{"id":5345,"date":"2019-10-26T18:04:13","date_gmt":"2019-10-26T16:04:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20191021-lichtblicke-674\/"},"modified":"2019-10-26T20:07:32","modified_gmt":"2019-10-26T18:07:32","slug":"20191021-lichtblicke-674","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20191021-lichtblicke-674\/","title":{"rendered":"Lichtblicke"},"content":{"rendered":"<p>[USS-Hephaistos] Lichtblicke<\/p>\n<table class=\"header-part1\" border=\"0\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Betreff: [USS-Hephaistos] Lichtblicke<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Von: &#8222;&#8220;Johannes L.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Datum: 21.10.2019, 22:10<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\"header-part2\" border=\"0\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>An: uss-hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Reply-to: USS-Hephaistos@yahoogroups.de<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 4.1200<br \/>\n# Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220;<\/p>\n<p>&lt;quote&gt;<br \/>\n&#8222;Dann bin ich wohl der einzige der ganz normal auf einem Schiff hergeflogen gekommen ist&#8220;, beantwortete er Emilys letzte Bemerkung. &#8222;Soweit man diese klingonischen Rostlauben als Raumschiff bezeichnen darf&#8220;, er haute bezeichnend mit der Hand auf die Pritsche. &#8222;War auf nem Aufkl\u00e4rungsschiff, der Humboldt. Wir waren nur mal ein bisschen gucken was an der Grenze so vor sich geht, und schwupps haben sie mich einkassiert. Und selbst? Sind Sie eigentlich Technik oder OPS?&#8220; fragte er neugierig.<br \/>\n&lt;\/quote&gt;<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin\u2026 war\u2026 bin\u2026 Chefingenieur. USS Hephaistos.&#8220;, erwiderte Emily.<\/p>\n<p>&#8222;Chefingenieur&#8220;, wiederholte Fabien staunend. In der jungen Frau schien doch mehr zu stecken, als man auf den ersten Blick sehen konnte. &#8222;Die Heph, das ist doch\u2026 hmm\u2026&#8220; Sein Ged\u00e4chtnis lie\u00df ihn im Stich.<\/p>\n<p>&#8222;Prometheus-Klasse&#8220;, erwiderte Emily. &#8222;Kampfschiff, 20 Decks, 141 Mann.&#8220; Ihr Tonfall lie\u00df keinen Zweifel, dass er das eigentlich h\u00e4tte wissen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Augenblick sah sie wieder an ihm vorbei, als h\u00f6rte sie etwas. Fabi\u00e8n lauschte ebenfalls, aber nichts war zu h\u00f6ren. Ob sie Stimmen h\u00f6rte?<\/p>\n<p>&#8222;Wie lange\u2026 \u201d, wollte er fragen, was ihm ein knappes &#8222;Pschh!&#8220; einbrachte. Er wartete einen kleinen Moment, bis sich Emilys Aufmerksamkeit wieder auf ihn richtete.<\/p>\n<p>&#8222;Wie lange sind sie schon hier?&#8220;, fragte er dann.<\/p>\n<p>&#8222;Ich\u2026 ich wei\u00df es nicht genau&#8220;, erwiderte sie. &#8222;Ich glaube sie haben mich gestern entf\u00fchrt, aber da war diese Operation\u2026 ich war bewusstlos\u2026&#8220;<\/p>\n<p>\/\/ Nach einem Tag schon Stimmen h\u00f6ren, das l\u00e4sst ja hoffen\/\/, dachte Fabi\u00e8n. Er konnte nur hoffen dass die Klingonen kein gesteigertes Interesse an seiner Person entwickeln w\u00fcrden, bis die Kavallerie eintraf.<\/p>\n<p>\u2026 aber das Schiff war ausgezeichnet getarnt, wovon er sich ja bei seiner Ankunft hatte \u00fcberzeugen k\u00f6nnen. Wer sollte sie hier finden?<\/p>\n<p>\u201cWas meinen Sie, wie sind unsere Chancen uns hier zu empfehlen? Haben sie irgendwelche Ansatzpunkte die uns raus helfen k\u00f6nnten?&#8220;<\/p>\n<p># Zeit: ca. MD 4.2000<br \/>\n# Ort: Klingonenknast<\/p>\n<p>\/\/ 2147 &#8211; 2148 &#8211; 2149 \/\/<\/p>\n<p>Fabi war zwar schon eine Woche in klingonischer Gefangenschaft, doch erst in den letzten vier Stunden war ihm klargeworden, wie stinklangweilig so eine Zelle eigentlich war. Emily war von zwei Klingonen abgeholt worden. Seitdem war er allein mit seinen Gedanken und sonst nichts.<\/p>\n<p>Was wohl gerade mit ihr angestellt wurde? Es war einfach nicht fair. Er hatte einfach total Mitleid mit der jungen Ingenieurin. Und es gab einfach nichts womit man ihr jetzt helfen k\u00f6nnte. Das Warten war nervenaufreibend.. Darum hatte er vor einer Stunde begonnen, die L\u00f6cher im Riffelblech des Fu\u00dfbodens zu z\u00e4hlen.<\/p>\n<p>\/\/ 2150 &#8211; 2151 &#8211; 2152 &#8211; 2153\u2026 \/\/<\/p>\n<p>Er hatte ein kleines Metallst\u00fcck gefunden. Immer wenn er einen Hunderter voll hatte, steckte er es weiter. F\u00fcr alle F\u00e4lle.<\/p>\n<p>Nebenher br\u00fctete er \u00fcber dem gro\u00dfspurig versprochenen Fluchtplan. Dass sie sich irgendwie aus diesem ungastlichen Raum befreit hatten, hatte er erstmal ohne weitere Details postuliert. Doch was dann? Sie w\u00fcrden auf jeden Fall die anderen Insassen mitnehmen. Das hie\u00df, sie mussten sie erstens finden und zweitens befreien.<\/p>\n<p>Angenommen, das gelang, was dann? Auf eine gelegen kommende Meuterei war wohl kaum zu hoffen. Sie k\u00f6nnten versuchen sich zu einem Fluchtfahrzeug durchzuschlagen. Falls es auf diesem Schiff so was gab. Mit diesem m\u00fcssten sie dann irgendwie dem Mutterschiff davonfliegen. Vielleicht wenn sie vorher irgendwie die Sensoren oder den Antrieb lahmlegten?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte auch im offenen Kampf die Br\u00fccke st\u00fcrmen und sich verbarrikadieren. Aber daf\u00fcr br\u00e4chten sie Waffen und wenigstens eine Art Taktiker mit Kampferfahrung\u2026<\/p>\n<p>Fabi seufzte lautlos. Alle diese Optionen enthielten frustrierend viele Vielleichts und Wenns. Er z\u00e4hlte weiter.<\/p>\n<p>Er war bei 2481 angekommen, als er drau\u00dfen h\u00f6rte, wie sich Schritte n\u00e4herten. Erleichtert lie\u00df er das Z\u00e4hlen sein und versuchte, aus den Ger\u00e4uschen zu erraten was drau\u00dfen vor sich ging. Egal ob sie ihn jetzt holten oder Emily zur\u00fcckbrachten, die Hauptsache war, das mal was passierte.<\/p>\n<p>Was mochten sie mit Emily angestellt haben? Die gezielte Entf\u00fchrung lie\u00df darauf schlie\u00dfen, dass die Klingonen irgendwas von ihr wollten.. W\u00fcrden sie es ihr unter Folter entrei\u00dfen, was immer es auch war? Oder w\u00fcrden sie es mit Bestechung versuchen?<\/p>\n<p>Es war soweit. Die Schritte verstummten und die T\u00fcr fuhr zur Seite. Fabi\u00e8n hatte noch schnell auf einer Pritsche Platz genommen, um nicht zu neugierig zu wirken.<\/p>\n<p>Emily trat herein. Sie machte einen gefassten Eindruck; man konnte fast meinen, besser als vorher. Er atmete auf. Was immer sie mit ihr gemacht hatten, es schien nicht so schlimm gewesen zu sein. Wortlos schlossen die Klingonen das Schott hinter ihr.<\/p>\n<p>&#8222;Und?&#8220; fragte Fabi\u00e8n.<\/p>\n<p>&#8222;Ich war zum Essen eingeladen. Die Qualen waren rein verbaler Natur&#8220;, berichtete die Trill. Wobei vor ihrem geistigen Auge kurz das Bild des Wissenschaftlers aufflackerte, der vor ihren Augen weggebeamt wurde &#8211; in den sicheren Tod.<\/p>\n<p>Sie berichtete kurz \u00fcber den Verlauf des Abends; dann lie\u00df sie sich auf der Liege nieder. &#8222;Na komm Kleiner, hier bist du erst mal in Sicherheit.&#8220;<\/p>\n<p>Mit wem sprach sie da? Fabi\u00e8n bef\u00fcrchtete schon eine weitere Wahnvorstellung der jungen Frau. Doch dann sah er, wie eine kleine Gestalt aus ihren Armen schl\u00fcpfte und sich neugierig in der Zelle umsah. Auf den ersten Blick sah es aus wie ein kleines Pelztier. Auf den zweiten\u2026<\/p>\n<p>Ungl\u00e4ubig n\u00e4herte er sich dem Tier. Konnte es sein\u2026? Das Tier zeigte seine Z\u00e4hne, und nun war er sicher. Das war die gleiche Spezies der Permin angeh\u00f6rt hatte! Den Gedanken, dass er selbst es sein k\u00f6nnte, verwarf Fabi\u00e8n als unwahrscheinlich. Es sei denn, Sam w\u00e4re auch unter den Gefangenen\u2026 Nicht auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>&#8222;Mon Dieu, ich kenne diese Wesen\u2026&#8220; erkl\u00e4rte er Emily.. &#8222;Hat er sich an Sie gebunden? Wieso durften Sie ihn mit herbringen?&#8220;<\/p>\n<p>Als er sprach, meinte er in den Augen des Wesens einen Funken von Wiedererkennen zu sehen. Sicherlich Einbildung. Dennoch fragte er das Tier: &#8222;Permin?&#8220;<\/p>\n<p># Zeit: ca. MD 5.0330<br \/>\n# Ort: Klingonenknast<\/p>\n<p>Nerv\u00f6s um sich blickend, schlich der Techniker durch die n\u00e4chtlich-stillen G\u00e4nge der &#8222;Hol&#8220;. In dieser Hinsicht unterschied sich ein klingonischer Schlachtkreuzer \u00fcberhaupt nicht von den meisten anderen Schiffen der meisten anderen Spezies. Obwohl niemals wirklich Nachtruhe war, gab es doch diese &#8222;stillen Stunden&#8220;, in denen alle Stationen nur minimal besetzt waren, und generell nur das n\u00f6tigste passierte.<\/p>\n<p>Also auch die beste Zeit f\u00fcr Vorhaben, bei denen man nicht unbedingt beobachtet werden wollte.<\/p>\n<p>Bis zum Zellentrakt begegnete ihm niemand. Nun wurde es ernst. Falls es schiefging, hatte er eine Erkl\u00e4rung f\u00fcr seine Anwesenheit, die zumindest einer oberfl\u00e4chlichen Pr\u00fcfung standhalten w\u00fcrde. Das Risiko war kalkuliert.<\/p>\n<p>Dennoch war ihm etwas flau als er um die letzte Ecke bog. Doch sofort sah er, dass seine Sorge unbegr\u00fcndet gewesen war. Wie erhofft, hatte Burak sich (wie immer) willig dem Blutwein hingegeben und schnarchte pflichtvergessen vor sich hin.<\/p>\n<p>Dennoch trat er erst zu dem W\u00e4chter, roch an seinem Atem und vergewisserte sich, dass ihn in der n\u00e4chsten halben Stunde nichts, aber auch gar nichts wecken konnte.<\/p>\n<p>Erst dann schlich Raka zu dem Panzerschott. Er h\u00e4tte einfach einen Zettel unter der T\u00fcr durchschieben k\u00f6nnen. Doch er wollte das pers\u00f6nlich erledigen. Einerseits, um seine Ehre wiederherzustellen, soweit das in Zeiten wie diesen m\u00f6glich war. Zum Zweiten nat\u00fcrlich, um keine Beweise zu hinterlassen. Wenn alles nach Plan lief, w\u00fcrde \u00fcberhaupt niemand ahnen, dass er hier gewesen war.<\/p>\n<p>Also ging er neben dem Schott in die Hocke, wo sich eine unauff\u00e4llige Abdeckklappe befand. Er vergewisserte sich noch mal, das der Dolch griffbereit an seiner Seite hing (eine weitere Risikokalkulation), dann tippte er den Backdoor-Code in die Tastatur, welche er hinter der Klappe freigelegt hatte.<\/p>\n<p>Zischend fuhr das Schott auf und gab den Blick auf die beiden Gefangenen frei, die friedlich schliefen. Womit er aber nicht gerechnet hatte, was das koboldartige Tier, das sofort aus dem Schlaf aufsprang und ihn agressiv anzischte. Raka erstarrte. Das Tier machte eine Bewegung zur T\u00fcr hin, als ob es fliehen oder ihn anfallen wollte. Rakas Hand umschloss den Dolchgriff.. Doch dann \u00fcberlegte der Kobold es sich anders und stellte sich sch\u00fctzend vor Emilys Pritsche. Er zitterte fast vor Anspannung und gab bedrohlich knurrende Ger\u00e4usche von sich. (Viele Millionen Kilometer entfernt fuhr eine Frau aus dem Schlaf, vollgepumpt mit Adrenalin.)<\/p>\n<p>Raka zeigte dem Wesen seine erhobenen Handfl\u00e4chen und bewegte sich seitw\u00e4rts in die andere Richtung, auf Fabi\u00e8ns Liege zu. Er hatte ein schlechtes Gef\u00fchl bei der Sache, aber jetzt w\u00fcrde er es durchziehen und verschwinden.<\/p>\n<p>Permin blieb an Ort und Stelle und grollte weiter.<\/p>\n<p>Raka legte die Hand auf LaGroilles Schulter und r\u00fcttelte.<\/p>\n<p>Der Gefangene brummelte irgendwas und schlief weiter.<\/p>\n<p>W\u00e4re der Kobold nicht gewesen, h\u00e4tte Raka LaGroille einfach mit dem Dolch wachgepiekst. Doch er hatte Sorge, wie der Kobold reagieren w\u00fcrde, wenn er die Waffe zog. So beschr\u00e4nkte er sich darauf Fabi zunehmend unsanft zu r\u00fctteln und zu knuffen, bis dieser die Augen aufschlug.<\/p>\n<p>\u201cwasisn&#8220;, murmelte er verschlafen. Doch der Anblick eines klingonischen Gesichts lie\u00df ihn im Nu hellwach werden. &#8222;Raka!?&#8220; wunderte er sich, zum Gl\u00fcck in ged\u00e4mpfter Lautst\u00e4rke.<\/p>\n<p>&#8222;Hallo Fabi\u00e8n&#8220;, erwiderte dieser.<\/p>\n<p>&#8222;Was willst du&#8220;, fragte der Franzose nicht sehr freundlich.<\/p>\n<p>Raka kam gleich zur Sache. &#8222;Ich hab einen Tipp der dir vielleicht hier raus hilft.&#8220;<\/p>\n<p>Fabi warf einen schnellen Blick auf die gegen\u00fcberliegende Pritsche. Permin hatte sich etwas beruhigt, beobachtete aber weiterhin mit Argusaugen jede Regung des Klingonen. Emily schlief.<\/p>\n<p>&#8222;Und warum sollte ich dir noch trauen?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;H\u00f6r mal\u2026&#8220;, Raka blickte nerv\u00f6s zur T\u00fcr und zur\u00fcck zu Fabi\u00e8n. Erbrauchte einen Moment, um die richtigen Worte zu finden.<\/p>\n<p>&#8222;Ich habe mich nicht so sehr ge\u00e4ndert wie du vielleicht glaubst. Ich w\u00fcnsche den Tag herbei, an dem dieser Konflikt endet, und ich nicht mehr zwischen zwei widersprechenden Loyalit\u00e4ten w\u00e4hlen muss.<\/p>\n<p>Ich mag f\u00fcr dich auf der falschen Seite stehen. Aber das wird mich nicht daran hindern, einem Freund aus der Klemme zu helfen.&#8220;<\/p>\n<p>Einen Moment lang starrten sich die beiden M\u00e4nner an. Jeder versuchte zu verstehen was der andere dachte. Schlie\u00dflich brach Fabi\u00e8n das Schweigen. &#8222;Okay, was ist dein hei\u00dfer Tipp?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Die Zellen haben ein ein positronisches Sicherungssystem. Unabh\u00e4ngig gepr\u00fcfte Software, nach modernsten Standards entwickelt. Nahezu unknackbar. Es ist derartig ausgefeilt, dass die Entwickler eine ganz simple Schwachstelle \u00fcbersehen haben\u2026&#8220;<\/p>\n<p>\u201eJa?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Die Verriegelungsklammern funktionieren rein elektromagnetisch. F\u00e4llt der Strom aus, entriegeln sie sich, und man kann die T\u00fcr einfach aufschieben.&#8220;<\/p>\n<p>\u201cHm&#8220;, meinte Fabi nachdenklich. &#8222;Sch\u00f6n. Aber warum sollte der Strom ausfallen?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Oh, das ist einfach&#8220;, fuhr Raka fort. &#8222;Um Kosten zu sparen, hat jede Zelle nur eine einzige Sicherung f\u00fcr T\u00fcr, Sanit\u00e4ranlagen und Beleuchtung. Du verstehst?&#8220;<\/p>\n<p>Fabi nickte. Ein leichtes L\u00e4cheln stahl sich auf seine Lippen.<\/p>\n<p>&#8222;Vor der T\u00fcr ist ne Wache&#8220;, gab er zu bedenken. Auch darauf hatte Raka eine Antwort.<\/p>\n<p>&#8222;Diese Woche hat Burak Nachtschicht. Sp\u00e4testens ab Mitternacht hat ihn der Blutwein fest im Griff.&#8220;<\/p>\n<p>Wie zur Best\u00e4tigung war von drau\u00dfen ein lauter Schnarcher zu h\u00f6ren. Dennoch war Raka nerv\u00f6s. &#8222;Das wars, viel Gl\u00fcck.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Warte&#8220;, hielt ihn Fabi\u00e8n zur\u00fcck. Der Klingone wand sich ihm wieder zu. &#8222;Wie sollen wir vom Schiff kommen, habt ihr ein Beiboot oder so?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ihr?&#8220;<\/p>\n<p>Das brachte Raka ein klein wenig aus dem Konzept. In diesem war bisher nur eine Person vorgesehen, die floh.<\/p>\n<p>&#8222;Hm\u2026 es gibt eins, aber bis dorthin wirst du\u2026 werdet ihr es unter normalen Umst\u00e4nden niemals schaffen. Ich f\u00fcrchte ihr m\u00fcsst euch was einfallen lassen. Vielleicht\u2026&#8220;<\/p>\n<p>Raka rang mit sich. &#8222;Vielleicht kann ich noch was organisieren. Gib mir Zeit. Muss vorsichtig sein. Wenn mich einer erwischt, bin ich tot\u2026&#8220;<\/p>\n<p>Er wandte sich wieder zum Gehen. \u201cAch ja, ich bin nie hier gewesen. Den T\u00fcr-auf-Trick hast du nicht von mir. Verstehen wir uns?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Klaro&#8220;, best\u00e4tigte Fabi\u00e8n. &#8222;Halt die Ohren steif. Und\u2026 danke.&#8220;<\/p>\n<p>Der Klingone nickte ihm zu. Dann, mit einem skeptischen Blick in Richtung des Kobolds, entfernte er sich. Zischend fuhr die T\u00fcr wieder zu.<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<br \/>\n&lt;SUM&gt;<br \/>\nOrt: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220;<br \/>\nZeit: MD 4.1200<br \/>\n&#8211; Fabi und Emily unterhalten sich weiter.<\/p>\n<p>Zeit: MD 4.2000<br \/>\n&#8211; Emily kehrt vom Abendessen zur\u00fcck und hat einen alten Bekannten dabei.<\/p>\n<p>Zeit: MD 5.0330<br \/>\n&#8211; Ein n\u00e4chtlicher Besucher offenbart eine Fluchtm\u00f6glichkeit.<br \/>\n&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>*** submitted by<br \/>\nNessy<br \/>\naka Lt. Fabi\u00e8n LaGroille<\/p>\n<p>__._,_.___<\/p>\n<hr style=\"height: 2px; border-width: 0; color: #e3e3e3; background-color: #e3e3e3;\" \/>\n<p>Gesendet von: =?UTF-8?Q?=22Johannes_L=C3=B6hnert=22?= &lt;n.e.s.s.y@gmx.net&gt;<\/p>\n<hr style=\"height: 2px; border-width: 0; color: #e3e3e3; background-color: #e3e3e3;\" \/>\n<table style=\"margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; color: #2d50fd;\" cellspacing=\"4px\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"font-size: 12px; font-family: arial; font-weight: bold; padding: 7px 5px 5px;\"><a style=\"text-decoration: none; color: #2d50fd;\" href=\"https:\/\/de.groups.yahoo.com\/neo\/groups\/USS-Hephaistos\/conversations\/messages\/667;_ylc=X3oDMTJwZHY1cGtjBF9TAzk3NDkwNDU0BGdycElkAzg2ODIwMjcwBGdycHNwSWQDMjA0ODYwMjEwNgRtc2dJZAM2NjcEc2VjA2Z0cgRzbGsDcnBseQRzdGltZQMxNTcxNjkxMzA4?act=reply&amp;messageNum=667\">Antworten Auf der Website<\/a><\/td>\n<td>\u2022<\/td>\n<td style=\"font-size: 12px; font-family: arial; padding: 7px 5px 5px;\"><a style=\"text-decoration: none; color: #2d50fd;\" href=\"mailto:n.e.s.s.y@gmx.net?subject=AW%3A%20Lichtblicke\"> Antworten an Absender <\/a><\/td>\n<td>\u2022<\/td>\n<td style=\"font-size: 12px; font-family: arial; padding: 7px 5px 5px;\"><a style=\"text-decoration: none; color: #2d50fd;\" href=\"mailto:USS-Hephaistos@yahoogroups.de?subject=AW%3A%20Lichtblicke\"> Antworten an Group <\/a><\/td>\n<td>\u2022<\/td>\n<td style=\"font-size: 12px; font-family: arial; padding: 7px 5px 5px;\"><a style=\"text-decoration: none; color: #2d50fd;\" href=\"https:\/\/de.groups.yahoo.com\/neo\/groups\/USS-Hephaistos\/conversations\/newtopic;_ylc=X3oDMTJmdGRpZ21sBF9TAzk3NDkwNDU0BGdycElkAzg2ODIwMjcwBGdycHNwSWQDMjA0ODYwMjEwNgRzZWMDZnRyBHNsawNudHBjBHN0aW1lAzE1NzE2OTEzMDg-\">Neues Thema<\/a><\/td>\n<td>\u2022<\/td>\n<td style=\"font-size: 12px; font-family: arial; padding: 7px 5px 5px; color: #2d50fd;\"><a style=\"text-decoration: none; color: #2d50fd;\" href=\"https:\/\/de.groups.yahoo.com\/neo\/groups\/USS-Hephaistos\/conversations\/topics\/667;_ylc=X3oDMTMzOTZmMGhqBF9TAzk3NDkwNDU0BGdycElkAzg2ODIwMjcwBGdycHNwSWQDMjA0ODYwMjEwNgRtc2dJZAM2NjcEc2VjA2Z0cgRzbGsDdnRwYwRzdGltZQMxNTcxNjkxMzA4BHRwY0lkAzY2Nw--\">Beitr\u00e4ge zu diesem Thema<\/a> (1)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><a style=\"text-decoration: none;\" href=\"https:\/\/de.groups.yahoo.com\/neo\/groups\/USS-Hephaistos\/info;_ylc=X3oDMTJmdGtiZGExBF9TAzk3NDkwNDU0BGdycElkAzg2ODIwMjcwBGdycHNwSWQDMjA0ODYwMjEwNgRzZWMDdnRsBHNsawN2Z2hwBHN0aW1lAzE1NzE2OTEzMDg-\">Besuchen Sie Ihre Group<\/a><\/p>\n<p><a style=\"float: left;\" href=\"https:\/\/de.groups.yahoo.com\/neo;_ylc=X3oDMTJlbW1pMnVuBF9TAzk3NDkwNDU0BGdycElkAzg2ODIwMjcwBGdycHNwSWQDMjA0ODYwMjEwNgRzZWMDZnRyBHNsawNnZnAEc3RpbWUDMTU3MTY5MTMwOA--\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0;\" src=\"https:\/\/l.yimg.com\/ru\/static\/images\/yg\/img\/email\/new_logo\/yahoo_groups_de-DE_137x19.png\" alt=\"Yahoo! 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Datum: 21.10.2019, 22:10 An: uss-hephaistos@yahoogroups.de Reply-to: USS-Hephaistos@yahoogroups.de &nbsp; &lt;RPG&gt; # Zeit: MD 4.1200 # Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220; &lt;quote&gt; &#8222;Dann bin ich wohl der einzige der ganz normal auf einem Schiff hergeflogen gekommen ist&#8220;, beantwortete er Emilys letzte Bemerkung. &#8222;Soweit man diese klingonischen Rostlauben als Raumschiff bezeichnen&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20191021-lichtblicke-674\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Lichtblicke&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5345","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5345","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5345"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5345\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5356,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5345\/revisions\/5356"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5345"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5345"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}