{"id":5156,"date":"2019-10-19T21:14:47","date_gmt":"2019-10-19T21:14:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190816-besuch-in-areal-15-619\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:54","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:54","slug":"20190816-besuch-in-areal-15-619","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190816-besuch-in-areal-15-619\/","title":{"rendered":"Besuch in Areal 15"},"content":{"rendered":"<p>Besuch in Areal 15<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Besuch in Areal 15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Nessy <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>16.08.2019, 23:23<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>uss-hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>&lt;NRPG&gt;Hier noch mal etwas kikonischer Lokalkolorit. Enth\u00e4lt nicht direktB\u00e4lle, aber darf gern fortgesetzt werden. Viel Spa\u00df beim Lesen!&lt;\/NRPG&gt;&lt;RPG&gt;# Zeit: MD 3.1200# Ort: Thassos IV, Milit\u00e4rforschungszentrum &#8222;Areal 15&#8243;STOPPT ALIEN-EXPERIMENTE!So lautete die Aufschrift auf einer gro\u00dfen Tafel, welche an einerMetallstange befestigt war. Neben der Aufschrift befand sich einPiktogramm; es handelte sich um eine gr\u00fcnes fremdartiges Gesicht, mitgro\u00dfen schwarzen Mandelaugen. Der Mund war eine schmerzverzerrteWellenlinie, denn eine gro\u00dfe Spritze mit einer gef\u00e4hrlich-grellenFl\u00fcssigkeit wurde dem Alien in den Kopf injiziert. Ein dicker roterKreis mit Schr\u00e4gstrich, welcher \u00fcber das Bild gelegt war, verdeutlichteden Teil mit dem &#8222;Stopp&#8220;.Das Schild wurde von einer \u00e4lteren Frau mit wettergegerbtem, ledrigenGesicht gehalten. Sie hatte die Stange mit dem Schild auf diePflastersteine gestellt, so dass sie es lediglich aufrecht haltenmusste. Ihre Haare waren ergraut und verfilzt und ihre Kleidung wirkteabgetragen. Ihr Blick, sofern man ihr denn in die Augen sehen wollte,war stechend und unangenehm.Sie stand vor dem verzierten Zaun des Areal 15, in der N\u00e4he desEingangs, aber mit ausreichendem Abstand zum sch\u00fctzenden Kraftfeld. DieWachen am Tor ignorierten sie, so wie jeden Tag. Nicht weit von ihr sa\u00dfihr ebenso alter, abgetragener Mann auf dem Boden und r\u00fchrte in einemPappbecher mit Hei\u00dfgetr\u00e4nk herum. Sein abwesender Blick zeigte, dass erdiese T\u00e4tigkeit seiner Frau tagein, tagaus begleitete.Jetzt jedoch kam Leben in sie, denn ein Antigravfahrzeug n\u00e4herte sichdem Tor der Anlage. (Nicht-bodengebundene Gleiter waren auf ganz Thyenestreng reglementiert, denn die Kikonen hatten starke Vorbehalte gegenneugierige Blicke von oben). Es war ein Oberklasse-Fahrzeug mit edlenReliefbildern an den Seiten und zwei Reihen kleiner Figuren an derDachreling. Ihr Blick versuchte angestrengt, die verspiegelten Scheibenzu durchdringen.Die Prinkipax Myzen, die auf dem R\u00fccksitz sa\u00df, musterte mit leichtemUnbehagen die Alte. \/\/Sie kann mich nicht sehen\/\/ sagte Lysikia sichselbst, w\u00e4hrend sie sich dem Tor n\u00e4herten. Dennoch h\u00f6rte die Frau nichtauf zu gaffen.Am Tor angekommen, musste ihr Fahrer aber ungl\u00fccklicherweise die Scheibeherunterlassen, um sich anzumelden. Die Frau mit dem Schild hattenat\u00fcrlich erraten, dass jemand von Rang im Fahrzeug sitzen musste, undsie nutzte diese Gelegenheit, um mit rauher Stimme loszubellen.&#8220;Stoppt Alien-Experimente! Stoppt Alien-Experimente!!! Sie werdenkommen!! Sie werden sich r\u00e4chen!! Wir werden alle bitter bezahlen!!!&#8220;Ihr Mann r\u00fchrte gelangweilt weiter in seinem Getr\u00e4nk.&#8220;Ich wei\u00df was ihr da drin treibt! Ich wei\u00df was ihr <b class=\"moz-txt-star\">*ihnen*<\/b> antut! IhreRaumschiffe werden kommen! Ihre Rache wird furchtbar sein!!!&#8220;Sie sch\u00fcttelte die Faust und keifte eine Drohung nach der anderen. IhrStarren schien die verspiegelte Scheibe zu durchdringen als w\u00e4re sienicht vorhanden. Die Wachsoldatinnen schauten unauff\u00e4llig und deutlichver\u00e4chtlich zu ihr hin\u00fcber, machten aber keine Anstalten einzugreifen.&#8220;Ihr werdet schon sehen! Feuer!!! Feuer und Verderben!&#8220;Endlich war Lysikias Passport und der ihres Fahrers gepr\u00fcft und siekonnten passieren. Das Gebr\u00fcll der Frau folgte ihnen auf das Gel\u00e4nde.W\u00e4hrend sie zwischen den B\u00fcrogeb\u00e4uden und Zweckbauten entlangschwebten,stellte sich die Prinkipax eine Begegnung zwischen denF\u00f6derationsbesuchern und dieser alten Irren vor. \/\/Brrr, gruselig&#8230;\/\/&#8211; drinnen &#8211;Die Leiterin des Standorts war auf Dienstreise. Darum wurde LysikiaMideia atto Myzen von der Chefin der Wissenschaftler, YpolochatrixSikaar Edris Stella atto Myzen empfangen. Sie erwartete die Prinkipaxauf dem begr\u00fcnten Parkplatz vor dem Hauptgeb\u00e4ude.Es war das erste Mal, dass Lysikia ausgiebigeren Kontakt mit der jungenFrau hatte. Edris Stella war dunkelh\u00e4utig mit kurzgeschorenen schwarzenHaaren. Sie trug Kleidung, die seit zehn Jahren aus der Mode war. Aufihrer Nase sa\u00df eine Brille mit enorm gro\u00dfen Gl\u00e4sern, die immer wiedernach vorne rutschte, und mit linkischen Bewegungen wieder an ihren Platzger\u00fcckt wurde.Lysikia fragte sich ob sie wohl mit der Yevirax Sikaar verwandt war. Eskonnte allenfalls eine ganz, ganz entfernte Verwandschaftsbeziehungsein. Andererseits sprach ihre Stellung als Chefwissenschaftler f\u00fcr sie.Nach einer kurzen, f\u00f6rmlichen Begr\u00fc\u00dfung wollte die Prinkipax Myzendirekt zur Sache kommen.&#8220;Es ist gut, dass Sie Zeit f\u00fcr mich haben. Es ist folgendes&#8230;&#8220;&#8220;Ich wei\u00df schon, ich wei\u00df schon&#8220;, unterbrach die Ypolochatrix eifrig.&#8220;Sie sind genau im rechten Augenblick eingetroffen. Kommen Sie, Kommen Sie!&#8220;Die Wissenschaftlerin schritt eilig voraus, um die Pforte zu einem derGeb\u00e4ude \u00f6ffnen. Lysikia war es nicht gewohnt, so respektlos einfachstehen gelassen zu werden. \/\/Ich hoffe sehr dass sie genial genug ist umsich das erlauben zu d\u00fcrfen&#8230;\/\/, mit diesem Gedanken eilte sie hinterher.W\u00e4hrend Edris Stella mit dem Schl\u00fcssel, einem kleinen blassblauenSchmuckstein an einer Kette, hantierte, konnte die Prinkipax zu ihraufschlie\u00dfen. &#8222;Und zwar erwarten wir&#8230;&#8220; wollte sie erkl\u00e4ren, dochwieder fiel ihr Edris Stella ins Wort: &#8222;Wir sind gerade dabei einevielversprechende Neuerung zu testen. Sie werden sehen es siehtspektakul\u00e4r aus. Ich bin ziemlich sicher dass diesmal nichts explodiert.Kommen Sie!&#8220;Die T\u00fcr hatte den Code im Schmuckstein akzeptiert und \u00f6ffnete sich.Schon flitzte Edris Stella weiter, und der Prinkipax blieb nichtsanderes \u00fcbrig, als ihr zu folgen. Der Weg f\u00fchrte quer durch das Geb\u00e4ude,wobei sie einige weitere Sicherheitst\u00fcren passieren mussten. Doch alleVersuche ein Gespr\u00e4ch anzufangen scheiterten, da Edris Stellaanscheinend mit den Gedanken schon bei ihrem Test war.Schlie\u00dflich erreichten sie die T\u00fcr zum Laborbereich. Eine Doppelreihevon Piktogrammen an der T\u00fcr warnte unter anderem vor gef\u00e4hrlicherStrahlung, herumfliegenden Splittern, pl\u00f6tzlichen lauten Ger\u00e4uschen,hei\u00dfen Oberfl\u00e4chen, gewichteten Begleiterkuben und desgleichen mehr. DieT\u00fcr selbst war aus Adamas und von beachtlicher Dicke.Gem\u00e4chlich schwang sie nach innen. Der Blick \u00f6ffnete sich auf einenfensterlosen Raum, der dennoch von gro\u00dfz\u00fcgig verteilten Leuchtelemententaghell erleuchtet war. Auf den ersten Blick sah es chaotisch aus.Etliche Ger\u00e4te standen herum und blinkten und piepten munter vor sichhin. Auf mehreren Tischen lagen technische Ger\u00e4te im mehr oder wenigerzerlegten Zustand, die meisten an irgendwelche Messger\u00e4te angeschlossen,die von Kikonen bedient wurden. Kabel liefen kreuz und quer \u00fcber denBoden. Beim Eintreten wandten sich einige neugierige Gesichter zur T\u00fcr.Nach wie vor gab Ypolochatrix Sikaar Edris Stella atto Myzen ein Tempovor, dem die Prinkipax Myzen gerade so folgen konnte. Deswegen gewannsie nur einige schnappschussartige Eindr\u00fccke von den Versuchsobjekten:Auf einem Platz gab es ein Ger\u00e4t, um das herum die Luft flimmerte und esverschwimmen lie\u00df. Ein anderes gab grelle Blitze von sich. DieTechnikerin, die sich damit befasste, machte eine missmutige Miene,anscheinend hatte sie etwas anderes erhofft. Dort war noch etwasschwebendes &#8230; und schon waren sie durch den Laborbereich hindurch undbetraten einen Nebenraum, der durch dicke W\u00e4nde vom Rest des Laborsgetrennt war.Drinnen war der Raum zweigeteilt. Es gab einen kleinen Alkoven f\u00fcrBeobachter mit Schemeln und einem schmalen Schreibtisch; durch einegro\u00dfe Panzerscheibe sah man den andern Teil des Raumes. Die Ypolochatrixund ihre Besucherin steuerten den Beobachtungsraum an, in welchem schoneine weitere Forscherin im Laborkittel wartete. Beim Eintreten nicktesie Edris Stella zu um zu signalisieren dass es sofort losgehen konnte.Die Prinkipax r\u00e4tselte immer noch, was Edris Stella ihr zeigen wollte.Sie war etwas verstimmt, da sie eigentlich nur ein kurzes Gespr\u00e4ch imSinn gehabt hatte und nun gef\u00fchlt \u00fcber den halben Standort geschleift wurde.Durch die Panzerscheibe war eine Art S\u00e4ule zu sehen, die mitten imanderen Teil des Raumes stand. Sie bestand aus verschiedenen technischenKomponenten, die mit einer Vielzahl von Kabeln mit Ger\u00e4ten im Rest desLabors verbunden waren. Gegen\u00fcber der S\u00e4ule gab es eine Halterung mitmehreren l\u00e4nglichen Gegenst\u00e4nden. Ein Kenner h\u00e4tte einen davon alsklingonisches Disruptorgewehr erkannt, wie es vor etlichen Jahrengebr\u00e4uchlich gewesen war. Es handelte sich um eins von zwei Exemplaren,die auf \u00e4u\u00dferst verschlungenen und nicht vollst\u00e4ndig legalen Wegen nachThyene gefunden hatten.&#8220;So. Sie kennen doch sicher die Schilde mit Abstrahlfunktion?&#8220; gab esnun endlich den Anfang einer Erkl\u00e4rung.&#8220;Ja&#8220;, best\u00e4tigte die Prinkipax. Die im Handel erh\u00e4ltlichenSchildgeneratoren waren seit l\u00e4ngerem in der Lage, die eintreffendeWaffenwirkung zu gro\u00dfen Teilen in W\u00e4rmestrahlung zu verwandeln, die indie Umgebung abgegeben wurde. Das erm\u00f6glichte, auch mit geringemEnergieeinsatz gro\u00dfe Beschussenergien abzuleiten. Die W\u00e4rme verteiltesich mehr oder weniger gro\u00dffl\u00e4chig und stellte dadurch (meistens) keineGefahr dar.&#8220;K\u00f6nnen sie vergessen. Ich hab was besseres. Schauen Sie.&#8220;Ohne Vorwarnung bet\u00e4tigte Edris Stella einen Schalter des auf demSchreibtisch befindlichen Kontrollpultes. Die Prinkipax zuckte zusammen,als einer der aufgebauten Gegenst\u00e4nde im Nachbarraum sich als einRepetier-Luftgewehr entpuppte, dass nun eine schnelle Abfolge vonSch\u00fcssen auf den Schirmgenerator abgab.Es ergab sich eine erstaunliche Wirkung. Um die S\u00e4ule herum sprang derSchild an und tauchte den Raum in grellrotes Licht. Er hatte etwa dieForm eines aufrechtstehenden Ellipsoids, das sich um den Generatorspannte. Innerhalb von Augenblicken jedoch schien das Leuchten auf derKontur entlangzuflie\u00dfen, etwa wie Regentropfen sich auf einer Scheibe zuRinnsalen sammeln. Wie magnetisch angezogen, sausten all dieLeuchtspuren auf die Einschlagstelle der Gewehrkugeln zu und vereinigtensich zu einem gl\u00fchenden Punkt. Nun konnte die Prinkipax auch sehen, dasanscheinend d\u00fcnne rote Leuchtf\u00e4den von der Schirmkontur zu einem Moduldes Generators sprangen.Das alles war innerhalb eines Herzschlags geschehen. Die Kugeln fielenan der Stelle, wo sie den Schild erreicht hatten, senkrecht zu Boden,s\u00e4mtlichen Impulses beraubt. Die Leuchterscheinungen waren wiedererloschen, noch ehe sie klirrend auf dem Beton auftrafen.&#8220;Sehr gut&#8230; Absorption 99.98% &#8230; Rekuperation 58%&#8230;&#8220; murmelte dieAssistentin und machte Notizen. Edris Stella warf der Prinkipax einenna-hab-ich-zuviel-versprochen-Blick zu und dr\u00fcckte einen zweiten Knopf.Diesmal feuerte der Disruptor, und das Lichterspiel wiederholte sich.Der Energiestrahl des Disruptors blieb f\u00fcr zwei oder drei Sekundenbestehen. Infolgedessen blieb die Lichterscheinung auf dem Schilderhalten und bildete feine Ver\u00e4stelungen aus. Diesmal konnte man auchdie Lichtf\u00e4den ins Innere des Schildgenerators deutlicher sehen.Edirs Stella erl\u00e4uterte. &#8222;Das Schildfeld tritt mit der Waffe inResonanz. Durch eine adaptive Elektronik stellt es sich innerhalb vonMikrotoras auf die Signatur der Waffe ein. Wodurch die eintreffendeEnergie nicht mehr als W\u00e4rme verschwindet, sondern geb\u00fcndeltweitergeleitet wird. Dadurch ist es m\u00f6glich sie in eine Speichereinheitzu leiten und beliebig weiterzuverwenden. Ebenso k\u00f6nnte man diegeb\u00fcndelte Energie auf den Quellort zur\u00fcckwerfen, und somit die Waffeau\u00dfer Gefecht setzen, mit der geschossen wurde.&#8220;Leise knisternd k\u00fchlte die Vorrichtung ab. Von irgendeiner Leitungtropfte geschmolzenes Isolationsmaterial auf den Boden. Augenblickesp\u00e4ter entz\u00fcndete sich der Kunststoff, die Flammen leckten gierig an denZuleitungen. Routiniert langte die Forschungsassistentin  nach einemauff\u00e4lligen, abgewetzten Schalter und setzte die L\u00f6schanlage in Gang.Aus verborgenen \u00d6ffnungen schossen graue Gaswolken und vernebelten dieSicht hinter der Panzerscheibe.&#8220;Erm, ja, so ein paar Kinderkrankheiten bestehen noch&#8230;&#8220; druckste EdrisStella. Ihre Assistentin schaute sie an mit einem Blick der ganz klar&#8220;Ein paar!!!?&#8220; besagte und der Prinkipax nicht entging.Sie entschied, das Heft des Handelns endlich wieder in die Hand zunehmen und auch zu behalten.&#8220;Ypolochatrix, nun da ihr Test gegl\u00fcckt ist w\u00fcnsche ich Ihre volleAufmerksamkeit. Sie k\u00f6nnen ruhig auch mit zuh\u00f6ren&#8220;, nickte sie derAssistentin zu. Bevor sie fortfuhr, wartete sie darauf dass beide Frauensie ansahen. Der strenge Ton zeigte Wirkung.&#8220;Und zwar verh\u00e4lt es sich folgenderma\u00dfen. Demn\u00e4chst erwarten wir eineDelegation von weit her. Es besteht Grund zur Annahme, dass siegesteigertes Interesse an unserer Technik haben.&#8220;Sie \u00fcberlegte kurz wie sie das Anliegen am besten verdeutlichen konnte.&#8220;Wir sind grunds\u00e4tzlich offen daf\u00fcr, technische Ger\u00e4te im Austausch f\u00fcrinteressante Waren oder Informationen herzugeben. Andererseits wollenwir aber nicht, dass unsere &#8230; Handelspartner die Funktionsweiseunserer Ger\u00e4te ergr\u00fcnden oder gar sie nachbauen.&#8220;Wieder machte sie eine kurze Kunstpause.&#8220;Gibt es also eine M\u00f6glichkeit, unsere Ger\u00e4te so zu pr\u00e4parieren, dasseine derartige Analyse unm\u00f6glich oder wenigstens m\u00f6glichst schwierigist? Stellen Sie sich einen Ingenieur vor, der in der Lage ist unsereGer\u00e4te Atom f\u00fcr Atom zu zerlegen. Kann man da irgendwas machen?&#8220;Die Ypolochatrix und ihre Assistentin schauten nachdenklich. DiePrinkipax f\u00fcgte hinzu: &#8222;Ach ja, in ein bis zwei Evdomadas(*) brauchenwir eine fertige L\u00f6sung.&#8220;&lt;\/RPG&gt;&lt;SUM&gt;# Ort: Thyene, Myzen-Region# Zeit: MD 3.1200Prinkipax Myzen Elektryon Lysikia Mideia atto Myzen besucht denMilit\u00e4rforschungsst\u00fctzpunkt &#8222;Areal 15&#8220;. Sie m\u00f6chte wissen ob diekikonische Technik vor Reverse-Engineering gesch\u00fctzt werden kann.&lt;\/SUM&gt;&lt;Glossar&gt;Evdomada: Zeiteinheit, ca. 1 Woche&lt;\/Glossar&gt;*** submitted byNessyaka $&amp;$&amp;\/! &#8212; spontan in Flammen aufgegangen &#8212;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besuch in Areal 15 Betreff: Besuch in Areal 15 Von: Nessy Datum: 16.08.2019, 23:23 An: uss-hephaistos@yahoogroups.de &lt;NRPG&gt;Hier noch mal etwas kikonischer Lokalkolorit. Enth\u00e4lt nicht direktB\u00e4lle, aber darf gern fortgesetzt werden. Viel Spa\u00df beim Lesen!&lt;\/NRPG&gt;&lt;RPG&gt;# Zeit: MD 3.1200# Ort: Thassos IV, Milit\u00e4rforschungszentrum &#8222;Areal 15&#8243;STOPPT ALIEN-EXPERIMENTE!So lautete die Aufschrift auf einer gro\u00dfen Tafel, welche an einerMetallstange befestigt&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190816-besuch-in-areal-15-619\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Besuch in Areal 15&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5156","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5156","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5156"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5156\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5314,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5156\/revisions\/5314"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5156"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5156"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5156"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}