{"id":5499,"date":"2019-12-27T00:06:46","date_gmt":"2019-12-26T23:06:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/hephaistos\/?p=5499"},"modified":"2019-12-27T21:27:56","modified_gmt":"2019-12-27T20:27:56","slug":"uss-hephaistos-umwege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-umwege\/","title":{"rendered":"[USS-Hephaistos] Umwege"},"content":{"rendered":"<div dir=\"ltr\">\n<div>&lt;NRPG&gt;<\/div>\n<div>So, hier erst einmal ein RPG zur Mission. Habt Spa\u00df \ud83d\ude42<\/div>\n<div>&lt;\/NRPG&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<div><\/div>\n<div>&lt;NRPG&gt;Wenn ich das richtig gelesen habe, wurden die Begleiter von Team Moos nicht konkret benannt &#8211; oder? Falls ich mich irre, lasst mich doch bitte wissen, in welchem RPG das war und nehmt nat\u00fcrlich die alten Namen, nicht die neuen.&lt;\/NRPG&gt;<\/div>\n<p># Ort: Thassos IV, nahe des Bad des Diafotism\u00f3s<\/p>\n<div># Zeit: MD 7.1930<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Nach der &#39;St\u00e4rkung&#39; &#8211; die aus traditionellen Speisen bestanden hatte, wie man der Crew der Hephaistos gesagt hatte &#8211; wurde der Auszug der Questlinge ebenfalls zelebriert. In Feuerschalen verzehrten Flammen das ihnen zugef\u00fchrte Holz schnell und hei\u00df. Die Flammenzungen flackerten wilder, als man es in Standardatmosph\u00e4re gewohnt war und das Licht war eher wei\u00df als r\u00f6tlich-gelb.<\/div>\n<div>Ein Pfad aus wei\u00dfen, polierten Steinen f\u00fchrte, zwischen reich verzierten S\u00e4ulen, nach Nordosten, der traditionellen Richtung des Auszugs. Einige B\u00fcsten stellten alte Gottheiten der Kikoner dar, ein \u00dcberbleibsel der alten Zeit, die durch diese Queste neu erweckt wurde &#8211; und sicher aus kulturhistorischer Sicht sehr interessant, zeigten sie doch in gleicher Zahl m\u00e4nnliche wie weibliche Wesen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Begleitet von der Musik von Instrumenten, die irdischen Kithara und Harfen sowie Blasinstrumenten (Fl\u00f6ten, Oboen und Fanfaren) glichen, schritten die Gruppen der Questlinge durch eine Menge von Jubelnden, die von der Prinkipax\u00a0handverlesen waren &#8211; immerhin wollte man Nichts dem Zufall \u00fcberlassen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ajur f\u00fchlte sich wie in einem Zoo.<\/div>\n<div>Das lag nicht an seiner Kleidung &#8211; der f\u00fcr klingonische Verh\u00e4ltnisse eher schmale, f\u00fcr Kikonen aber kr\u00e4ftige Mann trug eine Art Toga mit tiefem Ausschnitt und freien Unterarmen. Offensichtlich war man sich nicht ganz sicher gewesen, was man mit einem Klingonen-Mann, der einen milit\u00e4rischen Rang besa\u00df, machen sollte. Und auch als er &#8211; eher am Ende seiner Gruppe &#8211; durch die Menge schritt, f\u00fchlte er sich wie ein Fremdk\u00f6rper. Teile der Menge gaben sich alle M\u00fche ihn zu ignorieren, w\u00e4hrend andere ihn eher an starrten. W\u00e4hrend Tine und insbesondere auch Catarina Herzen und geflochtene Kr\u00e4nze zuflogen, war er einfach nur dabei.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Immerhin schienen sich die vier kikonischen\u00a0Begleiter der Gruppe nicht offen unwohl zu f\u00fchlen. Ypolochatrix Gen Edris Opheria atto Lyrdis (f\u00fcr die Sternenflotte: Lt. Opheria Edris aus der Sippe Gen, geboren in Lyrdis) war eine kikonische\u00a0Kriegerin mit langem, honigblondem Zopf, die Streifenrock,\u00a0Brustpanzer und Arm- sowie Beinschienen (und nat\u00fcrlich den obligatorischen Halsschmuck) trug. Die offene, lebenslustige Frau war von der Prinkipax\u00a0wegen ihrer Zielgenauigkeit mit dem Speer und ihrer fast schon unbotm\u00e4\u00dfigen Neugier auf das &#39;Au\u00dferhalb&#39; ausgew\u00e4hlt worden. Dagegen war ihre Cousine Gen Lhada\u00a0Athena atto Lyrdis\u00a0eine ernste Kikonin mittleren Alters, die \u00fcber einen scharfen Verstand verf\u00fcgte. Die Verwaltungsbeamtin hatte schon einige graue Str\u00e4hnen in dem hellblonden Haar, war aber stolz darauf, sich ebenso fitt zu halten. Ihre Kleidung war noch knapper als die Catarinas, verwies aber auf eine zivile Besch\u00e4ftigung und nicht auf eine milit\u00e4rische. Sie besa\u00df neben ihrem Wissen \u00fcber die Etikette und Gesetze der Region auch profunde Kenntnisse \u00fcber Sagen und Legenden. Mit dem jungen und kr\u00e4ftigen Bildhauer Moesi Lhada Apollides\u00a0atto Kyrill hatten sie zudem einen K\u00fcnstler in der Gruppe, der keinen Hehl daraus machte, wie angetan er doch von Daniels feinen Z\u00fcgen war und dass dieser gerne einmal f\u00fcr ihn Modell stehen k\u00f6nne. Der letzte Kikone im Bunde war der eher unauff\u00e4llige und niederrangig gekleidete Urdis Minos Xanthos atto Itira, dessen Beitrag zur Queste wohl eine gewisse Ortskenntnis war. Ajur hatte noch nicht herausfinden k\u00f6nnen, was der Mann eigentlich tat, vermutete aber, dass er eigentlich ein Dienstbote im Palast war.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ihnen allen gemein war das blaue Schimmern auf der Haut, dass den klingonen ebenso irritiert wie neugierig gemacht hatte. Warum gab es diesen Segen? War es wirklich nur ein Zeichen? Oder steckte da vielleicht noch mehr dahinter? W\u00e4hrend seiner Studien im Kloster hatte er gelernt, dass solche Symboliken oftmals vergessene Bedeutungen hatten. Er w\u00fcrde das in seine \u00dcberlegungen mit einbeziehen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Winken Sie doch auch mal!&quot; forderte Cat ihn da auf und riss ihn aus seinen \u00dcberlegungen. Z\u00f6gerlich hob Ajur den Arm und winkte etwas in die Wenge, doch \u00fcberall wo er hin blickte, sah er nur gesenkte Augen. Er w\u00fcrde sich wohl daran gew\u00f6hnen m\u00fcssen, dass seine Spezies hier der Erbfeind war. Ver\u00fcbeln konnte er es den Kikonen nicht. Er konnte nur hoffen, dass sein Hiersein die Queste nicht schon zum Scheitern brachte. Er w\u00fcrde sich wirklich anstrengen, um dem Ganzen zum Erfolg zu verhelfen &#8211; mehr noch als sonst. Entschlossen trat er vom Pfad des Lichts in die Dunkelheit der hereinbrechenden Nacht hinaus, wo ihre Tiere auf sie warteten. Es war Brauch, dass sie diese Nacht in einer Art Pavillon unweit der Quelle verbrachten, so wie es damals geschehen war. Nun, das w\u00fcrde Gelegenheit bieten, sich n\u00e4her kennen zu lernen&#8230;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Ort: Irdis, Sumpf der Ermenike, Thassos IV<br \/># Zeit: MD 8.1307\u00a0<br \/># Team: Moos: geleitet von Ensign Jenkins zusammen mit Leftenant Commander Rocha, \u00a0Leftenant Ajur und Leftenant Claton<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<p>&lt;QUOTE&gt;<br \/>&quot;Halten wir fest, die Libellen locken wir weg mit den Papierfliegern. Bleiben die Pflanzen. K\u00f6nnen wir den Teich irgendwie umgehen und von der anderen Seite dran?&quot; fragte Cat doch die Kikonin sch\u00fcttelte den Kopf. &quot;Die Sayiran w\u00e4chst \u00fcberall.&quot;<br \/>\u00a0<br \/>Die FLG seufzte und sah in die Runde. Irgendwie gingen ihr langsam die Ideen aus und auch sonst schien sich niemand beteiligen zu wollen. Daniel kam nur langsam aus einer seltsamen Abgekl\u00e4rtheit raus. Noch immer zog es ihn wie magisch zu den Pflanzen. Ajur versp\u00fcrte stechende Kopfschmerzen und der Rest der Truppe wirkte leicht lethargisch. Nur Tine bastelte unverdrossen an den Papierfliegern.<br \/>&lt;\/QUOTE&gt;<\/p>\n<div><\/div>\n<div>Dem TAK missfiel die Lage. Er konnte nur vermuten, dass die Kopfschmerzen von den Ausd\u00fcnstungen der Pflanze kamen. Seine Biologie unterschied sich grundlegend von den Menschen und wohl auch von den Kikonen. Vielleicht lag es aber auch an dem grellen Licht und der Luft &#8211; die Umweltbedingungen waren doch deutlich anders als in seiner Heimat. Wenigstens war es warm.\u00a0<\/div>\n<div>Aber mit Kopfschmerzen konnte er nicht klar denken. Er schloss die Augen und rieb sich mit den Fingern \u00fcber die Augen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Schmerzen?&quot; wollte Catarina wissen.<\/div>\n<div>&quot;Es geht schon&quot; knurrte Ajur &#8211; und war in diesem Moment wohl ein typischer Klingone. &quot;Muss nur nachdenken.&quot;<\/div>\n<div>&quot;Wenn Sie..&quot;<\/div>\n<div>&quot;ICH&#8230;&quot; Er merkte selbst, dass ein Stimmvolumen angeschwollen war und bremste sich selbst, noch bevor vorwurfsvolle Blicke ihn trafen. Der Klingone atmete durch und suchte seine innere Mitte. Wenn er jetzt auch noch seine Geduld und seinen Gleichmut verlor, war nun wirklich keinem geholfen. &quot;&#8230;Ich danke f\u00fcr die Sorge&quot; sagte er dann. Worte, die alle wieder zu beruhigen schienen.<\/div>\n<div>&quot;Wie wurde das Moos eigentlich in der urspr\u00fcnglichen Legende gewonnen?&quot; fragte der Klingone dann.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Oh &#8211; gut dass sie fragen&quot; bemerkte Gen Lhada\u00a0Athena atto Lyrdis. Sie sch\u00e4tzte es nicht, andere mit Informationen auf die Nerven zu fallen, wenn diese nicht fragten und hatte bisher immer nur dann eingegriffen, wenn die G\u00e4ste dabei waren, etwas Dummes zu tun. Wie bei den Libellen. Doch wenn man gefragt wurde&#8230;<\/div>\n<div>&quot;Die Queste erz\u00e4hlt davon, dass man sich damals dem See gen\u00e4hert hatte, ohne dass man die Sayiran f\u00fcrchten musste. Die Corduliidae flogen auf, umkreisten die Questlinge aber nur und lie\u00dfen sie in Frieden. Wer wahrhaft von den G\u00f6ttern gesegnet ist, muss die W\u00e4chter nicht f\u00fcrchten.&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Mmh&quot; sagte Ajur. Das war nun nicht wirklich hilfreich. Denn offensichtlich waren sie von den Pflanzen beeinflusst und auch die W\u00e4chterlibellen reagierten auf sie. Das war also kein Fall, wo der Segen der Quelle zum Tragen kam. Dennoch zweifelte er nicht an der Geschichte. Wohl aber daran, dass es etwas mit den G\u00f6ttern zu tun hatte. Immerhin stammte er aus einer Kultur, die schon vor Generationen ihre G\u00f6tter als unn\u00fctze Tyrannen erschlagen hatten. Es musste also noch einen anderen Faktor gegeben haben..<\/div>\n<div>&quot;Was sagt denn die Legende, dass davor geschehen sei?&quot; wollte Ajur wissen. Diese verdammten Kopfschmerzen!<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Nicht viel&#8230; das Bad in der Quelle, der Auszug, eine Nacht unter dem steinernen Dach des Pavillons, der Empfang bei der Dorfbev\u00f6lkerung und das Fest, da man wollte, dass man f\u00fcr sie ein Monster erschlug, dann der Weg hierher&#8230;&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Moment &#8211; ein Fest?&quot; fragte Cat. &quot;Das hatten wir aber nicht.&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Ja &#8211; es gilt auch nicht wirklich als Teil der Quest. Es war nur eine Ablenkung, da das Dorf wie erz\u00e4hlt wollte, dass ein Monster get\u00f6tet wurde. So ist das manchmal in Geschichten. Es gibt Nebengeschichten, die aber nirgendwohin f\u00fchren und deswegen&#8230;&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Verzeihung &#8211; aber sagen die Geschichten etwas dar\u00fcber, ob auf dem Fest lokale Spezialit\u00e4ten gereicht wurden?&quot; unterbrach Ajur die Kikonin, die etwas verschnupft reagierte und den Klingonen vorwurfsvoll ansah. Da meldete sich Urdis Minos Xanthos zaghaft zur Wort: &quot;Es gibt in dieser Region in der Tat einige lokale Spezialit\u00e4ten. So ist man hier traditionell einen Brei aus nur lokal vorkommenden Beeren und Fischeingeweiden. Auch gibt es eine Art Kuchen, der nur in dieser Region gebacken wird. Oh und nat\u00fcrlich den eher ber\u00fcchtigten lokalen Wurzelschnaps, der hier als Delikatesse andernorts aber &#8211; mit Verlaub &#8211; eher als Mutprobe gilt&#8230;&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ajur sah zu Daniel, der erst jetzt wieder so genau zuh\u00f6rte.<\/div>\n<div>&quot;Meinen Sie, in den Lebensmitteln k\u00f6nnten&#8230;&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Das Gespr\u00e4ch wurde j\u00e4h durch Fanfarenst\u00f6\u00df unterbrochen. Unwillk\u00fcrlich lie\u00df Tine den Papierflieger, den sie gerade fertig gestellt hatte, fallen und sah sich &#8211; wie die anderen &#8211; suchend um. Vermutlich h\u00e4tte die Gruppe die herannahenden Reiter kaum \u00fcberh\u00f6ren k\u00f6nnen, w\u00e4ren sie nicht von den D\u00fcften des Sayiran beeintr\u00e4chtigt gewesen.<\/div>\n<div>Eine Gruppe von Kriegerinnen auf Reitechsen f\u00e4cherte auf. Leise fluchend stemmte sich Opheria auf die Beine und griff nach ihrem Speer &#8211; auch wenn sie selbst nicht daran glaubte, gegen eine solche \u00dcbermacht eine Chance zu haben. Das sah Athena auch so, die die Hand hob und vortrat. Sie hatte die Abzeichen auf den &#39;R\u00fcstungen&#39; sogleich erkannt.<\/div>\n<div><\/div>\n<p>&quot;Ich, Gen Lhada Athena atto Lyrdis, gr\u00fc\u00dfe die tapferen Wachen der Kyvern\u00edtix Attrades Gerades Axia atto Itira. Wir befinden uns auf einer Heiligen Queste&#8230;&quot;<\/p>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Das sehen wir&quot; unterbrach die Anf\u00fchrerin der Kriegerinnen die B\u00fcrokratin recht r\u00fcde. &quot;Und es w\u00e4re der Kyvernitix auch eine Freude gewesen, edle G\u00e4ste zu begr\u00fc\u00dfen &#8211; wenn sie sich angemeldet und vor Betreten des Sumpfs um Erlaubnis gefragt h\u00e4tten, wie es Brauch ist.&quot; Die Sprecherin schien wenig Humor zu verstehen.<\/div>\n<div>&quot;Doch so frage ich mich, warum sich eine Gruppe, die das Zeichen des Diafotism\u00f3s tr\u00e4gt, sich an Allem vorbei schleicht &#8211; vermutlich liegt dies daran, dass ihr einen&#8230; Klingonen bei euch habt&quot; Sie spie das Wort beinahe f\u00f6rmlich aus.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Catarina war die Erste, die reagierte: &quot;Ich f\u00fcrchte, es muss sich um ein Missverst\u00e4ndnis handeln&quot; sagte sie und trat einen Schritt n\u00e4her und l\u00e4chelte die Soldatin an. &quot;Uns lag es fern, die Gastfreundschaft meiden zu wollen. Doch sind wir nur Fremde und haben uns auf den Pfaden verirrt. Es erschien uns wie ein Wunder und ein Zeichen, dass der See pl\u00f6tzlich vor uns lag. Aber selbstverst\u00e4ndlich folgen wir euch gerne zur\u00fcck zu eurer..\u00a0<br \/>\nKyvern\u00edtix&quot; &#8230;sie sah kurz zu der wenig hilfreichen \u00e4lteren Kikonin&#8230; &quot;.. damit alles seine Ordnung hat.&quot; Wenn sie das unterbrochene Gespr\u00e4ch eben richtig deutete, war ein Empfang eigentlich das Beste, was ihnen passieren konnte. Immerhin mussten sie an traditionelle Speisen und Getr\u00e4nke kommen&#8230; wenn Ajurs Theorie stimmte.\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die Kriegerin schien \u00fcberrascht, ob der Worte der Portugiesin. Sie hatte wohl eher mit Widerstand gerechnet. &quot;Dann&#8230; ist es meiner Herrin sicherlich eine Freude, die Questenden zu begr\u00fc\u00dfen&quot; sagte sie schlie\u00dflich z\u00f6gerlich. &quot;Was allerdings den Klingonen angeht&#8230;&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Hier r\u00e4usperte sich Ajur nun, machte aber nicht den Fehler vor zu treten. &quot;Ich bin ein Gast&quot; sagte er, vorsichtig. &quot;Sollte eure Sorge um meine Sicherheit besondere Ma\u00dfnahmen opportun erscheinen lassen, sind diese nat\u00fcrlich willkommen&quot; lenkte er ein. Nat\u00fcrlich wollten die Kikonen ihn am Liebsten unter Arrest stellen. Und wenn er sich wehrte, h\u00e4tten sie nur guten Grund dazu. So aber folgte er freiwillig und alle konnten ihr Gesicht wahren&#8230; und vermutlich lag es nun an den Kikonen, die Etikette nicht zu verletzen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Ort: Irdis, Palast der\u00a0<br \/>\nKyvern\u00edtix, Thassos IV<br \/># Zeit: MD 8.1625\u00a0<br \/># Team: Moos: Tine, Cat, Ajur, Daniel\u00a0\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Danke Tagmatarix, ich \u00fcbernehme unsere G\u00e4ste ab hier&quot; erklang eine sanfte M\u00e4nnerstimme, als die Gruppe der Questteilnehmer nach l\u00e4ngerem Marsch den eher kleinen Palast der Governeurin betraten. Er lag auf einem H\u00fcgel und besa\u00df drei stufenf\u00f6rmig angeordnete H\u00f6fe, ehe man das ausladende, mit S\u00e4ulen und B\u00fcsten verzierte Geb\u00e4ude erreichte.<\/div>\n<div>Der Mann, der gesprochen hatte war von mittlerem Alter aber wohlgestaltet. Die scharf geschnittenen Gesichtsz\u00fcge lie\u00dfen ihn wie das Vorbild viele B\u00fcsten wirken, w\u00e4hrend der schlanke Leib drahtig und beweglich wirkte. Cat ertappte sich bei dem Gedanken, dass sie den Dunkelhaarigen wohl nicht von der Bettkante sto\u00dfen w\u00fcrde&#8230; oder zumindest bis vor Kurzem nicht gesto\u00dfen h\u00e4tte.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Nat\u00fcrlich, Kyvernitis&quot; antwortete die angesprochene Kriegerin nach einem kurzen Z\u00f6gern. Sie hatte fast das Gef\u00fchl, dass der Gemahl ihrer Gouverneurin sie erwartet hatte. Aber selbst wenn &#8211; was sollte sie dagegen tun?<\/div>\n<div>&quot;Ich m\u00f6chte nur unseren klingonischen&#8230; Gast zu Gem\u00e4chern begleiten, die seinen besonderen Bed\u00fcrfnissen..&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Das wird nicht notwendig sein, Tagmatarix. Ich wei\u00df deine Bem\u00fchungen sehr zu sch\u00e4tzen und werde deinen Eifer an meine Gemahlin weiter geben. Aber du hast Wichtigeres zu tun, als dich um unsere G\u00e4ste zu k\u00fcmmern. Ich werde alles veranlassen, was ich denke, dass notwendig sein wird&quot; sagte der Mann noch immer freundlich, aber dennoch bestimmt.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Nat\u00fcrlich&quot; Die Kriegerin salutierte und ging mit ihren Soldatinnen ab.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Seid willkommen, werte G\u00e4ste&quot; wandte sich der Mann nun an die Gruppe. &quot;Ich bin Attrades Gerades Iljios atto Lesphos, der Gemahl der hiesigen Herrscherin&quot; erkl\u00e4rte er. &quot;Vielleicht habe ich ja die Ehre, dass mein Name schon durch das ein oder andere meiner bescheidenen Werke an euer Ohr gedrungen ist.&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Er ist S\u00e4nger&quot; fl\u00fcsterte Opheria Tine zu und in ihrer Stimme war durchaus ein gewisses Ma\u00df an Bewunderung zu h\u00f6ren.<\/div>\n<div>&quot;Wir w\u00fcrden uns freuen, sp\u00e4ter das ein oder andere aus eurem Munde direkt zu h\u00f6ren, sofern dies nicht zu viel verlangt ist&quot; reagierte die TO schnell.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Gewiss&quot; antwortete Iljios erfreut, dem dies mehr als willkommen war. &quot;Doch zuerst m\u00f6chten sich unsere G\u00e4ste sicherlich frisch machen&#8230; bevor ihr meine Gemahlin trefft.&quot;<\/div>\n<div>Er klatschte in die H\u00e4nde, worauf einige Diener erschienen. &quot;Bereitet Quartiere f\u00fcr unsere G\u00e4ste und zeigt ihnen die warmen Quellen&#8230;&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;NRPG&gt;*hepp*&lt;\/NRPG&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<p># Ort: Nisida-Steppe (Vulkangebirge Kerbas), Thassos IV<br \/># Zeit: MD 8.1515<br \/># Team Vulkan: C. Ruthven, Geary, Enovo, PO Greene \u00a0<br \/># zusammen mit Kalokairi Kataigida (Wirtschaftsministerin), Dak Arouraia atto Tyre (Kriegerin \u2013 insgeheim Agentin der Prinkipax Crobyzes),\u00a0<\/p>\n<div># und Dynatos Istorios Tragodistis atto Turena (Dichter &amp; S\u00e4nger), Gete Pararthma Sithon atto Myzen (Silberschmied)<\/p>\n<div><\/div>\n<div>Die letzten Stunden waren nervenaufreibend gewesen. Der Ritt durch die rote Steppe hatte Staub aufgewirbelt, der ihre Atemwege reizte. Noch dazu hatten sie einen Teil ihrer Ausr\u00fcstung verloren, denn sie hatten nicht gewagt, zur\u00fcck zu kehren und sie aufzusammeln, so lange der Prix \u00fcber ihnen kreiste. Zwar hatte die Begegnung mit der &#39;L\u00e4rmgranate&#39; ihn auf Abstand gehalten, doch wer wusste schon, wie lange dies so bleiben w\u00fcrde? Also hatten sie sich mit stets wachsamen Auge aufgemacht, die H\u00e4nge des Vulkans zu besteigen, um endlich diese H\u00f6hlen zu finden, bevor der Prix wieder neuen Mut fasste. Das schlauchte. Claudia musste sich eingestehen, dass sie diese st\u00e4ndige Bedrohung nicht gewohnt war. Hinzu kam der rote Staub. Und noch irgendetwas anderes. Auch wenn es Claudia recht gut ging (wie h\u00e4tte sie auch wissen sollen, dass die k\u00fcrzliche Behandlung der Lungensch\u00e4digungen durch den unfreiwilligen Spaziergang im All ihr auch mit der Sauerstoffatmosph\u00e4re auf diesem Planeten half?), so konnte sie nicht \u00fcbersehen, dass John, Nikolas und auch Trish langsam Symptome aufwiesen, die an Trunkenheit erinnerten. Der CSO war in der letzten Stunde deutlich reizbarer geworden, w\u00e4hrend der COMM eher friedlich-lethargisch erschien. Die Technikerin war hingegen h\u00e4ufig in der N\u00e4he ihres Bewunderers Tragodistis und zeigte Anzeichen des Flirtens. Einzeln h\u00e4tte sie das wohl als unprofessionelles Verhalten abgetan &#8211; aber in der Summe war es doch eher etwas anderes. Es schien mit der Zeit immer schlimmer zu werden &#8211; also mussten sie sich beeilen und m\u00f6glichst schnell &#39;hier raus&#39; oder zumindest einen gesch\u00fctzten Ort aufsuchen. Auch das hatte daf\u00fcr gesorgt, dass sie die Truppe immer weiter angetrieben hatte &#8211; was ihr zwar den Unwillen der Ministerin aber den Respekt der Kriegerin einbrachte.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Nun befanden sie sich am Hang des Vulkans. Dieser war schroff und abseits des ohnehin nur schmalen und kaum erkennbaren Pfades immer wieder von scharfkantigem Gestein oder glatten Oberfl\u00e4chen bedeckt. Die typischen Anzeichen eines noch aktiven Feuerberges. Auch der Geruch der Luft ver\u00e4nderte sich, bekam immer mehr eine Note nach Schwefel und Ozon. Claudia wusste, dass sie vorsichtig sein mussten, wenn sie weiter hinauf stiegen, denn Schwefeld\u00e4mpfe konnten ihnen (ebenfalls) gef\u00e4hrlich werden.<\/div>\n<div>Und nicht nur das &#8211; je h\u00f6her sie stiegen, desto unruhiger wurde das Prix-M\u00e4nnchen \u00fcber ihnen. Schon setzte er zeitweise zu Sturzfl\u00fcgen an, die zwar noch in einiger Entfernung von ihnen statt fanden, aber seine Entschlossenheit untermauerte, sie zu vertreiben.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Das ist eine Schei\u00dfidee&quot; fluchte John derweil. &quot;Mit einem Phaser, kein Problem. Aber was soll ich denn tun, wenn die Echse uns wieder angreift? Ihr auf die Schnauze hauen?&quot;\u00a0<\/div>\n<div>Er f\u00fchlte sich hier fehl am Platze. Vor Allem, da er nicht einmal eine Waffe tragen durfte und diese M\u00f6chtegern-Xena von Kikonenkriegerin ihnen die Show stahl. &quot;Dumme Vorurteile&#8230;&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Seien Sie still, Ensign&quot; ermahnte Claudia den CSO scharf, blickte dann zu den Kikoninnen, die vorgaben, nichts geh\u00f6rt zu haben.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Auch Trish f\u00fchlte sich nicht unbedingt passend besetzt. Sie war Technikerin, konnte mit Phasenspulen, bioneuralen Gelpacks und Holodeck-Emittern umgehen. Hier oben, mit der primitiven Ausr\u00fcstung, war nichts von diesem Wissen n\u00fctzlich. Immerhin konnte sie heute Abend kochen&#8230; wenn ihr das nicht von einem der M\u00e4nner aus der Hand genommen wurde.<\/div>\n<div>&quot;Wann wird es hier eigentlich dunkel?&quot; fragte sie und zerrte etwas an ihrem Ausschnitt. F\u00fcr ihren Geschmack hatte sie mittlerweile zu viel Stoff an &#8211; auch wenn eine kleine Stimme in ihrem Hinterkopf ihr sagte, dass der Stoff sie vor der Sonne wie auch vor der Hitze des Felsen und kleineren Steinen sch\u00fctzte. Aber ihr Kopf f\u00fchlte sich ohnehin leicht an&#8230; wie beschwipst.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;In einigen Stunden&quot; antwortete\u00a0<br \/>\nDak Arouraia.\u00a0<\/div>\n<div>Claudia registrierte wohl, dass die Kikonen nicht unter den gleichen Symptomen litten wie ihre Leute.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Oh, gut..&quot; antwortete Trish &quot;Es w\u00e4re unnett, sollten wir im Dunkeln am Hang gefangen sein&#8230;&quot; Sie sah sich l\u00e4chelnd um und deutete dann schr\u00e4g nach oben. &quot;Oh, schaut mal &#8211; H\u00f6hlen&quot;<\/div>\n<div>Tats\u00e4chlich konnte man, wenn man genau hinsah, an der Flanke des Berges einige dunkle Flecken ausmachen, die durchaus \u00d6ffnungen im Fels sein konnten.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Das k\u00f6nnen unm\u00f6glich die gesuchten sein&quot; meldete sich die Ministerin zu Wort. &quot;Sie sind nicht weit genug oben&#8230; oder?&quot; Sie blickte zur Kriegerin, die ihr zustimmte.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Der Legende nach suchen wir den geh\u00f6rnten Kopf, unter dessen Schatten sich der Eingang zum feurigen Herzen befindet&quot; spezifizierte der Dichter.<\/div>\n<div>Nein, einen geh\u00f6rnten Kopf konnte hier noch niemand entdecken.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Der Prix!&quot; rief Nik in diesem Moment. Panik schwang in seiner Stimme mit und lie\u00df die Lethargie weichen.<\/div>\n<div>Tats\u00e4chlich hatte das M\u00e4nnchen beschlossen dass es an der Zeit war, den ungeheuren L\u00e4rm zu vergessen und sich erneut um die Eindringlinge zu k\u00fcmmern. Fauchend lie\u00df er sich in die Tiefe fallen und sauste knapp \u00fcber die Gruppe hinweg. Nur mit M\u00fche konnte Claudia ihr Tier daran hindern, durchzugehen. Nicht auszudenken, was passieren w\u00fcrde, wenn die Tiere, hier am Hang, durchgingen.<\/div>\n<div>&quot;Absteigen!&quot; befahl sie. &quot;Wenn die Tiere abst\u00fcrzen&#8230;&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Absteigen!&quot; kam die Ministerin zum gleichen Schluss. Am Hang zu wandern, w\u00e4hrend der Prix angriff war keine gute Idee. Aber auf einem panischen Reittier zu sitzen eine noch viel schlechtere.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Zu den H\u00f6hlen!&quot; wies\u00a0<br \/>\nDak Arouraia an und zeigte zu den Schatten, die Trish kurz zuvor entdeckt hatte.<\/div>\n<div>Schon griff sie erneut nach dem silbernen K\u00e4stchen&#8230; und verlor es, als der Prix mit ge\u00f6ffnetem Rachen und zischenden Klauen knapp \u00fcber sie hinweg fegte und sie sich schnell zu Boden werfen musste. Das M\u00e4nnchen hatte schnell gelernt und sah sie als Gefahr an.\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Hey&#8230; hiiier!&quot; rief da Trish und lachte \u00fcberm\u00fctig, w\u00e4hrend sie den schmalen G\u00fcrtel schwenkte, der bis eben noch ihre Taille geziert hatte. Tats\u00e4chlich schien der Prix irritiert und stieg wieder auf.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Was machen sie da, Petty Officer? Sind Sie wahnsinnig?&quot; fragte Claudia, ungl\u00e4ubig.\u00a0\u00a0<\/div>\n<div>Dynatos Istorios Tragodistis atto Turena hielt dagegen inne, um schmachtend zu verk\u00fcnden &quot;So verwegen. Und so sch\u00f6n.&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Kommen Sie&#8230; zu den H\u00f6hlen. Kommen Sie!&quot; trieb die Ministerin derweil die Gruppe an.<\/div>\n<div>&quot;Petty Officer&#8230;&quot; versuchte Claudia es noch einmal, doch Dak Arouraia (die ihre Chance sah) winkte ab. &quot;Lassen Sie sie &#8211; Sie ist eine Frau und wei\u00df, was sie tut. Derzeit sch\u00fctzt sie ihre Vorgesetzte, indem sie den Prix ablenkt. Sehr mutig.&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Derweil half Nik dem Silberschmied Sithon das Packtier mit den Lavakesseln zu b\u00e4ndigen. Das musste mit. Denn dieses Gep\u00e4ck durften sie auf keinen Fall verlieren.<\/div>\n<div>&quot;Hilfe..&quot; \u00e4chzte Sithon, als das Tier bockte.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Bitte sichern Sie die H\u00f6hle&quot; sagte die Kriegerin mit einem Seitenblick zur Ministerin zu Claudia. &quot;Es w\u00e4re ungl\u00fccklich sollte der Ministerin etwas zusto\u00dfen. Ich helfe den M\u00e4nnern&quot;<\/div>\n<div>Die Commodore nickte. &quot;Gut&quot; Gl\u00fccklich war sie nicht. Sie w\u00fcrde mit Trish ein ernstes W\u00f6rtchen sprechen m\u00fcssen&#8230; in der H\u00f6hle.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Derweil taumelte jene wie trunken und doch mit schlafwandlerischer Sicherheit lachend \u00fcber den Pfad und schien dem Prix zuzujubeln, der &#8211; ein wenig irritiert \u00fcber das Gebaren- \u00fcber ihr kreiste.<\/div>\n<div>&quot;Sch\u00f6ne Fl\u00fcgel hast du, Gro\u00dfer&#8230; komm, noch ein Sturzflug&#8230; wheeee&quot; Die Rothaarige drehte sich um die eigene Achse, als der Prix so nahe an ihr vorbei flog, dass sie ihn h\u00e4tte ber\u00fchren k\u00f6nnen. Vermutlich hatte dieser sie treffen wollen &#8211; doch sie war ausgewichen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Hach&#8230;\u00a0wie Cytheya pers\u00f6nlich!&quot; schmachtete Tragodistis.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Wer ist diese Cytheya?&quot; wollte John wissen, der sich instinktiv bei Claudia hielt, um sie zu sch\u00fctzen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Eine unserer alten G\u00f6ttinnen&quot; brummte die Ministerin da, die sich beeilte, die H\u00f6hlen zu erreichen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Und die tanzt mit Drachen?&quot; wollte John wissen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Die liebliche Cytheya tanzt mit Allem&quot; lie\u00df sich da der Dichter vernehmen. &quot;Ein Blick von ihr kann die wildeste Bestie bez\u00e4hmen und&#8230;&quot;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Jaja, weiter&quot; knurrte Claudia und h\u00e4tte den Dichter beinahe am Schlawittchen gepackt. Folklore in allen Ehren &#8211; aber jetzt ging es gerade um&#39;s \u00dcberleben.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Los! Los!&quot; lie\u00df sich\u00a0<br \/>\nDak Arouraia da von hinten vernehmen. Sie trieb das Packtier mit einem Schlag auf die Flanke an.<\/div>\n<div>Die Ministerin hatte derweil die H\u00f6hle erreicht, Claudia und John folgten ihr auf dem Fu\u00df und auch der Dichter war nicht weit. W\u00e4hrend Claudia in den H\u00f6hleneingang sp\u00e4hte, jagten Nik und der Schmied mit dem Packtier den schmalen Pfad hinauf.<\/div>\n<div>Wieder ert\u00f6nte ein lautes Br\u00fcllen. Der Prix war ungeduldig geworden &#8211; und unzufrieden damit, dass die Zweibeiner noch immer nicht fort waren. Er erschien beinahe w\u00fctend, als er sich oberhalb der Gruppe auf den Hang fallen lie\u00df, wodurch sich einige Steine l\u00f6sten, die polternd den Hang hinunter kullerten. Zwei verfehlten Nik nur knapp, w\u00e4hrend Dak Arouraia einen gro\u00dfen Brocken mit ihrem Schild anfing, dabei aber doch dem Diktat der Physik folgend musste und durch den Impuls nach hinten geschoben wurde.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Oh?&quot; Trish hingegen war stehen geblieben und drehte sich einmal um die eigene Achse, ehe sie wieder zu dem Prix hinauf sah, w\u00e4hrend einige Felsbrocken meterweit von ihr entfernt gen Tal donnerten. W\u00e4re sie weiter gegangen, h\u00e4tte diese kleine Lawine sie wohl erwischt &#8211; so hatte sie gerade unglaubliches Gl\u00fcck.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Die H\u00f6hlen sind leer!&quot; meldete Claudia und schon fl\u00fcchtete man sich dort hinein.\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Ich gehe nach ihrer Gefolgsfrau sehen!&quot; rief\u00a0<br \/>\nDak Arouraia nach oben und n\u00e4herte sich Trish. Nun musste sie nur noch den richtigen Moment abpassen&#8230;<\/div>\n<div>Die Technikerin kam der Kriegerin entgegen, w\u00e4hrend sich oben, am Hang, der Prix wieder vom Boden abstie\u00df und in die Luft erhob. Weit breitete er seine Schwingen aus und lie\u00df die warme Luft ihm Auftrieb verschaffen. Das weit aufgerissene Maul zeigte scharfe Z\u00e4hne, dann warf er sich mit einem Br\u00fcllen f\u00f6rmlich nach vorne, in einen Sturzflug.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Kommen Sie!&quot; rief\u00a0<br \/>\nDak Arouraia\u00a0 und reichte Trish die Hand. F\u00fcr alle oben in der H\u00f6hle musste es so aussehen, als wolle sie Trish zu sich ziehen &#8211; dorthin, wo das Schild sie sch\u00fctzen konnte. Mit dem Fu\u00df allerdings trat sie einen Stein nach vorne, direkt auf Trish zu. Dieser Stein kullerte, stie\u00df gegen einen anderen, erhielt Drall&#8230; und schob sich direkt unter den Fu\u00df der Technikerin, die darauf hin stolperte&#8230; und nach vorne fiel. In diesem Moment war der Prix \u00fcber ihr. Die gewaltigen Kiefern schnappten ins Leere, doch die Klauen bekamen den Leib der Rothaarigen zu fassen.<\/div>\n<div>Mit wildem Gebr\u00fcll umgriff das M\u00e4nnchen den weiblichen Leib der irischen Franz\u00f6sin und lie\u00df sich von starken Schwingen nach oben tragen&#8230;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Neeein!&quot; ert\u00f6nte es, von mehreren Kehlen, aus der H\u00f6hle.<\/div>\n<div>John griff einen Stein und schleuderte ihn mit aller Kraft, doch hatte der Prix schon an H\u00f6he gewonnen und das Wurfgeschoss prallte nur wirkungslos gegen den Fels.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&quot;Es&#8230; tut mir leid&quot; gab sich die Kriegerin reum\u00fctig, w\u00e4hrend der Prix mitsamt seiner Beuge hinter einer Biegung weiter oben am Berg verschwand.<\/div>\n<div>&quot;Ich&#8230; konnte nichts tun&#8230;&quot; Und jeder hatte es gesehen. Perfekt.\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;\/RPG&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;PERSONEN&gt;<\/div>\n<div>\n<ul>\n<li>\u00a0 <b>Ypolochatrix Gen Edris Opheria atto Lyrdis\u00a0<\/b>&#8211; Erfahrene, neugierige und aufgeschlossene Kriegerin (Team Moos)\u00a0\u00a0<\/li>\n<li>\u00a0 <b>Gen Lhada\u00a0Athena atto Lyrdis<\/b>\u00a0&#8211; Kluge und hochrangige Verwaltungsbeamte mittleren Ranges\u00a0<br \/>\n(Team Moos)\u00a0\u00a0<br \/>\n<\/li>\n<li>\u00a0 <b>Moesi Lhada Apollides\u00a0atto Kyrill<\/b>\u00a0 &#8211; Bildhauer\u00a0<br \/>\n(Team Moos)\u00a0<\/li>\n<li>\u00a0 <b>Urdis Minos Xanthos atto Itira<\/b> &#8211; Mann mit Ortskenntnis (Team Moos)<\/li>\n<\/ul>\n<div>Weiterhin muss ich eine Korrektur aus meinem Post &quot;Politik&quot; (658) vornehmen &#8211; ich hatte Sand und Moos verwechselt:<\/div>\n<ul>\n<li><b>Kyvern\u00edtix Attrades Gerades Axia atto Itira<\/b>\u00a0&#8211; die Gouverneurin der Region Itira, wo <u>das Moos<\/u> geborgen werden soll. \u00a0<\/li>\n<li><b>Kyvernitis Attrades Gerades Iljios atto Lesphos<\/b> &#8211; der Gemahl der Gouverneurin der Region Itira, wo <u>das Moos<\/u> geborgen werden soll.\u00a0 \u00a0\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n<div>&lt;\/PERSONEN&gt;<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;GLOSSAR&gt;<\/div>\n<p><b>Tagmatarix<\/b> &#8211; ein milit\u00e4rischer Rang, in etwa &quot;Major&quot; <\/p>\n<div>&lt;\/GLOSSAR&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;SUM&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u00a0# Ort: Thassos IV, nahe des Bad des Diafotism\u00f3s<\/p>\n<div># Zeit: MD 7.1930<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ajur sinnt beim Auszug des Teams \u00fcber die kikonischen Begleiter und seine Rolle in dem Ganzen nach.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Ort: Ermenike, Thassos IV<br \/># Zeit: MD 8.1240\u00a0 \u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ajur fragt die Kikonen, wie die Quest fr\u00fcher gel\u00f6st wurde. Die Erz\u00e4hlung bringt zuerst scheinbar keine weiteren Hinweise, doch weitere R\u00fcckfragen decken auf, dass die urspr\u00fcnglichen Questenden vielleicht etwas gegessen oder getrunken haben, was sie gegen die Pflanzenausd\u00fcnstungen immun machte und die Libellen bes\u00e4nftigte. Doch bevor man dies n\u00e4her er\u00f6rtern kann, erscheint ein Trupp der \u00f6rtlichen Kriegerinnen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Ort: Irdis, Palast der\u00a0<br \/>\nKyvern\u00edtix, Thassos IV<br \/># Zeit: MD 8.1625\u00a0 \u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Team Moos werden im Palast der lokalen Gouverneurin durch deren Mann begr\u00fc\u00dft. Man tr\u00e4gt ihnen Gastfreundschaft an.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>***<\/div>\n<div><\/div>\n<div># Ort: Nisida-Steppe (Vulkangebirge Kerbas), Thassos IV<br \/># Zeit: MD 8.1515\u00a0<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Aufstieg wird zu einer nervlichen Zerrei\u00dfprobe.\u00a0 Claudia stellt zudem fest, dass irgendetwas die Crewmitglieder zu beeintr\u00e4chtigen scheint, kommt selbst aber nicht darauf, dass es die Atmosph\u00e4re sein k\u00f6nnte. Schlie\u00dflich greift das Prixm\u00e4nnchen wieder an. Die Gruppe versucht eine nahe H\u00f6hle zu erreichen, doch unterwegs kommt es zur Trag\u00f6die. Oder?<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;NRPG&gt;<\/div>\n<div>Soweit erst einmal von mir \ud83d\ude42 Sorry f\u00fcr den Schlenker bei Team Moos &#8211; aber irgendwie kamen wir da nicht wirklich weiter und ich hatte ja bereits im Vorfeld geschrieben, dass das eigentlich eine Pr\u00fcfung in sozialer Kompetenz ist. Somit sollte das nun wieder passen, hoffe ich.<\/div>\n<div>Zur Erinnerung: Die\u00a0<br \/>\nKyvern\u00edtix soll die Gruppe mit H\u00f6flichkeiten und Formalien hinhalten, bis diese die Etikette brechen, w\u00e4hrend ihr Gemahl unseren Questenden dezent zu helfen versucht.<\/div>\n<div><\/div>\n<p>Vielleicht m\u00f6chte auch noch jemand die Idee aus &quot;Politik&quot; (658) einbauen, dass der ber\u00fchmte Poet Bessapara Leptos Poison atto Bessi mit den Leuten der Hephaistos sprechen m\u00f6chte?<\/p>\n<div>Au\u00dferdem sollten wir die Atmosph\u00e4re nicht vergessen, die seltsame Auswirkungen auf Gem\u00fct, Stimmung und Libido haben kann (siehe Beschreibung des Planeten).<\/p>\n<div>Und dann gibt es da ja noch die &quot;Rebellen&quot;&#8230;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Achja &#8211; was Trish angeht: Ich habe Pl\u00e4ne \ud83d\ude42<\/p>\n<div>&lt;\/NRPG&gt;<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<\/div>\n<div>Effi<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n<hr>\n<p> Groups.io Links:<\/p>\n<p>\nYou receive all messages sent to this group.<\/p>\n<p>\n<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/679\" rel=\"noopener noreferrer\">View\/Reply Online (#679)<\/a> |<br \/>\n   <a target=\"_blank\" href=\"mailto:USS-Hephaistos@groups.io?subject=Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Umwege\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Group<\/a>        | <a target=\"_blank\" href=\"mailto:efferdan@gmail.com?subject=Private:%20Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Umwege\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Sender<\/a><br \/>\n |<br \/>\n        <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/mt\/69278632\/2325319\" rel=\"noopener noreferrer\">Mute This Topic<\/a><br \/>\n| <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/post\">New Topic<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/editsub\/2325319\">Your Subscription<\/a> | <a href=\"mailto:USS-Hephaistos+owner@groups.io\">Contact Group Owner<\/a> |<br \/>\n<a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy\">Unsubscribe<\/a><br \/>\n [rpg-hephaistos@sf-germany.com] <\/p>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&lt;NRPG&gt; So, hier erst einmal ein RPG zur Mission. Habt Spa\u00df \ud83d\ude42 &lt;\/NRPG&gt; &lt;RPG&gt; &lt;NRPG&gt;Wenn ich das richtig gelesen habe, wurden die Begleiter von Team Moos nicht konkret benannt &#8211; oder? Falls ich mich irre, lasst mich doch bitte wissen, in welchem RPG das war und nehmt nat\u00fcrlich die alten Namen, nicht die neuen.&lt;\/NRPG&gt; #&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-umwege\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[USS-Hephaistos] Umwege&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5499","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5499","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5499"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5499\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5499"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5499"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5499"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}