{"id":5353,"date":"2019-10-26T18:06:55","date_gmt":"2019-10-26T16:06:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/20191026-mord-im-orient-express-teil-1-677\/"},"modified":"2019-10-26T20:07:44","modified_gmt":"2019-10-26T18:07:44","slug":"20191026-mord-im-orient-express-teil-1-677","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20191026-mord-im-orient-express-teil-1-677\/","title":{"rendered":"Mord im Orient Express Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>[USS-Hephaistos] Mord im Orient Express Teil 1<\/p>\n<table class=\"header-part1\" border=\"0\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Betreff: [USS-Hephaistos] Mord im Orient Express Teil 1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Von: &#8222;Miriam J. via Groups.Io&#8220;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Datum: 26.10.2019, 18:04<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table class=\"header-part2\" border=\"0\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>An: USS-Hephaistos@groups.io<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Reply-to: USS-Hephaistos@groups.io<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hallo Zusammen,<br \/>\nTine und ich haben uns gemeinsam an das CO -Post getraut zum Holodeck, da wir aber bemerkt haben, dass es wohl doch sehr lang wird, haben wir uns entschlossen es in zwei oder drei Teile aufzusplitten.<br \/>\nWir hoffen es gef\u00e4llt.<br \/>\nLiebe Gr\u00fc\u00dfe<br \/>\nTine und Sunny<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<br \/>\n#Ort: USS Hephaistos, Holodeck zwei <br style=\"color: #3f3f3f; font-family: &amp;quot; helvetica neue&amp;quot;,helvetica,arial,san-serif,roboto; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;\" \/>#Zeit: MD 4.1930<\/p>\n<p>Um sie herum war zweifelsohne ein Bahnsteig, dicht an dicht standen Leute mit altmodischer und vornehmer Kleidung, neben sich gro\u00dfe Schrankkoffer. Auf einmal schien die komplette Menschenmenge aufgeregt einen Schritt nach vorne zu machen und als Tine den Kopf reckte, sah sie die majest\u00e4tische Lok in den Bahnhof einfahren. Der grauwei\u00dfe Qualm der alten im Sonnenlicht des Abendrots metallisch schimmernden Kolosses kam mit quietschendem Ger\u00e4usch am Bahnsteig zum Stehen. Zwei kline Kinder hielten sich die H\u00e4nde vor die Ohren, bis ihre Mutter beiden ihre Hand reichte, damit sie in dem Get\u00fcmmel nicht verloren gingen, oder gar unter den Koloss gerieten.<\/p>\n<p>Mitlerweile stand Tine auf den Zehnspitzen und hatte zuerst doch keinen Blick \u00fcber die K\u00f6pfe der Menge hinweg erhaschen k\u00f6nnen, sondern h\u00f6rte das Rattern und Zischen der Maschinen und dann sp\u00fcrte sie auch den reizenden Dampf in ihrer Lunge. Als die Lok zum Stehen kam, erkannte Tine wie majest\u00e4tisch und riesig sie war, dahinter dutzende Waggons. Ein Meisterwerk der Ingenieurskunst f\u00fcr die damalige Zeit.<\/p>\n<p>Tine blickte sich um, und als Billy nickte, machten sie sich auf zu einem Herrn in einer offiziell wirkenden Uniform, der sogleich aus dem Zug ausgestiegen war. Unsicher standen sie einen Moment lang einfach nur da, bevor Billy die Initiative ergriff.<\/p>\n<p>\u201eSir, wir sind zu dritt und wollen nach Calais.\u201c<\/p>\n<p>Der Herr runzelte der Stirn und schien einen langen Moment zu gr\u00fcbeln, bevor er Antwortete: \u201eIn der zweiten Klasse sind noch Platze frei, wenn ich mich nicht irre.\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch denke wir k\u00f6nnen uns erst einmal den Zug anschauen. Vielleicht etwas Essen. Bevor, ihr wisst schon der Mord geschieht\u201c, schlug Tine vor und stieg als erstes die Stufen in den Zug hinein.<\/p>\n<p>Reha ben\u00f6tigte ihre gesamte Fassung um nicht die Augen zu verdrehen, das konnte ja heiter werden und warum bitte gaben sich ihre Mitreisenden mit der zweiten Klasse zufrieden? Wenn man schon gegen seinen Willen in ein Holodeckabenteuer verschleppt wurde, dann aber doch mindestens in der ersten Klasse.<\/p>\n<p>Tine schien ihren Spa\u00df zu haben und stieg zusammen mit Billy ein, w\u00e4hrend Reha mit angestrengt n\u00fcchternen Mine hinterher tapste. Gerade als sie die schwere T\u00fcr passiert hatten, reichte der Schaffner ihnen drei Fahrkarten f\u00fcr ein Schlafabteil in der zweiten Klasse, \u201eMan hat ihr Gep\u00e4ck schon dorthin bringen lassen\u2026 vielleicht ziehen sie sich vor dem Essen um.\u201c<\/p>\n<p>Ein Blick glitt \u00fcber die Drei, bevor er eine Frau in den aller besten Jahren begr\u00fc\u00dfte und dabei fast von ihrem Hund in der Gr\u00f6\u00dfe eines Meerschweinchens kl\u00e4ffend getadelt wurde. Der Kleine hielt sich sicherlich f\u00fcr ein wei\u00dfes Wollkn\u00e4uel, dessen Abstammung vom Wolf eher fragw\u00fcrdig war, sondern mindestens f\u00fcr einen deutschen Sch\u00e4ferhund.<\/p>\n<p>Auch diese ungl\u00fcckselige Begegnung \u00fcberstand der Schaffner und verteilte emsig weitere Passagiere auf die Wagons, w\u00e4hrend Tine sich suchend umblickte. Auf dem Boden war Auslegware\u2026 ihre Augen weiteten sich f\u00fcr einen Augenblick, \u201eSeht ihr das, der Teppich\u2026 wie die Bilder im Geschichtsunterricht.\u201c<\/p>\n<p>Billy nickte und schien ganz verz\u00fcckt von der gut ausgearbeiteten Wanddekoration, wenn man es nicht besser gewusst h\u00e4tte, dann h\u00e4tte man auch leicht dem Irrglauben verfallen k\u00f6nnen, das man sich ein einem antiken aber dennoch sehr edlem Hotel befand.<\/p>\n<p>\u201eWollen, wir uns erst umziehen bevor wir etwas essen\u201c, fragte Reha und schaffte es dabei den faszinierten Blick ihrer Begleiter f\u00fcr einen Moment zumindest zu zerst\u00f6ren, ja ihn zu erdolchen und in einem k\u00fchlem, matschigem Erdloch zu verscharren.<\/p>\n<p>Ein Ruck ging durch den Wagon den die Drei gerade passierten und das laute Schnaufen der Dampflok signalisierte das sie sich unaufhaltsam ihren Weg bahnte. An den Fenstern waren nur noch wenige Menschen zu erkennen, die mit Taschent\u00fcchern winkend den Abschied der Lok melancholisch untermalten und auch diese letzten Personen wurden mit dem Ende des Bahnsteges zur\u00fcckgelassen.<\/p>\n<p>Schnell wurde die Umgebung l\u00e4ndlich und am Fu\u00dfe der Schienen grasten friedlich kleine Gruppen von K\u00fchen und von\u2026 wei\u00dfen Einh\u00f6rnern? Reha verdrehte die Augen, der Illusion dass es sich um einen Fehler im Programm handelte konnte sie sich nicht hingeben und sch\u00fcttelte nur mit neutraler Minde den Kopf. Sie war sich nicht sicher ob es ihren Begleitern aufgefallen war und so kam die vor\u00fcbergehend zumindest umher, dass diese Tiere zum Thema wurden.<\/p>\n<p>Nachdem sie sich umgezogen und sich der Umgebung passender Kleidung bem\u00e4chtigt hatten, sa\u00dfen sie nun im gesch\u00e4ftigen Speiseabteil zu Tee und Geb\u00e4ck. Billy schaffte es nach einer halben Ewigkeit sich vom Fenster abzuwenden. Es verwunderte ihn immer wieder, wie stark sich ein erwachsener Mensch von einem holographischen Bild faszinieren lie\u00df. Und da ihm Reha immer mehr leid tat, die stocksteif da sa\u00df und wohl lieber sonst wo, als auf dem Holodeck zu, zu seien schien, versuchte er irgendeine Konversation anzufangen. Eigentlich wollte er ja das toll erstellte Programm loben, mit den vielen kleinen Details, aber dann w\u00fcrde das Gespr\u00e4ch ohne Zweifel auf Emily kommen. Nein, das w\u00e4re eine ganz schlechte Idee.<\/p>\n<p>\u201eIch finde es ja interessant, wie viel man bei so einer Reise sieht. Ich meine, man kommt durch richtig viele St\u00e4dte und sieht die Landschaften, ohne sich selbst \u00fcberhaupt zu bewegen.\u201c<\/p>\n<p>Fing er stattdessen an, und schielte abermals aus dem Fenster, wo gerade die Letzten H\u00e4user Istanbuls verschwanden und die Silhouette mit all den T\u00fcrmchen gerade noch zu sehen war.<\/p>\n<p>\u201eDaf\u00fcr war man drei Tage unterwegs, wof\u00fcr man heute nur wenige Sekunden braucht.\u201c Entgegnete Reha k\u00fchl.<\/p>\n<p>\u201eKlar. Aber du musst schon zugeben, es hat schon etwas mehr Stil. Ich meine mehr als ein steriler \u00dcberschallzug in einer R\u00f6hre.\u201c Tine grinste unwillk\u00fcrlich \u00fcber die Reaktion der Vulkanierin und trank gen\u00fcsslich einen Schluck Tee.<\/p>\n<p>Reha selbst zeigte keinerlei Reaktion, aber wunderte sich abermals \u00fcber das unlogische Loben eines komplett ineffizienten Fortbewegungsmittels.<\/p>\n<p>\u201eGibt es so etwas auf der Erde noch? Ich meine es hat irgendwie Charme, da g\u00e4be es gen\u00fcgend Leute, die so eine Reise in ihrer Freizeit machen w\u00fcrden.\u201c Fragte Billy interessiert.<\/p>\n<p>Tine runzelte die Stirn, aber noch bevor sie antworten konnte, taumelte eine Frau, kreidebleich im Gesicht, in den Waggon.<\/p>\n<p>\u201eEine Leiche. Dort, im dritten Wagon. Blut.\u201c Stammelte sie noch, bevor sie das Bewusstsein verlor und in sich zusammensackte.<\/p>\n<p>Tine und Billy standen ruckartig auf, nun begann als die Handlung!<\/p>\n<p>Die Dame wurde mit Riechsalz zur\u00fcck ins Bewusstsein geholfen.<\/p>\n<p>Die Person schaffte es von der kurzen und sehr vornehmen Ohnmacht in einen hektischen Anfall zu verfallen. Sie versuchte die aufgekratzte Frau zu beruhigen, es brachte nicht viel sich mit einer vollkommen schockierten Person zu sprechen. Ein kurzes Kopfsch\u00fctteln folgte diesen Gedanken, denn immerhin war das alles hier nur programmiert, offensichtlich jedoch so gut dass man in dem Spiel wirklich aufgehen konnte.<\/p>\n<p>Billy eilte Tine zur Hilfe, was eine sichtlich gute Entscheidung war, er fand sofort die richtigen Worte und zauberte ein wei\u00dfes Stofftaschentuch aus der Tasche seiner Hose, so dass die Frau sich nicht nur beruhigen konnte, sondern auch sofort ihre Tr\u00e4nen trocknen konnte.<\/p>\n<p>Reha verdrehte innerlich die Augen, bevor sie es den Beiden gleich tat, immerhin gab es nur eine Sache die noch anstr\u00e4ngender war als in einem Holoprogramm fest zu sitzen, allein dort festzusitzen.<\/p>\n<p>\u201eEr liegt dort hinten in dem Schlafwagon\u201c, mit den Fingen deutetet die Frau hinter sich und endlich erhob sich ein weitertet Passagier um sich der weinenden und verst\u00f6rten Frau anzunehmen. Tine nickte Billy und Reha zu, doch bevor die Drei sich in Bewegung setzten konnten, hielt der Schaffner sie zur\u00fcck, \u201eEs gibt dort f\u00fcr Passagiere nicht das Geringste zu sehen. In Billys Kopf ratterte es, \u201eWir sind von Scotland Yard.\u201c<\/p>\n<p>Der Schaffner musterte die Frauen, \u201eDie Damen auch?\u201c<\/p>\n<p>Billy musste sich erneut etwas einfallen lassen, er deutete auf Reha, \u201eDas ist meine Frau. Und die andere Dame ist eine medizinische Beraterin der Polizei.\u201c<\/p>\n<p>Der Schaffner nickte, \u201eNun gut, die Zeiten ver\u00e4ndern sich wirklich, wenn Frauen schon die Polizei beraten.\u201c Kopfsch\u00fcttelnd machten die Vier sich auf zu besagtem Wagon, dabei belegte Reha Billy kurz mit einem leicht s\u00e4uerlichen Blick, zumindest meinte der jungen Mann dies, vielleicht war es jedoch auch nur ein Flackern im Licht, was zu dieser tr\u00fcgerischen Annahme f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Der Schaffner f\u00fchrte die Drei zu dem Wagon der bereits verschlossen worden war, so das nicht Jeder den Tatort verunreinigen konnte, dass zumindest hatte der Schaffner erkl\u00e4rt und dieses Wissen mit den Romanen seiner Frau belegt.<\/p>\n<p>Als sie das Zimmer des Toten betraten, wusste im ersten Moment keiner wohin er zuerst schauen sollte. Waren es die zig Taschen, Koffer und Kisten, deren Deckel aufgerissen worden waren und deren Inhalt \u00fcberall verteilt wurde. Oder war es die Blut\u00fcberstr\u00f6mte Leiche in der Mitte.<\/p>\n<p>\u201eSir, wissen sie den Namen des Passagiers?\u201c fragte Billy, nachdem er seinen ersten Schock \u00fcberwunden hatte, den mitgeeilten Schaffner.<\/p>\n<p>\u201ePierre Semp\u00e9 , ich glaube er ist Franzose.\u201c, nach einer kurzen Pause f\u00fcgte der Angesprochene hinzu: \u201ewenn sie mich fragen, war es ein Raubmord. In Wien gab es in letzten Jahr bestimmt ein dutzend von\u2026\u201c Denn er all das erinnerte ihn an einen Zeitungsartikel, den seine Frau ihn vor einiger Zeit vorgelesen hatte.<\/p>\n<p>Doch er wurde von Tine j\u00e4h unterbrochen: \u201eK\u00f6nnen sie einmal leise sein? Wir m\u00fcssen den Tatort untersuchen.\u201c Der Schaffner nickte und trat aus dem Raum heraus. Das sah er ein, den Ermittlern die Arbeit zu vereinfachen.<\/p>\n<p>Reha ging nach einigem Z\u00f6gern auf die Leiche zu. Nur das erschien ihr logisch, die Handlung voran zu bringen. \u201eTodesursache ist durchschneiden der Halsschlagader. Die Totenstarre hat noch nicht eingesetzt, er kann also noch keine zwei Stunden tot sein. F\u00fcr genauere Aussagen bin ich nicht qualifiziert.\u201c<\/p>\n<p>Billy nickte. Wenigstens ein weiterer Anhaltspunkt.<\/p>\n<p>Der Raum selbst war ein einziges Chaos. Tine ging zielstrebig auf eine offene Kiste zu. Unter Stroh, das ihrer Vermutung nach zum polstern verwendet wurde, lagen ein Schachbrett und dazugeh\u00f6rige, kunstvoll geschnitzte Fig\u00fcrchen. In einer weiteren Kiste fand sie eine vielleicht drei\u00dfig Zentimeter gro\u00dfe Figur einer Person mit Turban und S\u00e4bel, die alle g\u00e4ngigen Klischees erf\u00fcllte und nicht sonderlich ordentlich gefertigt wirkte.<\/p>\n<p>\u201eDer T\u00e4ter hat wahrscheinlich etwas gesucht\u2026 doch es wird wohl schwierig herauszufinden, was genau fehlt.\u201c<\/p>\n<p>\u201eAber das k\u00f6nnte uns helfen!\u201c Billy zog zielgerichtet unter einer Reisetasche ein kleines Notizbuch heraus und bl\u00e4tterte etwas darin herum. Penibel schienen Ausgaben und Einnahmen verzeichnet worden sein. In den letzten Tagen schien er recht viel Eingekauft zu haben, aber am Ende entzifferte er einen Verkauf von einer nicht gerade niedrigen Summe. &#8222;der letzte Eintrag ist vor drei Stunden. Also kurz nach Abfahrt des Zuges. Kannst du den Namen hier entziffern?\u201c<\/p>\n<p>\u201eSz\u00e9ll, vielleicht? Den Nachnamen hab ich zumindest schon einmal geh\u00f6rt\u201c entzifferte Tine \u201efragen wir einmal den Schaffner, der wirkte bisher hilfsbereit.\u201c<\/p>\n<p>Reha befasste sich noch immer mit dem Tatort, sie hatte einen altert\u00fcmlichen Stift gefunden und Papier hatte ihr der Schaffner gereicht, das sie f\u00fcr den Chef (ganz offensichtlich hatte er diesen Rang allein seinem Geschlechts zu verdanken) einige Notizen und Skizzen des Tatortes anfertigen konnte. Die Vulkanierin war also besch\u00e4ftigt und mit den Kritzeleien so von ihrem Unmut abgelenkt, dass sie die Personen um sich herum fast vergessen hatte.<\/p>\n<p>Tine richtete ihre Aufmerksamkeit nun erneut auf den Schaffner, \u201eEntschuldigen Sie bitte\u201c; mit diesen Worten und einer freundlichen Handbewegung deutet sie dem Mann mittleren Alters an n\u00e4her zu kommen.<\/p>\n<p>\u201eSagt ihnen der Name Sz\u00e9ll etwas\u201c, fragte Billy und beobachtete dabei genau die Reaktion des Schaffners.<\/p>\n<p>Dieser sch\u00fcttelte langsam mit dem Kopf, schien jedoch sogleich eine Idee zu haben. Er zog die Passagierliste aus einer Tasche, \u201eDie Bahngesellschaft ist sehr akribisch mit ihren G\u00e4sten, seit dem unerfreulichen Zwischenfall im letzten Sommer.\u201c<\/p>\n<p>Sein Blick flog \u00fcber die Buchstaben, \u201eEin Herr Sz\u00e9ll ist wirklich vermerkt. Er hat seinen Fahrschein schon im Voraus gebucht und scheint als H\u00e4ndler diese Strecke h\u00e4ufiger zu nutzen. Der Wagon direkt neben diesem beherbergt seinen Schlafwagon.\u201c<\/p>\n<p>Tine lehnte sich ein wenig nach rechts so, dass sie Billy etwas zufl\u00fcstern konnte, \u201eDer Weg ist so kurz, das er schnell verschwinden konnte, ohne dass man ihn sieht.\u201c<br \/>\nBilly nickte, \u201eW\u00fcrden Sie uns bitte zu dem Quartier des Mannes f\u00fchren\u201c; sprach er freundlich in die Richtung des neugierigen Schaffners.<\/p>\n<p>Dieser nickte und wenig sp\u00e4ter standen sie vor dem Schlafwagon von besagter Person, die allerdings nicht \u00f6ffnete, selbst nach mehrmaligen Klopfen des Schaffners, war aus dem Inneren nichts zu vernehmen, weswegen der Schaffner mit seinem Schl\u00fcssel, Tine und Billy einlie\u00df.<\/p>\n<p>Tine ruckelte besorgt an dem schlafenden Mann, nahm jedoch sofort wahr, dass der Typ schrecklich nach Alkohol stank (das man so etwas programmieren konnte).<br \/>\nBilly bekam von dem Schaffner einen Eimer mit kaltem Wasser gereicht\u2026.<\/p>\n<p>&lt;\/RPG &gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM &gt;<br \/>\n#Ort: USS Hephaistos, Holodeck zwei <br style=\"box-sizing: border-box; color: #3f3f3f; font-family: &amp;quot; helvetica neue&amp;quot;,helvetica,arial,sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;\" \/>#Zeit: MD 4.1930<br \/>\nTine, Billy und Reha stellen sich ihrem Holodeck &#8211; Abenteuer. Sie bestaunen noch die wundersch\u00f6ne Kulisse also auch schon die Leiche gefunden wird und das Spiel Fahrt aufnimmt.<br \/>\n&lt; \/SUM&gt;<\/p>\n<p>_._,_._,_<\/p>\n<hr \/>\n<p>Groups.io Links:<\/p>\n<p>You receive all messages sent to this group.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/650\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">View\/Reply Online (#650)<\/a> | <a href=\"mailto:USS-Hephaistos@groups.io?subject=Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Mord%20im%20Orient%20Express%20Teil%201\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Group<\/a> | <a href=\"mailto:Sunny82_anna@yahoo.com?subject=Private:%20Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Mord%20im%20Orient%20Express%20Teil%201\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Sender<\/a> | <a href=\"https:\/\/groups.io\/mt\/38034019\/2057322\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mute This Topic<\/a> | <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/post\">New Topic<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/editsub\/2057322\">Your Subscription<\/a> |<a href=\"mailto:USS-Hephaistos+owner@groups.io\">Contact Group Owner<\/a> |<a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4377775\/185294360\/xyzzy\">Unsubscribe<\/a> [mackymackenzie@googlemail.com]<\/p>\n<p>_._,_._,_<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[USS-Hephaistos] Mord im Orient Express Teil 1 Betreff: [USS-Hephaistos] Mord im Orient Express Teil 1 Von: &#8222;Miriam J. via Groups.Io&#8220; Datum: 26.10.2019, 18:04 An: USS-Hephaistos@groups.io Reply-to: USS-Hephaistos@groups.io &nbsp; Hallo Zusammen, Tine und ich haben uns gemeinsam an das CO -Post getraut zum Holodeck, da wir aber bemerkt haben, dass es wohl doch sehr lang wird,&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/20191026-mord-im-orient-express-teil-1-677\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Mord im Orient Express Teil 1&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5353","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5353","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5353"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5353\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5358,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5353\/revisions\/5358"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5353"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5353"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5353"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}