{"id":5182,"date":"2019-10-19T21:14:53","date_gmt":"2019-10-19T21:14:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20191014-zellengenossen-645\/"},"modified":"2019-10-19T23:16:55","modified_gmt":"2019-10-19T21:16:55","slug":"20191014-zellengenossen-645","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20191014-zellengenossen-645\/","title":{"rendered":"Zellengenossen"},"content":{"rendered":"<p>Zellengenossen<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part1\">\n<tr>\n<td><b>Betreff: <\/b>Zellengenossen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Von: <\/b>&#8222;Johannes L\u00f6hnert&#8220; <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Datum: <\/b>14.10.2019, 14:35<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"100%\" class=\"header-part2\">\n<tr>\n<td><b>An: <\/b>uss-hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p>Hallo zusammen,hier ein Copo von Sunny und mir. Es geht weiter bei den Klingonen.&lt; RPG&gt;# Zeit: MD 04.0900# Ort: Hol \u00e2\u0080\u0093 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse \u00e2\u0080\u0093 ZelleAus einem unruhigen Schlaf war die junge Trill mit dem blauen Haaren und den gr\u00c3\u00bcnen Str\u00c3\u00a4hnen erwacht. Ruckartig hatte Emily sich aufgesetzt und wischte sich mit der Hand den Schwei\u00c3\u009f von der Stirn, ihr war noch immer \u00c3\u00bcbel, noch immer schwindelig und seltsam und Zeitgleich hei\u00c3\u009f und kalt.Ihre Freunde hinter der Wand versuchten auch immer noch stetig sie zu beruhigen, mit m\u00c3\u00a4\u00c3\u009figem Erfolg, denn Einige von ihnen waren wirklich anstrengend. Die Skala der Anstrengung wurde nicht mehr allein vom Botschafter angef\u00c3\u00bchrt, da gab es auch eine Frau die fragw\u00c3\u00bcrdige Umgangsformen hatte\u00e2\u0080\u00a6. kurz und knapp sie war nicht freundlich und irgendwie auch stolz darauf. Em atmete tief durch und war f\u00c3\u00bcr den Augenblick froh, dass ihre Freunde noch schliefen, das andauernde Gequatsche mal etwas leise, mal etwas lauter war wirklich anstrengend, besonders dann wenn sie wie fast immer nicht einer Meinung waren.Ein seltsames Ger\u00c3\u00a4usch sorgte daf\u00c3\u00bcr, dass Emilys Blick zu der Pritsche neben ihr streifte.Lag da wer?Lag da wer und schnarchte?Verdattert starrte sie auf den Mann und meinte zu erkennen, dass es sich nicht um keinen Klingonen handelte und ja\u00e2\u0080\u00a6 das war ein Umstand der sie wenigstens f\u00c3\u00bcr eine Millisekunde beruhigte.\u00e2\u0080\u009eHallo?\u00e2\u0080\u009c; ihre Stimme klang br\u00c3\u00bcchig und selbst f\u00c3\u00bcr Emilys Geschmack viel zu jung, also r\u00c3\u00a4usperte sie sich und versuchte es noch einmal, \u00e2\u0080\u009eSie schnarchen!\u00e2\u0080\u009c Ja, mit diesen Worten wollte man in einer Zelle sicherlich begr\u00c3\u00bc\u00c3\u009ft werden, aber wer konnte schon ahnen wo der Typ noch landen w\u00c3\u00bcrde, da musste man ihm ja warnen\u00e2\u0080\u00a6 nicht das er wegen den seltsamen Ger\u00c3\u00a4uschen nachher noch Probleme bekam. Gut, sie waren Kriegsgefangene, da war das Level an Problemen eh schon \u00c3\u00bcberdurchschnittlich hoch\u00e2\u0080\u00a6 aber es gab IMMER eine Steigerung. Der Mann tat \u00c3\u00bcberhaupt nicht dergleichen, sondern setzte sowohl seine schlafende als auch seine schnarchende T\u00c3\u00a4tigkeit unbeirrt fort. Emily setzte sich auf, sie mochte es \u00c3\u00bcberhaupt nicht wenn Leute sie ignorierten. Kurz ging ihr Blick in Richtung T\u00c3\u00bcr &#8211; immer noch zu &#8211; als sich ihr aktuelles Problem mit einem lauten Schnaufer wieder in Erinnerung rief.&#8220;Heee! Sie schnarchen!&#8220; Emily h\u00c3\u00a4tte gern etwas geworfen, aber es gab nichts, zumindest solang sie nicht anfing sich auszuziehen. Wieder hattten die Worte keine Wirkung.Sie ging die drei Schritte zur anderen Pritsche hin\u00c3\u00bcber und betrachtete den unerwarteten Zimmergenossen. Lange schwarze Haare, ziemlich &#8230; b\u00c3\u00a4h. Also nicht fangfrisch. Gelbe Uniform: Sicherheit, OPS oder Technik. Sie warf einen Blick auf seine Oberarme und die deutlich sichtbaren P\u00c3\u00b6lsterchen am Bauch. OPS oder Technik, war die Schlussfolgerung. Und sonst?Ihr reichte es jetzt mit dem Krach. Sie knuffte ihn in die Seite. &#8222;K\u00c3\u00b6nnen sie nicht mit dem Schnarchen aufh\u00c3\u00b6ren?&#8220;Tats\u00c3\u00a4chlich war kurz Ruhe. Dann murmelte er irgendetwas im Schlaf.&#8220;Wie bitte?&#8220; fragte Emily automatisch.&#8220;Zwei Croissants und einen Caf\u00c3\u00a9 au lait bitte&#8230;. merci&#8220; murmelte er etwas lauter. Ganz langsam wanderte eine der Augenbrauen ein klein wenig nach Oben, dabei haftete ihr Blick auf dem Typen, der offenbar vollkommenwahnsinnig war. Der Tag hatte ja kommen m\u00c3\u00bcssen, dass irgendwer die Gefangenschaft der Klingonen nicht so gelassen wie sie wegsteckte und irgendwelcheWahnvorstellungen durchlebte, \u00e2\u0080\u009eUnd danach noch nen Glas voll gutem Rotwein???!!!\u00e2\u0080\u009cSie seufzte und sch\u00c3\u00bcttelte den Kopf, warum musste denn ein derma\u00c3\u009fen verwirrter Mann ihr Zellengenosse werden und warum hatte er vom Essen angefangen, jetzt wurde sie auch wieder daran erinnert, dass sie sehr sehr gro\u00c3\u009fen Hunger hatte und daran \u00c3\u00a4nderte nicht mal der Umstand etwas das ihr eigentlich noch immer \u00c3\u00bcbel war.Genervt setzte sie sich vor seine Liege einfach auf den kalten Boden und dachte angestrengt nach, wenn er das alles psychologisch nicht so verkraftete wie er es h\u00c3\u00a4tte verkraften sollen, dann war sie nun f\u00c3\u00bcr den nicht mehr ganz fangfrischen Typen verantwortlich und das war ja fast wie eine Beziehung &#8211; Gruselig. Rein gar nichts blieb ihr offensichtlich erspart. \u00e2\u0080\u009eHm\u00e2\u0080\u009c, machte sie nachdenklich und stie\u00c3\u009f den Typen noch mal ganz zuf\u00c3\u00a4llig an, nur weil der durch war, hie\u00c3\u009f das ja nicht, dass er nicht mal endlich wach werden konnte und sich vor allem erkl\u00c3\u00a4ren konnte.  \u00e2\u0080\u009eIch h\u00c3\u00a4tte viel lieber ne fette Pizza\u00e2\u0080\u00a6. so als Vorspeise und dazu ne Cola und dann\u00e2\u0080\u00a6 hmmm\u00e2\u0080\u00a6 nen ganzen Kuchen f\u00c3\u00bcr mich allein\u00e2\u0080\u00a6 vielleicht auch ein zwei Dutzend von den Croissants, den Rest k\u00c3\u00b6nnten Sie dann behalten, also den Kaffee.\u00e2\u0080\u009c Der Typ schlief immer noch und hatte damit ja echt weniger Unterhaltungswert als ihre Freunde.Sie stupste ihn an. Er schlief einfach weiter.Sie summte ein Guten-Morgen-Lied. Keine Wirkung.Sie fl\u00c3\u00bcsterte ihm etwas von wegen Fr\u00c3\u00bchst\u00c3\u00bcck ins Ohr. Er drehte sich weg.Irgendwann gab sie es auf und setzte sich wieder auf ihre Pritsche.# Zeit: MD 04.1200# Ort: Hol \u00e2\u0080\u0093 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse \u00e2\u0080\u0093 ZelleFabi\u00c3\u00a8n erwachte wie ger\u00c3\u00a4dert. Dunkel erinnerte er sich an komische Tr\u00c3\u00a4ume, in denen irgendwelche Elfen ihn umschwirrten und die ganze Zeit piesackten. Er hatte schon erholsamer geschlafen.Trotzdem f\u00c3\u00bchlte er sich zumindest besser als vorher. Die anf\u00c3\u00a4ngliche Benommenheit verflog schon langsam.Er g\u00c3\u00a4hnte und streckte seine Glieder. Es knickte und knackte, als lange maltr\u00c3\u00a4tierte Gelenke endlich wieder richtig einrasteten. Er konnte sogar eine Ahnung von Tatendrang in sich f\u00c3\u00bchlen.\/\/ Langsam \/\/, bremste er sich selbst. Die m\u00c3\u00b6glichen T\u00c3\u00a4tigkeiten hier drin waren doch arg begrenzt. Er dachte dar\u00c3\u00bcber nach was jetzt am dringendsten war:1. Seine Blase hatte ein dringendes Anliegen.2. das zweite Todo-Item war f\u00c3\u00bcr seinen Magen vorreserviert3. den Klingonen entkommen und in die zivilisierte Welt zur\u00c3\u00bcckkehren.Die Todoliste beiseite schiebend, sah er sich erstmal neugierig in der Zelle um. Als er heute fr\u00c3\u00bch hereingekommen war, war er viel zu m\u00c3\u00bcde gewesen um viel wahrzunehmen. Viel gab es freilich nicht zu sehen. Der Raum ma\u00c3\u009f vielleicht drei mal vier Meter. Schummriges rotes Licht drang aus der Decke und lie\u00c3\u009f steinerne W\u00c3\u00a4nde erkennen. Die Seite gegen\u00c3\u00bcber der T\u00c3\u00bcr lag nahezu im Dunkeln. Schemenhaft war dort eine Vorrichtung zu erkennen, die m\u00c3\u00b6glicherweise die L\u00c3\u00b6sung f\u00c3\u00bcr Aufgabe Nr. 1 darstellte.Davon abgesehen, war das interessanteste die Pritsche gegen\u00c3\u00bcber. Beziehungsweise, die junge Frau die darauf sa\u00c3\u009f. Sie hatte die F\u00c3\u00bc\u00c3\u009fe auf der Pritsche und die Knie an den Oberk\u00c3\u00b6rper gezogen. Ihre Haut schien recht bla\u00c3\u009f, vielleicht lag es auch am Licht, und hatte schwarze oder zumindest dunkle Haare. Wie schon zuvor festgestellt trug sie eine Sternenflottenuniform, am Kragen war ein einzelner goldener Pin zu erkennen. Der Kopf lehnte an der Wand und sie schien konzentriert zu lauschen. Was mochte sie dort h\u00c3\u00b6ren? Fabi\u00c3\u00a8n nahm nur die gew\u00c3\u00b6hnliche Ger\u00c3\u00a4uschkulisse eines klingonischen Kriegsschiffes wahr (Brumm! Swoosch! Klonk!), die jetzt nicht direkt hochinteressant war.Fabi\u00c3\u00a8n r\u00c3\u00a4usperte sich. &#8222;&#8218;Tschuldigung, w\u00c3\u00a4ren Sie so nett, mal einen Moment lang Richtung T\u00c3\u00bcr zu gucken? Ich w\u00c3\u00bcrde gern kurz was dringendes privates erledigen&#8230;&#8220;. Dabei erhob er sich um in Richtung der vorher ersp\u00c3\u00a4ten dunklen Ecke zu gehen.Kaum war der gn\u00c3\u00a4dige Herr auch mal erwacht aus seinem 1000 j\u00c3\u00a4hrigen Dornr\u00c3\u00b6sschen-Schlaf, da fing er auch schon an zu stressen. Innerlich sch\u00c3\u00bcttelte Emily nur dem Kopf, man sah doch ganz deutlich, dass sie sich hier mitten in einer Unterhaltung befand, dass sie versuchten einen Plan zu schmieden um den Klingonen zu entkommen und dabei ALLE zu retten, selbst die Schlafm\u00c3\u00bctze im Tarnmantel einer Prinzessin auf der Erbse. Seine Worte sickerten jedoch nur langsam in den Verstand der jungen Trill, \u00e2\u0080\u009eSie haben auch nix was ich nicht habe\u00e2\u0080\u00a6.\u00e2\u0080\u009c, irgendwie schon, aber warumhatte sie das gesagt? \u00e2\u0080\u009eAlso, so im \u00c3\u00bcbertragenen Sinne&#8230;gesehen habe ich sowas schon oft\u00e2\u0080\u009c, schob sie nach und drehte sich auf ihrer Pritsche so, dass sie gegen die Wand starrte. Irgendwie st\u00c3\u00b6rte der Typ hier! Allein sein war bis jetzt immer eine Bestrafung gewesen, aber sie hatte ja ihre Freunde und die waren nicht so nervig. Es dauerte nicht lange, da kam der Typ wieder zur\u00c3\u00bcck, lie\u00c3\u009f die dunkle Ecke hinter sich und erst als Emily die Schritte vernahm \u00c3\u00bcberlegte sie sich ob sie sich wieder umdrehen sollte, aber NE\u00e2\u0080\u00a6 schon aus partout nicht.  Mittlerweile stand der Franzose vor dem Bett der Trill und streckte ihr die Hand gegen den zierlichen R\u00c3\u00bccken, \u00e2\u0080\u009eMein Name ist Lieutenant Fabi\u00c3\u00a8n LaGroille.\u00e2\u0080\u009c Da er immer noch den R\u00c3\u00bccken der offensichtlich eingeschnappten Frau betrachtete, stupste er sie mit dem Zeigefinger an, \u00e2\u0080\u009eUnd Ihr Name ist?&#8220;Emily \u00c3\u00bcberlegte immer noch ob sie schmollen sollte und auf diese Antwort gab es nur ein deutliches JA, allerdings meinten ihre Freund, dass der Typ sichersofort von den Klingonen gefressen wurde und das sie f\u00c3\u00bcr ihn verantwortlich war, immerhin schien er auch ein Sternenflottenoffizier zu sein.  \u00e2\u0080\u009eHm\u00e2\u0080\u009c, mit diesen Worten drehte die Ingenieurin sicher herum und sa\u00c3\u009f nun dem Franzosen zugewandt auf ihrer Pritsche im Schneidersitz, \u00e2\u0080\u009eMein Name ist Lesi\u00e2\u0080\u00a6. Ne\u00e2\u0080\u00a6 Emily\u00e2\u0080\u00a6 auf jeden Fall Emily f\u00c3\u00bcr Sie.\u00e2\u0080\u009cFabi\u00c3\u00a8n atmete tief durch seine Zellennachbarin war offensichtlich ganz leicht durch den Wind, aber sie war recht jung und schon l\u00c3\u00a4nger hier als er, eine Kriegsgefangenschaft konnte einem schon zusetzen. Er setzte sich mit einigem Abstand neben Emily auf die Liege, \u00e2\u0080\u009eAlso Emily von der Sternenflotte\u00e2\u0080\u00a6 Sie m\u00c3\u00bcssen sich nicht sorgen. Ich werde uns hier irgendwie schon rausholen. Ich wei\u00c3\u009f noch nicht so ganz genau wie, aber ich arbeite bereits an einem Plan.\u00e2\u0080\u009cEmily blickte verlegen auf den Boden, denn ein klein wenig peinlich war das schallende Gel\u00c3\u00a4chtern in das ihre Freunde ausgebrochen waren schon, aber der Typ hatte offensichtlich ein dickes Fell, er lie\u00c3\u009f sich nicht das Geringste anmerken. Einen Moment lang sa\u00c3\u009fen Beide da und musterten den jeweils anderen, Fabi\u00c3\u00a8n stellte sich der Frage ob er diese Person ohne Uniform \u00c3\u00bcbrhaupt schon als erwachsen eingestuft h\u00c3\u00a4tte und Emily war verunsichert weil ihre Freunde noch uneinig waren was sie von dem Retter in strahlender R\u00c3\u00bcstung halten sollten. \u00e2\u0080\u009eAlso wie sind Sie hier her gekommen\u00e2\u0080\u009c, brach Emily die Stille, \u00e2\u0080\u009eIch bin durch einen manipulierten Transporter hier her gekommen. Es gibt einige andere Gefangene\u00e2\u0080\u00a6 die waren in Rettungskapseln weil ihr Schiff zerst\u00c3\u00b6rt wurde und wieder andere\u00e2\u0080\u00a6. die\u00e2\u0080\u00a6 wei\u00c3\u009f ich auch nicht genau\u00e2\u0080\u00a6 aber die sind auch hier.\u00e2\u0080\u009cDiese neuen Informationen webte Fabi\u00c3\u00a8n in seine to do Liste ein, es schien nachdem er etwas zu essen aufgetrieben hatte, musste er ein ganze Horde von Leuten befreien, das w\u00c3\u00bcrde den Plan, den er aktuell noch erarbeitet erschweren, aber einfach hier in dieser Zelle Schimmel anzusetzen war auch keine Option. &#8222;Dann bin ich wohl der einzige der ganz normal auf einem Schiff hergeflogen gekommen ist&#8220;, beantwortete er Emilys letzte Bemerkung. &#8222;Soweit man diese klingonischen Rostlauben als Raumschiff bezeichnen darf&#8220;, er haute bezeichnend mit der Hand auf die Pritsche. &#8222;War auf nem Aufkl\u00c3\u00a4rungsschiff, der Humboldt. Wir waren nur mal ein bisschen gucken was an der Grenze so vor sich geht, und schwupps haben sie mich einkassiert. Und selbst? Sind Sie eigentlich Technik oder OPS?&#8220; fragte er neugierig.&lt;\/ RPG&gt;  &lt;SUM&gt;# Zeit: MD 04.1200# Ort: Hol \u00e2\u0080\u0093 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse \u00e2\u0080\u0093 ZelleEmily und Fabi\u00c3\u00a8n lernen sich kennen und schmieden Fluchtpl\u00c3\u00a4ne.&lt;\/ SUM&gt;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zellengenossen Betreff: Zellengenossen Von: &#8222;Johannes L\u00f6hnert&#8220; Datum: 14.10.2019, 14:35 An: uss-hephaistos@yahoogroups.de Hallo zusammen,hier ein Copo von Sunny und mir. Es geht weiter bei den Klingonen.&lt; RPG&gt;# Zeit: MD 04.0900# Ort: Hol \u00e2\u0080\u0093 Schiff der Vor&#8217;cha-Klasse \u00e2\u0080\u0093 ZelleAus einem unruhigen Schlaf war die junge Trill mit dem blauen Haaren und den gr\u00c3\u00bcnen Str\u00c3\u00a4hnen erwacht. Ruckartig hatte&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20191014-zellengenossen-645\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Zellengenossen&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5182","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5182","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5182"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5182\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5340,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5182\/revisions\/5340"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5182"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5182"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}