{"id":5158,"date":"2019-10-19T21:14:48","date_gmt":"2019-10-19T21:14:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20190829-fragen-621\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:54","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:54","slug":"20190829-fragen-621","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190829-fragen-621\/","title":{"rendered":"Fragen"},"content":{"rendered":"<p>Fragen<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Fragen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Christian <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>29.08.2019, 01:34<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>USS-Hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>&lt;NRPG&gt;Hallo ihr lieben Hephaistos-Spieler,w\u00e4hrend ich neugierig warte, was ihr so an Ereignisse auf dem Planetenschreiben werdet, sammle ich noch einmal ein paar F\u00e4den auf dem Schiff aufund werfe ein paar B\u00e4lle.Viel Spa\u00dfEffi&lt;\/NRPG&gt;&lt;RPG&gt;# Ort: Hephaistos \u2013 Quartier Ajur# Zeit: MD 3.2345<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>\u201eIch wei\u00df nicht warum sie mich gebeten hat auf die Ratte zu achten\u2026<\/p><\/blockquote>\n<p>vielleicht war ich gerade anwesend als ihr das einfiel. Sie ist doch einsehr spontanes Wesen scheint mir.\u201c<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Er war bem\u00fcht auf gar keinen Fall in der Vergangenheit von der Trill zu<\/p><\/blockquote>\n<p>sprechen, das w\u00fcrde sein Gegen\u00fcber sich weiter verstimmen.<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>\u201eM\u00f6chten Sie etwas trinken\u201c, fragte Ajur nach der dabei auf die Ratte<\/p><\/blockquote>\n<p>blickte. Cat nickte und erl\u00f6ste den Klingonen von der Ratte, die siegeschickt in den K\u00e4fig buchsierte,<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>\u201eIhnen ist klar, dass Emily ihr Quartier in einen K\u00fchlschrank verwandelt,<\/p><\/blockquote>\n<p>wenn dem Tier etwas passiert?\u201c&#8220;Lieutenant Wells ist sich der Grenzen ihrer Handlungsvollmachten durchausbewusst, auch wenn sie ihren Spielraum hin und wieder ausreizt&#8220; sagte derKlingone in ruhigem, h\u00f6fliche Tonfall, w\u00e4hrend er die bereitstehendeKaraffe Wasser(!) und zwei Schalen nahm und sie auf den eher niedrigenTisch stellte.&#8220;Allerdings sind diese \u00dcberlegungen m\u00fc\u00dfig &#8211; ich bin Klingone und Offizierder Sternenflotte. Ich habe nicht vor, in mein Versprechen zu brechen&#8220;Er schenkte Wasser in die beiden Schalen und reichte Cat eine. &#8222;LieutenantWells besitzt eine profunde Kenntnis klingonischer Verhaltensweisen, auchwenn sie dies manchmal h\u00f6chst irritierend offeriert. Ich vermute, diesesWissen k\u00f6nnte ebenfalls ein m\u00f6glicher Grund f\u00fcr ihre Bitte sein.&#8220;Cat be\u00e4ugte die Schale misstraurig. &#8222;Ist das Wasser? F\u00fcr die Ratten?&#8220;fragte sie.&#8220;Ja. Und eigentlich ist es f\u00fcr Sie gedacht, Commander. Es erfrischt undh\u00e4lt den Geist klar.&#8220;&#8220;Wollen Sie andeuten, ich Sie nicht bei klarem Verstand?!&#8220; brauste dieFlugleitoffizierin auf und funkelte den Klingonen an. Ihr Blick glittabsch\u00e4tzend, fast herausfordernd, \u00fcber seinen Leib &#8211; sie hatte schondeutlich muskul\u00f6sere Klingonen gesehen &#8211; und stutzte dann, als sie sah,dass er trotz Uniform barfu\u00df war.&#8220;Nun, ich habe auf der Akademie Menschen kennen gelernt, die es nichtunbedingt f\u00fcr eine gute Idee halten w\u00fcrden, w\u00fctend in das private Quartiereines Klingonen zu st\u00fcrmen&#8220; antwortete Ajur, l\u00e4chelte aber leicht. Dabeizeigte er wenig der erwarteten, klischeebeladenen Verhaltensweisen: Wederbleckte er die Z\u00e4hne, noch knurrte er. Auch der Geruch von Grillfleisch undBlutwein fehlte. Stattdessen schwebte der beruhigende Duft vonJasminr\u00e4ucherst\u00e4bchen im Raum. Immerhin: Die warme Temperatur und dasgedimmte Licht im Quartier waren klingonisch.Tats\u00e4chlich kam die Portugiesin erst jetzt dazu, sich einmal grob umzusehen- w\u00e4hrend sie \u00fcber eine ad\u00e4quate Antwort nachdachte.Die M\u00f6bel im Quartier waren gr\u00f6\u00dftenteils Standard, doch minimalistisch undohne personalisierte Note. Diese boten tats\u00e4chlich nur der steinerneR\u00e4ucherst\u00e4bchenst\u00e4nder, das fein s\u00e4uberlich aufgebaute Go-Brett auf demSideboard und ein mit einem Tuch abgedeckter, eher l\u00e4nglicher, Gegenstanddaneben.&#8220;Was schlagen Sie denn als ad\u00e4quate Versorgungsstrategie f\u00fcr den Begleitervon Lt. Wells vor?&#8220; riss Ajurs Frage sie aus den Gedanken.&lt;NRPG&gt; So  <b class=\"moz-txt-star\">*ball weiter werf*<\/b> &lt;\/NRPG&gt;***# Zeit: MD 04.0911# Ort: USS Hephaistos, SicherheitDer CSO hatte den Klingonen schon in seinem B\u00fcro erwartet, als diesereintraf. Immerhin hatte sich dieser auch angemeldet &#8211; und nat\u00fcrlich bekamJohn Meldung, wenn jemand den Sicherheitsbereich der Hephaistos betrat. Sohatte er Ajur willkommen gehei\u00dfen und ihm einen Platz angeboten. DasAnfangsgepl\u00e4nkel blieb aber sehr kurz, denn der TAK kam sehr schnell zurSache:&#8220;Ich bin hier, um mit Ihnen \u00fcber einen unserer G\u00e4ste zu sprechen, Ensign -Frau von Las&#8217;Tor&#8220;John grinste. &#8222;Ich dachte mir doch, dass Sie sich f\u00fcr Schwarzhaarigeinteressieren!&#8220; feixte er.Das brachte ihm aber nur einen k\u00fchlen Blick von Ajur ein. &#8222;Irgendwelchegearteten Pr\u00e4ferenzen meinerseits haben damit nichts zu tun &#8211; es sei denn,Sie sprechen die Pr\u00e4ferenz an, meinen Dienst zu erf\u00fcllen und die Sicherheitdes Schiffs zu gew\u00e4hrleisten, Ensign&#8220; brummte er.Johns Grinsen erlosch. &#8222;Sie glauben also, dass besagte Dame eine Gefahrdarstellt?&#8220;&#8220;Ich habe keine Belege hierf\u00fcr &#8211; aber die Gesamtsituation ist merkw\u00fcrdig.Wir wissen eigentlich nichts \u00fcber sie und ihre Spezies. Ich habe versuchtdas, was bisher einen Akteneintragung gefunden hat, zu verifizieren, binaber nicht sehr weit gekommen. Wir haben keinen Hinweis darauf, dass dieseGeschichte auch nur entfernt stimmen k\u00f6nnte.&#8220; lie\u00df Ajur John wissen.&#8220;Dazu eben das Verhalten von Ensign Jetsun Pema. Ich konnte auf der Feiervorgestern ein wenig von der Dynamik zwischen diesen beiden Frauenbeobachten. Ich bin kein Experte f\u00fcr so etwas, jedoch erschien mir dieBeziehung recht eng, wobei Frau von Las&#8217;Tor der dominantere Part schien.Was mich bei der Biographie der Ensign doch etwas \u00fcberrascht. Hinzu kommtdie Aussage von Ensign Connor, dass unsere iCM ihn f\u00f6rmlich gedr\u00e4ngt hat,Frau von Las&#8217;Tor in ihrem Quartier wohnen zu lassen.&#8220;&#8220;Sie glauben also, dass Frau von Las&#8217;Tor Ensign Jetsun Pema absichtlichmanipulieren k\u00f6nnte?&#8220; fragte John skeptisch. &#8222;Um was zu tun?&#8220;&#8220;Das ist mir noch nicht ganz klar. Jedoch besitzt Ensign Jetsun Pema alseine der wenigen an Bord vollen Zugriff auf die medizinischen Daten derCrew. Unter Anderem Daten, die man benutzt haben k\u00f6nnte, um ein Ger\u00e4t zukalibrieren, dass in unsere Transportereinrichtung integriert wurde.&#8220;&#8220;Sie glauben, Frau von Las&#8217;Tor steckt hinter der Entf\u00fchrung?&#8220; Klang dasnicht wie eine R\u00e4uberpistole?&#8220;Das kann ich nicht sagen, Ensign. Ich wei\u00df nur, dass es schon seltsam ist,dass die klingonischen Saboteure unsere Krankenstation sprengen, w\u00e4hrenddann auf dem Asteroiden, von dem sie annehmen konnten, dass er unser Zielist, ein fremdes Shuttle mit einer Cryoeinheit gefunden wurde, in der einefremdartige Lebensform mit nicht verifizierbarer Geschichte ruht, die justdann reanimiert werden muss, wenn wir den Felsbrocken evakuieren &#8211; und sichdann als erstes unsere neue leitende Medizinerin als&#8230; Quartierpartnerinerw\u00e4hlt.&#8220;Er knackte nerv\u00f6s mit den Fingern der rechten Hand, in dem er diese immerwieder zu einer Faust ballte und \u00f6ffnete.&#8220;Wir gingen bisher davon aus, dass die Ver\u00e4nderung am Transporter einAbschiedsgeschenk der T\u00f6chter des Kor waren und wir das Schiff nunges\u00e4ubert haben. Was wenn nicht? Die Klingonen haben fr\u00fcher schon mitgentechnischen Modifikationen gearbeitet.&#8220;&#8220;Sie m\u00fcssen es ja wissen&#8220; entfuhr es John flapsig.&#8220;Richtig&#8220; folgte Ajurs Antwort, wie aus dem Phaser geschossen.&#8220;Und Sie sind nun hier, weil&#8230;?&#8220;&#8220;&#8230; die Innere Sicherheit des Schiffs Aufgabe des CSO ist&#8220; beantworteteder TAK die Frage seines Gegen\u00fcbers.&#8220;Meine ist die Sicherung des Schiffs vor Bedrohungen von au\u00dfen und einetaktische Bewertung der Gefahrenlage. Und ich m\u00f6chte nicht ausschlie\u00dfen,dass wir es hier mit einem Fall zu tun haben k\u00f6nnten, bei der eine \u00e4u\u00dfereBedrohung einen Agenten in das Innere einschleust. Also ist es nurnat\u00fcrlich vorzuschlagen, dass Sicherheit und taktische Abteilung einmalmehr zusammen arbeiten, um das R\u00e4tsel um Frau von Las&#8217;Tor zu l\u00f6sen.Vielleicht ist alles ganz harmlos &#8211; aber wir werden uns dessen nur sichersein, wenn wir nachgeforscht haben. Denken Sie nicht, Ensign?&#8220;&lt;NRPG&gt;So, Erwin &#8211; hier mal ein Ball f\u00fcr dich. Bin gespannt, was sich darausso ergibt.&lt;\/NRPG&gt;***# Zeit: MD 04.1450# Ort: Betazed, K\u00fcnstlerkolonie (USS Hephaistos, Holodeck 2)<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Shay seufzte und stand auf ohne Trishs Hand los zu lassen. &#8222;Komm mit.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>verlangte er und zog sie in das Nebenzimmer. Ein breites Sofa stand indiesem<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Raum und er f\u00fchrte Trish zu diesem, dr\u00e4ngte sie sich hinzulegen, half ihr<\/p><\/blockquote>\n<p>sogar dabei die Schuhe auszuziehen und sie auf das Sofa zu legen.<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Mit einer Decke legte er sich halb daneben. Nur seine F\u00fcsse ber\u00fchrten den<\/p><\/blockquote>\n<p>Boden w\u00e4hrend der Rest seines K\u00f6rpers neben Trish lag. Seinen Arm<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>hatte er um sie gelegt und zu sich gezogen. Trish war sich nicht sicher<\/p><\/blockquote>\n<p>was sie davon halten sollte, begann aber die N\u00e4he des Schotten zu genie\u00dfen.<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Er gab ungew\u00f6hnlich viel W\u00e4rme ab und ihr war kalt. Sich an ihn zu<\/p><\/blockquote>\n<p>kuscheln war also nur logisch.<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>&#8222;Ich glaube ich schulde dir noch eine Geschichte. Eine Geschichte \u00fcber<\/p><\/blockquote>\n<p>die Akademie, eine Pakled und ein TShirt.&#8220; begann er und sie kicherteleise.<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>&#8222;Also, es war einmal vor langer langer Zeit. In San Francisco auf der<\/p><\/blockquote>\n<p>Erde, an einem absolut ungew\u00f6hnlich hei\u00dfen Tag betrat ein junger Schotteder<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>noch v\u00f6llig gr\u00fcn hinter den Ohren war den Campus der Akademie.&#8220; verfiel<\/p><\/blockquote>\n<p>Shay in den Erz\u00e4hlrhytmus den er auch beim abendlichen Geschichten erz\u00e4hlenmit Kieran benutzte.<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Er war schlie\u00dflich mit seiner Geschichte erst halb durch als er bemerkte<\/p><\/blockquote>\n<p>das Trish inzwischen selig schlummerte w\u00e4hrend ihm selbst ebenfalls der Armauf dem ihr<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Kopf ruhte kribbelte. Vorsichtig zog er den Arm unter ihr hervor und<\/p><\/blockquote>\n<p>stand leise auf. Nicht ohne sie mit der Decke noch einmal zuzudecken.Z\u00e4rtlich strich er eine<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Haarstr\u00e4hne aus ihrem Gesicht und dr\u00fcckte ihr einen leichten Kuss auf die<\/p><\/blockquote>\n<p>Stirn.<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Die einzige Frage die sich ihm nun stellte war &#8211; was fing er nun mit dem<\/p><\/blockquote>\n<p>Rest der Zeit an? Sein Blick streifte \u00fcber ein B\u00fccherregal und dendazugeh\u00f6rigen<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>Ohrensessel am Fenster und so griff er sich ein Buch und setzte sich mit<\/p><\/blockquote>\n<p>einem leisen seufzten in den Sessel. leises schnarchen vom Sofa lie\u00df ihnl\u00e4cheln<\/p>\n<blockquote type=\"cite\"><p>w\u00e4hrend er sich schlie\u00dflich in das Buch vertiefte.<\/p><\/blockquote>\n<p># Etwa 6 Stunden nachdem Shay sich in den Sessel setzte&#8220;mmh&#8220; Shay schreckte hoch, als er ein Ger\u00e4usch h\u00f6rte &#8211; und bereute es zugleich, als sein steifer Nacken und seine Schulter sich beschwerte. Erhatte wohl den Schlafmangel der letzten Tage untersch\u00e4tzt und war auf demSessel einged\u00f6st.Die frauliche Gestalt mit den wilden roten Locken und dem, im Kleidbetonten, Apfelpopo drehte sich auf den blo\u00dfen Fersen herum und schaute ihnein wenig verlegen an.&#8220;Oh&#8230; ich wollte dich nicht wecken&#8220; sagte sie, hielt die Stimmeunwillk\u00fcrlich, ob des Halbdunkels im Haus, gesenkt.&#8220;Ich.. ahh..&#8220; Shay hatte sich gestreckt und hielt sich nun erneut denNacken. Muskeln und Knochen knackten.&#8220;Der Sessel ist nicht der bequemste zum Schlafen&#8220; sagte Trish mitf\u00fchlend.Sie hob sich auf die Zehenspitzen und streckte die Arme nach oben, um siedann seitlich nach unten gleiten zu lassen, wie bei einem Schwimmzug &#8211; undstreckte sich so selbst. &#8222;Zieh&#8216; die Jacke aus und leg doch dort auf denTisch&#8220;Der Schotte stutzte. &#8222;Ich kann mich doch nicht&#8230;&#8220;Seine Gespr\u00e4chspartnerin zuckte mit den Achseln. &#8222;Von mir aus auch auf denBoden. Hauptsache hart.&#8220; Der Tonfall war sanft, aber bestimmt.&#8220;Das geht doch noch&#8230;&#8220; wandte Shay ein, um wenigstens so zu tun, als w\u00fcrdeer Widerstand leisten. &#8222;Ich gehe gleich auf die Krankenstation..&#8220;&#8220;Das kannst du gerne tun &#8211; wenn du dich wieder bewegen kannst&#8220; trat sien\u00e4her. &#8222;Ich w\u00fcrde mich schlecht f\u00fchlen, dich so gehen zu lassen, nachdemich&#8230; schlafen konnte&#8220;  Das klang ehrlich. &#8222;Es w\u00e4re nicht Recht.&#8220;&#8220;mmh&#8220; brummte Shay und begann sich dann, seines Oberteils zu entledigen.&#8220;Hast du gut geschlafen?&#8220; fragte er, und sich selbst, warum er das\u00fcberhaupt tat.&#8220;Es hat geholfen&#8220; antwortete Trish, die ihm nicht zuschaute sondern an dieStanduhr trat, die im Raum stand. Es war eine sch\u00f6ne, alte Uhr, aus Holzund Messing, mit einer Klappe aus Glas vor dem Ziffernblatt. Genau dieses\u00f6ffnete Trish und begann die Zeiger &#8211; und damit die Uhrzeit &#8211; nach vorne zudrehen.&#8220;Was hat es mit der Uhr auf sich?&#8220; wollte Shay wissen, w\u00e4hrend er zum Tischging.&#8220;Ich hole den Morgen herbei&#8220; sagte Trish, l\u00e4chelte. Dann f\u00fchlte sie sichgen\u00f6tigt, zu erkl\u00e4ren. &#8222;Ich mag die \u00fcblichen Holodeck-Interfaces nicht. Siesind so klobig und wenig immersiv. Also verwende ich sie nur in Notf\u00e4llen.Stattdessen baue ich in meine Programme immer unaufdringliche Interfacesein, die m\u00f6glichst Metaphern folgen &#8211; wenn es in meinen Programmen eineStanduhr gibt, sind die Chancen gut, dass man damit die Tageszeit imProgramm \u00e4ndern kann.&#8220; Tats\u00e4chlich wurde es drau\u00dfen langsam heller, alssich das Morgenrot n\u00e4herte. Trish stellte bis kurz vor Sonnenaufgang undmachte dann die Uhr wieder zu.Im Anschluss trat sie an den Tisch, auf den sich Shay gelegt hatte. Behendeglitt sie auf diesen, kniete rechts und links neben Shays H\u00fcfte ab undlegte die Handballen auf seine Schultermuskeln. Mit kr\u00e4ftigen Handgriffenbegann sie die Muskeln zu lockern.&#8220;Ugh.. Mmh&#8220; Shay st\u00f6hnte kurz auf, aber tats\u00e4chlich war das gar nicht soschlicht. Zugegeben &#8211; es war keine professionelle medizinische Massage,aber es half, die Verspannung zu l\u00f6sen und den Schmerz zu vertreiben.&#8220;Ah&#8230; uhh&#8230; eh..&#8220;&#8220;Ich hoffe, es wird besser?&#8220; fragte Trish nach einer Weile. Sie lehnte sichin die Massage. Vor und zur\u00fcck &#8211; von einiger Entfernung k\u00f6nnte man beidiesem K\u00f6rperansatz wohl auch anderes denken &#8211; doch ber\u00fchrte sie denSchotten nur mit den H\u00e4nden.&#8220;Jaha&#8230; durchaus&#8220; gab Shay zu. Die Technikerin hatte zarte, aber dochkr\u00e4ftige H\u00e4nde und verstand es, die verspannten Muskel-Knoten zu finden.&#8220;Wo hast du&#8230; das gelernt?&#8220; fragte er neugierig.&#8220;Ich war mal eine zeitlang mit einem Chiropraktiker und Physiotherapeutenzusammen&#8220; antwortete sie unbek\u00fcmmert. &#8222;Es ist erstaunlich, was man mitFingern an den richtigen Stellen alles tun kann&#8220; verriet sie, durchausgespielt unschuldig zweideutig.&#8220;Das kann ich mir vor-ha-ah-ah-stellen&#8230; ahhh&#8220;  antwortete Shay, als Trisheinen besonders fies verspannten Punkt am rechten Schulterblatt fand. Kurzdarauf krachten die Muskeln f\u00f6rmlich und der Druck lie\u00df nach. Im Vergleichzur bisherigen Behandlung strich die franz\u00f6sische Irin fast sanft \u00fcber dieMuskeln und die Spannung aus.&#8220;Hast du diese Blockaden h\u00e4ufiger?&#8220; fragte sie ihn. &#8222;Falls ja, solltest dudich mal untersuchen lassen&#8220; Das klang tats\u00e4chlich besorgt.&#8220;Ich habe schon einen Behandlungsplan bei unserer CM&#8220; gestand er. &#8222;Wennauch eher f\u00fcr den unteren R\u00fccken&#8230;&#8220;&#8220;Zuviel sitzende T\u00e4tigkeit &#8211; der Captains Chair ist wohl nicht gesund&#8220;scherzte sie. Doch noch ehe Shay protestierend konnte, dr\u00fcckte sie erneutauf Muskelknoten und sorgte so daf\u00fcr, dass er seine Atemluft lieber f\u00fcrandere Dinge verwendete als sich zu beschweren.Ihre Ellenbogen fanden kreisende Anwendung, als sie aber nach und nach dieSchmerzen aus dem R\u00fccken des Schotten soweit massierte, dass es ihmwirklich besser ging.Vers\u00f6hnlich legte sie ihm die warmen H\u00e4nde auf den nackten R\u00fccken undstreichelte langsam aus.&#8220;Fr\u00fchst\u00fcck? Vermutlich hast du auch Hunger, mh?&#8220;Shay \u00fcberlegte. Sollte er gehen? Sollte er sie rauswerfen? Immerhin war daseigentlich seine Zeit. Dann wiederum&#8230;Noch bevor er sich zu einer Antwort durchringen konnte, merkte er, dass sieruhiger geworden war. &#8222;Bitte&#8220; sagte Trish. Denn tats\u00e4chlich wollte sie nochimmer nicht alleine sein. Das Gepl\u00e4nkel mit der Massage hatte geholfen,doch sp\u00fcrte sie selbst, wie gef\u00e4hrlich nahe die d\u00fcsteren Gedanken nochwaren.&#8220;Gerne&#8220; h\u00f6rte sich Shay so sagen. Trish l\u00e4chelte.# Noch etwas sp\u00e4ter&#8217;Drau\u00dfen&#8216; &#8211; also vor dem Fenster des simulierten Hauses &#8211; entfaltete sichder betazoidische Morgen in voller Pracht.Trish hatte Shay gebeten, den Tisch auf der Veranda, unter einem gro\u00dfenSonnensegel, zu decken und so konnten beide miterleben, wie sich das zarteRosa der Morgenr\u00f6te mit dem hellen Wei\u00df-Blau des klaren Himmels verm\u00e4hlte,um einen wundersch\u00f6nen sonnigen Tag zu geb\u00e4ren. Der Blick von der Veranda\u00f6ffnete sich zum blumenbestandenen Hang hin, der dann hinunter zumsaphirblauen See f\u00fchrte.Die Technikerin hatte Zutaten repliziert, dann aber selbst ein Fr\u00fchst\u00fcckgezaubert. Warmes Brot, Baked Beans, Grilltomaten, Spiegeleier, Ham,W\u00fcrstchen, Tattie Scones und Porridge teilten sich den Tisch mit einemStapel Crepes, Obstsalat und einer typisch betazoidischen leichtenBlumensuppe. Dazu gab es Tee, Fruchtsaft und hei\u00dfe Schokolade.&#8220;&#8230; und dann hat Tante Odery Onkel Johann am n\u00e4chsten Morgen kr\u00e4ftig denMarsch geblasen. Wortw\u00f6rtlich &#8211; sie hat sich mit der Trompete neben seinBett gestellt und gespielt. Das ganze Haus war wach. Aber mit dem Kater,den Johann hatte, muss das m\u00f6rderisch gewesen sein&#8230;.&#8220; erz\u00e4hlte Trish beimFr\u00fchst\u00fcck gerade einen Schwank aus ihrer Jugend.Shay lachte bei der Vorstellung. Das &#8218;Fr\u00fchst\u00fcck&#8216; war gut und w\u00fcrde wohleine Weile vorhalten. Und er konnte nicht sagen dass ihm die Gesellschaftmissfiel.&#8220;W\u00fcrdest du manchmal gerne zur\u00fcck, nach Betazed?&#8220; fragte er. &#8222;Klingt, alsw\u00e4rst du sehr gl\u00fccklich gewesen.&#8220;&#8220;mmh&#8220; dachte Trish nach, feine Gr\u00fcbchen gaben ihrem Gesicht einencharmanten Charakter. &#8222;Ich denke nicht&#8220; sagte sie dann. &#8222;Ich war damalsnoch ein Kind. Es war eine sch\u00f6ne, unbeschwerte Zeit, ja. Aber sie istvergangen. Heute w\u00e4re es nicht mehr dasselbe. Ich bin ja nicht mehr daskleine M\u00e4dchen, dass ich damals war&#8230;&#8220; erkl\u00e4rte sie aufgekl\u00e4rt, aber auchnachdenklich.Dann sah sie auf, blickte Shay mit ihren rehbraunen Augen, in denen gr\u00fcnePunkte schimmerten, an. &#8222;Darf ich dich etwas fragen, Shay? Etwaspers\u00f6nliches?&#8220;&#8220;Mmh&#8220; stimmte der Angesprochene brummend zu, auch wenn er sich fragte, wassie wohl wissen wollte.&#8220;Es geht um&#8230; mmh&#8220; Sie z\u00f6gerte. &#8222;Also, im Topf voll Gold, bei &#8230; &#8220; siekonnte Emilys Namen nicht sagen &#8222;&#8230; als die Kekse verteilt wurden. Da hastdu dann auf deine Frau hingewiesen&#8220; sagte sie.&#8220;Commander Careen hat das Schiff verlassen, zusammen mit Luca&#8230;&#8220; fuhr siefort. Nat\u00fcrlich hatte sie Elisa kennen gelernt, auch wenn die emotionaleTechnikerin und die eher k\u00fchl-beherrscht wirkende OPS nicht unbedingt vielgemeinsam hatte. &#8222;Und auch davor&#8230; &#8220; Sie z\u00f6gerte wieder. &#8222;Nun, wenn mandich und sie beobachtet hat, konnte man nicht unbedingt darauf kommen, dassihr verheiratet wart&#8220;Sie hielt den Blick, w\u00e4hrend Shay schon leicht seufzte und nickte.&#8220;Ich glaube auch ein gewisses &#8230; Interesse von dir zu sp\u00fcren&#8230; aber &#8211; ichbin nicht diese Art von Frau. Ich dr\u00e4nge mich nicht in eine Ehe und ich binauch nicht gerne die Ablenkung. Daher vergib mir bitte die Frage, was nungenau los ist&#8230; also zwischen dir und deiner Frau.&#8220;&lt;NRPG&gt; So, Mac &#8211; da hast du \ud83d\ude1b <b class=\"moz-txt-star\">*ball werf*<\/b> &lt;\/NRPG&gt;***# Zeit: MD 04.1734# Ort: USS Hephaistos, B\u00fcro des OPSDie T\u00fcr des OPS B\u00fcros \u00f6ffnete sich. F\u00fcr einen Moment blieb die Schwelleleer &#8211; dann machte eine Frau in gelber Uniform einen gro\u00dfen Schritt \u00fcberdie Schwelle. Sie belastete f\u00fcr einen Moment nur den vorderen Fu\u00dfen,w\u00e4hrend der hintere in der Luft schwebte, ehe sie ihn nachzog. Die H\u00e4ndehielt sie hinter dem R\u00fccken verschr\u00e4nkt. Als sie den zweiten Fu\u00df aufsetzte,machte sie den Hals lang und drehte den Kopf nach rechts, nach links &#8211; alsw\u00fcrde sie jemanden suchen. Sie l\u00e4chelte CPO Galivan zu, erblickte dann aberihr eigentliches Ziel &#8211; den OPS.&#8220;Ensign Connor, Sir&#8230; h\u00e4tte sie einen Moment?&#8220;Trish Stimme war hell und klar, doch ihr L\u00e4cheln war m\u00fcder, angestrengterals sonst.&#8220;Ah, Petty Officer&#8230;. Green, richtig?&#8220; Der OPS war f\u00fcr einen Augenblick\u00fcberrascht und musste \u00fcberlegen, wenn er vor sich hatte. 140 Namen merkteman sich nicht so einfach binnen weniger Tage. Die Namen der Offizierekannte Billy mittlerweile, aber bei Mannschaftsgraden war sein Ged\u00e4chtnisnoch ein wenig &#8230;wacklig.Sie nickte. &#8222;Ich f\u00fcrchte, ich brauche vorerst einen neuen Schlafplatz&#8220;sagte sie.&#8220;\u00c4h&#8230; aber haben sie nicht gerade erst das Quartier gewechselt und sindmit Lt. Wells&#8230;&#8220;Trish sah ihn nur an, der Blick wurde k\u00fchler und nur mit M\u00fche beherrscht.&#8220;Oh, ja&#8230; das ist noch immer gesperrt, nicht?&#8220; Billy wirkte etwasverlegen. &#8222;Tut mir leid.&#8220;Er fing an zu \u00fcberlegen &#8211; den alten Platz im Mannschaftsquartier hatte erbereits anderweitig vergeben, um die Crew zusammen r\u00fccken zu lassen, damiter die Geretteten der Ainama hatte unterbringen k\u00f6nnen.&lt;NRPG&gt;So &#8211; das ist zwar nur ein eher kleines Problem, aber vielleichtergibt sich ja noch ein Gespr\u00e4ch? <b class=\"moz-txt-star\">*ball hinleg*<\/b> &lt;\/NRPG&gt;***# Zeit: MD 05.0543# Ort: USS Hephaistos, Stellarkartographie (Deck 6\/7)&#8220;Computer &#8211; zeichne Schwerefelder von Objekten mit Massen ab 27,6 Sol ein.Benutze eine neue Ebene, nenne Sie &#8218;Schwerefelder&#8216;.&#8220;In dem dreidimensionalen Modell des Raums erschienen Kreis undsemitransparente Pfeile, die Anziehungskr\u00e4fte dar stellten, w\u00e4hrend derBordcomputer zur Best\u00e4tigung charakteristisch beepte. Trish betrachtete dieElipsoiden, die neu in das Modell hinein projiziert wurden und sah dannwieder auf das PADD, dass sie in ihrer Hand hielt und auf dem sie einigeBerechnungen gemacht hatte.&#8220;Computer, nun zeichne&#8230;&#8220;Als sich die T\u00fcr der Stellarkartographie \u00f6ffnete, stutzte sie und hieltinne. Wer mochte wohl so fr\u00fch am Morgen hierher kommen? Sie hatte ja extradiesen fr\u00fchen Zeitpunkt am Tag &#8211; vor dem Dienst &#8211; gew\u00e4hlt, weilnormalerweise nie jemand hier war. &#8222;..abbrechen&#8220; sagte sie, als sieerkannte, wer da den Raum betrat. Cat.Der Technikerin wurde etwas mulmig zu Mute. Sie und die vollbusigePortugiesin waren gute Freunde gewesen, bis diese Freundschaft vor Kurzemausgerechnet durch eine gemeinsame &#8218;Nacht&#8216; schwer belastet worden war.Vielleicht war es auch das beiderseitig vorhandene Interesse an Emilygewesen, was der Freundschaft nicht gut getan hatte &#8211; und das, obgleichsich die Trill entschieden und so zumindest diesen Konkurrenzkampfaufgel\u00f6st hatte.Die leicht gebr\u00e4unte Pilotin sah zu dem Podest (mit dem zentralenHoloprojektor in der Mitte) auf, auf dem Trish stand und strich sich eineschwarze Str\u00e4hne aus dem Gesicht. F\u00fcr den Bruchteil einer Sekunde \u00fcberlegtesie, den Raum wieder zu verlassen &#8211; trat dann aber, ohnehin typischer f\u00fcrsie, die Flucht nach vorne an.&#8220;Trish&#8220; gr\u00fc\u00dfte sie.&#8220;Commander de Almeida Rocha&#8220; gr\u00fc\u00dfte die Angesprochene zur\u00fcck, die Augenleicht zusammengekniffen.Catarina seufzte. &#8222;Immer noch so f\u00f6rmlich?&#8220;&#8220;Kommt darauf an&#8220; gab die Rothaarige zur\u00fcck und blies sich eine verirrteStr\u00e4hne aus dem Gesicht.Die FLG sch\u00fcttelte leicht den Kopf und stieg die Stufen des Podest hinauf,um zu Trish aufzuschlie\u00dfen.&#8220;Die Hephaistos im Raum, Zeitindex-Simulation, Schwerefelder&#8230; scheint,als w\u00e4ren wir aus dem gleichen Grund hier.&#8220; sagte sie dann, l\u00e4chelte schief.&#8220;Irgendwer muss Emily ja zur\u00fcck holen&#8220; erwiderte Trish.&#8220;Ja&#8220; nickte Cat ernst.&#8220;Ich war schneller&#8220; reckte Trish leicht das Kinn vor, aber es war mehrgespielt und nicht angriffslustig.&#8220;Daf\u00fcr habe ich die Daten der Flugraum-\u00dcberwachung der angrenzendenSektoren&#8220; Catarina hob ein PADD hoch, um es Trish zu zeigen.&#8220;Was? Nein!?&#8220; Trish war verbl\u00fcfft. &#8222;Wie bist du denn daran gekommen? Ichmeine&#8230; Funkstille und alles?&#8220;&#8220;Ach, ich hatte mal was mit einem Offizier der Sektor-\u00dcberwachung, der einwenig nachl\u00e4ssig mit seinen Zugangscodes&#8230; egal, erz\u00e4hle ich dirvielleicht sp\u00e4ter&#8220; wiegelte sie ab.&#8220;Du hast vermutlich mittlerweile die genauen technischen Daten derBeamvorrichtung und die Logs des Transporters ausgelesen?&#8220;&#8220;Sowas von. Und die Beeinflussung durch die Schwerkraftfelder in der N\u00e4heeingezeichnet. Ich denke, ich habe den Raum, innerhalb dessen sich dasBeamziel befand, genau eingegrenzt. Wenn man nun noch die Daten derWarp-Signatur von vorgestern dazu nimmt und die Scans der Sonde, dieLieutenant Ajur gestartet hatte&#8230;&#8220;&#8220;Na, dann lass mal sehen, ob wir nicht mehr rausfinden!&#8220;Egal, was zwischen ihnen stand &#8211; nun galt es erst einmal herauszufinden,wohin man ihre gemeinsame Freundin verschleppt hatte und wie man siebefreien konnte. Alles andere konnte warten&#8230;&lt;NRPG&gt;Luis? Sunny? &lt;\/NRPG&gt;***# Zeit: MD 05.1511# Ort: USS Hephaistos, Deck 8, Gang 7cForbes Gesicht wies jene Mischung aus Schrecken und Ratlosigkeit auf, dieman so h\u00e4ufig bei M\u00e4nnern fand, die nicht wussten, wie sie mit einerSituation, der sie ausgesetzt waren, umgehen sollten.Er z\u00f6gerte, bet\u00e4tigte dann aber seinen Kommunikator.&#8220;Ensign Forbes an Ensign Jenkins &#8211; bitte kommen&#8220; Seine Stimme klang eherz\u00f6gerlich.[&#8222;Jenkins h\u00f6rt. Was gibt es?&#8220;] h\u00f6rte Sean Tines Stimme. [&#8222;&#8230; was ist dasf\u00fcr ein Ger\u00e4usch?&#8220;] fragte die TO gleich darauf, als sie das was sie h\u00f6rtenicht gleich einordnen konnte.&#8220;\u00c4h, ja&#8230; k\u00f6nnen Sie vielleicht an den Verteilerkasten 8.7c kommen&#8230;bitte?&#8220; fragte Forbes, ein wenig verzweifelt.&#8220;Es geht um Petty Officer Greene&#8230; Sie hat einfach zu weinen angefangenund&#8230; ich glaube, Sie sind besser darin, sie zu beruhigen&#8230;&#8220;[&#8222;PO Greene&#8230; Trish? Moment &#8211; 8.7c? Da m\u00fcssen doch die Leitungen zumTransporterraum&#8230; Sie haben Trish diese Aufgabe gegeben? Ausgerechnet?&#8220;]&#8220;\u00c4h&#8230; ja? Aber was hat das&#8230;?&#8220; Forbes verstand die Welt nicht mehr.[&#8222;Mit Verlaub &#8211; Sie sind ein Esel, Ensign&#8220;] brummte Tine. [&#8222;Ich binunterwegs&#8220;]Nein, darauf, dass Forbes das wieder hin bog konnte sie nun wirklich nichtvertrauen. Wer \u00fcberlie\u00df schon ausgerechnet der Person die Wartung derLeitungen zum Transporterraum, die erst hatte mit ansehen m\u00fcssen, wie ihreChefin und Freundin einen Transporterunfall hatte &#8211; wenn auch fingiert?&lt;NRPG&gt;<b class=\"moz-txt-star\">*hepp*<\/b> Und hier noch ein Ball &lt;\/NRPG&gt;***# Zeit: MD 09.1900# Ort: USS Hephaistos, Br\u00fcckeAjur strich sich die Jacke der f\u00fcr ihn ungewohnten Gala-Uniform glatt. DerCO hatte angeordnet, dass er sich bereit hielt, f\u00fcr den Fall, dass er dochgebraucht werden w\u00fcrde. Bis dahin hielt er aber hier, auf der Br\u00fccke derHephaistos, die Stellung.&#8220;Das Au\u00dfenteam ist angekommen&#8220; meldete Ensign Qwara von der COMM.Captain Ruthven, Commander Bateh, Ensign Enovo, Lieutenant Commander deAlmeida Rocha, Ensign Geary, Ensign Connor, Ensign Jenkins, LieutenantClaton, Ensign Jetsun Pema, Lieutenant Commander della Scala waren zusammenmit Commodore Ruthven, Botschafter Jared, WO Mosley und drei Personen derSicherheit nach unten gebeamt, um am Empfang teilzunehmen. Da in derEinladung von &#8218;Paar&#8216; die Rede gewesen war, hatte man darauf geachtet,gleich viele m\u00e4nnliche wie weibliche Crewmitglieder mitzunehmen.&#8220;Danke, Ensign&#8220; best\u00e4tigte der Klingone.Ajur hatte angeordnet, dass das Schiff station\u00e4r \u00fcber der Region blieb, inder der Empfang stattfand. Er wollte im Notfall das Au\u00dfenteam schnell anBord nehmen k\u00f6nnen. Die CON hatte zudem den Befehl, stets drei Abflugroutenaus dem System bereit zu halten. Wenn etwas schief gehen sollte, wollte manja schlie\u00dflich vor Allem weg kommen &#8211; und keinen Krieg anfangen. Solltesich dieser doch nicht vermeiden lassen &#8211; nun, er hatte auch das ATAK mitMan\u00f6ver gef\u00fcttert &#8211; f\u00fcr alle F\u00e4lle.Nun aber hatte er noch eine andere Sorge.&#8220;Computer &#8211; Aufenthaltsort von Frau von Las\u2019Tor lokalisieren.&#8220;[Ileytis von Las\u2019Tor befindet sich in ihrem Quartier] meldete der Computer.Da die Liduri dem Quartier von Jetsun Pema zugeordnet war, war es auch&#8217;ihr&#8216; Quartier. &#8222;Computer &#8211; melde, falls Frau von Las\u2019Tor in den n\u00e4chsten 12 Stunden dasQuartier verl\u00e4sst.&#8220;[Verstanden, Lieutenant]Nat\u00fcrlich war die Liduri, als Gast, nicht auf ihr Quartier beschr\u00e4nkt under w\u00fcrde in der Abwesenheit des COs sicher nicht mit solchen Dingenanfangen. Aber das hie\u00df nicht, dass er ihr vertrauen musste&#8230;&lt;NRPG&gt; So &#8211; damit ist die Frage, wer mit auf den Empfang geht und wer dableibt gekl\u00e4rt \ud83d\ude42 Viel Spa\u00df! &lt;\/NRPG&gt;&lt;\/RPG&gt;&lt;NRPG&gt;Soweit erstmal die paar Szenen. Ich hoffe, sie haben gefallen und ihr k\u00f6nntmit den B\u00e4llen etwas anfangen. Ansonsten gibt es ja nun auch etwas auf demEmpfang zu schreiben :)Wenn ihr Rechtschreibfehler findet, behaltet sie bitte &#8211; ich war jetztehrlich gesagt froh, fertig zu sein und absenden zu k\u00f6nnen.Was die Liduri angeht: Ich habe die Bio gelesen und bin mir dar\u00fcber imKlaren, dass die Liduri sehr wahrscheinlich nichts mit den Klingonen zu tunhat &#8211; aber das wissen die Leute an Bord ja nicht <b class=\"moz-txt-star\">*G*<\/b>&lt;\/NRPG&gt;&lt;SUM&gt;# Ort: Hephaistos \u2013 Quartier Ajur# Zeit: MD 3.2345# B\u00e4lle: Luis Ajur l\u00e4sst den Sturm namens Catarina ein wenig abregnen und fragt sichdann nach ihrer Meinung zur Versorgung der Ratte.***# Zeit: MD 04.0911# Ort: USS Hephaistos, Sicherheit# B\u00e4lle: ErwinAjur sucht John auf und fragt ihn nach seiner Meinung zur Liduri. Es wirdklar, dass der Klingone vorsichtig ist, was die Zuf\u00e4lle angeht und den Gastlieber einmal gr\u00fcndlich \u00fcberpr\u00fcft w\u00fcsste &#8211; bevor es eventuell zuunangenehmen \u00dcberraschungen kommt.***# Zeit: MD 04.1450# Ort: Betazed, K\u00fcnstlerkolonie (USS Hephaistos, Holodeck 2)# B\u00e4lle: MacTrish wacht nach einigen Stunden Schlaf auf und bedankt sich bei Shay. BeimFr\u00fchst\u00fcck kommt das Thema auf Shays Beziehungsstatus.***# Zeit: MD 04.1734# Ort: USS Hephaistos, B\u00fcro des OPS# B\u00e4lle: JanTrish sucht das OPS-B\u00fcro auf, da sie ja immer noch tempor\u00e4r ein neuesQuartier braucht.***# Zeit: MD 05.0543# Ort: USS Hephaistos, Stellarkartographie (Deck 6\/7)# B\u00e4lle: Luis, SunnyCat kommt in die Stellarkartographie um Emily zu suchen &#8211; und trifft aufTrish, die das bereits angefangen hat.***# Zeit: MD 05.1511# Ort: USS Hephaistos, Deck 8, Gang 7c# B\u00e4lle: TheresaForbes ruft bei Tine an und bittet um Hilfe, da Trish einen Zusammenbruchmit Heulkrampf hat.***# Zeit: MD 09.1900# Ort: USS Hephaistos, Br\u00fccke# B\u00e4lle: Isabell (indirekt)W\u00e4hrend das Au\u00dfenteam zum Empfang auf den Planeten gebeamt wird, h\u00e4lt Ajurauf der Br\u00fccke die Stellung.Er ist f\u00fcr ziemlich viele Eventualit\u00e4ten vorbereitet: Flucht, Kampf undNotfall-Empfangsbesuch.&lt;\/SUM&gt;\u00fcbermittelt vonEffiakaLt. (jg) Ajur, Sohn des NedekTAK USS Hephaistos[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fragen Betreff: Fragen Von: Christian Datum: 29.08.2019, 01:34 An: USS-Hephaistos@yahoogroups.de &lt;NRPG&gt;Hallo ihr lieben Hephaistos-Spieler,w\u00e4hrend ich neugierig warte, was ihr so an Ereignisse auf dem Planetenschreiben werdet, sammle ich noch einmal ein paar F\u00e4den auf dem Schiff aufund werfe ein paar B\u00e4lle.Viel Spa\u00dfEffi&lt;\/NRPG&gt;&lt;RPG&gt;# Ort: Hephaistos \u2013 Quartier Ajur# Zeit: MD 3.2345 \u201eIch wei\u00df nicht warum sie&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20190829-fragen-621\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Fragen&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5158","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5158","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5158"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5158\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5316,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5158\/revisions\/5316"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5158"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5158"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5158"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}