltsame Tod dennoch nahe gingen.&#8220;Es bleibt nicht unges\u00fchnt&#8220; sagte die Portugiesin, nicht wissend, was siedazu noch sagen sollte.&#8220;Lass uns sp\u00e4ter reden, wenn.. ich aus diesem Bett drau\u00dfen bin und dunicht mehr so viel zu tun hast. Ich will dich nicht von der Arbeitabhalten&#8230; nicht dass du noch \u00c4rger bekommst&#8220; l\u00e4chelte sie sanft.&#8220;Ja&#8220; seufzte Trish da erneut. &#8222;Muss ja irgendwie weiter gehen. Und hiergibt es noch ein paar Leute, die auf Strom angewiesen sind..&#8220;Sie sah auf. &#8222;Pass auf dich auf, Catharina&#8220;&#8220;Immer. Du kennst mich doch!&#8220;&#8220;Eben!&#8220;&lt;NRPG&gt;So&#8230; damit ist Trish weg, bevor Emily kommt. Ich wollte die Szenenicht ganz unter den Tisch fallen lassen, aber auch nicht Sunny das RPGklauen &#8211; die war ja schneller. Ich hoffe, das passt dann so &lt;\/NRPG&gt;***# Zeit: MD 10.1643 (alt)# Ort: USS Hephaistos, Besprechungsraum nahe der Br\u00fccke&#8220;Sie wollten mich sprechen, Lieutenant?&#8220; auch wenn die \u00c4gypterin es sichnicht anmerken lie\u00df, so steckte ihr die Nacht doch in den Knochen. Sie wareben keine 21 war, so schwer es war, das zuzugeben. Fr\u00fcher h\u00e4tten ihr diewenigen Stunden Schlaf nach dem n\u00e4chtlichen Einsatz gereicht, um wiederfrisch zu sein. Gerade jetzt hielt sie sich jedoch eher an ihremHei\u00dfgetr\u00e4nk gest.Dagegen schien der Klingone vor ihr das bl\u00fchende Leben, obwohl ersicherlich auch nicht mehr Schlaf bekommen hatte. Gut, er war gerade erstwieder zum Dienst erschienen, allerdings hatte er auch Br\u00fcckendienstgehabt, w\u00e4hrend die anderen Offiziere sich etwas ausgeruht hatte. Doch alldas schien er gut wegzustecken &#8211; was Sureya aber nicht wirklich\u00fcberraschte. Sie kannte die klingonische Physiologie zur Gen\u00fcge. Sie warhier und jetzt nur etwas neidisch.&#8220;Ja, Sir&#8220; best\u00e4tigte Ajur und bet\u00e4tigte dann eine Schaltfl\u00e4che auf derprojizierten Konsole, um eine Karte der Region auf den Monitor zu werfen.&#8220;Die taktische Abteilung hat zusammen mit der Stellarkatographie und derCOMM die Signale ausgewertet, die wir durch unsere Scans gesammelt haben.&#8220;&#8220;Scans?&#8220; wollte Sureya wissen. Sie konnte gerade nicht zuordnen, was Ajurmeinte. Sie dachte heute eben etwas langsamer als sonst.&#8220;Die Scans nach den \u00dcberlebenden der Ainama. Sie wollten&#8230;&#8220;&#8220;Ja, danke Lieutenant. Ich wei\u00df, was ich gesagt habe. Mir fehlte nur geradeder Kontext.&#8220;&#8220;Ja, Sir&#8220; antwortete Ajur n\u00fcchtern &#8211; und der EO fiel ein, dass ihre Wortevielleicht etwas harscher geklungen hatten, als beabsichtigt gewesen war.&#8220;H\u00f6ren Sie, Lieutentant&#8230; es tut mir leid, ich wollte sie nicht&#8230;&#8220;Ajur r\u00e4usperte sich und beendete diesen Moment, in dem er fortfuhr.&#8220;Wir konnten die wenigen Tr\u00fcmmer der Ainama nach deren Selbstzerst\u00f6runglokaliseren. Jedoch haben wir dort keine Signale auffangen k\u00f6nnen. Es stehtalso zu vermuten, dass die Klingonen die dort ausgesetzten Rettungskapselnentweder eingesammelt oder zerst\u00f6rt haben&#8220; berichtete er.&#8220;Was denken Sie, was&#8230; ihr Bruder getan hat?&#8220;&#8220;In Gefangenschaft zu geraten ist unehrenhaft. Vermutlich w\u00fcrde andereKlingonen eher t\u00f6ten als gefangen nehmen. Jedoch achtet er dieSternenflotte nicht im gleichen Ma\u00dfe. Wir m\u00fcssen auch bedenken, dass M&#8217;Korzu diesem Zeitpunkt nicht der Captain des Schiffs war. Zudem wissen wirbereits, dass verschiedene Gefangene &#8211; darunter Commodore Ruthven &#8211; gemachtworden sind. Es steht also zu vermuten, dass die \u00dcberlebenden aufgesammeltwurden &#8211; und sei es nur, um sie als Druckmittel zu verwenden&#8220; analysierteder TAK die Situation.Sureya nickte. &#8222;Also m\u00fcssen wir die Qu&#8217;vat finden&#8220;Darauf antwortete Ajur erst einmal nicht. Die EO durfte selbst wissen, wiehoch die Chancen standen, einen modernen klingonischen Angriffskreuzer mitfunktionierendem Tarnfeld in dieser Gegend des Weltraums zu finden.&#8220;Von aktuellem Interesse sind vermutlich eher die anderen Signale, die wiraufgefangen haben&#8230;&#8220;Er lie\u00df verschiedene Punkte in der Sternenkarte aufleuchten.&#8220;Einige Messpunkte konnten wir als Relaisstationen, Pulsarschatten oderklingonische Aufkl\u00e4rungssonden identifizieren. Informationen \u00fcber letzterehaben wir bereits an das taktische Auswertungszentrum der Flotte weitergeleitet&#8220; erw\u00e4hnte er und blendete die besagten identifizierten Punktewieder aus, nachdem sie kurz aufgeleuchtet hatten.&#8220;Bleiben also noch jene Signale, die von Shuttles der Ainama stammenk\u00f6nnten&#8220; informierte er die EO, w\u00e4hrend f\u00fcnf von sechs Punktenaufleuchteten.&#8220;Was ist mit dem letzten Signal?&#8220; wollte Sureya nun wissen.&#8220;Das konnten wir nicht verifizieren. Die Sensoren haben dort wohl voreiniger Zeit Signale aufgefangen, die von einem Shuttle der Ainama stammen.Zumindest legt das die Transponderkennung nahe. Allerdings ist das Signaldann pl\u00f6tzlich abgebrochen, ohne dass wir fest stellen konnten, warum. Dadies nun schon einige Zeit her ist, m\u00fcssen wir davon ausgehen, dass dasShuttle zerst\u00f6rt wurde. Die \u00dcberlebenschancen der Crew &#8211; sofern es eine gab- liegen bei unter 7%. Daher w\u00e4re es sinnvoller, sich auf die anderenSignale zu fokussieren.&#8220;&lt;NRPG&gt; <b class=\"moz-txt-star\">*Ball hinleg*<\/b> Hier also noch etwas zur Rettung der Ainama-Crew. Dasletzte Signal ist \u00fcbrigens eine Referenz zu Sunnys Handlungsbogen mit dengefangenen Crewmitgliedern auf der IKS Hol, die ja auch eingesammeltwurden&#8230; &lt;\/NRPG&gt;***# Zeit: MD 1.0530 (neu)# Ort: USS Hephaistos, Quartier Wells \/ tempor\u00e4res Quartier GreeneEmily tappste g\u00e4hnend aus dem Schlafzimmer, streckte sich und blinzelte inRichtung der Kochecke. Ihre Nase hatte sie vorzeitig aus dem Schlafzimmergelockt, wie die verstruwwelten Haare und das bonbon-bunte langeEinhorn-Schlafshirt bewiesen.&#8220;Guten Morgen&#8220; h\u00f6rte sie die beinahe widerlich fr\u00f6hliche Stimme von Trish,die bereits ihr kurzes Uniformkleid trug und mit einer Pfanne jonglierte.&#8220;Kaffee, Orangensaft, French Toast?&#8220; fragte die Rothaarige die Trill, derenQuartier sie momentan mitbewohnte.&#8220;Du bist viel besser als ein Replikator!&#8220; sagte die CING und rieb sich denSchlaf aus den Augen, um sich hinzusetzen.&#8220;Ich nehme das mal als ein &#8218;Ja'&#8220;, lachte Trish und richtete die mit Milchund Ei getr\u00e4nkten und mit K\u00e4se versiegelten Toastscheiben auf zwei Tellernan. Gew\u00fcrzt hatte sie mit Pfeffer, Salz, Paprika und &#8211; als Geheimtipp -etwas Rosmarin.Sie stellte Kaffee und Orangensaft auf den Tisch, dazu den French Toast undein paar Waffeln. &#8222;Lass es dir schmecken&#8220; w\u00fcnschte sie und glitt ebenfallsauf ihren Stuhl.&#8220;Danfe&#8220; antwortete Emily bereits mit vollem Mund, denn sie lie\u00df es sichkaum zweimal sagen, wenn sie gutes Essen bekommen konnte.Das gute Fr\u00fchst\u00fcck konnte sie gebrauchen, schlie\u00dflich hatte der Captain f\u00fcrfr\u00fch um acht eine Besprechung mit den Abteilungsleitern anberaumt. Emilywusste nicht, was Shay wollte &#8211; aber vermutlich w\u00fcrde es wieder daraufhinaus laufen, dass er das Schiff kaputt machte und sie es wiederreparieren durfte! Gut, jetzt hatte sie ja zus\u00e4tzliche Hilfe &#8211; Forbes warnun ihr Stellvertreter und Tine, die neue von der Langlay, die TO &#8211; aber sowie der Schotte mit der Hephaistos umging, war das auch bitter notwendig!Erst sp\u00e4t kam Em in den Sinn, dass Trish vielleicht nicht nur aus reinerHerzensg\u00fcte Fr\u00fchst\u00fcck gemacht hatte.&#8220;Du fragst jetzt aber nicht gleich nach einer Bef\u00f6rderung, oder?&#8220; fragtesie dann, als sie den zweiten Toast aufgegessen und einen gro\u00dfen SchluckKaffee getrunken hatte. &#8222;Das w\u00e4ren n\u00e4mlich unfaire Mittel!&#8220;Die auf Betazed aufgewachsene Erdenfrau blinzelte und gluckste dann.&#8220;H\u00e4tten sie funktioniert?&#8220; fragte sie am\u00fcsiert &#8211; und Emily kannte dieRothaarige nun schon gut genug, um zu wissen, dass eine Bef\u00f6rderung alsonicht die Intention dieser war.&#8220;Sag ich dir nicht!&#8220; maulte Emily und widmete sich ihrem dritten Toast.&#8220;War einen Versuch wert&#8220; gab Trish zur Antwort und fuhr dann im Smalltalkfort: &#8222;Eigentlich wollte ich dich nur f\u00fcr morgen oder \u00fcbermorgen um einenTag Urlaub bitten. Und Zugang zu deiner K\u00fcche.&#8220;Emily h\u00e4tte beinahe den Kaffee prustend \u00fcber den Tisch verteilt &#8211; aberEssen und Trinken, dass sie einmal im Mund hatte, gab sie nicht wieder her.&#8220;Urlaub? K\u00fcche?&#8220; fragte sie. &#8222;Hast du ein Date?&#8220; wollte sie wissen. W\u00e4redurchaus ein Grund eifers\u00fcchtig zu werden &#8211; also wenn Trish jemand anderenbekochte und sie nichts abbekam.&#8220;Ein Date?&#8220; Trish hob eine Augenbraue und wirkte \u00fcberrascht. &#8222;So ernst istes mit niemandem, dass ich einen Tag Urlaub br\u00e4uchte&#8220; sagte sie dann.&#8220;Nein &#8211; Shawn und ich finden, es w\u00e4re mal wieder Zeit f\u00fcr einen Abend im&#8217;Topf voll Gold&#8216;. Und da die letzten Tage anstrengend waren, wollte ichdaf\u00fcr gro\u00df backen.&#8220;&#8220;Oh? Ein Feierabend? Also _Feier_abend!? Mit Kuchen!?&#8220; Emily war Feuer undFlamme. &#8222;Mit Kost\u00fcmen!&#8220; Sie strahlte. &#8222;Lass uns Halloween feiern!&#8220;&#8220;\u00c4h&#8230; es ist Dezember&#8230;&#8220; Trish fragte sich, ob Emily genug \u00fcber Halloweenwusste.&#8220;Na und?&#8220; schaute Emily sie mit gro\u00dfen Augen an. &#8222;Ich will Kost\u00fcme!&#8220;&#8220;Es ist eine irische Kneipe und&#8230;&#8220;&#8220;Kost\u00fcme! Und kommt Halloween nicht aus Irland?&#8220;&#8220;\u00c4hm, All Hallows Eve wurde tats\u00e4chlich in Irland begangen, aber&#8230;&#8220;&#8220;Na also. Kost\u00fcme! Party! Kuchen! Feuerwerk!&#8220;&#8220;Kein Feuerwerk im Topf voll Gold! Regel 39!&#8220; da blieb Trish eisern.Emily verzog das Gesicht, nickte dann aber. &#8222;Na gut. Kein Feuerwerk. AberKost\u00fcme! Ich rede auch mit dem Captain&#8220;Trish seufzte. &#8222;Fein, dann eben Kost\u00fcme. K\u00f6nnte lustig werden. Ich rededann mal mit unserem neuen OPS.&#8220;Das war das \u00c4rgerlichste an der Sache &#8211; mit K&#8217;erral hatte sie eineAbmachung gehabt. Mal schauen, wie der Neue so drauf war.&#8220;He He!&#8220; grinste Emily. Sie hatte schon eine Idee, wie sie sich verkleidenw\u00fcrde&#8230;&lt;NRPG&gt; So &#8211; nachdem wir mal wieder &#8222;zwei Dumme, ein Gedanke&#8220; gespielthaben, hoffe ich, dass sich so unsere beiden Ideen gut verbinden lassen,Miri \ud83d\ude42 &lt;\/NRPG&gt;***# Zeit: MD 1.0800# Ort: USS Hephaistos, Besprechungsraum I\u201eJa\u2026 also\u2026\u201c, stammelte Connor und r\u00e4usperte sich erneut. \u201eWie Sie ja<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>bestimmt wissen, bin ich auf dem Frachtschiff meiner Eltern gro\u00df geworden.\u201cDer Captain nickte und er fuhr fort. \u201eWir hatten auch oft imBeta-Quadranten zu tun. Ich erinnere mich daran, das wir einmal Halt aneinem Handels-Au\u00dfenposten machten und mein Vater mit einer Frau zu tunhatte, die auf mich damals sehr seltsam wirkte. Sie m\u00fcssen wissen, das ichgerade erst\u2026 uh\u2026 neun oder zehn Jahre alt gewesen sein musste und meinVater legte damals gro\u00dfen Wert darauf bei Verhandlungen dabei zu sein,damit ich lernen konnte, wie man am besten feilschte und\u2026 wie auch immer.Jedenfalls denke ich, dass es eine Kikonin gewesen ist.\u201c Er suchte auf demPADD erneut nach dem Bild und deutete darauf. \u201eSie sah jedenfalls beinahegenauso aus.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Der klingonische TAK blickte erst zu seinem Captain, als wolle er dessenErlaubnis, das Gespr\u00e4ch an dieser Stelle fortzuf\u00fchren. Immerhin hatte Shaygerade klar gemacht, dass er es nicht sch\u00e4tzte, unterbrochen zu werden -andererseits lag die Kuh nun schon auf dem Tisch und wartete darauf,ausgenommen zu werden.So nickte der Schotte auch, als er den Blick wahrnahm &#8211; vermutlich sogarein wenig unterbewusst, in seiner Grummelei.&#8220;W\u00fcrden Sie bitte beschreiben, was Sie mit &#8218;beinahe genauso&#8216; meine,Ensign?&#8220; wollte Ajur von Billy wissen.&#8220;Naja, es ist lange her, ich war noch ein Kind, aber&#8230;&#8220; Diesmal waren esdie strengen Blicke von Shay, Sureya und Ajur, die den Ensign schlucken unddann deutlicher und konkreter fortfahren lie\u00dfen: &#8222;Eine Frau mit heller,aber gebr\u00e4unter Haut. Etwas kleiner als mein Vater, aber st\u00e4rker. Icherinnere mich daran, dass sie m\u00fchelos eine Kiste anhob, die mein Vater kaumheben konnte. Sie hatte lange, schwarze Haare. Ich wei\u00df noch, wie ich dengeflochtenen Zopf bewundert habe, der ihr bis \u00fcber die H\u00fcfte reichte&#8220;versuchte er sich zu erinnern. Sie hatte diese Nasenw\u00fclste&#8230; ob sie spitzeOhren hatte, wei\u00df ich nicht mehr. Aber ihre Kleidung war ungew\u00f6hnlich: Siewar gr\u00f6\u00dftenteils wei\u00df, so eine Art Kleid oder Toga. Ziemlich kurz, mitfreiem Bauch und einem betonten Ausschnitt. Au\u00dferdem an der Seiteirgendwie.. offen. Ich hatte mich damals gefragt, ob sie sich nicht mehrleisten konnte &#8211; aber der Stoff sah edel aus. Seltsam waren die Arm- undBeinschienen, die sie trug&#8230; aus Gold? Oder Bronze? Jedenfalls war inzumindest einer der Armschienen ein Computer integriert, \u00fcber den sie ihreLadeliste projiziert und bearbeitet hatte. Das fand ich toll und wollte soetwas auch&#8220; Er l\u00e4chelte leicht. &#8222;Aber irgendwie lief das Gesch\u00e4ft nichtgut. Ich glaube, die Frau hat dann am Ende das Gesch\u00e4ft mit einer H\u00e4ndlerinvon Pollux gemacht.. und mein Vater wusste nicht, warum.&#8220;Ajur nickte. Aus taktischer Sicht waren diese Informationen leider wenign\u00fctzlich, aber vermutlich w\u00fcrden sich immerhin andere Abteilungen dar\u00fcberfreuen.&#8220;Wir wissen, dass die Kikonen vereinzelt Handel mit anderen Welten treibenund daf\u00fcr spezialisierte Schiffe verwenden&#8220; teilte Ajur der Runde mit undlie\u00df offen, wen er mit &#8218;wir&#8216; meinte. &#8222;Von daher w\u00e4re dies m\u00f6glich&#8220; Er sahwieder zu Billy.&#8220;K\u00f6nnen Sie sich an irgendwelche Waffen erinnern? Oder Details zu demSchiff?&#8220;Billy gr\u00fcbelte, sah aber etwas hilflos drein. &#8222;Nein, ich glaube nicht&#8230;&#8220;Dann fiel sein Blick auf Ajurs Ritualdolch, den dieser gescheidet zurUniform trug.&#8220;Oh, doch &#8211; an etwas erinnere ich mich noch. Die Frau trug, wie sie, eineKlingenwaffe an der Seite, allerdings l\u00e4nger. Seltsam antiquiert, wo esdoch Phaser gibt.. \u00e4h, soll keine Beleidigung sein, Lieutenant&#8220;Der klingonische TAK bewies mal wieder sein ruhiges Gem\u00fct, in dem erweiterhin entspannt am Tisch sa\u00df. &#8222;Ich habe daran keinen Ansto\u00df genommen.&#8220;Er verzichtete auf weitere Erkl\u00e4rungen und zu erw\u00e4hnen, dass eine solcheKlinge weit mehr Bedeutung hatte, als nur eine blo\u00dfe Waffe zu sein. Aberdas hier war eine Einsatzbesprechung, keine Lehrstunde in Kulturkunde oderEtikette.&#8220;Wenn Ihnen noch etwas einf\u00e4llt &#8211; die taktische Abteilung freut sich \u00fcbereinen Bericht&#8220; lie\u00df er Billy wissen und f\u00fcgte dann, mit einem Seitenblickzum neuen CSO noch an: &#8222;Sollten sicherheitsrelevante Informationen dabeisein, leiten wir diese nat\u00fcrlich weiter.&#8220;Shay blickte von einem zu anderen und fragte dann: &#8222;Noch weitereAnmerkungen, Frage oder W\u00fcnsche zu Ensign Connors Jugenderinnerungen?&#8220;Wenn sich niemand mehr \u00e4u\u00dferte, k\u00f6nnte man ja sonst fortfahren.&lt;NRPG&gt; So, wer will noch mal, wer hat noch nicht?&lt;\/NRPG&gt;***#Zeit: MD 1.1003#Ort: USS Hephaistos, Prim\u00e4rsektion Deck 5, Hauptcomputerkern&#8220;Sie wollten mich.. sprechen, Lieutenant?&#8220;Tine sah zu dem fast 20 Zentimeter gr\u00f6\u00dferen Klingonen hoch, der bereits -einem Baum gleich &#8211; neben einem geschlossenen Einbauschacht, welches einSicherheitssiegel trug, wartete. In diesem sonst eher leeren und sterilenRaum konnte die in Afrika geborene Technikerin den Geruch des Klingonendeutlich wahrnehmen. Dieser war erdig, mit einer Note von Wald undGewitter. Etwas an diesem Geruch erinnerte Tine auch an Tee, doch konntesie dies noch nicht zuordnen.&#8220;Sie haben sich versp\u00e4tet&#8220; sagte der Klingone, in einer ruhigenGrabesstimme, welche dazu geneigt war, die eigenen Nackenhaareaufzustellen. Die TO f\u00fcrchtete schon eine Standpauke von einemh\u00f6herrangigen Offizier und suchte nach der passenden Reaktion, als diedarauf folgende Frage Ajurs sie \u00fcberraschte.&#8220;Ich hoffe, Sie hatten keine Schwierigkeiten? Es ist sicherlich viel zu tun- und auf einem neuen Schiff ist alles immer ein wenig anders.&#8220; Fast klanges verst\u00e4ndnisvoll und mitf\u00fchlend.&#8220;\u00c4h&#8230; ja.. also&#8230; es ist viel zu tun, Sir. Ich war gerade noch auf DeckII-9.&#8220;&#8220;Ah. Die Krankenstation?&#8220;&#8220;Ja. Ich wei\u00df ja nicht, was dort gew\u00fctet hat&#8230;&#8220;&#8220;Es gab dort eine Explosion, Ensign. Sabotage.&#8220;&#8220;Oh&#8230;&#8220; Tine hatte ja selbst mitbekommen, die die Langley von klingonischenOffizieren sabotiert worden und wichtige Systeme ausgeschaltet wordenwaren. Daher d\u00fcrfte dies eigentlich keine \u00dcberraschung sein. Doch eineExplosion auf der Krankenstation hatte noch einmal eine ganz andereQualit\u00e4t. Es schien, als h\u00e4tte auch die Hephaistos ihr ganz pers\u00f6nlichesDrama erlebt und nicht nur die Langley, von der sie kam.&#8220;Aber deswegen sind wir nicht hier. Jedenfalls nicht unmittelbar&#8220; fuhr derKlingone fort.&#8220;Sie sind nun die Technische Offizierin der Hephaistos, ist dies richtig?&#8220;&#8220;Ja?&#8220; fragte Tine verwirrt. Immerhin waren sie beide heute morgen gemeinsamin der Einsatzbesprechung bei Captain Ruthven gewesen. &#8222;Seit heute morgenhat sich da meines Wissens nichts ge\u00e4ndert.&#8220;Ajur nickte und schien ihr die Antwort, die man auch als leicht schnippischauslegen k\u00f6nnte, nicht \u00fcbel zu nehmen. Vielleicht hatte der Klingone auchkein Gesp\u00fcr f\u00fcr solche sprachliche Nuancen. Was vermutlich ganz gut war -galten Klingonen nicht als leicht reizbar? Das Exemplar vor ihr schienallerdings gerade die Ruhe selbst zu sein.&#8220;Daher informiere ich Sie nun \u00fcber die Existenz des ATAK-Systems an Bord&#8220;lie\u00df Ajur sie wissen.&#8220;Dabei handelt es sich um ein Computer-Zusatzmodul f\u00fcr taktische Analysenund Man\u00f6vervorschl\u00e4ge. Die Hauptkomponente des Systems ist in diesemSchacht verbaut ist. \u00dcber diese Schnittstelle ist es umfangreich mit denprim\u00e4ren Systemen der Hephaistos verbunden&#8220; erkl\u00e4rte er der TO und wies aufden versiegelten Schacht.&#8220;Das ATAK unterliegt strenger Geheimhaltung und untersteht derzeit meinerVerantwortung. Daher sind alle Arbeiten, die das System betreffen, mit mirabzustimmen. Da Sie aber gleichsam die Umsysteme warten m\u00fcssen undvermutlich zwischendurch Zugangscodes ben\u00f6tigen, werden wir in Zukunft dasein oder andere Mal wahrscheinlich enger zusammen arbeiten m\u00fcssen. Daherwollte ich diese Gelegenheit zur Vorstellung und Kl\u00e4rung von ersten Fragennutzen.&#8220;&lt;NRPG&gt; <b class=\"moz-txt-star\">*ball f\u00fcr Teresa hinleg*<\/b> Siehe:<a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/das-schiff\/autonome-taktische-analyse-komponente-atak\/\">https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/das-schiff\/autonome-taktische-analyse-komponente-atak\/<\/a>&lt;\/NRPG&gt;***# Zeit: MD 1.1605 (neu)# Ort: USS Hephaistos, B\u00fcro des OPS&#8220;Haben Sie noch einen Moment, Sir?&#8220;Billy sah zu der Frau mit den wilden roten Locken, die gerade &#8211; angetan mitschwarzen Absatzstiefeln und kurzem, gelben Uniformkleid mitVielzweckg\u00fcrtel &#8211; sein B\u00fcro betreten hatte. Die Menschenfrau wies \u00fcppigeKurven auf und war sicherlich an Bord ein Hingucker &#8211; jedenfalls f\u00fcr jene,die sich zu Frauen hingezogen f\u00fchlten.&#8220;Ich habe eigentlich Dienstschluss&#8230; Petty Officer&#8220; sagte er, wohlwollend.&#8220;Aber was haben Sie denn auf dem Herzen?&#8220;Trish l\u00e4chelte. Man sagte, bei ihrem L\u00e4cheln w\u00fcrde die Sonne aufgehen.&#8220;Greene, Sir. Trish Greene&#8220; stellte sie sich mit dem Sternenflottennamenvor.&#8220;Danke. Und &#8211; erst einmal herzlich willkommen an Bord&#8220;Die Technikerin trat ein und nahm Platz, als Billy ihr diesen anbot.&#8220;Ich h\u00e4tte da eine Ressourcenanforderung, die ich genehmigt haben m\u00f6chte&#8220;Sie reichte dem OPS ein PADD, auf dem sie die Anforderung bereits notierthatte.William nahm das PADD entgegen und las, was dort aufgeschrieben worden war.Die Petty Officer hatte alles fein s\u00e4uberlich in einem Antragsformularaufgelistet, allerdings nicht in der neusten Revision. Das war nichtschlimm, verriet dem OPS aber, dass die Anforderung wohl aus einemvorherigen Vorgang kopiert worden war.&#8220;Mal sehen&#8230; eine Holodeckreservierung, Energierzuteilung,Computerrechenzeit, &#8230; das ist aber eine ungew\u00f6hnliche MengeReplikatorrohmasse&#8220; Er blinzelte \u00fcberrascht. &#8222;Was haben sie vor &#8211; einBankett?&#8220;&#8220;Fast&#8220; l\u00e4chelte Trish. &#8222;Sie sind neu an Bord, Sir &#8211; daher kennen sievermutlich noch nicht den &#8218;Topf voll Gold&#8216;. Das ist die Simulation eineririschen Bar, die Mr. McNamara &#8211; der Reporter der Prawda an Bord &#8211; und ichzu bestimmten Anl\u00e4ssen er\u00f6ffnen. Wir dachten, dass nun eine guteGelegenheit w\u00e4re, es wieder zu tun, um der Crew etwas Ablenkung zuverschaffen. \u00dcblicherweise backe ich zum Barabend eine gr\u00f6\u00dfere Menge anKuchen, Torten und anderem Geb\u00e4ck. Daf\u00fcr m\u00fcsste ich nun Zutatenreplizieren. Und die Replikatoren am Bar-Abend ben\u00f6tigen nat\u00fcrlich aucheine entsprechende Zuteilung.&#8220;&lt;NRPG&gt; So &#8211; was sagt denn der OPS zum Topf voll Gold? Siehe<a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/das-schiff\/topf-voll-gold\/\">https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/das-schiff\/topf-voll-gold\/<\/a> &lt;\/NRPG&gt;&lt;\/RPG&gt;&lt;SUM&gt;#Zeit: MD 7.2010 (alt) \/ -5.2010 (neu)#Ort: USS Hephaistos, BehelfskrankenstationTrish schaut kurz bei Catharina rein, muss aber gleich weiter, um daf\u00fcr zusorgen, dass die Behelfskrankenstation auch weiterhin eine stabileStromversorgung hat.***# Zeit: MD 10.1643 (alt)# Ort: USS Hephaistos, Besprechungsraum nahe der Br\u00fccke# B\u00e4lle: Debora, FreiballAjur stellt der EO die Analyseergebnisse der Scans nach \u00dcberlebenden derAinama vor.Es scheint, als g\u00e4be es f\u00fcnf vielversprechende Signale. Ein vormaligessechstes hat aufgeh\u00f6rt zu senden.***# Zeit: MD 1.0530 (neu)# Ort: USS Hephaistos, Quartier Wells \/ tempor\u00e4res Quartier GreeneTrish macht f\u00fcr sich und Emily Fr\u00fchst\u00fcck und bittet ihre Chefin um einenTag Urlaub. Als die Trill erf\u00e4hrt, dass es darum geht, eine Partyvorzubereiten, ist sie sofort Feuer und Flamme &#8211; allerdings soll esunbedingt eine Kost\u00fcmparty werden.***# Zeit: MD 1.0800# Ort: USS Hephaistos, Besprechungsraum I# B\u00e4lle: FreiballAjur befragt, mit Billigung des Captains, Billy ein wenig zu dessenKindheitserinnerungen mit der &#8211; vermuteten &#8211; Kikonin. Allerdings ist daswohl nicht ganz so ergiebig, wie ersterer gehofft hatte.***#Zeit: MD 1.1003#Ort: USS Hephaistos, Prim\u00e4rsektion Deck 5, Hauptcomputerkern#B\u00e4lle: TeresaAjur trifft sich mit Tine am Hauptcomputerkern, um ihr vom ATAK zu erz\u00e4hlenund eine gemeinsame Zusammenarbeit zu beginnen.***# Zeit: MD 1.1605 (neu)# Ort: USS Hephaistos, B\u00fcro des OPS#B\u00e4lle: JanPO Trish Greene sucht den neuen OPS auf, um nach Ressourcen f\u00fcr die Partyim Topf voll Gold zu fragen.&lt;\/SUM&gt;\u00fcbermittelt vonEffiAKALt. (j.g.) Ajur, Sohn des NedekMissions-Dauerbr\u00fcckenbesatzung[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles eine Frage der Interpretation Betreff: Alles eine Frage der Interpretation Von: Christian Datum: 28.05.2019, 01:11 An: USS-Hephaistos@yahoogroups.de &lt;NRPG&gt;Hallo zusammen,hier auch wieder ein RPG von mir. Neben etwas Soap und einigen B\u00e4llen habeich auch etwas zur Rettungsmission geschrieben.Ein weiteres RPG, zum Einflug in das Thassos-System, ist in Arbeit &#8211; hierstimme ich mich noch mit Mac&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190528-alles-eine-frage-der-interpretation-574\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Alles eine Frage der Interpretation&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5111","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5111","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5111"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5111\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5269,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5111\/revisions\/5269"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5111"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5111"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5111"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}