{"id":5430,"date":"2019-11-03T16:44:27","date_gmt":"2019-11-03T15:44:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/?p=5430"},"modified":"2019-11-03T20:52:23","modified_gmt":"2019-11-03T19:52:23","slug":"uss-hephaistos-leben-und-tod","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-leben-und-tod\/","title":{"rendered":"[USS-Hephaistos] Leben und Tod"},"content":{"rendered":"<p>Hallo Zusammen,&nbsp;<br \/>mach dem gro&szlig;artigem RPG gestern von Effi, nun was Kurzes und etwas abstraktes von mir.&nbsp;<br \/>Ich hoffe, es gef&auml;llt trotzdem irgendwem.&nbsp;<br \/>Liebe Gr&uuml;&szlig;e&nbsp;<br \/>das Sunny<\/p>\n<p>&lt; RPG &gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 07.0430<\/p>\n<p># Ort: Hephaistos &ndash; Holodeck<\/p>\n<p>Sie waren wieder da, die dunklen Schwestern und diese Mal schlichen sie offen &uuml;ber die Korridore des Sternenflottenschiffes. Jedoch auch wenn sie Offiziere passierten, schienen diese sie nicht wahrzunehmen. Sie bewegten sich frei &uuml;ber die Korridore, gefolgt von einer Schar K&auml;fern die wie ein Schleier den dunklen Umhang Beider verl&auml;ngerte. Das knacken und knirschen der Panzerung der kleinen Krabbler vernahmen auch nur die aller Wenigsten. Hier und da blieb mal eine Person stehen, blickte sich um und sch&uuml;ttelte nur mit dem Kopf. Diese t&ouml;richten Wesen schoben das Ger&auml;usch und das Gef&uuml;hl beobachtet zu werden, einfach auf den Stress der letzten Tage.<\/p>\n<p>Niemand konnte die Beiden aufhalten und das leise klingen der Gl&ouml;ckchen verstummte als sich das Schott des Holodecks hinter ihnen Schloss.<\/p>\n<p>Nur das Surren der K&auml;fer, die sich unweigerlich ausbreiteten &uuml;ber den gesamten Raum verteilten war zu h&ouml;ren.<\/p>\n<p>Die Beiden Frauen standen f&uuml;r einen Moment regungslos da, ihre Gesichter von den schwarzen Kapuzen verdeckt. Sie hatten mit dem K&ouml;nig des Schiffes gesprochen, jedoch hatte er nicht auf ihren n&auml;chtlichen Besuch reagiert, er hatte nicht ihrer Warnung gelauscht und damit sein Schicksal besiegelt.<\/p>\n<p>Diese Wesen waren wie kleine hilflose Babys und sicherlich w&uuml;rden sie dieser anderen Rasse unterliegen. Vielleicht sollten sie sich nicht weiter einmischen&hellip;. Vielleicht sollten sie die nat&uuml;rliche Auslese ihr Spiel mit der Sternenflotte spielen lassen? Oder diesen Klingonen einen Besuch abstatten?<\/p>\n<p>Dieser zweite Besuch galt jedoch einem ganz anderen Wesen, einem Wesen, das an der Schwelle zu einem wirklichem Dasein stand und versuchte sich zu entwickeln und was taten diese Primitivlinge? Sie sperrten es in ein Gef&auml;ngnis, am Ende war er es der diese fleischgewordenen Wesen &uuml;berleben w&uuml;rde, zumindest gab es viele parallele Universen in die sie geblickt hatten, in denen nur er das alles &uuml;berstanden hatte.<\/p>\n<p>&bdquo;MHN aktivieren&ldquo;; raunte eine dunkle Stimme und umgehend erschien das verbannte Hologramm.<\/p>\n<p>&bdquo;Es wurde ja auch Zeit, dass mich endlich einer&hellip;.&ldquo;<\/p>\n<p>Der Blick des Hologramms wurde fragend und er war sich nicht sicher ob er vielleicht in einem aktivierten Programm fest steckte. Er hatte den Captain sicher ver&auml;rgert.<\/p>\n<p>&bdquo;Wer sind sie? Was machen sie hier?&ldquo;<\/p>\n<p>War die unsichere Frage des MHN, der mittlerweile verstanden hatte, dass diese Wesen nicht zu irgendeiner Simulation geh&ouml;rten.<\/p>\n<p>&bdquo;Wir sind wegen dir hier&hellip;. In anderen Universen haben wir dich gesehen und wollten wissen wie hoch die Chancen sind, dass du hier zu einem wirklichen Wesen wirst und nicht nur die Illusion eines Wesens .&ldquo;<\/p>\n<p>Diese Frauen waren seltsam und geh&ouml;rten nicht auf das Schiff. Er versuchte den Computer zu benachrichtig, das Schiff vor den Eindringlingen zu warnen &ndash; vergeblich.<\/p>\n<p>Mit einer einzigen Handbewegung der Schwestern fror das Hologramm mitten in einer Bewegung ein und stand nun hilflos vor ihnen. <br \/>Das Gef&uuml;hl von Angst breitete sich in ihm aus, ein Gef&uuml;hl was nur einmal kurz aufgeflickter war, als es darum<span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp; <\/span>ging ihn zu l&ouml;schen, dieses Mal jedoch war es intensiver.<\/p>\n<p>&bdquo;Zu jedem Leben geh&ouml;rt ein Ende&ldquo;, zischte die Eine und klang dabei b&ouml;sartig.<\/p>\n<p>&bdquo;Jedem Anfang muss ein Ende folgen. Jedem Ende folgt ein Anfang.&ldquo;<\/p>\n<p>Ruckartig schossen die K&auml;fer auf das Hologramm des Arztes zu und schienen ihn aufzufressen. Ein einziger Schrei&hellip; dann legte sich Stille &uuml;ber den Raum und nichts au&szlig;er den leeren W&auml;nden war zur&uuml;ckgeblieben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Zeit: MD 07.1230<\/p>\n<p># Ort: Hephaistos &ndash; Besprechungsraum CO<\/p>\n<p>Ball: Ela<\/p>\n<p>Sam hatte die Br&uuml;cke und ja sie h&auml;tte gelogen, wenn sie behauptet h&auml;tte, dass es sich nicht irgendwie gut anf&uuml;hlte. Nach all dem Stress, den Entbehrungen und den Dramen der letzten Tagen f&uuml;hlte sie sich zum ersten mal wieder wohl. Sie sa&szlig; auf dem Stuhl auf dem irgendwie jeder Offizier der Sternenflotte sitzen wollte und zugleich eine geh&ouml;rige Portion Respekt davor hatte.<\/p>\n<p>In diesem Moment f&uuml;hlte sich ihre kleine Welt richtig an.<\/p>\n<p>&bdquo;Ms. Qwara, haben wir schon eine Meldung des Au&szlig;enteams?&ldquo;<\/p>\n<p>Ihre Stimme klang fest und f&uuml;r den Augenblick war Sam selbst &uuml;berrascht wie leicht es ihr fiel den alten st&ouml;rrischen Esel wieder zu reiten. Es war wohl wie beim Fahrradfahren, man verlernte es nie so wirklich.<\/p>\n<p>&bdquo;Nein. Ma&acute;am.&ldquo;<br \/>Stellte der junge Kommunikationsoffizier fest. Es gefiel ihm nicht diese Fremde hier zu haben, aber es war nicht seine Entscheidung wer hier das Kommando hatte, aber die Nerven der Crew lagen blank.<\/p>\n<p>&bdquo;Es gibt jedoch eine Nachricht f&uuml;r sie?&ldquo;<\/p>\n<p>Setzt der Afrikaner nach und sorgte damit umgehend daf&uuml;r, dass Sams Aufmerksamkeit auf ihm ruhte. Einen Moment lang &uuml;berlegte sie, wer gerade mit ihr sprechen wollte, w&auml;hrend ihrer ersten Schicht auf der Br&uuml;cke.<\/p>\n<p>&bdquo;Von wem?&ldquo; Fragte sie knapp und ging gedanklich noch immer einige Optionen durch.<\/p>\n<p>&bdquo;Das MHN wartet im Bereitschaftsraum auf Sie. Es behauptet es w&auml;re im Arrest auf dem Holodeck angegriffen worden.&ldquo;<br \/>Joa&hellip;.. das war der Termin auf dem sie ihr gesamtes Leben lag gewartet hatte!!!<\/p>\n<p>Gut dass sie die Zeit in ihrem Quartier genutzt hatte um sich durch unz&auml;hlige Berichte zu k&auml;mpfen und sich so auf den neusten Stand zu bringen. Das kleine Teufelchen auf ihrer Schulter hatte behauptet, das sie wie so oft &uuml;bertrieb, aber offensichtlich war sie einfach gut vorbreitet.<\/p>\n<p>1:0 F&uuml;r das Engelchen!!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Zeit: MD 07.1230<\/p>\n<p># Ort: Hephaistos &ndash; Messe<\/p>\n<p>Ball: Jetsun<\/p>\n<p>Reha hatte die letzten Stunden durchgearbeitet, die wissenschaftlichen Abteilung war &uuml;berlastet und auch wenn ihre Projekte nicht zu den aller wichtigsten geh&ouml;rten, so war die junge Vulkanieren davon &uuml;berzeugt, dass die wachstums- Parameter der neuentdecken K&auml;ferarten wichtig waren. Vielleicht nicht heute und vielleicht auch nicht morgen, aber vielleicht irgendwann nach dem Krieg und auch wenn sie ihre gesamte Freizeit daf&uuml;r opfern musste, sie w&uuml;rde alle Fakten zusammentragen, diese K&auml;fer und Pflanzen studieren und diese seltsame Licht was sie aussendeten &hellip;. Ja diesem R&auml;tsel w&uuml;rde sie auf die Spur kommen.<\/p>\n<p>Wenn sie dann noch etwas Zeit &uuml;brig hatte, dann w&uuml;rde sie sich dem Ph&auml;nomen dieser seltsamen Wesen in Eindemmungskammer 1 annehmen. Diese winzigen Pferdchen mit einem Horn auf dem Kopf, welche bei einigen Offizieren mittlerweile f&uuml;r verz&uuml;cktes Jauchzen sorgte.<\/p>\n<p>Es war eine wissenschaftliche Entdeckung, wenn sich Leben aus einem defekten K&uuml;hlger&auml;t und verunreinigten Proben bildete, kein Freizeitprogramm wie es immer diese junge Trill gesehen hatte. Das sie zusammen mit dem Chef der wissenschaftlicher Abteilung davor gesessen hatte und Popcorn gefuttert hatte und dabei uns&auml;glich viele Kr&uuml;mel verursacht hatte, war ein weiteres &Auml;rgernis. <br \/>Offensichtlich durfte man jedoch nicht schlecht &uuml;ber verschwundene Wesen sprechen, obwohl das alles Fakten waren die der Wahrheit entsprachen und nur weil ihnen ein Hauch des negativen anhaftete, durfte man es nicht mehr erw&auml;hnen.<\/p>\n<p>Gerade als Reha ihren Tee zur&uuml;ck aufs Tablett stellen wollte, rutschte ihr das PADD aus den Fingern und landete direkt vor den F&uuml;&szlig;en einer jungen Frau. Noch bevor Reha es aufheben konnte, hatten die schlanken Finger ihres Gegen&uuml;bers es schon ergriffen und dunkle Augen huschten &uuml;ber die Anzeigen.<\/p>\n<p>Rehas Blick haftetet auf der jungen Frau, welche sie oft mit der CM zusammen gesehen hatte. Wie war noch gleich ihr Name? Ileytis! Reha nickte ihr zu und &uuml;berlegte mit welchen Worten sie ihr PADD zur&uuml;ckbekommen w&uuml;rde.<\/p>\n<p>&bdquo;Diese K&auml;fer? Ihr wissenschaftliches Projekt?&ldquo; Reha nickte nachdenklich und emotionslos. Ihr Gegen&uuml;ber legte dem Kopf etwas schief, &bdquo;Ich wollte es nicht lesen, aber&hellip;.&ldquo;<br \/>Rehe deutete auf den freien Platz am Tisch, immer noch sehr emotionslos, wie es sich f&uuml;r einen gut erzogenen Vulkanier geh&ouml;rte, &bdquo;Ich kenne das Ph&auml;nomen, man greift nach etwas und automatisch ist der Blick darauf gerichtet.&ldquo;<\/p>\n<p>Offensichtlich war keine Entschuldigung n&ouml;tig, ein Umstand der Ileytis gefiel. Sie hatte es satt sich unn&uuml;tz zu f&uuml;hlen und f&uuml;r irgendetwas zu entschuldigen.<\/p>\n<p>&bdquo;Diese K&auml;fer&hellip;. Ich wei&szlig; nat&uuml;rlich das es nicht die aus meiner Heimat sind, aber&hellip;.&ldquo;<\/p>\n<p>Reha hielt den Blick auf ihr Gegen&uuml;ber aufrecht um sie zum weiter sprechen zu animieren.<\/p>\n<p>&bdquo;Es gab K&auml;fer bei uns, die mit diesem Licht ihre Stimmung mitteilten.&ldquo;<\/p>\n<p>Reha dachte angestrengt nach, bet&auml;tigte das PADD und reichte es ihrem Gegen&uuml;ber, &bdquo;Das sind die Messwerde die wir bei den K&auml;fern feststellen konnten. Es gab eine Kollegin die hatte so etwas auch vermutet, aber vielleicht war es auch nur ein Spa&szlig;. Bei Menschen wei&szlig; man das nie.&ldquo;<\/p>\n<p>Nun war es an Ileytis neutral zu nicken, denn sie wusste nicht was sie dazu sagen sollte, aber sie wurde hier gerade nach ihrer Meinung gefragt und das war ein Gef&uuml;hl was ihr f&uuml;r den Moment gefiel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Zeit: ca. MD 5.0830<\/p>\n<p># Ort: Klingonen &ndash; KS<\/p>\n<p>Langsam kam die junge Trill wieder zu sich, immer noch schien alles verschwommen und eine leichte &Uuml;belkeit breitete sich von ihrem Magen aus und schien ihre Speiser&ouml;hre hinauf zu klettern. Mit einer recht unbeholfenen Bewegung legte Emily ihre zittrige Hand gegen die hei&szlig;e Stirn, das alles hier w&uuml;rde nicht besser werden und wenn sie keinen Weg zur Flucht fanden, dann w&uuml;rden sie hier alle sterben.<\/p>\n<p>Die Augen hielt Em noch immer geschlossen, sie bef&uuml;rchtete wenn auch nur der Hauch von Licht seinen Weg zu ihr finden w&uuml;rde, das die dann den Tag damit zubringen w&uuml;rde sich ununterbrochen zu &uuml;bergeben und sicherlich w&uuml;rde hier am Abend keine klingonische Perle mit einem Wischer durchfliegen und die sterile, gem&uuml;tliche Sauberkeit der Zelle wieder herstellen.<\/p>\n<p>Vorsichtig atmete sie tief ein um nicht wieder panisch zu werden. Ihr kleiner Freund hatte sich auf ihrem Bauch zusammengerollte und schlief friedlich, dabei machte er ganz putzige schnarchende Ger&auml;usche, die irgendwie eine beruhigende Wirkung auf die Trill hatten.<\/p>\n<p>*Das ist das rhythmische gleichm&auml;&szlig;ige Ger&auml;usch, was ein beruhigende Wirkung hat, liebe Lesi.*<\/p>\n<p>Klar, die nervige rechthaberische Stimme des alten Botschafters, das war es was sie nun gebraucht hatte, aber da sie bis vor kurzem wirklich bef&uuml;rchtet hatte, dass er tot war lie&szlig; sie es ihm mal durchgehen.<\/p>\n<p>*Also, wie bringst du zusammen mit deinem Freund die Leute hier aus?*<\/p>\n<p>Emily verzog das Gesicht, &bdquo;Nur weil ich mein Essen mit ihm geteilt habe, ist er NICHT mein Freund.&ldquo;<\/p>\n<p>*Na ja, ihr seid Offiziere der Sternenflotte und befindet euch in gemeinsamer Gefangenschaft, es gibt Leute die w&uuml;rden behaupten das verbinde zwei Wesen.*<\/p>\n<p>Immer noch hielt Emily die Augen geschlossen, &bdquo;Es gibt auch Leute die behaupten, dass Offizier unter solchen Umst&auml;nden verschwunden sind und andere satt und mit &Uuml;bergewicht zur&uuml;ck kehrten.&ldquo;<\/p>\n<p>*Lesi, du solltest irgendetwas tun um uns alle hier ruaszuholen.*<\/p>\n<p>Ein Seufzen entglitt den Lippen der Trill, &bdquo;Ich f&uuml;hl mich schei&szlig;e!&ldquo;<\/p>\n<p>*Das liegt daran, dass wir sterben&hellip;. Da f&uuml;hlt man sich eigentlich immer schei&szlig;e!*<\/p>\n<p>Diese Unterhaltung nahm seltsame Bahnen an, was selbst Em dazu veranlasste die Augen zu &ouml;ffnen und in das Gesicht des Botschafters zu blicken, &bdquo;Wieso sterben wir&hellip;. Noch hat uns ja nicht mal ein Klingone gefoltert. Also bleib doch mal ruhig.&ldquo;<\/p>\n<p>Langsam setzte sie sich auf und versuchte den W&uuml;rgereflex dabei zu unterdr&uuml;cken.<\/p>\n<p>*Lesi, wir haben nicht mehr viel Zeit. Wenn wir nicht hier raus kommen, sterben wir alle.*<\/p>\n<p>W&auml;hrend der kleine Kobold seinen neuen Platz auf Emily Beinen gefunden hatte, schlief diese schon wieder im Sitzen weiter und hatte so wenigstens ein wenig Ruhe vor ihren Halluzinationen.<\/p>\n<p>Zumindest f&uuml;r ein paar Minuten, denn dann riss schon die n&auml;chste Stimme sie aus ihren wirren Tr&auml;umen von schreienden Babys.<\/p>\n<p>*Lesi, du musst wach werden.*<\/p>\n<p>Diese zweite Stimme war ja fast noch nerviger als die Erste und Emily sah es &uuml;berhaupt nicht ein ihre Augen zu &ouml;ffnen. Vielleicht konnte sie sich schlafend stellen und musste sich dann nicht wieder irgendwelche Geschichten &uuml;ber die Moral der Sternenflotte anh&ouml;ren.<\/p>\n<p>*Ich wei&szlig; das du nicht schl&auml;fst.*<\/p>\n<p>&bdquo;Ich will aber nicht mit dir reden! Mein Kopf dr&ouml;hnt zu sehr als das ich jetzt irgendwelche Vorschriften der Sternenflotte zitiert bekommen wollte.&ldquo;<\/p>\n<p>*Wir lassen niemanden zur&uuml;ck!*<br \/>Wunderbar und schon ging es wieder los, &bdquo;Ich lass ja auch niemanden zur&uuml;ck. Falls es dir nicht aufgefallen ist komme ich ja hier selbst nicht weg.&ldquo;<\/p>\n<p>*Ich habe schon mal meine Crew nach Haus gebracht und ich werde es wieder tun. Das haben wir versprochen.*<\/p>\n<p>Genervt &ouml;ffnete Emily die Augen und blickte auf den Botschafter und einen &auml;lteren Trill in Sternenflottenuniform, &bdquo;Hast du nicht gesagt&hellip; ihr habt drei&szlig;ig Jahre zur&uuml;ck gebraucht und wenn ich mich nicht irre ist die Chance auch nicht besonders gro&szlig; das wir hier so lang &uuml;berleben und au&szlig;erdem&hellip; wer von euch hat denen was versprochen?&ldquo;<br \/>Der Botschafter hob z&ouml;gernd die Hand, &bdquo;Ah und nun kann ich dein Verspechen und seine 30 j&auml;hrige psychische Verpflichtung ausbaden. Rettet sie doch selbst und ich schlaf einfach weiter.&ldquo;<\/p>\n<p>Bockig legte Emily sich wieder auf den R&uuml;cken, w&auml;hrend der Trill in Uniform sich neben sie setzte, *Wir k&ouml;nnen sie aber nur zusammen retten.*<\/p>\n<p>Emily schloss die Augen und hoffte, dass die beiden Typen dieses internationale Zeichen von, ich habe keine B&ouml;cke auf dich auch endlich mal verstanden.<\/p>\n<p>*Jetzt lasst sie doch mal in Ruhe. Seht ihr denn nicht, dass sie Ruhe braucht&hellip;. Ihr solltet sie nicht stressen. Sie ist am Rande eines Nervenzusammenbruchs und wird wohl kaum die Tatsachen verarbeiten k&ouml;nnen. Also husch ab mit euch?! *<\/p>\n<p>Mit geschlossenen Augen und auf dem R&uuml;cken liegend runzelte Emily die Stirn, die Frau war irgendwie nicht die Mutter der Einf&uuml;hlsamkeit, &bdquo;Was f&uuml;r Tatsachen?&ldquo;<br \/>Die lieblich leichte Stimme dieser Frau raunte Emily scheinbar etwas ins Ohr, *Das wir schon lange tot sind und du sterben wirst.*<\/p>\n<p>Erschrocken sa&szlig; die Trill aufrecht und starrte in einen leeren Raum.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&lt;\/ RPG &gt;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&lt;SUM &gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 07.0430<\/p>\n<p># Ort: Hephaistos &ndash; Holodeck<\/p>\n<p>Die seltsamen Wesen, die vor einigen Tagen Shay besucht haben, haben sich mit dem inhaftierten MHN befasst<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Zeit: MD 07.1230<\/p>\n<p># Ort: Hephaistos &ndash; Besprechungsraum CO<\/p>\n<p>Ball: Ela<\/p>\n<p>Das MHN w&uuml;nscht einem Termin mit dem kommandierenden Offiziers des Schiffes um einen t&auml;tlichen Angriff von fremden Wesen zu melden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Zeit: MD 07.1230<\/p>\n<p># Ort: Hephaistos &ndash; Messe<\/p>\n<p>Ball: Jetsun<\/p>\n<p>Ileytis trifft zuf&auml;llig auf Reha und hilft der Wissenschaftlerin bei einem Problem und findet ganz neue Ans&auml;tze f&uuml;r die Untersuchung einiger Insekten der wissenschaftlichen Abteilung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Zeit: ca. MD 5.0830<\/p>\n<p># Ort: Klingonen &ndash; KS<\/p>\n<p>Emily unterh&auml;lt sich ganz angeregt mit ihren Halluzinationen und langsam aber sicher beschleicht sie ein sehr ungutes Gef&uuml;hl das mit ihr ganz gewaltig etwas nicht stimmt.<\/p>\n<p>&lt;\/ SUM&gt;<\/p>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n<hr>\n<p> Groups.io Links:<\/p>\n<p>\nYou receive all messages sent to this group.<\/p>\n<p>\n<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/659\" rel=\"noopener noreferrer\">View\/Reply Online (#659)<\/a> |<br \/>\n   <a target=\"_blank\" href=\"mailto:USS-Hephaistos@groups.io?subject=Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Leben%20und%20Tod\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Group<\/a>        | <a target=\"_blank\" href=\"mailto:Sunny82_anna@yahoo.com?subject=Private:%20Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Leben%20und%20Tod\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Sender<\/a><br \/>\n |<br \/>\n        <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/mt\/40956069\/2325319\" rel=\"noopener noreferrer\">Mute This Topic<\/a><br \/>\n| <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/post\">New Topic<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/editsub\/2325319\">Your Subscription<\/a> | <a href=\"mailto:USS-Hephaistos+owner@groups.io\">Contact Group Owner<\/a> |<br \/>\n<a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy\">Unsubscribe<\/a><br \/>\n [rpg-hephaistos@sf-germany.com] <\/p>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Zusammen,&nbsp;mach dem gro&szlig;artigem RPG gestern von Effi, nun was Kurzes und etwas abstraktes von mir.&nbsp;Ich hoffe, es gef&auml;llt trotzdem irgendwem.&nbsp;Liebe Gr&uuml;&szlig;e&nbsp;das Sunny &lt; RPG &gt; # Zeit: MD 07.0430 # Ort: Hephaistos &ndash; Holodeck Sie waren wieder da, die dunklen Schwestern und diese Mal schlichen sie offen &uuml;ber die Korridore des Sternenflottenschiffes. 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