{"id":5672,"date":"2020-02-29T23:49:41","date_gmt":"2020-02-29T22:49:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/?p=5672"},"modified":"2020-03-01T20:57:02","modified_gmt":"2020-03-01T19:57:02","slug":"uss-hephaistos-unerwartete-wendungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-unerwartete-wendungen\/","title":{"rendered":"[USS-Hephaistos] Unerwartete Wendungen"},"content":{"rendered":"<div>Servus,<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>ich entschuldige mich im voraus daf&uuml;r das ich in diesem RPG recht viel vorweg nehmen aber zum einem w&uuml;rde ich gern etwas mehr Tempo in die Geschichte bringen und zum anderen lasse ich dazwischen noch genug Zeit\/Platz f&uuml;r alles was euch vielleicht sonst noch dazu einf&auml;llt.&nbsp;<br \/>Oh und ich war zu m&uuml;de um alle Schreibfehler zu suchen &#8211; wer welche findet darf sie behalten.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Gru&szlig;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Mac<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&lt;RPG&gt;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div># Ort: Verstecktes Rebellenlager<\/div>\n<div># Zeit: MD 9.1030<\/div>\n<div># Team Sand<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Das Gespr&auml;ch mit Jetsun schien ihn mehr angestrengt zu haben als gedacht. Anders war es nicht zu erkl&auml;ren das Shay aus dem leichten Schlummer aufschreckte als ihn jemand an der Schulter ber&uuml;hrte.<\/div>\n<div>Der Schotte ben&ouml;tigte einige Sekunden ehe er wieder wusste wo er war und was in den letzten Stunden passiert.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Tut mir Leid sie zu st&ouml;ren, aber die Anf&uuml;hrerinnen w&uuml;rden gern mit ihnen sprechen.&#8220; erkl&auml;rte Sureya leise. Shay l&auml;chelte d&uuml;nn. &#8222;Sie meinen sie w&uuml;rden gern mit ihnen sprechen weil ich ein Mann bin.&#8220; gab er leicht belustigt zur&uuml;ck. Die &Auml;gypterin grinste kurz und nickte dann. &#8222;Ich habe klar gestellt das du die Befehle hier gibst und ich mich ohnehin mit dir beraten w&uuml;rde. Daher haben sie zugestimmt mit dir zu verhandeln.&#8220;&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Ah, wie gro&szlig;z&uuml;gig.&#8220; schnaubte Shay und richtete sich mit Sureyas Hilfe zumindest in eine sitzende Position auf. Vorsichtig bewegte er das verletzte Bein. Er schloss die Augen und wartete bis der Schmerz nachlie&szlig;.&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Soll ich sie rein bitten?&#8220; fragte Sureya schlie&szlig;lich als er die Augen wieder &ouml;ffnete. Shay rutschte noch etwas in eine bequemere Position und nickte dann.&nbsp;<\/div>\n<div>Eigentlich wollte er nicht mit den Frauen reden, er wollte mit dem Glasklumpen einfach nur zur&uuml;ck. Das versprochene Bad nehmen um die blaue Farbe abzuwaschen und dann nur noch schlafen. Mindestens 3 Tage lang.&nbsp;<\/div>\n<div>Der Raum f&uuml;llte sich. Frau um Frau trat ein am Ende och ein Mann und suchten sich einen Sitzplatz auf dem Boden. Sie bildeten einen Kreis und Shay konnte nicht umhin zu bemerken das sein Sitzplatz leicht au&szlig;erhalb des Kreises lag.&nbsp;&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Isidora machte Anstalten etwas zu sagen aber Shay kam ihr zuvor.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Bevor wir unsere Unterhaltung beginnen.&#8220; meinte er pl&ouml;tzlich und war sich dar&uuml;ber klar das er in diesem Moment ziemlich jede Etikette des Planeten brach. &#8222;M&ouml;chte ich mich auch im Namen meiner Begleiter f&uuml;r die Hilfe und die &#8218;Rettung&#8216; von der Insel danken. Wir stehen in eurer Schuld und werden dies nicht vergessen.&#8220;&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Leises Raunen und fragende Blicke folgten.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Isidora nickte leicht. &#8222;Wir nehmen das zur Kenntnis &#8211; Captain Shay Ruthven atto F&ouml;deration.&#8220; erkl&auml;rte sie knapp. &#8222;Aber vielleicht k&ouml;nnen sie ihre Schuld schneller begleichen als sie denken.&#8220; fuhr sie fort und legte dann ihr Ansinnen dar.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Shay h&ouml;rte ruhig zu, nickte an den richtigen Stellen und blieb ansonsten still. Er &uuml;berlie&szlig; es Sureya die richtigen Fragen zu stellen allerdings war recht schnell klar worauf die Frauen hinaus wollten.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Wir wollen nicht viel. Nur das jeder die Chance bekommt den Weg einzuschlagen den man m&ouml;chte ohne das es darauf ankommt in welche Familie sie geboren wurde. Genau das was man uns hier also verwehrt.&#8220;<\/div>\n<div>Shay zwang sich ruhig zu bleiben auch wenn ihm die Frage ob dies auch die M&auml;nner des Planeten einschloss auf der Zunge lag. Er ahnte das die Antwort nein lauten w&uuml;rde. Sollten die Rebellen tats&auml;chlich erfolg haben w&uuml;rde sich vielleicht einiges f&uuml;r die M&auml;nner des Planeten ver&auml;ndern aber sicher w&uuml;rde &uuml;ber Nacht keine Gleichberechtigung einziehen. Selbst auf der erde hatte dies noch Jahrhunderte gedauert ehe er wirklich erreicht wurde und selbst heute noch schlichen sich manchmal Dinge und Verhaltensweisen ein die &#8230;.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Shay bemerkte das er gedanklich abschweifte und zwang sich dazu sich wieder auf das Gespr&auml;ch zu konzentrieren.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Wenn wir Hilfe von der F&ouml;deration bekommen k&ouml;nnten w&auml;re unserer Sache sehr geholfen. Nat&uuml;rlich nicht ohne Gegenleistung.&#8220;&nbsp; beeilte sich Charis zu sagen.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Die Stille die sich in dem Raum ausbreitete wurde nur durch die Atemz&uuml;ge der Anwesenden durchbrochen.<\/div>\n<div>Shay und Sureya wechselten einen kurzen Blick und schienen das gleiche zu denken. Shay strich sich nachdenklich &uuml;ber seinen Bart. Das Kratzen seiner Barthaare gegen seine Hand schien in der Stille um so lauter.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Ich &#8211; wir &#8211; verstehen euer Ansinnen und wir w&uuml;nschen euch bei eurem Vorhaben viel Erfolg &#8230;&#8220; begann er langsam.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Aber ihr werdet uns nicht helfen!&#8220; brach es aus Charis heraus. Es war deutlich das sie aufgebracht war und Shay bedauerte wirklich was er gezwungen war zu tun.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Wir d&uuml;rfen nicht.&#8220; meinte er ruhig.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Auch nicht wenn wir euch die Pl&auml;ne f&uuml;r unsere Schilde geben?&#8220; fragte Charis bissig. &#8222;Charis!&#8220; versuchte Isidora ihr Einhalt zu gebieten.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Das w&auml;re ein Verrat an dem Volk f&uuml;r das ihr eintreten wollt und die Antwort w&auml;re gleich. Nicht einmal dann.&#8220; meinte Shay und bem&uuml;hte sich ruhig zu bleiben.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Charis sprang auf und funkelte Shay b&ouml;se an. Der begegnete ihrem Blick gelassen.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Wir haben unsere Vorschriften und Regeln. Direktiven nennt wir das und die oberste und wichtigste davon lautet das wir uns niemals in die soziale oder &ouml;kologische Entwicklung eines Planeten einmischen d&uuml;rfen. Genau das ist es was ihr von mir hier verlangt und das ist etwas das ich nicht bereit bin zu geben. Unter gewissen Umst&auml;nden w&auml;re humanit&auml;re Hilfe mit Medizin, Nahrung und Wasser m&ouml;glich aber ihr verlangt von uns das wir in einem B&uuml;rgerkrieg Partei ergreifen sollen und das d&uuml;rfen wir schlicht nicht tun. So sehr ich pers&ouml;nlich eure Sache unterst&uuml;tzen w&uuml;rde aber mir sind hier die H&auml;nde gebunden. Es tut mir Leid.&#8220;&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Charis stie&szlig; eine Reihe Fl&uuml;che aus und erhob sich mit geballter Faust. Shay erwartete einen Schlag und hielt dennoch ihrem w&uuml;tend-entt&auml;uschtem Blick stand. Statt zuzuschlagen riss sich Charis von Shays Blick los und st&uuml;rmte nach draussen.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Ich entschuldige mich f&uuml;r das Verhalten meiner Kameradin.&#8220; begann Isidora und auch bei ihr h&ouml;rte man die Entt&auml;uschung die in ihren Worten mitschwang.&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Eine Entschuldigung ist nicht n&ouml;tig. Ich w&uuml;nschte wirklich ich k&ouml;nnte euch eine andere Antwort geben und ich hoffe wirklich eure Rebellion ist am Ende erfolgreich.&#8220;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Isidora nickte knapp und gab den anderen ein Zeichen. Zusammen verlie&szlig;en die Frauen den Raum und zur&uuml;ck blieben Shay und Sureya. Der Schotte seufzte und lie&szlig; sich wieder auf sein Lager fallen.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Und was nun?&#8220; fragte Sureya ruhig. Sie hatte bereit mehrere Optionen durchgespielt, auch eine Flucht aus dem Rebellenlager.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Warten wir ab was sie nun mit uns tun werden.&#8220; gab Shay zur&uuml;ck. Warten gefiel ihm zwar nicht unbedingt aber mit jeder Stunde die sie hier ausruhen konnten konnte sein bein heilen und falls es zum &auml;u&szlig;ersten kam w&uuml;rde er zumindest niemandem zur Last fallen.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div># Ort: Verstecktes Rebellenlager<\/div>\n<div># Zeit: MD 9.1130<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Ich hab dir gleich gesagt das ist verschwendete Zeit!&#8220; knurrte Charis. &#8222;Du hast vorgeschlagen mit der F&ouml;deration zu reden.&#8220; erinnerte Isidora so das Charis nur ein schnauben von sich gab. &#8222;In gewisser Weise hat diese Shay Ruthven Recht.&#8220; meinte sie dann und erntete erstaunte Blicke von den anderen. &#8222;Es ist unser Kampf. Unsere Rebellion.&#8220; erkl&auml;rte sie mit einem seufzen.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Was machen wir jetzt mit ihnen?&#8220; wollte Melissa wissen. Auch sie war entt&auml;uscht von der Absage.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Wir sollten L&ouml;segeld verlangen. Dann h&auml;tten wir das Geld um uns zu kaufen was uns der F&ouml;derierte nicht geben will.&#8220; brummte Charis und Elpis keuchte auf. &#8222;Bist du verr&uuml;ckt? Das w&uuml;rde den R&uuml;ckhalt bei der Bev&ouml;lkerung nur noch mehr einbrechen lassen. Die ganzen Schmutzkampagnen haben schon genug Schaden angerichtet. Au&szlig;erdem wird die Prinkipax alles in Bewegung setzen um ihre Tochter zur&uuml;ck zu bekommen. Das bisherige Versteckspiel das wir getrieben haben wird damit noch schwieriger. Ich sage wir lassen sie einfach hier und brechen unser Lager ab. Vermutlich werden sie ohnehin bald von Wachen der Prinkipax gefunden.&#8220;&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Melissa sah zu Aristoteles der leicht nickte. &#8222;Ich denke auch das dies der beste Weg ist. Wir verschwinden einfach und sie sollen zusehen wie sie zur&uuml;ck finden.&#8220;&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Isidora dachte dar&uuml;ber nach. &#8222;Und wenn ihnen etwas passiert hei&szlig;t es wir h&auml;tten sie get&ouml;tet. Nein wir m&uuml;ssen sicher gehen das sie wohlbehalten ankommen.&#8220;&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Charis schnaubte. &#8222;Mach was du willst ich bin hier auf jeden Fall bis Einbruch der Dunkelheit weg.&#8220; erkl&auml;rte sie und stapfte erneut von der Gruppe davon.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Isidora sah ihr nach und atmete tief durch. Wieso blieben die harten Entscheidungen eigentlich immer an ihr h&auml;ngen? Sie war Fischerin. Fischerin die nur etwas mehr mit ihrem Leben anfangen wollte als sie durfte. Sie hatte nie Anf&uuml;hrerin werden wollen.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Sie sah alle noch einmal kurz an ehe sie eine Entscheidung traf.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Wir brechen das Lager ab und gehen zum zweiten Treffpunkt. Die Gegend wird bald voll sein mit Wachen, wir sind hier nicht mehr sicher. Sagt im Dorf Bescheid das wir umsiedeln und das sie sich auf unangenehmen Besuch gefasst machen sollen. Ich werde die F&ouml;derierten bis zu einem sicheren Ort begleiten und dann sp&auml;ter zu euch sto&szlig;en. Wenn ich bis in 3 Tagen nicht zur&uuml;ck bin geht davon aus das man mich gefangen genommen hat.&#8220; befahl sie dann.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Ich begleite dich.&#8220; bot Elpis an doch Isidora sch&uuml;ttelte den Kopf. &#8222;Nein falls ich nicht zur&uuml;ck komme brauch es jemand auf den Charis h&ouml;rt und au&szlig;er mir bist das du Elpis. Ich wei&szlig; das ich mich auf dich verlassen kann und du unsere Sache weiter f&uuml;hren wirst falls &#8230;&#8220; sie beendete den Satz nicht. Jeder wusste was sie sagen wollte. Elpis hatte einen Klo&szlig; im Hals und nickte nur ehe sie Isidora kurz umarmte und fest dr&uuml;ckte.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Beide hofften dies w&uuml;rde kein Abschied f&uuml;r immer sein.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div># Ort: Verstecktes Rebellenlager<\/div>\n<div># Zeit: MD 9.1400<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Erneut wurde Shay aus einem leichten Schlaf geweckt diesmal von lauten Ger&auml;uschen au&szlig;erhalb der H&uuml;tte. Zu seiner &Uuml;berraschung stellte er fest das Isidora in der H&uuml;tte stand und ihn musterte.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;K&ouml;nnen sie laufen mit dem Bein?&#8220; fragte sie dann und Shay runzelte kurz die Stirn. &#8222;Wenn sie mir hoch helfen kann ich es zumindest probieren.&#8220; meinte er dann und sah das kurze z&ouml;gern bei Isidora ehe sie n&auml;her trat und ihm ihren Arm entgegen streckte. Shay umfasst ihren Unterarm und zog sich mit Isidoras Hilfe hoch. Er keuchte schwer dabei und st&ouml;hnte leicht auf als er versuchte das verletzte Bein zu belastet.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Isidora hielt ihn fest damit er nicht umkippte.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Nicht ohne Hilfe.&#8220; gestand er schlie&szlig;lich das offensichtliche. Ettore schien seine Worte geh&ouml;rt zu haben den er betrat just in diesem Moment die H&uuml;tte. Falls ihn die Szene wunderte lie&szlig; er es sich jedoch nicht anmerken.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Ich habe da etwas das helfen k&ouml;nnte, Captain.&#8220; meinte er und reichte Shay zwei Holz-Kr&uuml;cken. Shay nahm sie entgegen und lie&szlig; Isidoras Arm daf&uuml;r los. Mit den Kr&uuml;cken humpelte er ein wenig durch die H&uuml;tte und nickte dann. &#8222;So m&uuml;sste es gehen.&#8220; best&auml;tigte er dann und Isidora schien zufrieden. &#8222;Wo haben sie die her?&#8220; wollte sie jedoch von Ettore wissen. &#8222;Aristotle hat mir geholfen sie her zu stellen.&#8220; meinte er nur und Isidora nickte knapp. &#8222;Gut, dann kommen sie nach drau&szlig;en, wir brechen bald auf und die H&uuml;tte ist die letzte die noch abgebaut werden muss.&#8220; erkl&auml;rte sie und verlie&szlig; ohne weitere Erkl&auml;rung die H&uuml;tte.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Man hat also entschieden was man mit uns macht.&#8220; murmelte Shay mit einem seufzen und humpelte hinter Ettore nach drau&szlig;en. Dort erwartet ihn geordnetes Chaos. Fast alle H&uuml;tten waren abgebaut und verladen worden. Jeder hier wusste was er zu tun hatte und die Schnelligkeit mit der dies geschah zeugte davon das sie so etwas &ouml;fter tun mussten.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Das Lager wird wohl verlegt.&#8220; meinte nun Jetsun die sich zu Shay und Ettore gesellt hatte. &#8222;Belasten sie das Bein nicht zu sehr, Captain.&#8220; mahnte sie dann im gleichen Atemzug. Shay l&auml;chelte leicht. &#8222;Keine Sorge, es tut noch genug weh um mich daran zu erinnern.&#8220; gab er zur&uuml;ck.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Ich frage mich wohin man uns nun bringt.&#8220; dachte Ettore laut und Arsinoe die knapp hinter Jetsun war schnaubte. &#8222;Wohl eher wie viel L&ouml;segeld man f&uuml;r uns verlangt.&#8220; kommentierte sie spitz.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Kein L&ouml;segeld. Wir bringen euch zur&uuml;ck zu einem Ort von dem aus ihr eure Queste beenden k&ouml;nnt.&#8220; antwortete Berenike. Es war das erste Mal das sie sprach seit man sie als Wache eingeteilt hatte. Immerhin w&uuml;rde dieser Teil ihrer Aufgabe bald erledigt sein. Arsinoe starrte die junge Kikonin &uuml;berrascht und doch aus argw&ouml;hnisch an. So ganz wollte sie es noch nicht glauben.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Isidora hatte sich eine Tasche gepackt und trat nun zusammen mit Sureya, Goar und Kimon zum Rest der Truppe.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Gehen wir. Bis zum Einbruch der Dunkelheit sollten wir einen Grenzposten erreicht haben. Ab dort seit ihr auf euch allein gestellt.&#8220; meinte sie nur und drehte sich dann&nbsp; zu den kaum sichtbaren Pfad der vom Lager der Rebellen ins Unterholz des sie umgebenden Waldes f&uuml;hrte. Einer nach dem anderen folgte und als letztes humpelte Shay hinter den anderen her.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div># Ort: Irgendwo auf dem Weg zur&uuml;ck<\/div>\n<div># Zeit: MD 9.1715<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Sie waren nicht ganz so weit gekommen wie Isidora gehofft hatte. Der verletzte Captain machte mehr Pausen notwendig als sie normalerweise eingeplant hatte. Sie hatten den gro&szlig;en See immerhin schon halb umrundet. Immer wieder blitzte das Wasser zwischen den Zweigen der B&auml;ume auf und von einer kleinen L&uuml;cke aus hatten sie sogar die Insel der Prix gesehen von der sie vor gerade mal 12 Stunden geflohen waren. Noch immer hingen dicke Rauchschwaden &uuml;ber der Insel aber das Feuer schien inzwischen unter Kontrolle zu sein. Zumindest sah es f&uuml;r Shay und die anderen danach aus.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Der Schotte schwitzte und war ersch&ouml;pft, gleichzeitig aber seltsam gut gelaunt. Ein Teil seines Hirns wusste das dies vermutlich mit dem erh&ouml;hten Sauerstoff hier zu tun hatte. Er f&uuml;hlte sich leicht high wie damals als er auf der Akademie diese seltsamen Kekse gegessen hatte.&nbsp;<\/div>\n<div>Er sa&szlig; auf einem Baumstumpf und g&ouml;nnte sich einen Schluck Wasser. Das die Flasche schon halb leer war machte ihm ein wenig Sorgen und er hoffte sie w&uuml;rden ihr Ziel bald erreichen.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Was ist das? Ist das Feuer &uuml;bergesprungen?&#8220; fragte pl&ouml;tzlich Arsinoe und deutete auf eine weitere Rauchs&auml;ule. Die befand sich grob in der Richtung aus der sie gekommen waren. Isidora trat zu Arsinoe und kramte in ihrer Tasche nach einem Fernrohr. Ein leiser Fluch entfleuchte ihr und mit harter Mine sah sie Arsinoe an.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Nein, das sind myzenische Wachen die nach den Rebellen und vermutlich euch suchen.&#8220; die Worten trieften vor Bitterkeit und sie dr&uuml;ckte Arsinoe das Fernrohr in die Hand. Arsinoe brauchte etwas bis sie das Rohr so eingestellt hatte das sie etwas sehen konnte und dann w&uuml;nschte sie sich sie h&auml;tte es nie gesehen.&nbsp;<\/div>\n<div>Isidora hatte Recht. Es waren myzenische Wachen aber die Art wie diese sich verhielten war &#8230;.&nbsp;<\/div>\n<div>H&uuml;tten wurden in Brand gesteckt und das war nur der Anfang &#8230;.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Angewidert und voller Horror senkte Arsinoe das Fernrohr und gab es Isidora zur&uuml;ck.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Wir sollten weiter.&#8220; machte Isidora nun Druck. Die Wachen waren zu nah. Sie hoffte nur die anderen hatten es geschafft das Lager rechtzeitig zu r&auml;umen. Sie sah sich um und schluckte pl&ouml;tzlich.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Wo ist Goar?&#8220; fragte sie und alle sahen sich nach dem fehlenden Kikonen um.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Kaum hatte sie diese Frage gestellt materialisierten pl&ouml;tzlich die Wachen um sie herum. Isidora zog zwar ihr Schwert aber wusste das sie gegen die &Uuml;bermacht keine Chance haben w&uuml;rde.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Carpianis Thoas Isidora atto Thermidava. Wie lange ich auf diesen Moment gewartet habe.&#8220; erklang es von der Anf&uuml;hrerin die nun ebenfalls ihr Schwert zog. Isidora wog ihre Chancen ab und fragte sich was passieren w&uuml;rde wenn sie die Ypolochatrix besiegen w&uuml;rde. Kurz streifte ihr Blick den von Shay und sie sah sein warnendes Kopfsch&uuml;tteln. F&uuml;r einen kurzen Moment war sie bereit. Bereit zu sterben f&uuml;r ihre Sache. Doch der Moment verflog und statt zum Angriff &uuml;ber zu gehen stie&szlig; sie ihr Schwert in den Waldboden.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Dann schlage ich vor ihr genie&szlig;t ihn so lange er dauert.&#8220; meinte Isidora schlie&szlig;lich und streckte ihre Arme mit den Handfl&auml;chen nach au&szlig;en von sich als Zeichen daf&uuml;r das sie sich ergab.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Diese Frau hat unser Leben gerettet. Ich verstehe das ihr sie in Gewahrsam nehmen m&uuml;sst aber ich werde euch auch pers&ouml;nlich daf&uuml;r verantwortlich machen wenn ihr etwas geschieht.&#8220; erkl&auml;rte Shay und erhob sich mit seinen Kr&uuml;cken. Er wusste das er ein ziemlich j&auml;mmerliches Bild abgab aber er wollte verdammt sein wenn Isidora etwas zustie&szlig;. Die Anf&uuml;hrerin starrte Shay f&uuml;r einen Moment v&ouml;llig entgeistert an ehe sie begann schallend zu lachen.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Zumindest bis Arsinoe vor sie trat. &#8222;Ich w&uuml;sste nicht was er hier zu lachen gibt, Ypolochatrix oder habt ihr es nicht verstanden und ich soll es noch einmal f&uuml;r ihn wiederholen?&#8220; fragte die F&uuml;rstentochter.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Das brachte die Anf&uuml;hrerin der Wachen abrupt zum verstummen.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Nein nat&uuml;rlich nicht, Prinkipaxilis.&#8220; best&auml;tigte sie dann und nichten den Frauen ihres Gefolges zu. &#8222;Wir wurden angewiesen euch sofort zur&uuml;ck zum Palast zu beamen.&#8220; erinnerte sie sich dann an ihren Auftrag.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Wir haben die Queste aber noch nicht beendet. Es ist vorgeschrieben das wir zu Fu&szlig; zur&uuml;ck kehren.&#8220; widersprach Arsinoe und sah erneut zu Shay. Der w&auml;re nur zu gl&uuml;cklich dar&uuml;ber wenn man sie einfach zur&uuml;ck beamen w&uuml;rde.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8222;Eure Entscheidung, Prinkipaxilis. Ich komme klar.&#8220; erkl&auml;rte er jedoch nur und wartete ab.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&lt;\/RPG&gt;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&lt;NRPG&gt;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Tut mir den Gefallen und lasst Isidora am Leben. ich hab da noch was mit ihr vor.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&lt;\/NRPG&gt;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&lt;SUM&gt;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div># Ort: Verstecktes Rebellenlager<\/div>\n<div># Zeit: MD 9.1030<\/div>\n<div># Team Sand<\/div>\n<div>Die Frauen unterbreiten Shay ihr Anliegen doch der hat leider keine gute Antwort f&uuml;r sie.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div># Ort: Verstecktes Rebellenlager<\/div>\n<div># Zeit: MD 9.1130<\/div>\n<div>Die Rebellinnen beraten was sie nun mit ihren &#8218;G&auml;sten&#8216; tun sollen. Es wird die Entscheidung getroffen das Lager abzubrechen.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div># Ort: Verstecktes Rebellenlager<\/div>\n<div># Zeit: MD 9.1400<\/div>\n<div>Isidora und die Questteilnehmer brechen auf und verlassen das sich aufl&ouml;sende Rebellenlager<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div># Ort: Irgendwo auf dem Weg zur&uuml;ck<\/div>\n<div># Zeit: MD 9.1715<\/div>\n<div>Bei einer Pause auf dem Weg kommt es zu einem Showdown zwischen isidora und einigen myzenischen Wachen die pl&ouml;tzlich auftauchen. Arsinoe ergreift unerwartet Partei.&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&#8212;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>submitted by<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Mac<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n<hr>\n<p> Groups.io Links:<\/p>\n<p>\n You receive all messages sent to this group.<\/p>\n<p>\n<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/699\" rel=\"noopener noreferrer\">View\/Reply Online (#699)<\/a> |<br \/>\n   <a target=\"_blank\" href=\"mailto:USS-Hephaistos@groups.io?subject=Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Unerwartete%20Wendungen\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Group<\/a>        | <a target=\"_blank\" href=\"mailto:mackymackenzie@googlemail.com?subject=Private:%20Re:%20%5BUSS-Hephaistos%5D%20Unerwartete%20Wendungen\" rel=\"noopener noreferrer\">Reply To Sender<\/a><br \/>\n |<br \/>\n        <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/groups.io\/mt\/71641224\/2325319\" rel=\"noopener noreferrer\">Mute This Topic<\/a><br \/>\n| <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/post\">New Topic<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/editsub\/2325319\">Your Subscription<\/a> | <a href=\"mailto:USS-Hephaistos+owner@groups.io\">Contact Group Owner<\/a> |<br \/>\n<a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy\">Unsubscribe<\/a><br \/>\n [rpg-hephaistos@sf-germany.com] <\/p>\n<div width=\"1\" style=\"color:white;clear:both\">_._,_._,_<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Servus, &nbsp; ich entschuldige mich im voraus daf&uuml;r das ich in diesem RPG recht viel vorweg nehmen aber zum einem w&uuml;rde ich gern etwas mehr Tempo in die Geschichte bringen und zum anderen lasse ich dazwischen noch genug Zeit\/Platz f&uuml;r alles was euch vielleicht sonst noch dazu einf&auml;llt.&nbsp;Oh und ich war zu m&uuml;de um alle&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-unerwartete-wendungen\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;[USS-Hephaistos] Unerwartete Wendungen&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-5672","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5672","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5672"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5672\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5672"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5672"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5672"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}