{"id":5694,"date":"2020-03-22T20:41:25","date_gmt":"2020-03-22T19:41:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/?p=5694"},"modified":"2020-03-22T20:55:16","modified_gmt":"2020-03-22T19:55:16","slug":"uss-hephaistos-time-out-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/uss-hephaistos-time-out-i\/","title":{"rendered":"[USS-Hephaistos] Time-Out I"},"content":{"rendered":"<p> Hey Zusammen!<br \/>\nEin weiteres Copo zum Sonntag! Viel Spa\u00df beim lesen!<br \/>\nLieben Gru\u00df Miri &#038; Mo<br \/>\n<RPG><br \/>\nZeit: MD 08.0234 Ort: USS Cassandra, Quartier der Marines<br \/>\n Charley wusch sich durchs Gesicht. Bereits zum dritten Mal lies er das warme Wasser durch seine Finger flie\u00dfen, w\u00e4hrend er einen Gro\u00dfteil davon auf Kopf und Bart \u00fcbertrug. Er genoss das Gef\u00fchl. In diesen Momenten konnte er ganz bei sich selbst sein. Sobald er den Kopf hob erkannte er sein Spiegelbild was ihn verh\u00f6hnte.<br \/>\n&#8222;Na du Looser? Hast du dich sch\u00f6n gemacht? Nein lass dir die Zeit, Platon hat sicher Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr das du dich erst herausputzen willst bevor er auf dem OP Tisch verblutet. Emily sicher auch!&#8220;, h\u00f6rte Charley seine eigene Stimme. Das helle Auge mit dem Okularimplantat blitze kurz auf. Charley versuchte die Stimme zu ignorieren, die Vorw\u00fcrfe einfach hinnehmen.<br \/>\nErneut griff er mit den H\u00e4nden unten den noch laufenden Wasserhahn und schaufelte sich das warme Nass ins Gesicht. Er hatte die Augen geschlossen. Diesen letzten Moment Ruhe g\u00f6nnte er sich, bevor er zur\u00fcck musste. Er wusste das sein Platz auf der Krankenstation war.<br \/>\n&#8222;Es ist zu sp\u00e4t, die anderen sind tot! Also genehmige dir ruhig ne ganze Dusche oder leg dich direkt ins Bett und schlaf!&#8220; pl\u00e4rrte seine imagin\u00e4re Stimme. Die Lautst\u00e4rke verbl\u00fcffte Charley, weshalb er schnell die Augen \u00f6ffnete. Sein Spiegelbild blickte ihn hassverzerrt an.<br \/>\nDieses zweite Ich war seit Jahren sein fester Begleiter. Es hatte ihn \u00fcber die Schlachtfelder des Universums begleitet, ihn st\u00e4ndig daran erinnert in Bewegung zu bleiben. Immer in Bewegung bleiben. Die Schattenseite des zweiten Ichs war die Unruhe. Es gestattete kein zur Ruhe kommen. Niemals.<br \/>\nCharley trocknete sein Gesicht ab. Er hatte die Augen wieder geschlossen, w\u00e4hrend er die Feuchtigkeit aus seinem Gesicht wischte. Seine Gedanken schweiften zur den Erlebnissen der letzten Tage. W\u00e4hrend sein Kopf den Umstand das sie diese Situation tats\u00e4chlich \u00fcberlebt hatten bereits verarbeitet hatte, sp\u00fcrte er wie die Ohnmacht der Sachlage immer noch in seinem K\u00f6rper umher hallte. Er klammerte sich kurz mit beiden H\u00e4nden am Waschbecken fest, als er sp\u00fcrte wie ihn seine Gef\u00fchle kurzzeitig zu \u00fcbermannen drohten.<br \/>\n&#8222;Was bist du nur f\u00fcr erb\u00e4rmlicher Jammerlappen!&#8220;, schrie das zweite Ich, w\u00e4hrend die Stimme sich \u00fcberschlug. &#8222;Wenn dich deine toten Kameraden sehen k\u00f6nnten, wie du hier rumheulst! Sie w\u00fcrden dich auslachen! Versager!&#8220;<br \/>\n&#8222;Das&#8230;ist&#8230;.nicht wahr&#8230;&#8220;, presste Charley zwischen den Lippen heraus, w\u00e4hrend seine H\u00e4nde sich ins Handtuch krallten. Wenn er die Stimme doch nur zum verstummen&#8230;. Mit einem lauten Schrei warf er das Handtuch gegen den Spiegel.<br \/>\n Zeit: MD 08.0245 Ort: USS Cassandra, Deck 4 Krankenstation<br \/>\n &#8222;Unerver\u00e4ndert&#8220;, grunzte Jesper Pennycod.<br \/>\nDer junge Mediziner hatte unwillig den Kopf gehoben als Charley ihn nach dem Gesundheitszustand von Emily befragt hatte. Die Operation des MHN war mittlerweile \u00fcberstanden. Emily lag auf einem der hinteren Biobetten. Nur an anhand der Helligkeit in diesem Bereich des Raums und der st\u00e4ndigen Anwesenheit des medizinischen Personals konnte man erschlie\u00dfen das der Zustand der jungen Trill nach wie vor sehr ernst war.<br \/>\nEmilys Augen waren geschlossen als sich Charley leise neben ihrem Bett nieder lies. Die Ereignisse der letzten Stunden hatten sie so fest zusammengeschwei\u00dft das es sich f\u00fcr Charley v\u00f6llig normal anf\u00fchlte die junge Frau zu besch\u00fctzen. Es war vollkommen unvorstellbar das ausgerechnet Emily, das quirlige Energieb\u00fcndel ihrer Gruppe, pl\u00f6tzlich so aus dem Leben katapultiert wurde. Die Angst um sie setzte Charley zu, was ihn selbst \u00fcberraschte. Die junge Frau war mit einer solchen Selbstverst\u00e4ndlichkeit durch die Hol geh\u00fcpft, das Charley immer wieder von ihrer Sorglosigkeit \u00fcberrumpelt worden war. Ihr durfte nichts geschehen! Charleys Blick wanderte weiter. Zwei Betten weiter lag Ruan Lombard, genannt &#8222;Platon&#8220;, oder wie Mozart ihn jetzt nannte &#8222;den Auferstandenen&#8220;.  Platon hatte seine Operation mittlerweile mehr oder weniger gut weggesteckt. Die gezogenen Z\u00e4hne waren ersetzt worden, aber dennoch f\u00fchlte es sich anders fast fremd in seinem Mund an. Es waren nur Z\u00e4hne, das hatte er sich in den letzten Stunden immer wieder ins Ged\u00e4chtnis gerufen.<br \/>\nZ\u00e4hne waren zu ersetzen und das sogar mehr als leicht. Die Fleischwunden waren ebenfalls versorgt worden und dennoch f\u00fchlte er sich nicht gut. Dem drohenden Gespr\u00e4ch mit dem CNS hatte er bis jetzt zwar noch entkommen k\u00f6nnen, aber seine Ausreden w\u00fcrden irgendwann auch verpuffen und sich in Rauch aufl\u00f6sen.   Seit sie auf der USS Cassandra gestandet waren hatten Mozart und der wei\u00dfe Wolf immer zu Wache gehalten. Sie vier gegen den Rest des Krieges? Ein Umstand den der Halbitaliener allerdings nicht tolerieren konnte, war der einged\u00e4mmte Informationsfluss \u00fcber den Zustand der kleinen Trill. Man hatte ihnen zwar gesagt dass die OP  gut verlaufen war und das sie sich nicht mehr in Lebensgefahr befand, aber das waren zu wenig Informationen.  Einem Angeh\u00f6rigen aber musste man Auskunft geben, so hatte er all seinen italienischen Charme zusammengekehrt und sich vor der blonden Schwester mit der pr\u00e4chtigen Oberweite aufgebaut, \u201eIch muss nun wirklich \u00fcber den Zustand von Ms. Wells informiert werden.\u201c Skeptisch musterte die Frau den Mann vom Schopf bis zum Schuh, \u201eAngeh\u00f6rige?\u201c \u201eIch wusste das Sie das fragen\u201c; stellte Platon siegessicher fest, \u201eWir sind verlobt?\u201c<br \/>\nImmer noch stand die Blondine unbeeindruckt vor dem Marine und strich sich eine ihrer langen Locken hinter das Ohr, \u201eAch so\u2026. wenn das wirklich so ist dann k\u00f6nnte ich Sie informieren, ABER da war heute Morgen ein blinder Franzose, der hat genau das Gleiche behauptet. Vielleicht kl\u00e4rt ihr erst mal eure Geschichten ab und dann kommt ihr zusammen zu mir und versucht es noch mal\u2026 besser\u201c, kopfsch\u00fcttelnd drehte die junge Frau sich um und schritt von dannen. &#8222;Und bei ihm sagen sie nichts?!&#8220;, rief Platon ihr unwillig hinterher und deutete auf Charley, der immer noch neben Emilys Bett sa\u00df. &#8222;Psssst! Ruhe!&#8220;, raunzte die Krankenschwester unladylike zur\u00fcck. Ohne sich umzudrehen steuerte sie auf das Bett von Mozart zu, der ganz pl\u00f6tzlich aus seinem Schlaf zu erwachen schien. Der Andorianer lag l\u00e4ssig auf einem Biobett, w\u00e4hrend eine blonde Krankenschwester um ihn herum wuselte. Obwohl der Marine keiner von der plumpen Sorte war konnte Charley sehen das Mozart die pl\u00f6tzliche Aufmerksamkeit um seine Person genoss.<br \/>\nCharley erhob sich und streckte Platon im vorbeigehen die Zunge raus, was dieser mit einem kurzen Schnauben quittierte. Dann setzte sich der Halbitaliener auf den gerade frei gewordenen Stuhl und beugte sich vorsichtig vor, um Emilys Gesicht sehen zu k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8222;Bleiben wir an Bord?&#8220;, fragte Mozart ohne Umschweife, als Charley die letzten Meter zu seinem Freund hinter sich gebracht hatte. Mozarts Blick ruhte auf Charley. Die Bl\u00e4sse rund um die Nase entging ihm nicht. &#8222;Alles gut Gandhi?&#8220;, setzte er direkt nach, w\u00e4hrend er die Stimme senkte und sich aufrichtete.<br \/>\n&#8222;Alles gut. Ich wei\u00df noch nicht. Erstmal m\u00fcssen alle wieder ganz gesund werden.&#8220; best\u00e4tigte Charley schnell. Lieber w\u00fcrde er eine R\u00fcckrunde auf der Hol angehen als Mozart mit seinem Bullshit bel\u00e4stigen. Er war immer noch eine F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeit f\u00fcr den Andorianer! Anf\u00fchrer durften nicht wanken!<br \/>\nIn diesem Moment fiel Mozarts Blick auf Emilys Bett. &#8222;Die Kleine wacht auf Gandhi!&#8220;, rief der Andorianer ohne lange zu \u00fcberlegen. Ohne auf den Protest der Krankenschwester zu h\u00f6ren glitt der Marine von seiner Matratze herunter und machte sich mit dem wei\u00dfen Wolf auf zur ihrer verletzten Kameradin.<br \/>\nEms Augen flatterten. Langsam schoben sich ihre Lider auseinander und die junge Trill begann die Umgebung in Augenschein zu nehmen. Platon hatte sein sch\u00f6nstes L\u00e4cheln aufgesetzt. Ihr war schwindelig und irgendwie wollte Emily beim aller besten Willen nicht klar werden wo sie sich genau befand. Ihr Kopf schmerzte, ihr Bauch f\u00fchlte sich seltsam an und von ihren Freunden war auch nichts zu sehen. Ah\u2026 doch\u2026 wenigstens die Marines waren da, das waren nicht ihre neuen engsten Freunde aber vielleicht war das ein Anfang.  F\u00fcr einen Moment dieser Erkenntnis musste die Trill kurz die Augen schlie\u00dfen und hoffte das der Arzt ihr noch einen Moment lang fern bleiben w\u00fcrde, damit sie sich gedanklich sortieren konnte. Noch einmal atmete die Trill tief ein, irgendetwas in ihrem Bauch hatte sich bewegt, dieser Umstand sorgte daf\u00fcr dass ihre Augen wieder aufschnellten.  \u201eLeben wir noch?\u201c Kam es nun rau \u00fcber ihre Lippen, mit einem R\u00e4uspern versuchte sie klarer sprechen zu k\u00f6nnen, \u201eWo sind die H\u00fchner?\u201c<br \/>\n&#8222;Die haben ein eigenes Quartier.&#8220;, sagte Platon w\u00e4hrend er vorsichtig nach Ems Hand griff. &#8222;Beziehungsweise, deins. Die Crew wollte die H\u00fchner in der K\u00fcche &#8230; lagern&#8230; aber das konnten ich.. wir ja nicht zulassen.&#8220;, erg\u00e4nzte er mit einem schiefen L\u00e4cheln. Seine neuen Zahnprothesen blitzen im Licht der Beleuchtung.   Fragend legte die Trill ihre Stirn in Falten. Wer bitte lagerte denn H\u00fchner in der K\u00fcche? Die Tierchen waren niedlich, aber man sollte doch keine Tiere in der K\u00fcche lagern, das war irgendwie unhygienisch. F\u00fcr einen fragenden Einwand war Emily allerdings zu schwach, was sicherlich schade war, denn diese Diskussion h\u00e4tte bestimmt zu einem Angriff der Trill auf die K\u00fcche gef\u00fchrt.<br \/>\n&#8222;Wir haben den Bereich so gestellt das sie ein bisschen Freiraum haben, aber ich f\u00fcrchte das wird sie nicht davon abhalten zu randalieren.&#8220; erz\u00e4hlte Charley trocken. Er hatte es als seine Aufgabe auserkoren Platons wildes Temperament zu z\u00fcgeln. Der junge Mann machte offensichtlich kein Geheimnis daraus das er Emily sehr spannend fand. Ein bisschen zu spannend f\u00fcr ein Paar das sich bei einem unfreiwilligen Meet and Greet auf einem klingonischen Kreuzer kennengelernt hatte.  \/\/ Vermutlich seine italienische Ader \/\/ dachte Charley.<br \/>\n&#8222;Hauptsache denen gehts gut.&#8220;, sagte Emily. Ihre Stimme klang immer noch etwas matt. Neben ihr hatte es Platon aufgegeben nach ihrer Hand zu greifen. Vielleicht hatte er unter Charleys Blick selbst festgestellt das die Geste etwas fehl am Platz war.<br \/>\n&#8222;Das tut es.&#8220;, best\u00e4tigte Charley. Mozart beugte sich tiefer \u00fcber Emily. &#8222;Gehts dir gut Chefin?&#8220;, fragte er frei heraus.<br \/>\nGing es ihr gut? So sicher war sie sich da nicht. Tief atmete die junge Frau ein, nur um Sekunden sp\u00e4ter die Luft wieder still aus den Lungen entweichen zu lassen. In ihrem Bauch war wieder diese seltsame Bewegung und das ungute Gef\u00fchl, dass irgendwer ihnen etwas antun wollte. Spontan richtete Emily sich auf, \u201eIch glaub wir sind uns da nicht ganz sicher.\u201c<br \/>\nEs war neu, dass sie die Sorgen, oder besser die Panik des ekligen Wurms sp\u00fcren konnte und irgendwie auch etwas auf das sie gut und gern verzichtet h\u00e4tte.<br \/>\n&#8222;Und wie geht es dir?&#8220;, ihre Frage bezog sich auf den Andorianer.<br \/>\n&#8222;Geht schon wieder.&#8220;, wiegelte Mozart sofort ab. Charley sah ihm an das das nicht ganz der Wahrheit entsprach, aber er konnte den Freund verstehen. Was w\u00fcrde eine frisch Operierte wohl am Liebsten h\u00f6ren wollen?<br \/>\nIn diesem Moment kam die blonde Krankenschwester zur\u00fcck, sie trug ein Tablett mit kleineren Speisen und Getr\u00e4nken, das sie sorgsam vor Emily abstellte. Ihr Blick war immer noch ein wenig ungehalten. &#8222;Ich hab ein kleines Nachtmahl f\u00fcr sie. F\u00fcr sie alle&#8230; steht an ihren Betten bereit.&#8220;, sagte sie spitz in die Runde. &#8222;Vielen Dank&#8230;Barta Erzs\u00e9bet&#8220;, entgegnete Mozart w\u00e4hrend er unauff\u00e4llig einen Blick auf das Namensschild der Schwester warf. Die Schwester l\u00e4chelte Shib als sie ihren Namen h\u00f6rte. &#8222;Sehr gerne.&#8220;<br \/>\n&#8222;Wo kommt der Name her?&#8220;, versuchte es Mozart nach der ersten positiven Reaktion mit Small Talk. &#8222;Ich komme aus Budapest, in Ungarn auf der Erde.&#8220;, erz\u00e4hlte die Schwester bereitwillig. Sie war stehen geblieben und bedachte den Andorianer mit einem warmen Schmunzeln.<br \/>\n\/\/ Was ist denn hier los? Ist hier was in der Luft oder so?\/\/ Charley warf Mozart einen eindeutigen Blick zu, den dieser aber verpasste weil seine Augen immer noch im Dekollet\u00e9 der ungarischen Krankenschwester hingen. So kannte er Shib garnicht! Etwas ungl\u00e4ubig drehte er seinen Kopf zu Emily, die seinen Blick im Gegensatz zu Mozart bemerkt hatte. Ein L\u00e4cheln hatte sich auf ihre Lippen gestohlen.  Nur langsam konnte Em sich von der privaten Soap, die sich direkt vor ihren Augen abspielte l\u00f6sen und sich dem Essen widmen.  Ihr erste Impuls war, dass alles in sich hinein zu schieben, allerdings war sie sich auf einmal gar nicht mehr so sicher ob sie nicht irgendwas davon nicht mochte. Angewidert schob sie den Teller zur Seite und blickte traurig an die Decke. Es war das eine mit dem Symbionten drauf zu gehen, aber etwas ganz anderes damit zu leben. Ihre Freunde fehlten ihr und das hier schien alles nicht richtig zu sein. Die Ungarische Krankenschwester hatte sich nun zu Emily vorgebeugt und nach dem Essen gesehen, \u201eStimmt damit etwas nicht?\u201c<br \/>\nOkay, dem Anblick konnte auch die junge Trill sich nicht entziehen, waren das Doppel \u2013 D K\u00f6rbchen? Auf jeden Fall wohl geformt und beeindruckend. \u201eIch habe keinen Hunger\u201c, stelle Emily genervt fest. Auch ihr Ausblick auf die Zwillingsberge konnten ihre Stimmung nicht aufhellen.<br \/>\n\u201eIch glaub ich sag dem Arzt Bescheid\u201c, diese Worte hatten das High Five mit dem Andoriander hinter dem R\u00fccken der Krankenschwester auf halben Weg verpuffen lassen. Die Frau entfernte sich und Emily krabbelte von der Liege und stand nun mehr als wackelig vor dem wei\u00dfen Wolf. \u201eWas wird das\u201c, knurrte dieser missmutig, \u201ewir gehen jetzt sicher nicht die H\u00fchner besuchen.\u201c<br \/>\n\u201eIch will doch nicht die H\u00fchner besuchen. Okay, will ich schon aber nicht jetzt. Ich muss meine Freunde suchen. Ich bin mir sicher dass ich was Wichtiges vergessen habe und sicher wissen sie es noch!\u201c<br \/>\nDie Fragezeichen \u00fcber den K\u00f6pfen der Marines schien fast greifbar zu werden, als Emily barfu\u00df und im Nachthemd die n\u00e4chste Flucht und den Aufbruch in die n\u00e4chste Mission antrat.<br \/>\nW\u00fcrde das Wolfsrudel ihr folgen? <RPG><br \/>\n<SUM><br \/>\nZeit: MD 08.0234 Ort: USS Cassandra, Quartier der Marines<br \/>\nCharley verschnauft kurz in seinem Quartier auf der USS Cassandra. Pl\u00f6tzlich meldet sich seine innere Kriegsstimme und wirft ihm vor seine Kameraden auf der Krankenstation alleine zu lassen.<br \/>\n Zeit: MD 08.0245 Ort: USS Cassandra, Deck 4 Krankenstation<br \/>\nW\u00e4hrend Emily sich nach der OP noch erholt sucht Platon ihre N\u00e4he. Mozart bewundert die ungarische Krankenschwester Barta. Als Emily aufwacht sieht sie Platon, Charley und Mozart um ihr Bett versammelt. Sie verl\u00e4sst das Bett um ihre Freunde zu suchen.<br \/>\n<\/SUM\n Submitted by\nEns. Emily Lesi Wells CING USS Hephaistos Aka Sunny\nund\nLt. Charley Crane HAZOP USS Hephaistos Aka Mo Bishop \n\n-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=- Groups.io Links: You receive all messages sent to this group.\nView\/Reply Online (#710): <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/710\">groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/message\/710<\/a> Mute This Topic: <a href=\"https:\/\/groups.io\/mt\/72475230\/2325319\">groups.io\/mt\/72475230\/2325319<\/a> Group Owner: <a href=\"mailto:USS-Hephaistos+owner@groups.io\" >USS-Hephaistos+owner@groups.io<\/a> Unsubscribe: <a href=\"https:\/\/groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy\">groups.io\/g\/USS-Hephaistos\/leave\/4773858\/302900500\/xyzzy<\/a>  [rpg-hephaistos@sf-germany.com] -=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hey Zusammen! Ein weiteres Copo zum Sonntag! Viel Spa\u00df beim lesen! Lieben Gru\u00df Miri &#038; Mo Zeit: MD 08.0234 Ort: USS Cassandra, Quartier der Marines Charley wusch sich durchs Gesicht. Bereits zum dritten Mal lies er das warme Wasser durch seine Finger flie\u00dfen, w\u00e4hrend er einen Gro\u00dfteil davon auf Kopf und Bart \u00fcbertrug. 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