{"id":5421,"date":"2019-10-29T16:16:07","date_gmt":"2019-10-29T15:16:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/?p=5421"},"modified":"2019-10-29T20:44:46","modified_gmt":"2019-10-29T19:44:46","slug":"uss-hephaistos-moebelruecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-moebelruecken\/","title":{"rendered":"[USS-Hephaistos] M\u00f6belr\u00fccken"},"content":{"rendered":"<div dir=\"ltr\">&lt;NRPG&gt;<br \/>So,<br \/>bevor es was zur Mission gibt, arbeite ich mit diesem RPG erst einmal B\u00e4lle ab, die f\u00fcr mich geworfen wurden. Vielen Dank daf\u00fcr.<br \/>Das RPG ist &quot;nur&quot; Soap, so dass sich dieser nicht zu sehr mit den Missionsdingen vermischt.<\/p>\n<p>Das Holodeck-Abenteuer von Shay und Ajur habe ich allerdings auch noch einmal ausgespart &#8211; denn das will ich ebenfalls separat schreiben, um es zu w\u00fcrdigen.<\/p>\n<p>Viel Spa\u00df beim Lesen,<\/p>\n<p>Effi<\/p>\n<p>&lt;\/NRPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 04.1500<br \/># Ort: Betazed, K\u00fcnstlerkolonie (USS Hephaistos, Holodeck 2)<\/p>\n<p>&lt;QUOTE&gt;<\/p>\n<p>&quot;Und &#8211; wieso lasst ihr euch dann nicht einfach wieder scheiden?&quot; fragte sie dann. &quot;Es ist ja nicht so als wenn das heutzutage so ein gro\u00dfes Ding w\u00e4re.&quot; fragte sie weiter und Shay seufzte.<\/p>\n<p>&quot;Ich wei\u00df nicht. Zum einen weil ich bei der Hochzeit auch ein Versprechen gab und egal welchen Ruf ich haben mag aber ich halte mein Wort wenn ich es einmal gebe. Und zum anderen &#8211; es ist immer noch bequemer einfach verheiratet zubleiben statt sich scheiden zu lassen. Mein Vater ist gl\u00fccklich das er mich unter der Haube wei\u00df, ihre Familie ist zufrieden &#8230; &quot; er zuckte mit den Schultern. &quot;Und sie hat kein Problem damit wenn ich \u00e4hm &#8230; nun ja sie w\u00fcrde sagen &#39;meinen k\u00f6rperlichen Bed\u00fcrfnisse mit anderen Personen stille&#39; solange es eben diskret passiert.&quot; fuhr er fort. Nicht sicher ob dies die Antwort war die sie sich erhofft hatte.<\/p>\n<p>Trish schwieg eine Weile und versuchte das geh\u00f6rte zu verdauen. &quot;Und ist das alles? K\u00f6rperliche Bed\u00fcrfnisse stillen, meine ich?&quot; fragte sie dann und brachte Shay damit sichtlich aus dem Konzept. &quot;Wenn es nur das w\u00e4re k\u00f6nnte ich dasauch mit entsprechenden Hologrammen im Whirlpool meines Wandschranks&quot; erkl\u00e4rte er dann konsterniert und brachte Trish damit kurz zum auflachen ehe sie wieder ernst wurde. &quot;Moment &#8211; du hast einen Whirlpool im Wandschrank?&quot; fragte sie dann und zog eine Augenbraue hoch. &quot;Nur einen holographischen und ich zeig ihn dir gern Mal wenn du willst.&quot; grinste er nun leicht anz\u00fcglich.<br \/>&lt;\/QUOTE&gt;<\/p>\n<p>In Trish Augen blitzte es. &quot;Vielleicht ein ander&#39; Mal, Shay Ruthven&quot; sagte sie und schenkte dem Schotten ein zur\u00fcckhaltendes, aber dennoch so intensives L\u00e4cheln, dass er das Kribbeln an seiner Wirbels\u00e4ule sp\u00fcren konnte. Diese Frau wusste, wie man allein mit Blicken und Gesten einen Mann auf Berge des Gl\u00fccks tragen oder in Gruben der Verzweiflung sto\u00dfen konnte.<br \/>&quot;Aber&#8230;&quot; Sie fischte sich eine Traube, wie eine Troph\u00e4e, aus dem Obstsalat und hielt sie sich vor den Mund. &quot;&#8230; ich bin keine Frau nur f\u00fcr k\u00f6rperliche Bed\u00fcrfnisse&#8230;.&quot; Damit a\u00df sie die Traube mit einem einzigen Haps, kaute und schluckte.<br \/>&quot;Also werde ich wohl, wenn dies hier vorbei ist und wir wieder Subraumkontakt haben d\u00fcrfen, irgendwie mit ihr reden m\u00fcssen&quot; Sie seufzte. Das w\u00fcrde vermutlich nicht ganz so einfach werden.<br \/>&quot;Ich finde dich anziehend, Shay &#8211; aber ich muss wissen, dass es&#8230; ok ist.&quot;<\/p>\n<p>Unwillk\u00fcrlich lockerte Shay sich ein wenig den Kragen und nickte. &quot;Nat\u00fcrlich. Ich verstehe&#8230;&quot;<\/p>\n<p>&quot;Danke&quot; l\u00e4chelte Trish &#8211; und erhob sich. Sie schritt um den Tisch herum und beugte sich vor. Shay musste sich echt M\u00fche geben, nicht in den tiefen Ausschnitt des &#8211; ohnehin halb transparenten &#8211; Kleides zu fallen, als die Rothaarige ihm einen Kuss auf die Wange hauchte. &quot;Nun sollte ich aber gehen und dir nicht weiter die Holozeit stehlen.&quot; Sie richtete sich auf. &quot;Du hast mir sehr geholfen.&quot;<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p># Zeit: MD 4.1755<br \/># Ort: USS Hephaistos, Deck Geos\/9 &#8211; zerst\u00f6rtes Quartier nahe der Materieinjektoren<br \/># Ball: Freiball<\/p>\n<p>Mit Sorge besah sich die rothaarige Technikerin den T\u00fcrrahmen des Quartiers. Er zeigte noch immer schwarze Flecken, die wie Finger von innen heraus nach dem Metall gegriffen hatten &#8211; Spuren der Flammen, die durch die Explosion im Inneren des Quartiers ausgebrochen waren. Tats\u00e4chlich lag das besagte Quartier G9\/Blau-11 nicht nur in der N\u00e4he der Antimaterieinjektoren, sondern mit der R\u00fcckwand auch an der Hauptkrankenstation.<br \/>Trish atmete durch und bet\u00e4tigte den T\u00fcr\u00f6ffner. Es half nichts, hier drau\u00dfen herum zu stehen.<\/p>\n<p>Fast z\u00e4rtlich glitt die T\u00fcr auf, nur um ihr dahinter ein Chaos zu pr\u00e4sentieren:<br \/>Die Explosion in der Krankenstation vor&#8230; war es wirklich erst 9 Tage her? Nach dem was alles passiert war, kam es ihr so vor, als w\u00e4re es vor deutlich l\u00e4ngerer Zeit passiert. Nun, die Explosion hatte die R\u00fcckwand des Quartiers zerst\u00f6rt und ein Feuer im Inneren ausgel\u00f6st. Das Feuer war gel\u00f6scht und die R\u00fcckwand &#8211; im Zuge der Wiederherstellung der Krankenstation &#8211; wieder repariert worden&#8230; aber das war es auch schon gewesen. Der Bodenbelag war durch Feuer und L\u00f6schvorgang ruiniert worden, M\u00f6bel zerst\u00f6rt. \u00dcberall lagen noch Tr\u00fcmmerreste herum &#8211; die gro\u00dfen Bruchst\u00fccke waren l\u00e4ngst der Materiewiederverwertung zugef\u00fchrt worden, aber niemand hatte sich die M\u00fche gemacht, die kleineren Bruchst\u00fccke zu sichten und zu recyceln. Vermutlich hatte sich irgendjemand gedacht, dass man aussortieren sollte, was noch verwendet werden konnte und was man neu replizieren musste. Um &#39;Energie zu sparen&#39;. Als w\u00fcrde das bei dem sonstigen Energieverbrauch an Bord wirklich ins Gewicht fallen. Aber es war Krieg und da gab es Vorschriften. Dabei zeigte der noch immer im Raum h\u00e4ngende Brandgeruch deutlich an, dass eigentlich alles raus geh\u00f6rte &#8211; immerhin, das w\u00fcrde es einfacher machen.<\/p>\n<p>Trish begann z\u00f6gerlich ihren Rundgang durch das Quartier, um weitere Sch\u00e4den zu begutachten. Es war eigentlich ein Mehrzweck-Quartier gewesen, dass f\u00fcr zwei Crewmitglieder, einen h\u00f6herrangigen Offizier oder ein Ehepaar ausgestattet werden konnte. Dementsprechend hatte es zwei separate Raumabschnitte, einen Hygienebereich und einen &#39;variablen Funktionsbereich&#39;, der unterschiedlich gestaltet werden konnte. <br \/>Da sie den Rang einer Petty Officer bekleidete, w\u00fcrde es also ein Zweier-Quartier werden. Aber wenigstens w\u00fcrde sie vielleicht den &#39;variablen Funktionsbereich&#39; mit einer K\u00fcche gestalten k\u00f6nnen? Wenn sie sich schon die Arbeit machte&#8230; <\/p>\n<p>Sie schrak vor dem Gedanken zur\u00fcck und sch\u00fcttelte selbst den Kopf. Nein, eigentlich sollte das doch gar nicht von Dauer sein! Nur eine Notl\u00f6sung, bis Emily wieder zur\u00fcck war und sie wieder bei ihr&#8230;<br \/>Trish sp\u00fcrte, wie ihr die Tr\u00e4nen kamen. Sie hasste das. Sie wollte nicht weinen. Nicht jetzt. Stoisch, fast w\u00fctend, \u00f6ffnete sie eine Abdeckklappe und verifizierte ihre Vermutung, dass die Leitungen ebenfalls vollkommen &#39;am Arsch&#39; waren. Sch\u00f6n, wenn man Recht behielt. Irgendwie.<\/p>\n<p>Sie trat ein kleines Tr\u00fcmmerst\u00fcck zu Seite, wischte sich \u00fcber die Augen und ballte grimmig die F\u00e4uste.<\/p>\n<p>&quot;Computer &#8211; liegt ein Arbeitsauftrag f\u00fcr Quartier G9\/Blau-11 vor?&quot;<br \/>[Positiv. Es liegen 3 Arbeitsauftr\u00e4ge f\u00fcr dieses Quartier vor.]<br \/>&quot;Computer &#8211; Wie ist der Titel des Neusten?&quot;<br \/>[Wiederherstellung des Quartiers, Petty Officer.]<br \/>&quot;Danke, Computer. Arbeitsauftrag auf mich \u00fcbertragen und Ressourcenkonto \u00f6ffnen&quot;<br \/>[Arbeitsauftrag zugewiesen.]<\/p>\n<p>Trish sah sich noch einmal um, atmete wieder durch.<br \/>&quot;Computer, erfasse alle losen Teile in Quartier G9\/Blau-11 inklusive M\u00f6bel und f\u00fchre sie der Ressourcenverwertung zu.&quot;<br \/>[Erbitte Best\u00e4tigung zur Ressourcenr\u00fcckf\u00fchrung aus Quartier G9\/Blau-11]<br \/>&quot;Best\u00e4tigung erteilt.&quot;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend um sie herum Tr\u00fcmmerst\u00fccke und M\u00f6belreste dematerialisierten, schaltete Trish in den Arbeitsmodus und bet\u00e4tigte ihren Kommunikator.<br \/>&quot;\u00d3 Grianna an WO Kiadra&quot;<br \/>[&quot;Kiadra h\u00f6rt. Was gibt es Trish?&quot;]<br \/>&quot;St\u00f6re ich dich im Feierabend, Kiadra?&quot;<br \/>[&quot;Ich sitze gerade in der Messe. Abendessen.&quot;]<br \/>&quot;Oh, das tut mir leid. Dann st\u00f6re ich auch nicht lange. Ich bin gerade in G9\/Blau-11 und brauche die Freigabe f\u00fcr Standardmodule H-IIc, A0, A1, S7 und T13d. Auf Statik habt ihr schon gepr\u00fcft, oder?&quot;<br \/>[&quot;Ja, haben wir&#8230;&quot;] Kiadra klang verwirrt. [&quot;Warum bist du jetzt noch in dem Quartier? Hat das nicht Zeit bis morgen?&quot;]<br \/>&quot;Naja &#8211; der OPS hat mir das Quartier zugewiesen und wenn ich heute irgendwo schlafen will&#8230;&quot;<br \/>[&quot;Das ist ein schlechter Scherz, oder? Soll ich mal mit dem&#8230;&quot;]<br \/>&quot;Danke, Kiadra &#8211; ich wei\u00df das zu sch\u00e4tzen. Aber bevor du dich wegen mir mit einem Offizier anlegst &#8211; er hat sich wirklich bem\u00fcht. Was noch frei ist, sieht noch schlimmer aus. Irgendwo m\u00fcssen die Geretteten ja hin und wir haben ohnehin reduzierte Quartierkapazit\u00e4t durch die ganzen Zusatzmodule, die die S\u00fc\u00dfe hier tr\u00e4gt&#8230;&quot;<br \/>[&quot;Trotzdem&#8230;&quot;] Trish konnte sich den Gesichtsausdruck der bajoranischen Ingenieurin gerade lebhaft vorstellen. [&quot;Ich gebe die Module gleich frei. Ich komme dann auch gleich r\u00fcber und schaue mal ob ich helfen kann&#8230;&quot;]<br \/>&quot;Du bist ein Schatz! Danke Dir.&quot;<br \/>[&quot;Klar. Daf\u00fcr sind Freunde ja da. Bis gleich.&quot;]<br \/>&quot;Bis gleich. \u00d3 Grianna Ende.&quot;<\/p>\n<p>Mittlerweile war das Quartier fast leer. Gut. Zeit f\u00fcr die n\u00e4chste Anfrage.<br \/>&quot;\u00d3 Grianna an PO Gomez&quot;<br \/>[&quot;Ah, Bella. Was gibt es denn?&quot;]<br \/>&quot;Hallo Luigi. Ich bin gerade in G9\/Blau-11 und br\u00e4uchte dringend jemand, der hier den Boden rausrei\u00dft und einen neuen Belag verlegt. Das soll n\u00e4mlich mein neues Quartier werden. Hat einer deiner Jungs vielleicht noch Dienst und k\u00f6nnte vorbei kommen?&quot;<br \/>[&quot;Ah, Principessa, wozu der Aufwand? Das Quartier ist eine Katastrophe! Du kannst doch auch bei mir wohnen!&quot;]<br \/>Trish lachte. Er versuchte es doch immer wieder. &quot;Und was sagt deine Frau dazu, Luigi?&quot;<br \/>[&quot;Ah, machst du deine Nudeln mit Steinpilzso\u00dfe, dann ist sie ganz vers\u00f6hnlich!&quot;]<br \/>&quot;Die mache ich gerne f\u00fcr euch, Luigi &#8211; wenn das Quartier wieder hergerichtet ist. Du wei\u00dft, dass nicht geht, was nicht geht.&quot;<br \/>[&quot;Schade, schade, Tigrotta.&quot;] Das Bedauern in der Stimme war ehrlich. Aber Trish kannte dieses Gepl\u00e4nkel schon &#8211; und auch wenn Luigi etwas audringlich wirken konnte, war er ein herzensguter Mann und sehr friedlich, wenn man nur sein Ego streichelte. Au\u00dferdem war er seiner Frau treu &#8211; entgegen aller anderslautender Ger\u00fcchte. Was vermutlich auch gut war, denn Giulia war der Prototyp der feurigen, explosiven Italienerin. [&quot;Frank hat eigentlich zu tun. Aber ich denke, ich kann den Auftrag umpriorisieren. Er kommt in etwa 30 Minuten zu dir r\u00fcber. Und ich komme mit, damit es schneller geht&quot;]<br \/>&quot;Du bist ein Schatz Luigi!&quot;<br \/>[&quot;Das h\u00f6re ich gerne. Bis gleich! Gomez Ende.&quot;]<\/p>\n<p>Trish lie\u00df die Finger knacken. Nun denn &#8211; das sah doch gleich viel besser aus. Gut, wenn man Freunde an Bord hatte. <br \/>Also dann&#8230;<\/p>\n<p>&lt;NRPG&gt;Irgendwer, der noch helfen will? Oder sich beschweren mag, dass Crewmitglieder Auftr\u00e4ge verschieben? \ud83d\ude09 &lt;\/NRPG&gt;<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>&lt;QUOTE&gt;<br \/>\u201eIch glaube nicht, dass das sinnvoll ist. Ich rede kurz mit Forbes. Aber deine Schicht m\u00fcsste sowieso bald zu Ende und sein und ich kann auch eine kurze Pause vertragen. <br \/>Wenn es dir recht ist, k\u00f6nnen wir uns woanders, nicht ganz so \u00f6ffentlich, uns weiterunterhalten. Vielleicht \u00fcber etwas sch\u00f6neres.\u201c <br \/>Es w\u00fcrde keinen helfen, wenn Trish abermals zusammenbrechen w\u00fcrde, jetzt wo sie zumindest etwas stabiler schien. Obwohl Tine im ersten Moment nicht einmal einen Plan <br \/>hatte wor\u00fcber sie mit ihr reden sollte, denn eigentlich wusste sie so gut wie nichts \u00fcber Trishs Interessen.<\/p>\n<p>\u201eDanke\u201c, murmelte Trish dankbar und stand langsam auf. An der Technik f\u00fcr den Transporter weiterzumachen w\u00e4re wohl wirklich verdammt hart f\u00fcr sie gewesen.<br \/>&lt;\/QUOTE&gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 05.1555<br \/># Ort: USS Hephaistos, Quartier G9\/Blau-11<br \/># Ball: Tine<\/p>\n<p>&quot;&#8230; und dann haben wir uns von hinten an das Kamel geschlichen und ihm einen kr\u00e4ftigen Klapps gegeben. Du h\u00e4ttest sehen sollen, wie sich diese Tusse versucht hat, auf dem Kamel zu halten&#8230; Bis das Tier dann direkt an der Oase anhielt und sie kopf\u00fcber in das schlammige Wasser geworfen wurde&quot; vollendete Tine die Erz\u00e4hlung eines Jugendstreiches. Sie wusste nicht genau, wie Trish sie dazu gebracht hatte, von diesen zu erz\u00e4hlen &#8211; aber es war geschehen. Trish hatte eine Art an sich, dass man ihr diese Dinge erz\u00e4hlte &#8211; und in der Zeit, da die beiden Frauen in Trish provisorisches Quartier gegangen waren, um in Ruhe einen Tee zu trinken und sich zu unterhalten, hatten sie festgestellt, dass sie irgendwie doch einiges gemeinsam hatten. Beide hatten als Kind gro\u00dfe Gemeinschaften an ungew\u00f6hnlichem Ort erlebt und beide waren dann in einer Umgebung aufgewachsen, in der sie nicht sein wollte. <br \/>Bei ihnen beiden hatte dies dazu gef\u00fchrt, dass sie &#39;trotzige&#39; kleine Wirbelwinde geworden waren und letztendlich zu den selbstbewussten Frauen, die sie jetzt waren.<\/p>\n<p>Und Trish schien es gut zu tun, zu reden.<br \/>&quot;Ich kann es mir vorstellen. Muss ein sch\u00f6ner Anblick gewesen sein, als sie triefendnass aus dem Wasser kam&quot; kicherte die Rothaarige. &quot;Hast du \u00c4rger bekommen? Immerhin war sie ja so irgendwas wie der Boss deines Vaters?&quot;<\/p>\n<p>&quot;Oh, schon. Aber nichts, was ein Kind nicht schnell wieder vergisst&quot; feixte Tine.<\/p>\n<p>&quot;Ich erinnere mich noch daran, wie ich das City-Shuttle meiner Gro\u00dfmutter so manipuliert habe, dass es immer zum Spielzeugladen flog, anstatt zur Schule&quot; sinnierte Trish nun.<\/p>\n<p>&quot;Oh? Wie alt warst du da?&quot;<\/p>\n<p>&quot;\u00d6hm&#8230; Neun? Glaube ich. Ok, &#39;umprogrammiert&#39; ist auch zu viel gesagt. Ich habe einfach die Eintr\u00e4ge f\u00fcr beide Orte in der Navigationsdatenbank vertauscht. Was vermutlich noch perfider war, weil selbst der Techniker keinen Fehler in der Steuerung, den Sensoren oder dem Navigationsprogramm finden konnte&#8230;&quot;<\/p>\n<p>&quot;Oh mein Gott, wie genial! Das hat vermutlich einige wahnsinnig gemacht?&quot;<\/p>\n<p>&quot;Qui. Meine Gro\u00dfmutter war nicht am\u00fcsiert. Allerdings war das zu einer Zeit, wo sie schon aufgeh\u00f6rt hatte, zu versuchen, mir Hausarrest zu geben&quot;<\/p>\n<p>&quot;Tu as \u00e9t\u00e9 une fille diabolique!&quot; antwortete Tine, was ein &#39;Squeee-Ger\u00e4usch&#39; von Trish ausl\u00f6ste.<\/p>\n<p>&quot;Tu parle francais?&quot; fragte die Halb-Franz\u00f6sin die Vorgesetzte, ob diese Franz\u00f6sisch spreche.<br \/>Diese blickte nun etwas verlegen, diesen \u00dcberschwang hatte sie nun nicht erwartet.<br \/>&quot;Ein bisschen&quot; gab sie zu. &quot;Bin eingerostet.&quot;<\/p>\n<p>&quot;Oh, das k\u00f6nnen wir \u00e4ndern&#8230;.&quot; grinste Trish da.<\/p>\n<p>&lt;NRPG&gt; So &#8211; \u00fcber was k\u00f6nnten Tine und Trish sich noch so unterhalten beziehungsweise anstellen?&lt;\/NRPG&gt;<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p># Zeit: MD 05.1900<br \/># Ort: USS Hephaistos, Quartier G9\/Blau-11<br \/># Ball: Kim<\/p>\n<p>Trish sa\u00df auf ihrem Bett, fuhr sich durch die wilden Locken. Sie hatte wieder geweint &#8211; zum Gl\u00fcck war niemand hier, der dies sehen konnte. Zwar ging es ihr schon besser und die Zuwendungen der vergangenen Tage hatten geholfen &#8211; dennoch hatte sie Emilys Verschwinden, wenn sie ehrlich mit sich selbst war, noch lange nicht verarbeitet.<\/p>\n<div>Vielleicht sollte sie sich Hilfe holen? Es hatte gut getan, \u00fcber die Ereignisse zu reden &#8211; aber sie konnte damit schlecht st\u00e4ndig den Captain oder die TO belasten. Beide erf\u00fcllten wichtige Aufgaben auf diesem Schiff und das Tr\u00f6sten von aufgel\u00f6sten Technikerinnen geh\u00f6rte da sicherlich nur sekund\u00e4r dazu.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ruckartig erhob sie sich und wischte sich \u00fcber die Augen. Dann trat sie an das mittlerweile funktionsf\u00e4hige Terminal&#8230; und z\u00f6gerte f\u00fcr einen Moment.<\/div>\n<div>&quot;Computer &#8211; Bitte rufe Dr. Renal&quot; sagte sie dann schlie\u00dflich.<\/div>\n<div>Es war nur logisch, Hilfe in der Abteilung des Counselor zu suchen. Vermutlich w\u00e4re der Italiener hier die erste Anlaufstelle gewesen, aber wenn sie ehrlich war, w\u00fcrde sie lieber mit einer Frau sprechen. Also blieb die Romulanerin.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Deren Gesicht erschien auch gleich auf dem Bildschirm.<\/div>\n<div>[&quot;Ja?&quot;] fragte sie.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Dr. Renal&#8230; guten Abend.&quot; sagte Trish und kam sich seltsam albern vor.<\/div>\n<div>&quot;Ich.. Greene. Petty Officer Trish Grene.&quot; stellte sie sich dann vor, weil sie nicht wusste, ob die Psychologin wusste, er sie war. &quot;Ich&#8230; w\u00fcrde gerne mit jemanden sprechen. Also professionell&#8230; Wegen Emilys&#8230; wegen des Verschwindens von Lt. Wells&#8230;&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;NRPG&gt;*ball hinleg*&lt;\/NRPG&gt;<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p># Ort: Quartier Ajur<br \/># Zeit: MD 6.2100<\/p>\n<p>&lt;Quote&gt;<br \/>Erschrocken sprang die Vulkanierin auf, ihre Emotionslosigkeit f\u00fcr den Moment vollkommen vergessen. Kurz wog sie ab, ob sie auf den Wohnzimmertisch springen sollte. Sie r\u00e4usperte sich hingegen und versuchte die alte Fassung wieder zu finden. <br \/>\u201eIst ihnen bewusst dass sich Sch\u00e4dlinge in ihrem Quartier befinden?\u201c<br \/>Ajur blickte auf und wollte mit einer Handbewegung in Richtung des K\u00e4figs erkl\u00e4ren, dass er den Begleiter von Emily bewachte bis diese zur\u00fcck war, allerdings geriet er selbst ins Stocken, als sein Blick seiner Bewegung folgte und von der Ratte keine Spur im K\u00e4fig zu erkennen war. Das PADD legte Ajur zur Seite und machte ein paar Schritte auf den K\u00e4fig zu\u2026. Immer noch keine Spur.<br \/>\u201eEs lief unter die Couch\u201c, brachte Reha n\u00fcchtern hervor, hoffte jedoch dass diese Tier nicht in ihre N\u00e4he kommen w\u00fcrde. Ratten und anderes Ungeziefer waren ihr Schwachstelle.<br \/>&lt;\/Quote&gt;<\/p>\n<p>&quot;Es scheint, als h\u00e4tte &#39;Elvis&#39; die Findigkeit seiner Besitzerin&quot; brummte der Klingone.<\/p>\n<p>&quot;Elvis? Sie geben dem pelzigen Sch\u00e4dling Namen??&quot; fragte die Vulkanierin mit Unglauben in der Stimme. Nun, was sollte man von einer Spezies, die lebende M\u00fcllverwerter als Schlachtvieh auf Raumschiffen hielt auch erwarten?<\/p>\n<p>&quot;Dieser &#39;Sch\u00e4dling&#39;, wie sie ihn bezeichnen, ist ein Rassetier und der Besitz von Lt. Wells, welche mir in Abwesenheit die Aufsicht dar\u00fcber \u00fcbertragen hat&quot; erkl\u00e4rte er, ein wenig indigniert. Warum musste er dies immer allen Leuten erkl\u00e4ren? Traute man ihm nicht zu, die Aufsicht \u00fcber ein solches Wesen zu \u00fcbernehmen? Nun, dass das Tier ausgebrochen war, war ein wenig peinlich aber nicht unterwartet. F\u00fcr solche F\u00e4lle hatte er einen Plan.<\/p>\n<p>&quot;Wie auch immer&#8230; wollen Sie nicht was tun?&quot; Die Vulkanierin hatte immer gr\u00f6\u00dfere M\u00fche, ihr Unbehagen zu unterdr\u00fccken. Dieses &#8230; Vieh konnte schlie\u00dflich \u00fcberall sein. Vielleicht sogar schon direkt hinter ihr. Nicht auszumalen, wenn&#8230;<\/p>\n<p>&quot;Computer &#8211; f\u00fchre Befehlssatz &#39;R\u00fcckf\u00fchrung Elvis 3&#39; aus&quot; befahl Ajur mit ruhiger Stimme, worauf hin ein Beamger\u00e4usch zu h\u00f6ren war, gefolgt von einem verwirrten Fiepen der Ratte aus dem K\u00e4fig heraus, welches endete, als der Futterspender en Leckleri in den K\u00e4fig fallen lie\u00df.<\/p>\n<p>&quot;Sie&#8230; sie haben einen Befehlssatz f\u00fcr so etwas?&quot; fragte Reha ungl\u00e4ubig. &quot;Bricht dieses&#8230; Tier etwa h\u00e4ufiger aus?&quot; Musste sie in Zukunft etwa auf der Hut sein, wenn sie an diesem Quartier vorbei ging?<\/p>\n<p>&quot;Das war das erste Mal&quot; erkl\u00e4rte Ajur. &quot;Ich bin gerne vorbereitet.&quot;<\/p>\n<p>&quot;Vorbereitet? Auf den Ausbruch einer Ratte?&quot; Reha hob eine Augenbraue. &quot;Vermutlich haben Sie dann auch einen Plan zur \u00dcbernahme des Schiffs, nur f\u00fcr den Fall, wie?&quot; Die Vulkanierin hatte in ihrer Zeit bei der Sternenflotte durchaus das Konzept von Humor begriffen &#8211; wenn sie sich auch auf diesem Terrain noch nicht sicher bewegte. <\/p>\n<p>Allerdings galt das f\u00fcr den Klingonen ebenso. &quot;23&quot;<\/p>\n<p>&quot;\u00c4h, was meinen Sie?&quot;<\/p>\n<p>&quot;Ich habe genau genommen 23 Pl\u00e4ne f\u00fcr diesen Fall. Plan 24 ist in Arbeit.&quot; entgegnete Ajur trocken. Nat\u00fcrlich hatte er diese. Es war seine Aufgaben, taktische Risiken aufzuzeigen und zu managen. Also musste er auch im Blick haben, welche Risiken und M\u00f6glichkeiten es gab. Das war f\u00fcr ihn aber so selbstverst\u00e4ndlich, dass er sich nicht weiteren Erkl\u00e4rungen aufhielt.<\/p>\n<p>&quot;Ich glaube, ich sollte jetzt gehen.&quot; sagte die Wissenschaftlerin da und erhob sich.<\/p>\n<p>&quot;Einen Moment bitte, Lt.&quot; hielt Ajur sie auf. Die Vulkanierin erstarrte. Hatte der Klingone bemerkt, dass er ein Komplott verraten hatte und wollte jetzt eine Mitwisserin ausschalten?\u00a0 Immerhin hatte man klingonische Spione an Bord gehabt. Konnte es also nicht doch sein, dass die Ger\u00fcchtek\u00fcche an Bord Recht hatte und&#8230;<br \/>&quot;Sie sollten die Dokumente f\u00fcr Lt. Claton nicht vergessen&quot; erg\u00e4nzte Ajur und reichte Reha ein anderes Padd.<\/p>\n<p>&quot;Nat\u00fcrlich&quot; atmete Reha durch, nahm die Dokumente entgegen &#8211; und verlie\u00df das Quartier. Nur weg!<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Quartier Emily<br \/># Zeit: MD 6.1900<br \/># Ball: John<\/p>\n<p>&lt;Quote&gt;<br \/>Reha seufzte innerlich, sie hatte einen kleinen Blick riskiert und alles verloren. Sie war angesehen worden, von einer weinenden Menschenfrau\u2026&#8230; das war leider ein Grund um kurz inne zu halten. Ein kurzes Nicken w\u00e4re eine angemessene Geste gewesen, aber nein schon wieder rollten Tr\u00e4nen \u00fcber das Gesicht der Frau. Innerlich seufzte Reha, es war rein gar nichts an logisch daran mit dieser Frau zu sprechen, aber einfach weiter gehen brachte einem diesen gewissen Ruf ein. \u201eSie packen?\u201c Stellte Reha fest, nicht wissen was genau Trish hier tat. \u201eMeinen Sie, sie wird zur\u00fcckkommen?\u201c Rehas Blick wurde fragend, es w\u00e4re hilfreich gewesen zu wissen \u00fcber wen sie sprachen um die Wahrscheinlichkeit zu errechnen, \u201eBitte?\u201c<br \/>\u201eEmily!\u201c Gab Trish tonlos von sich und packte weiter die Sachen der Trill zusammen. Rehas Augenbrauen wanderte ein klein wenig gegen den Horizont, \u201eDie Wahrscheinlichkeit liegt bei unter 10 % w\u00fcrde ich Mutma\u00dfen, obwohl mir zu einer fundierten Gleichung die n\u00f6tigen Fakten fehlen.\u201c<br \/>Die n\u00fcchternen Worte der Vuklanierin f\u00fchrten nur dazu dass Trish die Tr\u00e4nen nun unweigerlich \u00fcber die Wangen ronnen. Ein Moment der Stille legte sich \u00fcber die Frauen und Reha hoffte inst\u00e4ndig das diese Person nicht auf die Idee kam von ihr Trost auf k\u00f6rperliche Weise einzufordern, die Nase triefte mittlerweile gef\u00e4hrlich und es war sicher schwer menschlichen Nasenausfluss aus der Lieblingsuniform heraus zu bekommen, ohne einen farblichen Unterschied hervorzurufen. \u201eEs ist eine Chance\u201c; Rehe blickte auf den Karton die Stiefel und die Lederjacke und mutma\u00dfte das diese Dinge wohl der Till geh\u00f6rten, \u201eAber ich k\u00f6nnte mir vorstellen, das sie nicht erfreut sein wird, wenn sie wieder da ist und ihr Eigentum in ihren Besitz \u00fcbergegangen ist.\u201c<br \/>Trishs Tr\u00e4nen versiegten abrupt, die Farbe ihres Gesichts \u00e4nderte sich und hatte etwas von der Farbe eines gekochten Hummers, sie hatte in ihrem aufgew\u00fchlten Zustand nicht wirklich verstanden was Reha sagen wollte und interpretierte es doch sehr gef\u00fchlsbelastet.<br \/>&lt;\/Quote&gt;<\/p>\n<p>&quot;Sie glauben ernsthaft, dass ich Emily bestehlen will?&quot; Trish Augen blitzten gef\u00e4hrlich. Mit etwas mehr Empathie als die Vulkanierin besa\u00df, h\u00e4tte man vermutlich das Gef\u00fchl, dass der Rotschopf in zornigen Flammen stand und gerade einer Magnesiumflamme gleich vor sich hinloderte.<\/p>\n<p>&quot;Sie haben den Schneid, einerseits zu behaupten, dass die Chancen, dass Emily zur\u00fcck k\u00e4me, klein seien und gleichsam unterstellen Sie mir, dass ich die schwere Aufgabe, die pers\u00f6nlichen Dinge in einem _gemeinsamen_ Quartier zu sortieren, aus niederen Beweggr\u00fcnden t\u00e4te?&quot; Die tr\u00e4nenfeuchten Augen der Technikerin verschossen Blitze in Richtung der Wissenschaftsoffizierin. Die Stimme hatte unwillk\u00fcrlich an Volumen gewonnen und wirkte wie ein Feuersturm, der langsam an Drehmoment gewann.<\/p>\n<p>&quot;Gemeinsames Quartier?&quot; fragte Reha nun doch etwas verbl\u00fcfft, und hob eine Augenbraue. Den Gef\u00fchlsausbruch der Petty Officer konnte sie weder einordnen noch nachvollziehen. Aber Menschen waren eine irrationale Spezies, das wusste sie aus eigener Erfahrung zu Gen\u00fcge. &quot;Sie haben mit Lt. Wells zusammen gewohnt? Waren Sie ein Paar?&quot; wollte sie, wenig einf\u00fchlsam, wissen.<\/p>\n<p>&quot;Die richtige Frage lautet: &#39;Sind Sie ein Paar&#39;. Gegenwartsform, nicht Vergangenheit. Ich bin n\u00e4mlich ziemlich sicher, dass Emily noch lebt, auch wenn das nicht in ihren logischen Vulkaniersch\u00e4del wollen solle&quot; fauchte Trish, einer irischen Schwarzfee gleich. &quot;Und auch wenn Sie das \u00fcberhaupt nichts angeht &#8211; Nein, sind wir nicht. Wir sind Freundinnen. &quot;<\/p>\n<p>&quot;Sie sollten ihre Lautst\u00e4rke senken, Petty Officer&quot; mahnte da Reha, immerhin gab es so etwas wie ein angemessenes Verhalten und eine Rangfolge.<\/p>\n<p>&quot;Oh, ich bin doch noch gar nicht laut, Ma&#39;am&quot; zischte Trish und irgendwie schaffte sie es, mit ihrer Pr\u00e4senz den Raum auszuf\u00fcllen &#8211; auch wenn dies an der Vulkanierin g\u00e4nzlich vorbei ging.<br \/>Nicht so jedoch an John Geary, der gerad ein der N\u00e4he gewesen und durch die laute Stimme hergelockt worden war. <br \/>&quot;Was ist denn hier los?&quot; fragte der CSO, an der offenen T\u00fcr stehend &#8211; wenngleich er sich einen Moment lang fragte, ob es wirklich eine gute Idee war, sich einzumischen.\u00a0<\/p>\n<div><\/div>\n<div>&lt;NRPG&gt; Dann hier mal einen Ball f\u00fcr unseren CSO \ud83d\ude42 &lt;\/NRPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p><\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;SUM&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Zeit: MD 04.1500<br \/># Ort: Betazed, K\u00fcnstlerkolonie (USS Hephaistos, Holodeck 2)\u00a0\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Trish beschlie\u00dft, dass sie bei n\u00e4chster Gelegenheit erst einmal mit Elisa sprechen muss, bevor das mit ihr und Shay eine eventuelle Zukunft haben kann. Sie bedankt sich aber artig bei dem Schotten.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Zeit: MD 4.1755<br \/># Ort: USS Hephaistos, Deck Geos\/9 &#8211; zerst\u00f6rtes Quartier nahe der Materieinjektoren<br \/># Ball: Freiball\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Trish besichtigt das Quartier, dass man ihr zugewiesen hat und beginnt dann mit den Aufr\u00e4umarbeiten. Zum Gl\u00fcck geht mit Freunden an Bord alles besser&#8230;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Zeit: MD 05.1555<\/div>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Quartier G9\/Blau-11<br \/># Ball: Tine\u00a0\u00a0<\/p>\n<div><\/div>\n<div>Tine und Trish unterhalten sich in Trish neuem Quartier und stellen fest, dass es irgendwie doch einige Gemeinsamkeiten in ihren Lebensgeschichten gibt.<\/div>\n<div>Als Tine offenbart, dass sie auch ein wenig franz\u00f6sisch spricht, hat sie Trish vollkommen f\u00fcr sich eingenommen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Zeit: MD 05.1900<br \/># Ort: USS Hephaistos, Quartier G9\/Blau-11<br \/># Ball: Kim\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Trish kontaktiert Dr. Renal mit der Absicht, einen Gespr\u00e4chstermin zu vereinbaren.\u00a0<\/div>\n<div>Die Technikerin kommt n\u00e4mlich zu dem Schluss, dass professionelle Hilfe nicht schaden kann.\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Ort: Quartier Ajur<br \/># Zeit: MD 6.2100\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ajur hat l\u00e4ngst einen Plan f\u00fcr den Ausbruch Elvis&#39;, den er auch prompt in die Tat umsetzt. Allerdings findet es Reha wohl beunruhigender, dass der Klingone nach eigener Aussage auch noch auf ganz andere Dinge vorbereitet ist&#8230;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Ort: USS Hephaistos, Quartier Emily<br \/># Zeit: MD 6.1900<br \/># Ball: John\u00a0\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Rehas Verhalten treibt &#8211; die auf Grund der letzten Ereignisse immer noch sehr emotionale &#8211; Trish zum lautstarken Aufbrauen, was ausgerechnet dem CSO nicht verborgen bleibt, der gerade zuf\u00e4llig im Flur vorbei kam.\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u00fcbermittelt von Effi<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Lt. (jg) Ajur, Sohn des Nedek<\/div>\n<div>TAK USS Hephaistos<\/div>\n<div>vorbereitet<\/div>\n<div><\/div>\n<div>PO Trish Greene<\/div>\n<div>Technikerin USS Hephaistos<\/div>\n<div>emotional wacklig<\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n<hr>\n<p> Groups.io Links:<\/p>\n<p>\nYou receive all messages sent to this group.<\/p>\n<p>\n<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/656\" rel=\"noopener noreferrer\">View\/Reply Online (#656)<\/a> |<br \/>\n   <a target=\"_blank\" href=\"mailto:USS-Hephaistos@groups.io?subject=Re:%20%3D%3FUTF-8%3FB%3FW1VTUy1IZXBoYWlzdG9zXSBNw7ZiZWxyw7xja2Vu%3F%3D\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Group<\/a>        | <a target=\"_blank\" href=\"mailto:efferdan@gmail.com?subject=Private:%20Re:%20%3D%3FUTF-8%3FB%3FW1VTUy1IZXBoYWlzdG9zXSBNw7ZiZWxyw7xja2Vu%3F%3D\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Sender<\/a><br \/>\n |<br \/>\n        <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/mt\/39428116\/2325319\" rel=\"noopener noreferrer\">Mute This Topic<\/a><br \/>\n| <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/post\">New Topic<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/editsub\/2325319\">Your Subscription<\/a> | <a href=\"mailto:USS-Hephaistos+owner@groups.io\">Contact Group Owner<\/a> |<br \/>\n<a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy\">Unsubscribe<\/a><br \/>\n [rpg-hephaistos@sf-germany.com] <\/p>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&lt;NRPG&gt;So,bevor es was zur Mission gibt, arbeite ich mit diesem RPG erst einmal B\u00e4lle ab, die f\u00fcr mich geworfen wurden. Vielen Dank daf\u00fcr.Das RPG ist &quot;nur&quot; Soap, so dass sich dieser nicht zu sehr mit den Missionsdingen vermischt. Das Holodeck-Abenteuer von Shay und Ajur habe ich allerdings auch noch einmal ausgespart &#8211; denn das will&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-moebelruecken\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[USS-Hephaistos] M\u00f6belr\u00fccken&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5421","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5421","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5421"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5421\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5421"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5421"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5421"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}