{"id":5474,"date":"2019-12-16T16:44:25","date_gmt":"2019-12-16T15:44:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/?p=5474"},"modified":"2019-12-16T20:56:39","modified_gmt":"2019-12-16T19:56:39","slug":"uss-hephaistos-abstuerze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-abstuerze\/","title":{"rendered":"[USS-Hephaistos] Abst\u00fcrze"},"content":{"rendered":"<p>Team Sand 2 in Schwierigkeiten. Macht ja sonst keinen Spa\u00df&#8230;<br \/>\n<RPG><br \/>\n# Zeit: MD 07.1830 # Ort: auf dem Planeten<br \/>\nDen Captain einmal so zu sehen war schon irgendwie was Besonderes. Nicht weil er mit nacktem Oberk\u00f6rper da stand. Sicherlich war Captain Ruthven eine beeindruckende Person. Jetsun war als Bhutanerin und damit als gl\u00e4ubige Buddhistin jedoch nicht mit diesem typisch christlich\/j\u00fcdischem Tabu gegen\u00fcber nackter Haut aufgewachsen. Von daher war Nacktheit kein Drama f\u00fcr sie. Nein, es war mehr die Institution &#8218;Captain&#8216; in diesem doch recht archaischen Outfit, was sie aufmerken lie\u00df. Gleichzeitig hoffte sie, dass Captain Ruthven das nicht als &#8217;spannen&#8216; empfand.<br \/>\nDer Umkehrschluss galt nat\u00fcrlich auch, jedoch schien der Captain der Kikkonin deutlich mehr Aufmerksamkeit zu schenken als ihr. Jetsun war zwar ein klein wenig entt\u00e4uscht dar\u00fcber, denn sie fand ihr Gewand wirklich als sehr sch\u00f6n. Andererseits musste sie zugeben, dass auch Arsinoe in ihrem fast gleichen Kleidungsstil atemberaubend sch\u00f6n aussah. Zu der Kikkonin passte so ein Kleid doch schon noch besser.<br \/>\nCaptain Ruthven bot der Kikkonin dann das &#8218;Du&#8216; an und bat sie, ihn auf der Queste einfach mit seinem Vornamen anzusprechen. Jetsun fragte sich, ob das f\u00fcr sie wohl auch galt. Vorsichtshalber lie\u00df sie das aber erst einmal noch. Sie wollte da keinen Fauxpas begehen. Immerhin hatte sie ihn ja auch dahingehend &#8218;erzogen&#8216;, ihre Namen komplett zu verwenden.<br \/>\n # Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV # Zeit: MD 8.1200 # Team Sand: geleitet von Commander Bateh, Ensign Jetsun Pema, Captaion Ruthven und Commander della Scala<br \/>\nJetsun war heilfroh, nicht auf einem dieser Dinosaurier reiten zu m\u00fcssen. OB sie das wirklich getan h\u00e4tte oder ob sie lieber gelaufen w\u00e4re &#8211; sie wusste es ehrlich nicht. Ihr Kleid w\u00e4re jedenfalls g\u00e4nzlich ungeeignet dazu gewesen. Es war zwar hochgeschlitzt, jedoch an den Seiten. Sie h\u00e4tte die Rocksch\u00f6\u00dfe bis zu den H\u00fcften hochziehen m\u00fcssen und&#8230; naja, halt wieder das Thema Nacktheit. Vielleicht sollte sie Arsinoe dazu befragen. Die konnte ihr sicher einiges dazu erkl\u00e4ren.<br \/>\nDie Insel auf der sie dann anlandeten hatte einen herrlichen Sandstrand und Jetsun bedauerte es ein wenig, sich hier nicht einige Zeit einfach ausstrecken zu k\u00f6nnen, doch sie waren ja nicht zum Vergn\u00fcgen hier. Leider stellte sich heraus, dass der Sand, den sie suchen mussten, nicht einfach der vom Strand war. Das w\u00e4re ja auch viel zu einfach gewesen.<br \/>\nVon wegen einfach. Die ersten Prixe, die sie dann fanden, rannten sie und den Captain glatt um. Dabei wurde Jetsun, die sich im letzten Augenblick noch hatte abst\u00fctzen k\u00f6nnen um nicht einfach totgetrampelt zu werden (wie sie es bef\u00fcrchtet hatte). Die junge Frau zitterte immer noch und erinnerte sich an das erste Kapitel dieses Holodeckabenteuers, was sie gecanceled hatte, weil sie f\u00fcr solche Action einfach nicht zu gebrauchen war. Nur dass das hier kein Holodeckabenteuer war, sondern Realit\u00e4t. Jetsun rappelte sich wieder auf, blickte auf ihre H\u00e4nde voller Prix-Schleim und bemerkte dann, dass einer der d\u00fcnnen Tr\u00e4ger ihres Kleides abgerissen war. So edel dieses Gewand auch war, so ungeeignet war es um damit durch die wilde Natur zu streifen. Jedenfalls wenn man so geschickt darin war wie sie. Arsinoe, die ein gleiches Kleid trug wie sie hatte nicht einmal einen einzigen Fleck darin, wie Jetsun ein wenig neidisch feststellte. Sie besah den losen Tr\u00e4ger, zuckte mit den Schultern und lie\u00df ihn h\u00e4ngen. Das Kleid wurde eh mehr von der Kordel um die H\u00fcfte getragen.<br \/>\nWie es sich aber herausstellte, hatte sie doch Gl\u00fcck gehabt. Die Prix-Kuh, die sie ums Haar zertrampelt hatte, hatte sie nur am Kopf ber\u00fchrt, was nach Aussage der Kikkonen eine Art Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck gewesen sein sollte. Wie es sich dann herausstellte, war dieses Gl\u00fcck dann aber nicht einfach nur eine Mythologie, sondern musste irgendein biologisch-physikalisches Element beinhalten. Denn ein Ast, den Arsinoe ihr zuwarf (und von dem sie sich unwillk\u00fcrlich wegdrehte!) streifte sie nicht einmal sondern drehte eine v\u00f6llig irrwitzige Kurve und traf stattdessen den Captain!<br \/>\nSofort war Jetsun an seiner Seite, doch der Ast war nicht gro\u00df oder spitz genug um den Captain auch nur zu kratzen. Er hatte schlichtweg nichts abgekriegt (oder behauptete das zumindest). Wie gut! Schade war es dagegen, dass sie keine Nachforschungen anstellen durften. So unterlie\u00df Jetsun es, eine Probe von dem Schleim ihrer H\u00e4nde und dem von des Captains H\u00e4nden zu nehmen. Die Bhutanerin nahm Religion sehr ernst!<br \/>\n # Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV # Zeit: MD 8.2000 # Team Sand 2: Sureya, Jetsun, Arsione und der Kikone Kimon<br \/>\nZwar waren die zwei Teams nun geschlechterm\u00e4\u00dfig ungleich verteilt, doch die Kikkonen hatten keine Probleme damit. Rein taktisch war es klug, denn Jetsun durfte nicht mit Shay zusammen sein und w\u00e4re Sureya mit dem Captain zusammen gegangen h\u00e4tte Team 2 mit Commander della Scala und ihr zwei eher nicht so kampfkr\u00e4ftige Personen in einem Team vereint. Nein, so war es schon am geschicktesten.<br \/>\nJetsun bedauerte es etwas, keinen Kontakt zu Team 1 herstellen zu d\u00fcrfen. Nun, w\u00e4re Gefahr im Verzuge, w\u00fcrden sich die Teams schon melden. Regeln hin oder her, aber wenn Leben in Gefahr w\u00e4re, g\u00e4be es sicher Ausnahmen. Es machte ja keinen Sinn f\u00fcr eine diplomatische Anerkennung zu sterben.<br \/>\nDer Aufstieg auf den linken Berg entpuppte sich als ausgesprochen anspruchsvoll. Die Steigung als solche war nicht einmal besonders steil, jedoch war das Gel\u00e4nde wirklich schwierig. Gro\u00dfe Steine wechselten sich mit Ge\u00e4st ab und Kuhlen und L\u00f6cher waren h\u00e4ufig \u00fcberwachsen und sorgten f\u00fcr den einen oder anderen unfreiwilligen Sturz, wobei Kimon und Jetsun dabei den L\u00f6wenanteil abbekamen. Dennoch machte es sich bemerkbar, dass Jetsun in einem Gebirgigen Land aufgewachsen war. Sie st\u00fcrzte zwar mehr als nur einmal, rappelte sich aber immer wieder auf und klagte auch nicht. Anders als Kimon, dessen linke Sandale sich nach einem Fehltritt aufl\u00f6ste. Kimons Fu\u00dfsohken waren deutlich zarter als beispielsweise Jetsuns und so kamen sie, da er nun barfu\u00df lief, deutlich langsamer voran.<br \/>\nUnd dann war da die Schlucht. Gut, Schlucht war \u00fcbertrieben, aber es war eben eine Art Felsspalte, die quer zu ihrem Weg verlief. &#8222;Wir m\u00fcssen umkehren!&#8220; meinte Kimon und Jetsun pflichtete ihm insgeheim bei.<br \/>\n&#8222;Das geht nicht!&#8220; meinte Sureya entschieden. &#8222;Es gab keine Abzweigung die letzten paar Stunden. Und wir m\u00fcssen zum Gipfel. Einen anderen Weg habe ich da nicht gesehen.<br \/>\nArsinoe trat vorsichtig an die Spalte heran und sah hinunter. &#8222;So tief ist die nicht. Sicher, man sollte da nicht hineinfallen, aber verletzen w\u00fcrde man sich wahrscheinlich nicht besonders. Es w\u00e4re nur schwierig, dort wieder heraus zu kommen. Aber auch das w\u00e4re nicht unm\u00f6glich.&#8220;<br \/>\nSureya sch\u00e4tzte die breite der Spalte ein. &#8222;Ich kann da r\u00fcber springen. Ist nicht schwer.&#8220; meinte sie.<br \/>\n&#8222;Unm\u00f6glich!&#8220; platzte es Kimon heraus, der sich sofort danach die Hand vor den Mund hielt und sich danach wortreich entschuldigte. Sureya winkte ab. Dieses devote m\u00e4dchenhafte Verhalten mochte sie so gar nicht.<br \/>\n&#8222;K\u00f6nnen wir vielleicht eine Art Br\u00fccke bauen? Einen starken Ast, an dem man sich entlang hangeln kann?&#8220; fragte Arsioe und deutete auf Sureyas Seitenwaffe, einer Art Machete.<br \/>\nDiese seufzte. Lieber h\u00e4tte sie dieses M\u00e4nnchen \u00fcber die Spalte r\u00fcber geworfen, doch nat\u00fcrlich ging das nicht. Sie waren hier zu Gast und es war eine diplomatische Mission. Also Geduld!<br \/>\n&#8222;Gut.&#8220; Meinte sie. &#8222;Machen wir das.<br \/>\n 30 Minuten sp\u00e4ter hatten sie aus einem etwa 8-10 cm starken Ast eine Art Behelfsbr\u00fccke gemacht. Da sie kein Seil oder so etwas hatten musste ein solcher Balken reichen. Sureya, die vorgehen sollte, balancierte einfach die erste H\u00e4lfte dar\u00fcber und sprang dann mit spielerischer Leichtigkeit den Rest der Strecke. Der Ast hielt das locker aus. Jetzt sollte Jetsun gehen und dann Kimon. Arsinoe sollte den Schluss machen, wobei Sureay insgeheim beschloss, nach Kimon wieder zur\u00fcck zu springen und der Kikkonin notfalls beizustehen. Oder schon Kimon, der echte Angst zeigte.<br \/>\nJetsun fand die Idee, \u00fcber den Ballen zu balancieren nicht erstrebenswert. Lieber wollte sie auf dem Balken rutschen, auch wenn der nur roh entzweigt worden war. Das stellte sich zwar als unangenehm auf der Haut heraus, jedoch war \u00fcberraschend einfach. Jetsun rutschte so bis zum jenseitigen Rand und drehte sich dann zu Kimon um. &#8222;Es ist wirklich leicht. Das schaffst Du spielend.&#8220;<br \/>\n&#8222;Komm da weg, Jetsun!&#8220; meinte Sureya dann zu ihr. &#8222;Damit ich Kimon notfalls helfen kann.&#8220;<br \/>\n&#8222;Vielleicht doch lieber von dieser Seite aus!&#8220; warf Arsinoe ein.<br \/>\n&#8222;Gut!&#8220; meinte die \u00c4gypterin und nahm Anlauf um wieder \u00fcber die Spalte zur\u00fcck zu springen, was von der Seite aus dann doch nicht ganz so einfach war.<br \/>\nKimon war das nun doch allzu peinlich und so rutschte er einfach schon einmal los. Sein Gesicht zeigte, was er davon hielt, \u00fcber zahlreiche kleine Zweigst\u00fcckchen zu rutschen, die ihm in die Oberschenkel piekten.<br \/>\nUnd dann passierte es: Nat\u00fcrlich! Sureya sprang zur\u00fcck \u00fcber die Spalte, musste dabei aber eine andere &#8218;Flugroute&#8216; nehmen, da die eigentliche Sprungstrecke ja durch Kimon auf dem Ast besetzt war. Dabei landete sie ein wenig ungl\u00fccklich, konnte sich aber gut abrollen und kam unverletzt dr\u00fcben an. Allerdings hatte der Sprung und die Landung Kimon abgelenkt, der sich unwillk\u00fcrlich nach Sureya umgeschaut hatte. Prompt verlor er den Halt und rutschte seitw\u00e4rts von dem Balken herunter.<br \/>\nJeder halbwegs sportlich begabte Mensch h\u00e4tte sich dann einfach mit einem Bein und beiden H\u00e4nden an der &#8218;Stange&#8216; festgehalten, die der Ast bildete. Nicht jedoch Kimon, der als kikkonischer Mann wirklich eben nur ein H\u00f6fling war. Daf\u00fcr konnte er nichts, so war er eben erzogen. Statt sich also entschlossen am Ast festzuhalten, griff er panisch nach allem, was sich fand und das waren tats\u00e4chlich die langen Rocksch\u00f6\u00dfe von Jetsuns Gewand.<br \/>\nDer Stoff war fein und doch recht haltbar. Und er riss nicht. Daf\u00fcr aber der zweite Tr\u00e4ger. Und die H\u00fcftkordel ging auf. Mit einem lauten Schrei glitt Kimon, das Kleid noch in den H\u00e4nden hinab in die Felsspalte, den sicheren Tod fest vor Augen. Doch der blieb aus, denn gerade als Jetsun, die ihrerseits nun mehr an dem Ast hing als sa\u00df, ihr Kleid komplett verlor, hatte Kimon, der noch immer die Rocksch\u00f6\u00dfe fest in den H\u00e4nden umklammert hielt, Bodenkontakt.<br \/>\nMit aller kraft kletterte Jetsun wieder hinauf und robbte mehr als dass sie rutsche auf die andere Seite der Spalte hin\u00fcber. Niemand k\u00fcmmerte sich um sie. Stattdessen riefen Sureya und Arsinoe hinunter: &#8222;Kimon! Was ist?&#8220;<br \/>\n&#8222;Ich bin unten.&#8220; kam die Antwort. &#8222;Ich bin&#8230; alles tut mir weh, aber ich blute nicht und ich glaube auch nicht, dass ich mir was gebrochen habe. Oh! Ich blute doch. Einer der Zweige hat mich gekratzt. Ach..! Es ist ziemlich dunkel hier unten!&#8220;<br \/>\nSureya rollte mit den Augen. &#8222;Gut!&#8220; sagte sie. &#8222;Holen wir Kimon da wieder raus.&#8220; Sie sah sich um. &#8222;Der Ast. Nutzen wir ihn als Leiter. Das dicke Ende hinein. Die L\u00e4nge d\u00fcrfte reichen.&#8220;<br \/>\n&#8222;Da kann ich nie im Leben hinaufklettern. Ich werde hier unten elendig verhungern!&#8220; kam es von Kimon.<br \/>\n&#8222;Unsinn, Mann!&#8220; herrschte Arsinoe ihn nun an. &#8222;Stell Dich nicht so an.&#8220;<br \/>\n&#8222;Ich klettere hinunter und helfe Dir hinauf.&#8220; f\u00fcgte Sureya hinzu. &#8222;Und Arsinoe hilft Dir von Oben. Dann schaffst Du das. Denke immer an unseren Captain. Der w\u00fcrde das alleine und mit verbundenen Augen schaffen. Und der ist auch nur ein Mann!&#8220;<br \/>\nBevor nun die Frauen den Ast zu Kimon hinunter lie\u00dfen, rutschte Arsinoe erst einmal hin\u00fcber zu Jetsun auf die andere Seite. Diese hatte sich inzwischen aus der Verbandstasche, die sie ja dabei hatte, etwas Salbe auf die Kratzstellen gestrichen um eine Entz\u00fcndung der offenen Wunden zu vermeiden. Dann lie\u00dfen sie den Ast hinunter. Arsinoe und Jetsun hielten ihn fest w\u00e4hrend Sureya wie ein Eichh\u00f6rnchen hinunterglitt. Nachdem sie alle drei dem jungen Mann Mut zugesprochen hatten, wurde wieder Jetsuns Kleid genutzt. Die beiden langen Rocksch\u00f6\u00dfe wurden Kimon um die Brust geschlungen und am R\u00fccken zusammen geknotet. Es half, dass der Stoff so d\u00fcnn war. Dann hievte Sureya Kimon auf ihre Schultern. Jetsun beugte sich hinunter und griff dann, von Arsinoe gehalten nach dem Oberteil ihres Kleides, was sie nach einigen Fehlversuchen endlich zu fassen bekam. Und dann schafften die drei Frauen es zusammen mit (oder eher trotz) der Hilfe Kimons, den jungen Mann \u00fcber den Ast nach oben und vor allem auf die richtige Seite der Felsspalte zu zerren.<br \/>\nAlle waren v\u00f6llig schwei\u00dfgebadet und lagen erst einmal einige Augenblicke auf dem Boden ehe Kimon das Wort ergriff: &#8222;Huch! Du bist ja ganz nackt!&#8220;<br \/>\n&#8222;Ja!&#8220; giftete Jetsun zur\u00fcck. &#8222;Nachdem Du mir das Kleid vom Leib gerissen hast. Danke auch daf\u00fcr!&#8220;<br \/>\nKimon fiepste auf wie ein Meerschweinchen.<br \/>\n&#8222;Ensign!&#8220; ermahnte Sureya die CM. &#8222;Das war nicht nur keine Absicht sondern auch noch ein Notfall.&#8220;<br \/>\nJetsun seufzte. &#8222;Nat\u00fcrlich. Entschuldige bitte, Kimon!&#8220;<br \/>\nArsinoe legte der Bhutanerin die Hand auf die Schulter. &#8222;Komm, Du kannst mein Kleid tragen. Ihr seid die G\u00e4ste. Bitte!&#8220;<br \/>\nJetsun l\u00e4chelte leicht gequ\u00e4lt. &#8222;Ich danke Dir. Aber schau nur, Dein Kleid ist&#8230; war bis eben noch ganz heil und sauber. Meines nicht. Trag Du es daher bitte weiter. Es ist Deines. Ich&#8230; wir schauen mal, was wir von meinem noch retten k\u00f6nnen. Vielleicht ist es ja nicht ganz so arg.&#8220;<br \/>\nEs war ziemlich arg. Die Kordel war weg und die Tr\u00e4ger gerissen. Aber Jetsun konnte das Kleid immerhin wie einen Rock anziehen. Mit Sureyas Machete schnitten sie die Rocksch\u00f6\u00dfe kurz und machten daraus einen zusammengeknoteten G\u00fcrtel der den Rock dann mehr oder weniger auf ihren H\u00fcften hielt. Das war alles andere als sch\u00f6n aber wenigstens etwas praktischer als die langen Rocksch\u00f6\u00dfe zuvor. Jetsun kam sich so vor wie eine Eingeborene Indonesiens oder so, doch nachdem sie den ersten Frust hinter sich gebracht hatte gelang es ihr dar\u00fcber zu lachen. Sie fragte sich nur, was Shay oder Ettore wohl dazu sagen w\u00fcrden. Oder denken.<br \/>\nWenigstens hatte auch Arsinoes und nat\u00fcrlich auch Komons Kleidung unter dem Abenteuer gelitten. Nur Sureya sah noch heil aus, doch deren R\u00fcstung war auch am stabilsten gebaut gewesen.<br \/>\nSo l\u00e4diert ging es dann auf, die letzten paar Meter hinauf zum Gipfel. Hoffte Jetsun wenigstens.<br \/>\n<\/RPG><br \/>\n <SUM><br \/>\n# Zeit: MD 07.1830 # Ort: auf dem Planeten<br \/>\nJetsun fragt sich, ob das &#8218;Du&#8216;-Angebot des Captain auch f\u00fcr sie gelten w\u00fcrde, fragt dann aber lieber doch nicht.<br \/>\n # Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV # Zeit: MD 8.1200 # Team Sand: geleitet von Commander Bateh, Ensign Jetsun Pema, Captaion Ruthven und Commander della Scala<br \/>\nJetsun hatte Gl\u00fcck, als die Prix-Kuh sie beinahe \u00fcberrannte, der Captain aber nicht. Als er dann noch einen Ast an den Kopf bekam,  war die CM sofort bei ihm, jedoch war die Verletzung nicht der Rede wert, wie der CO meinte.<br \/>\n # Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV # Zeit: MD 8.2000 # Team Sand 2: Sureya, Jetsun, Arsione und der Kikone Kimon<br \/>\nBeim \u00dcberqueren einer kleinen Schlucht kurz vor dem Zielpunkt auf dem Gipfel des linken Berges st\u00fcrzt der Kikkone Kimon ab. Dabei rei\u00dft er ums Haar Jetsun mit. Zwar kommen alle unverletzt aus der Situation wieder heraus, jedoch sind ihre Gew\u00e4nder nun fast alle ruiniert. Gerade die zeremonielle Kleidung von Arsinoe und Jetsun war nicht unbedingt auch noch praktisch.<br \/>\n<\/SUM><br \/>\nSubmitted by   Isabelle a.k.a.   Ens. Jetsun Pema, (i)CM USS Hephaistos<br \/>\n -=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=- Groups.io Links: You receive all messages sent to this group.<br \/>\nView\/Reply Online (#673): <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/673\">groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/673<\/a> Mute This Topic: <a href=\"https:\/\/groups.io\/mt\/68730581\/2325319\">groups.io\/mt\/68730581\/2325319<\/a> Group Owner: <a href=\"mailto:USS-Hephaistos+owner@groups.io\" >USS-Hephaistos+owner@groups.io<\/a> Unsubscribe: <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy\">groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy<\/a>  [rpg-hephaistos@sf-germany.com] -=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Team Sand 2 in Schwierigkeiten. Macht ja sonst keinen Spa\u00df&#8230; # Zeit: MD 07.1830 # Ort: auf dem Planeten Den Captain einmal so zu sehen war schon irgendwie was Besonderes. Nicht weil er mit nacktem Oberk\u00f6rper da stand. 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