{"id":5177,"date":"2019-10-19T21:14:52","date_gmt":"2019-10-19T21:14:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20191002-aus-die-maus-ahm-ratte-640\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:55","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:55","slug":"20191002-aus-die-maus-ahm-ratte-640","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20191002-aus-die-maus-ahm-ratte-640\/","title":{"rendered":"Aus die Maus&#8230;. ahm Ratte"},"content":{"rendered":"<p>Aus die Maus&#8230;. ahm Ratte<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Aus die Maus&#8230;. ahm Ratte<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Sunny82_anna@yahoo.com<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>02.10.2019, 15:18<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Hallo Zusammen,  ich hatte noch ein paar B\u00e4lle die ich loswerden wollte. Ich hoffe einfach mal das sie gefallen. Liebe Gr\u00fc\u00dfe  Miri        &lt;RPG&gt;  # Ort: Holodeck 2 \u2013 Labyrinth  # Zeit: MD 4.2015  Ball: Jetsun und Luis   Ob nun Taktlos oder nicht, sie waren hier. Zu dritt auf dem Holodeck und mitten in Emilys Programm. Ein Labyrinth aus Mauern hatte sich manifestiert, geformt aus alten Steinen, knapp 8 Meter hoch und zum Teil von rankenden Pflanzen \u00fcberwuchert. Unter ihren F\u00fc\u00dfen knirschte der fast wei\u00dfe Sand und die Sonnen schienen erbahmungslos vom roten Himmel hinab. \u201eWir brauchen einen Plan, wir irren sonst hier noch herum wenn es dunkel wird\u201c, stellte Cat fest.   Die drei Frauen trugen sportliche Kleidung und waren mit Pfeilen und B\u00f6gen bewaffnet. Nat\u00fcrlich war das Sicherheitsprotokoll aktiviert, aber es geh\u00f6rt einfach zum Programm, dass sie sich vor den nahenden Gefahren der Dunkelheit verteildigen konnten und sehr wahrscheinlich auch mussten.   Jetsun blickte gegen den Himmel, der sich langsam aber sicher noch r\u00f6tlicher einf\u00e4rbte, das gelb der Sonne verglomm langsam, aber sicher und wandelte sich in einen lilafarbenen Schleier der alles in ein beklemmendes Zwielicht tauchte.   \u201eDie Sonne wird bald untergehen\u201c; stellte Jetsun fest wobei ihr Blick von Cat zu ihrer Freundin wanderte.   Ileytis war noch immer nicht ganz von dieser Art der Freizeitbesch\u00e4ftigung \u00fcberzeugt, aber es war Jetsun wichtig das sie hier waren, vielleicht auch das sie zusammen hier waren?  \u201eVielleicht sollten wir uns ein Lager suchen und ein Feuer machen\u201c, erkl\u00e4rte Ileytis und fragte sich im selben Moment, warum man dem Programm nicht einfach sagte, dass es Tag bleiben sollte.   Ein lauten grollen schien aus dem Boden zu entspringen, dieser \u00fcbert\u00f6nte das Gespr\u00e4ch der Frauen, bevor auf einmal die Steine sich verschoben und eine neue Formation bildete.  \u201eSo viel dann zu dem Plan\u201c, stellte Cat genervt fest. Das verr\u00fcckte Labyrinth, gab es da nicht dieses altert\u00fcmliche Kinderspiel? Sie seufzte, das war echt fies und fast kam es ihr so vor, als w\u00fcrde das Spiel mogeln\u2026 das passte zu Emily.   Gerade als die Drei sich beraten wollten was sie nun tun w\u00fcrden, dran ein knurren aus einer der dunkleren Ecken zu ihnen durch. Es kam n\u00e4her und noch bevor Cat einen Blick auf das Ding werfen konnte, war ihr klar, dass sie hier weg mussten, \u201eAbmarsch die Damen br\u00fcllte sie, griff nach ihrem Bogen und fing an zu rennen. Die Anderen taten es ihr gleich.   Ein riesiger S\u00e4belzahntiger schnellte aus seinem Versteck und schien die Drei als seine Beute auserkorenen zu haben.          # Ort: Sumpfgebiete in der N\u00e4he des Palast  # Zeit: MD 6.2359  Ball: Indirekt Ela und Debora (kleiner Insider^^)   Ein schwer zug\u00e4ngliches Gebiet in der N\u00e4he des Palasts, dicht bewachsen und der Zugang strengstens verboten. Hohe Z\u00e4une hielten Eindringlinge ab und sorgen auch daf\u00fcr das, was sich im Inneren des Areals befindet auch genau dort blieb.   Das Klima war mild warm und feucht. Erstaunlich war die Tatsache, dass nicht nur der Zaun als Schutz dient, auch eine Kuppel sorgt daf\u00fcr das kein Eindringen \u00fcber den Himmel m\u00f6glich ist.   Ein gro\u00dfer See lag im Herzen des Gebiets, welches einige kleiner Berge beherbergt und sumpfige Regionen. Am Stand des Sees lagen unz\u00e4hlige Prix K\u00fche. Ihre fleischigen K\u00f6rper erinnerten leicht an eine Mischung aus Echse und menschlichem Schwein. Ihre Schuppen leuchten im Schein des Mondes und \u00fcber all dem Geschehen kreiste eine riesige Flugechse.   Die Biologen unter der beheimaten Rasse, wussten um die Seltenheit der Tiere und um ihr eigenartiges Paarungsverhalten was das Gl\u00fcck, wie diese Rasse im Volksmund gern genannt wurde fast an den Rande des Aussterbens brachte. Die M\u00e4nnchen waren knapp 4 Meter lang und erinnerten fast ein wenig an einen Drachen aus einer menschlichen Mythe. Er war der Besch\u00fctzer einer Herde die aus gut 50 Weibchen bestehen konnte. In einem Zyklus knapp alle 10 Jahre paarte er sich mit den Weibchen, was dazu f\u00fchrte, dass sie fast alle gleichzeitig ihre Eier am Strand des Sees in dem seltenen siliziumreichen Gestein ablegten. Die Mischung aus salzreichem Wasser und aus dem Silizium des Sandes st\u00e4rkten die Schale. Die Weibchen wussten um ihrer Wege und konnten gut den Treibsandfallen ausweichen um zu ihren Laichpl\u00e4tzen zu gelangen.   Jedes Jahr in dem der Nachwuchs schl\u00fcpfte und so dem Volk unermessliches Gl\u00fcck bescherte, wurde diese Spektakel dokumentiert und ein Fest des Neuanfangs unter der Bev\u00f6lkerung der Kikonen gefeiert, nat\u00fcrlich mit entsprechenden Opfergaben.  Wie jedes Mal, wenn seine Weibchen die Eier ablegten war der werdende Vater sehr aufgeregt, er kreiste \u00fcber dem Szenario, bereit sofort jeden Eindringling mit den gro\u00dfen Krallen in St\u00fccke zu fetzen.   Es w\u00fcrde nicht lange dauern, dann w\u00fcrde der Nachwuchs schl\u00fcpfen, oft dauerte es von der Eiablage bis zum Schl\u00fcpfen nicht ein mal 18 Stunden und umgehend, w\u00fcrden die K\u00e4lber von ihren M\u00fcttern zur Wiese der Blumen gebracht. Die K\u00fche wusste instinktiv, wie die die Lavafl\u00fcsse umgehen konnten um ihren Nachwuchs zum reich gedeckten Tisch der Natur zu bringen, nur hier auf erloschener Lava wuchsen die Pflanzen die in den ersten Tagen nach der Geburt das Grundnahrungsmittel waren.  Emsig musste zu diesem Zeitpunkt auch der Vater arbeiten, er musste ein seltenes Moss von den Bergen zupfen und zur Wiese bringen, denn nur in diesen Betten schliefen die Kinder friedlich und ihr Schleim nahm diesen eigent\u00fcmlichen Geruch an. Nur durch diesen Geruch wurden die Prix zum wahren Gl\u00fcck.  Es war ein Wunder das bei diesem aufwendigem Paarung und Fortpflanzungsverhalten diese Rasse noch nicht vollends von der Oberfl\u00e4che des Planeten verschwunden war, auch weil die Weibchen keinerlei M\u00f6glichkeiten zur Verteidigung besa\u00dfen, diesen Part \u00fcbernahm vollends das aggressive M\u00e4nnchen. Der Plant hatte mittlerweile auch nur noch zwei Populationen vorzuweisen, eine kleine Herde, fern ab jeder Zivilisation und die gesch\u00fctzte und streng bewachte Herde in der N\u00e4he des Palastes. Es war eine Katastrophe gewesen als vor einem Monat das M\u00e4nnchen f\u00fcr eine Nacht verschwunden war. Es war die Nacht nach der Paarung gewesen, der Moment an dem das M\u00e4nnchen am empfindlichsten war. Viele M\u00e4nnchen starben in dieser Nacht an Ersch\u00f6pfung oder an Herzversagen. Es war ein Gl\u00fcck das dieses Tier am n\u00e4chsten Morgen von allein seinen Weg zur\u00fcck fand und seinen zwei w\u00f6chigen Schlaf antrat.          # Ort: Quartier Ajur  # Zeit: MD 6.2100  Ball: Ajur (Effi)   Das Au\u00dfenteam hatte sich gemeldet f\u00fcr den Moment gab es keine besonderen Vorkommnisse, das hatte die COMM mitgeteilt. Man versuchte erste Gemeinsamkeiten zu finden und Bande zu kn\u00fcpfen, alles lief vorerst nach Plan auch wenn Ajur sich nicht vorstellen konnte, dass dieser Plan nicht ab und zu seine keinen Fettn\u00e4pfchen f\u00fcr die Mission parat halten w\u00fcrde.   F\u00fcr den Moment hatte er Pause und war in sein Quartier geeilt um schnell unter die Dusche zu springen und eine frische Uniform aufzutragen. Sein Weg w\u00fcrde ihn dann \u00fcber die Messe zur\u00fcck auf die Br\u00fccke f\u00fchren zu einer freiwilligen Doppelschicht. Sicherlich gab es gen\u00fcgend Offiziere die Wache auf der Br\u00fccke halten konnten, aber Shay hatte ihm sein Vertrauen gezeigt, was n\u00fcchtern betrachtet ein gr\u00f6\u00dferer Beweis gewesen war als manch einer es einsch\u00e4tzen konnte, denn immerhin herrschte Krieg zwischen der F\u00f6deration und dem klingonischen Reich. Seit dem Verschwinden der jungen Trill, waren ein paar Crewmitglider dazu \u00fcbergegangen ihn zu meiden. Offen konnten sie ihre Ablehnung nicht mehr zeigen, dennoch gab es kleine Gesten. Erst heute Morgen hatte die H\u00e4lfte der Leute die Messe verlassen als er sie betreten hatte, nur weil sie auf einmal alle zeitgleich fertig waren, oder auf einmal schlichtweg keinen Hunger mehr versp\u00fcrten.   Mit solchen Dingen konnte er umgehen, sicherlich betr\u00fcbte es auch ihn, aber f\u00fcr den Moment war er gefasst genug um das so gut es eben ging auszublenden.   Gerade hatte Ajur den Sitz der frischen Uniform gepr\u00fcft, da meldete das Signal der T\u00fcr einen Gast an. Ein Seufzen legte sich auf seine Lippen.   \u201eHerein!\u201c  Es dauerte nur einen kurzen Moment da glitt die T\u00fcr zur\u00fcck in die Wand und verursachte dabei dieses ganz typische Ger\u00e4usch und gab zeitgleich den Blick auf die spitzohrige Wissenschaftlerin frei.   \u201eIch habe hier die Berichte um die sie gebeten haben.\u201c Stellte sie k\u00fchl fest und reichte dem taktischen Offizier ein PADD.   \u201eBitte nehmen Sie einen Moment Platz. Ich habe hier noch ein paar Berichte f\u00fcr ihren Vorgesetzten\u201c.  Rehe lie\u00df sich \u00fcber die verschwendete Zeit die sie in Sekunden ausgerechnet hatte nichts anmerken und setzte sich auf ein Sofa das noch recht unbenutzt wirkte.  Geheim war geheim, aber dennnoch war die Geheimhaltung gegen ihre kostbare Zeit abzuw\u00e4gen, wenn man dann noch betrachtete das die wissenschaftliche Abteilung keinen Weg gefunden hatte, einen Transport \u00fcber diese Reichweite auch nur ansatzweise nachzuvollziehen, war ihr hiersein vollkommen unn\u00f6tig und somit verlorene Zeit, die sie viel effizienter h\u00e4tte nutzen k\u00f6nnen.   W\u00e4hrend der Klingone die Berichte \u00fcberflog, nahm Reha ein leises knacken und kratzen wahr. Ihr Kopf folgte dem Ger\u00e4usch und doch konnte sie im ersten Moment nichts erkennen\u2026 oder? Da war doch etwas?! Ein Schatten der unter dem Schrank hervorst\u00fcrmte nur um unter dem Sofa zu verschwinden.  Erschrocken sprang die Vulkanierin auf, ihre Emotionslosigkeit f\u00fcr den Moment vollkommen vergessen.  Kurz wog sie ab, ob sie auf den Wohnzimmertisch springen sollte.  Sie r\u00e4usperte sich hingegen und versuchte die alte Fassung wieder zu finden, \u201eIst ihnen bewusst dass sich Sch\u00e4dlinge in ihrem Quartier befinden?\u201c Ajur blickte auf und wollte mit einer Handbewegung in Richtung des K\u00e4figs erkl\u00e4ren, dass er den Begleiter von Emily bewachte bis diese zur\u00fcck war, allerdings geriet er selbst ins Stocken, als sein Blick seiner Bewegung folgte und von der Ratte keine Spur im K\u00e4fig zu erkennen war. Das PADD legte Ajur zur Seite und machte ein paar Schritte auf den K\u00e4fig zu\u2026. Immer noch keine Spur.  \u201eEs lief unter die Couch\u201c, brachte Reha n\u00fcchtern hervor, hoffte jedoch dass diese Tier nicht in ihre N\u00e4he kommen w\u00fcrde. Ratten und anderes Ungeziefer waren ihr Schwachstelle.          # Ort: Quartier Emily  # Zeit: MD 6.1900  Ball: Trish (Effi)   Trish hatte sich ihr ehemaliges Quartier \u00f6ffnen lassen. Es war das erste Mal seit Emilys Verschwinden seit dem sie hier allein war. Es schien fast so als h\u00e4tte die Sicherheit das Quartier vor wenigen Minuten eh wieder freigegeben, so war ihr Antrag auf Betreten um ein paar pers\u00f6nliche Dinge zusammen zu packen wohl hinf\u00e4llig gewesen.   H\u00e4tte sie das gewusst, dann h\u00e4tte sie sich den Antrag in f\u00fcnffacher Ausf\u00fchrung gespart, aber gut wenigstens war sie nun hier und r\u00e4umte einige Dinge in einen gro\u00dfen Karton, den sie mitten auf den kleinen Tisch vor dem riesigen Sofa gestellt hatte. Es war schrecklich still hier ohne Emily und selbst wenn das Quartier nun wieder freigegeben war, so war Trish eines glasklar, sie w\u00fcrde es hier nicht allein auch nur mehr als ein paar Minuten aushalten.   Bei den G\u00f6ttern! Sie hatte es ja nicht einmal fertig gebracht das Schott zu schlie\u00dfen. Die Sicherheitsoffiziere hatten sie allein gelassen und was hatte sie als aller erstes getan? Sie hatte am Bedienfeld der T\u00fcr einige Befehle umgestellt, so dass die T\u00fcr nicht schloss so lang sie her drinnen war. Ihr Blick hing an einem Bild, auf das Emily Fotos von ihnen Beiden und Elvis geladen hatte.   Das Bild hielt Trish noch immer mit der einen Hand umklammert, w\u00e4hrend sie sich mit der anderen gegen die Stirn schlug, sie hatte nicht ein einziges Mal nach Elvis gesehen. Vielleicht wusste Ajur gar nicht genau wie man eine Ratte versorgte und dann w\u00fcrde es Elvis an irgendetwas fehlen und am Ende wurde er krank. Nat\u00fcrlich hatte Ajur an solch einem Vorfall keine Schuld, es war ihre Schuld weil sie nicht geholfen hatte den kleinen Nager zu versorgen. TOMATEN, die a\u00df der Fratz gern, aber nur in Ma\u00dfen wegen der Blaus\u00e4ure. Das war eine Information die man nicht nachlesen konnte und die Trish auf dem Weg in ihre Baustelle sp\u00e4ter unbedingt dem Leiter der taktischen Abteilung zukommen lassen musste. Das Bild legte sie auf die mittlerweile gef\u00fcllte Kiste. Hob diese an nur um sie einen Moment sp\u00e4ter wieder abzustellen\u2026. Falls Emily nicht wieder kommen w\u00fcrde\u2026 falls sie nicht gefunden wurde, dann sollte nicht irgendwer ihre Sachen zusammen packen?   Ein zweiter Karton wurde ausgefaltet und auf den Tisch gestellt, w\u00e4hrend ihre inneren Gef\u00fchle verr\u00fccktspielten und ihr Kopf versuchte die logische Alternative zu finden.   Aus den Augenwinkeln nahm Trish eine Bewegung wahr und erkannte diese Offizierin aus der wissenschaftlichen Abteilung die nun vor der T\u00fcr zum Stehen kam und ins Innere blickte. Mit dem Handr\u00fccken stich Trish sich schnell die Tr\u00e4nen aus dem Gesicht, \u201eMa\u00b4am.\u201c  Reha seufzte innerlich, sie hatte einen kleinen Blick riskiert und alles verloren. Sie war angesehen worden, von einer weinenden Menschenfrau\u2026&#8230; das war leider ein Grund um kurz inne zu halten. Ein kurzes Nicken w\u00e4re eine angemessene Geste gewesen, aber nein schon wieder rollten Tr\u00e4nen \u00fcber das Gesicht der Frau. Innerlich seufzte Reha, es war rein gar nichts an logisch daran mit dieser Frau zu sprechen, aber einfach weiter gehen brachte einem diesen gewissen Ruf ein.   \u201eSie packen?\u201c Stellte Reha fest, nicht wissen was genau Trish hier tat. \u201eMeinen Sie, sie wird zur\u00fcckkommen?\u201c Rehas Blick wurde fragend, es w\u00e4re hilfreich gewesen zu wissen \u00fcber wen sie sprachen um die Wahrscheinlichkeit zu errechnen, \u201eBitte?\u201c  \u201eEmily!\u201c Gab Trish tonlos von sich und packte weiter die Sachen der Trill zusammen.   Rehas Augenbrauen wanderte ein klein wenig gegen den Horizont, \u201eDie Wahrscheinlichkeit liegt bei unter 10 % w\u00fcrde ich Mutma\u00dfen, obwohl mir zu einer fundierten Gleichung die n\u00f6tigen Fakten fehlen.\u201c  Die n\u00fcchternen Worte der Vuklanierin f\u00fchrten nur dazu das Trish die Tr\u00e4nen nun unweigerlich \u00fcber die Wangen ronnen.   Ein Moment der Stille legte sich \u00fcber die Frauen und Reha hoffte inst\u00e4ndig das diese Person nicht auf die Idee kam von ihr Trost auf k\u00f6rperliche Weise einzufordern, die Nase triefte mittlerweile gef\u00e4hrlich und es war sicher schwer menschlichen Nasenausfluss aus der Lieblingsuniform heraus zu bekommen, ohne einen farblichen Unterschied hervorzurufen.   \u201eEs ist eine Chance\u201c; Rehe blickte auf den Karton die Stiefel und die Lederjacke und mutma\u00dfte das diese Dinge wohl der Till geh\u00f6rten, \u201eAber ich k\u00f6nnte mir vorstellen, das sie nicht erfreut sein wird, wenn sie wieder da ist und ihr Eigentum in ihren Besitz \u00fcbergegangen ist.\u201c     Trishs Tr\u00e4nen versiegten abrupt, die Farbe ihres Gesichts \u00e4nderte sich und hatte etwas von der Farbe eines gekochten Hummers, sie hatte in ihrem aufgew\u00fchlten Zustand nicht wirklich verstanden was Reha sagen wollte und interpretierte es doch sehr gef\u00fchlsbelastet.          # Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Arrestzelle # Zeit: MD 04.0400   Es war eher ein Stolpern als das man wirklich von laufen h\u00e4tte sprechen k\u00f6nnen. Emily wurde eher von den beiden Wachen mit sich geschleift und konnte sich nicht einmal auf den Weg konzentrieren. Vor ihren Augen drehte sich die Wirklichkeit noch immer wie ein Karussell und sie hatte definitiv nicht das Einhorn als Fahrzeug bekommen. Immer wieder hatte sie das Gef\u00fchl das sie sich jeden Augenblick \u00fcbergeben musste und ihre gesamten Ersparnisse h\u00e4tte sie daf\u00fcr wegegeben wenn dieser gruseliger Kommandant nur mal f\u00fcr f\u00fcnf Sekunden den Mund gehalten h\u00e4tte. Seinen Ausf\u00fchrungen \u00fcber die Gr\u00fcnde des Krieges h\u00e4tte Em nicht mal bei vollem Bewusstsein folgen k\u00f6nne und in ihrem aktuellen Zustand schon mal gar nicht. Immer wieder drangen Wortfetzen zu ihr durch irgendwas von\u2026 die F\u00f6deration war ein geheimer Kriegstreiber und die Klingonen hatte gar nicht anders reagieren k\u00f6nnen.   \u201eSehen sie das nicht auch so?\u201c Die donnernden Worte hatte zumindest daf\u00fcr gesorgt das Emily f\u00fcr einen kurzen Moment lag ihre Augen \u00f6ffnete nur um festzustellen das sie auf dem Karussell noch eine Zusatzrunde gewonnen hatte, denn aus welchen Grund sollte sich sonst alles um sie herum drehen.   Es ging gar nicht anders, sie musste die Augen schlie\u00dfen, was sich wiederum auch als keine gute Idee erwies, denn vor ihren Augen flammten Bilder der Krankenstation auf. Der Botschafter bewegungslos auf einer Liegen\u2026 sie selbst auf einer Liege? So sehr sie sich auch bem\u00fchte es gelang ihr keinen klaren Gedanken zu fassen und wie sie zu ihrer Arrestzelle gekommen war, das war ihr mittlerweile auch ein R\u00e4tsel.  \u201eIch sehe schon, Sie f\u00fchlen sich nicht gut. Wir besprechen das einfach ein anderes Mal\u201c; stellte der Kommandant mit einem L\u00e4cheln fest, dass Emily fast f\u00fcr ehrlich gehalten h\u00e4tte, wenn sie Umst\u00e4nde ihrer Begegnung anderes gewesen w\u00e4ren.   Die Wachen stie\u00dfen die junge Technikerin ins Dunkel der Zelle und schon schloss das Schott sich, w\u00e4hrende Emily versuchte ihre Glieder zu ordnen und sich aufzurichten. Ihre Beine schienen ihren Dienst jedoch eingestellt zu haben\u2026 vielleicht h\u00e4tte sie doch mehr Sport machen sollen. Vielleicht w\u00e4re sie jedoch auch mit Sport jetzt genauso am Arsch und dann war sie am Arsch UND hatte sich mit dem doofen Sport gequ\u00e4lt.   Mit der rechten Hand strich Emily sich den Schwei\u00df von der Stirn und bemerkte erst jetzt wie sie zitterte. Hier mitten in der Zelle w\u00fcrde sie auf jeden Fall nicht einfach liegen bleiben.   Wackelig krabbelte die Trill zumindest in eine der Ecke und zog die Beine an, nur um sie mit den Arm zu umschlie\u00dfen. Sie f\u00fchlte sich als h\u00e4tte ein Schlachtschiff sie gerammt, den R\u00fcckw\u00e4rtsgang reingehauen und sie noch mal gerammt. Ihre gl\u00fchende Stirn legte sie an das k\u00fchlende Mauerwerk. Sie wollte nach Hause! Sie wollte das Shay sie sofort retten kam! Das Cat sie rettete und das sie hier weg kam.   Dicke Tr\u00e4nen liefen \u00fcber ihre warmen Wangen. Wenigstens war sie nun allein und niemand sah dass sie wie ein kleines Kind weinend in einer Ecke kauerte\u2026.     Vor der Arrestzelle   &lt;NRPG &gt;  Magho \u2013 Kommandant der Hol  Kahli \u2013 \u00c4rztin der Hol&lt;\/NRPG&gt;   Kahli war zur Arrestzelle geeilt und sichtlich au\u00dfer Atem. \u201eWas tun sie?\u201c rief sie schon w\u00e4hrend sie den Kommandanten und seine fleischgewordenen Kleiderschr\u00e4nke nicht einmal g\u00e4nzlich erreicht hatte.   \u201eDieses Verhalten ist vollkommen inakzeptabel\u201c, wetterte die gro\u00dfe Klingonin weiter und konnte nicht anders als einen Ton anzuschlagen der ihrem Kommandanten nicht gefallen w\u00fcrde, aber hier ging es um ihre Ehre als Medizinerin.   \u201eMeine Patienten, ist gerade mal so stabil. Ich muss ihre Werte \u00fcberwachen. Es k\u00f6nnte in den n\u00e4chsten Stunden noch zu schwerwiegende Komplikationen kommen und dann sollte sie unter \u00c4rztlicher Aufsicht sein.\u201c  Der Zorn in ihrer Stimme war deutlich, so das die Wachen fast den Atem anhielten als der Kommandant endlich eine Pause fand um seinen Standpunkt vollkommen emotionslos dazulegen, \u201eMeine liebe Frau Doktor. Sie sind einem Irrglauben erlegen. Bei dieser Trill handelt es sich um MEINE Gefangene, nicht um ihre Patienten. Ich gehe jedoch davon aus das sie ihren Job gut gemacht haben und unser Gast morgen fr\u00fch noch atmet\u2026 zumindest w\u00e4re das f\u00fcr ihre Tochter besser.\u201c Allein die Erw\u00e4hnung ihrer geliebten Tochter nahm Kahli den Wind aus ihrer Ansprache, unsicher blickte sie auf den Boden, \u201e\u201cSie wird morgen fr\u00fch noch leben und ich w\u00fcrde sie dann gern untersuchen und ihr etwas gegen die Schmerzen verabreichen.\u201c  Magho w\u00e4re fast in schallende Gel\u00e4chter ausgebrochen, \u201eSie d\u00fcrfen sie untersuchen und ihre Test weiter an ihr machen, aber ich denke sie wird keine Schmerzmittel brauchen\u2026 Schmerzen machen Wesen weitaus zutraulicher, zumindest in unserer Lage.\u201c Mit diesen Worten wendete er sich ab und zog fr\u00f6hlich pfeifend den Korridor entlang in Richtung Br\u00fccke. Es war an der Zeit Meldung zu machen, alles lief genauso wie er sich das vorgestellt hatte und er liebte es wenn seine Pl\u00e4ne aufgingen.          # Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Arrestzelle  # Zeit: MD 04.0600     Einen kurzen Moment nur hatte Emily ihre Augen geschlossen und versucht ein wenig zu schlafen. Noch immer breitete sich diese schreckliche \u00dcbelkeit in ihrem gesamten K\u00f6rper aus. Was hatte der Botschafter gesagt, man sollte versuchen in jedem Schlechten etwas Gutes zu finden? Hmmm\u2026. Wenigstens hatte sie keinen Hunger, was vielleicht wirkliche in Vorteil war, denn seitdem sie hier war hatte noch kein Klingone daran gedacht, dass sie einen starken Stoffwechsel hatte und Nahrung brauchte.   Die Sichtweise war vielleicht wirklich ein klein wenig aufmunternd, dennoch\u2026. Es \u00e4nderte nichts an ihrem Zustand, sie sa\u00df in einer Zelle der Klingonen, ihr war \u00fcbel und ihr Kopf schmerzte und immer wenn sie einnickte hatte sie schrecklich wirre Tr\u00e4ume.   Gerade hatte ihr der Schlaf einen Moment der Ruhe gebracht als ihre Augen wild unter den Liedern zuckten.      ***&#8220;Mss. Wells alles wird Gut.&#8220;  Die Stimme dieser klingonischen \u00c4rztin hatte etwas M\u00fctterliches aber dennoch \u00e4nderte es nichts daran, dass man sie auf der Krankenstation auf einer Liege fixiert hatte. &#8222;Ich gebe ihnen ein Beruhigungsmittel, dann geht es ihnen besser.&#8220; Die Worte der Klingonen waren freundlich, aber dennoch war Emily in Panik und selbst das Beruhigungsmittel schien nicht den gew\u00fcnschten Erfolg mit sich zu bringen. &#8222;Wenn sie sich nicht beruhigen, dann muss ich sie narkotisieren.&#8220; Emily versuchte an ihren Fesseln zu zerren, jedoch schienen ihre Arme einfach zu schwach um sie \u00fcberhaupt noch zu bewegen.  &#8222;Na gut, wenn sie es nicht anders wollen.&#8220; Irgendetwas durchstach ihre Haut und es dauerte keinen Augenblick da wurde alles schwarz um sie herum.***  Erschrocken wachte Em auf und blickte sich um. Sie sa\u00df noch immer in der Zelle, aber wenigstens war sie nicht auf der Krankenstation, das war aktuell ein Vorteil. Versch\u00fcchtert zog sie die Beine an den schmerzenden K\u00f6rper und versuchte sich an ihnen fest zu halten. Bis jetzt war sie immer aus allen bl\u00f6den Situationen herausgekommen, hatte sich selbst herausgewieselt. Sie war unter Piraten und S\u00f6ldnern aufgewachsen, aber all das schien nichts gegen das hier zu sein.   Sie w\u00fcrde hier nicht mehr lebend raus kommen! Ganz bestimmt nicht und wenn es ganz mies lief, dann kamen die Klingonen doch noch auf die Idee sie zu foltern und nach ihrem Tod ihr Fleisch von den Knochen zu sch\u00e4len. Ihre Atmung wurde immer schneller und hektischer. Sicher stand die junge Frau kurz vor einem Nervenzusammenbruch, oder befand sich bereits mitten darin! Ihr Kopf schmerzte und wieder legte sie ihre Stirn an die k\u00fchlen Steine ihrer Zellenwand, w\u00e4hrend ihre Atmung immer flacher wurde.   \u201eIch will nach Hause\u201c, wimmerte sie weinend und einsam.   \u201eLesi?\u201c   Die Stimme lies Emily aufhorchen. Hatte da irgendwer ihre Namen gefl\u00fcstert. Erschrocken blickte sie sich in der Zelle um, sie war noch immer allein. \u201eLesi!\u201c  Die Trill presste ihr Ohr an die Steine, \u201eHallo? Ist da wer?\u201c  Offensichtlich war in der Nachbarzelle auch irgendwer eingekerkert, das Mitleid f\u00fcr diese Person wich augenblicklich dem Gedanken, dass sie hier doch nicht allein war und machte Emily Hoffnung. Die Ablenkung hatte auch daf\u00fcr gesorgt, dass ihre Atmung sich wieder etwas beruhigte und ein gef\u00e4hrliche Schock wohl f\u00fcr den Moment ausbleiben w\u00fcrde.   \u201eWie geht es ihnen mein Kind?\u201c  Emily zuckte zusammen, jetzt hatte sie es endlich geschafft die Stimme einzuordnen,; \u201eHerr Botschafter? Ich dachte sie w\u00e4ren\u2026. Tot?\u201c    \u201eUns geht es den Umst\u00e4nden entsprechend gut\u201c, war die knappe freundliche Antwort.  Emily Stirn legte sich in Falten, \u201eWer ist denn bitte uns?\u201c   &lt;\/RPG&gt;        &lt;SUM&gt; # Ort: Holodeck 2 \u2013 Labyrinth  # Zeit: MD 4.2015  Ball: Jetsun und Luis  Jetsun, Ileytis und Cat stellen sich dem Abenteuer auf dem Holodeck das sie gewonnen haben.         # Ort: Sumpfgebiete in der N\u00e4he des Palast  # Zeit: MD 6.2300  Ball: Indirekt Ela und Debora (kleiner Insider^^)  Auch die Prix in ihrem Gehege gesichert von milit\u00e4rischen Wachen, legen zu diesem Zeitpunkt unter dem strengen Blick ihres M\u00e4nnchens ihre Eier ab. Instinktiv wissen die Weibchen was sie tun m\u00fcssen um die Aufzucht des Nachwuchses zu sichern.         # Ort: Quartier Ajur  # Zeit: MD 6.2200  Ball: Ajur (Effi)  Reha bringt Ajur einige Berichte der wissenschaftlichen Abteilung und muss dabei feststellen das sein Quartier von Sch\u00e4dlingen befallen ist. Kurz und knapp der gute Elvis ist ausgebrochen und treibt sein Unwesen im Quartier des Klingonen.         # Ort: Quartier Emily  # Zeit: MD 6.1900  Ball: Trish (Effi)  Das Quartier ist endlich wieder freigegeben und Trish nutzt die Gunst der Stunde um ihre pers\u00f6nlichen Gegenst\u00e4nde aus dem Quartier zu holen, dabei f\u00fchlt sie sich ohnehin schon wie eine Verr\u00e4terin, diese Gef\u00fchl verst\u00e4rkt sich noch, als Reha versucht sie zu tr\u00f6sten. Vuklanier sind nicht gut im tr\u00f6sten.         # Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Arrestzelle  # Zeit: MD 04.0400  Emily wird von der Krankenstation zur\u00fcck in ihre Arrestzelle gebracht. W\u00e4hrend Emily in ihrer Zelle verzweifelt, diskutieren die \u00c4rztin und der Kommandant \u00fcber die Behandlung von Kriegsgefangenen und haben offensichtlich sehr unterschiedliche Standpunkte.         # Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Arrestzelle  # Zeit: MD 04.0600  Unter Angst und Schmerzen verliert Emily die Hoffnung, jedoch nur bis sie feststellt dass sie doch nicht allein ist.     &lt;\/SUM&gt; [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus die Maus&#8230;. ahm Ratte Betreff: Aus die Maus&#8230;. ahm Ratte Von: Sunny82_anna@yahoo.com Datum: 02.10.2019, 15:18 An: Hallo Zusammen, ich hatte noch ein paar B\u00e4lle die ich loswerden wollte. Ich hoffe einfach mal das sie gefallen. Liebe Gr\u00fc\u00dfe Miri &lt;RPG&gt; # Ort: Holodeck 2 \u2013 Labyrinth # Zeit: MD 4.2015 Ball: Jetsun und Luis Ob&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20191002-aus-die-maus-ahm-ratte-640\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Aus die Maus&#8230;. ahm Ratte&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5177","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5177","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5177"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5177\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5335,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5177\/revisions\/5335"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5177"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5177"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5177"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}