{"id":5444,"date":"2019-11-27T17:44:09","date_gmt":"2019-11-27T16:44:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/?p=5444"},"modified":"2019-11-27T20:59:32","modified_gmt":"2019-11-27T19:59:32","slug":"uss-hephaistos-lasset-die-spiele-beginnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-lasset-die-spiele-beginnen\/","title":{"rendered":"[USS-Hephaistos] Lasset die Spiele beginnen"},"content":{"rendered":"<p>Hallo Zusammen,<br \/>ich habe mal die drei Teams in die Quest geworfen und hoffe, dass es f&uuml;r alle passt. Ein paar Fragen konnte ich auch beantworten, z.B. warum man die Prix\/ Prax (das Gl&uuml;ck) nicht anfassen darf. Da wir f&uuml;r das Gl&uuml;ck in unterscheidlichen Prost nun ab und zu mal Prix stehen hatten und ab und zu Prax, gibt es bei den Kikonen einfach mehrere Namen f&uuml;r die Tiere.<br \/>So, ich hoffe das RPG gef&auml;llt euch und ihr habt einen sch&ouml;nen Abend. &nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Ort: Nisida-Steppe (Vulkangebierge Kerbas), Thassos IV<\/p>\n<p># Zeit: MD 8.1200<\/p>\n<p># Team Vulkan: geleitet von Commodore Ruthven, Ensign Geary, Ensign Enovo und PO Greene<\/p>\n<p>Die Sonne brannte erbarmungslos vom Himmel herab, der Sand unter ihnen schien diese enorme Hitze noch zu speichern und der Quest- Gruppe entgegen zu schleudern, fast als w&auml;re es ein stummer Aufschrei der Natur weiter ihr friedliches Dasein fristen zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Die gro&szlig;en Pfoten der Reittiere hinterlie&szlig;en tiefe Abdr&uuml;cke auf ihrem Weg und<span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp; <\/span>einige Pflanzen wurden w&auml;hrend des Laufens mit den gro&szlig;en M&auml;ulern herausgerissen und verschlungen, diese Kunstst&uuml;ck vollf&uuml;hrten die Tier ohne dabei ihre Geschwindigkeit zu verringern. Nik war immer noch fasziniert von den Tieren und der Natur um ihn herum. Der Mann war jedoch immer schnell f&uuml;r Dinge zu begeistern und musste sich selbst immer wieder ins Ged&auml;chtnis rufen, dass er hier nicht mitten in einem Holodeck &ndash; Abenteuer oder einem Abenteuer Urlaub war, sondern dass sie sich hier auf einer Mission befanden, einer Mission die vielleicht am Ende dazu beitrug den Krieg mit den Klingonen zu beenden und das ohne das noch weiter Leben vernichtet wurden.<\/p>\n<p>Trish machte auf ihrem Reittier eine besonders gute Figur, was jedoch wohl eher an ihrer Kleidung lag, offensichtlich hatte dieses Volk die Erfindung eines BHs oder &auml;hnliches verpasst. Zumindest hatte die h&uuml;bsche rothaarige hier noch keinen Minimiser entdecken k&ouml;nnen und bei der freiz&uuml;gigen Modelinine w&auml;re ihr diese mit Sicherheit nicht verborgen geblieben. Sie selbst hatte mit dieser Mode &uuml;berhaupt kein Problem, sie liebte es den Wind und die Sonne auf ihrer hellen Haut zu sp&uuml;ren, aber das Reiten auf einem so gro&szlig;en Tier was so viel Schwung hatte, war vielleicht ein wenig zu viel Bewegung. Unter normalen Umst&auml;nden war sie ja ein gro&szlig;er Bef&uuml;rworten von Schwerkraft und Beschleunigungskr&auml;ften, aber heute h&auml;tte die Physik auch gern mal einen Tag freinehmen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Andere V&ouml;lker andere Sitten? Sonst war sie ja nicht gerade der Fan von viel Kleidung aber heute w&auml;re so ein Teil, doch irgendwie praktisch gewesen &ndash; schade.<\/p>\n<p>Die Reittiere setzten weiterhin einen Fu&szlig; vor den Anderen, der klirrende Sand unter ihnen schien ihnen nicht das Geringste auszumachen. Sie geh&ouml;rten offensichtlich nicht nur optisch in diesen Landstrich, sicher waren diese m&auml;chtigen Tiere schon unendliche Jahre in ihrer Entwicklung an das hier alles angepasst.<\/p>\n<p>Ihre Tritte waren sicher, ihr Blick fixiert&hellip; bis&hellip;.<\/p>\n<p>Bis das Leittier ein seltsames Ger&auml;usch ausstie&szlig;, es klang f&uuml;r Ensign Geary fast so als w&auml;re man einer Katze aus Versehen auf dem Schwanz getreten, nicht das ihm dieses Missgeschick schon einmal gelungen war, aber genauso hatte er sich die Reaktion der verstimmten Samtpfote vorgestellt.<\/p>\n<p>Die folgenden Reittiere hielten jedoch abrupt in ihren Bewegungen inne und schienen nicht mehr wirklich vorw&auml;rts zu wollen, sie tapselten auf der Stelle und einige versuchten sogar die Richtung zu wechseln, trauten sich dann jedoch wohl doch nicht ganz den Schutz der Herde zu verlassen. Ein Gl&uuml;ck f&uuml;r die weniger ge&uuml;bten Reiter der Gruppe. Der Blick der begleitenden Kikonen ging fast automatisch gegen den Himmel, w&auml;hrend die F&ouml;derationsoffiziere ratlose blicke austauschten. Ein Schatten legte sich &uuml;ber das Szenario und auch wenn dieser f&uuml;r einige wenige Sekunden der Sonne Einhalt gebot, so wendete sich nun auch der Blick der Sternenflottenoffiziere gegen den Himmel. <br \/>Ein riesiges Tier kreiste &uuml;ber ihnen, oder eher &uuml;ber dem Vulkan. Es erinnerte das Team stark an einen altert&uuml;mlichen Drachen und doch handelte es sich dabei um das Prixm&auml;nnchen.<\/p>\n<p>&bdquo;Warum ist er hier?&ldquo;<\/p>\n<p>Hektisch tuschelten die begleiteten Kikonen, &bdquo;Er ist schon wieder ausgebrochen?&ldquo;<\/p>\n<p>&bdquo;Er hat aber einen roten Bauch&hellip; diese M&auml;nnchen nicht! Und er ist fast doppelt so gro&szlig; wie das M&auml;nnchen im Schutzbereich.&ldquo;<\/p>\n<p>Die weiblichen Kikonen wechselten fragende Blick, &bdquo;Wir haben also ein zweites M&auml;nnchen?! Was offensichtlich mitten in der Pubert&auml;t ist und uns sicher als Feinde seiner Herde einstuft.&ldquo;<\/p>\n<p>Ihr Gegen&uuml;ber nickte, &bdquo;Aus Artenschutzsicht ist das faszinierend&hellip;&ldquo;<\/p>\n<p>&bdquo;Ich bin gespannt ob du das noch so siehst, wenn er uns gebraten hat und frisst.&ldquo;<\/p>\n<p>Die Frauen waren &uuml;ber dieses Ereignis so &uuml;berrascht dass sie f&uuml;r einen kurzen Moment sogar die Etikette verga&szlig;en, denn keine von ihnen wollte zur&uuml;ckkehren und erkl&auml;ren warum ihre Questpartner nun D&ouml;nerfleisch waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Ort: Ermenike, Thassos IV<\/p>\n<p># Zeit: MD 8.1200<\/p>\n<p># Team: Moos: geleitet von Ensign Jenkins zusammen mit Leftenant Commander Rocha, <span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp;<\/span>Leftenant Ajur und Leftenant Claton&#8220;<\/p>\n<p>Auch die kleine Gruppe die auf der Suche nach dem besonderen Moos war hatte unter enormen Starpatzen ihr Ziel fast erreicht. Fast schon h&auml;tte man annehmen m&uuml;ssen das allein der Weg eine Quest sei und das die kleine Gruppe diese meisterhaft bestritten hatte, aber diese Reise war nur der beschwerliche Auftakt zu einer noch beschwerlicheren Suche.<\/p>\n<p>Es galt das richtige Moos zu finden und wie die Kikionen sie informiert hatte, gab es zwei Moosarten die ein sehr &auml;hnliches &Auml;u&szlig;eres aufweisen konnten. Die eine Art war schlicht und ergreifend falsch, weil sich schnell f&auml;ulinsspilze darin ausbreiteten, die zweite Art hingegen war hochgiftig und sie sollten es tunlichst meiden diese Art auch nur zu ber&uuml;hren.<\/p>\n<p>Das Team setzte in diesem Punkt seine ganze Hoffnung auf Calton, der sich schon auf dem Weg mit den heimischen Pflanzen vertraut gemacht hatte. Offensichtlich saugte er das Wissen &uuml;ber Flora und Fauna geradezu auf und erinnerte Cat doch unweigerlich an einen Schwamm. Gab es in der Geschichte der Erde nicht auch eine Zeichentrickserie &uuml;ber einem Schwamm? Sie mahnte sich zur Wachsamkeit, trotzdem war Cat sich sicher, dass Emily diese Serie gefallen h&auml;tte und sie selbst&hellip; ja sie h&auml;tte sie gern mit ihr angesehen.<\/p>\n<p>HIER und JETZT ermahnte sich die Offizierin, die erst gestern eine erfolgreiche Sitzung auf dem Holodeck hinter sich gebracht hatte und so St&uuml;ck um St&uuml;ck ihre Auflagen erf&uuml;llte.<\/p>\n<p>Jenkins und Ajur tauschten sich gerade &uuml;ber das weitere Vorgehen aus, der taktische Offizier schien sich in jedem Gel&auml;nde zurecht zu finden. Cat blickte sich erneut um, es war Warm, aber nicht hei&szlig;, daf&uuml;r schien diese Gegend hier eine enorme Luftfeuchtigkeit vorzuweisen. In Einiger Entfernung gab es Seen und riesige Wasserrosen thronten majest&auml;tisch auf ihrer Oberfl&auml;che. Zumindest sah dieses schwimmende Gem&uuml;se so aus wie die Wasserrosen, die sie auf der Erde irgendwann mal in einem Park gesehen hatte, nur knapp 10-mal gr&ouml;&szlig;er. Sicher h&auml;tte Cat nun Daniel nach seinem fachkundigem Wissen fragen k&ouml;nnen, aber auf einen langen Vortragt &uuml;ber diese Pflanze hatte sie nun schlicht und ergreifend keine Lust.<\/p>\n<p>Am Ufer wuchs Moos, davor wuchs allerdings riegendeine andere Pflanze die knapp 1.5 Meter hoch war und irgendwie flauschig aussah. Die Pflanze hatte Bl&uuml;hten &auml;hnlich der Baumwollpflanzen der Erde, zwar war die &bdquo;Wolle&ldquo; nicht wei&szlig;, sondern schimmerte eher perlmutartig, aber eine gewisse &Auml;hnlichkeit konnte man dem Gem&uuml;se nicht absprechen. Cat seufzte und holte Daniel mit einer Handbewegung etwas n&auml;her, &bdquo;Das Moos, ist es das was wir suchen, oder das giftige Zeug.&ldquo;<\/p>\n<p>Daniels Blick wanderte in entsprechende Richtung, &bdquo;Das kann ich von hier aus nicht sagen. Ich m&uuml;sste n&auml;her ran.&ldquo; Beim Laufen zog er kein Notzb&uuml;chlein aus der Umh&auml;ngetasche und suchte darin nach der Skizze. Das alles war vielleicht etwas old School, aber es hatte Spa&szlig; gemacht zu zeichnen und der Austausch am gestrigen Tag zu den Pflanzen war erquickend gewesen und ja&hellip;er hatte der Tatsache das zeichnen wirklich eine beruhigende Wirkung hatte den Kikonen nichts wiederlegen k&ouml;nnen. Auch ihre Gastgeber verf&uuml;gten &uuml;ber moderne Techniken zur Datenerfassung und Wiedergabe, aber das Zeichnen war eine Kunst in ihrer Kultur auf die sie viel Wert legte. Vielleicht hatten die Bewohner der Erde in diesem Punkt etwas Wichtiges verloren.<\/p>\n<p>Ein h&uuml;bscher 60 Zentimeter Schmetterling schwirrte kurz um Cat und Daniel herum, bis der Wind das zarte Gesch&ouml;pf in die Richtung der Woll &ndash; Pflanzen leitete, das Tier war offensichtlich von dem Geruch bet&ouml;rt und lie&szlig; sich auf einer der Pflanzen nieder um seinen R&uuml;ssel in den k&ouml;stlichen Nektar zu tauchen. Blitzschnell durchbohrte ein Rei&szlig;zahn das Tier und zerrte es ins Innere der Bl&uuml;hte, dabei hallte ein Schmatzende Ger&auml;usch bis zu den beiden Offizieren. Cat blieb erschrocken stehen und war sich f&uuml;r den Moment nicht mehr ganz sicher ob das eine Pflanze oder ein getarntes Tier war, was sich zwischen ihnen und dem Moos befand.<\/p>\n<p>&bdquo;Daniel, was halten sie von dem Zeug&ldquo;, Cat hatte damit gerechnet das auch Daniel noch neben ihr stand aber diese lief weiter auf die seltsame Pflanze zu und schien sie gar nicht mehr wahrzunehmen. Er blickte nur verliebt auf die wollige Bl&uuml;hte.<\/p>\n<p>Cat machte ihre Begleiter auf Daniel aufmerksam, da diese in einiger Entfernung standen musste sie zu ihren hin&uuml;ber rufen. Fast zeitgleich prasselte das Donnerten eines Hubschraubermotors auf sie ein. Verwundert blickten sich alle <span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp;<\/span>um, w&auml;hrend die begleitenden Kikionen ihre Waffen zogen. Einen Hubschrauber erwartetet Cat hier nicht, aber irgendetwas Gro&szlig;es stieg von einer Wasserrose auf und schwebte einen Moment lang &uuml;ber dem Teich. <br \/>Eine Libelle? Das Tier sah aus wie eine Libelle, es hatte diese typische Art des Schwebens, die wundersch&ouml;nen Fl&uuml;gel, die im Sonnenlicht wie Perlmutt schimmerten und der langgezogenen K&ouml;rper. Allerdings war das Ding knapp 5 Meter lang und hatte offensichtlich gleich die ganze Familie im Schlepptau, denn drei weitre Exemplare der Kampf &ndash; Libellen erhoben sich von den Pflanzen auf dem See.<\/p>\n<p>Cat sch&uuml;ttelte den Kopf, sie hatten nun wirklich Kampflibellen und fleischfressende Woll &ndash; Pflanzen am Hals &ndash; SCHEI&szlig; PLANET!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV<\/p>\n<p># Zeit: MD 8.1200<\/p>\n<p># Team Sand: geleitet von Commander Bateh, Ensign Jetsun Pema, Captaion Ruthven und Commander della Scala<\/p>\n<p>Der Weg der Quest &ndash; Gruppe war beschwerlich. Sie hatten mit einem altert&uuml;mlichen Boot &uuml;ber den See setzen m&uuml;ssen, obwohl die Kikonen im Hafen Wassergef&auml;hrte gehabt hatten die selbst f&uuml;r die Sternenflotte als hochmodern galten, vielleicht waren diese Dinger sogar technisch noch weiter entwickelt als die Schiffe auf der Erde.<\/p>\n<p>Sie hingegen hatten den riesigen See mit dem tobenden Wasserschnellen, mit einem Gef&auml;hrt &uuml;berwunden das an zusammengebundenen Holzst&auml;mme erinnerte. Commander Bateh hatte im ersten Moment gedacht, sie sollten solch ein Gef&auml;hrt nachbauen und das w&uuml;rde dann als Teambildenden Ma&szlig;nahme durchgehen, aber nein&hellip; dieser Kelch blieb ihnen zwar erspart, aber daf&uuml;r mussten sie mit diesem wackeligen Teil &uuml;ber das Wasser schippern und mehr als einmal hatte sich ein riesiges Tier unter ihnen bewegt. Fast als w&uuml;rde da ein riesiger Wassersaurier fr&ouml;hlich unter ihnen planschen und nur darauf warten einen der gewaltigen Baumst&auml;mme als Zahnstocher zu benutzen.<\/p>\n<p>Das All mit seinen unendlichen Weiten und den unz&auml;hligen Abenteuern, das war das EINE. Ein See voller Monster die nur darauf warteten sie alle zu verschlingen etwas ganz Anderes. Au&szlig;erdem war Wasser schlicht und ergreifend nicht ihr Element.<\/p>\n<p>Das Flo&szlig; stie&szlig; endlich auf den sandigen Strand der Insel auf der die Prix heimisch waren, Ruthven sprang ins Wasser um das Flo&szlig; weiter auf den Stand zu ziehen. Er befestigte das Seil zur Sicherheit an einer Palme und blickte sich um. Selbst hier am Rande der Heimatinsel stolzierten die erste Prix- K&uuml;he an ihnen vorbei. Die Tiere schienen nicht die geringste Angst vor ihnen zu haben, da sie keine Krallen hatten und auch so nicht wirklich viele Verteildigungsf&auml;higkeiten vorweisen konnten, stufte Shay sie als eher dumme Tiere ein, au&szlig;erdem erinnerten ihn diese Viecher immer noch an eine Mischung aus Reptilien und Hausschweinen.<\/p>\n<p>Jetsun hatte sich zu der kleinen Gruppe gesellt, in der es nun darum ging den richtigen Sand zu finden und wie es schien, war es nicht der Sand des Strandes, das w&auml;re auch wirklich zu einfach gewesen. Die Kikonen pr&auml;sentierten eine alte Karte die Pema irgendwie an eine Piraten- Schatzkarte erinnerte. Innerlich seufzte sie, sie hoffte einfach das die Gefahren sich in Grenzen hielten, sie waren &Auml;rztin und keine Kriegerin, aber sie war hier um ihre Leute zu unterst&uuml;tzen und das w&uuml;rde sie auch nach aller besten Kr&auml;ften tun.<\/p>\n<p>W&auml;hrend die kleine Gruppe diskutierte sorgte ein erb&auml;rmliches Quieken daf&uuml;r, dass die Offiziere zusammen zuckten. Es schien fast so als h&auml;tten zwei K&uuml;he Streit, die Rangh&ouml;here scheuchte das Rangniedriger Tier vor sich her und leider genau in die Gruppe hinein.<\/p>\n<p>Die Sternenflottenoffiziere sprangen zur Seite, aber just in diesem Moment jagte der Rest der Prix Herde durch sie hindurch und rissen den Einen oder Anderen mit sich, so das sie auf dem warmen Sand zum liegen kamen. Die Kikonen waren so geschickt ausgewichen, dass sie knapp 10 Meter neben den Offizieren standen, Shay hatte es umgerissen und auch Petsun sa&szlig; mitten im Sand und blickte den Tieren die weiter davon jagten nach. Ihre Hand war voller Schleim, den sie nun fragend anblickte. Sie hatte eines dieser Tiere angefasst! <\/p>\n<p>Etwas was verboten war. Die Kikonen rannte auf die junge Frau zu und wischten den Schleim mit einem Tuch ab, &bdquo;Es war ein Versehen&ldquo;, versuchte Jetsun sich zu rechtfertigen. &bdquo;Wo haben Sie das Tier ber&uuml;hrt&ldquo;; war die beunruhigte Frage der h&uuml;bschen weiblichen Kikonin.<\/p>\n<p>&bdquo;Ich glaube am Kopf&ldquo;, versuchte Pema sich zu erinnern, war sich nun aber doch sehr sicher.<\/p>\n<p>Die Kikonen nickten zufrieden, &bdquo;Dann hatten Sie Gl&uuml;ck im Ungl&uuml;ck.&ldquo;<br \/>Die &Auml;rztin war sich nicht sicher, ob das nun ein Wortspiel war, f&uuml;r den Moment war sie jedoch beruhigt, dass ihr unfreiwilliger Regelversto&szlig; ihre Gastgeber nicht verstimmte und diese sie auch wieder auf die Beine zogen.<\/p>\n<p>Shay unterdes blickte auf seine Hand, die ebenfalls vom Schleim deiner Prix Kuh &uuml;berzogen war, &bdquo;Wenn ich zuf&auml;llig das Hinterteil des Tieres ber&uuml;hrt h&auml;tte?&ldquo;<\/p>\n<p>Die Kikonen zuckten zusammen und begannen zu beten, w&auml;hrend sie dem Captain die Hand abwischten, &bdquo;Das ist ein unbeschreibliches Ungl&uuml;ck&hellip;&#8230; ihr werdet es so schwer haben.&ldquo;<\/p>\n<p>Commander della Scala war es der in dieser Situation einen ruhigen Kopf bewahrte, &bdquo;W&uuml;rdet ihr uns das bitte erkl&auml;ren?&ldquo;<\/p>\n<p>Die Kikonen blickten sich an, &bdquo;Die Prix darf man nicht ber&uuml;hren, das ist schon seit Jahrhunderten so. Es bringt unermessliches Gl&uuml;ck, Reichtum und Wohlstand, wenn man das Vorderteil ber&uuml;hrt, aber Krankheit, Armut und Pech, wenn man das hintere Teil ber&uuml;hrt&hellip;. Fr&uuml;her war es eine m&auml;chtige Waffe, dann aber als unsere V&ouml;lker zivilisierter wurden schlossen sie DEN Vertrag, diese Tiere nicht mehr zu ber&uuml;hren und ihre Gabe f&uuml;r den eigenen Vorteil auszunutzen.&ldquo;<\/p>\n<p>Commander della Scala nickte, &bdquo;Wir respektieren ihren Glauben&hellip;.aber&#8230;.&ldquo;<br \/>Die Kikonen l&auml;chelten m&uuml;de und einer von ihnen griff nach einem einfachen kleiner Ast der auf dem Boden lag und schleuderte ihn Jetsun entgegen, die reflexartig den R&uuml;cken zu dem Ast drehte, dieser hingegen schien fast von ihr abzuprallen (ohne zu auch nur zu streifen)und traf Shay nach einer 90 &deg; Kurve am Kopf.<\/p>\n<p>&bdquo;Die Wissenschaftler vermuten, dass der Schleim der Tiere im Zusammenhang mit der Gravitation des Planeten und der einmaligen Strahlung unserer Sonne die Naturgesetzte ein wenig verbiegen&hellip;. Aber es ist strengstens untersagt auf diesem Gebiet weiter zu forschen. Nicht auszudenken was passieren k&ouml;nnte.&ldquo;<\/p>\n<p>&lt;\/RPG &gt;<\/p>\n<p>&lt; SUM&gt;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Ort: Nisida-Steppe (Vulkangebierge Kerbas), Thassos IV<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Zeit: MD 8.1200<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Team Vulkan: geleitet von Commodore Ruthven, Ensign Geary, Ensign Enovo und PO Greene<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei der Erf&uuml;llung ihrer Quest st&ouml;&szlig;t das Team auf ein bis lang unentdecktes Prix M&auml;nnchen, mitten in der Pubert&auml;t und hoch aggressiv.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein toller Tag f&uuml;r den Artenschutz &ndash;ein nicht so toller f&uuml;r das Quest Team.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Ort: Ermenike, Thassos IV<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Zeit: MD 8.1200<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Team: Moos: geleitet von Ensign Jenkins zusammen mit Leftenant Commander Rocha,<span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp; <\/span>Leftenant Ajur und Leftenant Claton<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die kleine Gruppe lernt viel &uuml;ber die Pflanzen des Planeten und macht Bekanntschaft mit einer Kampflibelle.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Zeit: MD 8.1200<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Team Sand: geleitet von Commander Bateh, Ensign Jetsun Pema, Captaion Ruthven und Commander della Scala<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Sand Gruppe l&uuml;ftet das Geheimnis, warum man die Prix \/ Prax (das Gl&uuml;ck) nicht ber&uuml;hren kann und zumindest Shay h&auml;tte auf diese Erfahrung verzichten k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>&lt;\/ SUM&gt;<\/p>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n<hr>\n<p> Groups.io Links:<\/p>\n<p>\nYou receive all messages sent to this group.<\/p>\n<p>\n<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/665\" rel=\"noopener noreferrer\">View\/Reply Online (#665)<\/a> |<br \/>\n   <a target=\"_blank\" href=\"mailto:USS-Hephaistos@groups.io?subject=Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Lasset%20die%20Spiele%20beginnen\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Group<\/a>        | <a target=\"_blank\" href=\"mailto:Sunny82_anna@yahoo.com?subject=Private:%20Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Lasset%20die%20Spiele%20beginnen\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Sender<\/a><br \/>\n |<br \/>\n        <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/mt\/62632966\/2325319\" rel=\"noopener noreferrer\">Mute This Topic<\/a><br \/>\n| <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/post\">New Topic<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/editsub\/2325319\">Your Subscription<\/a> | <a href=\"mailto:USS-Hephaistos+owner@groups.io\">Contact Group Owner<\/a> |<br \/>\n<a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy\">Unsubscribe<\/a><br \/>\n [rpg-hephaistos@sf-germany.com] <\/p>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Zusammen,ich habe mal die drei Teams in die Quest geworfen und hoffe, dass es f&uuml;r alle passt. 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