{"id":5460,"date":"2019-12-08T17:17:31","date_gmt":"2019-12-08T16:17:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/?p=5460"},"modified":"2019-12-08T21:03:06","modified_gmt":"2019-12-08T20:03:06","slug":"uss-hephaistos-auf-der-suche-nach-den-anderen-oder-wie-die-blinden-im-dunkeln-tappt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-auf-der-suche-nach-den-anderen-oder-wie-die-blinden-im-dunkeln-tappt\/","title":{"rendered":"[USS-Hephaistos] Auf der Suche nach den Anderen &#8211; oder wie die Blinden im Dunkeln tappt"},"content":{"rendered":"<p>Hallo Zusammen,<\/p>\n<p>erst einmal w&uuml;nsch ich euch einen sch&ouml;nen zweiten Advent und hoffe ihr habt einen entspannten Sonntag.<\/p>\n<p>Da wir ja nun einen Neuen im Team Hol haben, habe ich mir gedacht ich fasse alles was bisher geschah mal knapp zusammen und versuche ihm den Anfang so ein klein wenig leichter zu gestalten.<\/p>\n<p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e Miri<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Zeit: ca. MD 5.1630<\/p>\n<p># Ort: Klingonkreuzer Hol &ndash; Gemeinschaftszelle<\/p>\n<p>Genervt stie&szlig; Fely nun zum gef&uuml;hlten 35ten-mal mit dem Fu&szlig; gegen eine Ecke der Pritsche vor der sie stand. &bdquo;Ihr m&uuml;sst schlafen, also nervt nicht rum.&ldquo;<\/p>\n<p>Die wachen Kinderaugen ruhten f&uuml;r einen Moment auf dem Teenager, dann hatten die kleinen Monster sich schon wieder zu einem erneuten Angriff auf das zarte Nervenkost&uuml;m der 14 j&auml;hrigen aufgemacht und die kleine Rasselband h&uuml;pfte auf ein Neues auf der schmutzigen Matratze herum. Das Quietschen des Gestells wurde von dem Gekl&auml;ffe des kleinen Hundes untermalt.<\/p>\n<p>&bdquo;K&uuml;mmert euch selbst um die Blagen. Ich habe da echt keinen Bock mehr drauf&ldquo;, bockig lie&szlig; Fely sich auf ihre Pritsche fallen. Das sie hier gelandet waren&hellip;. Ja&hellip; allein das war ein Drama, aber das sie hier in der Gefangenschaft der Klingonen zur Kinderg&auml;rtnerin f&uuml;r zwei Kleinkinder degradiert wurde, das war der Gipfel der Dreistigkeit. Nur weil sie noch nicht so ganz erwachsen war, musste sie die gesamte Zeit &uuml;ber auf Tom und Lili aufpassen und die Beiden waren schwieriger zu h&uuml;ten als ein Sack voller Fl&ouml;he. Eigentlich hatte Fely gehofft das Toms vulkanische Gene das Aufpassen erleichtern w&uuml;rde, aber vulkanische Kinder waren freundlich ausgedr&uuml;ckt mehr als schwierig.<\/p>\n<p>Bis jetzt hatte sie auch noch nicht erfahren, ob ihre Eltern auch in der Gefangenschaft gestrandet waren, ob ihr Freund mit seinen Eltern von der Sternenflotte samt Rettungskapsel geboren werden konnte und &uuml;berhaupt was mit alle den Leuten war mit denen sie knapp zwei Jahre lang auf dem riesigen Sternenflottenschiff gelebt hatte.<\/p>\n<p>Der Botschafter der sie und ihre kleine Gruppe in den ersten Tagen hier bei den Klingonen, ab und an mal besucht hatte um erst die Kinder mit ein paar Zaubertricks zu unterhalten und dann mit den Erwachsenen zu tuscheln, war auch schon einige Tage nicht mehr hier gewesen und auch wenn ihr gro&szlig;er und vollkommen bekloppter Bruder immer wieder meinte, dass er sicher morgen wieder auftauchen w&uuml;rde, war sie alt genug um zu vermuten das er wahrscheinlich tot war und ihnen allen diese Schicksal am Ende bl&uuml;hen w&uuml;rde, da konnte diese seltsame klingonische &Auml;rztin noch so nett tun wie sie wollte. Irgendetwas stimmte mit der einfach nicht, das verriet Fely ihr Instinkt und die Erwachsenen schien ihr mehr oder weniger zu glauben, auch wenn sie ebenfalls in diesem Punkt alles herunterspielten. Diese Frau lie&szlig; jeden Tag irgendwen aus der Gruppe anholen, f&uuml;r seltsame Scans und auch wenn alle immer gut behandelt wurden, die Olle hatte doch sicher einen Hintergedanken, wenn nicht h&auml;tte sie auch alle gehen lassen k&ouml;nnen. Nat&uuml;rlich war selbst Fely aufgefallen das die &Auml;rztin schreckliche Angst vor dem Kommandanten hatte, so wie einige andere Klingonen auch. Sicher versuchten sie genau das zu vertuschen, aber Fely konnte sich schon immer gut in andere Wesen hineinf&uuml;hlen und sie sah die Verunsicherung in den Gesichtern der Klingonen. Der Kommandant war mit absoluter Sicherheit auch ein nazistischer Psychopath, wenn sie den Artikeln die sie der Mutter stibitzt hatte glauben konnte. <span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p>Vielleicht war es an ihr den Erwachsenen mal zu erkl&auml;ren, dass sie hier weg mussten, dass sie irgendetwas tun mussten um wieder nach Hause zu kommen und das bestenfalls bevor die &Auml;rztin sich doch noch dazu entschloss irgendwen zu sezieren?<\/p>\n<p>Gerade als sie ihre genervte Stimme anknipsen wollte, um ihrem Willen Nachdruck zu verleihen, st&ouml;hnte Rebecca auf. In den letzten Stunden war die &Auml;rztin immer ruhiger geworden und ihr gro&szlig;er Bruder hatte seine Zeit damit vertr&ouml;delt nerv&ouml;s um sie herum zu schleichen. Sonst hatten die Beiden doch nicht so viel miteinander zu schaffen, seltsam das sie gerade heute den gesamten Tag die K&ouml;pfe zusammen steckten.<\/p>\n<p>Wieder griff Jack nach Rebeccas Arm um die wacklige Frau zu st&uuml;tzen, die Kinder hatten ihr Spiel abgebrochen und starrten auf das Szenario. Langsam d&auml;mmerte auch Fely was hier wohl unmittelbar bevorstand und auf einer KS fand sie so etwas schon super eklig &ndash; von wegen Wunder des Lebens.<\/p>\n<p>&bdquo;Hey&ldquo;, versuchte Fely die Aufmerksamkeit der Erwachsenen auf sich zu lenken, &bdquo;Es sind Kinder anwesend&hellip;. Also ich glaub nicht das wir denen so erkl&auml;ren sollten wo die Kinder her kommen.&ldquo;<br \/>&bdquo;Kommt ein Storch&ldquo;; quietschte Lili aufgeregt und blickte sich suchend um, auch Tom der den Hintergrund nicht verstand, blickte sich suchend um, w&auml;hrend Fely mit der flachen Hand gegen ihre Stirn schlug. Warum hatte sie eigentlich immer so ein Pech! Warum hatte sie denn nicht mit coolen Leuten und vor allem nicht hochschwangeren eingesperrt sein k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Ein lauter Schrei lie&szlig; die Kinder zusammenzucken.<\/p>\n<p>&bdquo;Komm her Fely. Ich brauch deine Hilfe&ldquo;; zischte ihr Bruder&hellip;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Zeit: ca. MD 5.1730<\/p>\n<p># Ort: Klingonkreuzer Hol &ndash; Quartier des Kommandanten<\/p>\n<p>Wieder ein Abendessen, wieder eine reich fast dekadent gedeckte Tafel und wieder sa&szlig; Emily zusammen mit ihrem flauschigen Freund auf einem der St&uuml;hle. Der Chef des klingonischen Kahns lie&szlig; sich auch nicht unbedingt viel Neues einfallen und dieses Mal stand er in einer Ecke und diskutierte wild mit einem seiner Leute. Um das Ereignis des Festmahls nicht zu tr&uuml;ben hoffte die Trill, dass der Typ nicht auch ins All gebeamt wurde. Einmal diesem Ereignis beiwohnen zu m&uuml;ssen hatte Emily voll und ganz gereicht.<\/p>\n<p>&bdquo;Wunderbar&hellip; sie teilen mir mit das ich wahrscheinlich Spione auf meinem Schiff habe&hellip;. Und bombardieren mich hier mit einem Buchstabensalat an m&ouml;glichen Organisationen. WIR sind der klingonische Geheimdient, wenn hier wirklich Spione sind, dann brauchen wir nicht mehr zur&uuml;ck nach Hause, dann k&ouml;nnen wir gleich die Selbstzerst&ouml;rung anknipsen&ldquo;; wetterte der Kommandant und schien sein Gegen&uuml;ber allein durch die imposante Bandbreite seiner Stimmlage einzusch&uuml;chtern, vielleicht war es jedoch auch nur die Information, was mit der letzten Person passiert war die es gewagt hatte Magho schlechte Nachrichten zu &uuml;bermitteln.<\/p>\n<p>Emily sa&szlig; immer noch auf ihrem Stuhl und strich gedankenverloren &uuml;ber das Fell des kleinen Freundes, &bdquo;Willst du etwas essen? Guck mal was hier alles steht.&ldquo;<\/p>\n<p>Sie hob den flauschigen Kobold kurz von ihrem Scho&szlig; und hielt ihn so, dass er die ganze Nahrung begutachten konnte, sein Blick blieb auf einer Art Geb&auml;ck h&auml;ngen.<\/p>\n<p>&bdquo;Ja, das w&uuml;rde ich auch nehmen&ldquo;, sie griff nach dem Kuchen, legte ihn auf ihren Teller, bevor sie ein St&uuml;ck abbrach und vor die Nase des Tieres hielt. Mit einem Haps war das St&uuml;ck des Kuchens auch schon verschlungen und Emily brach erneut eines ab.<\/p>\n<p>Das Ger&auml;usch eines Stuhls der &uuml;ber den Boden gezogen wurde lie&szlig; die junge Trill aufblicken. Der Botschafter hatte sich neben sie gesetzt und ebenfalls nach einem St&uuml;ck des Kuchens gegriffen, *Dein kleine Freund wird noch dick, bevor er wieder nach Hause kommt. Und wie erkl&auml;rst du das dann seinem besitzer?*<\/p>\n<p>&bdquo;Ich hoffe, wir finden sein zu Hause, nicht das ihm noch etwas passiert&ldquo;, fl&uuml;sterte sie leise w&auml;hrend sie sich etwas nach rechts beugte, damit auch nur der Botschafter sie h&ouml;rte, den sie jedoch als Einzige sehen konnte.<\/p>\n<p>Auf der linken Seite setzt sich nach einem kurzen Nicken der ewig nervige und extrem mit Idealen behaftete Captain, *Wir bringen sie alle nach Haus. Das habe ich immerhin schon mal geschafft.*<\/p>\n<p>Emily schob sich nun z&ouml;gerlich selbst ein St&uuml;ck des Kuchens in dem Mund, bevor sie wieder ihren Freund f&uuml;tterte, &bdquo;Du hast 30 Jahre gebraucht deine Crew nach Hause zu bringen, das ist vielleicht nur bedingt ein Erfolg.&ldquo;<\/p>\n<p>*Wir sind nach Hause gekommen&hellip;&#8230; das habe ich versprochen und ich pflege meine Versprechen zu halten!*<\/p>\n<p>Die Augen der Trill weiteten sich, &bdquo;Alle? Puh, das ist doch sicher anstrengend.&ldquo;<\/p>\n<p>*Von Zeit zu Zeit, aber das ist es wert!*<\/p>\n<p>Emily wendete ihren Blick von dem Bild des Sternenflottencaptains das lediglich ihr Geist formte ab und blickte auf eine h&uuml;bsche junge Frau, *Da sind unendlich viele Gluten in dem Kuchen&hellip; weist du eigentlich wie ungesund das ist? Und erst der ganze Zucker?*<\/p>\n<p>Emily seufzte, &bdquo;Nein, aber das wirst du mir sicher jetzt erkl&auml;ren, oder?&ldquo;<\/p>\n<p>*Ich habe drei Kinder gro&szlig;gezogen und bei uns kam nicht so ein ungesundes Zeug auf den Tisch. Nimm was von dem Salat, der sieht doch herrlich frisch aus.*<br \/>Emily lachte laut los, bevor sie verlegen auf ihren Teller blickte, &bdquo;Das war kein Witz, oder?&ldquo;<\/p>\n<p>Die Frau verneinte und ihr strenger Blick, erinnerte Emily fast ein eine ihrer Lehrerinnen, *Ich habe nicht Planeten erschlossen und kolonisiert, nur damit wir nun an einer Zucker&uuml;berdosis sterben.*<\/p>\n<p>Emily legte fragend ihre Stirn in Falten, die Top Todesursache in Kriegsgefangenschaft war ganz gewiss kein Zuckerschock, aber mit der Frau war offensichtlich nicht gut zu diskutieren. Von Zeit zu Zeit wusste auch die Trill, wann es besser war die Fresse zu halten. Nach und nach f&uuml;llte sich der Tisch und Emily unterheilt sich pr&auml;chtig mit den acht anderen G&auml;sten, die zuf&auml;llig auch alle Trills waren. Eine junge Frau jedoch hielt sich im Hintergrund und schien von der netten Unterhaltung einfach nur genervt. Sie z&uuml;ndete sich gelangweilt eine irgendetwas an, woraus sie den Rauch inhalierte nur um die Asche gelangweilt auf einem Teller zu palzieren. Die Blicke der anderen G&auml;ste waren ihr sicher, was sie jedoch nicht weiter st&ouml;rte. Ihre stumme Antwort war ein einfaches Schulterzucken, bevor sie einfach weiter rauchte.<\/p>\n<p>*Sie hat nicht sonderlich viele Manieren&hellip;. Ignoriere sie einfach, das tun wir auch schon seit Jahren*, erkl&auml;rte der Botschafter sichtlich genervt.<\/p>\n<p>Em wollte gerade zu einem Nicken, einer stillen Antwort ansetzten, als der klingonische Kommandant sich auf den Platz des Captains setzte und die Trills sich in einer Wolke aus Rauch verfl&uuml;chtigten. Alle bis auf die unh&ouml;fliche Dame, die immer noch gelangweilt und rauchend am Festtisch sa&szlig;, *Ich bleib hier&hellip; allein bringst du uns ja alle noch um&hellip; und weist du was&hellip;. Ich habe noch einiges vor, bevor ich abtrete.*<\/p>\n<p>Der Klingone legte seine Hand auf Emily Arm, &bdquo;Also, was berichten deine Freunde denn so?&ldquo;<\/p>\n<p>Emily blickte hilfesuchend zu der Frau, in dem schwarzen Kleid, welche mit dem Glimmst&auml;ngel auf den Braten deutete, &bdquo;Sie m&ouml;gen den Kuchen nicht, aber den Braten&hellip;.&ldquo;<\/p>\n<p>Das war nicht das was der Klingone h&ouml;ren wollte, aber wenigstens ein Anfang, er war sich sicher mit dieser Strategie w&uuml;rde er an seine Informationen kommen. Das Foltern hatte beim Botschafter ja leider keinen Erfolg gezeigt, aber diese mal war er auf dem richtigen Weg und wenn er dem kleinen Haustier der Triel erst mal ein bis zwei Pfoten gebrochen hatte, dann w&uuml;rde sie singen wie ein V&ouml;gelchen, aber noch war seine Gefangene nicht so weit&hellip; ein wenig Zeit brauchte sein K&auml;tzchen noch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Zeit: ca. MD 6.0320<\/p>\n<p># Ort: Klingonkreuzer Hol &ndash; Auf der Flucht<\/p>\n<p>Einen Moment lang entglitten Emily vollkommen die Gesichtsz&uuml;ge, das wollte doch jede Frau auf einer Flucht h&ouml;ren, dass ihr Begleiter nichts sehen konnte. F&uuml;r den Bruchteil einer Sekunde dachte sie &uuml;ber ihre Optionen nach und irgendeine Stimme ihrer Freunde raunte ihr zu, dass sie allein gr&ouml;&szlig;ere Chancen hatte. Mit einem Kopfsch&uuml;tteln versuchte sie den Gedanken zu verdr&auml;ngen.<\/p>\n<p>Vorgehen?!!<\/p>\n<p>Nur wohin? Und warum sollte sie das nun allein entscheiden? Das hatte nicht in ihrem Arbeitsvertrag gestanden.<\/p>\n<p>*Wir befreien die anderen Gefangenen und dann suchen wir ein Schiff mit dem wir unsere Crew in Sicherheit bringen k&ouml;nnen und wenn es optimal l&auml;uft in unter drei&szlig;ig jahren.* Wunderbar, ihre Freunde die fingen nun Scherze zu machen, wenn das nicht aufbaute, dann wusste sie es auch nicht.<\/p>\n<p>Geschickt hob sie ihren flauschigen Freund hoch, nicht das er noch verloren ging und patschte instinktiv nach der Hand des Franzosen. Es war ein Trick von Eltern, seit jeher&hellip;. die lieben Kleinen bei der Hand zu nehmen um nicht jede Sekunde nach ihnen zu sehen und zu pr&uuml;fen ob sie nicht zur&uuml;ckfielen. In den Sternenflottenregeln stand sicher nichts dazu, ABER ihre Freunde sagte das man kreativ sein musste und schlimmer konnte es ja nicht werden, au&szlig;er vielleicht sie wurden erwischt und zu Tode gefoltert, aber diese Option blendete Em einfach mal aus.<\/p>\n<p>&bdquo;Wir holden zuerst die Gruppe mit den Kindern&ldquo;, stellte Emily nun doch recht sicher klar, der Captain sagte immerzu das sicheres Auftreten die Untergeben beruhigte, also wenn Fabien sich beruhigte, dann konnte sie ihn bestimmt bis zu der andere Gruppe mitschleifen und da war die &Auml;rztin, die konnte ihm vielleicht helfen.<\/p>\n<p>&bdquo;Woher wissen Sie wo die Gruppe ist?&ldquo;<\/p>\n<p>Da die Umst&auml;nde ungl&uuml;cklich waren, lie&szlig; er sich nun einfach mal bei der Hand nehmen und mit ziehen, auch wenn er mehr oder weniger ungeschickt hinter der Trill herstolperte und mit der freien Hand versuchte seine Augen vor dem glei&szlig;endem Licht abzuschirmen.<\/p>\n<p>&bdquo;Mein Freund hat es mir gesagt&ldquo;, stellte Emily klar w&auml;hrend der Franzose hinter ich ruckartig abbremste.<\/p>\n<p>&bdquo;Das ist eine sichere Quelle?&ldquo;<\/p>\n<p>Wie bitte sollte er schonend formulieren, dass er es f&uuml;r keine gute Idee hielt, das zu tun was Halluzinationen sagten, ohne das die kleine Verr&uuml;ckte durchdrehte und das wiederum dazu f&uuml;hrte, das sie alle entdeckt wurden.<\/p>\n<p>Emily atmete tief durch, f&uuml;r den Moment hatte sie keine Augmente die ihr halfen, brauchte sie auch nicht, denn sie vernahm Schritte die sich ihnen n&auml;hrten. Suchend blickte sie sich um, &ouml;ffnete ein Schott und hoffte nicht von einer Zelle in die n&auml;chste gestolpert zu sein, als sich die T&uuml;r schloss und sie wartete bis die Schritte weit genug entfernt waren, wagte sie es wieder zu atmen. &bdquo;Es sind sicher nur normale Wachrunden&ldquo;, erkl&auml;rte ihr Begleiter, der zwar nichts sah, aber immer noch gut h&ouml;ren konnte.<\/p>\n<p>Emily hingegen regierte nicht, aktuell w&uuml;nschte sie sich auch nichts zu sehen, denn sie waren hier irgendwie nicht richtig. Offensichtlich war es ein Raum in dem die Klingonen ihren verstorbenen Gefangenen lagerten. Ihr kleiner Freund schmiegte sich eng gegen ihre Brust, auch ihm war dieser Raum nicht geheuer, der Geruch von Tod und Verwesung schein ihn aufzuregen.<\/p>\n<p>&bdquo;Was riecht denn hier so&ldquo;, Fabi versuchte zu blinzeln konnte aber nicht viel erkennen.<\/p>\n<p>Emilys Augen hatten sich jedoch panisch geweitet, w&auml;hrend sie den Leichnam des Botschafters anstarrte.<\/p>\n<p>Fabi zog an ihrer Hand; &bdquo;Was ist&hellip;?&ldquo;<\/p>\n<p>Irgendetwas in ihrem Bauch zog sich ruckartig zusammen und mal abgesehen davon, dass der Geruch bei ihr Brechreiz ausl&ouml;ste fing sie an zu hyperventilieren w&auml;hrend sie auf die Leiche blickte. Bilder flackerten vor ihrem Geist auf, verschwanden aber bevor sie diese fassen konnte.<\/p>\n<p>&bdquo;Emily&ldquo;, Fabien griff nun mit der freien Hand nach ihrer Schulter um an ihr zu r&uuml;tteln, &bdquo;Wir m&uuml;ssen das hier zusammen machen&hellip; sonst kommt hier gar keiner nach Hause&hellip;. Ich brauche Sie&hellip; komm schon Emily.&ldquo; Verzweiflung schwang in der Stimme des Franzosen mit, er f&uuml;hlte sich hilflos, er hatte alle retten wollen, oder einfach irgendetwas tun wollen, nun stand er hier und war auf Gedeih und Verderben auf eine Irre angewiesen, seine kleine Irre, mit der er irgendwie mitf&uuml;hlen konnte, trotzdem und so leid es ihm gerade tat, Emily MUSSTE nun einfach funktionieren.<\/p>\n<p>Suchend blickte Emily sich um, aber von ihren Freunden war nichts zu sehen.<\/p>\n<p>&bdquo;Ich&hellip; ich wei&szlig; nicht was wir tun sollen&ldquo;; versuchte sie Fabien zu antworten w&auml;hrend sie damit besch&auml;ftigt war mit der Hand auf ihren Bauch zu dr&uuml;cken um das seltsame Gef&uuml;hl darin zu unterbinden.<\/p>\n<p>*Siehst du&hellip;. Ich habe doch gesagt das wird nichts, wenn du nur auf die h&ouml;rst. Erst bin ich jahrelang die B&ouml;se&hellip; zu extrem in meinen Ansichten und nun&hellip; nun bin ich hier um dir das ganze Drama zu erkl&auml;ren*, die h&uuml;bsche Blondine in dem engen schwarzen Kleid und dem riesigen schwarzen Hut sch&auml;lte sich aus dem Schatten. <br \/>*Der Botschafter war unser letzter Wirt&hellip; du wei&szlig;t schon Trill und so*, gelangweilt zog sie wieder an irgendetwas Glimmendem und inhalierte den Rauch gen&uuml;sslich,<span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp; <\/span>Tja, seine Zeit war gekommen, wie du ja siehst und bedank dich bei den Klingonen. Du hast die Ehre der n&auml;chste Wirt zu sein&hellip; allerdings sind die Leute unf&auml;hig. Es ist auch schrecklich schwer heute gutes Personal zu finden, aber das muss ich dir ja nicht sagen. Also, deine Halluzinationen sind der j&auml;mmerliche Versuch, deines Symbionten mit dir zu kommunizieren. Wegen den St&uuml;mpern, ist er verletzt und es scheint offensichtlich nicht so gut zu funktionieren, deswegen erschafft dein Unterbewusstsein diese Freunde um die Fragmente der Informationen zu f&uuml;llen, vielleicht spielen da auch noch andere psychologische Dinge eine Rolle, aber das musst du wen anders fragen&hellip; also&hellip; Fakt ist. Der Symbiont stirbt und du auch, wir alle mit! <span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp;&nbsp;<\/span>Das ist wohl kaum noch zu &auml;ndern, aber wenn ich schon drauf gehe, dann nicht ohne ein Feuerwerk*, mit einem L&auml;cheln lie&szlig; die ihren Glimmst&auml;ngel fallen und trat ihn mit den schwarzen high heels aus, *Also, wir k&ouml;nnten G&ouml;nner sein und dem Captain das Gef&uuml;hl geben, als w&uuml;rde er seine Crew noch mal nach Hause bringen&hellip;. Oder wir lassen den Typen hier stehen und gehen mit dem Klingonen essen, verraten ihm das ein oder andere Geheimnis und genie&szlig;en unserer letzten Tage&hellip; ich bin da offen f&uuml;r alles, aber wenn du weiter hier einfach herumstehst und dir die Leichen ansiehst wird eure Lage auch nicht besser. Ich mein ja nur&hellip;. Jetzt guck doch nicht so als h&auml;tte ich dein Haustier &uuml;berfahren.*<\/p>\n<p>Emily starrte ins leere und sp&uuml;rte nur ein Ziehen an ihrer Schulter.<\/p>\n<p>&bdquo;Komm schon reis dich zusammen, f&uuml;r mich!&ldquo;<\/p>\n<p>Emilys Blick lag auf dem Franzosen, &bdquo;Alles gut. Ich habe mich nur vor den Leichen erschrocken.&ldquo;<\/p>\n<p>Sie l&ouml;ste sich kurz von ihrem Freund, ging neben dem Botschafter in die Hocke und zog etwas aus seiner Jacke, &bdquo;Ich wei&szlig; wo die Kinder sind. Ich habe es gesehen als ich zum Essen war bei dem Kommandanten war.&ldquo;<\/p>\n<p>Fabi atmete erleichtert aus, es schien als h&auml;tte die kurze noch mal die Kurve bekommen, nur knapp vor dem neurologischen totalausfall, &bdquo;Und deine Freunde&hellip; was halten die davon.&ldquo;<\/p>\n<p>&bdquo;Hier ist niemand au&szlig;er uns&ldquo;; stellte Emily klar griff nach Fabis Hand und zog ihn mit sich den Korridor entlang, &bdquo;Rechts&hellip;. Rechts&hellip;Links&hellip;. Links&hellip;. Rechts&ldquo;, murmelte sie leise und konzentriert, bevor sie vor einer T&uuml;r stehen blieb. Offensichtlich waren die T&uuml;ren von au&szlig;en viel leichter zu &ouml;ffnen, besonders mit versiertem technischem Fachwissen. So schloss sich die T&uuml;r erst wieder hinter den Beiden, als sie von den Anwesenden mit gro&szlig;en Augen begutachtete wurden.<\/p>\n<p>&bdquo;Oh, das Baby ist da&ldquo;, stellte Emily fest und verwirrte alle ein klein wenig, &bdquo;Wir sind hier um euch zu retten, aber erst braucht mein Freund Hilfe&hellip;&#8230; Frau Doktor?&ldquo; Immer noch wusste die kleine Gruppe nicht was sie von dem ganzen halten sollte und Fabi h&auml;tte gern mehr gesehen! Die Situation besser einsch&auml;tzen k&ouml;nnen. Das Baby wurde vorsichtig an Fely weitergereicht, die sich zumindest aktuell mal jeden dummen Spruch verkniff.<\/p>\n<p>&bdquo;Wir sind hier&hellip;. Das ist schon mal ein Drittel meines Plans&ldquo;; stellte der Franzose fest, w&auml;hrend Rebecca mit gekonnten Griffen sein Gesicht abtastete, &bdquo;Ich bin Lt Commander Tulpi von der zerst&ouml;rten Ainam&hellip; wir freuen uns sehr das Sie nun hier sind um uns zu retten.&ldquo;<\/p>\n<p>&bdquo;Die sehen eher so aus als m&uuml;ssten wir sie retten&ldquo;; rief Fely nun doch frech rein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&lt;\/ RPG&gt;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&lt; SUM&gt;<\/p>\n<p># Zeit: ca. MD 5.1630<\/p>\n<p># Ort: Klingonkreuzer Hol &ndash; Gemeinschaftszelle<\/p>\n<p>Fely hadert mit ihrem Schicksal in ihren Augen machen die Erwachsenen alles falsch und wenn sie ehrlich ist m&ouml;chte sie zur&uuml;ck nach Hause. Unterdes setzten bei der &Auml;rztin Rebecca die Wehen ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p># Zeit: ca. MD 5.1730<\/p>\n<p># Ort: Klingonkreuzer Hol &ndash; Quartier des Kommandanten<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wieder l&auml;d der Kommandant der Hol Emily zum Essen ein um<span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp; <\/span>sie zu manipulieren und ihr Geheimnisse zu entlocken. Die halluzinierten Freunde jedoch verhindern das Emily irgendetwas Sinnvolles zusammen bekommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p># Zeit: ca. MD 6.0320<\/p>\n<p># Ort: Klingonkreuzer Hol &ndash; Auf der Flucht<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Flucht ist schwierig und immer wieder m&uuml;ssen die Beiden improvisieren. Um sich vor den Wachen zu verstecken, gelangen beide in eine Art Leichenhalle wo Emily endlich bewusst wird was mit ihr passiert ist. Mit Hilfe der Erinnerungen des Botschafters finden die Beiden die Gruppe mit den Kindern und Fabi wird von der frisch gebackenen Mutter untersucht.<\/p>\n<p>&lt;\/Sum &gt;<\/p>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n<hr>\n<p> Groups.io Links:<\/p>\n<p>\nYou receive all messages sent to this group.<\/p>\n<p>\n<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/669\" rel=\"noopener noreferrer\">View\/Reply Online (#669)<\/a> |<br \/>\n   <a target=\"_blank\" href=\"mailto:USS-Hephaistos@groups.io?subject=Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Auf%20der%20Suche%20nach%20den%20Anderen%20-%20oder%20wie%20die%20Blinden%20im%20Dunkeln%20tappt\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Group<\/a>        | <a target=\"_blank\" href=\"mailto:Sunny82_anna@yahoo.com?subject=Private:%20Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Auf%20der%20Suche%20nach%20den%20Anderen%20-%20oder%20wie%20die%20Blinden%20im%20Dunkeln%20tappt\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Sender<\/a><br \/>\n |<br \/>\n        <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/mt\/67742738\/2325319\" rel=\"noopener noreferrer\">Mute This Topic<\/a><br \/>\n| <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/post\">New Topic<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/editsub\/2325319\">Your Subscription<\/a> | <a href=\"mailto:USS-Hephaistos+owner@groups.io\">Contact Group Owner<\/a> |<br \/>\n<a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy\">Unsubscribe<\/a><br \/>\n [rpg-hephaistos@sf-germany.com] <\/p>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Zusammen, erst einmal w&uuml;nsch ich euch einen sch&ouml;nen zweiten Advent und hoffe ihr habt einen entspannten Sonntag. Da wir ja nun einen Neuen im Team Hol haben, habe ich mir gedacht ich fasse alles was bisher geschah mal knapp zusammen und versuche ihm den Anfang so ein klein wenig leichter zu gestalten. Liebe Gr&uuml;&szlig;e&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-auf-der-suche-nach-den-anderen-oder-wie-die-blinden-im-dunkeln-tappt\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[USS-Hephaistos] Auf der Suche nach den Anderen &#8211; oder wie die Blinden im Dunkeln tappt&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5460","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5460","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5460"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5460\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5460"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5460"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5460"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}