{"id":5669,"date":"2020-02-29T06:23:41","date_gmt":"2020-02-29T05:23:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/?p=5669"},"modified":"2020-02-29T20:55:28","modified_gmt":"2020-02-29T19:55:28","slug":"uss-hephaistos-am-ende-wird-alles-gut-sonst-ist-es-eben-nicht-das-ende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-am-ende-wird-alles-gut-sonst-ist-es-eben-nicht-das-ende\/","title":{"rendered":"[USS-Hephaistos] Am Ende wird alles gut, sonst ist es eben nicht das Ende!"},"content":{"rendered":"<p>Hallo Leute,&nbsp;<br \/>hier ein gro&szlig;er Vorschritt zur Flucht von der Hol. Es ist allerdings nicht Missionsrelevant und echt auch was lang geraten.^^<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&lt;RPG&gt;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Zeit: MD 7.0730<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220; <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Das schwere Schott des Frachtraumes schloss sich zischend hinter den drei Personen die eintraten. Nur den Bruchteil einer Sekunde dauerte es, bis Charley mit ein paar gestreckten Schritten auf die Klingonen zutrat und direkt vor Reka stehenblieb. Eine Klingonin war vielleicht nicht minder gef&auml;hrlich, aber diese hatte noch immer die kleine Lili auf den Arm und das M&auml;dchen klammerte sich &auml;ngstlich an diese Frau, f&uuml;r den Moment schien von ihr weniger Gefahr auszugehen als von dem Techniker. Reka hob die H&auml;nde in die Luft und hoffte inst&auml;ndig nicht an Ort und Stelle von dem Marine niedergestreckt zu werden. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Es war Jacke welcher schlussendlich auf die &Auml;rztin zutrat und die kleine Schwester aus ihren Armen hob, nur um sie wenig sp&auml;ter an Fely weiter zu reichen. Da Shib noch immer in seiner Bewegung stark eingeschr&auml;nkt war, war die Auswahl an kampff&auml;higen M&auml;nnern eingeschr&auml;nkt. <br \/>Eine seltsame Stille legte sich &uuml;ber die Gruppe und schien die Beklemmung Aller durch nicht vorhandener Akustik nur noch weiter zu untermalen. <br \/>Fabien war es schlussendlich der die Stille durchbrach, &bdquo;Was ist denn passiert?&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Emily konnte kaum ihren Blick von dem klingonischen Techniker nehmen, sie fixierte den Mann und noch einmal war es ihr Lieblingsfranzose der an ihrem zierlichen Arm zupfte um die Aufmerksamkeit der Trill einzufangen und so lang gefangen zu halten, dass er vor deren Ausbruch wenigstens noch eine brauchbare Antwort zu bekommen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Die &Auml;rztin und ein Techniker haben Lili gefunden&ldquo;; die Gruppe hatte das Verschwinden des Kindes erst vor wenigen Minuten bemerkt und noch dar&uuml;ber beraten wie das weitere Vorgehen sein w&uuml;rde. Wenn sie weiterhin alle Entscheidungen abstimmten, dann w&uuml;rden sie hier drauf gehen, da war Em sich sicher, ihre Freunde &uuml;brigens auch. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Fabien&ldquo;, war nun die freudige Feststellung Rekas und auch die Mine des Franzosen hellte sich auf. &bdquo;Leute ganz ruhig. Ich kenne den Typen, der geh&ouml;rt zu den Guten&ldquo;, versuchte Fabien den Anderen zu erkl&auml;ren und war selbst sehr froh &uuml;ber diese Erkenntnis. Der klingone machte einen Schritt auf den Franzosen zu, sofort wurde ihm jedoch von Charley der Weg abgeschnitten. Mit einem Seufzer endeten die ersten Schritte des Klingonen j&auml;h. &bdquo;Ich kenne ihn auch&ldquo;; stellte Emily unsicher fest und sorgte daf&uuml;r das Rekas Blick von seinem Gegen&uuml;ber zu der zierlichen Trill huschte, &bdquo;Ich glaube nicht.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ob es nun richtig war das klar zu stellen, war fraglich, aber vielleicht war es auch nur ein Trick um zu pr&uuml;fen ob er log oder die Wahrheit sprach. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">***R&Uuml;CKBLICK***<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\"># Sternenflottenhauptquartier<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\"># Vor einigen Wochen<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Mit gefalteten H&auml;nden sa&szlig; die Vulkaniern an ihrem prachtvollen Schreibtisch. Die Sonnenstrahlen fielen durch das gro&szlig;e Fenster auf die Auszeichnungen an der Wand direkt hinter der Frau. Die Urkunden zeugten von einer langen Karriere bei der Sternenflotte und selbst wenn die Admiralin f&uuml;r eine Vulkanierin schon ein vortgeschrittenes Alte besa&szlig;, so war ihre Erscheinung noch immer mehr als ansprechend.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Eine der typischen Augenbrauen wanderte ein klein wenig gegen den Horizont, als ihr Blick immer noch den Botschafter der Trill fixierte. Karx lie&szlig; sich von dieser k&uuml;hlen Flut an Aufmerksamkeit nicht irritieren, er hatte den gensamten Vormittag damit zugebracht Akten von Sternenflottenoffizieren zu lesen und hatte nicht vor abzubrechen, nur weil seinem Gegen&uuml;ber der Geduldsfaden riss. Das musste man auch erst einmal bei einem Vulkanier schaffen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Wir k&ouml;nnen es als auf diese beiden Offiziere einschr&auml;nken&ldquo;, erklang nun die n&uuml;chterne Stimme, eine Aktion die dem Botschafter ein L&auml;cheln auf die Lippen zauberte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Wie lange kennen wir uns nun? Etwas mehr als 90 Jahre? Du bist noch immer der Vulkanier mit dem geringsten Ma&szlig; an Geduld&ldquo;, mit diesen Worten legte er sein PADD vor sich auf den Tisch, &bdquo;Ich bin gegen diesen Ajur. Er ist sicherlich ein guter Offizier, aaaabbber&hellip;. Es ist das Eine etwas gegen die eigene Rasse zu tun, auch dann wenn es den eigenen Idealen entspricht, aber etwas Anderes wenn es die eigene Familie betrifft. Sein Hintergrund k&ouml;nnte zu einem Problem werden und ich bin nicht gewillt diese Mission auf Hoffnung aufzubauschen.&ldquo;<br \/>Die Admiralin griff nach ihrer Tasse hob diese an die Lippen und atmete den hei&szlig;en Dampf des Tees ein, bevor sie vorsichtig an dem Getr&auml;nk nippte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ihr Blick glitt erneut zu ihrem Gegen&uuml;ber. &bdquo;Ich sehe auch, dass ihr andere Pl&auml;ne mit ihm habt&ldquo;, legte nun der Botschafter nach. Die Vulkanierin stellte ihre Tasse zur&uuml;ck, auf den Tisch, &bdquo;Er ist zu ersetzen. Aber ich nehme deine Einw&auml;nde ernst&hellip; dann sprechen wir mit diesem Reka?&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Der Trill nickte und legte seine Hand auf die der Vulkanierin, &bdquo;Ich habe ein gutes Gef&uuml;hl bei ihm.&ldquo;<br \/>Ein leichtes Kopfsch&uuml;tteln war die stumme Reaktion auf diese Worte, &bdquo;Du und deine Bauchgef&uuml;hle.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Mit dem Daumen strich Karx &uuml;ber den Handr&uuml;cken seines Gegen&uuml;bers, &bdquo;Es hat uns mehr als einmal das Leben gerettet.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ein Nicken folgte&hellip;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">*** R&Uuml;CKBLENDE ENDE***<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\"><br \/>Emily starrte noch immer den Klingonen an, sie kannte ihn, sie wusste nicht woher, aber eines wusste sie, das sie etwas ganz wichtiges zu erledigen hatte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">In stechender Schmerz breitete sich von ihrem Magen aus in Richtung Kopf, das Gef&uuml;hl etwas erledigen zu m&uuml;ssen, etwas das sie vergessen hatte schien ihre Kehle hinaufzuklettern. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Reka und Charley standen etwas ratlos vor der Trill und starrten sie an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Der Mensch ergriff schlussendlich das Wort, &bdquo;Sie sehen echt beschissen aus, vielleicht bringen Sie da auch einfach nur etwas durcheinander. Wie w&auml;re es wenn sie<span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp; <\/span>sich mal zu unserer &Auml;rztin begeben?&ldquo;<br \/>Em zuckte zusammen, von &Auml;rzten hatte sie f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre genug, immerhin brauchte sie hier allen Mut auf, nicht direkt neben der klingonischen &Auml;rztin in Tr&auml;nen vor Angst auszubrechen. Sie pers&ouml;nlich war davon &uuml;berzeugt das diese Person abgrundtief b&ouml;se war. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">***R&Uuml;CKBLICK***<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\"># Sternenflottenhauptquartier<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\"># Vor einigen Wochen<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Sie haben verstanden, dass diese Mission vollkommen freiwillig ist. Es gibt keine Garantie, das sie &uuml;berleben, oder es &uuml;berhaupt funktioniert, aber wir k&ouml;nnen nicht tatenlos zusehen, wie dieses klingonische Schiff Experimente auf medizinischer und technischer Basis vor unseren Augen durchf&uuml;hrt und F&ouml;derationsangeh&ouml;rige als Versuchskaninchen benutzt&ldquo;, die Stimme des Trills klang ruhig, aber dennoch bestimmt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Reka der neben dem Botschafter auf dem Stuhl sa&szlig; und auf die Vulkanierin blickte dachte angestrengt nach, &bdquo;Ich habe verstanden. Ich werde morgen offiziell aus der Sternenflotte austreten.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Die Vulkanierin nickte, &bdquo;Sobald sie durch den klingonischen Geheimdienst in den Dienst genommen werden, habe ich verdeckte Leute die sie auf die Hol versetzen. Ihre Mission ist es, die Daten zu sicher wenn m&ouml;glich und das Schiff zu zerst&ouml;ren.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Reka nickte, &bdquo;Und sie sind sicher das der Botschafter da involviert sein sollte&ldquo;, Reka suchte nach den passenden Worten, &bdquo;Er ist ja nicht mehr ganz so jung.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Karx r&auml;usperte sich, &bdquo;Mit dem Altern kommt die Weisheit, mein Junge.&ldquo;<br \/>Die Admiralin sch&uuml;ttelte den Kopf, &bdquo;Meine pers&ouml;nliche Meinung w&auml;re es, das er hier bleibt&ldquo;; in Gedanken f&uuml;gte sie noch ein, bei mir, dazu, ohne es auszusprechen war sie sicher das Karx sie verstand, &bdquo;Aber die Geschichte hat gezeigt das er so lang sein Gegen&uuml;ber mit Argumenten belegt, das Diese Schlussendlich aufgeben.&ldquo;<br \/>Die Vulkanierin erhob sich und reichte Reka ihre Hand, &bdquo;Ein &Uuml;berleben ist unwahrscheinlich, jedoch optional m&ouml;glich. Die Sternenflotte dankt Ihnen f&uuml;r ihr Opfer. Leben Sie lange und in Frieden.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ein L&auml;cheln legte sich auch die Lippen des Botschafters, Vulkanier waren nicht sonderlich flexibel, wenn sie sich bedanken und sicher h&auml;tte es passender Worte gegen, aber auch das war unwichtig in Anbetracht der Mission die vor ihnen lag. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">*** R&Uuml;CKBLENDE ENDE***<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Emily sch&uuml;ttelte den Kopf, als wollte sie st&ouml;rende Gedanken so einfach verbannen. Langsam dumpfte der Schmerz in ihrem Bauch ab.<span style=\"mso-spacerun: yes;\">&nbsp; <\/span>&bdquo;Ein &Uuml;berleben ist unwahrscheinlich, jedoch optional m&ouml;glich.&ldquo; Diese Worte sorgten erstens daf&uuml;r, dass der Marine verwirrt zwischen der Trill und dem Klingonen hin und her blickte und daf&uuml;r das Reka langsam verstand, der Rest der kleinen Gruppe verstand allerdings immer noch nur Bahnhof.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Fabien war es der die Ungeduld nicht l&auml;nger in Zaum halten konnte, &bdquo;Kann mir irgendwer mal erkl&auml;ren was hier gespielt wird.&ldquo; Es war das eine in v&ouml;lliger Dunkelheit in einem Frachtraum auf einem klingonsichen Kreuzer zu sitzen, aber er h&auml;tte eine Kiste Wein darauf verwettet, dass er das Ganze auch sehend nicht verstand. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Emily setzte zu einer Erkl&auml;rung an, leider wurde ihr exakt in diesem Moment klar, das die Drecksarbeit nun dann wohl irgendwie ihr Job war, dass man eine Mission erben konnte war irgendwie ein neuer Blickwinkel der ihr nicht gefiel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Der kleine Kobold sp&uuml;rte die Verunsicherung seiner Freundin und schmiegte sich beruhigend gegen ihre Beine. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Reka ist von der Sternenflotte geschickt worden. Er hat eine geheime Mission, zusammen mit dem Botschafter. Aber das war alles anderes geplant.&ldquo;<br \/>Reka sch&uuml;ttelte den Kopf, &bdquo;Soll ich Ihnen noch mal die Bedeutung von Geheim er&ouml;rtern?&ldquo;<br \/>Emilys Stirn legte sich in Falten, &bdquo;Soll ihn Ihnen noch mal erkl&auml;ren, dass Daten Sammeln nicht gleichbedeutend ist mit Leute retten&hellip;. Wobei ich das pers&ouml;nlich ja echt gut finde&ldquo;, erkl&auml;rte die junge Trill l&auml;chelnd mit ihrem aller liebsten Hundeblick. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Fabien sch&uuml;ttelte immer noch den Kopf, &bdquo;Emily, haben dir das deine Freunde gesagt?&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Ja&ldquo;, erwiderte diese und setzte sich neben dem Franzosen, &bdquo;Der Botschafter hat ohne Punkt und Komme geredet.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Sie hat Recht, auch wenn ich nicht genau wei&szlig;, von welchen Freunden sie spricht. Meine Aufgabe ist es die Daten zu sichern und dann dieses Schiff zu zerst&ouml;ren, deswegen bin ich hier. Ich habe hier einen Weg zum Hangar vorgegeben, in diesem Korridor sind Reparaturarbeiten. Jedoch haben wir heute Abend ein Zeitfenster in dem dort nicht gearbeitet wird. Im Hangar steht ein Frachter, es k&ouml;nnte etwas eng werden, aber die Lebenserhaltunssysteme m&uuml;ssten das f&uuml;r zwei drei Tage stemmen k&ouml;nnen.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;M&uuml;ssten&ldquo;, warf Rebecca ein und malte sich schon aus, wie sie versuchte das &Uuml;berleben der kleinen Gruppe in einem klingonsichen Frachter zu sichern. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Mehr wird er nicht bieten k&ouml;nnen&ldquo;, erwiderte Emily, &bdquo;Au&szlig;erdem sollten sie nach dem Start die Tarnung aktivieren und auf gar keinen Fall zu sp&auml;t im Hangar ankommen.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Nun meldete sich der Andorianer zu Wort, &bdquo;Warum sollten wir nicht zu sp&auml;t ankommen.&ldquo; Die Genervtheit konnte der Mann in seiner Stimme nicht verbergen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Emily zuckte mit den Schultern und blickte zuckers&uuml;&szlig; die Runde, &bdquo;Na ja, weil kurz nach dem geplanten Start, hat das Schiff keinen Hangar mehr, wo irgendetwas starten k&ouml;nnte.&ldquo;<br \/>Reka nickte, &bdquo;Das ist die einzige Chance auf eine Flucht. Die Klingonen sind nicht dumm, sie werden den Start bemerken und wenn sie nicht durch massive andere Problem abgelenkt werden, werden sie den Transporter abschie&szlig;en.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Charley r&auml;usperte sich, &bdquo;Noch mehr gute Nachrichten?&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Reka &uuml;berlegte kurz, &bdquo;Wir befinden uns auf direktem Weg zum Tassossektor. Die Hephaistos befindet sich dort, in einer Entfernung die das Schiff wahrscheinlich schaffen w&uuml;rde. Allerdings sind in diesem Sektor auch die Klingonen und&hellip;&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Die Hephaistos hat einen geheimen Auftrag&ldquo;, quietschte Emily, was ihr einen strafenden Blick von Reka einbrachte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Was ich habe doch nichts gesagt?&ldquo;<br style=\"mso-special-character: line-break;\" \/><br style=\"mso-special-character: line-break;\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Ich gebe Ihnen die Eckdaten. Die vor drei Stunden aktuelle Positionen der klingonsichen Schiffe und der Hephaistos, aber bis sie dort ankommen, kann es alles ganz anders aussehen.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Shib fixierte Charley, &bdquo;Wir haben auch eine Mission, wir lassen Niemanden zur&uuml;ck&ldquo;, versuchte er seinen Vorgesetzten an Mozarts Leichnam zu erinnern. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Carley schluckte schwer, noch bevor er sich bewusst entscheiden hatte, war ihm klar das seine Entscheidung schwer wiegen w&uuml;rde und weder ihm noch Ships gefallen w&uuml;rde. Es war eine B&uuml;rde solche Entscheidungen zu treffen, aber genau wie sie die Leute waren die Jobs zu machen die keiner machen konnte oder wollte, so musste er auch die Entscheidungen treffen, die keiner treffen wollte. Er hatte eine Verpflichtung gegen&uuml;ber seinem Freund und Kameraden, aber ohne Ihn und Shibs war es mehr als unwahrscheinlich dass diese Gruppe von Hilflosen das Hangardeck erreichen w&uuml;rde. Kurz &uuml;berflog sein Blick, die Anwesenden, das quengelnde Baby, die ersch&ouml;pfte frischgebackene Mutter umringt von einer Horde Kindergartenkinder, dekoriert wurde dieser Anblick von einem Blinden, einer &uuml;berlaufenden klingonischen &Auml;rztin. Ein Kopfsch&uuml;tteln dr&uuml;ckte stumm seine Zweifel aus, dekoriert wurde dieses Gesamtkunstwerk des Niedergangs von einem einer kleinen Irren und einem Spion. Spione war wohl auch noch das gr&ouml;&szlig;te alles &Uuml;bel! Ship war wohl der Einzige der um den innerlichen Kampf seinen Vorgesetzten wusste und auch ihm wurde noch vor der ersten Silbe des folgenden Satzes klar wohin ihre Reise gehen w&uuml;rde! Richtung Hangardeck.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Wir haben eine neue Mission. Wir retten die Zivilisten und dann verschwinden wir hier.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ship nickte und erhob sich langsam wieder, dank der Hilfe der &Auml;rztin war er fit genug um zu k&auml;mpfen und offensichtlich war das alles was z&auml;hlte. Er richtete sich zu voller Gro&szlig;e auf, wohl unbewusst um den Kindern Mut zu machen, als etwas Kleines an seine Hose zupfte. &bdquo;Willst du meinen Hund mal streicheln?&ldquo;<br \/>Stolz hob Lili den Mini Spitz etwas nach oben, bevor Fely sie von dem Marine wegzog. Der kleine rosa Engel samt Flauschkugel hatte das Bild des furchtlosen Retters kurz in einer rosa Wolke mit Zuckerwattegeruch geh&uuml;llte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Charley sch&uuml;ttelte den Kopf und wendete sich Reka und Emily zu, &bdquo;Meinen kleinen flauscheigen Freund streichelt keiner, das ist n&auml;mlich MEIN Freund!&ldquo; Erkl&auml;rte nun Emily eifers&uuml;chtig, Ihres war eben einfach Ihres!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Kurz entglitten dem Marine die Gesichtsz&uuml;ge als er beobachtete wie Emily das Tier an sich dr&uuml;ckte. Hatte er ein &auml;hnliches Vieh nicht schon mal irgendwo gesehen? F&uuml;r den Moment ignoriert er Emily zu zog Reka zu einer Lagebesprechungen an die Seite. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Zeit: MD 7.2130<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220; &ndash; Weg zum Hangar <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Kahli hatte sich der nicht mehr ganz so kleinen Gruppe angeschlossen, knapp 25 Personen waren sie mitlerweile und mehr oder weniger bestand ihre Gruppe zu gro&szlig;en Teilen aus Kindern und Teenagern. Sie hatte alle Optionen durchgespielt, aber in dem Moment in dem sie die kleine Lili gerettet hatte, hatte sie sich entschieden. F&uuml;r sie gab es kein zur&uuml;ck, nicht zum Kommandanten der Hol, nicht zum klingonischen Reich und bis der Krieg vor&uuml;ber war, gab es wohl auch kein Zur&uuml;ck mehr zu ihrer Tochter. Sie musste wohl oder &uuml;bel mit dieser Entscheidung leben, genauso wie mit den Tatsachen, dass sie sehr wahrscheinlich f&uuml;r den Tod der Trill und die Erblindungen Fabiens verantwortlich war. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Wenn sie hier heraus kommen w&uuml;rden und es wirklich an einen Ort schafften der sicher war, dann w&uuml;rde sie zumindest dem erblindeten Opfer helfen k&ouml;nnen, f&uuml;r den Moment zog die Klingonin es jedoch vor sich von diesem Teil der Gruppe und diesen Marines fern zu halten und sich lieber mit dieser menschlichen &Auml;rztin um die Kinder zu k&uuml;mmern, ihnen immer wieder einzusch&auml;rfen das es nun enorm wichtig war, das sie alle ganz leise waren. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Fabien, Emily und Reka hatten die letzten Stunden &uuml;ber alle F&uuml;r und Wieder er&ouml;rtert, zusammen mit den Marines hatten sie alle Katastrophen besprochen die ihnen auf dem Weg zum Hangar das Vorankommen erschweren w&uuml;rden. Die Sensoren des Schiffes waren Offline, der Kommandant ging aktuell von einer Fehlfunktion einer seiner Erfindungen aus und hatte keine Zeit sich mit den entlaufenden Kindern zu befassen. Er war in seiner wahnhaften Selbst&uuml;bersch&auml;tzung davon &uuml;berzeugt das diese Kinder das Schiff niemals verlassen konnten, au&szlig;erdem war da ja noch das Problem mit dem Inquisitor. Wenn er nun in heller Aufregung das Schiff durchsuchen lassen w&uuml;rde, dann w&uuml;rde diesem Mann auffallen das etwas nicht stimmte und das wiederum bedeutet das er sich erst vor dem Inquisitor und sp&auml;ter an ganz andere Stelle erkl&auml;ren musste und das w&uuml;rde ihm dann mehr als nur den Kopf kosten!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Es war so weit, die Reparaturarbeiter am Hangar wurden abgezogen um die internen Sensoren wieder ans Laufen zu bekommen, der Korridor durch den sie mussten war abgeschottet, leer und f&uuml;r die n&auml;chsten Tage zur Reparatur angesetzt, eigentlich h&auml;tte ihnen nicht viel passieren d&uuml;rfen und auch der Halt an einem Waffenlager war eingeplant. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Eigentlich sollte alles ganz glatt gehen, aber leider steckte wie immer der Teufel im Detail und ein Eigentlich wurde doch stets auch von dem lieben Herrn Zufall begleitet. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Zeit: MD 7.2230<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220; &ndash; Waffenlager auf dem Weg zum Hangar <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Streng betrachten war es ein Wunder das sie nun wirklich vor der gro&szlig;en T&uuml;r zur Waffenkammer standen. Die H&auml;lfte des Weges zum Hangar hatten sie wahrhaftig, ohne Zwischenf&auml;lle &uuml;berstanden, keines der Kinder war &uuml;ber die eigenen F&uuml;&szlig;e gestolpert, oder hatte einen Wutanfalle bekommen. Kein verirrter klingonischer Offizier hatte ihren Plan aufgedeckt und sie aufgehalten. Alles lief glatt, ein wenig zu glatt wenn es nach Reka ging, aber der Klingone wollte sich nicht beschweren, er hatte eine Mission und so nah wie jetzt war er der Erf&uuml;llung selbiger noch nicht gewesen, alles was ihn von den Waffen und den Sprengs&auml;tzen in der Waffenkammer trennte, war diese verfluchte T&uuml;r, die sich einfach nicht &ouml;ffnen lie&szlig;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Wahrscheinlich ist ihnen mein Verschwinden aufgefallen. Sie gehen sicher davon aus das ich gefangen wurde und haben mir meine Zugangscodes entzogen&ldquo;, der Umstand war &auml;rgerlich bis tragisch und hatte etwas von vor einem reich gedeckten Tisch zu verhungern. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Die &Auml;rztinnen hatten die Kinder um eine Ecke gef&uuml;hrt und versorgten sie mit dem wenigen Proviant den sie zur Verf&uuml;gung hatte, die meisten der Kinder brauchten eh eine kurze Pause und einen Moment der Ruhe, so blieb es an den Mariens, Fabien und Reka einen Weg in die Kammer zu finden. Emily war aktuell wieder damit besch&auml;ftigt sich angeregt mit ihren Freunden zu unterhalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Wir k&ouml;nnten versuchen die Steuerung zu &uuml;berbr&uuml;cken&ldquo;, Versuchte Fabien vorzuschlagen, auch wenn er nichts sah, er versuchte seinen Beitrag an der Flucht zu leisten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Das Dauert zu lang&ldquo;; erkl&auml;rte Charley, &bdquo;Ich w&auml;re f&uuml;r eine etwas explosivere L&ouml;sung, aber dann wissen sie sofort wo wir sind und wir bekommen die Kinder nicht durch ein Feuergefecht zum Hangar.&ldquo; Aus Erfahrung wusste der wei&szlig;e Wolf, dass die Reaktionen w&auml;hrend eines Gef&auml;chts schwer einzusch&auml;tzen waren und dabei sprach er von ausgebildeten Offizieren, nicht von Kindergartenkindern, Grundsch&uuml;lern und Teenagern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Emily hatte nun drei Mal versucht sich in das Gespr&auml;ch er M&auml;nner einzuklinken, immer wieder war sie jedoch &uuml;bergangen worden. Das Gef&uuml;hl, dass sie hier Keiner ernstnahm keimte in ihr auf und der Botschafter hasste es nicht ernstgenommen zu werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Mit einer genervten Miene wendete Em sich ab und begann an einer Wandverkleidung herumzufummeln und verschaffte sich erst einmal mit der Tatsache Aufmerksamkeit, dass die T&uuml;r mit einem zischenden Ger&auml;usch in der Wand verschwand.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Fragend ruhten nun die Blicke auf der zierlichen Trill, &bdquo;Ihr h&auml;ttet auch direkt zuh&ouml;ren k&ouml;nnen&hellip; das ist eine klingonische Standard- Verrieglung, die hab schon mit 9 geknackt.&ldquo;<br \/>Schulterzuckend betrat die junge Frau den Raum und blickte sich suchend um, w&auml;hrend die M&auml;nner sich bewaffneten. Es war nicht ihr Ziel auf Klingonen zu treffen um diese nieder zu metzeln, aber wenn sie Feindkontakt hatten, dann doch am besten so gut bewaffnet wie nur m&ouml;glich. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">In einem Moment der Unaufmerksamkeit dr&uuml;cke die Trill Fabien einen Karton in die Hand, bevor sie weiter eifrig wuselte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ship beobachtetet das Treiben einen Moment lang, bevor er Charley ein Zeichen gab, dieser zog nur eine Augenbraue nach oben bevor er neben die Trill trat die auf dem Boden hockte und flei&szlig;ig Sprengs&auml;tze in einen Kiste packte, &bdquo;Was machen sie da?&ldquo;<br \/>Emily grinste wie das sprichw&ouml;rtliche Honigkuchenpferd, &bdquo;Wir brauchen doch Sprengs&auml;tze f&uuml;r unseren Plan.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Reka hatte sich zu der Gruppe gesellt, &bdquo;Ja aber auch wenn wir das hier wahrscheinlich nicht &uuml;berleben, w&auml;re es doch sch&ouml;n, wenn wir die Teile gesichert transportieren w&uuml;rden.&ldquo;<br \/>Der Blick er Trill wurde fragender, &bdquo;Ich habe die Teile alle ein einen Karton gepackt &ndash; also gesicherter Transport!&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Was die Kerle immer hatten?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Der schei&szlig; Karton ist aus Pappe und hat nicht mal einen Decke!&ldquo; Stellte Charley n&uuml;chtern fest.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ship konnte sich ein L&auml;cheln nicht verkneifen, &bdquo;Ich glaub ich mag die Kleine!&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Sein Vorgesetzter quittierte diese Bemerkung mit einem strafenden Blick,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Mut hat sie&ldquo;, setzte der Andoriander nach.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Fabien folge der Unterhaltung und strich mit den Daumen &uuml;ber das Materials des Kartons den Emily ihm in die Hand gedr&uuml;ckt hatte, &bdquo;Leute? Was halte ich hier fest?&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Emily erhob sich mit dem zweiten Karton, &bdquo;Ach, nur einen Karton mach dir da keine Sorgen, da ist alles total gut gesichert.&ldquo;<br \/>Fabien r&auml;usperte sich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Vielleicht solltest du nur echt gut aufpassen und das Teil nicht fallen lassen&ldquo;, erkl&auml;rte Emily noch w&auml;hrend sie mit der freien Hand nach der des Franzosen griff und ihn mit sich zog.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Kopfsch&uuml;ttelnd folgten die Mariens und Reka, &bdquo;Wie sind sowas von am Arsch&ldquo;; stellte der Spion lachend fest. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Zeit: MD 7.2330<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220; &ndash; Hangar <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Es war soweit, dass Schott zum Hangar &ouml;ffnete sich und immer noch war ihr Weg mit einem Spaziergang zu vergleichen. Der Minispitz von Familie Miller hatte zwar an der einen oder anderen Ecke mal das Beinchen gehoben, aber auch Lili hatte verstanden das sie Gefangenen waren und nach kurzer Beratung der Zwerge hatten die entschieden das Brutus das durfte und keiner das Sauber machen musste, weil es das Schiff der Klingonen war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Das lief dann wohl unter stiller Widerstand der Mini W&ouml;lfe. Die Verwandtschaft von Wolf zu diesem flauschigen Etwas, war zwar kaum noch Existenz, aber Tom hatte berichtet das wenn die Marines Lili immer so streng angucken w&uuml;rden, dass der Wolf sie zerfleischen w&uuml;rde. Die Schlagzeile w&uuml;rde dann lauten Soldat von 2 Kilo spitz zerfleischt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Bei allen G&ouml;ttern die ihm bekannt waren, Ship machte drei Kreuzzeichen, wenn sie diese Rasselbande von Kindern irgendwo abgegeben hatten, sich den Erhalt quittieren lie&szlig;en und endlich ein Bier trinken konnten. Es war erstaunlich wie oft er Worte in seinem Vokabular unterbrachte, welche die Kinder mit b&ouml;ses Wort anzeigten und ihn strafend anguckten. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Fabien sah vielleicht immer noch nichts und hielt sich die ganze Zeit &uuml;ber an Emily fest um den Weg zu finden, aber den Blick der Mariens konnte er sich mehr als lebhaft ausmalen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Die kleine Sp&auml;hergruppe bestehend aus Reka, Charley und Ship betrat das Deck. Wie ein Sondereinsatzkomando sicherten sie die Umgebung und h&auml;tten ein Flei&szlig;sternchen f&uuml;r die Haltung bekommen, die Spannung war bis in die Fingerspritzen zu erkennen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Es dauerte einen Moment, dann kam der Kleien Trupp zur&uuml;ck, sie wirkten nicht besonders erfreut.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Was&ldquo;, platzte es auch Jack heraus, sie waren noch nie so nah an einer Flucht und doch sprach das Gesicht der Drei B&auml;nde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Der Transporter ist weg&ldquo;, stellte Reka fest.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Emily seufzte, &bdquo;Ach kommt schon, das kann doch nicht sein.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Doch! Sicher haben sie ihn verlegt. Da steht nur dieses neu entwickelte Spielzeug des Kommandanten&ldquo;, erkl&auml;rte der Techniker weiter.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Em streckte ihren Kopf &uuml;ber die Kisten hinter denen sie noch immer Schutz gesucht hatten, &bdquo;Dann nehmen wir halt das.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Es gibt zwei bis drei Klingonen die das Ding fliegen k&ouml;nnen&hellip;&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Emily war die Erste die aus der Deckung trat, w&auml;hrend die Anderen wieder dazu &uuml;ber gingen zu diskutieren, &bdquo;Na ja, dann ist es doch gut das wir nicht alle Klingonen sind. Stellte sie fest und marschierten zielstrebig los.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Fabien war der Erste dem das Verschwinden auffiel, &bdquo;Emily?&ldquo;<br \/>Diese war jedoch bereits am Schiff und versuchte es zu &ouml;ffnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Diese Frau ist schwieriger zu h&uuml;ten als ein Sack voller Fl&ouml;he&ldquo;; stelle Charley schimpfend fest, als auch er die Deckung verlie&szlig; und auf das Schiff zumarschierte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Ich sag doch ich mag sie&ldquo;, stellte Ship fest und &ouml;ffnet zusammen mit Reka die Ladungsklappe des experimentellen Fliegers.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Pr&uuml;fend blickte Charley ins Innere, &bdquo;Es wird eng, aber es sollte klappen. Mit einer Handbewegung sorgte er daf&uuml;r, dass die &Auml;rztinnen damit begannen die Kinder in das Schiff zu bringen. Jack und Fabien begaben sich in das Cockpit, der junge Pilot war begeistert, &bdquo;Das ist wirklich ein krasses Teil. Ich w&uuml;rde zu gern wissen, was es alles kann.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Starten, fliegen und landen&ldquo;; w&uuml;rde mir reichen.&ldquo; Erkl&auml;rte Fabien n&uuml;chtern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Gespannt betrachtetet Jack die Amateuren, &bdquo;Ich brauch das PADD&ldquo;; richtete er seine Worte an Fabien, der ihm den bewachten Gegenstand reichte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Reka schloss das Ger&auml;t an eine Schnittstelle des Bedienteils hinter dem Piloten an und mit ein paar geschickten Handgriffen, sorgte er daf&uuml;r das die Sprach von klingonsich zu F&ouml;derationsstandart wechselte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Mehr kann ich nicht f&uuml;r euch Tun. Ihr habt noch zehn Minuten&ldquo;, erkl&auml;ret er und griff nach dem ersten Karton mit den Sprengs&auml;tzen, bevor er sich langsam aus dem Schiff bewegte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Emily blickte dem Klinginen nach und nahm Fabien den zweiten Karton vom Scho&szlig;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Was soll das&ldquo;, fragte der Franzose mehr als verwirrt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Na ja, ich glaub ich hab den Auftrag vom Botschafter geerbt und ich glaub leider auch das Reka das allein nicht hinbekommt.&ldquo;<br \/>Jegliche Farbe wich aus dem Gesicht des Mannes, &bdquo;Das ist Bl&ouml;dsinn. Du kannst nicht gehen! Sonst&hellip; dann komm ich auch mit.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Emily strich ihrem Freund &uuml;ber das Haar, &bdquo;Okay, ich mein du hast Recht. Die ganze Zeit die wir zusammen in der Zelle sa&szlig;en hattest du immer Recht, au&szlig;er das eine Mal&hellip; wegen dem Essen! Wie hie&szlig; das Zeug mit dem ekligen Namen?&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Die Trill blickte zu den Mariens legte ihren Zeigefinger gegen die Lippen und trat leise den R&uuml;ckzug an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&bdquo;Wie ich habe mich geeiert&hellip; Croissants sind wundervoll. Wenn wir erst mal zur&uuml;ck sind dann essen wir welche zusammen&hellip; ganz Viele&ldquo;, das diese jedoch nicht passieren w&uuml;rde war Fabien klar. Manche Dinge musste man nicht sehen um sie zu wissen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Gedanklich setzte er ein Lebe wohl nach und versuchte dann Jack beim Start zu helfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">W&auml;hrend Em und Reka in Richtung Ausgang verschwanden, sicherten Die &Auml;rztinnen die Kinder und versuchten Ordnung ins Chaos zu bringen. Der kleine Kobold lie&szlig; sich kaum b&auml;ndigen und bevor Charley das Schott des Schiffes schlie&szlig;en konnte, entwischte das Tier und jagte Emily hinterher. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Der wei&szlig;e Wolfe beobachtetet das Ganze, leider musste er auch sehen, wie die junge Trill &uuml;ber ihre eigenen F&uuml;&szlig;e stolperte und fast mit dem Karton auf dem Boden aufschlug, allein das beherzte Eingreifen von Reka verhinderte Schlimmeres.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ein Kopfsch&uuml;tteln folgte. Mit einem nachdenklichen Blick drehte er sich herum, legte einen Teil seiner Waffen ab und reichte sie der nicht klingonsichen &Auml;rztin. &bdquo;Die Beiden bringen sich selbst noch um, bevor sie das Schiff spr&auml;ngen.&ldquo;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Mit diesen Worten machte auch der wei&szlig;e Wolf sich auf den Weg, zugegebener Ma&szlig;en noch bevor er das alles richtig durchdacht hatte, es war eben hart ein Held zu sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ship zuckte mit den Schultern, &bdquo;Ich sag doch &hellip; ich, mag die Kleine!&ldquo;<br \/>Mit diesen Worte folgte er Charley, zusammen verschlossen sie die T&uuml;r des Schiffes und schlossen binnen Sekunden zu den Anderen auf, &bdquo;Ich nehme den Karton&ldquo;; stelle Ship fest, w&auml;hrend sie den Hangar verlie&szlig;en begleitet von den immer lauter werdenden Ger&auml;uschen eines startenden Schiffes. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&lt;\/RPG&gt;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&lt;SUM&gt;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Zeit: MD 7.0730<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220; &ndash; Frachtraum<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Reka und die klingonische &Auml;rztin m&uuml;ssen sich erkl&auml;ren. W&auml;hrend das gerettete Kind versorgt wird, versuchen die Klingonen keine hektische Bewegungen zu machen um nicht von den Marines niedergestreckt wird. Sowohl Fabien als auch Emily verb&uuml;rgen sich f&uuml;r Reka, wobei Emily sich an Erlebnisse des Botschafters erinnert und herauskommt das Reka ein Spion der Sternenflotte ist, der auf die Hol geschickt wurde um diese zu zerst&ouml;ren und optional vorher noch die Ergebnisse deren Forschungen zu stehlen. Der Botschafter Karx h&auml;tte ihm bei dieser Operation unterst&uuml;tzen sollen, leider lief im Vorfeld einiges schief.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Reka &uuml;bergibt Daten die den Fl&uuml;chtenden helfen sollen das Schiff zu verlassen und in Sicherheit zu gelangen. <br \/>Die Gruppe bespricht sich. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Zeit: MD 7.2130<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220; &ndash; Weg zum Hangar <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Die Gruppe macht sich auf den Weg. Es kl&auml;rt sich warum der Kommandant der Hol,. Die Fl&uuml;chtigen nicht suchen l&auml;sst und warum ihr Aufenthaltsort weiterhin auch ohne die F&uuml;rsorge von Reka verborgen bleibt. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Zeit: MD 7.2230<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220; &ndash; Waffenlager auf dem Weg zum Hangar <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">W&auml;hrend die Kinder in einer stillen Ecke versorgt werden, beschaffen die Marines mit Hilfe von Fabien, Reka und Emily sich Waffen. Em f&uuml;hrt wieder rege Unterhaltungen mit ihren Freunden und besorgt f&uuml;r die Mission das Schiff zu zerst&ouml;ren Sprengsetze, die sie dann auch sachgem&auml;&szlig; und &bdquo;sicher&ldquo; transportieren will. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Gesicherter Transport von scharfen Sprengsetzen ist so wichtig und sollte wie die richtige Zahnpflege nicht vernachl&auml;ssigt werden. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Zeit: MD 7.2330<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220; &ndash; Hangar <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">Nach einigen R&uuml;ckschl&auml;gen, gelingt es der Gruppe ein neu entwickeltes Schiff zu erobern. Die Kinder sind schnell verladen und auch andere H&uuml;rden werden genommen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">W&auml;hrend Reka, Emily, Charley und Ship, begleitet vom Kobold ihre Mission erf&uuml;llen, startet das Schiff mit den Fl&uuml;chtlingen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif;\">&lt;\/SUM&gt;<\/span><\/p>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n<hr>\n<p> Groups.io Links:<\/p>\n<p>\n You receive all messages sent to this group.<\/p>\n<p>\n<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/698\" rel=\"noopener noreferrer\">View\/Reply Online (#698)<\/a> |<br \/>\n   <a target=\"_blank\" href=\"mailto:USS-Hephaistos@groups.io?subject=Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Am%20Ende%20wird%20alles%20gut%2C%20sonst%20ist%20es%20eben%20nicht%20das%20Ende%21\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Group<\/a>        | <a target=\"_blank\" href=\"mailto:Sunny82_anna@yahoo.com?subject=Private:%20Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Am%20Ende%20wird%20alles%20gut%2C%20sonst%20ist%20es%20eben%20nicht%20das%20Ende%21\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Sender<\/a><br \/>\n |<br \/>\n        <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/mt\/71626091\/2325319\" rel=\"noopener noreferrer\">Mute This Topic<\/a><br \/>\n| <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/post\">New Topic<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/editsub\/2325319\">Your Subscription<\/a> | <a href=\"mailto:USS-Hephaistos+owner@groups.io\">Contact Group Owner<\/a> |<br \/>\n<a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy\">Unsubscribe<\/a><br \/>\n [rpg-hephaistos@sf-germany.com] <\/p>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Leute,&nbsp;hier ein gro&szlig;er Vorschritt zur Flucht von der Hol. Es ist allerdings nicht Missionsrelevant und echt auch was lang geraten.^^ &nbsp; &lt;RPG&gt; Zeit: MD 7.0730 Ort: Klingonischer Kreuzer &#8222;Hol&#8220; Das schwere Schott des Frachtraumes schloss sich zischend hinter den drei Personen die eintraten. Nur den Bruchteil einer Sekunde dauerte es, bis Charley mit ein&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-am-ende-wird-alles-gut-sonst-ist-es-eben-nicht-das-ende\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[USS-Hephaistos] Am Ende wird alles gut, sonst ist es eben nicht das Ende!&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5669","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5669","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5669"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5669\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5669"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5669"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5669"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}