{"id":5449,"date":"2019-11-30T13:41:32","date_gmt":"2019-11-30T12:41:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/?p=5449"},"modified":"2019-11-30T20:49:21","modified_gmt":"2019-11-30T19:49:21","slug":"uss-hephaistos-blendende-aussichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-blendende-aussichten\/","title":{"rendered":"[USS-Hephaistos] Blendende Aussichten"},"content":{"rendered":"<p><RPG><br \/>\n# Zeit: MD 5.1000 # Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220;<br \/>\n&#8222;&#8230; Dass wir schon lange tot sind und du sterben wirst.&#8220;<br \/>\nSeit sie diese Worte geh\u00f6rt (gedacht?) hatte, war die Zelle wieder leer. Doch der Klang der Frauenstimme schien immer noch im Raum nachzuhallen.  Emily konnte nicht aufh\u00f6ren, sie in Gedanken hin und her zu w\u00e4lzen. War sie verr\u00fcckt? H\u00f6rte sie Stimmen? Im Augenblick war ihr v\u00f6llig klar, dass diese ganzen Personen nicht einfach erscheinen und wieder verschwinden konnten. Doch vorhin hatte sie es hingenommen und nicht weiter dar\u00fcber nachgedacht. War das nicht schon ein Zeichen beginnender geistiger Umnachtung?<br \/>\n&#8222;Dass wir schon lange tot sind&#8230;&#8220; &#8211; Geister? Hatte sie vielleicht eine spirituelle Verbindung zum Totenreich, die pl\u00f6tzlich zum Vorschein gekommen war? Zumindest konnte sie froh sein dass die &#8230; wer auch immer ihr anscheinend wohlgesonnen waren.<br \/>\nDas mit dem Sterben konnte sie sich gerade vorstellen. Ihr war schlecht, und auf verr\u00fcckte Weise f\u00fchlte sich ihr Magen gleichzeitig voll und leer an. Wann immer sie den Kopf bewegte kamen leichte Schwindelgef\u00fchle auf.<br \/>\nSie musste hier raus. Sie musste einen richtigen Arzt finden, nicht diese klingonische Sanit\u00f6terin, und der musste ihr sagen was mit ihr los war. Sehns\u00fcchtig dachte sie an die Hephaistos, an ihre Freund dort und an ihren Maschinenraum. Pl\u00f6tzlich hatte sie ganz schreckliches Heimweh.<br \/>\nDa waren drau\u00dfen Schritte zu h\u00f6ren. Automatisch hob Emily den Kopf um nachzusehen. Sofort w\u00fcnschte sie sich, sie w\u00e4re liegengeblieben, als die W\u00e4nde sich um sie drehten. Wahrscheinlich brachten sie sowieso nur den Franzosen zur\u00fcck.<br \/>\nTats\u00e4chlich, blieben die Schritte in unmittelbarer N\u00e4he stehen, und das Schott der Zelle \u00f6ffnete sich. Fabi\u00e8n wurde hereingeschubst, und schon war die T\u00fcr wieder zu. Emily hatte keine Lust sich jetzt auch noch mit fremden Problemen zu befassen. Sie schloss die Augen und stellte sich schlafend.<br \/>\nNicht dass das n\u00f6tig gewesen w\u00e4re. Auch Fabien war nicht zum Reden aufgelegt. Die &#8222;Untersuchungen&#8220; der klingonischen &#8222;Wissenschaftler&#8220; waren nicht sonderlich angenehm gewesen. Und das Wissen, dass sie gerade jetzt irgendwelche Experimente an ihm planten, war noch weniger angenehm. Wieder einmal fragte er sich, was sie wohl mit seiner Zellengenossin angestellt hatten. Vielleicht wollte er das aber auch gar nicht so genau wissen.<br \/>\nJedenfalls w\u00fcrde er nicht warten bis sie ihn wieder holten. Heute Nacht w\u00fcrde er hier abhauen, so oder so. Die Trill w\u00fcrde nat\u00fcrlich mitkommen.<br \/>\nEinmal drau\u00dfen, w\u00fcrden sie halt improvisieren m\u00fcssen. Von den Beobachtungen unterwegs her war er zuversichtlich, dass die anderen Gefangenen in der N\u00e4he zu finden sein w\u00fcrden. Wenn diese befreit waren, w\u00fcrde vielleicht jemand anderes eine z\u00fcndende Idee beisteuern. Auch hatte er die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Raka noch mal auftauchen w\u00fcrde.<br \/>\nWieder einmal \u00fcber die Fluchtm\u00f6glichkeiten gr\u00fcbelnd, lie\u00df er sich auf seiner Pritsche nieder.<br \/>\n # Zeit: MD 5.2000 # Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220;<br \/>\nVon den morgendlichen Verrichtungen abgesehen, war der Tag ereignisarm verlaufen. Mittags hatte man ihnen eine karge Mahlzeit zugestanden. Es war f\u00fcr Fabi\u00e8n nicht leicht gewesen, seinen Anteil gegen die gefr\u00e4\u00dfige Emily zu verteidigen.<br \/>\nAnsonsten hatte sich der Zustand der Ingenieurin aber \u00fcber den Tag hinweg stetig verschlechtert. Die &#8222;ansprechbaren&#8220; Phasen waren immer k\u00fcrzer geworden. Den Rest der Zeit schlief sie oder unterhielt sich mit Personen, die nur sie sehen konnte. Sie sah auch fertig aus. Er machte sich ernsthaft Sorgen, wie lange sie noch durchhalten w\u00fcrde.<br \/>\nZwischendurch hatte er erkundet, wie man das elektrische System der Zelle lahmlegen konnte. Das hatte nicht wirklich viel Zeit in Anspruch genommen. Es w\u00fcrde kein Problem sein, die Abdeckung der Beleuchtungseinheit zu entfernen. Ein Metallst\u00fcck zum Kurzschlie\u00dfen hatte er auch. Simpel.<br \/>\nDanach war er auf seine Pritsche zur\u00fcckgekehrt und hatte zu schlafen versucht, doch die Sorge nagte an ihm und lie\u00df ihn nicht zur Ruhe kommen. So verstrichen einige ereignisarme Stunden. Gelegentlich wechselte er zwei, drei S\u00e4tze mit seiner Zellengenossin oder beobachtete ihren Kobold. Er war immer noch nicht sicher ob das nun Permin war oder nicht.<br \/>\nAm sp\u00e4ten Nachmittag war wieder eine Wache gekommen und hatte Emily geholt. Wahrscheinlich wieder zum Abendessen mit dem Kommandanten. Er schien irgendwelche Informationen von ihr zu wollen und versuchte es mit Zuckerbrot. Nun ja, Fabi\u00e8n glaubte nicht, dass sie in ihrem Zustand viel plaudern w\u00fcrde. Vor allem wenn sie mit Kauen besch\u00e4ftigt war.<br \/>\nSeitdem: Ruhe. Man konnte fast das Gef\u00fchl bekommen, als w\u00e4re er schon seit Wochen hier in dieser Zelle. Er starrte apathisch die W\u00e4nde an und tr\u00e4umte von bl\u00fchenden Feldern im Sommer.<br \/>\nLaGroille sah auf, als sich drau\u00dfen wieder einmal jemand n\u00e4herte. Kam nun sein Abendbrot? Seinem Magen nach wurde es jedenfalls Zeit daf\u00fcr.<br \/>\nDoch nein. Als die T\u00fcr zur Seite fuhr, kamen dahinter zwei Klingonen in Laborkitteln zum Vorschein. War es nun soweit?! Fabi spannte sich an &#8211; bereit, seine Gesundheit teuer zu verkaufen.<br \/>\n&#8222;Keine Sorge&#8220;, beruhigte ihn einer der Wissenschaftler, &#8222;wir wollen nur eine kleine Untersuchung durchf\u00fchren.&#8220;<br \/>\n&#8222;Ja, nur ein kurzer Betawellenscan&#8220;, versicherte der andere. Er hielt ein klobiges, schwarzes Ger\u00e4t mit blinkenden L\u00e4mpchen in die H\u00f6he, das an einem Gurt um seinen Hals hing. Fabi\u00e8n gestatte sich vorsichtige Erleichterung. Nicht dass er anderenfalls eine Wahl gehabt h\u00e4tte. Wenn wenigstens Emily mit Permin hier w\u00e4re&#8230; Er brummte etwas undefinierbares, um seine Zustimmung zu signalisieren.<br \/>\nDie beiden Wissenschaftler kamen an seine Liege. Der zweite mit dem Scanner in der Hand stellte sich vor ihn und setzte sein Ger\u00e4t in Betrieb. Einige Anzeigen blinkten und es gab ein periodisches Piepsen von sich. Er bewegte den Scanner vorsichtig auf und ab, w\u00e4hrend Fabi\u00e8n ihn skeptisch betrachtete.<br \/>\n&#8222;Alles in Ordnung&#8220;, meinte der Klingone in beruhigendem Ton, den Blick auf seine Anzeigen gerichtet.<br \/>\nUnterdessen hatte sich der zweite Klingone links neben ihm platziert und schien seinem Kollegen zuzusehen. Pl\u00f6tzlich jedoch packte er Fabi\u00e8ns Arm. Der Wissenschaftler mit dem Scanner schien damit gerechnet zu haben. Sofort lie\u00df er das Ger\u00e4t los und zauberte wie aus dem Nichts eine Spritze hervor. Ehe Fabi\u00e8n begriffen hatte, wie ihm geschah, hatte der Klingone ihm auch schon die Nadel in den Arm gestochen und den Kolben heruntergedr\u00fcckt. Ein unangenehmes Druckgef\u00fchl breitete sich in Fabi\u00e8ns Arm aus.<br \/>\nEinen Augenblick war er fassungslos. Dann protestierte er lautstark. &#8222;Fait chier, was ist war das f\u00fcr ne Nummer!? Haben Sie nicht gesagt es ist nur ein Scan??&#8220;<br \/>\nDie Klingonen grinsten. &#8222;Das war gelogen. Eine wirkungsvolle Methode um die Gegenwehr zu reduzieren.&#8220;<br \/>\n&#8222;Ahh&#8220;, das Druckgef\u00fchl im Arm verwandelte sich in einen pochenden Schmerz. &#8222;Was zur H\u00f6lle war das!?&#8220;<br \/>\n&#8222;Sie werden es schon merken. Ein paar St\u00fcndchen dauert es aber noch. Wir k\u00f6nnen Ihnen leider nichts verraten &#8211; wir wollen doch keine Placeboeffekte riskieren, sie verstehen&#8230;&#8220;<br \/>\nFabi\u00e8n h\u00e4tte am liebsten seine Faust in die grinsenden Gesichter versenkt. Doch was h\u00e4tte es genutzt. Der Schaden war angerichtet. Die Wissenschaftler verzogen sich wieder und lie\u00dfen ihn mit den Schmerzen im Arm alleine.<\/p>\n<p># Zeit: MD 6.0300 # Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220;<br \/>\n&#8222;LaGroille&#8220;, fl\u00fcsterte eine Stimme. &#8222;Aufwachen, Lieutenant! LaGroille!&#8220;<br \/>\nFabien w\u00e4lzte sich verschlafen herum und setzte sich langsam auf.<br \/>\n&#8222;Wollten _Sie_ nicht _mich_ wecken? Das f\u00e4ngt ja gut an&#8220;, beschwerte sich Emily. Nachdem sie vom Abendessen zur\u00fcckgekehrt war, hatte Fabi\u00e8n sie \u00fcber seine Fluchtabsicht informiert. Sie hatten zwar immer noch keinen wirklich guten Plan, doch Emily merkte selbst dass die Uhr tickte, und hatte schlie\u00dflich zugestimmt.<br \/>\nLaGroille stand auf und blinzelte. Das Licht in der Zelle kam ihm grell vor und tat in den Augen weh. Instinktiv rieb er sich die Lider, doch es wurde nicht besser.<br \/>\n&#8222;Alles klar&#8220;? fragte Emily mit leichter Sorge in der Stimme. Fabi verkniff sich einen Lacher &#8211; *sie* sorgte sich um *ihn*!? &#8211; und nickte. &#8222;Ich komm schon klar.&#8220;<br \/>\nUnter seinem Bett zog er den kleinen Metallsplitter hervor, den er vor zwei Tagen auf dem Boden gefunden hatte. &#8222;Stellen Sie sich schon mal an die T\u00fcr, es wird gleich zappenduster hier drin.&#8220;<br \/>\nEmily tat wie gehei\u00dfen. Permin folgte ihr. Die Anspannung der Sternenflottenoffiziere \u00fcbertrug sich auf den kleinen Kobold und er begann nerv\u00f6se Kreise um Emily herum zu laufen. Sie strich ihm beruhigend \u00fcber das Fell.<br \/>\nWie gestern erkundet, l\u00f6ste Fabi\u00e8n derweilen die Abdeckung der Beleuchtungseinheit. Das Licht schmerzte! Er senkte seine Augenlider, so weit er konnte. Derweilen hatte er seinen Uniform\u00e4rmel \u00fcber die Hand gezogen (hoffentlich hatte er eine gewisse Isolationswirkung) und dann durch den Stoff hindurch den Splitter gegriffen.<br \/>\nNoch einmal pr\u00e4gte er sich das Bild des Lampensockels ein, dann zog er den Leuchtk\u00f6rper heraus. Nun herrschte \u00e4gyptische Finsternis, ein Zustand den Fabi\u00e8ns Augen willkommen hie\u00dfen. Schnell, bevor er verga\u00df wo er hin musste, versuchte er das Metallst\u00fcck in die Fassung zu stecken. Er musste einige bange Sekunden damit herumtasten, doch dann gelang es ihm. Es blitzte und ein elektrisch riechendes Rauchw\u00f6lkchen stieg auf.<br \/>\nEmily, die unmittelbar an der T\u00fcr stand, h\u00f6rte das ged\u00e4mpfte &#8222;Klack&#8220;, mit dem sich die Magnetklammern l\u00f6sten. Sofort legte sie die H\u00e4nde auf das Schott und dr\u00fcckte mit aller Kraft seitw\u00e4rts. &#8222;Es hat geklappt&#8220;, fl\u00fcsterte Sie. &#8222;Los, schnell!&#8220; An den Beinen sp\u00fcrte sie wie sich etwas an sie schmiegte &#8211; dem Kobold schien die Dunkelheit nicht zu behagen.<br \/>\nFabi\u00e8n eilte ihr zu Hilfe. Gemeinsam schafften sie es, die schwere Metallplatte in Bewegung zu setzen. Kaum war die T\u00fcr einen Spaltbreit offen, drangen zwei Dinge herein.<br \/>\nDas eine davon war recht erfreulich. Es handelte sich um ein gleichm\u00e4\u00dfiges Schnarchen. Raka hatte die Wahrheit \u00fcber ihre Wache gesagt &#8211; er schlief seelenruhig und ahnte nichts. Sie hatten also eine Chance.<br \/>\nDas Zweite, was hereindrang, war das Licht der Gangbeleuchtung. Auch diese war im Nachtmodus, doch immer noch deutlich heller als das Licht in der Zelle. F\u00fcr Fabi\u00e8n war es, als w\u00e4re pl\u00f6tzlich Earendils Stern vor ihm aufgetaucht. Es war *unglaublich* hell und schmerzhaft. Instinktiv schloss er die Augen.<br \/>\n&#8222;Merde, ist das grell&#8220;, fluchte er so leise er konnte. &#8222;K\u00f6nnen Sie was sehen?&#8220;<br \/>\n&#8222;Wie meinen&#8220;, fragte Emily. &#8222;Ist doch ganz normales Licht?&#8220; Verwirrt sah sie den Franzosen an.<br \/>\nFabi blinzelte und versuchte die Augen aufzubekommen. F\u00fcr Sekundenbruchteile sah er etwas. Doch es war nicht auszuhalten! Selbst durch die wieder geschlossenen Lider hindurch konnte er das Licht wahrnehmen.<br \/>\n&#8222;Keine Ahnung&#8220;, brummte er. Jetzt war die falsche Zeit um \u00fcber dieses Ph\u00e4nomen nachzudenken. &#8222;Wir m\u00fcssen weg hier und die anderen Gefangenen finden. Gehen Sie vor, ich sehe nix&#8230;&#8220;<br \/>\n<\/RPG> <SUM> # Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220; # Zeit: MD 5.2000 &#8211; W\u00e4hrend Emily wieder beim Kommandanten ist, bekommt Fabi\u00e8n in seiner Zelle Besuch von zwei klingonischen Wissenschaftlern. Sie spritzen ihm ein unbekanntes Serum.<br \/>\n# Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220; # Zeit: MD 6.0300 &#8211; Emily und Fabi\u00e8n gelingt es ihre Zelle zu verlassen. Fabi\u00e8n sieht nichts, oder genauer gesagt viel zu viel. <\/SUM><br \/>\n **submitted by Nessy a.k.a. Lt. Fabi\u00e8%\u00a7&#038;$##+*&#8217;*&#8216; &#8212; vom Licht \u00fcberstrahlt &#8212;<br \/>\n -=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=- Groups.io Links: You receive all messages sent to this group.<br \/>\nView\/Reply Online (#667): <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/667\">groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/667<\/a> Mute This Topic: <a href=\"https:\/\/groups.io\/mt\/64405886\/2325319\">groups.io\/mt\/64405886\/2325319<\/a> Group Owner: <a href=\"mailto:USS-Hephaistos+owner@groups.io\" >USS-Hephaistos+owner@groups.io<\/a> Unsubscribe: <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy\">groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy<\/a>  [rpg-hephaistos@sf-germany.com] -=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p># Zeit: MD 5.1000 # Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220; &#8222;&#8230; Dass wir schon lange tot sind und du sterben wirst.&#8220; Seit sie diese Worte geh\u00f6rt (gedacht?) hatte, war die Zelle wieder leer. Doch der Klang der Frauenstimme schien immer noch im Raum nachzuhallen. Emily konnte nicht aufh\u00f6ren, sie in Gedanken hin und her zu w\u00e4lzen&#8230;.<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-blendende-aussichten\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[USS-Hephaistos] Blendende Aussichten&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5449","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5449","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5449"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5449\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5449"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5449"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5449"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}