{"id":5403,"date":"2019-10-28T19:21:32","date_gmt":"2019-10-28T18:21:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/?p=5403"},"modified":"2019-10-28T21:01:29","modified_gmt":"2019-10-28T20:01:29","slug":"uss-hephaistos-alle-haben-ganz-schrecklich-einen-an-der-waffel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-alle-haben-ganz-schrecklich-einen-an-der-waffel\/","title":{"rendered":"[USS-Hephaistos] Alle haben ganz schrecklich einen an der Waffel"},"content":{"rendered":"<p>Hallo Zusammen,&nbsp;<\/p>\n<p>ich habe mich dann mal mit der anderen Fraktion der Klingonen besch&auml;ftigt.&nbsp;<br \/>Das RPG ist nicht wirklich Missions relevant und beschreibt eigentlich nur die Gefangenschaft von Fabi, dem Kobold und Emily. Am Rande habe ich mal Sam erw&auml;hnt, aber die ist ja eher als Geist anwesend.&nbsp;<br \/>Ich denke in den n&auml;chsten Tagen schreib ich was zur Mission und verteile noch ein paar B&auml;lle, aber da es mir sonst viel zu lang wird teil ich das RPG nun einfach auf.&nbsp;<br \/>Ich hoffe, ihr habt trotzdem Spa&szlig; beim Lesen, am Ende wird es vielleicht ein klein wenig eklig, nur so als Vorwarnung f&uuml;r zart besaitete Personen.&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e&nbsp;<br \/>Miri<\/p>\n<p> <\/p>\n<p># Zeit: <span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">MD 4.1200<br \/><\/span># Ort: <span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220;<\/span><\/p>\n<p>Emily sa&szlig; ruhige auf ihrer Pritsche und wusste immer noch nicht so genau was sie von dem Typen halten sollte. <br \/>&bdquo;Wir m&uuml;ssen entkommen&ldquo;; stellte sie trocken fest, was f&uuml;r einen Moment dazu f&uuml;hrte das eine Augenbraue ihres Gegen&uuml;bers ein St&uuml;ck weit nach oben, gegen den nicht vorhandenen Horizont wanderte.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich musste sie entkommen, das war eine Aussage die nicht in Frage stand, aber etwas ganz anderes hatte ihn gest&ouml;rt&hellip; ihn stutzen lassen, der Tonfall seines Gegen&uuml;bers klang&hellip;. sehr bestimmend, aber nicht &auml;ngstlich.<\/p>\n<p>Die Frage war, wenn diese Frau jetzt schon unter irgendwelchen psychischen Aussetzern litt, in wie weit konnte er sich dann auf sie als Hilfe verlassen. Es war unumstritten, das er den Hintern dieses Offiziers hier mit raus schleifen w&uuml;rde, aber in wie weit konnte man diese Frau aktiv an der Flucht beteiligen?&nbsp;<\/p>\n<p>Immernoch war der Ausdruck auf seinem Gesicht fragend, was Emily nicht st&ouml;rte, oder einfach falsch deutet. <br \/>&bdquo;Ich bringe meine Crew nach Haus, das habe ich versprochen.&ldquo;<br \/>Fabiens Stirn legte sich in Falten, &bdquo;Sind noch mehr Leute von der Hephaistos hier?&ldquo;<br \/>Em sch&uuml;ttelte den Kopf und auf ihrem Gesicht legte sich ein Ausdruck von Entsetzen, &bdquo;NEIN! Ich hoffe doch nicht. Wie kommen Sie jetzt darauf?&ldquo;<br \/>Fabien setzte an etwas zu sagen, schloss jedoch tonlos wieder den Mund, es w&uuml;rde nicht viel bringen das nun mit ihr auszudiskutieren. Klar war im Moment nur, dass diese Frau gewaltig einen an der Waffel hatte und sie hier so schnell wie nur m&ouml;glich weg mussten, bevor sein Hirn diese Zelle mit bunten Einh&ouml;rnern verzierte.<\/p>\n<p>Falls er jedoch nicht irgendetwas Brauchbares zu essen bekommen w&uuml;rde, dann w&uuml;rden zumindest seine Wahnvorstellungen vom Verhungern herr&uuml;hren. Irgendwie war dieser Gedanke im Moment fast schon tr&ouml;stlich.<\/p>\n<p>Erneut blickte die jungen Ingenieurin an ihrem Gegen&uuml;ber vorbei und schien wieder den Stimmen zu lauschen, erst dann wendete sie sich Fabien zu, &bdquo;Ich bin nicht verr&uuml;ckt, soll ich Ihnen sagen.&ldquo;<\/p>\n<p>Emily zog die Schultern leicht hoch, nur um sie wieder sinken zu lassen, &bdquo;Sie h&ouml;ren sie do&hellip;.ach vergessen sie es.&ldquo;<\/p>\n<p>Irgendwie war ihr das Spielchen viel zu doof und wenn Fabien ihre Freunde so ignorierte, dann war er unfreundlich und unh&ouml;flich und dann&#8230; w&uuml;rden sie hier keine Freunde werden&hellip;. Wobei&hellip; vielleicht hatte er auch schon psychische Sch&auml;den durch die Gefangenschaft bekommen, vielleicht war er gefoltert worden? Vielleicht war das sein Weg mit dem Stress der Gefangenschaft umzugeben &#8211; einen klaren Kopf zu bewahren? Vielleicht hatte er auch einfach nur ganz gewaltig einen an der Waffel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"># Zeit: ca. MD 5.0330<\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: '&amp;quot',serif; color: #333333;\"><br style=\"box-sizing: border-box; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;\" \/><\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"><span style=\"orphans: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; float: none; word-spacing: 0px;\"># Ort: Klingonenknast<\/span><\/span><\/p>\n<p>Das kleine Wesen schien sich angesprochen zu f&uuml;hlen und huschte mit drei kleinen Spr&uuml;ngen zu dem Offizier und seiner Pritsche. Emily schien dies nicht zu gefallen, &bdquo;Sch&ouml;n&hellip; ihr kennt euch!&ldquo;<\/p>\n<p>Ein beleidigter Unterton schwang unweigerlich mit und nachdem der Kobold den Mann begr&uuml;&szlig;t hatte, sprang er zur&uuml;ck zu Emily und lie&szlig; sich kraulen. So geh&ouml;rte sich das auch &#8211; fremdgehen war nicht nett.<\/p>\n<p>Fabi blickte erneut zu Emily, &bdquo;Er hat sich nat&uuml;rlich nicht mit mir verbunden. Offensichtlich hat er einen Partner und wenn wir uns beeilen und die Beiden wieder zusammenf&uuml;hren, dann ist er auch wieder gl&uuml;cklich und zufrieden und ganz offensichtlich wissen sie wer sein Partner ist.&ldquo;<\/p>\n<p>Vor den Augen des Franzosen flackerten Bilder von Sam auf, &bdquo;Ich hoffe trotzdem, dass sie nicht hier ist.&ldquo;<\/p>\n<p>Emily nickte, in diesem Punkt stimmte sie ihrem Gegen&uuml;ber zu, &bdquo;Trotzdem wird er nicht lange ohne seinen Partner &uuml;berleben&hellip;. Und ich verbinde mich nicht mit ihm&hellip;. Ich habe schon meine neuen Freunde an der Backe&hellip;.&ldquo; Das Wesen schmiegte sich an Em, &bdquo;Okay, aber nur wenn du kurz vorm abnippeln bist.&ldquo; Liebevoll strich sie dem Tier &uuml;ber den Kopf als sie begann aus der Hosentasche etwas hervor zu kramen, &bdquo;Wussten Sie&hellip;. <span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp;<\/span>Das ausgewachsen Kobolde etwas 50 cm lang werden und einen 70 cm langen Schwanz haben. Die Jungtiere ben&ouml;tigen sehr viel Schlaf und noch mehr Essen. W&auml;hrend der ersten Zeit ist das ihre einzige Besch&auml;ftigung. Mit zunehmenden Alter geht das Schlafbed&uuml;rfnis zur&uuml;ck und der Spieltrieb setzt verst&auml;rkt ein. Sie ern&auml;hren sich haupts&auml;chlich von Fr&uuml;chten. Aber auch Brot und &auml;hnlich zubereitete Gerichte m&ouml;gen sie gern. Auf ihrer Heimatwelt haben Kobolde nur wenige Feinde. Sie sind sehr flink und k&ouml;nnen sich notfalls auf B&auml;ume und &auml;hnliches fl&uuml;chten. Doch auch vor einem Kampf brauchen sie sich nicht zu f&uuml;rchten, da ihre Krallen und giftigen Z&auml;hne gute Waffen darstellen.&ldquo; Fabi blickte Emily einen kurzen Moment lang an, &bdquo;Hatten sie nicht gesagt sie sind von der Technik&hellip; haben sie Xenobilogie als Hobby?&ldquo;<\/p>\n<p>Emily sch&uuml;ttelte leicht den Kopf, &bdquo;Ne, warum!&ldquo;<\/p>\n<p>Fibi mochte dieses Gespr&auml;che nicht!!!<\/p>\n<p>Nein! NEIN !! NEIN!!!!<\/p>\n<p>&bdquo;Meine Freundin hat mir das gesagt&hellip;. Und mir einen Trick gezeigt, wie man denen sagt, dass man sich nicht verbinden will.&ldquo;<br \/>Irgendwie hatte Fabi das auch schon fast geahnt, noch bevor er die Antwort auch verbal vernommen hatte.<\/p>\n<p>&bdquo;Ihre Freunde&hellip;. Klar&hellip;. Die haben nicht zuf&auml;llig was zu essen f&uuml;r mich organisiert&ldquo;, er hatte Hunger und war genervt, das war vielleicht nicht ganz fair, aber auch seine Geduld war stark strapaziert.<\/p>\n<p>Emily seufzte, &bdquo;Echt?! Ja&hellip;. Ich wei&szlig;&hellip;. Sternenflotte und so&hellip;. warum habt ihr so krasse Moralvorstellungen.&ldquo;<br \/>Aus der Tasche zog Emily zwei T&uuml;ten und warf beide zu Fabi, der wieder mal verdutzt aus der W&auml;sche blickte, &bdquo;Ich bin unter S&ouml;ldner aufgewachsen&hellip;. Von Ferengi und Klingonen erzogen. Im Notfall verkauf ich denen erst ne Tarnvorrichtung und klau den Klingonen dann das Schiff unter dem Arsch weg.&ldquo;<br \/>Genervt setzt Emily sich wieder auf ihre Pritsche und befasste sich mit ihrem flauschigen Freund, den sie mit bunten Macarons f&uuml;tterte, &bdquo;Einen f&uuml;r dich&hellip; und einen f&uuml;r die Mama&#8220;, quietschte sie leisen und stopfte sich selbst auch eine S&uuml;&szlig;igkeit in den Mund.<\/p>\n<p>Hektisch &ouml;ffnete Fabien eine der beiden T&uuml;ten und fand ein belegtes Brot. Die M&uuml;he zu pr&uuml;fen was drauf war machte er sich gar nicht erst und stopfte es sich schlingend in den Mund.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"># Zeit: ca. MD 5.0350<\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: '&amp;quot',serif; color: #333333;\"><br style=\"box-sizing: border-box; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;\" \/><\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"><span style=\"orphans: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; float: none; word-spacing: 0px;\"># Ort: Hephaistos &ndash; Krankenstation<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: &quot;Helvetica&quot;,sans-serif;\">Wieder<span style=\"background: white; color: #333333; line-height: 107%; font-size: 10.5pt;\"> lag Sam bewegungslos auf dem R&uuml;cken und versuchte die Augen zu &ouml;ffnen. Das alles konnte nur ein Traum sein. Es war schwer auch nur einen klaren Gedanken zu fassen und doch war sie nicht auf der Hephaistos, sie war in einer Zelle&hellip; in Gefangenschaft der Klingonen und stopfte sich den kleinen Magen mit Macarons voll. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">Sie wollte zur&uuml;ck, zur&uuml;ck in die Sicherheit der Realit&auml;t, das alles konnte nicht wahr sein und wenn es ihr nur gelingen w&uuml;rde zu erwachen, dann w&auml;re dieser Spuk auch endlich vor&uuml;ber. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">Schwei&szlig;tropfen bildeten sich auf ihrer blassen Haut und ronnen &uuml;ber ihre Stirn. Die Apparate meldeten der diensthabenden &Auml;rztin dass etwas nicht stimmte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">Das alles wollte Sam nicht, sie wollte nicht hier sein, aber sie konnte sich nicht weiter vor den Bildern verschlie&szlig;en, sie sah wieder diese junge Frau, fast noch ein Kind und einen Mann, dessen Stimme ihr bekannt vorkam. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">Auch wenn sich das alles ganz und gar nicht richtig anf&uuml;hlte, sie zwang sich hinzusehen und erkannte Fabien. <br \/>Er war nicht der Mann von dem sie tr&auml;umen w&uuml;rde. Sam versuchte die Augen zu &ouml;ffnen, aber ihre Lieder schiene schwer wie Blei und ihr den Dienst zu versagen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">Ihr Brustkorb hob und senkte sich wieder und auf einmal schien sie von den Bildern getrennt, als w&auml;re irgendeine Verbindung gekappt worden. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"># Zeit: ca. MD 5.0630<\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: '&amp;quot',serif; color: #333333;\"><br style=\"box-sizing: border-box; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;\" \/><\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"><span style=\"orphans: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; float: none; word-spacing: 0px;\"># Ort: Klingonenknast<\/span><\/span><\/p>\n<p>Das Schott &ouml;ffnete sich und unweigerlich drang wei&szlig;es fast glei&szlig;endes Licht ins Innere der Zelle.<\/p>\n<p>Es dauerte einen Moment bis sich die Augen des Franzosen an das Licht gew&ouml;hnt hatten und er die &Auml;rztin erkannte.<\/p>\n<p>Ein kurzes L&auml;cheln legte sich auf Fabiens Lippen, es war absurd, dass er sich fast schon freute diese Person zu sehen, aber so passierte endlich wieder etwas. Diese Klingonin war freundlich zu ihm gewesen und f&uuml;r den Moment hatte er sie nicht als Gefahr eingestuft.<\/p>\n<p>&bdquo;Hallo&ldquo;, sagte sie und bewegte sich zu der Pritsche auf der Emily unruhig schlief. Mit einem Scanner &uuml;berpr&uuml;fte sie die Vitalwerte und blickte betr&uuml;bt einen Moment auf ihre Patientin, bevor sie ihr eine Injektion verabreichte.<\/p>\n<p>&bdquo;Was tun sie&ldquo;, fragte Fabi, w&auml;hrend Emily hochfuhr.<\/p>\n<p>&bdquo;Nun haben Sie sie geweckt&ldquo;, schnappte Kahli verbal und blickte in die vor Angst geweiteten Augen der Trill. &bdquo;Alles gut&hellip;. Ich tue Ihnen nichts.&ldquo;<br \/>Em setzte sich auf, was ihren pelzigen Freund dazu verleitete die Klingonin anzufauchen. Diese erhob die H&auml;nde um zu signalisieren, dass sie ihr nichts tun w&uuml;rde.<\/p>\n<p>&bdquo;Ich habe Ihnen nur ein Beruhigungsmittel gegeben und etwas gegen die beginnende Sepsis&ldquo;, erkl&auml;rte sie und versuchte sich an einem L&auml;cheln, w&auml;hrend Emily deutlich eintr&uuml;bte und M&uuml;he hatte weiter zu sitzen.<\/p>\n<p>&bdquo;Sie sollten einfach weiter Schlafen. Ich entf&uuml;hre hier nur ihren Freund f&uuml;r ein paar Stunden&ldquo;, der Blick der Klingonin lag nun auf dem Franzosen, der immer noch nicht wusste, was er von dem allen hier halten sollte. Ruckartig hatte er sich aufgerichtet, so war er einfach in einer besseren Ausgangslage um&hellip; ja&hellip; um was zu tun? Sicher warteten drei fleischgewordene Kleiderschr&auml;nke vor der T&uuml;r um den Wunsch der &Auml;rztin Nachdruck zu verleihen.<\/p>\n<p>Emily schwankte nun sogar im Sitzen, &bdquo;Sie lassen ihn in Ruhe.&ldquo; Ihre Worte wurden zu einem Fl&uuml;stern als sie auf die Seite fiel und bewacht von ihrem flauschigen Freund ins Land der Tr&auml;ume verschleppt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"># Zeit: ca. MD 5.0830<\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: '&amp;quot',serif; color: #333333;\"><br style=\"box-sizing: border-box; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;\" \/><\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"><span style=\"orphans: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; float: none; word-spacing: 0px;\"># Ort: Klingonen &ndash; KS<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">Die Wachen musterten Fabien noch immer. Der Blick der beiden Klingonen war fast bohrend, w&auml;hrend die &Auml;rztin den gef&uuml;hlten hundertsten Scann laufen lie&szlig;. Das hier war ein Forschungsschiff der Klingonen, das hatte er anhand einiger Unterhaltungen und der vielen wissenschaftlichen Labore herausgefunden, auch hatte er etwas von Geheimdienst vernommen, zumindest hatte das eine ungl&uuml;ckselige Kreatur aus einem der Labore geschrien. Ganz offensichtlich testeten die Klingonen gleich am lebenden Objekt und das waren offensichtlich&nbsp; Sternenflottenoffiziere. Diese Tatsache sorgte daf&uuml;r das sein Blutdruck in die H&ouml;he schnellte. Immer wenn man dachte schlimmer ging es nicht mehr, dann trat das Schicksal einem zwischen die Beine&#8230; mit Anlauf. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">Vielleicht erkl&auml;rten diese Tests auch den leichten Dachschaden seiner Zellengenossin und wenn er mit dieser Vermutung richtig lag, dann hatte er die rosige Aussicht auf ein &auml;hnliches Schicksal. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">Der Franzose schluckte trocken, als er aus den Augenwinkeln sah wie die Wachen auf ihn zukamen und seinen Kopf an der St&uuml;tze eines Untersuchungsstuhl fixierten, w&auml;hrend die &Auml;rztin sich offensichtlich mit dem Kommandanten austauschte. Es war selbst durch die dicke Panzerglasscheibe des B&uuml;ros klar, dass die Beiden nicht einer Meinung waren und das war ein erneuter Umstand der in mehr als beunruhigte. Wenn das so weiter ging, dann w&uuml;rde er hier einen Herzinfarkt bekommen&hellip;. Wobei das ja recht passend war, denn immerhin befand der sich ja auf einer Krankenstation, die Frage war wohl nur ob man ihm dann auch helfen w&uuml;rde, oder ihn wie eine Frosch sezieren w&uuml;rde. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">Er zwang sich dazu ruhig zu atmen, auch wenn dies einiges an Selbstbeherrschung abverlangte. Endlich kam die &Auml;rztin gefolgt vom Kommandanten auf ihn zu, endlich passierte etwas&hellip;.vielleicht kam er aus dieser Nummer doch noch irgendwie heraus. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">&bdquo;Mr. LaGroille, sch&ouml;n dass wir Beide endlich etwas Zeit gefunden haben um uns zu unterhalten&ldquo;, mit diesen Worten lie&szlig; Magho sich auf einer Untersuchungsliege nieder. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">&bdquo;Mein Terminkalender ist aktuell nicht so voll&ldquo;, scherzte der Franzose sichtlich angestrengt und immer noch fixiert. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">&bdquo;Sie haben Humor, das ist gut&ldquo;, mit einer knappen Handbewegung forderte er die digitalen Auswertungen der Scans von seiner &Auml;rztin ein, &bdquo;Die gute Frau Doktor hat darauf bestanden, dass es f&uuml;r die Genesung meines K&auml;tzchens wichtig ist, dass sie nicht allein ist. Das ist eigentlich der einzige Grund warum ich sie nicht direkt an die wissenschaftliche Abteilung f&uuml;r ihre Versuche weitergeleitet habe, aber nun hat sie dieses kuschelige Tierchen und scheint ganz vernarrt in das Ding&hellip;. Ich frage sie also, was soll ich nun mit ihnen machen?&ldquo;<br \/>Bei seinen Worten hatte Magho es nicht f&uuml;r n&ouml;tig befunden von den Berichten aufzublicken. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">Kahli wurde immer nerv&ouml;ser und konnte dies kaum noch verbergen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">Fabien suchte noch immer nach einer passenden Artwort, eines stand jedoch fest, er w&uuml;rde nicht um sein Leben betteln. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">Magho lachte nun schallend als sein Gast ihm eine Antwort schuldig blieb, &bdquo;Ich wei&szlig;, man bezeichnet mich immer als Scherzkeks&hellip;. Nat&uuml;rlich haben Sie kein Mitspracherecht was mit ihnen passiert. Sie geh&ouml;ren nun dem klingonischen Reich.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">Magho wendete sich an seine Chef&auml;rztin, &bdquo;Wir haben doch noch einen Freiwilligen f&uuml;r diese Augengeschichte gesucht&hellip; verbessertes sehen&hellip;. Nachtsicht und infrarot&hellip; oder?&ldquo;<br \/>Kahli wagte es nicht zu nicken, die letzten beiden Patienten hatten dieses Experiment nicht &uuml;berlebt, &bdquo;Macht das wirklich Sinn? Er k&ouml;nnte uns doch auf andere Art viel n&uuml;tzlicher sein. Er hat mir vorhin erst berichtet, das unser Testobjekt offensichtlich Wahnvorstellungen von Personen hat die nicht anwesend sind.&ldquo;<br \/>Gut, Fabien hatte nichts gesagt, aber sie bewachte ihre Patienten und bekam mehr mit als der Kommandant ahnte.<\/span><\/p>\n<p>&bdquo;Ist dem So?&ldquo; Magho schien angestrengt nachzudenken, &bdquo;Das ist ja ganz wunderbar&hellip; dann wird es nicht mehr lang dauern und sie wird mir alle Geheimnisse des Botschafters verraten&ldquo;; sein Blick haftetet auf dem Franzosen, &bdquo;Aber f&uuml;r weiter Informationen dieser Art&hellip; brauchen Sie ja nicht zwingend ihre Augen&hellip;.&ldquo;<br \/>&lt;\/ RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM &gt;<\/p>\n<p># Zeit: <span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">MD 4.1200<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Ort: <span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\">Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220;<\/span><\/p>\n<p>Emily und Fabien lernen sich weiter kennen und beide beschleicht der Verdacht das der jeweils Andere gewaltig einen an der Waffel hat.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"># Zeit: ca. MD 5.0330<\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: '&amp;quot',serif; color: #333333;\"><br style=\"box-sizing: border-box; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;\" \/><\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"><span style=\"orphans: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; float: none; word-spacing: 0px;\"># Ort: Klingonenknast<\/span><\/span><\/p>\n<p>Fabien erkennt den kleinen Kobold wieder und wundert sich was dieser in klingonischer Gefangenschaft macht. Nat&uuml;rlich ist er sofort um Sam besorgt und hofft, das sie nicht auch Gast der Klingonen ist.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"># Zeit: ca. MD 5.0350<\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: '&amp;quot',serif; color: #333333;\"><br style=\"box-sizing: border-box; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;\" \/><\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"><span style=\"orphans: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; float: none; word-spacing: 0px;\"># Ort: Hephaistos &ndash; Krankenstation<\/span><\/span><\/p>\n<p>Durch die emphatische Verbindung zu ihrem Kobold, hat Sam wieder erschreckende aber sehr aufschlussreiche Tr&auml;ume.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"># Zeit: ca. MD 5.0630<\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: '&amp;quot',serif; color: #333333;\"><br style=\"box-sizing: border-box; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;\" \/><\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"><span style=\"orphans: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; float: none; word-spacing: 0px;\"># Ort: Klingonenknast<\/span><\/span><\/p>\n<p>Die Chef&auml;rztin untersucht Emily und verabreicht ihr ein Beruhigungsmittel bevor sie Fabien f&uuml;r einige Test mit auf die Krankenstation nimmt.&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"># Zeit: ca. MD 5.0830<\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: '&amp;quot',serif; color: #333333;\"><br style=\"box-sizing: border-box; -webkit-text-stroke-width: 0px; word-spacing: 0px;\" \/><\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; line-height: 107%; font-family: 'Helvetica',sans-serif; color: #333333; background: white;\"><span style=\"orphans: 2; -webkit-text-stroke-width: 0px; float: none; word-spacing: 0px;\"># Ort: Klingonen &ndash; KS<\/span><\/span><\/p>\n<p>Endlich findet der Kommandant Zeit sich einmal pers&ouml;nlich mit Fabien auseinander zu setzen. Er &uuml;berlegt welchen Nutzen der Offizier noch f&uuml;r ihn hat und plant ihn f&uuml;r einige medizinische Test zu verwenden.&nbsp;<\/p>\n<p>&lt;\/ SUM&gt;<\/p>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n<hr>\n<p> Groups.io Links:<\/p>\n<p>\nYou receive all messages sent to this group.<\/p>\n<p>\n<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/654\" rel=\"noopener noreferrer\">View\/Reply Online (#654)<\/a> |<br \/>\n   <a target=\"_blank\" href=\"mailto:USS-Hephaistos@groups.io?subject=Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Alle%20haben%20ganz%20schrecklich%20einen%20an%20der%20Waffel\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Group<\/a>        | <a target=\"_blank\" href=\"mailto:Sunny82_anna@yahoo.com?subject=Private:%20Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Alle%20haben%20ganz%20schrecklich%20einen%20an%20der%20Waffel\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Sender<\/a><br \/>\n |<br \/>\n        <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/mt\/39008654\/2325319\" rel=\"noopener noreferrer\">Mute This Topic<\/a><br \/>\n| <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/post\">New Topic<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/editsub\/2325319\">Your Subscription<\/a> | <a href=\"mailto:USS-Hephaistos+owner@groups.io\">Contact Group Owner<\/a> |<br \/>\n<a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy\">Unsubscribe<\/a><br \/>\n [rpg-hephaistos@sf-germany.com] <\/p>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Zusammen,&nbsp; ich habe mich dann mal mit der anderen Fraktion der Klingonen besch&auml;ftigt.&nbsp;Das RPG ist nicht wirklich Missions relevant und beschreibt eigentlich nur die Gefangenschaft von Fabi, dem Kobold und Emily. Am Rande habe ich mal Sam erw&auml;hnt, aber die ist ja eher als Geist anwesend.&nbsp;Ich denke in den n&auml;chsten Tagen schreib ich was&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-alle-haben-ganz-schrecklich-einen-an-der-waffel\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[USS-Hephaistos] Alle haben ganz schrecklich einen an der Waffel&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5403","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5403","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5403"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5403\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5403"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5403"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5403"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}