{"id":5179,"date":"2019-10-19T21:14:52","date_gmt":"2019-10-19T21:14:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20191006-verbindungen-ueberbruecken-distanzen-642\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:55","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:55","slug":"20191006-verbindungen-ueberbruecken-distanzen-642","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20191006-verbindungen-ueberbruecken-distanzen-642\/","title":{"rendered":"Verbindungen \u00fcberbr\u00fccken Distanzen"},"content":{"rendered":"<p>Verbindungen \u00fcberbr\u00fccken Distanzen <\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Verbindungen \u00fcberbr\u00fccken Distanzen <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>Sunny82_anna@yahoo.com<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>06.10.2019, 08:00<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Guten Morgen Zusammen,   hier ein kleines Co &#8211; Post von Ela und mir.  Wir hoffe es gef\u00e4llt.  Liebe Gr\u00fc\u00dfe  Ela und Sunny         &lt; RPG&gt;  # Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Quartier des Kommandanten  # Zeit: MD 04.1600     Dieses Wesen war faszinierend. Es legte eine anmutige Sch\u00f6nheit an den Tag, wohl auch ein Grund warum er dieses Vieh nicht der wissenschaftlichen Abteilung f\u00fcr ihre Experimente \u00fcberlassen hatte. Sie befanden sich hier auf einem Forschungsschiff und eine ihrer wichtigsten Aufgaben war es Wege zu erforschen wie sie diesen Krieg f\u00fcr das klingonische Reich entscheiden k\u00f6nnen. In den letzten Stunden waren sie ihrem Ziel sicherlich einen Schritt n\u00e4her gekommen, denn diese junge Trill, die den Kommandanten immer noch an ein K\u00e4tzchen erinnerte, war sicherlich leichter zu \u00fcberzeugen ihre Geheimnisse zu teilen als es bei diesem unglaublichen z\u00e4hnen Botschafter der Fall war.   Trills waren eine seltsame Rasse, sie schienen sich schnell unter Folter abzunutzen aber dennoch waren diese Symbionten ein interessantes Speichermedium, schade das die medizinische Abteilung berichtet hatte, dass dieses Ding den Transport in den anderen K\u00f6rper nicht unbeschadet \u00fcberstanden hatte. Trotz allem waren alle \u00c4rzte \u00fcberaus zuversichtlich, dass es dem K\u00e4tzchen m\u00f6glich war die Geheimnisse des Botschafters auszuplaudern\u2026 in ein paar Tagen. Es schien allerdings so als h\u00e4tte der Botschafter noch einige andere interessante und f\u00fcr ich wertvolle Leben gef\u00fchrt, oder die Trills vor ihm? Diese Sache mit dem Symbionten war verzwickt. Seine Leute hatten jedoch herausgefunden, dass der Botschafter nicht der einzige Wirt bei der Sternenflotte war, vielleicht gab es da Informationen an die sie noch gar nicht gedacht hatte. Ein Zischen riss den Klingonen aus seinen Gedanken. Das Vieh schien ihn nicht zu m\u00f6gen, denn immer wenn er in seine N\u00e4he kam machte es einen schrecklichen Aufstand. Die Z\u00e4hne fletschte es immer zu und bemerkte wohl gar nicht das es durch die doppelte Anreihung der Rei\u00dfz\u00e4hne f\u00fcr den Klingonen fast niedlich wirkte.   Das Kraftfeld war noch immer aktiviert und wenn er seinen Wissenschaftlern trauen konnte, dann war dem auch besser so denn diese entz\u00fcckenden Z\u00e4hnchen scheinen Giftdr\u00fcsen zu beherbergen, dessen Gift die wissenschaftliche Abteilung noch immer untersuchte.   \u201eDu hast sicher Hunger. Nicht wahr?\u201c mit dem Fu\u00df trat er gegen den Tisch auf dem der K\u00e4fig stand und brachte so die Konstruktion leicht zum schwanken, \u201eIch weis nur leider noch niemand was du so frisst\u2026. Wirst du wohl noch warten m\u00fcssen, aber hungern wird dir nicht schaden\u2026 ein wenig fett wirkst du schon.\u201c  Ein hallendes Lachen schallte durch den Raum.      Permin fauchte nur noch wilder, er geb\u00e4rdete sich in seinem K\u00e4fig wie eine Furie. Seine gro\u00dfen schwarzen Augen starrten in das Gesicht des unsympatischen Klingonen. Er hatte Schmerzen, denn in den letzten Tagen hatte ihn so mancher Fu\u00dftritt in die Seite getroffen. Au\u00dferdem machte ihn der Hunger rasend. Auch war der K\u00e4fig viel zu klein, selbst wenn er sich nicht wie wild geb\u00e4rdete, stie\u00df er jedes mal aufs neue gegen die Begrenzungen, rieb sich dabei frisch verkrustete Wunden wieder auf. Es war schwierig dabei ruhig zu bleiben. Und jetzt kam noch dazu, dass er seltsame Impulse von seiner Partnerin empfand. Die Verbindung zwischen ihnen wirkte mal ged\u00e4mpft, mal intensiv. Doch er erreichte sie nicht. Das machte dem kleinen Kerl Angst, denn er verstand nicht, was mit ihm und ihr passierte, doch er sp\u00fcrte ein intensives Unbehagen, wenn die Verbindung abzurei\u00dfen drohte &#8211; und umso wilder geb\u00e4rdete er sich. Manchmal schien dies zu helfen, er sp\u00fcrte Samantha intensiver und trotzdem&#8230; falsch! Magho beugte sich zu dem Kobold hinunter und blickte dem Kobold in die gro\u00dfen Augen.     &#8222;Ob man dich besser roh verspeisen sollte? Oder lieber braten?&#8220; dachte er laut nach, seine Stimme klang fast z\u00e4rtlich und doch schien das Tier ihn fast zu vestehen, denn es wurde noch aufgeregter &#8211; panischer. Er zitterte, das Fauchen wurde fast schrill! Permin schien in Schockstarre zu verfallen, unf\u00e4hig sich zu bewegen. Das Tier hatte Todesangst.     *** Unterdessen auf der Hephaistos &#8211; Krankenstation ***     Samantha schlief. Doch es war kein ruhiger Schlaf. Er war erzwungen durch einen Medikamentencoctail, der ihren K\u00f6rper dazu brachte, zu schlafen, doch ihren Geist konnte er nur zum Teil herunterfahren. Bis hierher war es ihr gelungen einen fast erholsamen Schlaf zu verschaffen, doch irgendetwas geschah. Sie schlief und sah Bilder. Sie hatte den Eindruck, direkt vor ihr schwebten zwei Augen. Sie sah nur Schw\u00e4rze&#8230;. und Augen. Doch diese Augen wirkten&#8230; bedrohlich. Gro\u00df, es schien als w\u00fcrde das wei\u00df leuchten, w\u00e4hrend das Schwarz im Innern so dunkel war, dass es sie einzusaugen schien. Die Iris pulsierte. Die Augen wirkten lebendig. Sie f\u00fchlte unwillk\u00fcrlich, diese Augen wollten b\u00f6ses! Sie schienen ihr Innerstes sezieren zu wollen.      Sie versuchte sich zu bewegen, den Kopf wegzudrehen, doch es gelang ihr nicht. Sie schloss ihre Augen und dennoch sah sie! Was sie auch versuchte, weiter schwebten bedrohlich die beiden Augen vor ihr und starrten sie an. Sie wollte weggehen. Doch sie konnte nichts ver\u00e4ndern!     *** An Bord der Hol ***     Permin sp\u00fcrte etwas, riss sich aus seiner Starre und sprang Magho an. Er versuchte es zumindest und donnerte mit Wucht gegen das Kraftfeld. Magho lachte schallend.   Dieses Tier hatte Unterhaltungswert so viel stand fest. Wenn sie doch noch herausfinden w\u00fcrden was es a\u00df, vielleicht w\u00fcrde er es als sein pers\u00f6nliches Haustier behalten. Sollten sich seine Wissenschaftler endlich dazu ge\u00e4u\u00dfert haben wie das Gift auf Klingonen wirken w\u00fcrde, vielleicht konnte er es dann auch aus seinem K\u00e4fig lassen und es erziehen. Schon als Kind hatte er gern wilde Tiere gefangen, sie eingesperrt um sie zu z\u00e4hmen. Gut, es gab Verluste, besonders dann wenn er den Widerstand dieser kleinen Kreaturen gebrochen hatte, denn dann wurden sie ihm schnell langweilig und sie mussten entsorgt werden.  F\u00fcr einen Augenblick hatte er schon bef\u00fcrchtet, dass dieses Tier an einem Schock oder anderem versterben w\u00fcrde, denn es hatte sich mehr als seltsam verhalten, aber zu seinem Gl\u00fcck war dem nicht so. Das Tier tobte wieder und er konnte gar nicht anders als erneut durch einen Tritt die gesamte Konstruktion zum Wackeln zu bringen, \u201eWir werden noch viel Spa\u00df mit einander haben\u201c, erkl\u00e4rte der Klingone fast v\u00e4terlich, bevor der T\u00fcrsummer ihn aus seinem Spiel riss. Er richtetet sich auf, straffte seine Uniform, \u201eHerein.\u201c     Die Klingonen die in den Raum st\u00fcrmten gr\u00fc\u00dften ihn und machten sich eifrig an ihre Arbeit, geschickt richteten sie den Tisch her, breiteten ordentlich eine wei\u00dfe Tischdecke darauf aus, stellten Kerzen auf, bevor sie ein \u00fcppiges Mahl auftischten, das sicherlich 10 Klingonen ges\u00e4ttigt h\u00e4tte. Es widerte Magho an, das es Klingonen gab die wirklich in der Lage waren sich Tischmanieren anderer V\u00f6lker auf diktieren zu lassen, es war allerdings erstaunlich was f\u00fcr genetisch degenerierte Klingonen der Krieg zur\u00fcck nach Hause gesp\u00fclt hatte. Ihm sollte es gleich sein, wenn all diese Wissenschaftler, Genetiker, \u00c4rzte wussten wo ihr Platz war und sie nun dem klingonischen Reich dienten und ihren Teil zum Sieg beisteuerten, dann war es vielleicht an den wahren Klingonen ihren Stand zu \u00fcberdenken.   Mit einer leichten Bewegung klopfte Magho gegen das Kraftfelde seines Haustieres, \u201eIch k\u00f6nnte ausprobieren ob du Fleisch oder Obst frisst\u2026. Aber ich muss mich f\u00fcr meinen Besuch zurecht machen. Mein K\u00e4tzchen wird gleich unser Gast sein, also benimm dich\u2026&#8230; vielleicht bekommst du dann auch etwas zu fressen\u2026 vielleicht!\u201c     Permin knurrte, doch der Kobold hatte sich insgesamt etwas beruhigt. Er sp\u00fcrte, dass gerade keine akute Gefahr bestand. Und er sp\u00fcrte seine Partnerin wieder. Neue Kraft durchstr\u00f6mte ihn. Es f\u00fchlte sich immer noch merkw\u00fcrdig an, aber seine innere Verzweiflung fiel von ihm ab. Er merkte instinktiv, wie wichtig diese Verbindung f\u00fcr ihn war. Der Kobold knurrte erneut und duckte sich sprungbereit, was Magho zu einem neuerlichen Lachen veranlasste. Der Klingone drehte sich um und \u00fcberlie\u00df das Tier sich selbst, w\u00e4hrend er sich auf seinen Besuch vorbereitete.      Kaum hatte sich Magho wegbewegt, fiel die Anspannung von Permin ab. Das Tier legte sich flach auf den Boden und schloss die Augen. Mit dem Verschwinden der akuten Bedrohung und dem pl\u00f6tzlichen Wiederaufflammen der empathischen Verbindung schaltete das vegetativen Nervensystem sehr pl\u00f6tzlich um. Der Sympathikus verabschiedete sich einfach und der Parasympathikus \u00fcbernahm das Kommando im K\u00f6rper des kleinen Kobolds. Die Ersch\u00f6pfung schlug voll durch und Permin nickte ein.     *** Unterdessen auf der Hephaistos &#8211; Krankenstation ***     Jetsun Pema stand ratlos vor dem Biobett. Gerade noch waren die Vitalfunktionen von Samantha DeCoster am Entgleisen. Blutdruck und Puls waren in die H\u00f6he geschnellt, die Frau hatte sich auf ihrer Liege gewunden ohne zu erwachen. Die Atmung ging schwer. Die iCM hatte gerade mehr von dem Beruhigungsmittel spritzen wollen, da entspannte sich Samantha wieder. Pl\u00f6tzlich lag sie wieder v\u00f6llig entspannt da. Fast nichts deutete drauf hin, dass der Kreislauf am Entglei\u00dfen gewesen war. Einzig die Schwei\u00dfperlen auf der Stirn der EO der zerst\u00f6rten Ainama zeigten, dass hier etwas passiert war.      Jetsun nahm ein Tuch zur Hand und wischte Samantha damit die Stirn und das Gesicht ab ohne dass diese sich regte. Es war ein R\u00e4tsel&#8230;     *** An Bord der Hol ***     Gerade noch hatte Emily in ihrer Zelle geschlafen und war ohne Vorwarnung von zwei Wachen von ihrer Pritsche gezerrt worden. Immer noch war ihr fast die gesamte Zeit \u00fcber schwindelig und die Untersuchung auf der Krankenstation hatte auch nicht im Geringsten zu einer Verbesserung ihres Zustandes beigetragen. Die \u00c4rztin schien besorgt, allerdings auch nicht gewillt Emily Auskunft \u00fcber den eigenen Zustand zu geben. Irgendetwas \u00fcber Geheimhaltung hatten die Krankenschwestern getuschelt, die noch immer nicht verstanden hatten, dass Emily fast akzentfrei klingonisch sprach. Fast ohne Pause hatten die Wachen sie weiter geschubst und gesto\u00dfen. Schlussendlich landete Emily im Quartier des Kommanders und bot dabei keinen besonders guten Anblick, offensichtlich war sie krank, blass und fiebrig. Ihre Uniform war dreckig und das nach nicht mal zwei Tagen Gefangenschaft.  Magho nickte den Wachen zu, welche sich neben dem K\u00e4fig positionierten und sichtlichen Spa\u00df daran hatten, dass ihre Anwesenheit dieses Tier erneut aufregte.  \u201eMs. Wells \u201e, begr\u00fc\u00dfte der Kommandant die Trill, wobei diese sich im ersten Moment offensichtlich nicht angesprochen f\u00fchlte. Verdattert glitt ihr Blick \u00fcber die Wachen, den K\u00e4fig mit diesem putzigen und flauschigen Etwas und weiter zu der reich gedeckten Tafel.   Schnellen Schrittes kam Magho auf die junge Frau zu welche fast automatisch so weit zur\u00fcck wich bis sie mit dem R\u00fccken gegen die Wand stie\u00df. \u201eKeine Sorge Ms. Wells\u201c; beschwichtigend hob der Klingone die H\u00e4nde, \u201eIch brauch Sie noch, also f\u00fcr den Augenblick sind sie sicher.\u201c  Emily schluckte trocken, so wirklich beruhigten sie diese Worte nicht. Mit einer lockern Bewegung reichte der Kommandant Emily etwas aus schwarzem Stoff. Fragend blickte die Trill von dem Essen, was sie offensichtlich ablenkte zu dem gro\u00dfen Klingonen. \u201eSie sehen dreckig aus. Sie sollten duschen.\u201c     Emily spielte unterschiedlichen Szenearien durch, \u201eSie glauben doch nicht ernsthaft, dass ich mich ausziehe und duschen gehe\u2026 hier!\u201c  Magho blickte gelangweilt auf die junge Frau, \u201eIch bitte Sie! Erstens erinnern sie mich an \u2026 wie sagen die Menschen? Ein gerupftes Suppenh\u00fchnchen. Zweitens habe ich gen\u00fcgend klingonische Frauen die nur darauf brennen die Nacht mit mir zu verbringen und drittens! Sie stinken meine Mannschaft beschwert sich.\u201c Die durchgeschwitzten Klamotten und das klebrige Haar konnte Em nicht leugnen.  \u201eIch habe meine Zeit nicht gestohlen! Gehen sie duschen\u2026 oder ich duche sie!\u201c  Erschrocken betrat Emily das ausger\u00e4umte und fast steril wirkende Bad, irgendwie musste sie das nur lang genug \u00fcberleben bis Shay sie retten w\u00fcrde.         ***Etwas sp\u00e4ter***     Frisch geduscht, in schwarzem Pullover und Hose sa\u00df Emily versch\u00fcchtert am Esstisch und hoffte, dass sie bevor sie in ihre Zelle abgeschoben wurde, endlich etwas zu essen bekommen w\u00fcrde.  Ihr Blick wechselte zwischen dem Essen und dem K\u00e4fig hin und her. Alles war ihr recht um nicht zum Klingonen schauen zu m\u00fcssen. Das kleine Tierchen starrte sie aus gro\u00dfen Knopfaugen an. Die kleinen runden Ohren wackelten, ansonsten hielt das Kleine vollst\u00e4ndig still.      Em sah wieder auf das Essen vor ihr auf den Tisch. Unwillk\u00fcrlich fragte sie sich besorgt, ob der Klingone von ihr erwartete, dass sie ihm etwas abgab. Sie hatte den Eindruck, das Essen k\u00f6nnte grad so f\u00fcr sie reichen.     &#8222;Greifen Sie zu.&#8220; Magho ermunterte sein K\u00e4tzchen zum Essen und das lie\u00df sich Emily nicht zweimal sagen. Sie a\u00df! Es dauerte nicht lange und der Klingonenkommandant rang sichtlich um seine Fassung. Die kleine Trill a\u00df und a\u00df und h\u00f6rte einfach nicht auf! Er konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, sie hatte beinah so viel wie ihr eigenes Gewicht gegessen ehe sie etwas langsamer wurde und kurz z\u00f6gerte. Ihr Blick glitt zu dem kleinen Kobold, welcher sie immernoch unverwandt anstarrte. Sie griff nach einem der Kekse, die vor ihr lagen und legte ihn vor den K\u00e4figrand.      *** Unterdessen auf der Hephaistos &#8211; Krankenstation ***     In Sams Schlaf schlichen sich immer wieder Bilder. Meist herrschte um sie Schw\u00e4rze. Oft blitzten nur kurze Streiflichter auf und verschwanden schneller als sie sie wirklich wahrnehmen konnte. Das Gesicht eines M\u00e4dchens sch\u00e4lte sich aus dem Dunkel, eingerahmt von blauen Haaren blickten sie zwei blaue Augen aus dem blassen Gesicht an. Sam konnte sich nicht erinnern, die junge Frau schonmal gesehen zu haben. War sie auf der Ainama gewesen? In ihr regte sich der Besch\u00fctzerinstinkt. Am liebsten h\u00e4tte sie sie in die Arme genommen, doch nach wie vor konnte sie nichts ver\u00e4ndern.     *** An Bord der Hol ***        Der Klingone hielt mal wieder irgendwelche Reden, von den glanzreichen Zeiten des klingonischen Reiches, von seinem Forschungsschiff und davon das seine Wissenschaftler ununterbrochen daran forschten den Krieg zu gewinnen. Bei dem Gedanken daran, dass die Klingonen und nicht die F\u00f6deration den Krieg gewannen, schien ihre Eingeweide zu rotieren und sich zu verdrehen. Instinktiv hielt sie die Luft an, bis sich ihr Bauch wieder beruhigt hatte. Ob der Typ sie vergiftet hatte mit dem Essen\u2026. Nein\u2026 das konnte sie sich nicht vorstellen, daf\u00fcr hatte es einfach zu gut geschmeckt.   \u201eNa mein kleiner willst du den Keks?\u201c     Magho seufzte, hatte sein K\u00e4tzchen ihm nicht zugeh\u00f6rt? Mit einem Befehl an den Computer lie\u00df er das Kraftfeld kurz aufflackern so das Emily den Keks ins Innere schubsen konnte. Gierig sprang das Tierchen auf den Keks, sicher aus Sorge, der gro\u00dfe b\u00f6se Mann w\u00fcrde es ihm wieder entrei\u00dfen. Fasziniert beobachtete Emily den kleinen Kobold, w\u00e4hrend sich hinter ihr die T\u00fcr \u00f6ffnete und irgendein Wissenschaftler Bericht erstattet.  \u201eWir haben die Ergebnisse Herr Kommandant, das Gift ist f\u00fcr Klingonen vollkommen ungef\u00e4hrlich\u201c; erkl\u00e4rte der Mann sichtlich unsicher. Kurz hatte Emily den Blick von dem Tierchen gel\u00f6st, denn selbst ihr war das leichte Zittern in der Stimme aufgefallen. \u201eIst dem so\u201c, erkl\u00e4rte Magho freudig und deutete auf einem freien Platz. Der Wissenschaftler setzte sich und Magho stellte ihm einen Kelch mit Blutwein vor die Nase.  \u201eEs scheint mir so das mein Gast keinen Gefallen an diesem Getr\u00e4nk findet, also haben Sie das Gl\u00fcck und \u2026 sie d\u00fcrfen trinken!\u201c     Noch einmal atmete der Mann tief durch bevor er mit einem gro\u00dfen Schluck den Kelch leerte und nur knapp eine Minute sp\u00e4ter vom Stuhl kippte.   \u201eScheint mir doch nicht so ganz ungiftig zu sein!\u201c Mit diesen Worten bet\u00e4tigte er den Kommunikator und knapp der drei Minuten sp\u00e4ter flitzte die \u00c4rztin den Grauen in den Raum, was Emily dazu veranlasste sich sch\u00fctzend vor den K\u00e4fig zu stellen.   Rasch untersuchte Kahli den Wissenschaftler, \u201eDas Gift wird ihn nicht t\u00f6ten, es sorgt nur f\u00fcr einen tiefen Schlaf.\u201c Erkl\u00e4rte sie und versuchte Emily aufmunternd anzul\u00e4cheln, was diese jedoch nur mit Panik quittierte.   \u201eFrau Doktor! In seinem Bericht steht davon rein gar nichts und wenn ich mich nicht irre dann\u201c; er zog eine Ampulle aus der Jackentasche des Wissenschaftlers, \u201eHatte er vor mich mit diesem Gift au\u00dfer Gefecht zu setzen. Wie es aussieht war ich einfach schneller\u2026 Ich gehe nicht davon aus, das sie in diesen Plan eingeweiht waren.\u201c     Die \u00c4rztin stotterte, bevor sie sich ein nein abringen konnte. \u201eIch werde ihn auf der Krankenstation versorgen\u201c, erkl\u00e4rte sie fast tonlos. Magho winkte locker ab, \u201eSparen sie sich die M\u00fch\u201c, er bellte einen Befehl in den Kommunikator und schon dematerialisierte der Mann sich. \u201eIch habe ihn im All entsorgt und nun ist es vielleicht besser wenn sie verschwinden und jedem den sie treffen berichten wo der Verr\u00e4ter gelandet ist\u2026. Ich denke wir verstehen uns! Und nur falls sie doch beteiligt waren, das war ihre allerletzte Warnung!\u201c     Magho machte ein paar Schritte auf Emily und den Kobold zu, \u201eEr scheint dich zu m\u00f6gen.\u201c Beruhigend legte er Emily die Hand auf den R\u00fccken. \u201eWenn ich meinem Wissenschaftler glauben darf, dann ist das Gift f\u00fcr Trills auch nicht t\u00f6dlich. Willst du ihn mal streicheln?\u201c  Der Vorfall hatte die Trill verst\u00f6rt, soviel verstand er von andern Spezies und nun war es an ihm eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Wenn sie ihm alle Geheimnisse verraten hatte, vielleicht w\u00fcrde er sie sogar behalten.   Unterdes versuchte Emily einfach weiter zu atmen und allein das war eine enorme Herausforderung.   Wenn der Typ versuchte nett zu sein, dann war er auf einmal noch viel\u2026 viel gruseliger, dass konnte Emily nicht abstreiten und irgendetwas in ihr mahnte sie dazu wachsam zu sein und vor allem nicht immer in Panik zu verfallen.      Auf ihr z\u00f6gerliches Nicken hin \u00f6ffnete Magho den K\u00e4fig. Permins Ohren zuckten, ansonsten hielt das Kerlchen v\u00f6llig still als sich Emilys Hand seinem Kopf n\u00e4herte. Sie hielt sich bereit, die Hand sofort zur\u00fcckzuziehen, sollte der Kobold ihr signalisieren, dass er sie nicht wollte. Doch nichs dergleichen geschah. Der Kleine legte seinen Kopf schief und sah sie unverwandt an.     Als ihre Hand sacht \u00fcber seinen Kopf strich, schmiegte er sich in ihre Hand. Magho beobachte dies fasziniert. In seinem Kopf reifte ein Plan&#8230;     Permin r\u00fcckte langsam n\u00e4her an den Ausgang seines K\u00e4figs und damit an Emily heran. Er k\u00f6pfelte weiter mit ihrer Hand und wagte hin und wieder einen Blick zu dem Klingonen. Dabei gab er ein leichtes Brummen von sich. Em konzentrierte sich auf den kleinen Kerl und versuchte das Gef\u00fchl von der gro\u00dfen Pranke auf ihrem R\u00fccken zu ignorieren. Es gefiel ihr nicht, wie nah ihr der Klingone war.      Pl\u00f6tzlich fiel das K\u00e4figgitter v\u00f6llig in sich zusammen. Permins Kopf ruckte nach oben. Dann sah er Em tief in die Augen. Mit zwei kleinen S\u00e4tzen sprang er auf sie hinzu und dr\u00fcckte sich gegen ihr Brust. Unwillk\u00fcrlich legte die kleine Trill besch\u00fctzend ihre Arme um das Tier und Magho fing dr\u00f6hnend an zu lachen.     &#8222;Wie ich sehe, haben meine beiden Spielzeuge Gefallen aneinander gefunden&#8220;     &lt;\/RPG&gt;           &lt;SUM &gt;  # Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Quartier des Kommandanten  # Zeit: MD 04.1600     Emily wird zum Kommandanten verfrachtet und isst ihm die. Haare vom Kopf. Sie trifft dort auf den Kobold Permin. Sie freundet sich mit ihm an und in Magho reift ein Plan heran.     Unterdessen empf\u00e4ngt Sam auf der Krankenstation der Heph Bilder von Permin.  &lt;\/SUM&gt; [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verbindungen \u00fcberbr\u00fccken Distanzen Betreff: Verbindungen \u00fcberbr\u00fccken Distanzen Von: Sunny82_anna@yahoo.com Datum: 06.10.2019, 08:00 An: Guten Morgen Zusammen, hier ein kleines Co &#8211; Post von Ela und mir. Wir hoffe es gef\u00e4llt. Liebe Gr\u00fc\u00dfe Ela und Sunny &lt; RPG&gt; # Ort: Hol \u2013 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse &#8211; Quartier des Kommandanten # Zeit: MD 04.1600 Dieses Wesen war&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20191006-verbindungen-ueberbruecken-distanzen-642\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Verbindungen \u00fcberbr\u00fccken Distanzen&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5179","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5179","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5179"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5179\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5337,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5179\/revisions\/5337"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5179"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5179"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5179"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}