{"id":5141,"date":"2019-10-19T21:14:44","date_gmt":"2019-10-19T21:14:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190715-klingonen-mal-anders-604\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:54","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:54","slug":"20190715-klingonen-mal-anders-604","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190715-klingonen-mal-anders-604\/","title":{"rendered":"Klingonen mal anders"},"content":{"rendered":"<p>Klingonen mal anders<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Klingonen mal anders<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Sunny82_anna@yahoo.com<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>15.07.2019, 17:27<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p> Hallo Zusammen,   mal was ohne B\u00e4lle und eigentlich auch nicht Missionsrelevant aber wir wollen ja irgendwann mal Emily zur\u00fcck, da m\u00fcsste ich mal langsam anfangen das einzuleiten. Ich schreib mal vorsichtshalber der Post ist nicht unbedingt was f\u00fcr schwache Nerven.  Liebe Gr\u00fc\u00dfe Miri P.S. Ich habe noch mal Korrektur gelesen, ganz klar ab 18!       &lt; NRPG&gt;  Karx \u2013 Botschafter der vereinigten F\u00f6deration der Planeten &#8211; 70 Jahre   Lt.Jg Jack Miller \u2013 Mensch \u2013 Pilot &#8211; USS Ainama (zerst\u00f6rt)   Lt.Co Rebecca Tulip \u2013 Mensch \u2013 \u00c4rztin &#8211; USS Ainama (zerst\u00f6rt)   Liliana und Felicity Miller &#8211; 5 und 14 Jahre &#8211; USS Ainama (zerst\u00f6rt)   Tom &#8211; 9 Jahre \u2013Vulkanier &#8211; USS Ainama (zerst\u00f6rt)     Magho \u2013 Kommandant   Vertrat schon immer die Meinung das Klingonen die vorherrschende Rasse sein sollten.  F\u00fcr ihn pers\u00f6nlich war es eine Schmach, dass sein Bruder sich dieser schwachen F\u00f6deration anschloss, er war schon immer der Meinung, dass allein das klingonische Reich \u00fcber die Welten herrschen sollte. Der Krieg war f\u00fcr ihn schon lange ein unausweichliches Ereignis und insgeheim ist er froh \u00fcber diese Wendung.  Raka \u2013 Ingenieur Bruder von Magho, ging gegen den Willen seiner Familie zur Sternenflotte und arbeitete im Ingenieurchor im Sternenflottenhauptquartier bis zum Ausbruch des Krieges. Er wog seine Ideale ab und verlie\u00df die Sternenflotte um sich seiner Familie anzuschlie\u00dfen, im Gep\u00e4ck einige Informationen \u00fcber geheime Entwicklungen der Sternenflotte.    Kahli \u2013 \u00c4rztin Wie viele ihrer Kollegen arbeitet auch Kahli viele Jahre f\u00fcr die Sternenflotte. Das sie nun auf dem klingonischen Schliff dient hat sie den radikalen Ansichten ihres Gemahls zu verdanken und dem Umstand das dieser mit ihrer Tochter bei Ausbruch des Krieges auf Kronos war und sie zwang dem klingonischen Reich die Treue zu schw\u00f6ren. Kahli hadert mit ihrem Schicksal, ist aber breit alles zu tun um die Sicherheit ihrer Tochter zu gew\u00e4hrleisten.   &lt;\/NRPG&gt;        # Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Verh\u00f6rraum   # MD -2.1935  Immer wieder in den letzten Tagen hatte der Botschafter das zweifelhafte Vergn\u00fcgen ein ganz besonderer Gast des Kommandanten in genau diesem Raum zu werden. Mit einem gewissen Ma\u00df an Genugtuung erf\u00fcllte es den alten Mann, dass er nach zweier dieser Unterhaltungen einen Herzinfarkt erlitten hatte, weniger erfreulich war das Erwachen auf der klingonischen Krankenstation. Diese \u00c4rztin war f\u00fcr seinen ganz pers\u00f6nlichen Geschmack ein klein wenig zu klingonisch, zu harsch und vor allem zu f\u00e4hig.   Er war mittlerweile \u00fcber siebzig und auch sein Symbiont geh\u00f6rte zum alten Eisen. Einige Wirte hatte er bereits \u00fcberlebt und beide waren m\u00fcde. Nach den Erfahrungen von mittlerweile acht Leben konnte man sicherlich davon sprechen, dass es an der Zeit war zur Ruhe zu kommen. Das ihr Ende allerdings in diesem stickigen, kleinen und dreckigen Raum auf sie lauern w\u00fcrde war ein Umstand der so nicht geplant war.   Wie schon so oft hatte man den alten Mann auf den Stuhl gesetzt und seine Arme und Beine an selbigen gefesselt. Immer noch flackerte das d\u00e4mmrige Licht und erf\u00fcllte den Raum nur massig mit wei\u00dfem Licht. Angesichts der drei verwesenden Leichen in Sternenflottenuniformen im hinteren Teil des Raumes, vielleicht auch eher ein Segen als ein Fluch.   \u201eWir hatten das alles doch nun schon so oft\u201c, quoll ein Fl\u00fcstern durch das Zwielicht, \u201eSie k\u00f6nnten sich das alles ersparen, wenn sie nur ein klein wenig kooperativer w\u00e4re.\u201c Der Kommandant des Schiffes hatte fast etwas Raubtierartiges wie er sich aus den Schatten sch\u00e4lte und langsam seine Beute umrundete. \u201eIch habe keine Lust und keine Zeit mehr mit ihnen zu spielen und meine \u00c4rztin hat mir verraten, dass auch Ihnen die Zeit davon l\u00e4uft\u2026. langsames multiples Organversagen auf Grund der\u2026. Befragungen, nannte sie es, wenn ich da nicht irre.\u201c  Der Botschafter r\u00e4usperte sich, \u201eWenn das Schicksal es so will, dann ist mir vielleicht doch noch eines Nachts ein schneller Tod durch einen Herzinfarkt verg\u00f6nnt.\u201c  Der Klingone musste zugeben, dass er die Unerschrockenheit, des Mannes anerkannte, vielleicht war es auch nur die Torheit eines zum Tode geweihten, aber dennoch nicht einmal hatte er um sein Leben gebettelt, etwas besch\u00f6nigt oder versucht sich mit Halbwahrheiten herauszureden, nicht einmal wenn die Unterhaltung schmerzhaft und blutig wurde. Es hatte einige Offiziere der Sternenflotte gegeben die wimmernd auf dem Boden um Gnade bettelten. Sie kamen fast immer zu dem Punkt an dem Magho ihren Worten Glauben schenkte. Sie h\u00e4tten alle getan damit der Schmerz nur einen Moment lang aufh\u00f6rte, ihm alles gesagt was sie wussten und doch, hatte er nur allzu oft erkennen m\u00fcssen dass sie nichts wussten. Es war nicht der Moment in dem er Gnade vor Recht walten lie\u00df, es war auch nicht der Moment in dem er seinem Feind einen ehrenvollen und schnellen Tod schenkte, es war der Moment in dem seine Forschungsabteilung ein neues Objekt f\u00fcr ihre Tests bekommen hatte. Gut\u2026 die letzten Beiden Offiziere verwesten hier im Verh\u00f6rraum einfach nur als abschreckende Beispiele. Man musste ja auch zu seinen Prinzipien stehen und Bilder sagten so viel mehr als Worte.  Diese Trill jedoch sagte nichts, rein gar nichts. Keine Halbwahrheiten, keine Wahrheiten\u2026. Nichts. Von Zeit zu Zeit konnten die Messer und Ger\u00e4te des Klingonen dem alten Mann einen Schmerzensschrei entlocken, aber das war auch schon alles.  Diese Menschen waren schwach, aber dass auch Trills nicht sonderlich widerstandsf\u00e4hig waren hatte er schmerzlich erkennen m\u00fcssen und dabei hatte dieser Mann doch so viele Geheimnisse in seinem Kopf, da waren seine Quellen sich ganz sicher.   \u201eWir wissen Beide, dass Ihnen dieses Schicksal nicht verg\u00f6nnt sein wird. Wenn ihr j\u00e4mmerlicher K\u00f6rper seine Arbeit langsam einstellt, dann werde ich ihren Tot nur durch den Umstand minimal verk\u00fcrzen das ich sie langsam heuten werde\u201c, monoton als w\u00fcrden die Beiden sich \u00fcber das Abendeessen unterhalten, kamen diese Worte \u00fcber die Lippen des Klingonen, bevor er an einem kleinen Ger\u00e4t die Energieversorgung aktiviert.  \u201eDann wollen wir noch mal. Allerdings haben wir heute nicht allzu viel Zeit. Meine Anwesenheit wird noch an anderer Stelle ben\u00f6tigt. Irgendwelche Probleme mit diesen Kindern die wir aus der Rettungskapsel geborgen haben. Ich denke wir werden direkt mit der vollen Intensit\u00e4t beginnen.\u201c          # Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Wissenschaftslabor  # MD -1.1235  \u201eSie haben also endlich einen Weg gefunden bestimmte Personengruppen \u00fcber gro\u00dfe Distanzen zu transportieren\u201c; die donnernde Stimme des Kommandanten lie\u00df die klingonischen Wissenschaftler stramm stehen. \u201eAlso, wenn sie das so einfach ausdr\u00fccken wollen? Dann wahrscheinlich\u201c; war die vorsichtige Antwort eines eher zierlichen Klingonen. Magho verdrehte die Augen, er hatte einige Pflichten und er musste sich beim besten Willen nicht dem n\u00e4chsten fehlgeschlagenen Versuch beiwohnen. Die ersten male war es ja noch lustig gewesen, wenn die Innereien der Sternenflottenoffiziere auf einmal Au\u00dfen waren, aber nach dem 29ten Versuch war es erm\u00fcdend irgendeine Stelle zu finden um dem qualvollen R\u00f6cheln ein Ende zu setzen.   Es war leider notwendig Klingonen die Jahre unter anderen V\u00f6lkern gelebt hatten an ihre Zugeh\u00f6rigkeit zum klingonischen Reich zu erinnern. Besonders dann, wenn sie unter andere V\u00f6lkern studiert hatten und mit enormen Wissen im medizinischen, wissenschaftlichen und technischem Bereich aufwarten konnten. Es war eine Taktik die seinem Volk vielleicht noch immer \u00fcbel aufstie\u00df, denn die Klingonen wollten Kriege durch ihre Kraft, ihre St\u00e4rke und ihre Schiffe gewinnen. Es war jedoch ein Feind der ihre Reinheit bedrohte, ein Feind, der sich die Strategie eine Schlange zu eigen machte, ihnen vorspielte das sie alle friedlich koexistieren konnten, nur um sie von innen heraus zu vernichten. Lieber w\u00fcrde er sich weiterhin mit diesen schw\u00e4chlichen klingonen abgeben, als sich von dem Menschen beherrschen zu lassen.  \u201eEnergie\u201c, brach der Kommandant die Stille und blickte auf eine Transporterplattform auf der sich die Silhouette  eines Menschen materialisierte, bevor diese sich in einen gro\u00dfen roten und klebrig wirkenden Haufen aus Zellen verwandelte. \u201eWenigstens ist das Ding direkt tot und ich muss nicht behilflich sein\u2026. Das solltet ihr jedoch nicht als Vorschritt werten.\u201c Mit einem Nicken verlie\u00df der Klingone den wissenschaftlichen Bereich.   Sicher h\u00e4tte er ihnen drohen k\u00f6nnen, dass sie Ergebnisse liefern mussten oder anderenfalls in der Dunkelheit des Alls landen w\u00fcrden. Es schien jedoch das diese Wissenschaftler die er hier auf dem Schiff hatte unter der Androhung eines qualvollen Tod nicht sonderlich gut funktionierten. Es war die Aufgabe eines Kommandanten sich auf die Gegebenheiten einzustellen und das war etwas was Magho wirklich ausgesprochen gut konnte. Ab und zu musste eben auch ein Klingone seine Taktik \u00e4ndern um seine K\u00e4mpfe zu gewinnen.          # Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Krankenstation  # MD -1.1435    Liliana klammerte sich an die Hand ihrer gro\u00dfen Schwester Fely, an der anderen Hand dr\u00fcckte Tom der kleine vulkanische Junge fest genauso panisch zu wie ihre Schwester. Der Neunj\u00e4hrige war der Adoptivsohn der schrecklich anstrengenden Lehrerin auf der Ainama und doch h\u00e4tte Fely alles daf\u00fcr getan, wenn diese Frau jetzt hier gewesen w\u00e4re.   Sie war irgendwie f\u00fcr die Beiden verantwortlich und da sie sich in Kriegsgefangenschaft befanden war das nicht einfach. Sie waren separiert worden von den Anderen. Nat\u00fcrlich hatte man sie gebeten mitzukommen, diese Bitte war jedoch wie so oft mit Waffen untermauert geworden. In den letzten Tagen war das schon ein paar Mal vorgekommen, aber jedes Mal aufs Neue blieb ihr fast das Herz stehen. Jedes Mal rechnete sie damit, dass die hoch schwangere Tulpi ihren Bruder nicht zur\u00fcck halten w\u00fcrde und dass die Klingonen sie alle hinrichten w\u00fcrden.   \u201eKommt doch rein\u201c, mit diesen Worten deutete die klingonische \u00c4rztin auf eine der Liegen, \u201eSetzt euch.\u201c Die beiden Kleinen hatten offensichtlich nicht mal im Traum vor Felys Hand los zu lassen und auch der Teenager stand wie immer etwas hilflos in mitten der klingonischen Krankenstation, welche sich doch erstaunlich wenig vor der KS der Ainama unterschied.  \u201eAch ja\u2026 die Wachen \u00e4ngstigen euch wieder.\u201c  Mit ein paar knappen klingonischen Worte die durch den gro\u00dfen, steril wirkenden Raum hallten verbannte die \u00c4rztin die Wachen vor die T\u00fcr und stellte einen Teller mit Keksen auf die lieg. \u201eIch wei\u00df doch dass ihr nicht gen\u00fcgend zu Essen bekommt. Bedient euch ruhig an den Keksen. Ich habe noch mehr f\u00fcr die anderen Kinder. Die gebe ich euch nachher mit.\u201c Die beiden Kleinen hievte Fely auf die Liege. Sie griff nach den Keksen betrachtete sie einen Moment und schnupperte sogar an ihnen, bevor sie diese den Kindern reichte. \u201eIch meine es gut mit euch, das solltest du langsam wissen, aber es ist sicher klug vorsichtig zu sein. Es sind gef\u00e4hrliche Zeiten\u201c; sie strich Fely welche noch immer neben der liege stand \u00fcber das lange Haar, \u201eDu erinnerst mich an meine Tochter. Sie lebt bei meinem Mann.\u201c Mit diesen Worten griff die \u00c4rztin nach einem Scanner und untersuchte die Drei, \u201eMacht euch keine Sorgen. Es tut nicht weh\u2026 ich sammele nur Daten.\u201c           # Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Krankenstation  # MD -1.1600  Magho betrat die Krankenstation musterte die Anwesenden und schenken den Kindern ein L\u00e4cheln. Kinder geh\u00f6rten nicht in den Krieg, aber diese Sternenflotte hatte nicht einmal das verstanden. Wenn Kinder alt genug waren um zu k\u00e4mpfen, dann hatten sie etwas auf einem Zerst\u00f6rer verloren, aber keinen Tag fr\u00fcher und diese Exemplare hier waren weit davon entfernt. Es war zwar schwer das Alter dieser anderen so zarten Rassen einzusch\u00e4tzen, aber mittlerweile hatte er Zugriff auf einige n\u00fctzliche Personalakten. Solche kleinen Erfolge entsch\u00e4digten enorm daf\u00fcr sich mit eher schwachen Klingonen abgeben zu m\u00fcssen. Vielleicht mussten sie sich jedoch anpassen, vielleicht war es an der Zeit den Wert eines Kriegers nicht mehr allein an seiner Kampfkunst zu messen. Eine Theorie die noch sehr fremd war, selbst in seinen eigenen Gedanken, aber vielleicht war das der Weg den Krieg zu gewinnen und schnellstm\u00f6glich das klingonische Imperium zum herrschenden Volk aufsteigen zu lassen. \u201eIch sehe ihr habt Kekse bekommen\u201c; der Kommandant beugte sich etwas nach vorn, \u201eIch hatte schon geh\u00f6rt, dass die Versorgung mit Nahrung nicht ausreichend war. Ich habe den Zust\u00e4ndigen Mann bestrafen lassen. In Zukunft werden ihr nicht hungern so lang ihr meine G\u00e4ste seid.\u201c  Der skeptische Blick der drei Kinder war dem Klingonen sicher. Felicity war jedoch schlauer als es ihre Schulnoten es vermuten lie\u00dfen, der Typ hatte hier die unumstrittene Macht und doch hatte er daf\u00fcr gesorgt, dass keiner seine Leute auch nur eines der Kinder grob angefasst hatte und dabei war es doch wohl ein starkes Druckmittel f\u00fcr die Erwachsenen. Das war etwas was Fely nicht einordnen konnte, au\u00dferdem hatte der Typ seltsame Stimmung Schwankungen. Wenn sie in der Schule richtig aufgepasst hatte und man Klingonen auch nur ansatzweise mit menschlichen Ma\u00dfst\u00e4ben messen konnte, dann hatten sie hier einen waschechten Psychopathen am Hals, \u201eDanke\u201c. Vielleicht war es besser wenn man den Irren nicht ver\u00e4rgerte.   \u201eIch muss euch einen Moment eure \u00c4rztin entf\u00fchren\u2026. Bitte entschuldigt uns. Mit diesen Worten trat einen knurrende Wache an die Liege der Kinder, w\u00e4hrend der Kommandant und die \u00c4rztin im Nebenzimmer verschwanden.  Lili nutzte die Gunst der Stunde der Wache einen der Kekse hinzuhalten, was dieser nur mit einem gequ\u00e4lten Knurren quotierte. Nicht alle Klingonen verfolgten die Richtung des Kommandanten so hart wie dieser selbst. Sicher f\u00fcr den Moment waren die Kinder Tabu, aber am Ende w\u00fcrden sie diese Kinder sicher t\u00f6ten und er wollte damit eigentlich rein gar nichts zu tun haben.   Warum hatte dieses Kind ihm jetzt diesen Keks angeboten? Kopfsch\u00fcttelnd und erneut knurrend blickte die Wache auf den Nebenraum und hoffte, dass diese Unterhaltung schnell zum Ziel f\u00fchren w\u00fcrde.  Nebenraum:  Magho knurrte, \u201eSie sollen aufh\u00f6ren ihre Untersuchungen zu machen. Es sind Kriegsgefangene und keine Patienten. Das sollten sie um ihrer Tochter Willen nicht vergessen.\u201c  Kahlis Blick wurde flehender, \u201eEs sind Kinder.\u201c  \u201eDie zu Erwachsenen heranreifen und den Tod ihrer Eltern r\u00e4chen werden\u2026 an unseren Kindern\u201c, stellte der Kommandant vollkommen emotionslos klar. \u201eNiemand wird den Kindern schaden, aber wenn ihre Zeit gekommen ist, dann werden Sie ihnen einen schmerzlosen Tod zukommen lassen.\u201c  Kahlis Bick wurde noch flehender, sie war selbst Mutter und noch vor ein paar Wochen h\u00e4tte sie nicht einmal vor sich selbst zugeben k\u00f6nnen, das sie \u00fcberhaupt nur \u00fcber solch eine Erl\u00f6sung nachdachte, aber es ging auch um das Leben ihrer Tochter.  \u201eWenn ich einen Weg find\u2026. Irgendeinen\u201c, fast schon bettelte sie. Magho blickte lediglich gelangweilt, \u201eWenn sie einen Weggefunden haben dann unterrichten sie mich, andernfalls werden sie in naher Zukunft tun was ich verlange\u2026 ohne Wiederworte.\u201c  Den nahenden Unfall ihrer Tochter musste er ja nicht bei jedem Treffen ins Gespr\u00e4ch einflie\u00dfen lassen, sie verzweifelten Blicke zeugten davon das sie sich ihrer Situation sicher war.  Ohne der Frau einen weiteren Blick zu schenken drehte der Kommandant sich um und betrat wieder den gro\u00dfen Untersuchungsraum, \u201eIch bringe euch zur\u00fcck zu den Anderen.\u201c &lt;\/ RPG&gt;   &lt;SUM &gt;  # Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Verh\u00f6rraum   # MD -2.1935  Der gefangene Botschafter der Sternenflortte wird verh\u00f6rt und erleidet dabei den einen oder anderen Herzinfarkt.     # Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Wissenschaftslabor  # MD -1.1235  Der Kommandant des Schiffes wohnt einigen wissenschaftlichen Test bei.      # Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Krankenstation  # MD -1.1435  Die \u00c4rztin der Klingonen macht einige Test bei ein paar Gefangenen.      # Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Krankenstation  # MD -1.1600  Der Kommandant und die \u00c4rztin haben eine Diskussion \u00fcber die Gefangenen.       &lt;\/ SUM &gt;  [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klingonen mal anders Betreff: Klingonen mal anders Von: Sunny82_anna@yahoo.com Datum: 15.07.2019, 17:27 An: Hallo Zusammen, mal was ohne B\u00e4lle und eigentlich auch nicht Missionsrelevant aber wir wollen ja irgendwann mal Emily zur\u00fcck, da m\u00fcsste ich mal langsam anfangen das einzuleiten. Ich schreib mal vorsichtshalber der Post ist nicht unbedingt was f\u00fcr schwache Nerven. 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